CH178053A - Registrierkasse mit Druckwerk, insbesondere für Gaststätten. - Google Patents

Registrierkasse mit Druckwerk, insbesondere für Gaststätten.

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CH178053A
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Drexler Albert
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  Registrierkasse mit Druckwerk, insbesondere für Gaststätten.         Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine Registrierkasse mit Druckwerk, ins  besondere für Gaststätten.  



  Erfindungsgemäss weist das Druckwerk  der Kasse mehrere längsverschiebbare, in       rler        Drizelzstellung    durch selbsttätig wirkende  Sperrmittel gehaltene Typenleisten auf, deren  durch Tastendruck     auszuführende    Einstel  lur.-, über ein einziges Organ erfolgt, auf       welches    sämtliche Tasten wirken und wel  ches nach jedem Tastendruck unter dem Ein  fluss einer Antriebskraft, zum Beispiel einer  Feder, stufenweise seine     Stellung        -derart     ändert, dass es nacheinander in den Antriebs  bereich aller Typenleisten gelangt.

   Als ge  meinsames     Stellorgan    für die Typenleisten  findet beispielsweise ein verschiebbar     ge-          lagerter        Mitnehmer    Verwendung, welcher bei  jedem     Tastendrueli    entgegen der Wirkung  einer     Rückholkraft    von einer die Verschie  bung hemmenden Sperrung wegbewegt wird,  jedoch für die     Zeit    der     Einstellbewegung     gegen Verschiebung gesichert     bleibt    und nach  Beendigung der Einstellbewegung eine Ver-         sehiebung    von solcher Grösse ausführt,

   dass er  bei dem     nächstfolgenden    Tastendruck in den  Antriebsbereich der nächsten Typenleiste des  Druckwerkes sich     befindet.    Die stufen  weise     Steuerung    des     Mitnehmers    kann durch  eine mit zwei Hemmanschlägen zusammen  wirkende Verzahnung in der Weise erfolgen,  dass bei Ruhelage desselben jeweils ein Zahn  sperrend an einem federbelasteten Anschlag  und ein zweiter Zahn im Bereich einer Aus  sparung einer     Anschlagwandung    liegt, dass  bei     Tastendruck    der federbelastete Anschlag  vom ersten Zahn freigegeben wird, der zweite  Zahn jedoch an der Anschlagwand zur An  lage kommt,

   und dass nach Beendigung des  Tastendruckes der zweite Zahn in den Be  reich der Aussparung gelangt und so den       Mitnehmer    für eine Verschiebung freigibt,  wobei er auf den inzwischen dem ersten Zahn  ausgewichenen     federbelasteten    Anschlag auf  trifft.  



  Die Figuren der beigefügten Zeichnung  zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes, und zwar           Fig.    1 einen schematischen Aufriss im  teilweisen Schnitt,       Fig.    2 einen teilweisen Grundriss zu       Fig.    1,       Fig.    3 die Typenleisten des Druckwerkes  im Grundriss,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     A-B    der       Fig.    1,       Fig.    5 einen Mechanismus zur Über,       tragung    der Tastenbewegung und zur Erst  sperrung der Typenleisten des Druckwerkes,

         F'ig.    6 eine     Stirnansicht    zu     Fig.    1 von  rechts.  



  Die dargestellte Kasse besitzt in der  üblichen, bekannten Weise zwei Druckwalzen  1 und 2, welche nach Beendigung der Ein  stellung durch     die    Drehung einer     Kurbel    der       Kasse    in Richtung der Pfeile     (Fg.    1) nie  dergedrückt werden und dabei Papierstreifen  3 und 4 auf die eingestellten Typenträger  pressen. Einer der beiden Streifen wird als       Kontrollstreifen    fortlaufend aufgewickelt;  .der andere     Streifen,    wird zerschnitten, so dass  nach jedem     Druckvorgang    ein Bon aus der  Kasse fällt, den die Kassiererin zur Abgabe  an der Stelle, an welcher die     Warenausgaba     erfolgt, an sich nimmt.

