CH177329A - Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile. - Google Patents
Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G11/00—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
- F16G11/08—Fastenings for securing ends of driving-cables to one another, the fastenings having approximately the same diameter as the cables
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16G11/044—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord
- F16G11/048—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord by moving a surface into the cable
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Description
Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile. Die Verbindungsmuffe besitzt eine Metallhülse, die zwei konisohe, mit einem Gewindeloch versehene Klemmzangen einschliesst.
Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass in ihrer Mitte eine Arretiervorriehtung vorhanden ist, in die. wechselweise eine der Klemmzangen mit einer entsprechenden Aus sparung in Eingriff gebracht und somit gegen Drehung mit Bezug auf die Hülse ge- siehert werden kann, damit bei Bedarf die in den (-teA-indelöehern der Zangen gehalte nen, aussen freien Draht- beziehungsweise 1)r,ahteilstücli:e bequem aus den Zangen beraus;,,eschraubt werden können.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungs.gegenstan- des nebst Detailvarianten beispielsweise dar gestellt.
Fig. 1 zeigt die Verbindungsmuffe im Längsschnitt, und Fig. 2 im Querschnitt nach der Linie A-B; Fig. 3 und 4 sind perspektive Ansichten je einer Spezialausführung der Arretiervor- richtung.
Die aus einem Stück bestehende Metall hülse 1, die ursprünglich die in der Zeich nung strichpunktierte Form besitzt, ist in ihrer Mitte mit einem Querstift 5 versehen. Zu beiden Seiten dieses Querstiftes befindet sich je eine konische, geschlitzte Klemm zange 2, .die mit einem konzentrischen Ge windeloch 3 und an ihrem breiteren Ende mit einer Aussparung 4 versehen ist. Die Aus sparung 4 ist gross genug, dass die Klemm zangen 2 über den Querstift 5 gestossen wer den können. Die Metallhülse verjüngt sieh der Konizität der Klemmzangen entspre chend gegen die Enden hin.
Die Verjüngung wird nach bekannten Verfahren erreicht und ist derart, dass die Zangen noch soviel axiales Spiel besitzen, da.ss sie mit dem Querstift 5 in und ausser -Eingriff gebracht werden können.
Die Wirkungsweise der oben beschriebe nen Muffe ist folgende: Die miteinander zu verbindenden Draht- oder Drahtseilenden werden in. die Gewinde löcher 3 der Klemmzangen 2 eingeführt und soweit als möglich nach einwärts gestossen. Unter Zug werden die Zangen an die konische Wandung der Hülse 1 angepresst, wodurch die Gewindegänge in den Draht oder :das Ihahtseilstüek eingedrückt werden und so .diesen beziehungsweise dieses fest halten, wie in der obern Hälfte der F'ig. 1 dargestellt ist.
Zum Entfernen der Verbindungsmuffe von längeren, beiderends festgehaltenen Dräh ten .beziehungsweise Drahtseilen schneidet man zu beiden Seiten der Muffe in einer zweckmässigen Entfernung den Draht oder das Drahtseil ab und schlägt mit einem passenden Werkzeug eine,der beiden aus den Muffenenden herausragenden Zangen zurück. Diese wird' sofort locker und kann ver mittelst der Aussparung am breiteren Ende mit dem Querstift 5 in Eingriff gebracht werden. Die Stellung ist in der untern Hälfte der Fig. 1 wiedergegeben.
Es ist nun mög lich, den in der Zange zurückgebliebenen Draht- oder :Seilstumpen wie eine Schraube aus der Zange herauszuschrauben. In gleicher Weise verfährt man auf der andern Seite der Verbindungsmuffe. Die bereits freie Zange löst sich aus der Verbindung mit dem Quer stift, so dass nun die zweite Zange zum Herausschrauben des Draht- beziehungsweise Drahtseilstumpens arretiert werden kann.
An Stelle des Drahtstiftes 5 kann auch eine runde .Scheibe, die stirnseits Vorsprünge beziehungsweise Einschnitte etwa. nach den Fig. 3 und 4 besitzt, als Arretiervorrichtung benützt werden. Die breiteren Enden der Zangen weisen -dann entsprechende Aus sparungen. oder Absätze auf.
Wie aus der Beschreibung und aus .der Zeichnung ersichtlich ist besitzt die darge stellte Muffe den Vorteil grosser Einfachheit und rascher Wiedergebrauchsbereitschaft nach Wegnahme von einer Leitung.
Bei den bisher bekannten Dra-hikupplungen besteht die Metallhülse aus mehreren ineinander- oder au:seinanderzuschraubenden Teilen, wel che ausser den eigentlichen Klemmvorrich tungen noch Druckfedern und Anpress- scheiben einschliessen. Dadurch wird die Bereitstellung zur Weiterverwendung um ständlich und zeitraubend. Ausserdem be steht die Gefahr, da.ss, irgend ein Teil der Muffe verloren :gehen kann, so: dass sie un brauchbar wird.
Dieser Nachteil: wird bei der erläuterten Verbindungsmuffe vermieden. Ein Verlorengehen einzelner Teile ist zufolge der aus einem Stück bestehenden, verjüngten Metallhülse 1 ausgeschlossen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verbindungsmuffe für Drähte und Draht seile, die eine, zwei konische, mit einem Ge windeloch versehene Zangen einschliessende Metallhülse besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass in ihrer Mitte eine Arretiervorrichtung vorhanden ist, in die wechselweise eine der Zangen mit einer entsprechenden Aussparung in Eingriff gebracht und somit gegen Dre hung mit Bezug auf die Hülse gesichert werden kann, d-ainit bei Bedarf die in den Gewindelöchern der Zangen gehaltenen aussen freien Draht- beziehungsweise Drahtseil stücke bequem aus den Zangen herausge schraubt werden können. UNTERANSPRüCHE : 1.Verbindungsmuffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall hülse aus einem Stück besteht. 2. Verbindungsmuffe nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Arretier- vorriehtung aus einem Stift besteht. 3.Verbindungsmuffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretier- vorrichtung aus einer runden Seheibe mit stufenförmig abgesetzten Stirnseiten be steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH177329T | 1934-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH177329A true CH177329A (de) | 1935-05-31 |
Family
ID=4427664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH177329D CH177329A (de) | 1934-07-26 | 1934-07-26 | Verbindungsmuffe für Drähte und Drahtseile. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177329A (de) |
-
1934
- 1934-07-26 CH CH177329D patent/CH177329A/de unknown
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