CH177584A - Verfahren zur Herstellung eines nicht als Nahrungs- oder Arzneimittel dienenden Phosphatiderzeugnisses. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines nicht als Nahrungs- oder Arzneimittel dienenden Phosphatiderzeugnisses.

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CH177584A
CH177584A CH177584DA CH177584A CH 177584 A CH177584 A CH 177584A CH 177584D A CH177584D A CH 177584DA CH 177584 A CH177584 A CH 177584A
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Aktiengesellschaf Muehlenwerke
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Hanseatische Muehlenwerke Akti
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/09Esters of phosphoric acids
    • C07F9/10Phosphatides, e.g. lecithin
    • C07F9/103Extraction or purification by physical or chemical treatment of natural phosphatides; Preparation of compositions containing phosphatides of unknown structure

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines nicht als     Nahrungs-    oder Arzneimittel dienenden       Phosphatiderzeugnisses.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung eines nicht als Nahrungs  oder Arzneimittel dienenden     Phosphatider-          zeugnisses.    Die     Phosphatide    tierischer oder       pflanzlicher    Herkunft finden heute Anwen  dung für die verschiedenartigsten     techni-          :

  schen    Zwecke, zum Beispiel in der Lederin  dustrie zur     Fettgerbung,    in der Textilindu  strie als     Appretiermittel    und dergleichen,  in der     Kautschukindustrie,    im Strassenbau  zur Herstellung von als     Bindemittel    dienen  den Emulsionen, ferner zur Herstellung von       Ciraminophonplatten,    zur Veredelung von  Treibstoffen, wie zum Beispiel Benzin, zur  Erhöhung der Lagerungsfähigkeit von Scho  kolade     (vergl.    Schweiz.

       Patent        Nr.148095),     wobei gleichzeitig eine     wesentliche        Erspar-          nis    an Kakaobutter erzielt wird,     usw.    Die       Phosphatide    stellen also ein wertvolles     tech-          nieches    Hilfsprodukt dar.  



       Bei    der Gewinnung von     Phosphatiden,          bezw.    von     Sojalecithin    aus der Sojabohne    bleibt eine gewisse Ölmenge     von    gewöhnlich  80 bis     40,%    zurück, die sieh     mechanisch    von  den     Phosphatiden    nicht     trennen        lässt.    Es hat  sich gezeigt,

   dass- diese     Ölkomponente    für die  Haltbarkeit der     Phosphatide        vod        grösserer     Bedeutung     ist    und dass sie     den        Phosphatiden     eine geschmeidigere     Beschaffenheit    verleiht.  In vielen Fällen hat     ,sich    jedoch     gezeigt,    dass  diese Ölkomponente eine dunkle Färbung  aufweist, die auch die Färbung     desi        Phos-          pha        .tidpräparales,    beeinträchtigt.  



  Man hat     daher    bereits vorgeschlagen, die       Phosphatide    durch wiederholtes     Aus-gTaechen     der ölhaltigen     Phosphatide    mit raffinierten  Ölen derselben Ölfrucht, also     beispielsweise          So-japhosphatide    mit hellem,     raffinierten     Sojabohnenöl zu verbessern. Dieses, Auswa  schen muss so oft vorgenommen werden, bis       das    ursprünglich vorhandene dunkle Öl durch  gereinigtes helles     @Öl    ersetzt ist.

   Das Ver  fahren     ist    jedoch, wie sich gezeigt hat, recht       umständlioh        und    daher     kostspielig.    Ausser-      dem ist es nicht immer zweckmässig, bei  spielsweise zu     Sojalecithin    an     Stelle    der ur  sprünglich vorhandenen Ölkomponente wie  der Sojabohnenöl hinzuzufügen, da für  manche Zwecke der     Zusatz    eines andern Öls  oder Fettes     erwünscht    ist, das zum Beispiel  nicht wie das Sojaöl zu den halbtrocknen  den Ölen gehört.

