CH177896A - Elektrische Flächenheizeinrichtung. - Google Patents
Elektrische Flächenheizeinrichtung.Info
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Description
Elektrische Flächenheizeinrichtung. Vorliegende Erfindung betrifft eine elek trische Fläehenheizeinrichtung, insbesondere Bodenheizung oder Wandheizung. Die bisher üblichen Heizeinrichtungen dieser Art be dingten den Einbau mehr oder weniger um fangreicher und komplizierter Heizorgane in die Decken und meistens eine besondere Aus bildung des Deckenkörpers oder Fussbodens, was eine umständliche Herstellung und des halb grosse Erstellungskosten ergab. Zudem erfolgte die Wärmewirkung nicht gleich mässig über .die ganze zu beheizende Fuss bodenfläche, sondern streifenweise, da die Heizorgane meistens parallel zueinander ein gelegte Heizstäbe waren.
Auch diese waren in der Herstellung sehr teuer, da sie in kera mischen Isolierkörpern eingezogene dünne Widerstandsdrähte enthielten und biegsam sein mussten, um bei Bedarf herausgezogen und ausgewechselt werden zu können.
Diese Übelstände werden nun bei der Flächenheizeinrichtung gemäss der Erfin dung -dadurch beseitigt, dass zwischen zwei biegsamen Isolierschichten biegsame Heiz körper als Heizbelag eingelegt und mittelst Isoliermasse eingeklebt sind, dass der Heiz körper selbst flächenhaft ausgebildet ist und die Isoliermasse ein in kaltem Zustande auf streichbarer Klebestoff ist. Als Isolierschicht kann hierbei eine mit Isoliermasse durch tränkte Gewebelage oder sonstiges Faser material, oder eine Lage Gummi oder Gutta- percha verwendet werden.
Dank dieser Ausbildung kann die Heiz- einrichtung aus einem oder mehreren zusam mengesetzten Heizbelagelementen bestehen, welche zum Beispiel nur einige Millimeter dick sind, so dass sie ohne weiteres auf jeden Fussboden aufgelegt werden können, ohne dass besondere Einbaumassnahmen oder eine besondere Deckenkonstruktion erforderlich wären, und welche sehr einfach und billig herstellbar sind.
Da hierbei der Wider standskörper, ein sogenannter Tieftempera turheizkörper, ohne Schwierigkeiten über die ganze Fläche des Elementes angeordnet wer- den kann und die Elemente einer grösseren Bodenfläche lückenlos aneinandergelegt wer den können, ergibt sich eine angenehme, gleichmässig über die gesamte Fussboden fläche und somit den ganzen Raum verteilte Wärmewirkung.
Es ergibt dies auch den Vorteil, dass keine übermässigen lokalen Wärmewirkungen entstehen wie bei konzen trierten Wärmequellen, durch welche dar überstehende Möbelstücke und dergleichen schadhaft werden können, und infolge der geringen notwendigen Temperatur, welche an keiner Stelle das für die Raumtemperatur unbedingt erforderliche Maximum übersteigt, können praktisch solche Heizungsbelag elemente ohne weiteres zum Beispiel unter einem Inlaid-, Linoleum- oder Teppichbelag verlegt werden.
Zweckmässigerweise wird hierbei über den Elementen noch eine dünne Metallfolie aufgelegt, um eine Perforation der Elemente und einen etwa hierdurch ver ursachten Kurzschluss im Heizwiderstand durch eingedrückte spitze metallische Gegen stände zu verhüten. Diese Metallfolie wirkt dann zugleich als Wärmeleiter nach oben.
Die Heizbelagelemente könnten auch direkt unter einem Teppich oder Läufer mit der für die Durchtränkung verwendeten Isolier masse angeklebt -werden. Die erfindungs- yemässe Flächenheizeinrichtung kann äusserst biegsam und dadurch anpassungsfähig ge staltet werden: durch die genannte Anord nung entsteht eine verhältnismässig grosse Heizfläche, die nur eine geringere Tempera tur aufzuweisen braucht. Die Wärmeisolie rung nach unten kann durch eine Kork schichtunterlage erhöht werden, so dass sich im ganzen ein grösstmöglicher Wirkungs grad ergibt.
Natürlich können solche biegsamen Reiz belagelemente auch sehr gut in Heizdecken. Heizkissen, Matratzen, .Sitzpolster und der gleichen eingebaut werden. Ferner auch in die Sitze oder .Seitenwände von Fahrzeugen etc.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind in .der Zeichnung dar gestellt., und zwar zeigt: Fig. 1 ein perspektivisch gezeichnetes Widerstandselement mit Längsschnitt, Fig. 2 ein Heizbelagelement in perspek tivischer Ansicht; Fig. 3 und 4 zeigen Fussbodenheizeinrich- tungen im Schnitt.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Flächenheizelement weist einen eingelegten, flächenförmigen Widerstandskörper aus dün nem Blech auf von rechteckigem Querschnitt, in welchem von beiden Längsrändern aus bis nahe an den gegenüberliegenden Längsrand Schlitze eingeschnitten sind, so dass sich ein zicli-zacliförmiger Heizwiderstand von grosser Länge mit Kontaktfahnen la an den beiden Stirnrändern ergibt.
