CH177500A - Verfahren zur Herstellung von Strassenbaumaterial. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Strassenbaumaterial.

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CH177500A
CH177500A CH177500DA CH177500A CH 177500 A CH177500 A CH 177500A CH 177500D A CH177500D A CH 177500DA CH 177500 A CH177500 A CH 177500A
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  Verfahren zur Herstellung von Strassenbaumaterial.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Strassenbaumaterial für ge  schlossene     Strassendecken.     



  Es sind zahlreiche Verfahren zur Herstel  lung von Strassendecken unter Verwendung  von Asphalten,     Bitumina,    Teeren,     Petrol-    und       Steinkohlenteerpechen    usw. bekannt. Diese  Strassendecken können in zwei Hauptgruppen  eingeteilt werden, und zwar  1. Geschlossene Decken,      -elche    auf dem  Prinzip der     görnungsabstufung    aufgebaut  und gemäss dem     Hohlraumminimumprinzip     aus Steinsplitt, Grus, Sand, Steinmehl und  Bindemittel zusammengesetzt sind. Die mine  ralischen Bestandteile solcher - Decken haben  ohne Bindemittel keine Standfestigkeit und  demzufolge ist das Bindemittel dazu be  stimmt, sämtliche Bestandteile zu einer  homogenen Tafel zu verkitten.  



  2. Offene Decken, welche zum grössten  Teil aus gebrochenem Gestein bestehen.     Ihre     Konstruktion beruht auf dem     Makadamprin-          zip.    Die mineralischen Bestandteile haben    auch ohne     Bindemittel    eine gewisse Stand  festigkeit, wie zum Beispiel bei der wasser  gebundenen     Makadamstrasse.    Das Binde  mittel hat hier nur den Zweck, die Gestein  stücke fester zu verkitten und die Staubbil  dung zu bekämpfen. Es verbleiben aber in  der fertigen Decke kleinere und grössere  Hohlräume.  



  Die geschlossenen Decken werden in     ver-          scIiiedener    Weise hergestellt. Beim Warm  verfahren werden die mineralischen Bestand  teile erhitzt, das     Bindemittel    geschmolzen,  beide heiss vermischt, auf dem Unterbau der  Strasse ausgebreitet und festgewalzt.

   Nach  einem andern     Vorschlag    werden die minera  lischen Zuschläge mit Mineralölen innig  durchmischt und dem Gemisch werden pul  verisierte harte     Rohölrückstände    zugesetzt       bezw.    die mineralischen Zuschläge werden  mit Steinkohlenteer vermischt und dem Ge  misch wird pulverisiertes     Steinkohlenteer-          pech    zugesetzt und das     Ganze    wird gut  durchmischt. Das erhaltene Gemisch wird      auf dem Strassenkörper- ausgebreitet und nie  dergewalzt. Das Verfahren kann im     Sommer     bei gewöhnlicher Temperatur durchgeführt  werden.

   Das den mineralischen Stoffen zu  gesetzte 01 löst die     Mineralölrückstände        bezw.     der Steinkohlenteer das     Steinkohlenteerpech     auf und ein nach einiger Zeit des Verkehrs  aus der Decke herausgeschnittenes Stück  weist dieselben Eigenschaften auf, wie eine  warm hergestellte Asphaltdecke. Die im     @01     gelösten     pulverisierten        Mineralölrückstände          bezw.    das im Teer gelöste Teerpech .stellen  nämlich ein ebensolches     Bindemittel    dar, wie  es beim Warmverfahren verwendet wird.  



  Der Aufbau sämtlicher bekannten ge  schlossenen.Decken beruht darauf, dass die  mineralischen. Zuschlagstoffe durch ein ein  heitliches     Bindemittel    zu einer in allen Teilen  einheitlichen Tafel zusammengekittet wer  den. Es ist nun eine     Hauptbedingung,    dass  nur solche Bindemittel Verwendung     -finden     dürfen, deren     Erstarrungspunkt    unter den       praktisch    vorkommenden niedrigsten Tempe  raturen und deren Fliesspunkt über den prak  tisch vorkommenden höchsten Temperaturen       liegt,    weil sonst die Decken im Sommer zu  stark erweichen und deformiert werden und  im Winter Risse bekommen und zerbröckeln.

    Diese Temperaturspanne zwischen     Erstar-          rungs-    und Fliesspunkt beträgt in den meisten  Ländern um<B>80'</B> C. Dieser Anforderung ent  sprechen die natürlichen Asphalte und mexi  kanischen     Rohölrückstände.     