   Dies alles ist be  kannt und daher in der Zeichnung nur     sehe-          en    angedeutet.  



  Als einzustellende Elemente für den  Druck weist die     Kasse    Typenleisten 5, 6, 7,  8 und 9     (Fig.    ss) auf. Jede dieser Typen  leisten ist     achsial    verschiebbar geführt und  trägt. die Typen in     dreifacher    Wiederholung.

    Der Typensatz I jeder Leiste dient zum Ab  lesen und damit zur Kontrolle der Einstel  lung, der zweite Typensatz     II    dient zum Be  drucken des in Bons zu     zerschneidenden     Streifens, und der ,dritte     Typensatz        III    zum  Bedrucken des     Kontrollstreifens.    Die Typen  leiste 5 ist mit Zahlen 0-9 besetzt, welche  die Anzahl der für eine Bestellung gleich  artigen Waren bedeuten. Die Typenleiste 6  trägt die     Angaben    über die hauptsächlich in  Betracht kommenden Arten von Waren, und  die Typenleisten 7-9 sind mit Zahlen zum  Drucken der Preise versehen.

   Jede Typen  leiste steht, wie aus     Fig.    1 hervorgeht,     unter       dem Einfluss einer Feder 10, welche an einem  nach unten ragenden Finger 11 der zuge  hörigen     Typenleiste    angreift und diesen in  Ruhestellung gegen einen Anschlag 12 zieht.  Der Antrieb der Leiste zum Zweck der Ein  stellung in Richtung des Pfeils 13 entgegen  der Wirkung der     Rückholfeder    10 erfolgt  durch einen     Mitnehmer    14, welcher, für  sämtliche     Typenleisten    gemeinsam,     achsial     verschiebbar und     verschwenkbar    auf einer  Welle 15 sitzt.

   Er wird durch eine Feder  16 in :der aus     Fig.    1 ersichtlichen Ruhe  stellung gehalten und befindet sich zu Be  ginn des Einstellvorganges gegenüber -dem       Finger        11,der    ersten Typenleiste 5. In dieser  Stellung ist er, entgegen der Wirkung einer  Feder 17, durch eine     Anschlab    aase 18 ge  halten, welche an dem äussersten Zahn 19  einer mit dein     Mitnehmer    14 verbundenen  Zahnung 20 angreift. Die Verzahnung 20 be  sitzt ausserdem Zähne<B>21-25,</B> deren Zahl der  Anzahl der Typenleisten 5-9 entspricht.  Desgleichen entspricht der Abstand der  Zähne voneinander der Breite der jeweils  zugehörigen Typenleiste.

   In der Ruhelabe  befindet sich der jeweils zweite     Zahn    (gemäss       Fig.    4 der Zahn 21) auf .der Innenseite einer       Anschlagwand    2!6 im Bereich einer     Auspa-          rung    27, welche so gross ist, dass der davor  stehende Zahn 21 in der Ruhestellung der  Verzahnung 20     bezw.    des     Mitnehmers    14 in  Richtung des Pfeils 28     (Fig.    4) hindurch  treten kann.

   Der     Antrieb,des        Mitnehmers    14  im Uhrzeigersinn 29     (Fig.    1) entgegen der  Wirkung der     Rückholfeder    16 erfolgt durch  Tasten 30, von denen in     Fig.    2 der Einfach  heit halber nur vier gezeichnet sind. Tatsäch  lich müssen entsprechend der Einrichtung der  Typenleisten nach     Fig.    3 zehn Tasten vor  banden sein. Jede dieser Tasten ist mit einer  Zahl und mit einer bestimmten Warenart be  schriftet. Die Tastenhebel 31 stehen unter  dem Einfluss von     Rüekholfedern    32 und sind  um die Achse 33 schwenkbar gelagert.  Sämtliche Tasten wirken auf eine gemein  same, um eine Welle 34 drehbare, durch  gehende Leiste 35.

