CH177420A - Fernschreibanlage mit mindestens zwei Typendruckmaschinen. - Google Patents

Fernschreibanlage mit mindestens zwei Typendruckmaschinen.

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CH177420A
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H Fuld Co T Aktiengesellschaft
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Fuld & Co Telephon
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description


  Fernschreibanlage mit mindestens zwei     Typendruckmaschinen.       Es sind     Typendruck-    oder Setzmaschinen  bekannt, die mit einer     Stromstosssendeein-          richtung    und einer     Typenwahleinrichtung,     welche durch einen gemeinsamen Motor an  getrieben werden, ausgerüstet sind. Der  artige Maschinen sind durch einen     Verbin-          dungsleitungsstromkreis    miteinander verbun  den, über welchen die Stromstösse von     Code-          Signalen    gesendet werden.

   Diese Stromstösse  betätigen stets die     Typenwahleinrichtungen     der im     Untereinanderverkehr    stehenden Ma  schinen, das heisst wenn die Maschinen als  Sender und als Empfänger arbeiten können,  wie beispielsweise bei Fernschreibern, dann  wird der Text sowohl in der     sendenden,    als  auch in der empfangenden Maschine geschrie  ben.  



  Derartige Typendruck- oder Setzmaschi  nen stellen verhältnismässig komplizierte und  daher teure Apparate dar, die für gewöhn  lich im     Untereinanderverkehr    schlecht ausge  nutzt werden. Die Erfindung ist bestrebt,  die Ausnutzung solcher Typendruck- oder  Setzmaschinen wesentlich besser zu gestalten.    Gegenstand der Erfindung ist eine Fern  schreibanlage mit     mindestens    zwei Typen  druckmaschinen für     Untereinanderverkehr     über eine Verbindungsleitung, wobei die       Typenwahleinrichtung    jeder Typendruckma  schine durch in der einen oder andern Ma  schine erzeugte Stromstösse eines Signalcodes  gesteuert     wird.     



  Gemäss der Erfindung sind in jeder  Typendruckmaschine elektromagnetisch     be-          einflussbare    Schaltmittel     vorgesehen,    welche  bei     Betätigung    die Verbindungsleitung aus  schalten und die     Typenwahleinrichtung    zum  Eigenverkehr auf nur in der eigenen Ma  schine verlaufende Stromkreise     umschalten     und welche, über die     Verbindungsleitung    be  einflusst, eine Trennung des Eigenverkehrs  zugunsten des     Untereinanderverkehrs    bewir  ken.

   Hierdurch ist es beispielsweise bei Fern  schreibmaschinen möglich, ein- und dieselbe  Maschine sowohl als gewöhnliche Schreib  maschine, als auch als Fernschreibmaschine  zu verwenden, so     .dass    .selbst bei Vorliegen  eines nur geringen Verkehrs zwischen zwei      Maschinen jede der Maschinen voll ausgenutzt  werden kann.  



  Es ist an sich bekannt, eine Schreib  maschine, bei welcher bei Betätigung einer       Taste    mechanisch eine Type zum Abdruck  gebracht     bezw.    eine Lochkombination ge  stanzt wird, mit einer Sendeeinrichtung aus  zurüsten, durch welche bei Betätigung einer  Taste eine entsprechende     Stromstosskombina-          tion    auf eine     Leitung    gesandt wird, und fer  ner eine     Typenauswahleinrichtung    vorzu  sehen, durch welche die     von,den    Tasten be  tätigten Typen auch elektromagnetisch in  Abhängigkeit von Stromstössen, die über eine  Verbindungsleitung gesendet werden, ge  steuert werden können.

   Dieses Lösungsprin  zip, den Abdruck in der eigenen Maschine  unmittelbar durch mechanische Beeinflussung  der     Typen.seitens    der Tasten zu bewirken,  führt zu ausserordentlich verwickelten Kon  struktionen und wird den tatsächlichen Be  triebsverhältnissen nicht gerecht. Wird  nämlich eine solche Maschine als Sender für  eine andere Maschine benutzt, dann .gibt der  in der sendenden Maschine mitgeschriebene  Text keine Kontrolle, ob die Sendung auch  tatsächlich über die Leitung stattgefunden  hat.

      Es ist fernerhin bekannt, in Fernschreib  maschinen, bei welchen die Steuerung der  einzelnen Typen über besondere     .Stromkreise     erfolgt und die     Auswahl    einer Type durch  die Auswahl .des     ,Steuerungsstromkreises    in  der sendenden Maschine vorgenommen wird,       Schaltmittel    vorzusehen, welche es gestatten,       dass    wahlweise bei der Betätigung der     Sende-          einrichtung    die Empfangseinrichtungen einer  andern Maschine oder der eigenen Maschine       gesteuert    werden.

