CH177876A - Spritzkopf für Vorrichtungen zum Bespritzen, insbesondere von Pflanzen. - Google Patents
Spritzkopf für Vorrichtungen zum Bespritzen, insbesondere von Pflanzen.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
- B05B1/30—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
- B05B1/3033—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
- B05B1/304—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve
- B05B1/3046—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve the valve element, e.g. a needle, co-operating with a valve seat located downstream of the valve element and its actuating means, generally in the proximity of the outlet orifice
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Description
Spritzkopf für Vorrichtungen zum Bespritzen, insbesondere von Pflanzen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ,st ein Spritzkopf für Vorrichtungen zum Bespritzen, insbesondere von Pflanzen. Derselbe zeichnet sich dadurch aus, dass an seinem hintern Teil eine Absperrvorrich- l.ung für .die Spritzflüssigkeit angeordnet ist. Dieser Spritzkopf kann zwei zusammen geschraubte Teile aufweisen, wovon der eine als Zuleitungsstück für die Spritzflüssigkeit ausgebildet sein kann und an welchem ein Handhebel zur Betätigung der Absperrvor richtung gelagert sein kann. Bei diesem Spritzkopf kann der mit ihm zweckmässig verwendete übliche Zerstäuber gereinigt werden, ohne dass man zum Ab stellen der Flüssigkeit zur Druckpumpe gehen muss. Der Spritzkopf kann so aus gebildet sein, dass sämtliche Innenteile leicht zugänglich sind. Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt. 1 bezeichnet einen Hohlkörper, in wel chem das Spritzrohr 2, das den nicht dar- gestellten Zerstäuber am vordern Ende trägt, eingesetzt ist. Um das hintere Ende des Spritzrohres 2 ist eine als Handgriff die nende Manschette 3 aus Gummi gelegt, welche am vordern Ende eine Metallzwinge trägt. Der Hohlkörper 1 und das Zu leitungsstück 5 bilden zwei ineinander ge schraubte Teile mit dazwischengelegtem Ab dichtungsring 6. Am hintern Ende des Spritzkopfes ist die Absperrvorrichtung an geordnet. Im axial durchbohrten Hohlkörper 1 befindet sich ein Ventilsitz 7, gegen wel chen eine Abdichtungsscheibe 8 des Absperr ventils 9 mittelst einer sich auf das Zu leitungsstück 5 stützenden Feder 10 gepresst wird. In das Ventil 9 ist eine Ventilspindel 11 geschraubt, die eine im Zuleitungsstück 5 angebrachte Stopfbüchse 12 durchzieht und deren freies Ende in eine Büchse 13 mit Innengewinde ,geschraubt ist. An einem seit lichen Ansatz 14 des Zuleitungsstückes 5 ist der Handhebel 15 mittelst des Achsstiftes 16 gelagert. Das gabelförmige Ende des Hand hebels 15 umgreift dabei das Zuleitungsstück 5 und die Büchse 13. Ein Querstift 17 durch zieht die Gabelarme des Handhebels 15, die Büchse 13 und den Ventilstift 11. In das Absperrventil 9 ist auch das hintere Ende des die Ausflussöffnung des nicht dargestell ten Zerstäubers regelnden :Stiftes 18 ein geschraubt. Zum Öffnen des Absperrventils 9 wird der Handhebel 15 gegen den Hohlkörper 1. gedrückt, wodurch die Ventilspindel 11 samt dem Ventil 9 entgegen der Wirkung der Feder 10 bewegt wird. Gleichzeitig bewegt sich auch der Regulierstift 18 für die Aus trittsöffnung am Zerstäuber. Bei Nachlassen des Druckes auf den Handhebel 15 schliesst die Feder 10 das Ventil 9 wieder. In glei chem Masse wird auch die Austrittsöffnung am Zerstäuber geschlossen. Bei geschlos senem Absperrventil 9 können Reinigungs arbeiten am Zerstäuber leicht vorgenommen werden. Um beim Spritzen den Handhebel<B>15</B> nicht ständig gegen den Hohlkörper 1 drücken zu müssen, ist auf den hintern, mit Aussengewinde versehenen Teil der Ventil spindel 11 eine Mutter 19 vorgesehen, welche durch Aufschrauben bis zum Anschlag an der Stopfbüchse das Ventil -9 geöffnet hält. Bei Zurückschrauben der Mutter 19 schliesst die Feder 10 das Absperrventil 9 wieder. Bei abgeschraubtem Hohlkörper 1 sind die innern Teile des Spritzkopfes zugänglich; ebenso ist die Mutter 19 leicht zugänglich. Die Lagerung des Handhebels 15 am Zu leitungsstück 5 vereinfacht den Bau er heblich.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Spritzkopf für Vorrichtungen zum Be spritzen, insbesondere von Pflanzen, da durch gekennzeichnet, dass an seinem hintern Teil eine Absperrvorrichtung für die Spritz flüssigkeit angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Spritzkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei zusammen geschraubte Teile aufweist, von welchen der eine als Zuleitungsstück für die Spritzflüssigkeit ausgebildet ist und an welchem ein Handhebel zur Betätigung .der Absperrvorrichtung gelagert ist. 2.Spritzkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrvorrich tung als Absperrventil ausgebildet ist und eine durch eine Stopfbüchse ab gedichtete Ventilspindel aufweist, auf welcher eine Mutter sitzt, welche durch Anschlag an der Stopfbüchse der Ventil spindel das Absperrventil entgegen dem Druck einer Schliessfeder offen zu halten vermag, so dass während der .Spritzarbeit kein ständiger Druck auf einen zur Be tätigung der Absperrvorrichtung vor gesehenen Handhebel ausgeübt werden muss.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH177876T | 1934-09-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH177876A true CH177876A (de) | 1935-06-30 |
Family
ID=4428083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH177876D CH177876A (de) | 1934-09-06 | 1934-09-06 | Spritzkopf für Vorrichtungen zum Bespritzen, insbesondere von Pflanzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177876A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2675206A (en) * | 1950-05-31 | 1954-04-13 | Carl R Lindberg | Valve for garden hose or the like |
-
1934
- 1934-09-06 CH CH177876D patent/CH177876A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2675206A (en) * | 1950-05-31 | 1954-04-13 | Carl R Lindberg | Valve for garden hose or the like |
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