   Diese Leiste 35 ist über  Lenker 36, 37, 38     mit    der Welle 15 ge-      kuppelt, auf welcher der     Mitnehmer    14 bei       Betätigung    -einer Taste eine Schwenkbewe  gung im Sinn des Pfeils 29     (Fig.    1) ausführt.  



  Die     Tastenhebel    31 laufen je in einem  Schlitz 39-42, von welchen in     Fig.    6 ent  sprechend der Tastenzahl der     Fig.    2 nur vier       dargestellt    sind. In Wirklichkeit sind natür  lich ebenso viele Schlitze vorhanden wie  Tasten, nämlich zehn. Die Länge der Schlitze  ist für jede     Taste    eine andere, und zwar so,  dass zum Beispiel die Taste mit der Auf  schrift     "Schok    4" den     kürzesten    Schlitz 39,  die Tate mit der Aufschrift     "Essen    7" den  längsten Schlitz 42 besitzt.

   Es ist somit er  sichtlich, dass die Grösse des     Tastenauss.chla-          ges    bestimmend ist für die Grösse des Win  kelausschlages des     Mitnehmers    14 und damit       gleichzeitig    bestimmend für die Grösse des  Vorschubes, welcher der     Mitnehmer    14 auf       diejenige        Typenleiste        bezw.    deren Finger 11       r        uiibt,    welchen er auf seinem Schwenkweg  eben trifft.

   Die Typenleisten sind an ihrer       Oberseite    zwischen den einzelnen Typen mit  Rastkerben 43 versehen; diese arbeiten in  Wechselwirkung mit     federbelasteten    Sperr  klinken 44, welche die zugehörige Typen  leiste in der jeweiligen Stellung sichern. Auf  die freien     -Hebelarme    der Sperrklinken 44  wirkt eine gemeinsame, durchgehende, auf  einer Welle 45     sitzende    Leiste 46.

   Die Welle  45 (F     i,),.    5) ist über Hebel 47 mit dem den  Antrieb des     Druckwerkes    (gewöhnlich eine       Nurbel)    bewirkenden Organ (nicht gezeich  net) gekuppelt; von der Hebelübertragung  47 ans wird gleichzeitig     mittelst    eines Len  kers 48 ein Zähler 49 gesteuert. Die An  schlagnase 18     (Fig.    4) ist durch einen Schlit  ten 50 getragen, der     mittelst        eines    Lang  loches 51 auf einem Zapfen 52     achsial    ver  schiebbar ist und unter dem Einfluss     einen     Feder 53 steht.

   Letztere     sucht    den Schlitten  50 in Richtung des     Pfeils    54 zu verschieben  und ihn entgegen dem Uhrzeigersinn zu     ver-          schwenken.    Gegen diese     Verschwenkung    ist  der Schlitten durch eine Führungsleiste 55  gesichert; er kann jedoch entgegen der Wir  kung der Feder 53 im     Uhrzeigerdrehsinn    um  den Zapfen 52     verschwenkt    werden.

      Die     Wirkungsweise    der beschriebenen  Einrichtung ist folgende:  Wie bereits erwähnt, nimmt der     Mit-          nehmer    14 vor Beginn einer Registrierung  die Stellung nach     Fig.    1 und     Fig.    4 ein, in  welcher er dem Finger 11 der ersten Typen  leiste 5     gegenübersteht.    Angenommen, die zu  registrierende     Bestellung    laute "4 Essen  4. 56". Die Kassiererin drückt zuerst auf die  jenige Taste, welche die     Aufschrift        "4"    trägt.

    Durch diesen     Tastendruck,        dessen    Type durch  den Schlitz 39 bestimmt ist, wird der Mit  nehmer 14 entgegen der Wirkung der Feder  16 so weit im     Uhrzeigerdrehsinn    gedreht, dass  er durch     Vermittlung    des Fingers. 11 die  Typenleiste 5 so weit in Richtung des Pfeils  13 verschiebt, bis die Type     "4"    des Satzes I  vor der Nase der Sperrklinke 44 leserecht  erscheint und die Typen 4     ,derSätze        II    und       III        unter    die     Druckwalzen    1 und 2 zu liegen  kommen.