   Es     wäre    deshalb vorteil  hafter,     beispielsweise    solche Öle     verwenden     zu können, die von Natur aus weiss oder  nahezu farblos sind, oder aber auch halb  konsistente oder     konsistente        Fette    oder Hart  fette einzuverleiben, wenn es. sich um die  Herstellung von     Phosphatiderzeugnissen    für  besondere Zwecke handelt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung eines nicht  als     Nahrungs-    oder Arzneimittel dienenden       Phosphatiderzeugnisses,    welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass man ein     ölhaltiges          Phosphatid    durch Behandeln mit einem     Lö-          sungsmittel,    das hauptsächlich<B>01,</B> dagegen       Phosphatide    nicht oder nur     wenig    löst, von  seiner     Ölkomponente,    weitgehend befreit,

    dann das so erhaltene     Phosphatid    in Gegen  wart eines     Lösungsmittels    mit einem Öl oder       Fett        vermischt        und        darauf        das9    Lösungsmittel  aus dem so erhaltenen Gemisch     entfernt.     Man kann zum Beispiel die     Phosphatide    tie  rischer oder pflanzlicher Herkunft eventuell  nach vorheriger     Bleichung    zunächst mecha  nisch von der Hauptmenge des     mitgerissenen     Öls befreien,     gegebenenfalls    trocknen und im.

    Anschluss, an diese Behandlung das im we  sentlichen aus     Phosphatiden    und Öl beste  hende Gemisch in einem     geeigneten    Lösungs  mittel,     wie    Essigester,     Aceton    oder derglei  chen und     zweckmässig    unter     ,schwachem    Er  wärmen lösen und die     Ölkomponente    aus den       Phosphatiden    möglichst vollständig entfer  nen.

   Die     Phosphahde    werden dann zum Bei  spiel     entweder        zusammen        mit    dem vorhande  nen     organischen        Lösungsmittel    oder einem  Teil desselben, wobei die Entfernung von  Lösungsmittel durch Verdampfen erfolgen  kann, mit einem andern Öl, beispielsweise  mit     Erdnussöl    oder ,dergleichen oder mit halb  konsistenten oder     konsistenten    Fetten, wie    Kakaobutter,     Palmkernfett,    gehärteten Fet  ten,     gehärtetem    Tran,     gehärteten    Ölen oder  dergleichen gemischt.

   Aus den so     erhaltenen     Gemischen wird dann da     Lösungsmittel     zum Beispiel durch Erwärmen unter vermin  dertem     Luftdruck        entfernt.     



  Vorzugsweise wird hierbei die neue     Öl-          oder    Fettkomponente den     Phosphatiden    zu  gefügt, bevor letztere mit der Aussenluft in  Berührung kommen, da reine     Phosphatide     sich in der Wärme und bei Zutritt von  Sauerstoff leicht zersetzen.  



  Kommt es darauf an, eine weitere     Blei-          chung    der     Pflanzenphosphatide    zu erzielen,  um einen noch helleren Farbton zu erhalten,  so kann man das aus den     Phosphatiden    und  der neuen Öl- oder     Fettkomponente    beste  hende     Gemisch    in bekannter Weise direkt  bleichen oder mit Wasser     emulgieren    und  durch. Zusatz einer     wässerigen        Wa.sserstoff-          superoxydlösung    oder andere Peroxyde blei  chen.

   Das Bleichen kann     beispielsweise    in  .der Weise erfolgen,     dass.    man das Gemisch  nach dem     Zusatz    des     Wasserstoffsuperoxyde     unter vermindertem Luftdruck     erwärmt    und  gegebenenfalls gleichzeitig das Wasser aus  treibt, um ein trockenes haltbares     Erzeugnis     zu erzielen.  



  Das vorliegende Verfahren wird beispiels  weise     folgendermassen    ausgeführt:    <I>Beispiel 1:</I>  10 kg     Phosphatide,    wie .sie bei der Ex  traktion von Sojabohnen mit einem geeigne  ten     Lösungsmittel,    wie Benzin, Benzol oder  einem     Benzol-Alkoholgemisch    oder     Jerglei-          chen    nach :

  dem Abscheiden     aus    dem extra  hierten, vom Lösemittel befreiten     0l    entwe  der durch     Absitzenlassen    oder durch Aus  flocken     mittelst    Wasserzusatzes oder Einbla  sen von Wasserdampf erhalten werden, und  die     aus    etwa 30     bis    70 Teilen     Phosphatide,     70     bis    30 Teilen Öl     und    5 bis 30 Teilen Was  ser bestehen, werden unter     vermindertem     Luftdruck bei niederer Temperatur, mög  lichst bei     Temperaturen    unter 50  getrocknet.

