CH177601A - Elektrische Schreibmaschine. - Google Patents

Elektrische Schreibmaschine.

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CH177601A
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Inhoffen Walther Dr Jur
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Inhoffen Walther Dr Jur
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  Elektrische Schreibmaschine.    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Schreibmaschine mit einem Typenzylinder,  der mit Hilfe von Anschlägen eingestellt  wird, die von den angeschlagenen Tasten  bewegt werden, und der nach erfolgter Ein  stellung gegen das Papier geschleudert wird.  Sie besteht darin, dass ein Anschlagarm, der  mit den Anschlägen zusammenarbeitet, mit  einem von einem Elektromagneten bewegten  Getriebe verbunden ist, dass der Anschlag  arm länger ist als der Radius des getriebe  nen Teils des Getriebes, und dass die mit  dem Anschlagarm in Eingriff kommenden  Teile der Anschläge auf einem zwischen der  Achse des Typenzylinders     und    derjenigen  des Anschlagarmes verlaufenden Bogen  liegen.  



  Vermöge dieser Anordnung ist es mög  lich, die von den Tasten bewegten Anschläge  auf einem Kreisbogen von verhältnismässig  kleinem     Zentriwinkel    anzuordnen, also auf  einem flachen Bogen. Das ist von besonderer  Bedeutung dann, wenn die Typen auf     deni       ganzen Umfang des Typenzylinders ange  ordnet sind. Denn wenn in diesem Falle der  Anschlagarm an der     Typenzylinderwelle    an  geordnet wäre, müssten die Anschläge auf  einem Bogen von grossem     Zentriwinkel    an  geordnet sein, so dass die Verbindung mit  den sie einstellenden Tastenhebeln schwierig  sein würde.

   Wichtig ist, dass die mit dem  Anschlagarm in Eingriff kommenden Teile  der Anschläge auf einem Bogen liegen, der  zwischen der Achse des Anschlagarmes und  derjenigen des Typenzylinders verläuft. Dar  aus ergibt sich die Möglichkeit, die An  schläge mit den Tastenhebeln zu verbinden,       ohne    dass dadurch die Maschine eine zu  grosse Tiefe erhält. Ausserdem ergibt sich  daraus die Möglichkeit, einen kurzen An  schlagarm von geringem     Massenwiderstand     vorzusehen, eine Tatsache, die für das  schnelle und geräuschlose     Schreiben    von gro  sser     Bedeutung    ist.  



  Zweckmässig sind für die einzelnen     Be-          w        egungen,    nämlich für die     Drehbewegung         des Typenzylinders, für die Reihenschaltung  und für die Anschlagbewegung des Typen  zylinders Elektromagnete vorgesehen, die  zweckmässig mit Drehankern versehen sind,  bei denen also die Drehachse des Ankers  quer zu den Kraftlinien liegt und von diesen  geschnitten wird. Ferner ist das Ganze  zweckmässig derart ausgebildet, dass die An  ker am Ende der Bewegung sieh in oder  nahe ihrer Mittelstellung befinden.  



  Bei bekannten, in elektrischen Schreib  maschinen verwendeten Elektromagneten, bei  denen der Anker um     eine    seitlich des An  kers angeordnete Achse in der Richtung der  Achse des Hernes bewegt wird, wird zu Be  ginn der Bewegung eine geringe Kraft aus  geübt, die bis zu einem     Höchstwert    steigt,  der dann erreicht     wird,        wenn    der Anker voll  kommen angezogen ist. Beim Betriebe von  Schreibmaschinen     benötigt    man jedoch zu  Anfang eine grosse Kraft, während zum  Schluss der Bewegung eine geringe Kraft  ausreicht und erwünscht ist.

   Denn zu Be  ginn der Bewegung müssen     die    zu bewegen  den Teile beschleunigt werden, während am  Schluss der     Bewegung    eine Verzögerung er  forderlich ist. Dieser Bedingung genügt der       Magnet    mit Drehanker deshalb besonders  gut, weil bei diesem das Drehmoment des  Ankers zu     Beginn    der Bewegung gross ist  und sich im Verlauf der Bewegung dem Null  wert nähert oder null wird.  



  Auf der Zeichnung     sind    ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungengegenstandes     und Varianten desselben dargestellt.  



       Fig.    1 ist     ein        Längsschnitt    durch die  Maschine, und       Fig.    2 ist ein     wagrechter        Schnitt    nach  der     Linie    2-2 von     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein     Schnitt    nach der Linie 3-3  in     Fig.    1 und zeigt den Typenzylinder und  den zum Drehen desselben dienenden Zahn  sektor;       Fig.    4 ist ein Aufriss eines Teils von       Fig.    3;

         Fig.    5 ist     eine    Einzeldarstellung der  Sperrvorrichtung für den Anschlag des Ty  penzylinders in ausgelöster Stellung;         Fig.    6 ist ein senkrechter     Schnitt    durch  den Typenzylinder und den obern Teil der       Typenzylinderwelle;          Fig.    7 ist eine in grösserem     Massstabe    ge  zeichnete Ansicht des     obern    Endes der     Ty-          penzylinderwelle;          Fig.    8 ist ebenfalls eine Seitenansicht  des     obern    Endes der     Typenzylinderwelle;

            Fig.    9 und 10 sind Einzeldarstellungen  von Teilen des Anschlagmechanismus in An  sicht und Grundriss;       Fig.    11 ist eine in grösserem     Massstabe     gezeichnete Ansicht der     Einrichtung    zum  Zurückdrehen der     Sektorwelle    und des Ty  penzylinders in die     Mittelstellung,    gesehen  in Richtung der Pfeile 11-11 in     Fig.    1;       Fig.    12 ist ein Grundriss der Einrichtung  zum Sperren der     Sektorwelle    und des Ty  penzylinders gegen Drehung in der Mittel  stellung;

         Fig.    13 ist ein Grundriss von Teilen des       Reihenschaltmechanismus;          Fig.    14 ist ein Schnitt nach der     Linie     14-14 von     Fig.    13;       Fig.    15 ist eine Ansicht von Teilen des       Reihenschaltmechanismus    von unten;       Fig.    16 ist eine Ansicht des die Taste  tragenden Endes eines Tastenhebels;       Fig.    17 ist eine Stirnansicht des in       Fig.    16 dargestellten Endes;       Fig.    18 ist ein Grundriss der Einrichtung  zur Begrenzung der Drehbewegung der Sek  torwelle;

         Fig.    19 ist ein Grundriss einer Variante  der Einrichtung nach     Fig.    18;       Fig.    20 ist eine Seitenansicht dazu, ge  sehen von links in     Fig.    19;       Fig.    21 ist ein     Längsschnitt    durch den  Vorderteil einer Variante der     Maschine,    bei  der der mit den Tasten     verbundene,    die Kon  takte der     Stromkreise    steuernde Mechanis  mus in anderer Weise ausgeführt ist als bei  der Maschine nach     Fig.    1;

         Fig.    21a,     21u,    21c sind Teilansichten zu       Fig.    21;       Fig.    22 ist eine Vorderansicht der Kon  taktfedern von     Fig.    21;           Fig.    23 ist ein Längsschnitt durch eine  Variante der Maschine zur Darstellung einer  andern Ausführungsform des     Umschalt-          und        Reihenschaltmechanismus;          Fig.        23a    ist eine Darstellung des Endes  eines der Umschalthebel von     Fig.   <B>23;

  </B>       Fig.    24 ist ein Grundriss der     1lechanis-          men    nach     Fig.    23;       Fig.    25 ist ein Schnitt nach der Linie  25-25 in     Fig.    23 und zeigt den     Umschalt-          und        Reihehschaltbügel    und einen Teil des  die     Reihenschaltung    bewirkenden Elektro  magnetes;

         Fig.    26 und 27 zeigen in Ansicht und  Grundriss die Lagerung des in     Fig.    23 dar  gestellten gezahnten     Stückes,    das in Verbin  dung mit einer am untern Ende der Typen  zylinderwelle angebrachten Scheibe die ge  naue Höhenstellung des Typenzylinders  sichert.  



