CH177028A - Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen.

Info

Publication number
CH177028A
CH177028A CH177028DA CH177028A CH 177028 A CH177028 A CH 177028A CH 177028D A CH177028D A CH 177028DA CH 177028 A CH177028 A CH 177028A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzle
fuel
negative pressure
line
plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jacoby Hans-Eberhard
Nuessli Hans
Original Assignee
Jacoby Hans Eberhard
Nuessli Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jacoby Hans Eberhard, Nuessli Hans filed Critical Jacoby Hans Eberhard
Publication of CH177028A publication Critical patent/CH177028A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/12Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having other specific means for controlling the passage, or for varying cross-sectional area, of fuel-air mixing chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


  Vergaser für     Verbrennungskraftmaschinen.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Vergaser für Verbrennungskraft  maschinen, bei welchem der Brennstoff  einem ringförmigen Spalt, dessen     Querschnitt     sich in Abhängigkeit vom Unterdruck ändert  und der von einem Trichter und einem in  demselben befindlichen Teller begrenzt ist,  durch einen Hohlraum zugeführt wird, des  sen Querschnitt an einer Stelle durch eine  Saugdüse verengt ist.  



       Die    Erfindung besteht darin, dass eine  Vorkammer oberhalb der Saugdüse angeord  net ist, in welche eine mit einer Drosseldüse  versehene, an das Schwimmergehäuse an  geschlossene Leitung :geführt ist, die ober  halb des Brennstoffniveaus im Schwimmer  in die Vorkammer mündet, und     .dass    ausser  dem eine eine Düse enthaltende Zusatzluft  leitung mit dieser Vorkammer in Verbindung  steht.  



       Bei        Verbrennungskraftmaschinen    mit Ver  gaser wird .das Verhältnis der Luftmenge zur       Motorgeschwindigkeit    als Luftkurve bezeich-         net.    Das Verhältnis der Menge des     flüssigen     Brennstoffes zur Drehzahl des Motors     wird     als Brennstoffkurve bezeichnet. Als Ideal  wird bezeichnet, dass das Mischungsverhält  nis     zwischen    Brennstoff und Luft über den  ganzen Drehzahlbereich des     Motors    konstant  bleibt, so dass die Brennstoffkurve und die  Luftkurve sich decken würden.

   Dieser Ideal  fall konnte in .der Praxis bisher nicht er  reicht werden, weil zufolge der verschiedenen  spezifischen Gewichte der Luft und des  Brennstoffes und zufolge der Eigenart dieser  beiden Stoffe bei den verschiedenen Dreh  zahlen des Motors     bezw.    den     ihnen    entspre  chenden verschiedenen Geschwindigkeiten  der Gassäule Abweichungen im Mischungs  verhältnis dieser beiden Stoffe entstanden.  Dies bedeutet praktisch, dass die Leistung  des Motors nicht voll ausgenützt ist, wenn  die Luftkurve und die Brennstoffkurve von  einander -abweichen.  



  Es ist versucht worden, diesen Übelstand  durch     Anbringung    einer Brennstoffbeschleu-           nigungspumpe    vorübergehend zu beheben,  um ein grosses Anzugsmoment des Motors     züz     erzielen. Man hat auch selbsttätige Luftven  tile zur Behebung des Übelstandes vor  geschlagen. Alle diese Mittel vermochten je  doch nicht den Übelstand vollständig zu be  heben, und ergaben zum Teil noch weitere  Nachteile, indem sie den Brennstoffver  brauch noch ungünstiger beeinflussten.  



  Die Erfindung ermöglicht es, die Luft  kurve und die Brennstoffkurve je nach der  Eigenart des Motors     einander    anzugleichen.    In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes .dar  gestellt.  



  Die Frischluft     wird    in     Fig.    1 über das  Rohr 2 nach dem Raum 7, über den Trichter  6, den     Raum    3, die     Drosseleinrichtung    4 in  das Ansaugrohr 5 des Motors gesaugt. Im  Trichter 6 ist ein Teller 8 angeordnet, der  unter Wirkung     einer    ihn nach oben ziehen  den Feder 9 steht. Der Teller 8 weist einen  hohlen Schaft 10- auf, der oben zu einem       Anschlag    14 für die Feder 9 ausgebildet ist  und gleitet auf einer hohlen Säule 11, die  ihn führt. Der Anschlag 14     kann    auch als  Teller ausgebildet sein. Die Säule 1.1 ist am  Vergasergehäuse 15 befestigt. Am Teller 8  ist eine Nadel 16 befestigt, welche im Hohl  raum 12 verläuft.

   Der     Querschnitt    des Hohl  raumes 12 ist in seinem obersten Teil durch  eine Düse 17 verengt.  



