CH177493A - Bauelement. - Google Patents
Bauelement.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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Description
Bauelement. Bisher hat man Bauelemente, die aus Schilf, Holzwollfaser oder einem andern leichten faserstoffhaltigen Material und einem mineralischen Bindemittel wie Gips, oder Zement, oder Magnesia. etc. oder einer Mischung dieser letzteren bestehen, ohne Dübel ausgeführt, was den Nachteil hat, dass an die Elemente im Bedarfsfalle auf der Baustelle Dübel angebracht werden müssen. Zu diesem Zwecke müssen im Bauelement vorerst Ausschnitte erzeugt werden, in welche dann aus einem beliebigen Holzstück, z.
B. einem Lattenstuck, bestehende Dübel eingesetzt werden. Dieses nachträgliche Einsetzen der Dübel bedingt meistens Zeit verluste, und unbefriedigende Arbeit und ist ausserdem kostspielig.
Gemäss vorliegender Erfindung sollen diese Nachteile dadurch vermieden werden, dass in den Bauelementkörper mindestens ein Dübel eingesetzt ist, welcher Mittel zu seiner Verankerung im Bauelementkörper aufweist.
Durch diese Verankerung des Dübels im Bauelement ist vermieden, dass derselbe locker wird. Immerhin könnten, wenn der Dübel aus: Holz besteht durch Verziehen, Schwinden oder Aufquellen des Holzes Zwischenräume zwischen Dübel und Bau elementkörper entstehen.
Zweckmässig wer den .deshalb in diesem Falle die Holzdübel, zwecks Vermeidung des Verziehens, Schwin- dens oder Aufquellens: imprägniert und bei spielsweise derart in .den Bauelementkörper eingesetzt, da.ss :die Holzfasern parallel zu der Seite des Bauelementes gerichtet sind, an welcher die Dübel eingesetzt sind.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin- dungsgegenstandes .dargestellt: Fig. 1 zeigt ein Bauelement in Ansicht; Fig. 2 ein Vertikalschnittdesselben Bau elementes in grösserem Massstab, und Fig. 8 einen Horizontalschnitt dazu; Fig. 4 bis 6 zeigen verschiedene Ausfüh- rungsformen von Dübeln, und Fig. 7 und 8 sind Ansichten von weiteren Bauelementen;
Pig. 1 bis $ zeigen ein plattenförmiges Bauelement, welches aus Schilf, ' Holzwoll- fa@ser oder einem ähnlichen leichten, faser- stoffhaltigen Material und einem minera.Ii- schen Bindemittel, wie Gips, oder Zement, oder Magnesia. etc. besteht. Das Bindemittel kann auch aus einer Mischung :der zuletzt ge nannten Stoffe bestehen.
In :die Platte 1 sind Dübel 2. aus Holz, oder :einem andern nagel baren Material eingesetzt.
Wenn .diese Dübel 2 aus Holz bestehen sind :deren Fasern in der Längsrichtung der Platte 1 gerichtet. Die Holzdübel sind ferner zwecks Vermeidung des Verziehens impräg niert, indem sie z. B. in Lack oder derglei chen getränkt, oder indem sie :damit be strichen worden sind. In die Dübel 2 sind an .den beiden Stirnseiten v-förmige Blech streifen 3- hochkant eingeschlagen, deren über .die Dübel vorstehende Teile im Bauelement liegen und dadurch den Dübel im Bau elementkörper verankern, so :dass derselbe nicht locker werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind auf einem Dübel 2 Winkeleisenstücke 4 aufgeschraubt, welche ebenfalls zu :dessen Verankerung im Bauelement :dienen.
In Fig. 5 ist ein Holzdübel 2 gezeigt, bei welchem zu dessen Verankerung eine den selben durchsetzende Holzplatte 5 vorgesehen ist, während nach Fig. 6 der Holzdübel 2 zum gleichen Zwecke mit Holzzapfen 6 durchsetzt ist.
Fig. i veranschaulicht einen Teil eines Bauelementes, 1, in welchem längsgerichtete Dübel 2 auf der untern Längsseite ,des Ele mentes angeordnet sind, welche Dübel Ver- ankerungSmittel 3 aufweisen. Bei Verwen dung von Holzdübeln ist :deren Faserrichtung parallel zu der untern Seite des Elementes berichtet.
Fig. 8 zeigt ein Bauelement, bei :dem :ein Dübel 2 mit Verankerungsmittel 3 längs einer Schmalseite :des: Elementes angeordnet ist. Auch hier ist .bei Verwendung von Holz- dübeln die Pa.serrichtung des Holzes parallel zu der Seite des Elementes gerichtet, an welcher der Dübel angeordnet ist.
Die obere und untere Seite des Bau elementes könnten statt eben, wie in Fig. 2 gezeigt, auch profiliert sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bauelement, welches aus einem leichten, faserstoffhaltigen Material und einem mine ralischen Bindemittel besteht, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem Bauelementkörper mindestens ein Dübel eingesetzt ist, welcher Mittel zu seiner Verankerung im Bauelement körper aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Dübel aus Holz besteht, welches imprägniert ist, um ein Verziehen, Schwinden oder Aufquellen desselben zu verhindern. z.Bauelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, :dadurch gekennzeichnet, dass der Holzdübel derart in :den Bau elementkörper eingesetzt ist, dass dessen Fasern parallel zu der Seite des Elementes verlaufen, an welcher der Dübel angeord net ist. 3. Bauelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsmittel aus hochkant in den Holzdübel befestigten Blechstreifen bestehen. 4.Bauelement nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungs- mittel des Dübels aus auf den Dübel auf geschraubten Profileisenstüoken bestehen. 5. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ass die Verankerungs- mittel :des: Dübels aus :denselben durch setzenden Holzstücken bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH177493T | 1934-06-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH177493A true CH177493A (de) | 1935-06-15 |
Family
ID=4427785
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH177493D CH177493A (de) | 1934-06-26 | 1934-06-26 | Bauelement. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177493A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924656C (de) * | 1951-04-21 | 1955-04-04 | Ludwig Kapfer | Waermedaemmende Bauplatte |
-
1934
- 1934-06-26 CH CH177493D patent/CH177493A/de unknown
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