  Der Typenzylinder 1     (Fig.    1) ist auf sei  ner Welle 2 leicht abnehmbar befestigt. Die  Welle 2     (Fig.    6 bis 8) ist am obern Ende  an zwei gegenüberliegenden Seiten in ihrem  mittleren Teil so ausgefräst, dass zwischen  zwei seitlichen Lappen 8 ein spitz zulaufen  der Kern 3 stehen bleibt. Die verbleibenden  Seitenlappen 8 sind oben zu Spitzen 4 aus  gebildet. In den Ausfräsungen sind zwei  Blattfedern 5 durch eine Niete 6 befestigt.  Der Becher 7, auf dem der Typenzylinder 1  sitzt, ist mittelst einer Klemmschraube 9  unmittelbar auf der Welle 2 befestigt. Die  Federn 5 finden in den Ausfräsungen der  Welle Führung und Schutz gegen Beschädi  gung.  



  Die     Typenzylinderwelle    ist in bekannter       \'(reise    in einer mit einem Zahnrad 11     (Fig.    1,  2, 3, 4, 5) versehenen Büchse 10 geführt und  in einem Rohr 12     (Fig.    1, 9, 10) gelagert.  das mit seinen Seitenarmen 13, 14 ein Form  stück bildet. Dieses ist in     Spitzschrauben     15, 16 schwenkbar gelagert, so dass der Ty  penzylinder seine Druckbewegung gegen die  Papierwalze 17     (Fig.    1) ausführen kann.  Die     Spitzschrauben    15, 16 sind in Armen  18, 19 gelagert     (Fig.    2, 3, 9, 10).

   Eine Zug  stange 20 verbindet den Teil 14' des Armes    14     mit    dem Arm 21, der an der zwischen       Spitzschrauben    23, 24 drehbaren Achse 22  des Magnetankers 25 befestigt ist. Bekom  men die Spulen des Magnetes 26 Strom, so  erfolgt     demnach    durch die Drehung des An  kers 25 die Druckbewegung des Typen  zylinders.  



  Der Elektromagnet 26 ist mit den die  Drehung des Typenzylinders bewirkenden  Elektromagneten 27, 28     (Fig.    1, 2, 19, 20)  parallel geschaltet und wird beim. Nieder  drücken einer Taste mit eingeschaltet, wo  bei jedoch das Ganze derart ausgebildet ist,  dass jeweils nur einer der Magnete 27 und  28 erregt     wird.    Die Druckbewegung ist je  doch zunächst durch eine Klinke 29     (Fig.    1  und 5) gesperrt, die in der Lage nach     Fig.    1  eine auf der vierkantigen Welle 30 nach  unten verschiebbare Hülse 31 festhält, in  deren Nute 32     eine    Rolle 33 liegt. Diese  sitzt an einem Arm 34 des Formstückes 12,  13, 14     (Fig.    1, 5, 10).

   Die Lösung dieser       Sperrung,    so dass die Hülse 31 nach unten  bewegt werden und der Druck erfolgen  kann, geschieht kurz, vor Beendigung der  Drehung des Typenzylinders.  



  Die Drehung des Typenzylinders erfolgt  dadurch, dass ein mit dem Zahnrad 11     (Fig.     1, 2, 3) in Eingriff befindlicher, auf der  Welle 30 befestigter     Zahnsektor    36     (Fig.    1,  3) durch einen der beiden Magnete 27, 28  in der einen oder, durch den andern, in der  andern Richtung gedreht wird, und zwar  immer so weit, bis ein an der Welle 30 be  festigter Anschlagarm 37     (Fig.    1, 2, 18)  gegen einen der     Anschlagwinkel    38 stösst,  welche Winkel je durch das Niederdrücken  der zugehörigen Taste in die Anschlagstel  lung     verschwenkt    werden.

   Die Drehung des  Typenzylinders erfolgt also über das Ge  triebe 11, 36, und im folgenden ist zum Un  terschied der     Typenzylinderwelle    2, auf der  sich das     getriebene    Zahnrad 11 des Getrie  bes 11, 36 befindet, die Welle 30, auf der  sich der treibende Zahnsektor 36 des Getrie  bes 11, 36 befindet, mit     Antriebswelle    be  zeichnet. Die Anschlagwinkel sind radial  zur Antriebswelle 30 angeordnet.

   Damit der      Anschlagarm nicht zurückprallen kann, sind  an ihm Klinken 39, 40     (Fig.    2, 18) ange  bracht, die,     in        Schlitzen    geführt und durch  Spiralfedern 41, 42 vorgedruckt, im Augen  blick des     Auftreffens    des Anschlagarmes  hinter den betreffenden Anschlagwinkel 38  springen, so dass der Typenzylinder in der  eingestellten Lage festgehalten wird. Die  Sperrung wird dadurch aufgehoben, dass der  vorgebrachte Anschlagwinkel 38 wieder zu  rückgeht.  



  Zur Verhinderung des Rückpralles kann  an Stelle der Klinken, wie in     Fig.    19 und 20  dargestellt ist, an den Magneten 27, 28 je       eine    um einen Achszapfen 1.51 drehbare  Klinke 150 vorgesehen sein, die für gewöhn  lich durch eine Feder 152 zurückgehalten,  durch den eingeschalteten zugehörigen Mag  neten angezogen wird und dabei in einen  gezahnten Sektor 153     einfällt,    der auf dem  Drehanker des zugehörigen Magnetes be  festigt ist. Wird die Erregung des Magne  tes unterbrochen, so zieht die Feder 152 die  Klinke 150 zurück, so dass der Arm 37 frei  gegeben     wird    und der Typenzylinder zurück  gehen kann.  



  Die Aushebung der Klinke 29 und damit  die Freigabe der Druckbewegung des     Typen-          zylinders    erfolgt kurz vor Beendigung der  Drehbewegung dadurch, dass Winkelhebel  43, 44     (Fig.    18, 19), die an beiden Seiten  gegenüber dem Anschlagarm 37 etwas vor  stehen, beim Anschlag gegen einen vorge  brachten Anschlagwinkel 38 zurückgedrückt  werden. Die Winkelhebel 43, 44 sind mit  der Klinke 29 durch eine Stange 45 verbun  den (siehe auch     Fig.    1). Die Freigabe der  Druckbewegung schon vor vollendeter Dre  hung dient der Beschleunigung des Arbeits  vorganges.

   Sie ist möglich, weil der zu  nächst noch in Ruhe befindliche Druck  mechanismus Zeit gebraucht zur Überwin  dung seiner Trägheit, und weil der letzte  Rest der     Drehbewegung    auch     während    des  Weges des     Typenzylinders    zum Papier ge  schehen kann.  