   In dieser Stellung wird die Typen  leiste 5 durch Einspringen der Klinke 44 in  die zugehörige Rast 43 gesichert. Die Zah  nung 20 macht die Schwenkbewegung .des       Mitnehmers    14 im     Uhrzeigerdrehsinn    29 mit.  Dabei gibt der erste Zahn 19     .die    Anschlag  nase 18 des     Schlittens    50 frei, so dass letz  terer unter dem Einfluss der Feder 53 in  Richtung des Pfeils 54 so weit     verschoben     wird, bis er an der Wand 26 anstösst     (Fig.    4  gestrichelt);

   gegen     achsiale    Verschiebung in  Richtung des Pfeils 28     ist,der        Mitnehmer    14  während seiner Schwenkbewegung im Uhr  zeigerdrehsinn 29 dadurch gesichert, dass der       nächste    Zahn 21 an der Innenseite der Wand  26 anliegt.

   Nach Freigabe der Taste kehren  der     Mitnehmer    14 und .die     Zahnung    20     unter     dem Einfluss der Feder 16 in die Ausgangs  stellung zurück, und nunmehr erfährt der       Mitnehmer    unter dem Einfluss .der Feder 17  eine     aehsiale        Bewegung    in Richtung des       Pfeils    28, wobei der Zahn 21 durch die Aus  sparung 27 der Anschlagwand 26 tritt und  die in der Zwischenzeit dem Zahn 19 ausge  wichene Anschlagnase 18     (F'ig.    4 gestrichelt)  trifft;

   diese     Achsialbewegung    des     Mitneh-          mers    14     währt    so lange, bis der Schlitten  50     entgegen,der    Wirkung der Feder 53 wie-      der die     rechte,    ausgezogen     gezeichnete    Ruhe  stellung einnimmt; 'selbstverständlich muss  die Feder 53 schwächer sein, als die Feder  17. Durch diese     begrenzte        Achsialbewegung     ist der     Mitnehmer    14 in den Antriebsbereich  des Fingers 11 der zweiten Typenleiste 6 ge  langt. Die Kassiererin drückt nun entspre  chend der oben angenommenen Bestellung  diejenige Taste, welche die Aufschrift  "Essen" trägt.

   Dabei wird in genau der näm  lichen Weise, wie oben beschrieben, nunmehr  die     Leiste    6 in Richtung .des Pfeils 13 ent  gegen der Wirkung der Feder 10 verschoben,  bis das Wort "Essen" des Typensatzes I  leserecht vor der zugehörigen Sperrklinke 44  erscheint und dasselbe Typenwort der Sätze       II    und     III    in die Stellung unter den Druck  walzen 1 und 2 gelangt.     Nach    Freigabe der       Taste    und Rückkehr des     Mitnehmers    14  rückt dieser     bezw.    seine Zahnung nunmehr  mit .dem Zahn 22 gegen die Anschlagnase 18  des.

       Schlittens    50 nach, wobei der     Mitnehmer     14 in den Antriebsbereich des Fingers 11 .der  dritten     Typenleiste    7 gelangt. Die     Kassiererin.     drückt entsprechend der oben angenommenen       Bestellung    die Taste mit der Aufschrift     "4".     Der Vorgang wiederholt sich :sinngemäss,     bis     auch die Typenleisten 7, 8 und 9 auf den       Preis        "4.56"        reingestellt    sind.  



  Nunmehr erfolgt der eigentliche Druck  vorgang durch Drehung der Kurbel (nicht       gezeichnet),    wobei durch Niedergang der  Walzen 1 und 2 die Papierstreifen 3 und 4  auf die eingestellten Typen, nämlich     "4    Essen  4.56" niedergedrückt werden. Das Fort  schalten der Papierstreifen     bezw.    das Ab  schneiden des     Bons    geht in der üblichen, bei  Registrierkassen bekannten Weise vor sich.