  Bei den meisten Teeren, Pechen,     paraf-          finhaltigen        Petrolpechen,    welche in grossen  Mengen zur Verfügung stehen und     wohl-          feiler    sind, beträgt aber die erwähnte Tem  peraturspanne nur 40 bis<B>60'</B> C. Diese Ma  terialien sind deshalb beim Strassenbau als       Bindemit el    nicht zweckmässig.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur  Herstellung von Strassenbaumaterial für ge  schlossene Strassendecken, die auf .dem Prin  zip der     Körnungsabstufung    aufgebaut und  gemäss dem     Hohlraumminimumprinzip    zu  sammengesetzt sind, durch Vermischen von  mineralischen     Stoffen    mit einem flüssigen  und einem festen     Bindemittel    bituminöser    Art ist nun dadurch gekennzeichnet,     dass    das  flüssige und das feste Bindemittel in einem  solchen Verhältnis vermischt werden, dass  sich das feste     Bindemittel    nur zu einem ge  ringen Teil im flüssigen Bindemittel löst.  



  Es ist bekannt, dass Steinkohlenteer und       Petrolpech    nur bis höchstens 15 % ineinander  wirklich löslich sind. Wenn grössere Mengen  miteinander auf warmem Wege gemischt  werden, so scheidet der freie Kohlenstoff des       Teeres    aus und das     Bindemittelgemisch    ver  liert die Klebefähigkeit. Beim vorliegenden  Verfahren kann nun zweckmässig als flüs  siges Bindemittel- Steinkohlenteer und als  festes Bindemittel     Petrolpech,    oder als flüs  siges Bindemittel Mineralöl und- ;als festes  Bindemittel     Steinkohlenteerpech    verwendet  werden, und zwar in einem .derartigen gegen  seitigen Verhältnis, dass nur eine     geringe     Lösung des festen Bindemittels eintreten  kann.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Es sei eine     asphaltbetonartige    Decke mit  einer maximalen Korngrösse von 10     mm    her  zustellen. Die Hohlräume des zur     Verfügung     stehenden Steinsplittes werden in     bekannter     Weise festgestellt. Darauf wird so viel Sand  hinzugegeben, dass auf     Grund    der     Körnungs-          abstufung    die     wenigstmöglichen    Hohlräume  im Gemisch zurückbleiben.

   Nun wird noch  festgestellt,     wie    viel     Gesteinmehl    dem -Ge  misch zugegeben     werden    muss, um wiederum  die     wenigstmöglichen    Hohlräume zu gewin  nen. Auf Grund der Kenntnis der Menge der  Hohlräume wird die Menge des     zuzugeben-          den    Bindemittels berechnet. Es ist nun aber  nicht unbedingt nötig, so viel Bindemittel zu  nehmen, wie bei den bisher üblichen Ver  fahren, sondern es kann etwa 10 % des Binde  mittels weniger, oder eine noch kleinere  Menge verwendet werden.  



  Das nun rechnerisch     festgestellte    Binde  mittel sei zur Hälfte Strassenteer und zur  zweiten     Hälfte        Petrolpech,    welches gege  benenfalls auch     paraffinhaltig    sein kann.  



  Es sei beispielsweise die festgestellte     Zu-          sammensetzung    folgende:    
EMI0003.0001     
  
    Steinsplitt <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> mm <SEP> 25 <SEP> ö
<tb>  Steingrus <SEP> 2 <SEP> " <SEP> 5 <SEP> " <SEP> 20 <SEP> ö
<tb>  Sand <SEP> 2 <SEP> " <SEP> 0 <SEP> " <SEP> <I>42 <SEP>  %o</I>
<tb>  Steinmehl <SEP> feingemahlen <SEP> 6 <SEP> ;ö
<tb>  Steinkohlenteer <SEP> dicht <SEP> 3,5
<tb>  Petrolpech <SEP> <B>3.,5%</B>
<tb>  <B>100,0%</B>       Steinsplitt, Grus und Sand werden mit  dem Steinkohlenteer innig vermischt. An  derseits wird das     Petrolpech    fein vermahlen.

    Bei der     Vermahlung    wird zweckmässig die  ganze Menge des Füllstoffes (Steinmehls)  dem     Petrolpech    zugegeben und so in die  Mühle eingeführt. Dieses .gemahlene     Petrol-          p        ee        'h        -Steinmehlgemenge        wird        der        teerigen        n          Steinsplitt-Sandmischung    zugegeben und gut  durchgemischt.

   Das erhaltene Produkt ist  bald nach der Vermischung weich, von ähn  licher Beschaffenheit, wie das im Warm  verfahren hergestellte Asphaltbeton- oder       Sandasphaltgemisch.    Es kann auf der vor  bereiteten Unterlage mit Rechen und Schaufel  so verarbeitet werden wie Zementbeton und  wird nachher niedergewalzt.  