  Die Rückdrehung des Typenzylinders in  die Mittelstellung geschieht     durch    eine Fe-    der 46     (Fig.    1, 11), die die beiden Winkel  hebel 47, 48 zusammenzieht und sie gegen  eine am Zahnsektor 36     befestigte    Rolle 49  drückt. Durch     Anschlagstifte    52, 53 wird  die     2littelstellung    des ganzen Systems ge  sichert. Die Verwendung nur einer Feder  hat nicht nur den Vorzug der Einfachheit,  sondern auch den, dass der     Widerstand    gegen  die Drehung des Typenzylinders nach bei  den Seiten hin genau der gleiche ist und die  Rückdrehung in beiden Fällen mit der glei  chen Kraft erfolgt.  



  Damit der Typenzylinder und die ihn  drehenden Organe bei der Rückdrehung  nicht     überschwingen    können, ist noch fol  gende Einrichtung vorgesehen: Auf der An  triebswelle 30 ist ein Anschlag 54     (Fig.    1  und 12) für zwei     Mittelstellungsklinken    55,  56 befestigt. Die Achszapfen dieser Klinken  sitzen an     Vierkantstützen    57, 58, die durch  Schrauben 59, unter Zwischenschaltung von  Stellschrauben 60, am Maschinengestell be  festigt sind. Dadurch wird die Mittelstel  lung justiert.

   Beim Niederdrücken einer  Taste auf der rechten Seite der     Maschine     wird die Klinke 56 so     verschwenkt,    dass eine  Drehung der Antriebswelle 30 im Uhrzeiger  sinne in bezug auf     Fig.    12 ermöglicht ist.  Die Rückdrehung wird dann durch die     ste-          hengebliebene    Klinke 55 begrenzt, während  Klinke 56     wieder    einfällt und einen Rück  prall verhindert. Beim Niederdrücken einer  Taste auf der linken Seite der Maschine ist  der Vorgang analog.

   Die     Verschwenkung     der Klinken 55 oder 56 geschieht durch Win  kelhebel 61     (Fig.    1), deren senkrechte Arme  mit Stiften 62 in Schlitze der senkrechten  Arme der Klinken eingreifen. Der wag  rechte Arm der Winkelhebel 61 liegt in der  Ruhelage auf einstellbaren Anschlägen 63,  durch die der Eingriff der Klinken geregelt.  werden. kann. Die Winkelhebel 61 sitzen an  Wellen 64, die an ihren äussern Enden senk  rechte, durch Lenker 66 mit Armen 67       (Fig.    1) verbundene Arme 65 tragen.

   Die  Arme 67     sind    bei der     Maschine    nach     Fig.    1  auf den Kontaktbügeln 68 befestigt, die bei  Niederdrücken einer Taste um die Achse 69           (Fig.    1 und 2) gedreht werden. Auf diese  Weise wird beim Anschlagen jeder Taste  immer eine der Klinken 55 oder 56     ver-          schwenkt    und die Drehung in der entspre  chenden Richtung freigegeben.

   Bei der in  den     Fig.    21 bis     21e    dargestellten Variante  ist auf jedem Kontaktbügel 68 und 133 ein  Arm 67 angebracht, der beim Anschlagen  einer     '.faste    durch die Bewegung eines Kon  taktbügels (68 oder<B>133)</B> vermittelst des Len  kers 66 eine der     Mittelstellungsklinken    55  oder 56 aushebt. Die Einrichtung kann auch  so ausgebildet sein, dass statt der beiden  Klinken nur eine vorgesehen ist, die nach  geschehener Rückdrehung in einen Schlitz  einfällt.  



  Zur Vermeidung der Schwierigkeit, die  sich daraus ergibt, dass sich die auf der An  triebswelle 30 befestigten Teile (Anschlag  54, die Anker der Magnete 27, 28, die       Drucksperrhülse    31, Rolle 49 und besonders  der Sektor 36) sämtliche     in    bezug aufeinan  der und in bezug auf das Zahnrad     n    genau  in der richtigen Stellung befinden müssen,  besitzt die Antriebswelle 30 ein vierkantiges  Profil.    Die     Rückbewegung    des Typenzylinders  von der Papierwalze wird durch einen be  sonderen Elektromagneten 70 bewirkt     (Fig.     2). Es kann aber auch nur eine einfache  Feder vorgesehen sein, die bei der Druck  bewegung gespannt wird.

   Der Anker 71 des  die Rückbewegung bewirkenden Magnetes  ist auf der ebenfalls zwischen     Spitzschrau-          ben    drehbaren Welle 72 befestigt     (Fig.    2,  10). Gleichfalls auf dieser Welle sitzt ein  Arm 73 (wie 21 in     Fig.    9), der durch einen  Lenker 74 mit dem Teil 13' des Armes 13  des Formstückes 12, 13, 14     (Fig.    10 und 2)  verbunden ist. Wird der Magnet 70, kurz  bevor der Typenzylinder das Papier erreicht,  durch die Druckbewegung eingeschaltet, so  bringt er den Typenzylinder in seine Ruhe  lage zurück, in der der Magnet 70 wieder  ausgeschaltet ist.

   Soll die Rückbewegung  nicht durch einen Magneten, sondern durch  eine Zugspiralfeder besorgt werden, so kann    eine -solche     zwischen    dem Teil 13' und dem       Maschinengestell    eingehängt werden. Das  Ganze kann auch derart     ausgebildet    sein,  dass der Anschlag des Typenzylinders gegen  das .Papier durch     eine    Feder besorgt     wird,     und die Rückbewegung durch einen Magne  ten, der die Feder spannt.  



  Zum Ausgleich von ungleichen Strom  stössen, insbesondere bei Wechselstrom, kann  zwischen dem Anker 25 und dem Formstück  12, 13, 14     (Fig.    9, 10) eine federnde Ver  bindung vorgesehen sein, z. B. indem die  Zugstange 20 durch     eine    Spiralfeder ersetzt  wird.  



  Die Zahl der Buchstabentasten ist dop  pelt so gross wie die der in einer Reihe des  Typenzylinders befindlichen Zeichen. In  folgedessen muss - abgesehen von der Um  schaltung auf grosse     Buchstaben    (dritte     und     vierte Reihe) und derjenigen auf Zahlen und  Zeichen (fünfte und sechste Reihe) - bei  Betätigung der Hälfte der Tasten der Ty  penzylinder nicht nur gedreht, sondern auch  selbsttätig um eine Reihe gehoben werden.  Diese Reihenschaltung     (Fig.    1, 13, 14, 15)  wird durch einen unter der     Grundplatte    75  der Maschine angebrachten,     in        Fig.    1 nicht  gezeichneten     Reihenschaltmagneten    76 be  wirkt.

   Bei bekannten Maschinen wird ein  solcher     Reihenschaltmagnet    bei jedem Ta  stenanschlag mit eingeschaltet, das heisst  auch beim Schreiben derjenigen Buchstaben,  die ohne Reihenschaltung geschrieben wer  den. Beim     Schreiben    solcher Buchstaben  wird dabei entweder der Anker des Reihen  schaltmagnetes gesperrt oder seine Verbin  dung mit dem die     Höhenbewegung    des Ty  penzylinders vermittelnden Gestänge ausge  schaltet.

   Es ist ein Vorteil,     däss    bei der un  ten beschriebenen Konstruktion der Reihen  schaltmagnet nur dann Strom bekommt,  wenn Buchstaben, die Reihenschaltung er  fordern, geschrieben werden, und dass die  Zahl der überhaupt notwendigen Reihen  schaltungen dadurch auf einen relativ ge  ringen Prozentsatz herabgemindert werden  kann, dass diese Konstruktion es ermöglicht,       von    zwei     Buchstaben,    die auf dem Typen-           zylinder        übereinanderstehen,    immer den sel  tener     vorkommenden    für die Reihenschal  tung auszuwählen.

