CH176873A - Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät. - Google Patents

Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät.

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CH176873A
CH176873A CH176873DA CH176873A CH 176873 A CH176873 A CH 176873A CH 176873D A CH176873D A CH 176873DA CH 176873 A CH176873 A CH 176873A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
floor
cylinder
floor wax
spray nozzle
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Ruchser Walter
Ruchser Willy
Original Assignee
Ruchser Walter
Ruchser Willy
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Publication date
Application filed by Ruchser Walter, Ruchser Willy filed Critical Ruchser Walter
Publication of CH176873A publication Critical patent/CH176873A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/30Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil

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Description


      Bodenwichseauftrag-    und     Verreibegerät.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Gerät zum Auftragen und Verreiben von  Bodenwichse auf Fussböden.  



  Derartige Geräte sind in den verschieden  artigsten Ausführungen bekannt; diese haben  jedoch den Nachteil, dass nur eine bestimmte  dünn- oder dickflüssige Bodenwichse verwen  det werden kann, und dass man, um geron  nene, durch die Kälte dick gewordene Boden  wichse auftragen zu können, diese vor Ge  brauch erst aufwärmen muss, sei es in der       Bodenwichsebüchse    vor dem Einfüllen in den  Vorratsbehälter des     Bodenwichseauftragappa-          rates,    oder dann aber mittelst elektrischer  Heizelemente, die im Innern des Vorratsbe  hälters am     Auftraggerät    eingebaut wurden.

    Bisweilen wurde auch eine zweite Kammer  in den     Bodenwichsevorratsbehälter    eingebaut,  welche dazu diente, heisses Wasser, das in  diese zweite Behälterkammer zwecks     Erwär-          rnung    der Bodenwichse gegossen wurde, auf  zunehmen.  



  Diese Nachteile sind beim Bodenwichse  auftrag- und     Verreibegerät    gemäss vorliegen  der Erfindung dadurch vermieden, dass zwi-    sehen einem Vorratsbehälter und einer Spritz  düse ein Zylinder mit Kolben angeordnet ist  und dass ein Ventil eine zwischen Zylinder  und Spritzdüse vorgesehene Austrittsöffnung  beherrscht, während die Eintrittsöffnung,  welche sich zwischen Behälter und Zylinder  befindet, durch den Kolben nur in dessen  zurückgezogener Lage freigegeben wird, das  Ganze derart, dass beim Zurückziehen des  Kolbens aus dem Zylinder in diesem zunächst  ein luftverdünnter Raum entsteht, in wel  chen dann aus dem Vorratsbehälter Boden  wichse eingesaugt wird, und dass beim Vor  wärtsbewegen des Kolbens, was unter dem  Einfluss einer Feder erfolgt, die Bodenwichse  durch das Ventil und die Spritzdüse ausge  trieben wird.

    



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel im Schnitt.  



       Fig.    1 zeigt den Kolben in seiner Vor  wärtsbewegung;     Fig.    2 zeigt das Gerät beim       Zurückziehen    des Kolbens.  



  Der     Bodenwichsebehälter    1, der mit einem  Behälterdeckel 2 verschlossen werden kann,  dient zur Aufnahme der Bodenwichse 3. Beim      Zurückziehen des Hebels 8 am Stiel 9 in der  Pfeilrichtung B zieht das Drahtseil 7 die  Kolbenstange     11,    um welche herum die Kol  benfeder 6 gelagert ist und an welcher der  Kolben 5 verankert ist, zurück. Die Ventil  feder 13 drückt das Kugelventil 12 nach oben  gegen den Kolbenraum     5     und schliesst die       Austrittsöffnung    des Zylinders ab. Die Kugel  ventilfeder 13 wird durch die Verschluss  schraube 14 gehalten.

   Dadurch, dass das  Kugelventil 13 den     Kolbenraum        511,    welcher  auf der Aussenseite als Stielhalter 20 ausge  bildet ist, nun hermetisch verschliesst, ent  steht beim Zurückziehen des Kolbens 5, wel  cher auch den Zuführungskanal 4 und die  Eintrittsöffnung abschliesst; ein luftverdünn  ter Raum. Ist der Kolben 5 so weit zurück  gezogen, dass der Zuführungskanal frei wird,  dann saugt sich der Zylinder voll Boden  wichse. Die Bodenwichse braucht daher nicht  dünn zu sein, um abwärts laufen zu können,  sondern das Vakuum saugt auch dickflüssige  oder geronnene Bodenwichse vom Bodenwichse  behälter 1 durch den Zuführungskanal 4 in  den Zylinderteil-     511    herab.