  Während des Walzens kann die Decke  gegebenenfalls mit dem aus     Petrolpech    und  Steinmehl hergestellten Gemisch schwach be  streut werden. Die Decke wird zweckmässig  nach etwa 48 Stunden dem Verkehr über  geben.  



  Die     Unlöslichkeit    des     Petrolpeches    in  Steinkohlenteer     bezw.    des Steinkohlenpeches  in Mineralöl kann noch dadurch gesteigert  werden, dass ein Teil des Steinmehls oder das  ganze Steinmehl mit dem festen Bindemittel  verkocht, auskühlen gelassen und vermahlen       wird.     



  Die Vermengung des     Petrolpeches        bezw.     des festen Bindemittels muss nicht unbedingt  auf künstlichem Wege erfolgen. Wenn na  türlicher Asphaltfels vorhanden ist, kann  derselbe auch ohne Verkochen vermahlen und  verarbeitet werden, wobei vor allem die       Bitumenmenge    des Asphaltfelsens fest  gestellt werden muss.  



  Die Menge des zu verwendenden gemah  lenen Asphaltfelsens richtet sich nach der    Zusammensetzung der übrigen     mineralischen     Stoffe, welche auf     Hohlraumminimum-    und       Korngrössenabstufung    aufgebaut sind, und  nach dem Gehalt an Teer.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Es sei eine     Asphaltfeinbetondecke    herzu  stellen. Das zur Verfügung stehende Stein  splitt-Sandgemenge ergibt auf Grund der Be  rechnung folgende theoretische Zusammen  setzung, wobei sämtliche Hohlräume der  Decke durch das Bindemittel ausgefüllt  wären  
EMI0003.0028     
  
    35 <SEP> Teile <SEP> Steingrus <SEP> und <SEP> Splitt
<tb>  45 <SEP> " <SEP> Sand
<tb>  12 <SEP> Steinmehl
<tb>  8 <SEP> Bindemittel       Es steht ein Asphaltfels zur Verfügung,  dessen     Bitumgehalt    16 % beträgt.

   Dann kann  das Strassenbaumaterial wie folgt zusammen  gesetzt sein:  
EMI0003.0030     
  
    35 <SEP> Teile <SEP> Steingrus <SEP> ünd <SEP> Splitt
<tb>  45 <SEP> " <SEP> Sand
<tb>  14 <SEP> gemahlener <SEP> Asphaltfels
<tb>  4,5 <SEP> Teer       Die 14 Teile des gemahlenen- Asphalt  felsens enthalten rund 2,25 Teile Bitumen,  was mit den 4,5 Teilen des flüssigen Binde  mittels 6,75 Teile Bindemittel ausmacht,       also    weniger, als das beim Warmverfahren  verwendete Bindemittel: Die Decke wird  trotz der verhältnismässig grossen Menge des  flüssigen Bindemittels nicht weich, weil die  grosse Anzahl der gemahlenen     Asphaltfels-          körnchen    die Sandkörnchen aneinander klebt  und ein Verschieben dadurch nicht     möglicl!     wird.  



  Wenn nach einiger Zeit aus der unter  Verkehr gelegenen Strassendecke ein Stück       herausgestemmt    wird, so ist zu     beobachten,     dass sich .die beiden Bindemittel     ineinander     nur zum Teil aufgelöst haben.

   Die mine  ralischen Bestandteile sind mit einer dünnen  Teer-     bezw.        Mineralölhaut    überzogen und  zwischen diesen Sandkörnchen sitzen ein  gebettet kleinere und grössere Pech-     bezw.              Pech-Steinmehlkörnchen,    welche auf ihrem       Äussern    vom Teer     bezw.    Öl erweicht und     in     kleinem Masse gelöst     sind,    im     Innern    aber  hart     bleiben.    Der geringen Lösung entspre  chend ist das     flüssige    Bindemittel auch  etwas härter geworden,

   als es im ursprüng  lichen     Zustande    war. Die Klebefähigkeit  der festen     Bindemittelkörnchen    wird durch  die äussere     dünne    Teer- oder Ölhaut stark  gesteigert.  



  Die Erklärung dafür, dass sich das feste       Bindemittel        im    flüssigen Bindemittel nur zu  einem beringen Teil löst, dürfte folgende  sein:  Wenn die Gesamtoberfläche der mine  ralischen Bestandteile berechnet wird, so be  trägt diese laut Erfahrung etwa 12,     m2    pro  kg.