   Am untern Ende der       Typenzylinderwelle    2 befindet sich ein Tel  ler 77, in dem eine an der Spitze des     Stössers     78 befestigte Kugel 79 liegt. Der     Stösser    ist  durch ein Kreuzgelenk 80, 81 mit dem Um  schaltbügel 82 verbunden, der zwischen       Spitzschrauben    83, 84 drehbar ist. Das freie  Ende des     Umschaltbügels    ruht mit zwei um  gebogenen Lappen 86 auf einer gepolsterten  Unterlage 85. Die Umschaltung erfolgt  durch zwei Tasten     u1    und     uz        (Fig.    2), an  deren Tastenhebeln 87     (Fig.    1) Zugstangen  88 hängen.

   Zur geräuschlosen Begrenzung  und genauen Einstellung der Umschaltbewe  gung und zum Zurückbringen der Um  schalttaste in die Ruhelage dienen ein Knie  gelenk bildende Hebel 89, 90, die einerseits  an den Tastenhebeln 87, anderseits an der  Wage 91     angelenkt    und durch Federn 92 in       geknickter    Lage gehalten werden. Beim Nie  derdrücken einer Umschalttaste wird das zu  gehörige     Kniegelenk    gestreckt. Die Seiten  teile des Umschaltbügels 82 haben nach oben  kreisbogenförmige Verlängerungen 93, zwi  schen denen sich vier Rollen 94 befinden.

    Zwischen je zwei dieser Rollen kann zum  Zwecke der Reihenschaltung der als bogen  förmig ausgestalteter Keil ausgebildete Arm  des Winkelhebels 95     (Fig.    13, 14) geschoben  werden, der auf der vierkantigen Welle des  Ankers 96 befestigt ist. Zwei am Anker 96  befestigte     Platten    97, 98     (Fig.    14, 15) be  grenzen die Bewegung des Keils und des  Ankers nach     beiden    Seiten. Eine Feder 99       (Fig.    13) bringt beide in die Ruhelage zu  rück.

   Damit der     zwischen    zwei Rollen ge  schobene Keil nicht zurückprallen kann, ist  eine     Klinke    100     (Fig.    13, 14) vorgesehen,  die für gewöhnlich durch eine Feder 101  ausser Eingriff mit einem Zahn 102 gehalten  und beim     Einschalten    des Magnetes 76 durch  die     Magnetpole    angezogen     wird.     



  An der     Begrenzungsplatte    98 ist eine  Rolle 103     (Fig.    15) angebracht, die bei der  Betätigung des     Reihenschaltmechanismus     eine Kontaktfeder 104 gegen eine an der    Feder 105 befestigte     Kontaktschraube        106)     drückt.  



  Diese     Kontakteinrichtung    hat folgende  Bedeutung: Die Magnete für die Drehung  des Typenzylinders und der die Abdruck  bewegung ausführende Magnet sind parallel  geschaltet. Der Druckmechanismus ist je  doch so lange gesperrt, bis die Drehung  nahezu vollendet ist. Die Reihenschaltung  muss gleichzeitig mit der Drehbewegung be  endet sein. Wenn der     Drehungswinkel    des  Typenzylinders sehr klein ist, so ist das letz  tere nicht immer mit Sicherheit zu erreichen,  sondern zu befürchten, dass die     Druckbewe-          gung    zu früh beginnt, ehe die Reihenschal  tung beendet ist.

   Eine Lösung der sich aus  dieser Schwierigkeit ergebenden Aufgabe       kann    darin bestehen, dass dem Druckmagne  ten eine kleine Verzögerung, etwa durch  eine besondere Wicklung, gegeben wird.  Nach der Zeichnung ist die Einrichtung so  getroffen, dass beim Niederdrücken von Ta  sten für Buchstaben mit Reihenschaltung die       Miteinschaltung    des Druckmagnetes unter  bleibt und der Kontakt erst durch die Be  wegung des     Reihenschaltmagnetes    zustande  kommt. Die beschriebene Kontakteinrich  tung dient zu diesem Zweck.  



  Eine andere Ausführungsform des     Rei-          henschaltmechanismus    ist in den     Fig.    23,       23a,    24 und 25 dargestellt. Der Umschalt  bügel 154 ist in dem Lager 155 aufgehängt.  156, 157 sind die     Umschaltetastenhebel,    die.,  in ähnlicher Weise wie bei der     oben    be  schriebenen Ausführung, mit Zugstangen  158, 159 verbunden sind.

   Die Verbindung  des Umschaltbügels 154 mit der     Typenzylin-          derwelle    2 ist durch einen     Stösser    160 her  gestellt, der an seinen beiden Enden mit  zwei aufgeschraubten Kappen<B>161</B> zwei Ku  geln 162 umfasst, von denen die eine am  Fussende der Welle 2 sitzt, während die  zweite einen     Gewindezapfen    163 trägt, mit  dem sie in dem Endstück 164 des Umschalt  bügels 154 verschraubt ist. Der Gewinde  zapfen 163 dient zur genauen Einstellung  der Zeilenhöhe auf der Papierwalze 17       (Fig.    1). Durch eine Klemmschraube 165      wird er in der richtigen Stellung in dem  geschlitzten Endstück 164 gehalten.

   Die  Kappen 161 werden so weit aufgeschraubt,  dass die Kugeln einen möglichst geringen       Spielraum    haben, und in dieser Stellung  durch einen Querstift 166 vernietet. Die  Kugeln 162 ruhen auf gehärteten, polierten  Stahlscheiben<B>167.</B> Diese Verbindung hat  nicht nur den Vorteil bequemer     Einstellung,     sondern auch den, dass eine Beweglichkeit  nach allen Richtungen erreicht ist.

   Diese  leichte Beweglichkeit nach allen Seiten ist  von grosser Bedeutung, weil es praktisch  kaum möglich ist, die Organe, in denen die       Ty        penzylinderwelle    gelagert ist, und den in       Fig.    23 dargestellten     Umschalt-    und Reihen  schaltmechanismus immer so genau zu mon  tieren, dass ihre Mittellinien in derselben ver  tikalen Ebene liegen.  



  Die beiden Seitenteile des Umschalt  bügels sind am einen Ende durch ein     U-Stück     168 verbunden, das sich im Ruhezustand  gegen einen     Polsterstift    169 (Fug. 23) lebt,  der durch eine Spiralfeder 170 unten gehal  ten wird. Eine mit einer Schraube<B>171</B> be  festigte Scheibe 172 ruht auf einer elasti  schen Scheibe 173. Die Spiralfeder 170 ist  so stark, dass sie beim Rückfall des Um  schaltbügels     bezw.    des Typenzylinders aus  gehobener Stellung nicht sichtbar nachgibt,  aber als Stossdämpfer das Geräusch ver  hindert.  



  Die Begrenzung der     Abwärtsbewegung     der     Umschalttastenhebel    156, 157 erfolgt  geräuschlos durch dünne Schienen 174, 175  (Fug. 23, 24), die durch Schrauben 176,<B>177</B>  und Gegenmuttern 178, 179 eingestellt wer  den können.  



  Die Reihenschaltung geschieht durch  einen besonderen     Reihenschaltbügel   <B>180</B>  (Fug. 23, 25), der ebenfalls zwei Seitenteile  besitzt, die durch ein     U-Stück    181 verbunden  sind. Der     Reihenschalt-    und der Umschalt  bügel drehen sich um eine gemeinsame Achse  182. Durch eine Zugfeder 183 wird der     Rei-          henschaltbügel    unten gehalten. Seine Auf  wärts- und seine Abwärtsbewegung werden  durch eine starke, nicht sichtbar nach-    gebende, dünne     Blattfeder    184, die sich zwi  schen zwei Stellschrauben 185, 186 bewegt,  begrenzt.