       ,Diese    bekannten Anord  nungen benötigen eine grosse Anzahl von       Verbindungsleitungsstromkreisen,    .da die     Ty-          penauswahleinrichtung    jeder Maschine durch  die Schliessung eines     bestimmten    'Strom  kreises betätigt wird und     niehtdurch    die  Stromstösse eines Signalcodes gesteuert     wird.     



  Bei der     Fernschreibanlage    nach der Er  findung wird,     wie    bereits     erwähnt,    die         Typenwahleinrichtung    jeder Maschine .durch  Stromstösse eines Signalcodes     gesteuert.     



  In den Zeichnungen     ist    ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch den Aufbau und  die     (Schaltung    einer     Fernschreibanlage    .mit  zwei Typendruckern:       Fig.    2 zeigt dieselbe im einzelnen;       Fig.    3 stellt .den     Prinzipaufbau    eines Ty  pendruckers nach dem System     Start-Stap    dar  mit einer     Zeits.chalteinrichtung    Z, welche in       Fig.    4 im einzelnen dargestellt ist;       Fig.    5 gibt eine Erläuterung .der mecha  nischen Verbindung der     Anlasstasten   <I>FT</I> und       SchT.     



  In     Fig.    1 und 2 sind zwei Typendrucker       BI    dargestellt, welche untereinander durch  die Leitung     Lg    verbunden sind. Sowohl der  Drucker in     Stat.    A, als auch der in     Stat.    B  besitzt     Einrichtungen,    um, ohne den andern  Drucker zu beeinflussen, ausschliesslich seine  eigenen Typen     mittelst    der Tasten seiner  Sendeeinrichtung zu betätigen. An Stelle der  Leitung     Ly    ist in :diesem Betriebsfalle die  künstliche Leitung     KL    eingeschaltet. Die  angewandte elektromagnetische Typenaus  wahl macht Stromquellen nötig, welche  Gleichstrom liefern.

   Der zum Betrieb der  Apparate     (Stat.    A und B) dienende 'Strom  wird über eine     Netzanschlussvorrichtung   <I>NA</I>  dem Starkstromnetz entnommen. Liefert das  Starkstromnetz, wie in     Stat.    A dargestellt,       Wechselstrom,    dann enthält das     -Netzan-          schlussgerät    eine     Gleichrichtereinriehtung.     



  Die Inbetriebnahme des Typendruckers  erfolgt durch vorübergehenden     Tastendruck.     Die     Taste        SchT    ist für den Eigenverkehr, die  Taste     FT    für den abgehenden Untereinander  verkehr vorgesehen. Beide Tasten lösen sich,  wie in     Fig.    5 dargestellt, gegenseitig aus.  Ferner sind zwei     Überwachungslampen   <I>FL</I>  und     SchL    vorgesehen,     welche,    je nachdem,  ob die Maschine im     Untereinanderverkehr     oder im     Einzelverkehr    benutzt wird, einge  schaltet sind.

   Bevor im einzelnen die Schal  tungsanordnung der     Fig.    2     beschrieben    wird,  werden einige konstruktive Grundzüge des      als Beispiel dargestellten Typendruckers an  hand der     Fig.    3 und 4 erläutert.  



  Der Typendrucker     BI        (Fig.    3) wird von  einem     Motor    M aus angetrieben, welcher von  dem Starkstromnetz N gespeist wird, wenn  der Kontaktsatz     K    einer     Zeitschalteinrich-          tung    Z geschlossen wird. Seine Umdrehungs  zahl wird seitens des Kontaktreglers     FIK     konstant gehalten.  



  Der Typendrucker ist sowohl mit einer  Empfangs- als auch mit einer Sendeeinrich  tung versehen. Je nach der Verkehrsrich  tung wird die     Sendeeinrichtung        S    oder die  Empfangseinrichtung E durch den .gemein  samen Motor<B>31</B>     angetrieben.    Die     Stromstoss-          oder        Typenauswählglieder    werden bei Be  tätigung jeweils für eine Umdrehung selek  tiv zur Wirkung gebracht.

   Im abgehenden  Verkehr können in der sendenden Maschine  auch die Sendeeinrichtung     S    und die Emp  fangseinrichtung E gleichzeitig von dem     No-          tor        1M    angetrieben werden, um den gesen  deten Text mitzuschreiben. Während :dieser  Umdrehung bewirken die Sendekontakte     SK     die     Aussendung    von dem Tastendruck ent  sprechenden     charakteristischen    Stromstössen.  Es bewirkt der Empfangsmagnet EM die  Auswahl einer Type unter dem Einfluss der  über die Leitung     Lg    einlaufenden Stromstösse  zwecks nachfolgendem Abdruck.

