CH177756A - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere zu Feuerlöschzwecken. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere zu Feuerlöschzwecken.Info
- Publication number
- CH177756A CH177756A CH177756DA CH177756A CH 177756 A CH177756 A CH 177756A CH 177756D A CH177756D A CH 177756DA CH 177756 A CH177756 A CH 177756A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sep
- foaming agent
- foam
- dependent
- pressurized water
- Prior art date
Links
- 239000006260 foam Substances 0.000 title claims description 102
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 24
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 143
- 239000004088 foaming agent Substances 0.000 claims description 105
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 32
- 238000005187 foaming Methods 0.000 claims description 11
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 9
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 8
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 8
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 8
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 8
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 claims description 6
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 3
- 125000003118 aryl group Chemical group 0.000 claims description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 34
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 claims 2
- BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N (2s)-2-[(s)-(2-iodophenoxy)-phenylmethyl]morpholine Chemical compound IC1=CC=CC=C1O[C@@H](C=1C=CC=CC=1)[C@H]1OCCNC1 BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N 0.000 claims 1
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-M Bisulfite Chemical compound OS([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 101100316117 Rattus norvegicus Unc50 gene Proteins 0.000 claims 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims 1
- 239000013543 active substance Substances 0.000 claims 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims 1
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 claims 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 210000002374 sebum Anatomy 0.000 description 2
- 150000003460 sulfonic acids Chemical class 0.000 description 2
- 240000006240 Linum usitatissimum Species 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 1
- 238000005422 blasting Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000007865 diluting Methods 0.000 description 1
- -1 fatty alcohol sulfonates Chemical class 0.000 description 1
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000010902 straw Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Nozzles (AREA)
Description
EMI0001.0001
Verfahren <SEP> und <SEP> Vorriclitunb <SEP> zur <SEP> Erzeugung <SEP> von <SEP> Luftsehauin, <SEP> insbesondere
<tb> zu <SEP> Feuerlöschzwecken.
EMI0001.0002
Gegenstand <SEP> vorliebelider <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb> ein <SEP> Verfahren <SEP> zur <SEP> Emeugung <SEP> von <SEP> Luft sehaum. <SEP> insbesondere <SEP> zu <SEP> Fenerlöschzwecken.
<tb> sowie <SEP> eine <SEP> Vorriehtunb <SEP> zur <SEP> Durehführun
<tb> dieses <SEP> Verfahrens.
<tb>
Durch <SEP> die <SEP> Erfindung <SEP> wird <SEP> die <SEP> Aufgabe
<tb> welüst, <SEP> Luftschaum <SEP> ledic'lieli <SEP> finit <SEP> einer <SEP> Feuer ,spritze <SEP> oder <SEP> einer <SEP> Druckpumpe <SEP> zli <SEP> erzeug@-li.
<tb> Es <SEP> kann <SEP> durch <SEP> die <SEP> Erfindung- <SEP> -vermieden
<tb> werden, <SEP> ein <SEP> mit <SEP> der <SEP> üblichen <SEP> Feuerlöscli pumpe <SEP> versehenes <SEP> Feuc-rwehrfa <SEP> hrzetib <SEP> oller
<tb> eine <SEP> trabbare <SEP> Feuerspritze <SEP> noch <SEP> mit <SEP> einer
<tb> weiteren <SEP> un-lstlndliclien <SEP> Hilfsmaschine <SEP> zli <SEP> be lasten.
<tb>
Das <SEP> -Neue <SEP> besteht <SEP> beim <SEP> erfindunbsbemü sseil <SEP> Verfahren <SEP> darin. <SEP> dali <SEP> schaunlhildenlle
<tb> Flüs@siblieit <SEP> in <SEP> eillel' <SEP> \restreckten. <SEP> mit <SEP> der <SEP> Au ssenluft, <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stehenden <SEP> Kammer
EMI0001.0003
nahe <SEP> dem <SEP> Eintrittsende <SEP> derselben <SEP> uiller
<tb> Druck <SEP> in <SEP> Form <SEP> eines <SEP> oder <SEP> mehrerer <SEP> naeb <SEP> dein
<tb> Austrittsende <SEP> der <SEP> Kammer <SEP> gerichteten
<tb> Strahlen <SEP> zum <SEP> Austritt <SEP> belangt. <SEP> und <SEP> unter
<tb> Zerstä.uhung <SEP> und <SEP> Erzeugung <SEP> voll <SEP> Turbulenz
<tb> finit <SEP> frei <SEP> zutretender <SEP> Luft <SEP> Zinn <SEP> Schalur <SEP> Vf'r arbeitet <SEP> wird.
<tb>
Zur <SEP> Durchführung <SEP> dieses <SEP> Verfahrens <SEP> isst
<tb> eine <SEP> Vorricht111l- <SEP> vorgesehen. <SEP> welche <SEP> aus
<tb> einer <SEP> lanbgearc@cliten <SEP> hohlen <SEP> Kammer <SEP> finit
<tb> einem <SEP> r;('c;'elllll@l'1' <SEP> dein <SEP> Austrittsende <SEP> vel'r'1'() lierten, <SEP> finit <SEP> der <SEP> Aussenluft. <SEP> in <SEP> Verbinden stehenden <SEP> F"intritt#encle <SEP> besteht. <SEP> in <SEP> welcher
<tb> Kammer <SEP> n < ille <SEP> dein <SEP> Eintrittsende <SEP> eine <SEP> oder
<tb> mehrere <SEP> in <SEP> die <SEP> Kammer <SEP> ansinündende <SEP> ()ff nunben <SEP> für <SEP> die <SEP> sehauinhildende <SEP> Fgüssiblceit
<tb> angeordnet <SEP> sind.
<SEP> Der <SEP> freie <SEP> (Zuenschnitt <SEP> der
<tb> Kammer <SEP> ain <SEP> Austrittsende <SEP> ist <SEP> dabei <SEP> um <SEP> oin
<tb> Vielfaches <SEP> grösser <SEP> als <SEP> der <SEP> Durchlassquer- schnitt dieser Öffnungen für die schaumbil dende Flüssigkeit.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung kann entweder als an die Aussenseite einer Pumpe, zum Beispiel einer Feuerspritze, zwi schen Pumpe und- die Leitung des zuzufüh renden Wassers anzuordnendes Einsatzgerät. ausgebildet sein, oder als Strahlrohr, welches an das Ende einer Druckwa-s:serleitung, zum Beispiel der Druckleitung einer Feuerspritze angesetzt werden kann.
Die Austrittsdüsen für die schaumbil dende Flüssigkeit können in verschiedener Weise ausgebildet und angeordnet sein. Es kann zum Beispiel eine Streudüse vorhan den sein, oder eine Düse, welche die Flüs sigkeit in Form eines :dünnen Bandes. aus lässt, oder es können mehrere Düsen vorge sehen sein, aus welchen die Flüssigkeit in einzelnen Strahlen zum Austritt gelangt. Die Düsen. können: derart gerichtet sein, .dass die Strahlen schräg gegen die Längsachse der Kammer geneigt verlaufen und in einem oder mehreren Punkten aufeina.nderprallen.
Die Austrittsüffnungen der Düsen können verschiedene Formen aufweisen.; sie können runden Querschnitt besitzen oder zwecks Er zielung breiter Strahlen beispielsweise schlitzförmig, kreuzförmig, sichelförmig oder ähnlich ausgebildet sein.
Als vorteilhaft hat sich die Ausbildun-- des Schaumerzeugungsraumes :der Kammer in konischer Form erwiesen, derart, da.ss .der Raum sich im der Stromrichtung konisch ver jüngt, wodurch die durch das Eintrittsende zutretende Luft in Stromrichtung allmählich an Geschwindigkeit zunimmt, bis sie hei der Schaumbildung dieselbe Geschwindigkeit wie der Wasserstrom erreicht.
Zur Steigerung .der Turbulenz können im Innern :des Schaumerzeugerrohres in d-z#s- sen Längsrielitung verlaufende Zwischen wandungen vorgesehen ,sein; auch können für diesen Zweck propellerartige Sterne oder Flügelräder in dem Schaumerzeuger ange ordnet sein, welche durch den fliessenden Schaumstrahl angetrieben -erden. Das Schaum:
erzeugungsgerät gemäss .der Erfindung kann für die Beschäumung von Räumen, Behältern oder dergleichen mit einem Giesskopf oder Sprinklerkopf versehen sein.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindun- ermöglicht auch die Erzeugung von Schaum unter Verwendung von Druckwasser und Druckluft.
Als Schaumbildner eignen sich für das Verfahren gemäss der Erfindung vorzugs weise solche Stoffe, welche im Augenblick der Schaumerzeugung nicht nur die Bildung kleiner, sondern auch aTösserer Blasen zu lassen. Als besonders geeignet haben .sich zum Beispiel erwiesen: FettallLoholsulfonate, Salze aromatischer alkylierter Sulfosäuren und Salze von Alkylnaphthalinsulfosäuren. Bei Anwendung derartiger, auch grosse Bla sen erzeugender Schaumbildner wird prak tisch die gesamte zutretende Luftmenge zur Erzeugung von Schaum ausgenützt.