   Die Stellschrauben sitzen in ge  schlitzten Lagerböcken 187, 188 (siehe auch       Fig.    24) und werden durch Schrauben 189,  190 festgestellt. An seinem freien Ende  trägt der     Reihenschaltbügel    180 eine Reihen  schaltklinke 191, die sich auf den Stift 192  stützt. Sie kann mit einem gezahnten     Stück     <B>193</B> in Eingriff treten, das zwischen den  Seitenteilen des Umschaltbügels 154 mittelst  Nieten befestigt ist. Die drei Einschnitte in  193 entsprechen der Normalstellung des Ty  penzylinders und seiner Stellung bei Benut  zung der Umschalttasten     u1,        2c2,    die an den  Tastenhebeln 156,<B>157</B> sitzen.

   In einen  Schlitz der Klinke 191 ragt ein Stift 194,  der am Anker 195 des     Reihenschaltmagne-          tes    196 (Fug. 25) befestigt ist. Bekommt  dieser Strom, so dreht sich der Anker     üm     seine Achse 197, der Stift 194 bewegt sich  nach oben, bringt zunächst die     Klinke    191  in Eingriff mit dem gerade vor ihr liegen  den Einschnitt im Stück 193 und hebt dann  dasselbe und damit den     Reihenschalt-    und  den Umschaltbügel und die Typenzylinder  welle mit dem Typenzylinder um eine Ty  penreihe. Der Hub des Typenzylinders wird  durch die Feder 184 geräuschlos begrenzt.

    Die Feder 183 verhindert, dass der Bügel 180       gehoben    wird, ehe die     Klinke    191 in einen  der Einschnitte von 193 gedreht ist.  



  Zwischen den     Seitenteilen    des Umschalt  bügels 154 ist ein zweites gezahntes Stück  198 befestigt, das mit einer     Sperrklinke    199  zusammenarbeitet. Diese verhindert, dass  sich der Umschaltbügel im Ruhezustand  nach oben bewegt, und dass der Bügel  bei Benutzung einer der beiden Um  schalttasten über die gewünschte Stel  lung hinausgeschleudert wird. Eine Nase  200 an der     Klinke    199 liegt für gewöhnlich  vor einem Stift 201 der Klinke 191. Wird  diese durch den     lliagneten    196 nach rechts  in     bezüg    auf     Fig.    23 gedreht, so wird die  Klinke 199 ausgehoben, so dass die Reihen  schaltung möglich wird.

   Die Klinke 199  wird bei Betätigung einer Umschalttaste      durch     Haken    202, 202 ausgehoben, die an  den Enden der Tastenhebel 156, 157 sitzen  und mit einer schrägen Fläche auf einen, am  obern Ende der     Klinke    199 angebrachten  Stift 204 wirken. Durch die Schrägflächen  und den Stift 204 wird die Klinke 199 bei  Beginn der Umschaltung ausgehoben. Die  Zugstangen 158, 159 haben gegenüber dem  Bügel 154 bei 159' einen kleinen Spielraum,  damit die Klinke<B>199</B> durch die Hebel 156,  157 ausgehoben wird, ehe die Umschaltung  beginnt.

   Bei der Umschaltung auf die dritte  Reihe des Typenzylinders fällt die Klinke  wieder ein, sobald sie den ersten Zahn des  Stückes 198 passiert hat, weil der entspre  chende Haken 208 nur kurz ist     (Fig.    28a),  bei     Umschaltung    auf die     fünfte    Typenreihe       wirkt    der längere Haken 202, damit die  Klinke 199 erst gegen den dritten Zahn des  Stückes 198 treffen kann. In beiden Fällen  wird die Klinke 199 bei Reihenschaltung  durch den Stift 201 der Klinke 191 noch  mals ausgehoben.  



  Am     untern    Ende der     Typenzylinderwelle     2 ist eine Scheibe 205     mit    konischem Rande  angebracht, die bei der Druckbewegung in  ein gezahntes Stück 206 einfällt, wodurch  Ungenauigkeiten in der     Höheneinstellung     des Typenzylinders korrigiert werden. Das  Zahnstück 206 ist um die Achse 207     (Fig.     26,<B>27)</B> drehbar und wird durch eine Schrau  benfeder 208 in der gezeichneten Lage ge  halten. Beim Anschlag kann es ein wenig  zurückweichen zur Vermeidung des Geräu  sches, und     damit    die richtige Höheneinstel  lung schon erreicht wird, bevor die Type auf  das Papier trifft.

   Die Achse 207 hat am  untern Ende ein Gewinde, und ihr oberes  Ende ist in dem Lager 209 längsverschieb  bar. Infolgedessen     kann    das Stück 206 be  quem auf die richtige, Höhe eingestellt wer  den.  



  Die Befestigung der Tasten auf den Ta  stenhebeln ist in den     Fig.    16 und 17 dar  gestellt. Die Tastenhebel 110 sind so aus  gestanzt, dass eine Zunge 110' entsteht, die  etwas nach der Seite gebogen ist, so dass sie  als Feder wirkt, wenn die auf der Unterseite    mit einem Schlitz versehenen Tasten 111 Bar  aufgesteckt werden. Durch eine     Abschrä-          gung    112 der obern Kante des Tastenhebels  und des Schlitzes in den Tasten wird das  Aufstecken der Tasten erleichtert.  



  Damit die Tasten der einzelnen Reihen  nicht versetzt, sondern gerade hintereinan  der liegen können, werden die Tastenhebel  der beiden untern Reihen, immer der eine  nach rechts, der andere nach links, seitlich  gekröpft     (Fig.    2). Sowohl bei der Maschine  nach     Fig.    1, wie auch bei der Variante nach       Fig.    21 sind sämtliche Tastenhebel 110 der  Buchstabentasten auf einer gemeinsamen  Achse     llss    angeordnet, die bei der Maschine  nach     Fig.    1 durch Schellen 114 gehalten ist.  Über jedem Tastenhebel liegt bei der Ma  schine nach     Fig.    1 und 2 ein Zwischenhebel  115, der aus zwei Seitenteilen zusammen  gesetzt ist.

   Die Tastenhebel liegen mit ihrem  obern Rande     zwischen    den beiden Seitentei  len, so dass sich die beiden Hebel gegenseitig  führen. Auch die Zwischenhebel haben eine  gemeinsame Achse 116. Zwischen den Sei  tenteilen der Zwischenhebel 115 befinden  sich Scheiben 115', die auf den     innern    Enden  der Tastenhebel aufliegen. Federn 117 zie  hen die Zwischenhebel nach unten, so dass  die Tastenhebel mit ihren     innern    Enden 118  auf einer mit Filz oder Feder gepolsterten  Unterlage 119 aufliegen. Bei der Variante  nach     Fig.    21 besitzt jeder Tastenhebel 110  an seinem hintern Ende einen Stift 115", der  in einen Schlitz eines zugehörigen Zwischen  hebels 115, die alle auf der Achse 116 an  geordnet sind, eingreift.

   Die     innern    Tasten  hebelenden und die Zwischenhebel sind der  art ausgebildet und die Scheiben 115'     (bezw.     nach     Fig.    21 die Stifte 115") sind so an  geordnet, dass der Tastentiefgang und die  Bewegung der Zwischenhebel trotz verschie  dener Länge der Tastenhebel überall gleich  ist, das heisst. die Scheiben 115'     (bezw.    die  Stifte 115" nach     Fig.    21) sitzen, je nach  der Länge des Tastenhebels, weiter hinten  oder vorn.