   Unmittel  bar nach dem Beginn der Umdrehung wird  dabei, durch je eine     Nockenscheibe    :gesteuert,  auch der Kontakt     JKs        bezw.        JKe    umgelegt  und verbleibt in der geschlossenen Lage bis  zum Ende der Umdrehung.  



  Die schon     erwähnte        Zeitschalteinrichtung     Z dient ausser zum Anlassen des Motors<B>11</B>  noch zu weiteren Vorgängen,     insbesondere     zur     Abschaltung    des Motors nach Ablauf  einer bestimmten Zeit bei Beendigung der  Benutzung. Ihre Wirkungsweise wird aus       Fig.    4 deutlich.  



  Wird zur Inbetriebnahme des Typen  druckers<I>BL</I> eine     Taste,    zum Beispiel     SchT     kurzzeitig gedrückt, so wird die Spule     II    des  Magnetes     ZM    erregt und der Anker 28 an  gezogen. Der Anker 28 wird für gewöhn-    lieh durch die Feder 29 in einer Ruhelage  gehalten, in der er     mittelst    seines Armes 26,  welcher in -den     Einschnitt    25 der Kupplungs  manschette 11 eingreift, die Kupplung 10 .ge  schlossen hält. Das untere Ende :des     um,die     Achse 27 geschwenkten Ankers 28 wirkt  über die Ausladung 30 auf :die Kippvorrich  tung 33.

   Diese Kippvorrichtung     33    ruht  unter dem Zug der Feder 36 an dem An  schlag 35, wobei die Nase 84 das vordere  Ende 42 des Hebels 37 in der gezeichneten  Lagegesperrt hält. Der Hebel 37 ist     um,die     Achse 38 drehbar gelagert und besitzt eine       Abkröpfung    41, welche den     Kontaktsatz        K     beeinflusst, insbesondere in .der .gezeichneten  Lage den Kontakt 44 offen hält.

   Die Feder  39 ist in der Ruhelage der     Vorrichtung    be  strebt, den Hebel 37 gegen -den Anschlag 43  zu     ,schwenken.    Wird die Nase 34 bei Anzug  des Ankers 2,8 in Pfeilrichtung     um,die    Achse       32    geschwenkt, so wird der Hebel 37 frei  gegeben, worauf er unter der Wirkung seiner  Feder 39 nach     oben    .gegen den Anschlag 43  schnellt. Hierdurch wird der Kontakt 44  und damit der Stromkreis des Motors     M     unter Momentschaltung geschlossen. Der  Motor M läuft an.  



  Bei     Versschwenkung    der Kippvorrichtung       33        wurde,der    Ansatz 46 des Armes 31 mit  geschwenkt. Dieser     Ansatz    46 drückt auf  das abgebogene Ende 22 eines     Z-förmigen     Hebels 18, 20, 21, -der um die Achse 19  schwenkbar gelagert ist und unter der Ein  wirkung einer Feder 24 steht. Der Schen  kel 21 des Hebels 18 trägt eine Nase 17,  welche     vermittelst    des     Zuges    der Feder 24  auf dem Rande eines Topfes 9 aufliegt.

   Die  ser Topf 9 'besitzt einen-     Einschnitt    16, - in  welchen die Nase 17 einzufallen     vermag.    In  der Ruhelage der Schalteinrichtung nach       Fig.    4 ist die Nase 17 in den     Einschnitt     eingefallen und hält den     Topf    9 entgegen  der     Wirkung    seiner Feder 13 in einer um  <B>180'</B> gegenüber der gezeichneten Lage     ver-          drehbaren        'Stellung    fest.

   In der     Zeichnung     ist diese wirkliche Lage des Topfes nicht       dargestellt,    um den     Einschnitt    16     :sichtbar    zu  machen.      Wird bei Anzug des Ankers 28 .der He  bel 18 entgegen der Wirkung seiner Feder  24     verschwenkt,    dann wird die Nase 17 aus  dem Einschnitt 16. herausgehoben und der  Topf 9 schnellt unter der Wirkung seiner  Feder 13     in,diegezeichnete    Lage, in welcher  sich -ein Ansatz 15 gegen einen festen An  schlag 14 legt. Zugleich wird der zweite  Schenkel 20 des Hebels 18 nach rechts ent  gegen der Pfeilrichtung bewegt, so dass sein  freies Ende 23, welches in der Rille 5 liegt,  die     Manschette    3 nach rechts verschiebt.

   Die       Manschette    3 trägt links einen Nocken 4,  welcher nur dann auf den Vorsprung 40 des  Hebels 37 einzuwirken vermag, wenn er sich  in der äussersten Linkslage befindet.  