In der Zeichnung sind einige Ausfüli- rungsbeispiele von zur Durchführung de, Verfahrens gemäss der Erfindung geeigneten Vorrichtungen :dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schaumerzeuger in Form eines Saugstrahlrohres rin Achsen schnitt, welches an die Ansaugseite irgend einer Druckpumpe, zum Beispiel einrir Feuerwehrspritze angeschlossen ist; Fig. ? zeigt ein. Gesamtbild des zwischen eine Druckpumpe und einen Hydranten ein geschlossenen Schaumerzeugers; in Fig. 3 und 4 sind Achsenschnitte von zwei Schaumstrahlrohren veranschaulicht.
welche für sich allein Schaum erzeugen. wenn ihnen mit Schaumbildnermittel ver setztes Wasser unter Druck zugeführt wird: Fig. 5 ist. ein Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3; Fig. G zeigt einen als Strahlrohr @iusge- bildeten Schauinerzeiiger in _1nielit, zum Teil im Schnitt.;
Fig. i zeigt einen Teil des Scha.uiner- zeugers nach Fig. G ini Schnitt in einem grösseren Massstab;
Fig. 8 und 9 zeigen verschiedene Aus führungsformen der Wasseraustrittsöffnun- gen des Schaumerzeugers in grösserem Mass stab in Draufsicht; in Fig. 10 ist ein als Strahlrohr ausge bildeter Schaumerzeuger mit zwei konzen trisch angeordneten Schaumerzeugerkammern im Schnitt veranschaulicht; Fig. 11 zeigt einen Schaumerzeuger mit getrennter Wasser- und Schaumbildnerzu- fuhr, zum Teil im Schnitt;
Fig. 12 veranschaulicht eine in eine Was serleitung einschaltbare 3lis,chvorrichtung gemäss der Erfindung. zum Teil im Schnitt; Fig. 13 zeigt .dieselbe im Schnitt nach ZIII-YIII der Fig. 12, Fig. 14 stellt einen als Strahlrohr ausge bildeten Schaumerzeuger in Verbindung mit einem tragbaren Schaumbildnerbehälter und Vorrichtungen zur Förderung und Vormi- schung des Schaumbildners dar;
Fig. 15 zeigt einen Mehrwegehahn zur Absperrung der Wasser- und Schaumbildner- zufuhr in grösserem Massstab im Schnitt; Fig. 16 zeigt denselben Hahn im Schnitt nach der Linie ZVI-ZVI der Fig. 15;
Fig. 16a zeigt ein mit einer Saugstrahl pumpe zur Förderung des Schaumbildners versehenes Handscbaumrohr zum Teil im Achsenschnitt; Fig. 17 zeigt ein Handschaumrohr zurr Teil im Achsenschnitt mit Mehrwegehahn Fig. 18 zeigt einen Schnitt nach der Linie YVIII-ZVIII der Fis. 1 7 von oben gesehen.
Fis. 19 ein Schaumrohr mit Giesskopf und Tragrohr in Seitenansicht, Fig. 20 dasselbe in Draufsicht; Fig. 21 zeigt eine Anordnung von als Sprinklerrohren ausgebildeten, an einer Zuführungsleitung anzeschlossenen Schaum rohren und die Verteilung derselben in einem Raum;
1'ig. 22 zeigt ein als Sprinklerrohr a-ua- gebildetes Schaumrohr zum Teil im Schnitt in einem rösseren Massstab- 21 Fis. ?3 zeigt eine Wasserdruckpumpe mit einer Zusatzmischvorrichtung für die Zumi- schung .des Schaumbildners vor der Pumpe; Fig. 24 zeigt einen Schaumerzeuger für grössere Leistungen in Seitenansicht, zum Teil im Schnitt;
Fig. 25 zeigt denselben im Schnitt nach der Linie YKVII-ZTVII der Fig. 26; Fig. 26 zeigt eine Feuerschutzeinrich- tung für geschlossene Räume in schemati scher Darstellung; Fig. <B>27</B> zeigt ein hrümmerrohr dieser Einrichtung in einem grösseren Massstab im Schnitt, Fig. 28 einen Mehrfachhahn derselben Einrichtung in einem grösseren Massstab in Draufsicht;
Fig. 29 zeigt eine Vorrichtung zur Er zeugung einer Schaumschürze im Schnitt; Fig. 30 zeigt .dieselbe in perspektivischer Ansicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Schaumerzeu ger besteht aus einer Kammer 1 in Form eines konischen Rohres, welches mittelst der am Austrittsende vorgesehenen Kupplung 2 an die Saugseite der Pumpe 1 7 angeschlos- oen ist (Fis. 2).
In .die trichterförmige Öffnung ragt ein mittelst einer Kupplung 3 an eine Drucl- wasserleitung 20 anschliessbares und mit einem Absperrhahn 4 versehenes Zuleitungs rohr 5 hinein, welches an seinem Austritts- ende Schlitze 6 aufweist. welche in eineu dae Rohr 5 umgebenden Hohlraum i ein münden.
Dieser Hohlraum geht in der Strömungsrichtung in einen schmalen Ring schlitz 8 über, aus welchem das durch das Rohr 5. Schlitze 6 und Hohlraum 7 strii- mende Wasser in Form eine, dünnen #zclilauchartigen Bandes austritt und in fla chem Winkel auf die Rohrwandung 1 auf trifft..
Durch den hei 8 austretenden Wasser- strahl wird Luft angesaugt. welche durch die Trichteröffnung 9 frei zuströmt. in der sie beschleunigt wird. so dass sie im Augen- blick des Zusammentreffens mit dem Was serstrahl bereits eine erhebliche Geschwin digkeit besitzt.
Durch eine seitlieh mit dem Rohr 5 in Verbindung stehende Zuleitung<B>10</B> wird du r zur Schaumbildung erforderliche Schaum bildner in Form einer Lösung geeigneter Konzentration zugeführt.
Die Scha.umbild- nerlösung strömt durch das Rohr 11 in einen sehnialen Hohlraum 12, welcher gleichfalls einen feinen ringförmigen Austrittsschlitz 13 aufweist, der sieh in unmittelbarer 'Näli## des Schlitzes 8 befindet. Schaumbi.ldnerlösung und aus dem Schlitz 8 austretendes Wasser werden dadurch derart gegeneinander geleitet, dass die Schnumbildnerflüssigkeit mit Luft zu Schaum verarbeitet wird.
Um die Tur bulenz zu steigern, sind zwei in einander entgegengesetztem Sinn drehbare Propeller sterne 14 und 15 vorgesehen, die das Fliis- sigkeitsluftgemis ch zerteilen und die Schaum- ausbildung steigern.
Fig. 2 zeigt das in Fig. 1 veranseliau- lichte Strahlrohr 1 in Verbindung mit der Druckpumpe 17, welche den einströmenden Schaum weiter verarbeitet. und in die Schlauchleitung 18 drückt, -aus welcher der Schaum mit einem bekannten einfachen Strahlrohr auf den Brandherd gespritzt wer den kann.
Das Wasser wird in diesem F;ill von einem Hydranten 19 geliefert und dein Saugstrahlrohr durch eine SclilauoIileitun,- 20 zugeführt. Dem Wasserstrahl wird durch eine geeignete, nicht dargestellte Saug- oder Dru-ckvorri.chtung die Schaum- bildnerlösu.ng aus einem Behflter 21 zu-- f ührt.
Zur feineren Regelung der Druckwasser- zufuhr ist eine Vorrichtung voi;gesehen. wel- che gestattet, den Durclilassquersclinitt des Schlitzes 8 (Feg. 1) zu verändern. Zu die sem Zwecke ist eine ringförmige Muffe 22 auf dein Rohr 5 angeordnet, welche mittelst Gewinde 23 vor- und zuriicligedrelit werden kann, zum Zwecke die Schlitzbreite 8 zii ver ändern.
Das in Füg. 3 dargestellte Strahlrohr ist als ein an eine beliebige @ruckwasserlcitunr, zum Beispiel an die Druckscblauchleitiuig einer Feuerspritze ansetzbarer Sebaumerzen- ger ausgebildet. Das Druckwasser, welchem an einer be liebigen Stelle der Leitung der Schaumbild ner zugemischt wird, tritt durch einen seit lichen Rohrstutzen 24 in das Rohr ein und strömt durch einen schmalen ringförmigen Schlitz 25 in Form eines Bandstrahls längs der sich konisch verjüngenden Rohrwandung 26, wobei es sich mit der durch die Trich- teröffnung 27 angesaugten Luft mischt.
Zur Erhöhung der Turbulenz sind im Innern des Rohres längsverlaufende Trennwände 28 und 29 vorgesehen, deren Querscbnittsform ans Fig. 5 ersichtlich ist.