    Während der Kurbeldrehung, in Abhängig  keit von dieser, wird die     Zahnung    20 und  mit dieser der     Mitnehmer    14 entgegen der  Richtung des     Pfeils    28 und entgegen der  Wirkung der Feder 17 in die Ausgangsstel  lung der     Fig.    4 zurückgeschoben, wobei die  Anschlagnase 18 durch Kippen :des Schlit  tens 50 um die Achse 52 im     Uhrzeigerdreh-          sinn    entgegen der Wirkung der Feder 53 den  auf dieser Seite entsprechend     abgeflachten       Zähnen 19 und<B>21-25</B> ausweicht     bezw.    ab  gleitet; bis der erste Zahn 19 wieder die  Sperrnase 18     hintergreift    (Ausgangsstel  lung).

   Am Ende der Kurbeldrehung, das  heisst nach vollzogenem Druck, werden fer  ner über die Kupplungshebel 47 und die  dabei entgegen dem     Uhrzeigerdrehsinn'    aus  schwenkende     Leiste    46 die Sperrklinken 44  aus den Rasten 43 der Typenleisten 5, 6, 7,  8, 9 gehoben,     so,dass    letztere unter dem Ein  fluss ihrer     Rückholfeder    10 ebenfalls in ihre  Ausgangsstellungen zurückkehren. Gleich  zeitig mit dieser Bewegung wird über .die  Hebel 48 das Zählwerk 49     fortgeschaltet.     Die Kasse nimmt nunmehr die Ausgangs  stellung wieder ein und ist für die Entgegen  nahme einer neuen Bestellung bereit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrierkasse mit Druckwerk, insbeson dere für Gaststätten, dadurch gekennzeich net, dass die durch Tastendruck auszufüh rende Einstellung von längsverschiebbaren, in der Druckstellung durch selbsttätig wir kende Sperrmittel gehaltenen Typenleisten (5, 6, 7, 8, 9) über ein einziges Organ (14) erfolgt, auf welches sämtliche Tasten (30) wirken und welches nach jedem Tastendruck unter dem Einfluss einer Antriebskraft (17) stufenweise seine Stellung .derart ändert, dass es nacheinander in den Antriebsbereich aller Typenleisten (5, 6, 7, 8, 9) gelangt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das gemein same Stellorgan für die Typenleisten aus einem verschiebbar gelagerten Mitnehmer (14) besteht, welcher bei jedem Tasten druck entgegen der Wirkung einer Rück holkraft (16) von einer die Verschiebung hemmenden Sperrung (18) wegbewegt wird, jedoch für die Zeit der Einstell bewegung gegen Verschiebung gesichert bleibt und nach Beendigung der Einstell bewegung eine Verschiebung von solcher Grösse ausführt,
    dass er bei dem nächst folenden Tastendruck in dem Antriebs- im Bereich der nächsten Typenleiste des Druckwerkes sich befindet. 2. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenweise Steuerung des Mit nehmers (14) durch eine mit zwei Hemm anschlägen (18, 26) zusammenwirkende Verzahnung (20) in .der Weise erfolgt, .dass in :
    der Ruhelage des Mitnehmers (14) jeweils ein Zahn (19, 21-24) sperrend an .dem federbelasteten Anschlag (18) und ein zweiter Zahn (21-25) im Bereiche einer Aussparung (27) .der Anschlagwand (26) liegt, dass bei Tastendruck der feder belastete Anschlag (18) vom ersten Zahn (19, 21-24) freigegeben wird, der zweite Zahn (21-25) jedoch an .der Anschlag wand (26) zur Anlage kommt, und dass nach Beendigung des Tastendruckes der zweite Zahn (21-25) in den Bereich der Aussparung (27) gelangt und so den Mit- neh.mer (14) für eine Verschiebung frei gibt,
    wobei er auf den inzwischen dem ersten Zahn (19, 21-24) ausgewichenen, federbelasteten Anschlag (18) auftrifft.
CH178053D 1933-07-07 1934-07-05 Registrierkasse mit Druckwerk, insbesondere für Gaststätten. CH178053A (de)

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