Dieser Heizwiderstand ist zwischen zwei mit Isoliermasse durch tränkten Juteschichten entsprechender, das heisst gleicher Grösse, mittelst der gleichen Tsoliermasse eingeklebt, und zwar wird hier für eine kalt streichbare Gummi-Asphalt- Emulsion verwendet, welche ausserordentliche Klebekraft besitzt, in trockenem Zustande sehr biegsam ist und bei den verwendeten sogenannten Tieftemperaturen (bis zu<B>70'</B> C) nicht erweicht. Ein solches Heizbelagelement kann verhältnismässig gross hergestellt wer den, da es für den Transport leicht zu sammengerollt werden kann und kein grosses Gewicht besitzt.
Bei grösseren Bodenflächen wird man indessen eine entsprechende An zahl solcher Elemente unmittelbar anein- anderstossend verlegen und sie je nach den Spannungsverhältnissen in Serie und die ver- sehi.edenen :Serien parallel schalten.
Eine solche Ausführung zeigt Fig. 3. Hier ist auf dem tragenden Fussboden eine Schicht 3 aus Korkplatten aufgelegt. Auf diese Korkunterlage sind die Heizelemente E auf gelegt und über diesen eine Metallfolie 4 von wenigen Zehntelmillimetern Dicke. Über dieser 14Zetallfolie ist ein normaler Inlaid- belag aufgebracht. Die Kontaktfahnen la der einzelnen Elemente sind miteinander lei dend verbunden.
Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig.4. Hier ist auf den Fussboden F, zum Beispiel aus Beton, der Heizelementbelag E aufgebracht, und auf diesen sind mittelst der gleichen Isoliermasse, wie oben an gegeben, keramisehe Plättchen P aufgeklebt. Diese Anordnung ist für Küchen, Labora torien, Fabriken usw. insofern besonders vor teilhaft, als dieselbe einen Wärmespeicher bildet, welcher mit billigem Nachtstrom be heizt werden kann, so dass .der Raum tags über warm bleibt.
In eine derartige Fussbodenheizeinrich- tung kann auch ein Thermostat zwecks Tem peraturkontrolle miteingebaut werden.
Die als mechanischer Schutz und gut wärmeleitende Schicht eingelegte Metall folie kann geerdet werden, so da,ss sie zu gleich einen Schutz in elektrischer Beziehung bildet.
An Stelle eines Gewebes aus Jute könnte auch ein beliebiges anderes Gewebe, oder sonstiges Fasermaterial verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Flächenheizeinrichtung, ins besondere Boden- oder Wandheizeinrichtung, mit zwischen zwei biegsamen Isolierschichten eingelegten und mittelst Isoliermasse ein geklebten biegsamen Heizkörpern als Heiz- belag, dadurch gekennzeichnet, dass der Heiz- körper selbst flächenhaft ausgebildet ist und die Isoliermasse ein in kaltem Zustande auf streichbarer Klebestoff ist. UN TERAN SPRtrCHE 1..Elektrische Flächenheizeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierklebemasse eine Gummi- Asphalt-Emulsion ist. ?. Elektrische Flächenheizeinrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Heizbelag aus einer Anzahl dicht aneinander gereihter Elemente zusammen gesetzt ist. 3. Elektrische Flächenheizeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Heizbelag eine wärme isolierende Schicht und über .demselben eine die Wärme besser leitende Schicht angeordnet ist. 4. Elektrische Bodenheizeinrichtung nach .Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem unmittelbar auf dem tra genden Fussboden aufgeklebten Heizbelag ein wärmespeichernder Belag aufgeklebt ist, so dass das Ganze, zusammen mit dem Fussboden, einen Wärmespeicher bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE177896X | 1933-09-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH177896A true CH177896A (de) | 1935-06-30 |
Family
ID=5703662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH177896D CH177896A (de) | 1933-09-06 | 1934-09-06 | Elektrische Flächenheizeinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH177896A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2546743A (en) * | 1949-09-08 | 1951-03-27 | Joseph L Harrison | Electrically heated deicing shingle |
| DE1244992B (de) * | 1961-08-08 | 1967-07-20 | Hinrich Reimers G M B H | Verfahren zur Herstellung einer putzbuendigen, unsichtbaren, feuchtigkeitsabfuehrenden, schall- und waermedaemmenden elektrischen Wandheizung |
| US4677801A (en) * | 1984-09-13 | 1987-07-07 | Martin Bard | Wall, ceiling and/or floor formation and a method for producing it |
| DE19648980A1 (de) * | 1996-11-26 | 1998-05-28 | Hubert Kurz | Beheizbarer Bodenbelag für Wohngebäude |
| DE29806673U1 (de) | 1998-04-14 | 1998-07-02 | Rothenberger, Helmut, Dr.-jur., 61462 Königstein | Fußbodenheizung |
-
1934
- 1934-09-06 CH CH177896D patent/CH177896A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2546743A (en) * | 1949-09-08 | 1951-03-27 | Joseph L Harrison | Electrically heated deicing shingle |
| DE1244992B (de) * | 1961-08-08 | 1967-07-20 | Hinrich Reimers G M B H | Verfahren zur Herstellung einer putzbuendigen, unsichtbaren, feuchtigkeitsabfuehrenden, schall- und waermedaemmenden elektrischen Wandheizung |
| US4677801A (en) * | 1984-09-13 | 1987-07-07 | Martin Bard | Wall, ceiling and/or floor formation and a method for producing it |
| DE19648980A1 (de) * | 1996-11-26 | 1998-05-28 | Hubert Kurz | Beheizbarer Bodenbelag für Wohngebäude |
| DE29806673U1 (de) | 1998-04-14 | 1998-07-02 | Rothenberger, Helmut, Dr.-jur., 61462 Königstein | Fußbodenheizung |
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