In Fig. 4 ist ein ähnliches Strahlrohr veranschaulicht. Bei diesem wird das Schaumbildnerwassergemisch nicht durch einen zusammenhänuenden ringförinig@en Schlitz, sondern durch zahlreiche feine, in der Längsrichtung an .der Innenwandung des Rohres 26 ausmündende Düsen 30 gelei tet, aus denen es in feinen Einzelstrahlen in das Rohrinnere geschleudert wird. Die Die sen besitzen einen Durchmesser von<B>0,5</B> bis mm.
Der , in Fig. 6 dargestellte Schaumerzeu ger besteht aus einem beiderseits offenen, langgestreckten, nach dem Eintrittsende zii konisch sich erweiternden Rolir 31, an wel ehem ein Anschlussstutzen 32 für das Druckwasser angeordnet ist.
Dieser Stutzen 32 steht in Verbindung mit einem nahe dein Eintrittsende um das Rohr 31 lieruingefiilii-- ten ringförmigen Kanal 33, dessen innere Begrenzungsfläche 34 zwei Reihen naeli innen ausgebuchteter Hohlwarzen 35 mit Stirnwand 36 aufweist. In der Stirnwanc1 36 der Hohlwarzen ist je eine Austrittsöff nung für das Druckwasser vorgesehen, wie aus den Fi,C. 7 bis 9 zii ersehen ist.
Die sternförmigen Austrittsöffnungen 37 nach den Fig. 7 und 8 besitzen einen Durchmesser von 0,5 bis ? mm, die Austritisfiffnuus,cn 38 nach Füg. 9 sind schmal und sichelförmilw ausgebildet und besitzen eine Weite von ebenfalls 0,5 bis 2 mm.
Bei dem in Fih. (> dargestellten Itolir he- langt das durch den Schlauch und den Rohr stutzen 32 zufliessende Druckwasser in den rinrförmigen Kanal 33 und tritt von dort durch die Öffnungen- 37 bezw. Schlitze 38 in verbreiterten, schräg gegen die Längsrich tung des Rohres geneigten Strahlen in die Kammer 31 aus, wo unter der Wirkung der Turbulenz der Strahlen auf die mitgerissene Luft die Schaumbildung erfolgt.
Fig. 10 zeigt eine andere beispielsweise Ausführungsform des Schaumerzeugers ge mäss der Erfindung, bei welcher zwei Schaumerzeugungskammern koachsial inein ander angeordnet sind. Eine solche Ausbil dung empfiehlt sich für Schaumstrahlrohre von grosser Leistung. In dem äussern Rohr 31 ist ein kleineres, konisches Trichterrohr 39 koachsial angeordnet. Sowohl das äussere, als auch das innere Rohr besitzt Reihen von Hohlwarzen 35, welche an der Stirnseite mit Austrittsöffnungen für das Druckwasser ver sehen sind. Die Warzenreihen stehen mit Ringleitungen 40, 41 in Verbindung.
Die Ringleitung 41 des kleineren, innern Rohres 39 ist durch einen Kanal 42 mit dem Ring kanal 40 verbunden, welchem das Druckwas ser durch den Rohrstutzen 32 zuströmt. Hier bei erfolgt die Ansaugung der Luft und die Schaumbildung in zwei voneinander unab hängigen Kammern; der gebildete Schaum beider Kammern vereinigt sich auf seinem Strömungswege in dem vordern Teil des Rohres 31.
Zur Beimischung des Schaumbildners zu dem Druckwasser aus der Druckpumpe dient die in Fig. 12 und 13 dargestellte Misch vorrichtung. Dieselbe besteht aus einem zwischen Pumpe und Saugleitung eingeschal teten Rohrstutzen 43, in welchen .die ab sperrbare Zuflussleitung 45 für den Schaum bildner einmündet, die von einem Vorratsge fäss mit Schaumbildner herkommt.
Zur besseren Vermischung des Schaum bildners mit dem angesaugten Wasser wird der Schaumbildner in feineren Strahlen von zirka 0,5 bis 2 mm Durchmesser zerteilt in den Rohrstutzen eingeleitet.
Bei dem dargestellten Ausführungsbei spiel ist hierfür ein hohler Ring 44 vorge sehen, dessen Innenraum mit der Zufüh- rungsleitung 45 in Verbindung steht, und Liessen Wandung mit zahlreichen kleinen Durchlassöffnungen 46 versehen ist. Die Schaunibildnerlösung tritt also aus dem Hohlring 44 in zahlreichen Strahlen in das den Rohrstutzen 43 durchströmende ZVasser ein und mischt sich infolgedessen leicht mit dem letzteren.
An dem Rohr 43 ist ferner zwischen Ringleitung 44 und der Anschlusskupplung für die Wasserzuführungsleitung ein Ab sperrorgan 47 angeordnet. durch welches in dem Rohrstutzen 43 ein gewisser geringerer Druck einstellbar ist, welcher für die stete Ansaugung des Schaumbildners auch in dem Falle sorgt, wenn das Nasser mit Überdruck zur Pumpe 48 fliesst (zum Beispiel von einem Hydranten).
Zur besseren Durchmischung des Wassers mit dem Schaumbildner erfolgt in dem Rohr stutzen noch eine Wirbelbildung im ZVasser- strome durch ein Flügelrad 49.
Soll die Zumischung des Schaumbildners erst in dem Schaumstrahlrohr selbst erfol gen, so kann der Schaumbildner auf verschie dene Weise den im Rohrinnern austretenden Wasserstrahlen beigemengt werden. Eine Ausführungsform eines derartigen Schaum strahlrohres ist in Fig. 11 veranschaulicht. Hier sind im Innern des Rohres zwei Reihen von Hohlwarzen 35 vorgesehen, von denen die eine Warzenreihe durch den Ringkanal 33 und durch das Zuführungsrohr 32 Drucli- wasser erhält während die andere Warzen reihe durch den Ringkanal 50 mit einer ab sperrbaren Zuführungsleitung 51 verbunden ist, durch welche der Schaumbildner zu fliesst.
Der aus den Öffnungen der hintern Warzenreihe austretende Schaumbildner strömt in der allgemeinen Richtung der Druckwasserstrahlen und der mitgerissenen Luft den Druckwasserstrahlen zu, mischt sich mit denselben und bewirkt die Schaum bildung.
Die Austrittsöffnungen für den Schaum- bildner und das Druckwasser können stern- oder sichelförmig sein, bei einem Durchmes- ser respektiv bei einer Weite von 0.5 bis 2 mm.
Eine andere Art der Zuführung des Schaumbildners in das Strahlrohr ist: in Fib. 14 veranschaulicht, in welcher zugleich eine Vorrichtung gezeigt ist, bei welcher der Schaumbildner durch einen abbez-,v eigtei:
Teil des Druckwassers selbst angesaugt arid mit demselben unter Verdünnung gleichsam vorgemischt wird, worauf der verdünnte \chaumbildner unter feiner Zerteilung in die Druckwasserstrahlen eingeleitet wird. Hier ist der Schaumbildnerbehälter 52 auf dem Rücken trabbar ausgebildet und mit (lein "Ztrahlrohr 31 durch eine doppelte Schlauch leitung verbunden.
3n dem Zuführungsrohr für das Ikuck- wasser sitzt ein Xehrwegehahn 53 (siehe Fig. 14. 15 und 16), der bei geöffneter Stel lung des Kükens 51 den Hauptstrom des Druckwassers durch die Kükenhauptöffnun'-- a5 hindurch in den Ringkanal 33 eintreten lässt.
von wo aus das Druckwasser durch die Üffnungen der @\Tarzen 35 in bereits be- #chriebener Weise in Strahler. zum Austritt rieianbt. Durch die seitliche Bohrunc.;- 56 des Kükens 5.1 am Hauptdurchlasskanal 55 kann ein Teil des Dreckwassers durch die "ztutzenöffnung 57 in die Druckschlauch- leitung 58 übertreten.
Diese DrucL-schlaucli- leitung führt zu einem Saug-strahlapparat 59, dessen Strahldüse 60 in den Hohlraum 61 hineinragt. Dieser Hohlraum steht mittelst eines Absperrhahnes 62 mit dem Innenraum des Schaumbildnerbehälters 53 in regelbarer Verbindung.
Dem aus der Düse 60 im Saugstrahler austretenden Druckwasserstrahl fliesst aus dem Vorratsbehälter 52 durch die Diirchlassöffnun- 63 des Regelhahnes 62 der Schaumbildner zu. welcher von dem Druel#:wasserstrahl erfasst und unter inniger Durchmischunb mit dem Dreckwasser wei ter gefördert wird.
Die Ableitung des S < ttt@;- strahlapparates 59 ist bei Arbeitsstellung: des Hahnes 53 durch clie zweite Seblaüchleitung 61 mit dem zweiten Stutzen 65 des Mehr- wegehabnes verbunden.