  Der verengte Teil des Hohlraumes 12 ist  mit einer Vorkammer 1.8 verbunden, in wel  che die     Frischluftleitung    a und die vom  Schwimmergehäuse 19 ausgehende Brenn  stoffleitung b oberhalb des Brennstoffniveaus  im     Schwimmer        einmünden.    Ferner mündet  in die Vorkammer 1'8 noch eine     Leitung    r.  deren anderes Ende in das Vergasergehäuse  15     zwischen    Drosseleinrichtung 4 und Motor  einmündet. In :die     Leitungen        a,    b und c sind  zur Drosselung dienende Düsen x,     y,    z ein  geschaltet.  



  Die     Wirkungsweise    dieses beschriebenen  Vergasers     ist    folgende:    Durch die Saugwirkung .des Motors stellt  sich der Teller 8 derart in dem Trichter 6  ein,     da.ss    der     zwischen    Trichter 6     und    Teller  8 verbleibende     ringförmige    Spalt entspre  chend der     Gegenwirkung    der Feder 9 eine  bestimmte Grösse aufweist. Im Spalt hat die  angesaugte Luft eine bestimmte Mindest  geschwindigkeit.

   Durch die jeweils herr  schende Luftgeschwindigkeit und den ent  sprechenden     Unterdruck    in dem von den  Teilen 6, 8 gebildeten Spalt wird über die  Öffnungen 13 und den Hohlraum 12 und die  Düse 17 auf die Vorkammer 18 eine Saug  wirkung ausgeübt, durch welche der Brenn  stoff aus dem Schwimmergehäuse 19 über  die Leitung b und die Drosseldüse z in die  Kammer 18 gefördert wird und über die       Saugdüse    17, den Hohlraum 12 und die Öff  nungen 18 in den Luftstrom gelangt. Diese  normalen Vorgänge genügen nicht, um die  Brennstoffkurve der     Luftkurve    anzugleichen.

    Dies wird in folgender Weise erreicht:  Während der Bewegung der Nadel 16  wird dadurch, dass ihre     Spitze    konisch aus  läuft, der freie Spaltquerschnitt in .der Düse  17 je nach der Stellung des Tellers 8 im  Trichter 6 und der entsprechenden Stellung  der     Nadelspitze    16 in der Düse verändert.

    Dies hat zur Folge, dass .die oben beschrie  bene, den Brennstoff fördernde     Saugwirkung     nach Massgabe der vorhandenen     SpaRquer-          schnitte    geändert     wird.    Die Luftkurve ist  also durch die Form des Trichters 6     und    des  Tellers     .8,    sowie .durch .die Feder 9 bedingt,  und die Brennstoffkurve ist durch die ent  sprechende Form der Spitze der Nadel 16       bezw.    durch die hierdurch bewirkten ver  schiedenen     Spaltquerschnitte    der     Düse    17.  welche den Stellungen des Tellers 8 entspre  chen, bedingt.

   Es wird in die Vorkammer  18 über .die Leitung     a,    die die Drosseldüse<I>x</I>  aufweist, Frischluft eingeführt, wodurch der  Unterdruck in der Kammer 18 um ein be  stimmtes Mass fällt. Die     Zuführung    der Zu  satzluft hat zur Folge, dass der     Unterdruck     in der Kammer 18 nie die gleiche Höhe er  reicht, wie der     Unterdruck-    im von den Tei  len 6, 8     gebildeten    Spalt, wodurch verhin-           dert    ist, dass zuviel Brennstoff in den Spalt  gelangt.

   Diese Wirkung lässt sich auch in  folgender Weise erklären:  In     Leerlaufstellung    der Drosseleinrich  tung 4 ist der von den Teilen 6, 8 gebildete  Spalt und der Spalt zwischen Düse 17 und  Nadel 16 am kleinsten. Beim Öffnen der  Drosseleinrichtung 4 erhöht sich im Raume 3  der Unterdruck. Im ersten     Augenblick    bleibt  der Teller 8 in der ursprünglichen Stellung  stehen, wodurch der Unterdruck im Trichter  6, sowie im Spalt 1.3 und im Hohlraum 12.  ansteigt.

   Durch den wesentlich     ,geringeren     Querschnitt des Spaltes zwischen Düse 17  und Nadel 16 und durch die durch Rohr a  eintretende Zusatzluft wird verhindert, dass  der Unterdruck im     Raume    18 ebenfalls so  stark ansteigt, wie in dem von den Teilen 6,  8 gebildeten Spalt, so dass .der durch das  Rohr b in den Raum eintretende Brennstoff  nicht in so hohem Masse beschleunigt wird,  als es dem Unterdruckanstieg in dem von  den Teilen     6,.8    begrenzten Spalt entsprechen  würde, und also keine Brennstoffanreicherung  eintritt.

