CH177475A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH177475A
CH177475A CH177475DA CH177475A CH 177475 A CH177475 A CH 177475A CH 177475D A CH177475D A CH 177475DA CH 177475 A CH177475 A CH 177475A
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Unitas G M B Metallwarenfabrik
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Unitas G M B H Metallwarenfabr
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      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 173098.    Skibindung.    Der Gegenstand der Erfindung betrifft  eine Verbesserung der Skibindung gemäss  dem Patentanspruch des Hauptpatentes.  



  Sie besteht in der besonderen Gestaltung  der Flanken der Verzahnungen, mittelst wel  cher die Feststellung der Zehenbacken durch  die Zahnleisten bewirkt wird. Bis jetzt sind  diese Verzahnungen entweder senkrecht zur  Auflagefläche oder schräg, das heisst keilför  mig gestaltet worden.  



  Der Vorteil der senkrechten Verzahnung  besteht in dein guten und zuverlässigen Ein  griff der Zähne ineinander. Als Nachteil ist  ihre verhältnismässig geringe     Eingriffsfläche     zu bewerten, da die Zahnhöhe höchstens gleich  der Materialstärke der Zehenbacken sein  kann. Der Vorteil der keilförmigen Verzah  nung besteht in der verhältnismässig grösseren       Eingriffsfläche.    Ferner passen sich durch die  keilförmige Anordnung der Zähne dieselben  beim Verstellen der Bindung viel leichter  ineinander. Nachteilig ist, dass die Zähne,    namentlich bei flach liegender     Verzabnung,     durch den beim Fahren auftretenden Seiten  druck leicht übereinander wegrutschen kön  nen, wodurch der Halt der Bindung verloren  geht.  



  Den Nachteilen beider Verzahnungsformen  wird in wirksamer Weise durch die vorlie  gende Erfindung abgeholfen. Zu diesem Zweck  sind die Flanken der Verzahnungen der Zehen  backenauflageschenkel und der Zahnleisten  annähernd     vierteilkreisförmig    gestaltet, wobei  die eine     Verzahnung    konvex und die andere  mit ihr in Eingriff stehende konkav gestaltet  ist. Die Folge davon ist, dass die Vorteile  der eingangs genannten Verzahnungen, näm  lich der zuverlässige Eingriff der senkrechten  Verzahnung mit der vergrösserten Eingriffs  fläche und dem leichten Einfinden der Schräg  verzahnung, vereinigt werden, ohne deren  geschilderte Nachteile übernehmen zu müssen.  



  Die Eingriffsfläche bei der Verzahnung  nach vorliegender Erfindung ist infolge der      kreisbogenförmigen Gestaltung der Planken  grösser, als diejenige der Schrägverzahnung  und natürlich noch grösser als diejenige der  senkrechten Verzahnung. Dabei ergibt sie  aber einen ebenso zuverlässigen Eingriff, wie  die letztere.  



  In der beigefügten Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt:       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch  die Bindung bei gelösten     Zehenbacken          Fig.    2 ist derselbe Schnitt bei verriegel  ten Zehenbacken;       Fig.    3 ist ein senkrechter Teilschnitt durch  die Verzahnung in grösserem Massstab.  



  z ist die Zehenbacke, 1 ist die Zahnleiste,  die mit der Deckplatte d in     Verbindung    steht.  Die Verzahnung des     Zehenbackenauflage-          schenkels    ist konkav, diejenige der     Zahnleiste     konvex, beide sind annähernd viertelkreis  förmig gestaltet, je mit dem     Mittelpunkt    nahe  der obern Flachseite. Beim     Niederschrauben     der Deckplatte findet der     Eingriff    zuerst an    dem untern, flachliegenden Teil der Wölbung  statt. Daraufhin setzt er sich dann bis zu  ihrem obern, mehr senkrechten Teil fort.  



  Die     Ausführung    kann auch so gewählt  sein, dass die Verzahnung der Zehenbacken  auflageschenkel konvex und     diejenige        dur     Leisten entsprechend konkav gewölbt ist.  Dabei muss der     Mittelpunkt    des     Viertelkrei.(@.     nahe der untern Flachseite der beiden Bin  dungsteile liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit verstellbaren Zehenbacken nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der Verzahnungen der Zehenbackenauflage- schenkel und der Zahnleisten annähernd vier telkreisförmig gestaltet sind, wobei die eine Verzahnung konvex und die andere mit ihr in Eingriff stehende, konkav gestaltet ist.
CH177475D 1934-01-26 1934-02-14 Skibindung. CH177475A (de)

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CH173098T 1934-02-14

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CH177475D CH177475A (de) 1934-01-26 1934-02-14 Skibindung.

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