CH177682A - Tabakpfeife. - Google Patents
Tabakpfeife.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F1/00—Tobacco pipes
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Description
Tabakpfeife. Gegenstand der Erfindung ist eine Tabak pfeife, bei welcher an der) Saugkanal zwei übereinanderliegende Karnrnern angeschlossen sind, von denen die obere sich unterhalb des Tabakraumes befindet und mit diesem Ver bindung hat, wobei bezweckt wird, zur un mittelbaren Aufnahme von Nikotin und von Speichel je eine Kammer zu haben.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes durch die Fig. 1 und 2 in je einem teil weisen Längsschnitt veranschaulicht.
Die Tabakpfeife gemäss Fig. 1 besitzt ein Mundstück 1 als Verlängerung des Pfeifen rohres 2, welches mit denn Pfeifenkopf 3 versehen ist. Der Pfeifenkopf 3 ist mittelst an einem Umfangskranz desselben ange brachten Innengewindes auf einen topfartigen Einsatz 4 aufgeschraubt, welcher hierzu Aussengewinde hat, das auch zur Befestigung des Einsatzes selbst in einer seitlichen Aus- nehmung des Pfeifenrohres dient.
Mit Hilfe dieses Einsatzes 4, der einen vollen Boden 4' besitzt, ist unterhalb des Tabakraumes 5 eine Kammer 6 gebildet und unterhalb dieser eine noch durch die erwähnte Ausnehmung im Pfeifenrohr begrenzte Kammer 7; da durch, dass der Pfeifenkopf 3 mittelst Innen gewinde. auf Aussengewinde der Wand der obern Kammer 6 aufgeschraubt ist, wird der am Pfeifenkopf innerhalb seines Innenge windes liegende Raum zur Bildung einer im Durchmesser verhältnismässig, grossen Kam- rner 6 verfügbar. Von den beiden überein anderliegenden Kammern 7 und 6 steht die obere Kammer 6 durch eine im gewölbten Boden des Pfeifenkopfes 3 vorgesehene zen trale Bohrung 8 mit dem Tabakraum in Verbindung.
Vom Saugkanal 9 des Pfeifen rohres führt ein Verbindungskanal 10 durch den Umfangskranz des Einsatzes 4 hindurch in die obere Kammer 6, während der ver jüngte Teil 9' des Saugkanals 9 in die untere Kammer 7 mündet.
Die obere Kammer 6 dient der unmittel baren Aufnahme des Nikotins, bezw. allge mein der schwereren gesundheitsschädlichen Stoffe, welche der irr der Kammer 6 sich abkühlende, über den Verbindungskanal 10 angesaugte Rauch zurücklässt; der Verbin dungskanal 10 hat nur einen kleinen Durch messer, jedoch eine ziemlich beträchtliche Länge, so dass der Rauch in demselben gewissermassen gedrosselt und weiterhin abgekühlt wird. Die untere Kammer 7 kann unmittelbar den im Saugkanal 9, 9' sich an sammelnden Speichel aufnehmen. Wie ohne weiteres klar ist, werden die in den Kam mern 6 und 7 entstehenden Ansammlungen von Nikotin bezw. Speichel usw. auch in gewissen Schräglagen der Pfeife vollständig in diesen Kammern zurückbehalten.
Infolge Anordnung der obern Kammer 6 und der zur Bildung der untern Kammer 7 und Auf nahme des Einsatzes 4 im Pfeifenrohr vor gesehenen Ausnehmung von erheblichem Aus masse wird eine entsprechende Gewichtsver minderung der Pfeife erreicht.
Nach dem Abschrauben des Pfeifenkopfes 3 vom Einsatz 4 ist dieser auf seiner Kopf seite freigelegt und kann alsdann leicht ent leert werden. Der Einsatz 4 kann nun auch leicht vom Pfeifenrohr abgeschraubt und dadurch auch die Kammer 7 zwecks voll ständiger Reinigungsmöglichkeit freigelegt werden; nachdem der Einsatz 4 herausge nommen worden ist, kann er auch leicht auf der Aussenseite seines Bodens 4' gereinigt werden.
Vom erläuterten Beispiel unterscheidet sich dasjenige nach Fig. 2 insofern, als bei demselben kein Einsatz vorgesehen ist. Es sind hierbei die Kammern 6 und 7 durch eine Öffnung 11 miteinander verbunden, welche zur Aufnahme einer aus aufsauge fähigem Material bestehenden Patrone 12 dient, die von Zeit zu Zeit ersetzt wird. Die vom Rauch in der obern Kammer 6 ab gelagerten Bestandteile können, soweit sie nicht unmittelbar auf die Patrone 12 ge langen, dieselbe über die allseitig gegen die Mitte schräge Bodenfläche 6' der Kammer 6 erreichen. Die untere Kammer 7 dient auch hier zur Aufnahme von Speichel; der diese Kammer 7 auf der Oberseite begrenzende Boden verhindert an sich schon, dass in ge wissen Schräglagen der Pfeife ein Übertreten seines Inhaltes in die obere Kammer 6 er folgen kann, wie ohne weiteres klar ist.
Der Pfeifenkopf 3 ist hier mittelst Aussengewinde auf einen Gewindeansatz 2' des Pfeifenrohres aufgeschraubt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife, dadurch gekennzeichnet, dass an den Saugkanal zwei übereinanderliegende Kammern angeschlossen sind, von denen die obere sich unterhalb des Tabakraumes be findet und mit diesem Verbindung hat, wo mit bezweckt wird, zur unmittelbaren Auf nahme von Nikotin und von Speichel je eine Kammer zu haben. UNTERANSPRttCHE 1. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden über einanderliegenden Kammern je durch einen Verbindungskanal an den Saugkanal an geschlossen ist.2. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden überein anderliegenden Kammern durch einen vollen Boden voneinander getrennt sind. 3. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf an der obern Kammerwand vorgesehenes Aussengewinde der Pfeifenkopf mittels Innengewinde aufgeschraubt ist. 4. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Bildung der beiden übereinanderliegenden Kammern ein herausnehmbarer Einsatz vorgesehen ist. 5. Tabakpfeile nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz mittels Aussengewinde in das Pfeifen- .rohe eingeschraubt ist und dass auf den Einsatz der Pfeifenkopf mittels an dem selben vorgesehenen Innengewinde auf geschraubt ist. 6. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden übereinanderliegenden Kammern ein durch brochener Boden vorgesehen ist. 7. Tabakpfeife nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der die obere Kammer von der untern Kammer tren- nende Boden eine mittlere Öffnung auf weist, zu welcher eine allseitig gegen die Mitte schräge Bodenfläche führt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH177682T | 1934-12-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH177682A true CH177682A (de) | 1935-06-15 |
Family
ID=4427956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH177682D CH177682A (de) | 1934-12-06 | 1934-12-06 | Tabakpfeife. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177682A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296441B (de) * | 1965-12-02 | 1969-05-29 | Pollock Ivor Isaac Bramhall | Tabakspfeife |
-
1934
- 1934-12-06 CH CH177682D patent/CH177682A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296441B (de) * | 1965-12-02 | 1969-05-29 | Pollock Ivor Isaac Bramhall | Tabakspfeife |
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