   Gibt nun der Teller 8 der Saug  wirkung des Unterdruckes nach, das heisst  senkt er sich in     Fig.    1, so wird der Spalt im  Trichter 6 vergrössert, die Nadelspitze 16 hat  sich .gesenkt und der Spalt zwischen Nadel  spitze 16 und Düse 17 ist entsprechend  grösser geworden, so dass der Unterdruck über  die     Öffnungen    13 und den Hohlraum 12 in  der Kammer 18 sich entsprechend stärker  auswirken kann, wodurch die Brennstoff  menge entsprechend der den Spalt im Trich  ter 6 passierenden Luftmenge vergrössert  wird.  



  Da im     Leerlauf    durch die über die mit  der Düse x versehene Leitung     a    in die Kam  mer 1.8 eintretende Zusatzluft der zur Brenn  stofförderung erforderliche Unterdruck unter  Umständen die für den Leerlauf erforder  liche Höhe nicht erreichen kann, ist die die  Drosseldüse y aufweisende Leitung vorge  sehen. Der in der Ansaugleitung zwischen  Drosselleitung 4 und Motor herrschende Un  terdruck gelangt über die Leitung c in die       Kammer    18 und erhöht dadurch den Unter-    druck in dieser Kammer, so dass die Brenn  stoffmenge, welche durch das Rohr b in die  Kammer 18 eintreten kann, erhöht wird.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Lage des  Tellers 8 der zweiten Ausführungsform bil  det der unterhalb des Tellers 8 gelegene Teil  des Trichters 6 beim     Abwärtsgang    des Tel  lers 8 mit letzterem einen ringförmigen Spalt  von veränderlichem Querschnitt. Der ober  halb des Tellers 8 liegende     Trichterteil    20  weist einen Spalt s auf. Der     Querschnitt    des  Spaltes s wird jedoch veränderlich gestaltet,  indem die Büchse 10 an ihrem untern Ende  eine geeignet gestaltete Ausbauchung 22 auf  weist, durch welche der Querschnitt des Spal  tes s, je nach der Stellung des Tellers 8, ver  änderlich ist.

   Hierdurch wird der die Brenn  stoffkurve bestimmende Unterdruck im Quer  schnitt s korrigiert, wodurch die Brennstoff  kurve entsprechend der Luftkurve des Ver  gasers bestimmt wird. Die Luftkurve des  Vergasers ist von der Form des     Trichters    6  und von der Feder 9 abhängig.  



  In dem Hohlraum 12 ist keine Nadel 16  vorhanden. Der Querschnitt dieses Hohl  raumes ist im obersten Teil durch eine Düse  21 verengt. Von der Leitung     c    ist eine Lei  tung g über die Düse v nach der engsten  Stelle des Trichters 6 ,geführt.  



  Die Wirkungsweise dieses zweiten Ver  gasers ist folgende:  Durch die Saugwirkung des Motors     stellt     sich entsprechend der Luftgeschwindigkeit  der Teller 8 in dem Trichter -6 entsprechend  der Gegenwirkung der Feder 9; ein. Durch  die jeweils herrschende Luftgeschwindigkeit  und den entsprechenden     Unterdruck    in dem  von den Teilen 6, 8 gebildeten     ringförmigem     Spalt wird über die Öffnungen 13 und den  Hohlraum     12der    sich in der Vorkammer 18       ansammelnde    Brennstoff durch die Düse 21  abgesaugt. Die Düse     2'1    hat die Wirkung;  dass der beschriebene absaugende Unterdruck  sich nur in geringfügigem Masse in .der Kam  mer 18 auf die Brennstofförderung auswir  ken kann.

    



  Der für die     Brennstofförderung    erforder  liche und die     Brennstoffmenge    bestimmende      Unterdruck in der Vorkammer 18     wird    da  durch hervorgerufen, dass diese Kammer über  die Leitungen c, a und     y    mit Orten von  grösserem Unterdruck verbunden ist. Der Un  terdruck in der Kammer 1.8 reduziert sich  um die durch     die    Leitung<I>f</I> über die Düse<I>x</I>  zugeführte Zusatzluft. Der in der Kammer  18 so entstandene Unterdruck übt eine brenn  stoffördernde Wirkung auf das Schwimmer  gehäuse 19 aus.

   Die Düse v hat den     Zweck,     dass in     Leerlaufstellung    des Vergasers, wenn  der Unterdruck im     Trichterteil    20 nicht mehr  zur Brennstofförderung ausreichend     ist,    zu  verhindern,     .dass    über die     Leitung    g und die       Leitung        e,        a    zu-viel Zusatzluft in .die Kam  mer 18 gelangen kann, so dass der Unter  druck im Trichter 6 über die Öffnungen 13,  Hohlraum 12, Düse 21 in die Kammer 18  gelangen kann.