Wie die Fib. 15 und 16 zeigen, fliesst die durch den Strahlappa- rat 59 hindurchäeführte Flüssigkeit durch die Zuführungsleitung 64 zu der zweiten Stutzenöffnung 65 und kann bei Arbeitsstel lung des Kükens 5.1 durch die Bohrung (;6 desselben in den auf der andern Seite des Hahnkörpers gelegenen Durchlassstutzen 67 übertreten.
Von hier aus gelangt die ver dünnte Schaumbildnerlösunc durch das ge- krümmte Rohr 68 in die Zerstäuberdüse 69 (Fig. l4), .durch welche die Scba.umbildner- lösung in fein zerteiltem Zustande zwischen die Druckwasserstrahlen der beiden War zenreihen in den Hohlraum des Schaum- #:trahlrohres 31 einbesprüht wird.
Durch diese Art der Zuführung wird eine sehr rasche und innige Durchmischung des schon vorverdünnten Schaumbildners mit den Druckwasserstrahlen herbeigeführt, so dass eine ausgiebige Schaumausbeute bei gerin- gem Sehaumbildnerverbrauch erzielbar ist.
Das Zuführungsrohr 32 kann zugleich als Handgriff für das Schaumstrahlrohr dienen. Zweckmässig verläuft das Zuführungsrohr 3? in einigem Abstand län,s des Schaum strahlrohres 31, wie dies die Fig-. 10 und 1-1 zeigen. so dass die Finger der Hand in die sen Zwischenraum eingreifen können.
Die zur Förderung und Vormisehung des Schaumbildners dienende Saugstrahlpunipo kann jedoch auch an dem Schaumstrahlrohr selbst angeordnet sein. Eine derartige Aus- führung ist beispielsweise in Fi;. 16a ver anschaulicht.
In dem langgestreckten Schaumstrahlrohr 31, dessen hinterer Teil nach dem Eintrittsende hin trichterförmig erweitert ist, sind ringsum verteilt drei Dii- sen 70 angeordnet, denen durch einen Hohl- rin- 33' Druckwasser zugeführt wird. Der Hohlring 33' steht mit einem zugleich als Handgriff dienenden Rohrstutzen 32' in Ver- bindung.
Von dein Rohrstutzen \.32' ist hinter clem Absperrhahn 53' ein Rohr 68' abgezweigt, welches einen Teil des Dreckwassers in eine Sau@>@@trahlpnml>c 59' leitet, deren @au\-@rauni mit der Schaumbildncrznleitung 63' in Ver- bindung- steht.
Die Ableitung 64' der Saug- sI rahlpumpe 59' ist in der Mitte des Rohras 31 in dessen Längsrichtung angeordnet und strahlt das Wasserschaumbildnergemisch (re- g o en den Treffpunkt der aus den Druck- wasserdüsen 70 schräg austretenden Wasser-
strahlen aus.
Diese Anordnung bietet gegenüber der in Fig. 14 bis 16 dargestellten Ausführungs form den Vorteil, dass der Schaumbildner unter Verwendung eines Saugschlauches aus einem beliebigen Behälter angesaugt und bis zu einer gewissen Höhe gefördert werden kann.
Zur Regelung der Schaumbildnerzufuhr ist an dem Zuleitungsstutzen 63' ein Ab sperrorgan 6?' vorgesehen.
Das in Fig. 17 und 18 dargestellte Schaumstrahlrohr besitzt drei am Umfang des Mantels 71 verteilte Druckwasserdüsen 7?, welche mit einem Hohlring 73 in Ver- bindun stehen, sowie eine vierte, in der Mitte des Rohres angeordnete Düse 86, wel che durch einen Rohrstutzen 88 mit dem Hohlring 73 verbunden ist.
Das Druckwasser wird dem Hohlring 7 3 durch einen mit einem Mehrwegehahn 75 versehenen. zugleich als Handgriff dienenden Rohrstutzen 76 zugeführt, an welchen sich mittelst einer Kupplung 7 7 der Druckwas serschlauch 78 anschliesst. Gegenüber dem Rohrstutzen 76 ist eine abschraubbare Was serstrahldüse 79 vorgesehen.
Das Küken 80 des Mehrwegehahnes ist derart gebohrt, dass es je nach Einstellung entweder eine Absperrung des Druckwassers gegen. den Zuführungsstutzen 76 hin ermög licht, oder die Zuführung des Druckwassers zum Kanal 74 des Schaumrohres oder zu der Wasserstrahldüse 79 gestattet.
Der Schaumbildner -wird -durch eine be sondere Schlauchleitung 81, die mittelst Schellen 82 mit dem Druckschlauch 7 8 ver bunden ist, zugeführt. Die Zuführung zu dem 32ehrwegehahn 75 erfolgt durch einen seitlichen Anschlussstutzen 83, von welchem aus der Schaumbildner durch eine besondere Bohrung 84 des Halmkükens in eine Rohr leitung 85 geleitet wird, die in eine mittlere Düse 86 einmündet, welche innerhalb der mittleren Wasserdüse 87 konzentrisch ange ordnet ist. Das Druckwasser wird dieser Wasserdüse 87 von dem ringförmigen Hohl raum 73 durch eine Leitung 88 zugeführt.
Zur Regelung der Schaumbildnerzufuhr ist ein Kegelventil 89 vorgesehen, dessen Spin del 90 durch ein ausserhalb des Rohres 71 sitzendes Handrad 91 verstellt werden kann. um den Zufluss des Schaumbildners zu der Düse 86 zu verändern.
Der Schaumbildner wird durch den Schlauch 81 mit einem gewissen Überdruck, welcher nicht sehr hoch zu sein braucht, dem Strahlrohr zugeleitet.
Gemäss der in Fig. 19 und ?0 dargestell ten Ausführungsform ist das offene Schaum rohr 71 an dem Schaumaustrittsende als Krümmer 92 ausgebildet, welcher eine breite Auslassöffnung 93 besitzt. Für das Druckwasser sind in dem Schaumrohr die Düsen 72 vorgesehen, welche mit dem ring förmigen Kanal 73 in Verbindung stehen; dieser sitzt an einem Stutzen 94, welcher zum Beispiel mittelst einer Kupplung oder Verschraubung mit einem Tragrohr 95 ver bunden ist. Der Stutzen 94 ist ungefähr rechtwinklig zur Achse des Schaumrohres 71 angeordnet. Das Tragrohr 95 ist an seinem in der Zeichnung untern Ende mittelst einer Kupplung 96 mit dem Druckwasserschlauch 78 verbunden.
Das Tragrohr 95 selbst be steht aus einem einzigen Teil, es könnte aber auch aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein, zum Beispiel mittelst Kupplungen oder Verschraubungen, oder es könnte auch in der Art eines Teleskoprohres ausgebildet sein, um es zum Beispiel der Höhe anpassen zu können, die mit dem Schaumrohr 71 er reicht werden soll.
Der erforderliche Schaumbildner wird durch eine besondere Schlauchleitung 81 und Rohrleitung 97 mittelst einer besonderen Düse in ähnlicher Weise wie bei dem Schaumrohr nach Fig. 17 und 18 in das mit Giesskopf versehene Schaumrohr eingeführt. Statt mit einem Giesskopf kann das Schaum rohr auch mit einem Sprinklerkopf ausge- stattet sein, welcher eine Verteilung des Schaumes auf eine grössere Umfläche herbei führt. Eine derartige Ausführung ist in Fig. 21 bezw. 22 veranschaulicht.
An dem obern -Teil des zu beschäumenden Raume 98 sind mehrere Schaumrohre 71 mit Sprink- lerköpfen 99 verteilt angeordnet, wobei die Gesamtheit der Schaumrohre an eine einzige Rohrleitung 100 angeschlossen ist. In Fig. ?? ist ein Sprinklerrohr beispielsweise veran schaulicht, dessen Verteilungsvorrichtung aus schräg gestellten Leitschaufeln 99' gebildet wird. Das Druckwasser wird durch die Zu führungsrohre 101 bezw. 102 zugeleitet. Zur Zumischung des Schaumbildners ist hierbei eine Wasserstrahlsaugpumpe vorgesehen.
Diese liegt in einer von der Leitung 102 ab gezweigten Leitung 103, welche in die Saug düse 104 ausmündet, während in den Saug raum 105 eine von dem den Schaumbildner enthaltenden Vorratsbehälter 107 kommende Rohrleitung 106 einmündet. Zur Erzeugung des Druckes für den durch ein Steigrohr 108 hochzudrückenden Schaumbildner kann irgend eine beliebige Druckvorrichtung vor gesehen sein, beispielsweise eine Handluft pumpe; es kann jedoch auch eine Druckgas flasche 109 mit Druckminderungsventil <B>110</B> Anwendung finden.
Die Saugstrahlpumpe arbeitet in der Weise, dass ein Teil des Wassers durch das Rohr 103 abgezweigt und der Saugstrahl- pumpe 104, 105 zugeleitet wird, wo der un ter Druck zutretende Schaumbildner mit Druckwasser gemischt in die Zuleitung 101 zu dem Verteilerrohr 100 übergeführt wird.