  Die Hebel 37 und 18 verbleiben nunmehr  vorerst in der Arbeitslage, auch wenn der  Anker 28 des Magnetes     ZM    wieder abfällt,  weil das Stück 17 des Hebels 18 auf dem  glatten Rand der Trommel 9 schleift, und  der Hebel 18 unter Aufrechterhaltung der  Spannung .der Feder 24 hierdurch in der ge  schwenkten Lage gehalten wird, in der der  Nocken 4 der Welle 6 nicht auf den Hebel  37     einwirken    kann.  



  Der Motor M, über Kontakt 44 einmal  angelassen, läuft so lange, bis das Stück 17  in -die Nut 16 einfällt.  



  Der Motor M treibt über das unterset  zende Räderpaar 1 eine verhältnismässig  schnell laufende Welle 6 und über ein zwei  tes untersetzendes Schneckengetriebe 2 eine  sehr langsam laufende Welle 8 an. Die  Welle 6 dreht     mittelst    eines Stiftes 7 die  Manschette 3 mit dem Nocken 4. Die Welle  8 dreht mittelst eines Stiftes 12 die Man  schette 11, welche durch die Verzahnung 10  die Trommel '9 mitnimmt,     solange    der Mag  net ZK nicht erregt ist. Die Trommel 9 sitzt  lose aber nicht axial verschiebbar auf der  Welle B.

   Sie erhält durch .die vorgespannte  Spiralfeder 13 und den Anschlag 14 eine  Ruhelage, in welche sie zurückschnellt,  wenn sie bei Anzug des Ankers 28 von der       Manschette    11 an der Kupplungsverzahnung  10     freigegeben        wird.       Die Trommel 9 wird von der Welle 8  über Stift 12 und die Kupplung 10 der Man  schette 11 für beispielsweise eine halbe Um  drehung mitgenommen. Dies .dauert bei ent  sprechender Bemessung der     Vorgelege    1 und  2 ungefähr 1 Minute; dann kann :der Stift  17 in die Nut 16 unter der Kraft der Feder  24 einschnappen.

   Der in Pfeilrichtung dabei       verschwenkte    Hebel 18 bringt dadurch den  Nocken 4 über .den Vorsprung 40, so dass  nach höchstens einer Umdrehung der verhält  nismässig ,schnellaufenden Welle 6 der Hebel  37 nach unten gedrückt wird. Hierbei wird  durch die     Abkröpfung    41 der     Motorschalt-          kontakt    44 momentan geöffnet und -der Mo  tor M stillgesetzt. Auch die übrigen Kon  takte des Satzes     K    werden hierbei umgelegt  und bewirken die weiter unten zu beschrei  benden Schaltvorgänge. Das vordere Ende  42 des Hebels 37 wird unter die Nase 34  gedrückt und hierdurch gesperrt. Die An  ordnung ist damit bereit, neu angelassen zu  werden.  



  Sind     nach,der    ersten Erregung des Mag  netes     ZM    weitere Erregungen über     ,seine     Wicklung I und     II    erfolgt, .so wird jedesmal  über den Arm 26 des Ankers 28 die Man  schette 11 verschoben und die Kupplung- 10  gelöst. Dadurch     kann,die    Trommel 9 in die       gezeichnete    Lage zurückschnellen. Von nun  an beginnt von neuem durch die Zeitschal  tung für die Motorauslösung langsames Ver  drehen der Trommel 9, so dass die Still  setzung zirka 1 Minute nach der letzteren  Erregung des Magnetes     ZM    erfolgt, welche  stets bei Sendung oder Empfang eines Zei  chens stattfindet.  



  Die Zuordnung der     Schalteinrichtung    Z  zu den Typendruckern geschieht in der     in          Fig.    2 .gegebenen Schaltung.  



  Es sei zuerst der Fall betrachtet, dass die       Stat.    A lediglich Eigenverkehr betreibt, das  heisst, dass sie die auf dem     Tastenbrett    ge  drückten Zeichen lediglich selbst drucken  will. Wenn ihr Apparat     BI    in Ruhe ist, das  heisst, wenn beide Lampe<I>FL</I> und     SchL    dun  kel sind, betätigt sie kurzzeitig die Anlass  taste     SchT    für den Eigenverkehr.

   Dadurch           wird    er Stromkreis gebildet:     +,    Relais U,  Wicklung     III,    Taste     SchT,    Wicklung     II    des       Magnetes        ZM    der     Schalteinrichtung    Z, -.  



  Hierbei sprechen     Relais    U und Magnet  ZN nahezu gleichzeitig an.  



