Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge. In Scheinwerfern für Kraftfahrz,:uge bringt man die Kontaktfedern für die Lam pen vielfach auf einem in das Innere des Scheinwerfergehäuses ragenden Halter an. der mit seinem einen Ende am Gehäuse be festigt ist. Dieser Halter bekommt bei Scheinwerfern mit grossem Durchmesser eine erhebliche Länge und kann deshalb infolge der Erschütterungen beim Fahren ins Schwingen geraten, wodurch der Kontakt an den Lampen beeinträchtigt wird. Zur Ver meidung dieses Übelstandes wird gemäss der Erfindung der bügelförmige Halter an seinen beiden Enden am Gehäuse befestigt.
Vor zugsweise wird mindestens ein Ende des Halters zusammen mit einem am Gehäuse vorgesehenen Fussstück befestigt, das zur Befestigung des Scheinwerfers am Fahrzeug dient. Zweckmässig ist mindestens ein Ende des IFtlters als Stütze abgebogen.
n der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes in einem senkrechten Schnitt dargestellt. In der Fig. 1 bezeichnet 1 ein paraboloid- förmiges Scheinwerfergehäuse und 2 den Hohlspiegel, in den die Hauptlampe 3 und die Nebenlampe 4 eingesetzt sind. An die untere Seite des Gehäuses 1 ist eine nach aussen gewölbte Fussplatte 5 angenietet, mit welcher der Scheinwerfer am Fahrzeug be festigt wird. Für die beiden Lampen 3 und 4 sind Kontaktfedern 6 vorgesehen, die zu sammen mit ihren Kabelklemmen 7 an einem bügelförmigen Halter 8 isoliert befestigt sind.
Die beiden abgebogenen Schenkel des selben sind an ihrem Ende an das Gehäuse 1 angenietet, und zwar dient ein zur Befesti gung der Fussplatte 5 verwendeter Niet 9 zu gleich zur Befestigung des einen Schenkels.
Der in der Fig. 2 dargestellte Schein werfer besitzt ein Gehäuse 10. Der Hohlspie gel, die beiden Lampen, die Kontaktfedern und Kabelklemmen sind mit denselben Be zugszeichen versehen wie in der Abb. 1. Die an das Gehäuse 10 angenietete Fussplatte ist als nach innen gekrümmte Scheibe 11 aus- gebildet. Der Halter für die Kontaktfedern und Kabelklemmen besteht aus einer sich über der Fussplatte 11 erstreckenden Winkel platte 12, und zwar ist deren eines Ende auch hier mit einem Niet 13 befestigt, der gleich zeitig zur Befestigung der Fussplatte 11 am Gehäuse 10 verwendet wird.
Der andere Schenkel der Winkelplatte 12 weist an sei nem Ende eine abgebogene Zunge 14 auf, die unter einen aus der Fussplatte 11 ge stanzten Lappen 15 greift und durch diesen am Gehäuse 10 festgeklemmt ist.
Anstatt dieser Befestigung kann man auch einen Niet verwenden, der ebenso wie der Niet <B>13</B> gleichzeitig die Fussplatte 11 und das Ende des abgebogenen Halterschen- kels am Gehäuse 10 festhält.
Wie die Abbildungen zeigen, erstreckt sich der die Kontaktfedern und Kabelklem men tragende Teil der beiden Halter so weit in das Innere des Scheinwerfergehäuses, dar die Kontaktfedern keine erhebliche Länge erhalten. Hierdurch wird ein guter Kontakt druck auch bei Erschütterungen während des Fahrens ermöglicht. Die Befestigung der Haltebügel 8 und 12 an beiden Enden ver hütet, dass die Haltebügel bei den Erschütte- rungen während des Fahrens hin und her schwingen. Auf diese Weise ist auch bei heftigen Stössen ein guter Kontakt der Kon taktfedern gewährleistet.
Headlights, in particular for motor vehicles. In headlights for motor vehicles: uge one brings the contact springs for the lamp often on a holder protruding into the interior of the headlight housing. which is fastened at one end to the housing be. This holder has a considerable length in the case of headlights with a large diameter and can therefore start to oscillate as a result of the vibrations when driving, which affects the contact with the lamps. To avoid this inconvenience, the bow-shaped holder is attached to the housing at both ends according to the invention.
Before preferably at least one end of the holder is attached together with a foot piece provided on the housing, which is used to attach the headlight to the vehicle. At least one end of the filter is usefully bent as a support.
n the drawing, two execution examples of the subject invention are shown in a vertical section. In FIG. 1, 1 denotes a paraboloid-shaped headlamp housing and 2 denotes the concave mirror in which the main lamp 3 and the secondary lamp 4 are inserted. On the lower side of the housing 1, an outwardly curved footplate 5 is riveted, with which the headlight is fastened to the vehicle. For the two lamps 3 and 4 contact springs 6 are provided, which are attached to together with their cable clamps 7 on a bracket-shaped holder 8 insulated.
The two bent legs of the same are riveted at their end to the housing 1, namely a rivet 9 used for fastening the footplate 5 is used to attach the one leg.
The headlamp shown in Fig. 2 has a housing 10. The Hohlspie gel, the two lamps, the contact springs and cable clamps are provided with the same reference numerals as in Fig. 1. The footplate riveted to the housing 10 is as inward curved disc 11 is formed. The holder for the contact springs and cable clamps consists of an angle plate 12 extending over the footplate 11, one end of which is also fastened here with a rivet 13, which is used at the same time to fasten the footplate 11 to the housing 10.
The other leg of the angle plate 12 has a bent tongue 14 at its end, which engages under a tab 15 punched from the footplate 11 and is clamped to the housing 10 by this.
Instead of this fastening, a rivet can also be used which, like the rivet 13, simultaneously holds the footplate 11 and the end of the bent holder leg on the housing 10.
As the figures show, the part of the two holders carrying the contact springs and Kabelklem extends so far into the interior of the headlight housing that the contact springs are not given a significant length. This enables a good contact pressure even in the event of vibrations while driving. The fastening of the retaining brackets 8 and 12 at both ends prevents the retaining brackets from swinging back and forth during the vibrations during driving. In this way, good contact between the contact springs is guaranteed even in the event of violent bumps.