CH177329A - Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile. - Google Patents

Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile.

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CH177329A
CH177329A CH177329DA CH177329A CH 177329 A CH177329 A CH 177329A CH 177329D A CH177329D A CH 177329DA CH 177329 A CH177329 A CH 177329A
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CH
Switzerland
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pliers
sleeve
wire
wires
locking device
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Application number
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Inventor
Heuri Otto
Original Assignee
Heuri Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/08Fastenings for securing ends of driving-cables to one another, the fastenings having approximately the same diameter as the cables
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/04Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
    • F16G11/044Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord
    • F16G11/048Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord by moving a surface into the cable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description


  Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist       eine    Verbindungsmuffe für Drähte und  Drahtseile. Die Verbindungsmuffe besitzt  eine Metallhülse, die zwei     konisohe,    mit  einem Gewindeloch versehene Klemmzangen  einschliesst.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet,  dass in ihrer Mitte eine     Arretiervorriehtung     vorhanden ist, in die. wechselweise eine der       Klemmzangen    mit einer entsprechenden Aus  sparung in Eingriff gebracht und somit  gegen Drehung mit Bezug auf die Hülse     ge-          siehert    werden kann, damit bei Bedarf die  in den     (-teA-indelöehern    der Zangen gehalte  nen, aussen freien Draht-     beziehungsweise          1)r,ahteilstücli:e    bequem aus den Zangen       beraus;,,eschraubt    werden können.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine       Ausführungsform    des     Erfindungs.gegenstan-          des        nebst        Detailvarianten    beispielsweise dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Verbindungsmuffe im       Längsschnitt,    und       Fig.    2 im Querschnitt nach der Linie       A-B;            Fig.    3 und 4 sind perspektive Ansichten  je einer Spezialausführung der     Arretiervor-          richtung.     



  Die aus einem     Stück        bestehende    Metall  hülse 1, die ursprünglich die in der Zeich  nung strichpunktierte Form besitzt, ist in  ihrer Mitte mit einem     Querstift    5 versehen.  Zu beiden Seiten dieses     Querstiftes    befindet  sich je eine konische, geschlitzte Klemm  zange 2, .die mit einem     konzentrischen    Ge  windeloch 3 und an ihrem breiteren Ende mit  einer Aussparung 4 versehen ist.     Die    Aus  sparung 4 ist gross genug, dass die Klemm  zangen 2 über den Querstift 5 gestossen wer  den können. Die Metallhülse verjüngt sieh  der     Konizität    der Klemmzangen entspre  chend gegen die Enden hin.

   Die Verjüngung  wird nach bekannten Verfahren erreicht und  ist     derart,    dass die Zangen noch soviel axiales  Spiel besitzen,     da.ss    sie mit dem     Querstift    5  in und ausser -Eingriff gebracht werden  können.  



  Die Wirkungsweise der oben beschriebe  nen Muffe ist folgende:      Die miteinander zu verbindenden     Draht-          oder    Drahtseilenden werden in. die Gewinde  löcher 3 der Klemmzangen 2 eingeführt und  soweit als möglich nach einwärts gestossen.  Unter Zug werden die Zangen an die  konische Wandung der Hülse 1     angepresst,     wodurch die Gewindegänge in den Draht  oder     :das        Ihahtseilstüek    eingedrückt werden  und so .diesen beziehungsweise dieses fest  halten, wie in der obern Hälfte der     F'ig.    1  dargestellt ist.  



  Zum Entfernen der     Verbindungsmuffe     von längeren,     beiderends    festgehaltenen Dräh  ten     .beziehungsweise    Drahtseilen schneidet  man zu beiden Seiten der Muffe in einer  zweckmässigen Entfernung den Draht oder  das Drahtseil ab und schlägt mit einem  passenden Werkzeug     eine,der    beiden aus den       Muffenenden    herausragenden Zangen zurück.  Diese wird' sofort locker und kann ver  mittelst der Aussparung am breiteren Ende  mit dem Querstift 5 in     Eingriff    gebracht  werden. Die Stellung ist in der untern Hälfte  der     Fig.    1 wiedergegeben.

   Es ist nun mög  lich, den in der Zange zurückgebliebenen  Draht- oder     :Seilstumpen    wie eine Schraube  aus der Zange     herauszuschrauben.    In gleicher       Weise    verfährt man auf der andern Seite der  Verbindungsmuffe. Die bereits freie Zange  löst sich aus der Verbindung mit dem Quer  stift, so dass nun die zweite Zange zum       Herausschrauben    des Draht-     beziehungsweise          Drahtseilstumpens    arretiert werden kann.  



  An Stelle des Drahtstiftes 5 kann auch  eine     runde    .Scheibe, die     stirnseits    Vorsprünge  beziehungsweise Einschnitte etwa. nach den       Fig.    3 und 4 besitzt, als     Arretiervorrichtung     benützt werden. Die breiteren Enden der  Zangen weisen -dann entsprechende Aus  sparungen. oder Absätze auf.  



  Wie aus der     Beschreibung    und aus .der  Zeichnung ersichtlich ist besitzt die darge  stellte Muffe den     Vorteil    grosser Einfachheit  und rascher     Wiedergebrauchsbereitschaft     nach Wegnahme von einer Leitung.

   Bei den  bisher bekannten     Dra-hikupplungen    besteht    die Metallhülse aus mehreren     ineinander-          oder        au:seinanderzuschraubenden    Teilen, wel  che ausser den eigentlichen Klemmvorrich  tungen noch     Druckfedern    und     Anpress-          scheiben    einschliessen.     Dadurch    wird die  Bereitstellung zur Weiterverwendung um  ständlich und zeitraubend. Ausserdem be  steht die Gefahr,     da.ss,        irgend    ein Teil der  Muffe verloren :gehen kann, so:     dass    sie un  brauchbar wird.

   Dieser     Nachteil:    wird bei  der     erläuterten    Verbindungsmuffe vermieden.  Ein Verlorengehen einzelner Teile     ist    zufolge  der aus einem     Stück    bestehenden, verjüngten  Metallhülse 1 ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindungsmuffe für Drähte und Draht seile, die eine, zwei konische, mit einem Ge windeloch versehene Zangen einschliessende Metallhülse besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass in ihrer Mitte eine Arretiervorrichtung vorhanden ist, in die wechselweise eine der Zangen mit einer entsprechenden Aussparung in Eingriff gebracht und somit gegen Dre hung mit Bezug auf die Hülse gesichert werden kann, d-ainit bei Bedarf die in den Gewindelöchern der Zangen gehaltenen aussen freien Draht- beziehungsweise Drahtseil stücke bequem aus den Zangen herausge schraubt werden können. UNTERANSPRüCHE : 1.
    Verbindungsmuffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall hülse aus einem Stück besteht. 2. Verbindungsmuffe nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Arretier- vorriehtung aus einem Stift besteht. 3.
    Verbindungsmuffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretier- vorrichtung aus einer runden Seheibe mit stufenförmig abgesetzten Stirnseiten be steht.
CH177329D 1934-07-26 1934-07-26 Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile. CH177329A (de)

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