  Magnet     ZM    der     Zeitschalteinrichtung    Z       (Fig.    2 bis 4) bringt den Kontaktsatz     K    in       Arbeitsstellung.        Dieser    schliesst den Motor  stromkreis bei 44, bildet über den Wechsel  kontakt einen Kurzschluss für Wicklung     ZMI     des Magnetes     ZM    und bereitet über den Dop  pelarbeitskontakt, welcher an Minuspotential  gelegt wird,     Iden    Stromkreis für den Typen  auswahl-Empfangselektromagneten EM und  Sendekontakt     SK    vor.

   Dieser Stromkreis  wird über die künstliche     Leitung        KL    ver  mittelst der Kontakte     U3    und     U4    geschlossen.  Relais U     schaltet    beim Ansprechen seine  Kontakte     UI-U4    um, legt also unter Ab  schaltung der Leitung     Lg    zur     Stat.   <I>B</I> die  künstliche Leitung     KL    ein schaltet vorberei  tend die Differentialwicklung     UI        mittelst     Kontakt     U1    zwischen die Adern     a,

     <I>b</I> der       .Leitung        Lg    und schliesst endlich den .die  Haltewicklung     II    von Relais U einschliessen  den Stromkreis:     -f-,        U.=,    Relais U, Wicklung       1I,    Lampe     SC'hL,    Ruhekontakt der Taste<I>FT,</I>       Doppelarbeitskontakt    von     K,    -.  



       Relais    U bleibt dadurch erregt gehalten.  Zugleich     leuchtet    in der eigenen Station A  die Überwachungslampe     Schl    auf.  



  Innerhalb der     Abschaltezeit    der Schalt  einrichtung Z von ungefähr einer Minute,  in welcher die für den Abdruck erforder  lichen Vorbereitungshandlungen, wie Ein  setzen des Blattes oder dergleichen vorge  nommen. werden können, muss mit der Sen  dung begonnen werden. Durch Druck auf  irgendeine Taste des Tastenbrettes     S        (Fig.    3)  werden dabei die Sendekontakte     SK    betätigt       (Fig.    2 und 3) und zugleich der Nocken  kontakt     JK,    geschlossen. Die Sendekontakte  beeinflussen den Magneten     Ein,    so dass in  nicht näher zu beschreibender Weise eine  Type ausgewählt und abgedruckt wird.

   Da  bei wird auch .der     Nockenkontakt        JK,    ge  schlossen. Während des Kontaktschlusses des  Kontaktes     JK,    oder     JK,        ist    ein     Stromkreis       für den Magneten     ZM    :geschlossen:     +,        JK,          bezw.        JKe,    Widerstand     R2,    Magnet<I>ZK,</I>  Wicklung     II,    -.

   Diese beim Druck jedes  Zeichens von neuem     bewirkte    Erregung :des  Magnetes     ZM    hat stets das Zurückschnappen  der     Nutentrommel    9     (Fig.    4) der     Zeitschalt-          einrichtung    Z zur Folge, so     d@ass    von da an  die     Abschaltezeit    von 1 Minute neu zu zäh  len beginnt.  



  Durch den Kurzschluss ,der Wicklung     ZMI    .  des Magnetes ZK wird der Abfall seines An  kers verzögert, so     @dass    bei schneller Aufein  anderfolge :der Zeichen der Anker 2.8 ange  zogen und die Kupplung 10 getrennt bleibt,  wodurch die Zähne der Kupplung 10 wesent  lich .geschont werden.  



  Der Motor M ist :so ausgebildet, dass er  an ein Wechselstrom- oder an ein Gleich  stromnetz angeschlossen werden kann. Seine  Umdrehzahl wird über den     Fliehkraftkon-          takt        FIK,    dem der Widerstand R     parallel     liegt, bei     Wechselstromspeisung    .geregelt. Bei  Gleichstromspeisung, wie im     Fasle    der     Stat.     B, liegt .dem Kontakt     FIK    die Reihenschal  tung Widerstand     R1,    Kondensator     C,    paral  lel.  



  Dem gleichen Wechsel- oder Gleichstrom  netz<I>N</I> wird in     einem        Netzanschlussgerät   <I>NA</I>  die     Gleichstrom-Betriebsspannung        B8p    ent  nommen zum Betrieb der     Auswahl-        und          Überwachungsvorgänge.    Das     Netzansehluss-          gerät    für Wechselstromnetze besteht aus  einem Spartransformator     SpTr,    einem     Voll-          weg.gleichrichter        G,

      der Sieb- und     Glät-          tungskette        C,        Dr,        C2;    bei Gleichstromnetzen  wird über     Eisenwasserstoffwider:stände        EZV     die Betriebsgleichspannung dem     Potentio-          meter        Pot.    entnommen.  