   Die genaue Begrenzung der Ta  sten- und der     Zwischenhebelbewegung    nach  oben und nach unten     geschieht    sowohl bei      der Maschine nach     Fig.    1, wie auch bei der  Variante nach     Fig.    21 durch eine U-förmige  Schiene 120.  



  Bei der Maschine nach     Fig.    1 und ? tra  gen die freien Enden der Zwischenhebel 115  Klinken l21, von denen je zwei mit einem  Absatz auf ein und dieselbe der auf einer  gemeinsamen Achse 69 drehbaren Platten  123 wirken, welche Platten mittelst     Stösser          12.1    schräg angeordnete Hebel 1<B>2</B>5 um ihre  Achse 126 drehen. Das andere Ende von  ,jedem dieser Hebel liegt je in dem Schlitz  eines     Schraubstiftes    127, von denen jeder in  einem Auge eines     Anschlagwinkels    38 steif  drehbar     und    in der Höhe einstellbar ist. Die  Lager 128 der Hebel 125 sind in dem     Ge-          stellteil    129 drehbar.

   Federn 130 bringen die  Anschlagwinkel 38 und die mit ihnen in  Verbindung stehenden Teile, nach geschehe  nem Abdruck der Type, in die Ruhelage  zurück.  



  Durch das beschriebene Hebelsystem       (Fig.    1 und 2) wird erreicht,     dass    alle Tasten  den gleichen Tiefgang haben und eine gleich  grosse Bewegung der Klinken 121 und der  Anschlagwinkel 38, der     Kontaktfedern    usw.  bewirken, obwohl sie rein nach der Zweck  mässigkeit angeordnet sind     und    die Tasten  liebel, trotz ihrer sehr verschiedenen Länge,  sich um eine gemeinsame Achse drehen.

   Es  wird ferner erreicht, dass die parallel neben  einander liegenden Tastenhebel auf die zur  Antriebswelle 30 radial angeordnete     An-          sehla.gwinkel    38 wirken können, ohne dass  dabei     Klemmungen    entstehen können, und  ohne dass bei der praktischen Ausführung  und der Montage besondere oder schwer zu  erfüllende Anforderungen in bezug auf Ge  nauigkeit zu stellen sind.  



  Über den Platten 123 liegt, auf jeder       Seite    der Maschine, ein schon oben erwähn  ter Kontaktbügel 68     (Fig.    1 und 2), der beim       Niederdrücken    einer Taste durch die ent  sprechende Platte 123 gehoben     wird-und    da  durch mittelst U-förmig gebogener Kontakt  federn 131 und Gegenkontakten 132 den       Strom    für einen der Drehmagnete 27, 28 und  den Druckmagneten 26 schliesst. Ein weiterer    Kontaktbügel 133 ist so geformt, dass er nur  je durch die eine von zwei nebeneinander lie  genden Klinken 121 bewegt wird. Diese  Bügel - je einer auf der rechten und auf  der linken Seite der Maschine - bilden in  gleicher Weise Kontakt für den Reihen  schaltmagneten 76.  



  Die beschriebene Einrichtung bietet die  Möglichkeit, die Buchstaben auf dem Typen  zylinder so zu verteilen,     da.ss    von zwei Zei  chen, die mit dem gleichen     Drehungswinkel     eingestellt werden, immer das häufiger vor  kommende in der obern Reihe der beiden  einander zugeordneten Reihen des Typen  zylinders steht und daher ohne Reihenschal  tung geschrieben wird, so dass die Reihen  schaltung nur verhältnismässig selten. in  Wirksamkeit zu treten braucht.  



  Eine andere Kontakteinrichtung, die in  den     Fig.        21.,        21a.,        21>>,    21e und 22 dargestellt  ist, besitzt die Variante nach     Fig.    21. Auch  bei dieser trägt jeder Zwischenhebel 115 eine  Klinke 121, von denen je zwei     nebeneinan-          derliegende    mit einem Absatz auf ein und  dieselbe der auf einer gemeinsamen Achse  drehbar angeordneten Platten 123 wirken.

    Die Platten 123 haben jedoch nur noch die  Funktion der Bewegung der in     Fig.    21 nicht  dargestellten, jedoch gleich wie in     Fig.    1  dargestellt ausgebildeten Hebel 125 und 38  durch die     Stösser    124. Für die Kontaktbil  dung sind auf der rechten und auf der lin  ken Seite der Maschine je zwei übereinander  liegende Bügel 68 und 133 vorhanden, die,  ähnlich wie die Bügel 1.33 nach     Fig.    2,     zin-          kenförmig    ausgebildet sind, so dass die Zin  ken der beiden Bügel 68 und 133     ineinander     greifen können, und die beiden Bügel unab  hängig voneinander, für sich allein, durch  eine zugehörige Klinke 121 bewegt werden  können.

   Die Bügel sind um eine gemeinsame  Achse 210 drehbar     und    ruhen beide auf den  Oberkanten der Klinken 121, und zwar die       "--Zinken    des untern Bügels 68 auf den Klin  ken 121. die den Tasten zugeordnet sind, die  ohne Reihenschaltung arbeiten,     mithiü    nur  Kontakt für einen Dreh- und den Druck  magneten verlangen- und die des obern Bü-           gels    133 auf den Klinken 121, die den Ta  sten mit     Reihenschaltung    zugeordnet sind.

    Die letzteren schliessen den Stromkreis für  einen Dreh- und den     Reihenschaltmagneten,     und dieser schliesst, indem er sich in Bewe  gung setzt, den Stromkreis für den Druck  magneten, während die ersteren nur den  Stromkreis für einen Dreh- und Druckmagne  ten schliessen. Die Kontakte kommen in der  Weise zustande, dass auf jedem Bügel 68  und 133 ein Arm 211 mit einer Rolle 212  aus Isoliermaterial befestigt ist, die beim  Niederdrücken der entsprechenden Taste  zwei Kontaktfedern 213 gegen zwei Kon  taktfedern 214 drücken. Aus     Fig.    22 ist  ersichtlich, dass die beiden Kontaktbügel mit       ihren    Rollen 212 je auf     ein    Kontaktfeder  paar wirken.

   Die Kontaktfedern des einen  Paares schliessen die Leitungen für einen  Dreh- und den Druckmagneten, während die  des andern die Kontakte für einen     Dreh-          und    den     Reihenschaltmagneten    schliessen.  Die Einrichtung hat mithin gegenüber der  oben beschriebenen, bei der einmal nur eine,  bei Reihenschaltung jedoch zwei Kontakt  federn gedrückt werden müssen, den Vorzug,  dass alle Tasten zum Niederdrücken die glei  che Kraft erfordern.  



  Die auf jeder Seite der Maschine vor  handenen zwei Paar Kontaktstellen sind an  einem Block 215     aus    Isoliermaterial angeord  net, der mit Schrauben 216 an einem     Isolier-          stück    218 und mit Schrauben 217 an zwei  Lagern 219 befestigt wird. Durch die  Schrauben 216 wird zugleich die Verbindung  der Kontaktfedern mit ihren Leitungen her  gestellt, da die Gewindebüchsen der Schrau  ben 216 gleichzeitig die     Muttern    der Klemm  schrauben 220 sind. Auf diese Weise sind  sämtliche Kontaktfedern auf einfache Weise  auswechselbar, ohne dass ein besonderer An  schluB an die Drähte erforderlich ist.  