   Damit jedoch im       Bodenwichsebehälter    1 sich mit der Zeit kein  Unterdruck bilden kann, weist der Deckel 2  eine     Luftzuführungsöffnung    19 auf. Um zu  verhindern, dass der Kolben 5 zu weit zurück  gezogen wird, ist ein Zylinderdeckel. 10 an  gebracht.  



  Das Drahtseil, das zur Rückwärtsbewe  gung des Kolbens dient, liegt im Innenraum  des Stiels geschützt und ragt nur mit einem  Ende eine ganz kurze Strecke vor dem Hebel  8 aus dem Stiel heraus. Dies hat den Vor  teil, dass das Drahtseil nirgends hängen blei  ben kann. Wird nun, nachdem sich der Raum       5a    mit Wichse gefüllt hat, der Hebel 8 los  gelassen, dann drückt die Kolbenfeder 6 den       Kolben    5 nach vorwärts in der Richtung A.  Durch diesen Vorgang drückt nun auch die  für Raum     5a    sich zusammenpressende Boden  wichse 3 das Kugelventil 12 nach unten, so  dass der Weg zur     Spritzdüse    15 und somit  nach aussen frei wird. Während diesem Vor  gang ist der Zuführungskanal 4 durch den  Kolben<B>6</B> geschlossen.

   Ist die Bodenwichse    3 vom Raum     6a    durch die Düse 15 nach  aussen auf den Boden gelangt, wird sie mit  dem Filz 17, welcher seitlich in den Filz  halter 16 geschoben wird und     zwecks    Reini  gung auf die gleiche Weise wieder heraus  genommen werden kann,     verrieben.    Die Spritz  düse befindet sich zweckmässig unterhalb des  Stiels 9 auf der gleichen Seite, an welcher  die Person; die mit dem Gerät arbeitet, steht,  so dass die     betreffende    Person jederzeit den       Wichseaustrittbeobaehten    und     mitderWichse     sparsam umgehen kann.  



  Der     Bodenwichsehehälter    1 ist in bekann  ter Weise mit dem Filzhalter 16 und dem  Stiel 9 durch das Zwischenstück 18 verbun  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Vorratsbehälter und einer Spritzdüse ein Zy linder mit Kolben angeordnet ist, und dass ein Ventil eine zwischen Zylinder und Spritz düse vorgesehene Austrittsöffnung beherrscht, während die Eintrittsöffnung, welche sich zwischen Behälter und Zylinder befindet, durch den Kolben nur in dessen zurückgezogener Lage freigegeben wird, das Ganze derart, dass beim Zurückziehen des Kolbens aus dem Zylinder in diesem zunächst ein luftverdünn ter Raum entsteht, in welchen dann aus dem Vorratsbehälter Bodenwichse eingesaugt wird, und dass beim Vorwärtsbewegen des Kolbens,
    was unter dem Einfluss einer Feder erfolgt, die Bodenwicbse durch das Ventil und die Spritzdüse ausgetrieben wird. UNTERANSPR t?CHE 1. Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Zurückziehen des Kol bens ein Hebel und ein Drahtseil vorge sehen sind. z. Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Drahtseil im Innenraum des Stiels geschützt angebracht ist und nur mit einem Ende vor dem Hebel aus dem Stiel hervorragt.
    3. Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekeDn- zeichnet, dass die Wichse auf der gleichen Seite eines Verreibefilzes austritt, auf welcher eine Person beim Arbeiten mit dem Gerät steht. 4. Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Filz zum Verreiben der Bodenwichse lösbar mit einem Filzhalter verbunden ist.
CH176873D 1934-09-27 1934-09-27 Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät. CH176873A (de)

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CH176873T 1934-09-27

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CH176873A true CH176873A (de) 1935-05-15

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ID=4427316

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CH176873D CH176873A (de) 1934-09-27 1934-09-27 Bodenwichseauftrag- und Verreibegerät.

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CH (1) CH176873A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021987B (de) * 1952-06-30 1958-01-02 Electro Lux Bohnergeraet

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