In der Rohrleitung 102 ist hinter der Ab zweigung des Rohres 103 ein Absperrorgan 11l angeordnet, mittelst welchem der Durch lassquerschnitt verringert werden kann, um einen genügenden Durchfluss des Druckwas- sers durch die Rohrleitung 10 und die Saugstrahlpumpe 104, 105 zu erzielen. Vor die Abzweigung des Rohres 103 ist in der Zuführungsleitung 10? noch ein zweites Ab- perrorgan 112 vorgesehen.
Wenn für die Förderung des Druckwas sers eine Druckwasserpumpe, beispielsweise eine Feuerspritze vorgesehen ist, kann der Schaumbildner auch in die Druckpumpe selbsteingeführt werden. Eine derartige Vor richtung ist beispielsweise in Fig. 23 veran schaulicht. Zur Förderung des Schaumbild ners ist hierbei gleichfalls eine Saugstrahl pumpe 113 vorgesehen.
Das zur Betätigung der Saugstrahlpumpe erforderliche Druck wasser wird dem Druckstutzen 114 der Pumpe 115 entnommen und durch eine beson dere, mit Absperrorgan 116 versehene Zweig leitung 117 der Saugstrahlpumpe 113 zuge leitet, welcher der Schaumbildner von einem besonderen Behälter 118 aus durch ein Ab sperrorgan 119 regelbar zufliesst. Der mit dem Druckwasser der Saugstrahlpumpe ver mischte Schaumbildner wird in die Ansaug leitung 120 der Pumpe 115 eingeführt.
Für Schaumerzeuger für grössere Leistun gen ist eine besondere Anordnung von Druck- wasseraustrittsdüsen vorgesehen, welche aus Fig. ?6@ttrrd-??i ersichtlich ist. Bei dieser Aus führung besitzt das freie Ende des Druck wasserzufuhrstutzen.s 142 eine Anzahl schräg gegen die Rohrwandung geneigter Düsen 143, sowie eine entsprechende Anzahl von Düsen 144, welche auf seitlichen Abzweigun gen 145 des Rohrstutzens 142 angeordnet. und derart schräg gegen das Rohrinnere ge richtet sind, dass die aus je zwei der Düsen 143 und 144 austretenden Wasserstrahlen einander treffen.
Auf diese Weise wird die gesamte austretende Druckwassermenge au sserordentlich fein zerteilt und erleidet eine starke Turbulenz. Zur Zuführung des Schaumbildners ist bei dieser Ausführungs form eine besondere Zuflussleitung 146 vor gesehen, welche im Innern des Rohrstutzens 142 angeordnet ist und aus demselben um eine genügende Strecke nach dem Rohrinnern zu hinausragt.
Das freie Ende des Schaum bildnerzufuhrrohres 1.46 besitzt. eine Zer- stäuberdüse 147, aus welcher die zugeführte Schaumbildnerflüssigkeit fein zerteilt etwa gegen den Treffpunkt der aus den Düsen 113 und 1-14 austretenden Druckwaisserstrahlen geleitet -,
wird. Der Schaumbildner kann hier bei entweder unter Druck zugeführt oder aber durch eine von einem Teil des Drueli- wassers gespeiste Saugstra.hlpumpe anbe- taubt und mit dem Druckwasser vermischt in die Zerstäuberdüse 14 7 eingeleitet wer den.
Die Vorrichtung kann auch zur Be- Z, von beschlossenen Räumen ein- (Yerichtet sein, welche sich besonders für die Überflutun- von Fabrikräumen. Lagerräu- men, Lagerbehältern für brennbare Flüssig keiten und dergleichen eignet.
Diese Vor richtung ist dadurch bemerkenswert, dass der bezw. .die Schaumerzeuger hierbei senkrecht angeordnet sind. was den Vorteil bietet, dass das zur Schaumerzeugung benötigte Wasser nur unter einem verhältnismässig ;eringen Druck zugeführt zu werden braucht. In
EMI0009.0023
\.-6 <SEP> Fig.<B><I>j</I></B>i$^ <SEP> ist <SEP> beispielsweise <SEP> eine <SEP> derartige <SEP> für die Beschä.umunb eines Lagertanks 5eeibnete Feuerlöscheinrichtung veranschaulicht.
Die selbe besteht aus drei rohrförmigen Schaum erzeugern 148, welche mittelst Rohrstutzen <B>i</B> -in eine gemeinsame Druckwasserleitung 1-l9 angeschlossen sind. Die Schaumerzeuger 148 besitzen nahe dem obern trichterförmi gen Eintrittsende eine mit der " Wasserzu- fuhrleitun5 149 in Verbindun; stehende Ringleitung 150. an welcher, wie an dein linken im Schnitt dargestellten Rohrersicht lich ist, mehrere schräg nach dein Rohrin nern geneigte Düsen 151 angeordnet sind.
aus welchen das Druckwasser .schräg gegen die Rohrachse in einzelnen Strahlen austritt, -elche sich unter Erzeugung von Turbulenz in einem Punkte treffen.
Zur Zuführung des Scha.umbildner"q ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine besondere, mit einem Vorratsbehälter 152 in Verbindung stehende Rohrleitung 153 vorgesehen. welche Abzweigungen 154 besitzt, durch welche der Schaumbildner den in den Rohren in der Mittellinie nach unten ausmündenden Düsen 155 zugeführt wird.
Der Schaumbildner kann hierbei durclriDruck gefördert werden, er kann .il)t#r auch. wie hier beispielsweise dargestellt, aus einem höher gestellten Gefäss infolge ,seiner Schwere in die einzelnen Schaumer- zeuger hineinfliessen.
Um den in den Schaum- rohren erzeugten Schaum auszubreiten, ist das untere Ende jedes Rohres mit einem Krümmer <B>156</B> versehen, welcher, wie an dem linken, im Schnitt dargestellten Rohr, sowie aus F'ib. 29 zu ersehen ist, mehrere schrä#; bestellte Leitflächen<B>157</B> besitzt, die bewir ken, dass -der in dem Rohr gebildete Schaum gebremst und infolge gesteigerter Durchwir- belung verfeinert wird.
Diese Verfeinerung wird dadurch erzielt, dass der Schaum ge zwungen ist, einen Zi.clrza-clzweb zu beschrei ben, welcher in Fib. ?9 durch einbezeichnete Pfeilen veranschaulicht ist.
Die Druekwasser- und die Schauinbild- nerzufuh.rleitunb besitzen einen gemeinsamen -#!bsperrhahn <B>158.</B> welcher je einen Durchlass für das Druckwasser und die Schaum- bildnerflüssigkeit besitzt. Dieser Hahn ist in Fib.2ffin einem grösseren Massstab in Drauf sicht dargestellt.
Das Küken 159 des Hahnes besitzt je eine Bohrung für das Druckwasser und für den Schaumbildner 160 bez@sT. <B>161.</B> Bei seiner Nullstellung sind beide Leitungen gesperrt. Durch Drehen des Kükens um 90 wird der Hahn geöffnet. Das Hahnküken kann mittelst einer geeigneten selbsttätigen Vorrichtung verbunden sein, welche bei auf tretender Brandhitze die bffnunb des Hah nes bewirkt und .die Einrichtung in Betrieb setzt.
Für besondere Zwecke, wie zum Beispiel zum Feuerschutz von Theatern, Warenhäu sern, Fabrikräumen und dergleichen ist z\vecl@mässi- eine :
besondere Vorrichtung vor- beseheri, welche die Erzeugung einer breiten zusammenhängenden Schaumschicht, einer sogenannten Scha.umsehürze, ermöglicht, wel che gewissermassen eine Schaumwand dar stellt, die dem vorschreitenden Feuer Einhalt gebietet. Eine derartige Vorrichtung ist in
EMI0009.0114
den <SEP> Fib. <SEP> <U>,31b</U>ez-w-3\2 <SEP> dargestellt.
<SEP> Sie
<tb> steht <SEP> aus <SEP> einer <SEP> langbestreckten, <SEP> flachen, <SEP> nach unten sich verjüngenden Kammer 162, die an ihrem obern Ende mehrere mit einer ge meinsamen @rl1CliRT@SSerzllfllhrleltlinb 163 verbundene Düsen 16.1 besitzt. Die Düsen sind derart verteilt. dass sieh stets je zwei einander gegenüber stehen. so dass die aus ihnen austretenden. Wasserstrahlen unter einem spitzen )Vinkel zusammentreffen.
Die Zuführung des Schaumbildners erfolgt durch besondere, senkrecht angeordnete Dü sen 165. welche mittelst Rohrstutzen 1G6 an eine gemeinsame Schaumbildnerzufuhrlei- tun- 167 angeschlossen sind.
Die Düsen 165 sind so gerichtet, dass die aus ihnen aus tretende Strahlen in je einen Scheitelpunkt. der aus den Düsen. 164 austretenden Wasser strahlen hineintrifft, wo sich der Schaum bildner dem Druckwasser beimischt und un ter Ansau-un- von Luft die Schaumerzeu gung stattfindet. Die in den einzelnen Treff stellen entstehenden Schaummengen vereini gen sich in dem untern Teil der Kammer und verlassen dieselbe in Form einer zii- sammenhä.n-enden Schürze.