  Wenn der Eigenverkehr beendet ist, wird  der Typendrucker     BI    nach der     Abschultezeit          von    einer Minute stillgesetzt. Dabei wird  der Kontaktsatz     K    mechanisch zurück  gelegt und gesperrt.     Hierbei    wird das  Minuspotential von dem     Doppelarbeitskon-          takt    abgeschaltet, der Haltestromkreis für  Relais     U    Über Wicklung     II    unterbrochen, die  Lampe     SchL    zum Erlöschen     .gebracht    und  der Motor stillgesetzt.

   Die Anordnung nimmt      wieder die gezeichnete Stellung ein, das heisst  die Kontakte     U3    und     U4    sind zur Fernleitung       Lg    durchgeschaltet und Kontakt     2c2    liegt vor  bereitend am Lampenstromkreis für<I>FL:</I>  auch die Wicklung I von Relais U liegt     nicht-          mehr    in Brücke zur     Leitung   <I>Lg.</I>  



  An der Leitung<I>Lg</I> liegt in diesem Zu  stand lediglich das über Magnet EM und  Sender     SIE    .angeschaltete Pluspotential. Ein       Stromfluss    findet :daher - mit Ausnahme  des geringen     Leerlaufverbrauches    innerhalb  des     Netzanschlussgerätes   <I>NA</I> - nicht statt.  



  Erst wenn,     wie    angenommen werden soll,  die     Stat.    A eine     Ferndruckverbindung    veran  lasst und     fernschreibt,    erfolgt die Aasschal  tung eines     bezw.    beider     Netzanschluss:geräte     derart, dass der Betrieb der Drucker in der  sogenannten     Ruhestromschaltung    vor sich  geht.  



  Bei     vorübergehendem    Druck auf die Taste  <I>FT</I> bei     Stat.   <I>A</I> zur     Einleitung    des Unter  einanderverkehrs mit dem Drucker     BI    von       Stat.    B wird der Stromkreis geschlossen:  Arbeitskontakt von Taste<I>FT,</I> Wider  stand     B2,    Magnet     ZM    Wicklung     1I,    -.

   Auch  jetzt spricht Magnet     ZM    an und betätigt ;den  Kontaktsatz     K,    so     .dass    der Motor M in     Stat.     A     eingeschaltet    und der Stromkreis für  Lampe FL über den     Doppelarbeitskontakt     und den Widerstand     B3    geschlossen wird.  Relais U wird nicht     .erregt.     



  Während :die     a-Ader    der Leitung Lg in  Ruhedauernd über Kontakt     U3,    Magnet     EllT     und     die        Sendekontalz:te        SK    an Pluspotential  liegt, erhält jetzt die     b-Ader    Minuspotential  über den     Doppelarbeitskontakt    des umge  legten Kontaktsatzes     K    und den     Kurzschluss-          kontakt    für die Wicklung     ZMI    des Magnetes       ZM.    In der     Stat.    B,

       in    der noch kein Kurz  schluss für Wicklung     ZMI    des Magnetes     Z:62          besteht,    wird daher der Magnet in diesem  über     die        Leitung   <I>Lg</I> .geschaffenen Stromkreis  erregt.

   Dort wird demnach durch Auslösen  der Schalteinrichtung Z ebenfalls der Motor  angelassen, die Lampe<I>FL</I> zum Aufleuchten  gebracht     und    unter Kurzschluss der Wick  lung     ZMI    des Magnetes     ZM    unmittelbar  Spannung an die Leitung<I>Lg</I> gelegt.     Jetzt       liegen die Magnete     _PM,    wie ersichtlich, in  der     Hintereinanderschaltung    der Stromquel  len     BSp    beider Stationen     Stat.   <I>A.</I> und     Stat.   <I>B.</I>  



  Die künstlichen Leitungen     KL    sind der  art bemessen, dass die Anzugskraft     und    die  Zeitkonstante der Magnete EM im Eigenver  kehr, also bei Betrieb mit der einfachen  Spannung, nahezu die .gleiche ist wie im       Untereinanderverkehr    bei     Hintereinander-          schaltung,der    Stromquellen.  



  Beim     Untereinanderverkehr    werden in       Stat.   <I>A</I> die Kontakte     Jhs    und     Jlc,    bei jeder       Zeichensendung    geschlossen, in     Stat.    B wird  lediglich     JKe    betätigt. Dadurch werden in  beiden Druckern die Magnete     ZM    immer  wieder von neuem erregt, so     dass    die Schalt  einrichtungen Z endgültig erst 1 Minute nach  der Sendung des letzten Zeichens seitens       Stat.    B in Ruhe kommen.  