   Die 3,5 % Teer oder Öl (vergleiche Bei  spiel 1) ergeben beim Vermischen eine dünne       Bindemittelhaut    von durchschnittlich 2,5     Mi-          kron.    Die Grösse der gemahlenen, festen       Bindemittelkörnchen    beträgt erfahrungs  gemäss 10 bis 2000     Mikron.    Beim Ver  mischen werden     nun    diese Körnchen auch  mit einer Teer-     bezw.    Ölhaut von 2,5     Mikron     umgeben     und    da diese Haut .das feste Binde  mittel nur schwer löst, entsteht eine Lösung  nur an der äussern Fläche des     Körnchens,

       der     grösste    Teil des Körnchens     bleibt    aber im       ursprünglichen    Zustand ungelöst und hart.  



  Bei dem erfindungsgemässen Verfahren       kann    nun     Steinkohlenteer    ohne     Erweichungs-          gefahr        verwendet    werden, weil die harten       Bindemittelkörnchen,    welche in der ganzen  Decke zerstreut sind, die Verschiebung der  einzelnen Sandkörnchen und damit die Er  weichung der Decke bei grosser Hitze     ver-          hindern.    Dagegen wird die Decke im Win  ter nicht rissig und spröde, weil das flüssige  Bindemittel auch bei - 20   C nicht er  starrt.

   Die Decke ist also gegen Temperatur  wechsel beständiger als die bekannten  Decken, weil die Temperaturspanne zwischen       Erweichungs-    und     Erstarrungspunkt    beider       Bindemittel    bis zu 90 bis<B>100'</B> C erhöht  wird.  



  Die     Anwendung    des flüssigen Bindemit  tels hat zur Folge, dass sich die Decke im    Laue des Verkehrs allmählich mehr und  mehr verdichtet, weil das flüssige, ölige  Bindemittel sich wie ein     Schmiermittel    zwi  schen den einzelnen Sand- und     Splittkörn-          chen    benimmt und sich     dieselben        immer    dich  ter und dichter lagern.  



  Die Verwendung der wohlfeileren Binde  mittel, die kleineren Mengen derselben und  die einfache Herstellungsweise - es genügt  ein Betonmischer - macht die Erzeugung  der Strassendecken wirtschaftlicher als die  der bisher bekannten.  



  Die in der     Beschreibung        angeführten          Bindemittel,    nämlich     Steinkohlenteer,    Mine  ralöl,     Petrolpech,    Asphaltfels sind als     ty-          pische    Vertreter solcher Bindemittel zu be  trachten, von denen das     eine    flüssig und das  andere fest und pulverisiert ist und die sich  ineinander nicht     ,ganz    auflösen. Es können  aber gegebenenfalls auch andere     bituminöse     Bindemittel (Braunkohlenteer usw.) verwen  det     werden,    ohne     dass,der    Rahmen der Erfin  dung überschritten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Strassen baumaterial für geschlossene Strassendecken, die auf dem Prinzip der Körnungsabstufung aufgebaut und gemäss dem Hohlraummini- mumprinzip zusammengesetzt sind, durch Vermischen von mineralischen Stoffen mit einem flüssigen und einem festen Bindemittel bituminöser Art, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige und das feste Bindemittel in einem solchen Verhältnis vermischt wer den, dass sich das feste Bindemittel nur zu einem geringen Teil im flüssigen Bindemittel löst.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss als flüssiges Binde mittel Steinkohlenteer und als festes Bindemittel Petrolpech verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als flüssiges Binde mittel Mineralöl und als festes Bindemit tel Steinkohlenteerpech verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das feste Bindemittel vorerst mit den feinstkörnigen mine ralischen Bestandteilen vermischt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gemahlener Asphalt fels verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von beiden Binde mitteln mindestens annähernd gleiche Mengen verwendet werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 25 Teile Steinsplitt; 20 Teile Stein- grus und 42 Teile Sand zunächst mit 3,5 Teilen Steinkohlenteer vermischt werden und der entstandenen Mischung 6 Teile Steinmehl und -3,5 Teile gemahlenes Pe- trolpech zugesetzt und wiederum gründ lich gemischt wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und LTn- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass 35 Teile Steinsplitt und Grus und 45 Teile Sand zunächst mit 4,5 Teilen Teer vermischt werden und der entstan denen Mischung 14 Teile 16 % Bitumen enthaltender gemahlener Asphaltfels hin zugegeben und wiederum gründlich ge mischt wird.
CH177500D 1933-05-15 1934-05-05 Verfahren zur Herstellung von Strassenbaumaterial. CH177500A (de)

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