Der Schaumbildner kann wie bei der vor her beschriebenen Einrichtung entweder un ter Druck zugeführt werden, doch kann er auch aua einem höher gestellten CTefäss durch eigene Schwere zufliessen. Die Druckwasser- zufuhrleitung und die Schaumbildnerzufuhr- leitun- kann einen gemeinsamen Absperr hahn besitzen, welcher mit einer selbsttäti- gen Auslösevorrichtung kombiniert sein kann, die beim Auftreten eines Brandes die Vorrichtung in Tätigkeit setzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur Erzeugung von Luft ,Schaum, insbesondere für Feuerlöseli- zwecke, dadurch gekennzeichnet. dass schaumbildende Flüssigheit in einer me- streckten,mit der Aussenluft in Verbin- dung stehenden Kammer nahe dein Ein trittsende derselben für die Luft unter Druck in Form eines oder mehrerer nach dem Austrittsende der Kammer gerichte ten Strahlen austritt und unter Zer#täu- bung und Erzeugung von Turbulenz mit frei zutretender Luft zii Luftschaum verarbeitet wird.1I. Vorrichtung zur Durchführung des Ver- fahrens nach Patentanspruch I. gehenn- zeichnet durch mindestens eine @an\;ge- streckte, hohle Kammer mit einem benüber dem Austrittsende vergrösserten.mit der Aussenluft in Verbindung ste- henden Eintrittsende, in welcher Kam mer nahe dem Eintrittsende eine oder mehrere in die Kammer ausmündende Öffnungen von<B>0.5</B> bis \? mm Durchmes ser für die -schaumbildende Flüssigkeit vorgesehen sind, wobei der freie ' Quer schnitt der Kammer am Austrittsende um ein Vielfaches grösser ist als der Durehlassquersehnitt der Öffnungen für die schaumbildende Flüssigkeit. UNTERAN SPRüCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Schauinbil- ner und Wasser vor dem Austritt in die mit der Aussenluft in Verbindung ste hende langgestreckte Kammer miteinan der vermischt werden und so eine schaum bildende Flüssigkeit bilden.?. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekenu7eich- net. dass die schaumbildende Flüssigkeit in einer Mehrzahl von dünnen, von dein innern Umfang der lan-gestreckten Kammer ausgehenden, schräg gegen die Längsachse derselben geneigten Strahlen nach dem Innern der Kammer hin zum Ausströmen gelangt, wobei die Strahlen sich treffen und eine starke Turbulenz erzeugen. 3.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ge- kennzeichnet, dass Wasser und einen Schaumbildner enthaltende Flüssigkeit ans nebeneinander liegenden Ringschlit- zen austreten und derart gegeneinander geleitet werden.dass die Schaumbildner- flüssigkeit mit Luft zu Schaum verarbei- tet wird, welcher gegen das Austritt- ende der Kammer zii fortbewegt. wird inid dauernd von dem offenen Ende der- selben weitere Luft für die fortgesetzte Schaumbildung ansaugt. I.Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, dass als Sehauinbildner ein hochaktiver, auch grosse Schaumbla sen erzeugender Stoff verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis. 4, dadurch gekennzeichnet, dass, als Schaumbildner ein Fetta.lkoholsulfonat verwendet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaumbildner ein aromatisches Solfosäuresalz verwen det wird. 7.Verfahren na-oh Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bi.s 4, dadurch gekennzeichnet, dass als _ Schaumbildner eine Alkylnaphtalinsulfosäure verwen det wird. B.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Druel;wasser und Schaumübildnerlösunb getrennt in den Schaumerzeuger eingeführt und durch getrennte Austrittsöffnungen in deineelben derart zum Ausströmen ge bracht werden, da.ss die Schaumbildner- lösun; sich den Druckwasserstrahlen im Innern der Kammer beimischt. 9.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Schaum bildner zwecks Förderung in das Schaumstrahlrohr mittelst einer Saug strahlpumpe durch Druckwasser ange- saugt und mit demselben zubleicli vorge- mischt wird. 10.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich- net, da.ss zur Förderung des Sclia-umbild- ners ein Teil des Druckwassers vom Zu führungsrohr am Schaumerzeuger durch eine Zweigleitung zur Saugstrahlpumpe geführt wird.11. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, da,durcb gekennzei-eh- net, dass die mit Schaumbildner ver mischte Flüssigkeit in der Achsenrich- tung der langgestreckten Kammer (71) in den Scheitelpunkt von sich treffen den Druckwasserstrahlen geleitet. wird. 1?.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch bel;eniizeiclinet, <B>d ass</B> .dem in der Mittelachse der langgestreekten Kammer (71) austretenden Flüssigkeitsstrahl der Schaumbildner in flüssiger Form regel bar zugeführt wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss .der Schaum bildner unter Druck von einer ' Wasser strahlpumpe (104, 105) gefördert wird. ,deren Wasser mit dem Schaumbildner gemischt dem übrigen Wasser für die Schaumerzeugung im Schaumerzeuger (71) zugesetzt wird. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Kammer am Eintrittsende einen die Luft frei zulassenden Triehteransatz besitzt. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruoh 18, dadurch gel;eniizeieli- net, dass der Innenaum der Kammer in der Strömungsrichtung der Flüssigkeits- strahlen konisch verjüngt, ausgebildet ist. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da- dureli gekennzeichnet. .da.ss eine düsenar tige Öffnung für die- schaumbildende Flüssigkeit vorgesehen ist. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch Ih da durch gekennzeichnet, dass die Öffnun gen für die schaumbildende Flüssigkeit die Form von Schlitzen mit 0,5 bis 2 nim Weite aufweisen.18. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Offnun- gen für die schaumbildende Flüssigkeit sternförmig sind und 0,5 bis ? mm Durchmesser besitzen. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich- net, dass das Druckwasser durch eine Düse mit einsteilbarer Austrittsöffnung ausfliesst.\?0. Vorrichtung na,eh Patentanspruch 1I. da durch äel;enirzeielinet, dass die Kamme r- ivand in Ringreihen an.geoi-dnete, nach innen vorspringende I3olilwarzen (3a) aufweist, in deren in der Strömungsrich tung liegender Stirnwand (36) die Druckwassera ustritt-söffnungen angeord net sind.-11. Vorrichtung nach Patentanspruch II unrl L7iitei-anspruch 20. dadurch gekennzeich- net. dass .die Druckwasserau.strittsöffnun- gen (37, 38) in mehreren Reihen hinter einander angeordnet sind.22. Vorrichtung nach Patentaa apruch II, da durch gekennzeichnet. dass dieselbe mehrere konzentrisch ineinander ange ordnete Sehaumbilduügskammern (31, 39) besitzt. welche in ein gemeinsames Au sströmrohr münden._' 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da= durch gekennzeichnet. dass derselbe ge trennte Zuführungen (3?. 51), sowie ge trennte Austrittsöffnungen (35) für das Druckwasser und die Schaumbildnerlö- sung besitzt. I.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23. dadurch gekennzeich net. dass an der Wandung des Schaum- erzeugu ngsrohres neben mindestens einer Reihe von mit Austrittsöffnungen ver- sehenen Hohlwarzen (35) zur Zufüh- run- des Druckwassers mindestens eine Reihe Üffnungen zur Zuführung des Schaumbildnerz,in die Druckwasser- strahlen vorgesehen sind. ?5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch ?3. dadurch -ekennzeieli- net. dass zur Zuführung und Zerteilun;r des Schaumbildners eine Streudüse (69) vorgesehen ist. welche den Schaumbild ner in die Druckwasserstrahlen zerteilt einströmen lässt.20. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23. dadurch gekennzeich net. dass unmittelbar in der Nähe des Austrittsschlitzes (8) für da Druck wasser ein Austrittsschlitz (13) für die Schaumbildnerlö:=ung, vor-esehen ist. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I. da durch gekennzeichnet, (lass im Strahlrohr Mittel zur Erhöhung der Turbulenz an- "eordnet sind.-?8. Vorrichtung nach Pzitentansprueli 1I und Unteranspruch <B>27.</B> dadurch gekennzeieb- net. (lass zur Erhöhun,- der Turbulenz in der Liingsriclitung des Stralilrolires Trennwände (28. 29) vorgesehen sind.29. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 27; dadurch gekennzeich- net, da.ss im Strömungswege des Schaum- strahls Flü--elräder vorgesehen sind, wo bei benachbarte Flügelräder in zueinan- der entgegengesetzter Richtung umlau fen.30. Vorrichtung nach Patentanspruch Il. da durch gekennzeichnet. dass dieselbe als an die Sau;-Seite einer Druel.:1iumpe einer Feuerspritze einzuschaltendes Zwischen- stück ausgebildet ist.31. Vorrichtung nach Patentanspruch Il. da durch gekennzeichnet. dass dieselbe als Strahlrohr zum Ansetzen an eine Druck- wasserleitung ausgebildet ist. 32. Vorrichtung nach Patentanspruch Il. da durch gekennzeichnet. dass zum Zumi schen von Schaumbildner zu dem Druck wasser ein in die @j\asserzuleitung ein schaltbarer Rohrstutzen (43) vorge sehen ist, in welchem eine Zufuhrleitung (45) für den Schaumbildner einmündet.wobei im Rohrstutzen vor der Mündung der Schaumbildnerzufuhrleitung ein Ab- sperrorgan (45a) vorgesehen ist. 33. Vorriclitun(y nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 32. dadurch gekennzeich net. (lass die Zufuhrleitung für den Schaumbildner in dein Rohrstutzen (43) eine Mehrzahl Austrittsöffnungen (46) von 0,5 bis ? mm Durchmesser besitzt.34. Vorrichtung nach Patentansprueli IIund Unteranspruch 32, dadurch ge@ennreich- net. dass die Zufubrleitun- für den Schaumbildner in dem Rohrstutzen als Ringrohr (44) ausgebildet ist, -elches radiale Durchlassöffnun-en (46) besitzt.35. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und den U nteranspriichen 32 und 33, da durch gekennzeichnet. (lass in dem Rohr stutzen zwischen Rin;:rohr (44) und An- sehlusskupplung für eine Pumpe (4?:) ein wirbelerzeugendes 0r-an (49) vorge sehen ist. 36.Vorrichtung nach Patentanspruch II und den 'Unteransprüchen 32 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass als wirbelerzeugen- des Organ ein Propeller mit kreuzförmig angeordneten Flügeln vorgesehen ist.37. Vorrichtung nach Patentanspruch II. ge- kennzelchnet durch eine mit einem Schaumbildnerbehälter (52) in Verbin dung stehende Saugstrahlpumpe (59), welche mit einer Druckwas#serleitun,g in Verbindung steht. 38.Vorrichtung nach- Patentanspruch II und Unteranspruch 37, .dadurch gekennzeich- n'et. dass zweoks R.ebelunc des Schaum- bildneraustritts aus dem Behälter am Saugstutzen der Strahlpumpe (59) ein Absperrhahn (62) vorgesehen ist.39. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 37, dadurch gekennzeich net, .da.ss der Schaumbildnerbehälter (52) als ein auf dem Rücken tragbarer Torni ster ausgebildet ist.-10. Vorrichtiuib nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 37, gekennzeichnet durch einen in den Druckwasserzufuhrstutzen (32) eingeschalteten Mehrwegehahn (53), von dessen: Hauptdurchlass (55) eine Zweigleitung (58) zur Strahlpumpe (59) führt, und dass ein Mehrwegehahn. ein zweiter Durchlass (66) für die Zufuhr des Schaumbildners zum Strahlrohr (31) vorgesehen ist.41. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe als Schaumrohr (31) ausgebildet und mit mindestens zwei Düsen (70,<B>72)</B> verse hen ist, die am Umkreise der Wandung derart gegen die Mittelachse geneigt an geordnet sind, dass die von ihnen ausge henden Strahlen in einem in der lllit.tel- a.chse vor den Düsen (70, 12)liegenden Punkte unter Zerst'siubunb der Flüssig keit begeneinanderprallen. 42. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 41, dadurch g;cl:ennzeicli- net, dass in der Mittelachse des langge- streckten Hohlraumes (71) eine Düse (87) angeordnet ist. welche einen T@ia- serstrahl in den Treffpunkt der von den Düsen (72) ausgehenden Druckwasser- strahlen hineinleitet. 43.Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 41 und 42, .gekenn zeichnet durch, eine mit einer Regelvor richtung (89) ' versehene Druckleitung (74) für .den flüssigen Schaumbildner, welche in eine Düse (86) einmündet, die koachsial zu der mittleren Druckwasser düse (87) angeordnet ist. 44. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 41 und 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (86) für den flüssigen Schaumbildner innerhalb der Druclkwasserdüse (87) angeordnet ist. 45.Vorrichtung nach Patentanspruch Hund den Unteransprüchen 41 bis -13, .dadurch gekennzeichnet. dass die Düse für den flüssigen Schaumbildner ausserhalb der Druckwasserdüse angeordnet ist. 46. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schaum rohr (71) nach dem Austrittsende hin in einen als Giesskopf mit weitem Auslass- ende (93) ausgebildeten Krümmer (92) ausmündet. 47.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 46, dadurch gekennzeich- net, @d ass das Schaumrohr (71) in eine mit einer Verteilungsvorrichtung ver sehene Erweiterung (99) ausmündet.48. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und den Unteransprüchen 46 und -17, da durch gekennzeichnet, dass als Vertei- lungsvorrichtung für den Schaum fest stehende Leitschaufeln (99') vorgesehen sind.-19. Vorrichtung nach Patentansprueli IIund den Unteransprüchen 41 und 42, da durch gekennzeichnet., da.ss in der Was- (76) des Schaum rohres (71) ein mit einer neben dein Seliaunirohr (71) sitzenden Wasserstrahl- düse (79) versehener Mehrwegeha.lin (75) angeordnet ist, durch dessen Verstellung;entweder Absperrung des Wasserzuflus- ses oder Einführung des Druckwassers EMI0014.0001 in <SEP> die <SEP> Schaumerzeugaznasdüsen <SEP> (7?, <SEP> 86) <tb> oder <SEP> in <SEP> die <SEP> @Vasserstrahldüe <SEP> (79) <SEP> müb lieh <SEP> ist. <tb> 50. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 41, <SEP> 42 <SEP> und <SEP> 49, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> der <SEP> Mehr wegehahn <SEP> (75) <SEP> zugleich <SEP> einen <SEP> Durchlass <tb> (84) <SEP> für <SEP> den <SEP> Schaumbildner <SEP> aufweist. <tb> 51:<SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> Il. <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> mehrere <SEP> als <tb> Schaumrohre <SEP> (71) <SEP> ausgebildete <SEP> Kammern <tb> zwecks <SEP> Beschäumung <SEP> von <SEP> Räumen <SEP> an <tb> eine <SEP> einzige, <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Abspetrorgan <tb> (112) <SEP> versehene <SEP> 'asserdruckleit.unb <tb> (100, <SEP> 101, <SEP> 102) <SEP> angeschlossen <SEP> sind. <tb> 52. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> und <tb> U <SEP> nteranspruch <SEP> 51, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net.<SEP> dass <SEP> an <SEP> die <SEP> Wasserdruckleituna <SEP> eine <tb> Zuführungsleitung <SEP> (106) <SEP> für <SEP> den <tb> Schaumbildner, <SEP> welche <SEP> zur <SEP> Regelung, <SEP> der <tb> Seliaumbildnerzufuhr <SEP> ein <SEP> Absperrorgan <tb> besitzt, <SEP> angeschlossen <SEP> ist. <tb> 5:3. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1I <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 51 <SEP> und <SEP> 52, <SEP> gekenn zeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> als <SEP> Druckbehälter <tb> ausrie@bildeten <SEP> Behälter <SEP> (l07) <SEP> für <SEP> den <tb> Schaumbildner <SEP> und <SEP> einen <SEP> Druelkaasbe hä <SEP> lter <SEP> mit <SEP> Druel@minderunbsventil <SEP> (11U), <tb> welcher <SEP> den <SEP> flüssigen <SEP> Schaumbildner <SEP> aus <tb> dem <SEP> Behälter <SEP> (107) <SEP> in <SEP> die <SEP> Druckwasser leitung <SEP> hineindrückt. <tb> 54. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> IL <SEP> da durch <SEP> bekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> an <SEP> einer <tb> Diaiekpumpe <SEP> (115) <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> (117) <SEP> abge zweigt <SEP> ist.<SEP> welches <SEP> in <SEP> eine <SEP> Wasserstrahl atiapumpe <SEP> (113) <SEP> einmündet, <SEP> deren <tb> Saugraum <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schaumbildnerbe hälter <SEP> (118) <SEP> regelbar <SEP> in <SEP> Verbindung <tb> steht, <SEP> und <SEP> deren <SEP> Druckleitung <SEP> in <SEP> die <tb> Saugleitung <SEP> (190) <SEP> der <SEP> Wasserdruck pumpe <SEP> (11.'i) <SEP> einmündet. <tb> 55. <SEP> Vorrielitun- <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1I <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 51, <SEP> dadurch <SEP> hc@ennzcicli net, <SEP> da13 <SEP> dits <SEP> mit <SEP> Giesskopf <SEP> (\)?) <SEP> vcrSe hene <SEP> Schaumrohr <SEP> (71) <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> wink lig <SEP> zur <SEP> Län-saelise <SEP> desselben <SEP> aeriehteten <tb> Dittrkwasserzuführtinasstutzen <SEP> (94) <SEP> ver se<U>ll</U>en <SEP> ist.<SEP> welcher <SEP> mit <SEP> eitlem <SEP> @Vasei.zti- EMI0014.0002 führunbsrolir <SEP> (95) <SEP> gekuppelt <SEP> ist, <SEP> welches <tb> aus <SEP> mehreren <SEP> Teilen <SEP> zusammenbesetzt <tb> isst. <tb> 56. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 46 <SEP> und <SEP> 55, <SEP> dadurch <SEP> g;e liennzeichnet. <SEP> dass <SEP> das <SEP> Wasserzufüh rungsrolir <SEP> teleskopartig <SEP> ausgebildet <SEP> ist. <tb> <B>-57-.</B> <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 46, <SEP> 55 <SEP> und <SEP> 56, <SEP> da .durch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> da13 <SEP> für <SEP> die <SEP> Zii führunb <SEP> des <SEP> Schaumbildners <SEP> unter <tb> Druck <SEP> eine <SEP> besondere <SEP> >chlauclileitun <SEP> (81) <SEP> vorgesehen <SEP> ist. <SEP> -elche <SEP> mit <SEP> der <tb> Druckwasser <SEP> führenden <SEP> Schlauchleitung <tb> (78) <SEP> in <SEP> der <SEP> Längsrichtung <SEP> verbunden <SEP> ist. <tb> 58. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> I'atentansprucli <SEP> 1I <SEP> und <tb> den. <SEP> Unteransprüchen <SEP> 46, <SEP> 55 <SEP> und <SEP> 56, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet.<SEP> dass <SEP> Druelkwasser zuführungsrolir <SEP> (95) <SEP> und <SEP> Sehauinbild nerleit.ung <SEP> <B>(97)</B> <SEP> miteinander <SEP> verbunden <tb> sind. <tb> 59. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> IL <SEP> da durch <SEP> behennzeiclmet. <SEP> dass <SEP> dieselbe <SEP> min destens <SEP> zwei <SEP> Paare <SEP> schräg <SEP> gegeneinan der <SEP> geneigter <SEP> Druclzwasseraustrittsdüsen <tb> (1d3, <SEP> 1-l4) <SEP> aufweist. <SEP> deren <SEP> Druckwasser strahlen <SEP> sich <SEP> paarweise <SEP> treffen <SEP> und <SEP> eine <tb> starke <SEP> Turbulenz <SEP> erzeugen. <tb> 60. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1I <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 59.<SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> einen <SEP> Druckwasserdüsen <tb> (144) <SEP> am <SEP> Umfan- <SEP> und <SEP> clie <SEP> andern <tb> Druckwasserdüsen <SEP> (1-1.3) <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte <tb> der <SEP> langbestreckten <SEP> Kammer <SEP> angeordnet. <tb> sind. <tb> 61. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanprucli <SEP> II <SEP> uncl <tb> den <SEP> Unteranspriichen <SEP> 59 <SEP> und <SEP> 60. <SEP> geheim zeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> koacltsial <SEP> zur <SEP> lana bestreekten <SEP> Kammer <SEP> angeordneten <SEP> Drucl wasserzufuhrstutzen <SEP> (14-?). <SEP> an <SEP> dessen <tb> Kopf <SEP> die <SEP> einen <SEP> Diisen <SEP> (143) <SEP> der <SEP> Düsen paare <SEP> ang;eordnc#t <SEP> sind. <SEP> und <SEP> von <SEP> welchen <tb> aus <SEP> radiale, <SEP> die <SEP> am <SEP> Umfang- <SEP> der <SEP> Kani iner <SEP> liegenden <SEP> @ücti <SEP> (1l3, <SEP> 144) <SEP> tragen den <SEP> Abzwei-unren <SEP> (14:5) <SEP> aus#,ehen. <tb> 62. <SEP> <B>Vorrichtung,</B> <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1I <SEP> und <tb> den <SEP> U <SEP> ntcransprüchen <SEP> ."i9 <SEP> bis <SEP> 61.<SEP> geketüi zeichnet <SEP> durch <SEP> eine <SEP> ain <SEP> Druckwasser- zufuhrstutzen (142) angeordnete Schaum bildnerzuführungsleitung (146), an deren vorderem Ende eine Zerstäuberdüse (147) derart angeordnet ist, dass die Schaumbildnerflüssigkeit fein zerteilt etwa in die Treffstellen der Druckwasser strahlen eingesprüht wird. 63. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die langge- streekten Schaumerzeugerkammern (1.18) senkrecht angeordnet sind. 64.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 63, dadurch gekennzeich net, dass die Schaumerzeugerkammern (148) an eine gemeinsame Druckwasser zufuhrleitung (149) angeschlossen sind. 65. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 63 und 64, da durch gekennzeichnet, dass eine beson dere Rohrleitung (153) zur Zuführung des fliissigen Schaumbildners vorgesehen ist, an welche Zweigleitungen für jede Schaumerzeugerkammer (148) ange schlossen sind. 66.Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 63 bis 65, gekenn zeichnet durch einen hochgestellten Vor ratsbehälter (152) für die Schaumbild nerflüssigkeit, aus welchem die Schaum bildnerflüssigkeit durch eigene Schwere den Schaumerzeugerkammern (148) zu fliesst. 67.Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 63 bis 66, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schaumerzeugerkammern (148) an ihren untern Enden mit Krümmerrohren (156) versehen sind, -elche derart querge stellte Leitfläehen <B>(157)</B> besitzen, dass der durch die Schaumerzeugerkammern strömende Schaum einen Zickzaekweg beschreiben muss. 68.Vorrichtung nach Patentanspruch II zur Erzeugung einer geschlossenen Schaum schürze, dadurch gekennzeichnet, dass in einer langgestreckten, flachen, nach unten sich verjüngenden Kammer (162) paarweise einander gegenüberliegende Druckwasserdüsen (l64) vorgesehen sind, welche mit einer gemeinsamen 'Wasser- zufuhrleitung (l63) in Verbindung ste hen. 69.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 68, dadurch gekennzeich net, dass Schaumbildnerzufuhrdüsen (165) derart angeordnet sind, dass die aus ihnen austretenden Schaumbildnerstrah- len in die Scheitelpunkte der aus den Druckwasserdüsen (164) austretenden Druckwasserstrahlen hineintreffen. 70.Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 68 und 69, dadurch gekennzeichnet. .dass die Schaumbildner- zufuhrdüsen (165) von einer gemeinsa men Schaumbildnerzufuhrleitung (167) gespeist werden. 71. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und den Unteransprüchen 68 bis 70, gekenn zeichnet durch einen in die Druckwasser zufuhrleitung eingeschalteten Absperr hahn (158), welcher mit einer selbsttäti gen Auslösevorriehtung versehen ist. 72.Vorrichtung nach Patentanspruch Il und den Unteransprüchen 68 bis 70, gekenn zeichnet durch einen zugleich die Was serdruckleitung und die Schaumbildne r- zufuhrleit.ung beherrsehenden Absperr hahn.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE177756X | 1932-12-13 | ||
| CH177756T | 1933-11-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH177756A true CH177756A (de) | 1935-06-15 |
Family
ID=25720028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH177756D CH177756A (de) | 1932-12-13 | 1933-11-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere zu Feuerlöschzwecken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177756A (de) |
-
1933
- 1933-11-22 CH CH177756D patent/CH177756A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69206454T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Löschen von Feuern mit Trockenpulver und Schaum. | |
| DE2505483C2 (de) | Vorrichtung zur Schneeerzeugung | |
| CH398962A (de) | Spritzgerät zur Herstellung von Kunststoffschaummassen für Füll- und Isolierzwecke | |
| DE602005005081T2 (de) | Durchflussgeregelter niederdruck-pulververteiler | |
| DE842323C (de) | Vorrichtung zur Zerstaeubung von Fluessigkeiten | |
| EP2128452B1 (de) | Strahlpumpenverdichter zum Erzeugen von Druckluftschaum CAFS - (Compressed air foam system) | |
| US2003184A (en) | Method and means for producing foam for fire extinction | |
| AT144922B (de) | Luftschaumerzeuger. | |
| CH177756A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere zu Feuerlöschzwecken. | |
| DE660049C (de) | Luftschaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE972535C (de) | Luftschaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke | |
| CH201450A (de) | Luftschaumerzeuger. | |
| DE654981C (de) | Luftschaumerzeuger | |
| DE666515C (de) | Luftschaumerzeuger | |
| DE69208048T2 (de) | Nebelfreie Niederdruck-Spritzpistole | |
| DE1559612B1 (de) | Tragbarer Schaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE652241C (de) | Luftschaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE894050C (de) | Strahlrohr, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE674561C (de) | Luftschaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE934932C (de) | Feuerloesch-Strahlrohr | |
| DE578758C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE880888C (de) | Misch- und Emulgiermaschine | |
| DE883397C (de) | Luftschaumerzeuger | |
| DE920226C (de) | Luftschaumerzeuger fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE102006031420B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Löschen von Feuer mittels wenigstens einer die Flammen erstickenden Substanz |