  Ähnlich liegt der Fall, wenn     Stat.    B die  Sendung einleitet.  



  Eine den     Untereinan.derverkehr    über die  Leitung Lg     einleitende        Station    hat gegen  über dem Eigenverkehr der andern Station  dadurch den Vorzug, dass sie in die Lage  versetzt ist, deren Eigenverkehr zugunsten  ihres     Untereinanderverkehrs    zu trennen. Na  türlich sind Warnzeichen bei dieser Zwangs  trennung für die empfangende Stelle vorzu  sehen, zum Beispiel genügt der Wechsel in  den Überwachungszeichen     SchL    und<I>FL</I> vor  dem Ferndrucken diesem Zweck.

   Auf Grund  dieser     Warnzeiehen    kann dann bei Blatt  druckern das Blatt ausgetauscht oder bei der       empfangenden    Station durch Zeilenwechsel  der Schreibwalze von Hand oder über die  Leitung Lg gesteuert weitergeschaltet wer  den, zur Aufnahme des bevorzugten Fern  schreibverkehrs. Letzteres geschieht zum  Beispiel dadurch, dass an der dem     Unterein-          anderverkehr    dienenden     Stelle    nach dem  Anlassen die     Zeilen-Wechseltaste    am Tasten  brett mehrmals angeschlagen wird.  



  Angenommen, der im     EigenscUreibver-          kehr    befindlichen     Stat.   <I>A</I> soll seitens     Stat.   <I>B</I>  eine Drucknachricht gegeben werden.     Beim     Druck auf die dortige Taste<I>FT</I> wird, wie  geschildert, an die     c2'-,        b'-Klemmen    der Lei-           tung        Lg    eine     Anlass-Potentialdifferenzgelegt.     Diese wirkt jedoch nicht, wie im Ruhezu  stand der     Stat.    A auf Wicklung I des Mag  netes     7.a1,

      sondern auf die     .dort    in     Brücke    zu  den      -,        h-Klemmen    der Leitung     Lg    über den  Kontakt     (j1    angelegte Wicklung I des     Relais     U.     Diese    Wicklung ist .der Haltewicklung     II     des Relais     L7    entgegenwirkend geschaltet und  bewirkt bei ihrer Erregung den Abfall des  Relais     U    in     Stat.    A.  



  Die     Rücklegung    der Kontakte     U3    und       U.,    hat die Abschaltung ,der im Eigenverkehr  erforderlichen     künstlichen    Leitung     ILL    zur       Folge    und bewirkt die     Hintereinanderschal-          tung    des Empfangsmagnetes     EM    von     Stat.     A mit dem schon angeschalteten Empfangs  magneten<I>EH</I> von     Stat.   <I>B.</I> Kontakt     Uz     schaltet endgültig Relais U ab und bringt  die Lampe<I>FL</I> an Stelle der Lampe     SchL     zum Aufleuchten.

   Dieser Wechsel der Über  wachungszeichen ist für     Stat.    A. ein     Anlass,     das gerade     bedruckte    Blatt weiter zu schal  ten und die Drucknachricht von     Stat.    B. ab  zuwarten.     Wenn.Stat.    B den Untereinander  verkehr beendet hat, erlischt nach Ablauf .der       Abschaltezeit    die Lampe<I>FL,</I>     so,dass        Stat.   <I>A</I>  nach neuerlichem Anlassen ihrer Maschine  durch Druck auf ihre Taste     SchT    und     Rück-          sehalten    ihres Blattes das begonnene Schrei  ben im Eigenverkehr fertigstellen kann.

   Die  Taste     SchT    und<I>FT</I> der Stationen<I>A</I> und B  sind     untereinander    nach Art der     Fig.    5 me  chanisch verbunden, um Störungen, welche  zum     Beispiel    bei gleichzeitigem Druck auf  beide Tasten entstehen     könnten,    zu vermei  den.  



