CH176911A - Gleitsicherer Sohlenschützer. - Google Patents

Gleitsicherer Sohlenschützer.

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CH176911A
CH176911A CH176911DA CH176911A CH 176911 A CH176911 A CH 176911A CH 176911D A CH176911D A CH 176911DA CH 176911 A CH176911 A CH 176911A
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CH
Switzerland
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skid
compound
sole
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English (en)
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Lauper Edwin
Original Assignee
Lauper Edwin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/16Studs or cleats for football or like boots
    • A43C15/161Studs or cleats for football or like boots characterised by the attachment to the sole

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Gleitsicherer     Sohlensehützei.       Es ist bekannt, bei Gummiabsätzen im  Gummi Metalleinlagen zu verankern, um ein  sicheres Festhalten der Gummiauflage am  Absatz mittelst durch Löcher der Einlage  hindurchgehender     Befestigungsstifte    zu er  reichen. Die Befestigungsstifte liegen hierbei  lief im Gummi, so dass beim Auftreten nur       der    Gummi auf der Unterlage aufliegt.  



  Von diesen bekannten Gummiabsätzen  unterscheidet sieh der gleitsichere     Sohlen-          :chützer    gemäss vorliegender Erfindung da  durch, dass mindestens eine in eine elastische       Gleitschutzmasse    eingebettete Metalleinlage  um ein fair die Aufnahme eines     Befestigungs-          organes    dienendes Loch herum gegen die auf  die Sohle aufzuliegen bestimmte Seite des       Sohlenschützers    eine     Ausbiegung    besitzt,       unter    welcher in der     Gleitschutzmasse    eine       Äussparung    sich befindet,

   die zur Aufnahme  eines auf der Metalleinlage aufruhenden  Kopfteils des Befestigungsorganes dient,     wo-          bei    die Ablauffläche des Kopfteils bis nahe       aik    die Ablauffläche der elastischen Gleit  schutzmasse heran reicht, damit bei Be-         lastung    ausser der Ablauffläche der Gleit  schutzmasse auch die Ablauffläche des Kopf  teils zur Auflage kommt und die Gleitschutz  niasse nur in begrenztem Masse zusammen  gedrückt wird und wobei das Verhältnis der  Ablauffläche des Kopfteils zur Ablauffläche  der     Gleitschutzmasse    so gehalten ist, dass  beide Teile sich ungefähr in gleichem Masse       abnützen,

      damit auch bei abgelaufenen  Sohlenschützern die Ablauffläche der Gleit  schutzmasse in unbelastetem Zustande noch  unter die Ablauffläche des Kopfteils des     Be-          festigungsorganes    hervortritt.  



  Dadurch, dass die Metalleinlage gegen die  auf die Sohle aufzuliegen bestimmte Seite       rles        Sohlenschützers    eine     Ausbiegung    auf  weist, kann sie fest gegen die Sohle an  gedrückt werden, indem die     Ausbiegung    fast       urimittelbar    auf der Sohle aufliegen kann       bczw.    nur durch eine dünne     Gleitschutz-          schiebt    von der Sohle getrennt sein kann.

         Durch    die dank dem Kopfteil des     Befesti-          gungsorganes    begrenzte     Zusammendrückung     der elastischen     Gleitschutzmasse    kann eine      zu starke Druckbeanspruchung derselben  beim Auftreten verhindert werden, so dass  sie elastisch bleibt und nicht zermürbt und  ausgetreten werden kann.

   Weil hierbei beim  Zusammenpressen der     Gleitschutzmasse    die  Ablauffläche des     stabförmigen,    in der Regel       widerstandsfähigeren    Kopfteils auf dem  Boden aufliegt und somit ebenfalls, aber  einer normalerweise langsameren Abnützung  unterworfen ist, kann erreicht werden,     da,ss     der Sohlenschützer weniger rasch abgenützt  wird als ein solcher, bei dem nur die Gleit  schutzmasse beim Auftreten auf der Unter  lage aufliegt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Sohlenschützer im       Schnitt,          Fig.    2 einen     Schnitt    durch .die Metall  einlage und       Fig.    3 eine Ansicht der Einlage.  