       Über    den Klinken 121 liegen auf der  rechten und auf der linken Seite der Ma  schine je ein Bügel 134     (Fig.    1), der sich  um. die Achse 135 drehen     kann,    und der  durch     einen    Lenker 136     (Fig.    1 und 9) mit  dem Anker 25 des     Druckmagnetes    26 ver-         bunden    ist.

   Dieser Bügel trifft bei seiner  Abwärtsbewegung, kurz bevor die Type das  Papier erreicht, auf den     wagrechten    Arm  der jeweils durch eine Taste gehobenen  Klinke<B>121</B> und bringt sie ausser     Eingriff     mit der zugehörigen Platte 123, so dass die  durch die Klinke bewegten Teile, trotz nie  dergehaltener Taste, in ihre Ruhelage zu  rückkehren,     bezw.    die Kontakte unterbro  chen werden.  



  Die beschriebene Einrichtung hat, in  Verbindung mit der     Kontaktbildung    durch  die Klinken 12l und die Kontaktbügel 68,  133, den Vorzug, dass bei ihr die Unterbre  chung des elektrischen Stromes zeitlich un  abhängig von der Rückbewegung der der  Einstellung der Typen dienenden Teile er  folgt und wobei dadurch, dass die Hebelarme  der Klinken 121, gemessen von der Achse bis  zur Auflagefläche der Platten 123     (Fig.    1  und 21) und bis zur Auflagefläche der Kon  taktbügel 133     (Fig.    1), respektive der Kon  taktbügel 68 und 133     (Fig.    21), von ver  schiedener Länge, oder die Kontaktbügel  länger oder kürzer gemacht werden, erreicht  werden kann, dass sie früher oder später von  den Klinken abgleiten.

   Diese Unabhängig  keit ist     deswegen    von Bedeutung, weil es für  die Schnelligkeit, mit der die Maschine ar  beitet, darauf ankommt, den elektrischen  Strom so früh wie möglich zu unterbrechen,  damit der Typenzylinder nach geschehenem  Abdruck sofort in seine Ruhelage zurück  kehren kann, während anderseits der An  schlagwinkel 38 noch so lange     in    seiner vor  gebrachten Stellung bleiben muss, bis der  Typenzylinder seine Rückdrehung wirklich  begonnen hat, die ja, wegen der Beschleuni  gung, nicht schon im Augenblick der Strom  unterbrechung erfolgen kann.  



  Die beschriebene Einrichtung zur Unter  brechung des elektrischen Stromes bietet fer  ner die Möglichkeit, den Abdruck, je nach  der Zahl der gewünschten Durchschlag  kopien, mit grösserer oder geringerer Kraft  erfolgen zu lassen, indem man den Bügel 134  früher oder später auf die     Klinken    121 wir  ken lässt, den Strom     mithin    früher oder spä-           ter    unterbricht, so dass der Abdruck der  Typen nach Wunsch schwächer oder stärker  wird.  



  Man kann die Stromunterbrechung auch  in der Weise regeln, dass Buchstaben mit  grösserer Oberfläche, z. B. "W" und "M"  mit grösserer Kraft gedruckt werden als an  dere, z. B. Punkt und Komma, die bei gleich  starkem Druck das Papier durchlöchern.  Man braucht zu dem Zwecke nur den Bügel  134 so zu formen, dass er bei kleinen Zei  chen früher, bei grösseren später auf die ent  sprechende Klinke 12l trifft, oder man  formt die Klinken 121 in der Weise ver  schieden, dass ihr     wagrechter    Arm einmal  höher, einmal tiefer steht.  