    Zur     Entfernung    der     Geruchstoffe    kann dem      Trocknen auch ein Destillieren im     Wasser-          da.mpfstrom    vorausgehen.  



  Das Trockenerzeugnis, das etwa 30 bis  70 Teile     Phosphatide    und 70 bis 30 Teile  Öl enthält, wird darauf mit einem geeigne  ten     Lösemittel,    beispielsweise mit 50 kg Ace  ton,     Essigester    oder     dergleichen        unter    schwa  chem Erwärmen behandelt. Darauf wird die  Lösung auf niedere Temperaturen, beispiels  weise auf etwa. minus 5   abgekühlt, wobei  sieh das     Leoithin    aus der Lösung abscheidet.  Das Auswaschen kann gegebenenfalls einmal  oder mehrere Male     wiederholt    werden.

   Der  aus     Sojaphosphatiden    bestehende     Bodensatz     wird zuletzt von der darüber stehenden Lö  sung abgetrennt und mit 3 kg     raffiniertem     hellfarbigen     Erdnussöl    oder einem andern Öl  zusammengebracht. Darauf wird der noch  im Gemisch vorhandene     Lösungsmittelrest     durch Destillation unter vermindertem Luft  druck abgetrieben.  



  Zu der so erhaltenen Mischung aus     Saja-          phoGphatiden    und     Erdnussöl    mischt man un  ter innigem Verrühren     etwa    2     bis,    3 kg Was  ser ein und fügt schliesslich etwa 50     gr    einer       30%igen        Wasserstoffsuperoxydlösung    hinzu.  Das so erhaltene Gemisch wird unter ver  mindertem Luftdruck etwa zwei 'bis drei  Stunden unter     schwaehem    Rühren auf Tem  peraturen von etwa 30 bis 50   erwärmt, bis  das vorhandene Wasser     vollständig    ver  dampft ist.

   Es werden     etwa    7,8 kg     eines     sehr hellfarbigen trockenen     Phosphatider-          zeugnisses    von     eigelbähnlicher    Farbe erhal  ten, das eine schöne zugige     Konstistenz    auf  weist und     sich    gut     emulgieren    lässt.  



       Beispiel   <I>2:</I>  1 kg aus Eigelb gewonnener ölhaltiger       Phosphatide    mit     .einem    Gehalt von etwa 30%       Phosphatiden    und     70/"0    Eieröl werden direkt  mit     ?',,5    kg Aceton gewaschen.

       Diepes    Wa  schen wird etwa drei bis fünf Mal     wieder-          holt,    bis die zurückbleibenden     Phosphatide          gmktWh        ölfrei        sind.    Die so gut wie ölfreien       Phaeghatide,    die noch Aceton enthalten, wer  den     darauf    mit     etwa    1,5 kg Kokosfett von       pastenartiger        Konsistenz,        gemischt    und das    Aceton im Vakuum bei niedriger Tempera  tur entfernt.

   Es     werden    etwa 1,8 kg eines  wasserfreien     Phosphatidpräparates    von hell  gelber Farbe erhalten, das gegebenenfalls  durch Behandlung mit-     Bleichmitteln    wie  Superoxyden noch weiter gebleicht werden  kann.  



       Beispiel   <I>3:</I>  10 kg.     Sojaphotsphatide    mit einem Gehalt  von     35%        Phosghatiden,    45% Sojaöl und  20% Wasser, wie sie als wässerige     Emulsion          beim        Abscheiden    der     Phosphatide    aus dem  extrahierten Öl gewonnen werden, werden  durch Zusatz von 45     gr        einer        wässerigen     30%igen     Wasserstoffsuperoxydlösung    ge  bleicht und dann unmittelbar, also ohne  Trocknung mit je 30 kg Aceton drei bis vier  Mal gewaschen,

   bis die     Phosphatide    prak  tisch ölfrei und wasserfrei     sind.     