  In die zum Beispiel aus Gummi be  stehende     Olleitschutzmasse    1 ist eine scheiben  förmige Metalleinlage 2 eingebettet, welche  in .der Mitte ein Loch 3 aufweist, welches  sich in einer     Ausbiegung    der Einlage be  findet. Diese     Ausbiegung    reicht bis nahe  an die obere Seite der     Gleitschutzmasse,    und  es ist unterhalb der Einlage in die     Gleit-          sehutzmasse    eine bis an die Ablauffläche  verabreichende Aussparung gebildet, die zur  Aufnahme des Ionischen Kopfteils 4 eines       Befestigungsorganes,    praktisch stets aus Me  tall, dient, das einen in die Sohle einzu  schlagen bestimmten,

   durch das Loch 3 der  Einlage 2 hindurchgehenden Stiftteil 5 be  sitzt. Die Metalleinlage 2 besitzt noch vier  Löcher 6. welche durch die     Gleitschutzmasse     ausgefüllt sind und dadurch eine sichere Ver  bindung zwischen Einlage und     Gleitschutz-          masse    gewährleisten.  



  Dadurch, dass bei diesem Sohlenschützer       (im    unbelasteten Zustand) die Ablauffläche  des Kopfteils 4 des     Befestigungsorganes    bis  nahe, das     heisst    bis etwa 0,2 bis 0,5 mm an  die Ablauffläche der     Gleitschutzmasse    heran  reicht, wird beim Auftreten zuerst die Gleit-    Schutzmasse elastisch zusammengepresst, bis  die Ablauffläche des Kopfteils 4 zur Auf  lage kommt. Der     Gleitschutzbelag,    der dabei  ein Gleiten verhindert, wird somit nur be  grenzt zusammengepresst, so dass er nicht  überbeansprucht werden kann.

   Das Ver  hältnis der Ablauffläche des     Kopfteils    4 und  der Ablauffläche der     CTleitschutzmasse    "1 ist  so gewählt, dass sich die beiden Flächen im  Mittel ungefähr gleich rasch abnützen, so dass  also die     Gleitschutzmasse    unbelastet unten  stets etwas über den Kopfteil 4 vorsteht und  ein Gleiten verhindert.  



  Das Befestigungsorgan könnte, statt einen  in die Sohle einzuschlagen bestimmten Stift  teil 5 aufzuweisen, mit einem     Gewindeteil     versehen sein, um es in die Sohle einschrau  ben zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleitsicherer Sohlenschützer, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine in eine elastische Gleitschutzmasse eingebettete Me- 1-alleinlage um ein für die Aufnahme eines Befestigungsorganes dienendes Loch herum gegen die auf die Sohle aufzuliegen be stimmte Seite des Sohlenschützers eine Aus biegung besitzt, unterhalb welcher in der Gleitschutzmasse eine Aussparung sich be findet, die zur Aufnahme eines auf der Metalleinlage aufruhenden Kopfteils des Be- festigungsorganes dient, -,
    wobei die Ablauf fläche des Kopfteils bis nahe an die Ablauf fläche der elastischen Gleitschutzmasse heran reicht, damit bei Belastung ausser der Ab- h--uffläche der Gleitschutzmasse auch die Ablauffläche des Kopfteils zur Auflage kommt und die Gleitschutzmasse nur in be grenztem Masse zusammengedrückt wird und wobei das Verhältnis der Ablauffläche des Kopfteils zur Ablauffläche der Gleitschutz masse so gehalten ist, dass beide Teile sich ungefähr in gleichem Masse abnützen,
    damit auch bei abgelaufenen Sohlenschützern die Ablauffläche der Gleitschutzmasse in un belastetem Zustande noch unter die Ablauf fläche des Kopfteils des Befestigungsorganes b ervortritt. UNTERANSPRüCHE: 1. Gleitsicherer Sohlenschützer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf des Befestigungsorganes gegen die Ablauffläche hin verbreitert ist und konische Form hat. 2.
    Gleitsicherer Sohlenschützer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlage scheibenförmig ist und ausser dem zur Aufnahme des Befesti gungsorganes dienenden Loch weitere Löcher aufweist, welche mit der Gleit- schutzmasse ausgefüllt sind, um eine gute Verbindung der Metalleinlage und der Gleitschutzmasse zu erzielen.
CH176911D 1934-08-08 1934-08-08 Gleitsicherer Sohlenschützer. CH176911A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4651448A (en) * 1984-12-19 1987-03-24 Contax Sports, Inc. Golf spike assembly
US4712318A (en) * 1986-02-01 1987-12-15 Adidas Sportschuhfabriken Adi Dassler Stiftung & Co. Kg Gripping element for a sports shoe
US4723366A (en) * 1985-02-05 1988-02-09 Macneill Engineering Company, Inc. Traction cleat with reinforced radial support
US5426873A (en) * 1990-08-01 1995-06-27 Macneill Engineering Company, Inc. Cleat and process for making same

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