   Reicht .dieser Unterdruck in  der Kammer 18 zur     Brennstofförderung    bei       Leerlaufbetrieb.    nicht     aus,    so     wird    der Un  terdruck     zwischen    Drosseleinrichtung 4     und     Motor über Düse     y    durch die Leitungen c, a  zur Verstärkung des Unterdruckes in der  Kammer 18 herangezogen. Die Leitung c  weist ein     Absperror,.gan    auf.

Claims (1)

  1. PATENTA\TSPRUCH: Vergaser für Verbrennungskraftmaschi- nen, bei welchem der Brennstoff einem ring förmigen Spalt, dessen Querschnitt sich in Abhängigkeit vom Unterdruck ändert und der von einem Trichter und einem in dem selben befindlichen Teller begrenzt ist, durch einen Hohlraum zugeführt wird, dessen Quer schnitt an einer Stelle durch eine Saugdüse verengt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorkammer (18) oberhalb der Saugdüse (17 bezw. 21) angeordnet ist, in welche eine mit einer Drosseldüse (z) versehene,
    an das Schwimmergehäuse angeschlossene Leitung (b) geführt ist, die oberhalb des Brennstoff niveaus im Schwimmer in die Vorkammer (1.8) mündet, und däss ausserdem eine eine Düse (x) enthaltende Zusatzluftleitung (a) mit dieser Vorkammer (18) in Verbindung steht. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Vergaser nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass dem ringförmigen Spalt ein Trichterteil (20) vorgeschaltet ist, aus welchem eine Leitung (g) mit einer Drosseldüse (v) in die Vorkammer (18) geführt ist, und dass die den Teller (8) tragende Büchse (10) durch eine Aus bauchung (2,2) so gestaltet ist, dass der Querschnitt des Spaltes (s) im Trichter teil (20) zur Beeinflussung der Brenn stoffmenge bei .der Bewegung des Tellers ( & ) verändert wird. 2.
    Vergaser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für .den Leerlauf des Vergasers eine Leitung (c) mit einer Düse (y) vorgesehen ist, die den Unter druck, der zwischen Drosseleinrichtung (4) und Motor herrscht, zur Verstärkung des Unterdruckes in der Vorkammer (18) in diese Vorkammer (18) leitet.
CH177028D 1934-03-17 1934-03-17 Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. CH177028A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH177028T 1934-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH177028A true CH177028A (de) 1935-05-15

Family

ID=4427440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH177028D CH177028A (de) 1934-03-17 1934-03-17 Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH177028A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2609082A1 (de) * 1975-03-14 1976-09-23 Ford Werke Ag Vergaser fuer verbrennungsmotoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2609082A1 (de) * 1975-03-14 1976-09-23 Ford Werke Ag Vergaser fuer verbrennungsmotoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1526696A1 (de) Vergaser
DE952221C (de) Vergaser
DE2348045C3 (de) Vergaser für Brennkraftmaschinen
DE3901627C2 (de) Vergaser mit einer Einrichtung zur Leerlaufeinstellung
DE1284153B (de) Einrichtung fuer die Regelung der Brennstoffzufuhr zu einer fremdgezuendeten Einspritz-Brennkraftmaschine
CH177028A (de) Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen.
DE958439C (de) Zusatzvorrichtung fuer Vergaser fuer Verbrennungsmotore
DE515985C (de) Mehrfach-Duesenvergaser
DE589952C (de) Spritzvergaser
DE1252467B (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Kraftstoffeinspritzung in die Ansaugleitung einer Brennkraftmaschine
AT145436B (de) Anordnung zur Angleichung der Luftkurve und der Brennstoffkurve bei Vergasereinrichtungen von Brennkraftmaschinen.
DE686808C (de) ehrung
DE841829C (de) Vorrichtung zur Speisung eines Verbrennungsmotors mit fluessigem Brennstoff
DE629770C (de) Vergaser, bei welchem der Brennstoff in zwei Stufen mit Luft gemischt bzw. zerstaeubt wird
DE820991C (de) Luftzufuehrung zum Vergaser von Verbrennungskraftmaschinen
DE651636C (de) Vergaser
DE744425C (de) Einrichtung zur Regelung der Gemischbildung bei Brennkraftmaschinen
DE568178C (de) Vergaser
DE280664C (de)
AT122821B (de) Vergaser mit Luft- und Gemischdrossel.
DE617620C (de) Vergaser mit durch den Unterdruck betaetigtem Regler
DE834468C (de) Vergaser mit Beschleunigerpumpe
DE579260C (de) Spritzvergaser
DE1217697B (de) Vergaser fuer Brennkraftmaschinen
DE567574C (de) Vergaser