  Die abgetrennten, .noch     Aceton    enthalten  den     Phosphafide    werden mit 6,5 kg Kakao  butter unter     Erwärmen    innig vermischt und  das Aceton schliesslich im Vakuum entfernt.  



  Es wird ein     kakaobutterhaltiges        P'hos-          phatid    von     schokoladenbrauner    Farbe erhal  ten. In Mengen von     etwa    0,1 bis 1 l     o,    auf  den     Reinphosphatidgehalt    berechnet, zur       Schokoladenmasse    zugesetzt, bewirktes eine       Viskositätsverminderung    der Schokolade  masse     und.    ermöglicht     dadurch    eine     Ersparnis     an     Kakaobutter.       <I>Beispiel</I>     Ir:

       3 kg aus     Fischrogen    gewonnene Öl- und  wasserhaltige     Phosphatide    werden im Va  kuum getrocknet     und    so lange mit Essig  ester extrahiert, bis die     Ölkomponente    weit  gehend entfernt ist. Darauf werden dem       Extraktionsrückstand,    der noch Essigester  enthält, 12 kg gehärteter Waltran unter  schwachem Erwärmen     zugemischt    und  schliesslich der     Essigesterrest    im Vakuum ab  destilliert.

   Das erhaltene     Erzeugnis        stellt     ein haltbares hellfarbiges Erzeugnis     dar,,das     sich vorzüglich als Farbzusatz bei -der Her  stellung von Kunstspeisefetten oder für an  dere Zwecke eignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines nicht als Nahrungs- oder Arzneimittel dienenden Phosph.atiderzeugnisses, dadurch gekenn zeichnet, dass ein ölhaltiges Phosphatid,durch Behandeln mit einem Lösungsmittel, das hauptsächlich Öl, dagegen Phosphatide nicht oder nur wenig löst, von seiner Ölkomponente weitgehend befreit,
    dann das so erhaltene Phosphatid in Gegenwart eines Lösungsmit tels mit einem Öl oder Fett vermischt und darauf das Lösungsmittel aus dem so erhal tenen Gemisch entfernt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wasserhaltige Aus gangsprodukte vor dem Behandeln mit dem organischen Lösungsmittel unter Minderdruck getrocknet werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das technisch ölfreie Phosphatid bei Gegenwart kleiner Men gen des Lösungsmittels mit einem Öl an derer Art, als dem im Ausgangsprodukt erhaltenen vermischt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das technisch ölfreie Phosphatid bei Gegenwart kleiner Men gen des Lösungsmittels mit einem halb konsistenten Fett vermischt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das technisch ölfreie Phosphatid bei Gegenwart kleiner Men gen des Lösungsmittels mit einem konsi stenten Fett gemischt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das technisch ölfreie Phosphatid bei Gegenwart kleiner Men gen des Lösungsmittels mit einem Hart fett vermischt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangsprodukt nach einem Trocknen in der Wärme in dem organischen Lösungsmittel aufgelöst und das technisch ölfreie Phosphatid un ter Stehenlassen der Mischung bei niede rer Temperatur von der darüberstehenden Lösung abgetrennt, mit Ölen oder Fetten gemischt und schliesslich vom restlichen Lösemittel im Vakuum befreit wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein wasserhaltiges Ausgangsprodukt ohne vorhergehende Trocknung durch ein Lösungsmittel tech nisch von Öl und Wasser befreit, .darauf mit einem ändern Öl oder Fett ver mischt und das so erhaltene Gemisch von restlichem Lösemittel im Vakuum befreit wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Phosphatid ge bleicht wird.
CH177584D 1932-12-17 1932-12-17 Verfahren zur Herstellung eines nicht als Nahrungs- oder Arzneimittel dienenden Phosphatiderzeugnisses. CH177584A (de)

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