  Das     Ausführungsbeispiel    zeigt ein Sy  stem mit zwei in den meisten Teilen gleich  artig ausgebildeten und geschalteten Maschi  nen. Der Erfindungsgegenstand ist auf die  Anwendung in solchen .Systemen nicht be  schränkt. Sie kann vielmehr auch in einem  System reit einer Vielzahl von durch Lei  tungen     verbundenen    Maschinen verschiedener  Art, welche in fester oder     wahlweiser    Zu  sammenschaltung einen Untereinander- -oder  Richtungsverkehr ermöglichen, verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATtNTANSPUÜCII Fernschreibanlage mit mindestens zwei Typendruckmaschinen für Untereinanderver- kehr über eine Verbindungsleitung, wobei die Typenwahleinrichtung jeder Typendruck- maschine,durch in .der einen oder andern Ma schine erzeugte Stromstösse eines Signalcodes gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Typendruckmaschine elektromag netisch beeinflussbare Schaltmittel (U) vor gesehen sind, welche bei Betätigung ,die Ver bindungsleitung (Lg)
    ausschalten und die Typenwahleinrichtung (EM) zum Eigenver kehr auf nur in .der eigenen Maschine ver laufende Stromkreise umschalten und wel che, über die Verbindungsleitung beeinflusst, eine Trennung des Eigenverkehrs zugunsten des Untereinanderverkehrs bewirken.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Fernschreibanlage nach Patentanspnich, dadurch gekennzeichnet, dass sich gegen :seitig auslösende Betätigungsmittel<I>(FT,</I> SchT) vorgesehen sind, welche bestimmt sind, wahlweise die Einschaltung der Maschinen für den Untereinanderverkehr oder den Eigenverkehr zu veranlassen 3.
    Fernschreibanlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet ,durch bei Untereinander verkehr bezw. Eigenverkehr eingeschal- tete unterschiedliche Überwachungszei chen (FL, SchL <I>).</I> 3.
    Fernschreibanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Typen druckmaschinen je mit einer eigenen Stromquelle versehen sind und die Strom kreise .der Typenwahleinrichtungen (EM) im Untereinanderverkehr zweier Maschi nen durch die hintereinandergeschalteten Stromquellen beider Maschinen, im Ei genverkehr jedoch lediglich durch die eigene Stromquelle gespeist sind. . 4. Fernschreibanlage nach Pätentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Eigen verkehr die Stromkreise der Typenwahl einrichtungen (EM) über eine künstliche Leitung (KL) geführt sind.
    5. Eernsthreibanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 4, dadurch gekennzeichnet, .dass :die im Eigenverkehr :eingeschaltete künstliche Leitung der artig bemessen ist, dass die Zeitkonstante der Typenwahleinrichtung trotz Anwen dung verschiedener Betätigungsspannun gen nahezu gleich der im Untereinander verkehr ist. 6.
    Fernschreibanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass .das Schalt- mittel zur Abschaltung der Verbindungs leitung (Lg) und Umschaltung der Typenwahleinrichtung (EM) bei Inbe triebnahmeeiner Maschine für Eigenver kehr über eine Wicklung (III bezw. II) erregt wird und mit einer weiteren, zu den genannten Wicklungen entgegenge setzt geschalteten Wicklung (I) versehen ist, welche in die Verbindunb leitung (Lg)
    gelegt ist. 7. Fernschreibanlage nach Patentanspruch mit motorischem Betrieb, deren Motore nur bei Inbenutzungnahme der Maschi nen umlaufen, :dadurch gekennzeichnet, dass die die Einschaltung des Motors be- wirken:de .Schalteinrichtung (Z) der eine Nachricht sendenden Maschine durch Er regung ihres Betätigungsmagnetes (ZN) gesteuert wird und hierbei die :Strom- uelle an die Verbindungsleitung (Lg) zur Betätigung der Schalteinrichtung :der empfangenen Maschine legt. B.
    Fernschreibanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, :dadurch gekenn- zeichnet, :dass die ,Schalteinrichtung (Z) einen Elektromagneten (ZM) mit zwei Wicklungen besitzt, von denen die eine (I) im Ruhezustand der Maschinen mit der Verbindungsleitung (Lg) verbunden ist. 9. Fernschreibanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass während ,des Unter einanderverkehrs die mit der Verbin dungsleitung (Lg) verbundene Wicklung (I) des Elektromagnetes (ZM) kurzge schlossen ist. 10.
    Fernschreibanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die .die Ein schaltung des Motors (M) bewirkende Zeitschalteinrichtung (Z) mit Zeitschalt- mitteln versehen ist, welche bei Erregung ihres Elektromagnetes eine momentane Auslösung der gesperrten Zeitschaltein- richtung und bei Aberregung :des Elek tromagnetes eine verzögerte Rückstellung der Schalteinrichtung in die Sperrstel lung, jedoch ebenfalls durch Moment schaltung, bewirken. 11.
    Fernschreibanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, .dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquellen :der Maschinen als Netzanschlussgeräte <I>(NA)</I> ausgebildet .sind.
CH177420D 1934-05-02 1934-05-02 Fernschreibanlage mit mindestens zwei Typendruckmaschinen. CH177420A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001314B (de) * 1952-04-10 1957-01-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit Lokalbetriebsschaltung

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DE1001314B (de) * 1952-04-10 1957-01-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit Lokalbetriebsschaltung

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