CH177809A - Rudervorrichtung. - Google Patents

Rudervorrichtung.

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CH177809A
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CH
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rowing device
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axis
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Ammon Jun Ernst
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Ammon Jun Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H16/00Marine propulsion by muscle power
    • B63H16/08Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort
    • B63H16/10Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort for bow-facing rowing
    • B63H16/102Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort for bow-facing rowing by using an inverting mechanism between the handgrip and the blade, e.g. a toothed transmission
    • B63H16/105Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort for bow-facing rowing by using an inverting mechanism between the handgrip and the blade, e.g. a toothed transmission the mechanism having articulated rods

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Description


  Rudervorrichtung.    Die Erfindung betrifft eine Rudervorrich  tung mit zweiteiligen Rudern zur Fortbewe  gung des Bootes in der Gesichtsrichtung.  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, ist  Fig. 1 eine Draufsicht desselben, wobei  das eine Ruder im Gebrauchszustand und  das andere im Ruhezustand, das heisst bei  eingezogenen Ruderteilen gezeigt ist;  Fig. 2 und 3 zeigen eine Einzelheit im  Vertikalschnitt und in Draufsicht;  Fig. 4 ist eine andere Einzelheit in  grösserem Massstab.  



  An den obern Rändern der Längswände  des Bootes 1 sind je zwei Stehzapfen 2 an  geordnet, über die je eine Hülse 3 bezw. 4  gesteckt ist. Jede Hülse kann an dem be  treffenden Stehzapfen mittelst einer Klemm  schraube 5 (Fig. 2) festgeklemmt werden,  so, dass sie während des Ruderns nicht nach  oben vom Stehzapfen abgleiten kann. Die  Hülsen 4 sind an ihrem obern Ende becher  artig erweitert und dienen zur Aufnahme    eines Kugelkopfes 6, der das eine Ende einer  liegenden Achse 7 bildet. Mit ihrem andern       (vordern    Endteil liegt die Achse 7 in einer  seitwärts abstehenden Öse 8 der Hülse 3.

    Damit die Achse 7 nur in einer bestimmten,  von der Gebrauchslage abweichenden Lage  an der Hülse 4 festgelegt bezw. von dieser  abgenommen werden kann, weist die Erwei  terung der Hülse 4 an ihrem obern Rand  eine aus diesem einwärts gebogene Zunge 9  und der Kugelkopf 6 auf der in der Ge  brauchslage untern Seite eine querlaufende  Kerbe 10 auf, die gestattet, die aus der Ge  brauchslage nm einen bestimmten Winkel  herausgedrehte Achse 7 mit dem Kugelkopf  6 an der Zunge 9 auf- und abwärts vorbei  zubewegen. Am hintern Endteil trägt die  Achse 7 einen nach oben ragenden Achs  zapfen     11.,    der als Schwenkachse für den  Handgriffschaft 12 des zweiteiligen Ruders  12, 13 dient.

   An in der Gebrauchslage des  Ruders ausserhalb der vorteilhaft in Kugel  lagern gelagerten     Gelenkacbse    14 der beiden  Ruderschäfte befindlicher Stelle ist an einem      Zapfen 15 das eine Ende eines Lenkers 16  angelenkt, dessen anderes Ende an einem  von der Achse 7 nach oben (oder unten) ab  stehenden Zapfen 17 angelenkt ist. Der  Zapfen 15 bildet die ortsbewegliche Schwenk  achse des Ruderblattschaftes 13. Die Achse  7, die beiden gelenkig miteinander verbun  denen Endteile der Ruderschäfte 12, 13 und  der Lenker 16 bilden zusammen ein Gelenk  viereck mit einer festen, von der Achse 7  gebildeten Seite und drei beweglichen Seiten.  Dieses Gelenkviereck bildet einen einfachen       Mechanismus    mit geringer Reibung und macht  ein kompliziertes Führungslager nebst Kon  sole für das Ruder entbehrlich.

   Der äussere  Endteil des Handgriffschaftes 12 ist so ge  kröpft, dass sich zum Einziehen des Ruders  für den Nichtgebrauch beide Ruderteile, wie  Fig. 1 rechts zeigt, nebeneinander klappen  lassen. Nach Lösen der Klemmschrauben 5  der Hülsen 3 und 4 kann die ganze Ruder  vorrichtung bis auf die Zapfen 2 sofort vom  Boot weggenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rudervorrichtung mit zweiteiligen Rudern zur Fortbewegung des Bootes in der Gesichts richtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffschaft mit dem Blattschaft unmittelbar zusammengelenkt und der letztere an in der Gebrauchsstellung des Ruders ausserhalb des beide Ruderschäfte miteinander verbindenden Gelenkes befindlicher Stelle durch einen Lenker mit dem Bootrand in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE : 1. Rudervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff schaft auf einer liegenden, abnehmbaren und um ihre Längsachse drehbar auf dem Bootrand angeordneten Achse gelagert ist, an welcher der mit dem Blattschaft ver bundene Lenker angelenkt ist. 2.
    Rudervorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung der liegenden Achse zwei abnehmbar auf Stehzapfen des Bootrandes gesteckte Hül sen vorgesehen sind. 3. Rudervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die liegende Achse von der einen Hülse gegen Längs verschiebung gesichert und so gehalten ist, dass sie nur in einer bestimmten, von der Gebrauchsstellung abweichenden Stel lung von der Hülse abnehmhar ist. 4.
    Rudervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der liegenden Achse als Kugelkopf und das obere Ende der die Achse an diesem Ende lagernden Hülse als Becher artige Erweiterung ausgebildet ist, die am obern Teil einen einwärts über den Kugelkopf ragenden Vorsprung aufweist, wobei der Kugelkopf an einer solchen Stelle eine Einkerbung aufweist, dass die Achse aus der Gebrauchsstellung heraus gedreht werden muss, um sie von der Hülse abnehmen bezw. an derselben wieder fest legen zu können. 5. Rudervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden zusammengelenkten Schaftenden so gekröpft ist, dass beide Ruderteile für den Nichtgebrauch nebeneinander geklappt werden können.
CH177809D 1935-04-23 1935-04-23 Rudervorrichtung. CH177809A (de)

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CH177809D CH177809A (de) 1935-04-23 1935-04-23 Rudervorrichtung.

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