  Anstatt die im vorstehenden beschriebene  Reihenfolge in der Drehbewegung und in  der Anschlagbewegung des Typenzylinders  mit Hilfe der Sperrvorrichtung 29, 31 her  beizuführen, kann an Stelle dieser Sperrvor  richtung ein von den Winkelhebeln 43 und  44 beherrschter, den Stromkreis des Druck  magnetes 26 beherrschender Kontakt vor  gesehen sein, welcher beim Auftreffen eines  der genannten Winkelhebel auf den durch  die angeschlagene Taste vorgebrachten An  schlagwinkel 38 geschlossen wird und da  durch die Erregung des Druckmagnetes 26  bewirkt. Da die Winkelhebel 43 und 44  seitlich über den Arm 3 7 vorragen, schliessen  sie diesen Stromkreis, bevor die Drehung  des Typenzylinders beendigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Schreibmaschine mit einem Typenzylinder, der nach Einstellung mit Hilfe von den durch die Tasten bewegten Anschlägen gegen das Papier geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein An schlagarm, der mit den Anschlägen zusam menarbeitet, mit einem von einem Elektro magneten bewegten Getriebe verbunden ist, dass der Anschlagarm länger ist als der Ra dius des getriebenen Teils des Getriebes, und dass die mit dem Anschlagarm in Eingriff kommenden Teile der Anschläge auf einem zwischen den Achsen des Typenzylinders und des Anschlagarmes verlaufenden Bogen liegen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet:, dass der Typenzylinder und seine Trä gerorgane (2, 12) zwischen der Antriebs welle (30) des Getriebes (11, 36) und den Tasten (111) angeordnet ist. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge in zwei Gruppen un terteilt sind, die beiderseits der Trag organe (2, 12) desTypenzylinders liegen.
    Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (30) des Getrie bes, auf der der Anschlagarm (37), so wie der die Drehung auf den Typen zylinder übertragende Zahnsektor (36) des Getriebes (11, 36) und mindestens ein Magnetanker angeordnet sind, poly gonalen Querschnitt besitzt. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch Sperr klinken (39, 40, 150), die ein Zurück prallen des Anschlagarmes (37) am Ende der Drehbewegung verhindern. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sperrklinke (150) unter der Einwirkung eines die Drehung des An schlagarmes und des Typenzylinders be wirkenden Magnetes steht und durch diesen in Eingriff , mit Sperrzähnen ge bracht wird. 6.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass die Sperrzähne auf den Ankern der die Drehung des Anschlagarmes und des Typenzylinders bewirkenden Elektro magnete (27, 28) angeordnet sind. 7. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, bei der der Typenzylinder durch zwei federbelastete Hebel in die Mittelstellung zurückgeführt wird, da- durch gekennzeichnet, dass die beiden Hebel (47, 48) in ihrer Mittelstellung sich an feststehende Anschläge (52, 53) legen und unabhängig voneinander be wegbar sind. B. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Hebel unter dem Einfluss einer gemeinsamen Feder (46) stehen. 9.
    Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch zwei die Drehung verhindernde Klinken<B>(55,-</B> <B>56),</B> von denen je nach dem Drehungs sinn des einen Getriebestückes die eine oder die andere vor Beginn der Dreh bewegung ausgerückt wird, und wobei die ausgerückte Klinke bei Beendigung der Rückdrehung wieder in die Sperr lage zurückkehrt. 10. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klinken auf einen An schlag (54) wirken, der auf der An triebswelle (30) des Getriebes (11, 36) befestigt ist. 11.
    Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine die Drehung nach beiden Drehrichtun gen verhindernde Klinke, die vor Be ginn der Drehung ausgerückt wird und bei Beendigung der Rückdrehung wieder einfällt. 12. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Alagnete, die die Drehung des Ty penzylinders bewirken und ein Magnet, der den Druck bewirkt, vorgesehen sind, dass je ein die Drehung bewirkender Magnet und der den Druck bewirkende gleichzeitig eingeschaltet werden, und dass die Druckbewegung bis gegen das Ende der Drehbewegung gesperrt ist. 13.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung der Druckbewegung durch die Drehbewegung gelöst wird. 14. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung der Druckbewegung durch bewegliche Anschläge gelöst wird, die mit der Antriebswelle (30) des Ge triebes (11, 36) bewegt werden und von denen je einer bei der Drehung der An triebswelle (30) auf den vorgebrachten Anschlag (38) trifft. 15.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbewegung durch eine Hülse (31) gesperrt wird, die mit dein Druckmechanismus in Verbindung steht und bei der Druckbewegung ausweicht. 16. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Arm (34) des Druckmecha nismus während der Drehung der An triebswelle (30) auf die Hülse (31) stützt. 17. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (31) durch eine Klinke (29) in der Sperrlage gehalten wird, welche Klinke gegen Ende der Drehung der Antriebswelle (30) ausgehoben wird. 18.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teransprüchen 16 und 17, dadurch ge- gekennzeichnet, dass die Lösung der Drucksperre schon vor vollendeter Dre hung des Typenzylinders erfolgt. 19. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen die selbsttätige Höhenverschiebung des Typenzylinders um eine . Typenreihe (Reihenschaltung) bewirkenden Elektro magnet, der nicht bei jeder Drehung des Typenzylinders, sondern nur bei Bedarf eingeschaltet wird. 20.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenschaltung durch eine Rei- henschaltklinke (191) erfolgt, die durch den Anker (195) des Reihenschaltmag- netes (196) mit dem Umschaltbügel (154) gekuppelt und darnach zusammen mit diesem durch den Anker in der Richtung der Reihenschaltung bewegt wird. 21. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenschaltklinke (19l) an einem Bügel (180) angeordnet ist, der mit dem Umschaltbügel (154) auf einer gemeinsamen Achse sitzt. 22.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 19, gekennzeichnet durch eine Sperrklinke (199), die den Um schaltbügel (154) in der Ruhelage sperrt und bei Reihenschaltung ausgehoben wird. 23. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (199) durch die Be wegung .der Reihenschaltklinke (191) ausgehoben wird. 24. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (199) durch die Be wegung der Umschalttasten (156, 157) ausgehoben wird. 25.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teransprüchen 23 und 24, dadurch ge kennzeichnet, dass für die Sperrklinke (199) mehrere der Anzahl der Einstell möglichkeiten des Umschaltbügels (154) entsprechende Anschläge vorgesehen sind, und dass die Sperrklinke (199) je nach der niedergedrückten Umschalttaste nur so lange ausgehoben wird, bis der, der betreffenden Umschalttaste zugeord nete Anschlag in die Bereitschaftsstel lung gelangt ist. 26. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (199) durch ver schieden lange Haken (202, 203) aus gehoben wird.
    ?7. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch mit einem die selbsttätige Höhenverschiebung des Typenzylinders um eine Typenreihe (Reihenschaltung) bewirkenden Elektromagneten, gekenn zeichnet durch eine Klinke (100), die den Rückprall der die Reihenschaltbewe- gung ausführenden Organe verhindert. 28. Elektrische Schreibmaschine nach Un- teranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (100) durch den Mag netismus des Reihenschaltmagnetes (76 eingerückt wird. 29.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das die Rückbewegung des Um schaltbügels (154) begrenzte Widerlager mit dem Maschinengestell durch eine Spiralfeder (170) verbunden ist, die den Stoss des Bügels auf das Widerlager dämpft. 30. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Reihenschalt- bügels (180) durch ein dünnes Organ und Anschläge geräuschdämpfend be grenzt wird. 31.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 30, gekennzeichnet durch dünne Anschlagorgane (174, 175) zur geräuschdämpfenden Begrenzung der Bewegung der Umschalttastenhebel (156, 157). 32. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagorgane (174,<B>175)</B> durch Schrauben (176) einstellbar sind. 33. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckmagnet mit einer Verzöge rungswicklung versehen ist, die dazu dient, bei kleinen Drehungswinkeln des Typenzylinders den Druck zu verzögern, bis die Reihenschaltung beendigt ist. 34.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbewegung bei einer Rei henschaltung dadurch verzögert wird, dass der Kontakt für den Druckmagneten durch die Bewegung des Ankers des Rei- henschaltmagnetes zustande kommt. 35. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass zwischen den parallel nebeneinander liegenden Tastenhebeln (110) und den radial zur Antriebswelle (30) angeord neten Anschlägen für den Anschlagarm schräg angeordnete Hebel (125) vorgese hen sind. 36. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass-die schräg angeordneten Hebel (125) mit durch die Tasten bewegten Platten (123) durch Stösser (124) beweglich ver bunden sind.
    37. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die schräg angeordneten Hebel (125) in Lagern (l28) gelagert sind, die zur Erleichterung des Ausrichtens der He bel (125) um senkrechte Achsen gedreht werden können. 38. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die radial angeordneten Anschläge als Winkelhebel ausgebildet und mit ge schlitzten Stiften (127) zur Aufnahme der Zwischenhebel (l25) versehen sind, die zum Zwecke des Ausrichtens dreh bar sind. 39.
    Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, bei der die Drehung des Typenzylinders, die Reihenschaltung, und der Abdruck der Type durch Elek tromagnete erfolgt, dadurch gekenn zeichnet, dass beim Drücken jeder Taste zwei Kontakte geschlossen werden, und zwar beim Schreiben von Buchstaben ohne Reihenschaltung einer für den Stromkreis für die Drehung des Typen zylinders und einer für den Stromkreis für die Druckbewegung des Typenzylin ders, während beim Schreiben von Buch staben mit Reihenschaltung ein Kontakt für den Stromkreis für die Drehung des Typenzylinders und einer für den Strom kreis für die Reihenschaltung geschlos sen wird, wobei dann der Stromkreis für den Druck durch den Anker des Reihen schaltmagnetes geschlossen wird. 40.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfedern auf einem Iso- lierstück angeordnet sind, das auf einem Isolierstück (218) mittelst Schrauben (216) befestigt ist, wobei diese Schrau ben in Gewindebüchsen sitzen, die gleichzeitig die Muttern für die Schrau ben (220) sind, mit denen die zugehöri gen Leitungsdrähte angeschraubt sind. 41.
    Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, bei der der Abdruck der Typen durch einen Elektromagneten er folgt, dessen Stromzufuhr spätestens nach geschehenem Abdruck unterbro chen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitpunkt der Stromunterbrechung zwecks Regelung der Stärke des Druk- kes einstellbar ist. Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromunterbrechung bei Zeichen mit kleiner Oberfläche früher erfolgt als bei solchen mit grösserer.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass Kontaktbügel (68, 133) vorgesehen sind, die mit Mittelstellungsklinken (55, 56) verbunden sind, das Ganze derart, dass nach Aushebung einer einen Kon taktbügel betätigenden Klinke (121) auch die betreffende Mittelstellungs- klinke, trotz niedergehaltener Taste, so fort wieder einfallen kann. Elektrische Schreibmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass ein den Druck bewirkender Druck magnet und ein den Stromkreis des Druckmagnetes beherrschender Kontakt vorgesehen sind, und dass gegen Ende der Drehbewegung des Typenzylinders durch bewegliche 'Winkelhebel (43, 44) dieser Kontakt zwecks Erregung des Druckmagnetes geschlossen wird.
    Elektrische Schreibmaschine nach Un teranspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessung des den Stromkreis des Druckmagnetes beherrschenden Kon taktes schon vor vollendeter Drehung des Typenzylinders erfolgt.
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