Selbstverkäufer mit Münzprüfeinrichtung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Selbstverkäufer, hauptsächlich für Ge nussmittel, mit Münzprüfeinrichtung. Er be sitzt einen drehbaren Warenbehälter, der gleichzeitig die Verkaufsgegenstände und die Geldaufnahme- und Aufbewahrungsorgane trägt und der nach Einwurf einer Münze durch einen Knopf um einen bestimmten Winkel gedreht: werden muss, damit durch die #llünze ein Sperrhebel ausgelöst wird, wel cher alsdann die weitere Drehung des Behäl ters um einen Sektor freigibt, damit der ver kaufte Gegenstand aus dem Behälter heraus genommen werden kann.
Der Selbstverkäufer ist dadurch gekenn zeichnet, dass der im Innern des zylinder förmigen, mit Deckel versehenen Apparate gehäuses befindliche Warenbehälter eine Bo denwand besitzt, deren Vorderseite mit Tren nungswänden, letztere teilweise mit Organen zur Geldaufnahme und zur Geldaufbewah rung, versehen sind, während die Rückseite der Bodenwand segmentartige Erhebungen aufweist, zwischen denen ein mit einer Münz prüfeinrichtung ausgerüsteter Sperrhebel an geordnet ist;
das Ganze ist derart ausge bildet, dass nach Einwurf eines gültigen Geldstückes der Behälter mittelst des Knop fes etwas gedreht werden kann, damit der Sperrhebel unter der Einwirkung des Geld stückes ausgelöst und der Behälter alsdann um soviel weitergedreht werden kann, bis .das verkaufte Objekt zur Entnahme vor ein Fenster des Gehäuses gebracht wird.
Beiliegende Zeichnung stellt einige bei spielsweise Ausführungsformen der verschie denen Organe des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. 1 zeigt die Vorderansicht des ver tikal montierten Verkaufsautomaten; Fig. 2 ist eine Innenansicht -des Appa rates mit abgehobenem Deckel, um .den. Wa renbehälter samt den Organen, welche die Münzen aufnehmen und aufbewahren, zu ver anschaulichen; Fig. ä ist ein Grundriss zu Fig. 1 und stellt eine Draufsicht auf den Apparat dar; Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie 4--4 von Fig. 9 ; die Fig. 5, 6 und 7 zeigen den mit einer Münzprüfeinrichtung ausgestatteten Sperr hebel in drei verschiedenen Ansichten;
Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie 8-8 von Fig. 2, in der .die Bremse in Tätigkeit, das heisst mit eingerücktem .Sperrhebel, ge zeigt wird; Fig. 9 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 8, in .der die Bremse ausser Tätigkeit, das heisst der Sperrhebel ausser Eingriff steht; Fig. 10 ist eine Hinteransicht des Waren behälters; Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform des Selbstverkäufers für den Fall, dass er in schräger Lage montiert wird. Der Teil, wel cher zur Einführung der Münzen dient, ist aufgedeckt.
Fig. 12 ist eine Seitenansicht des Appa rates, wovon ein Teil abgedeckt ist, um die Ausscheidung schlechter oder unerwünschter Münzen aus der Rückseite des Apparates ziz zeigen; Fig. 12a zeigt im Schaubild den untern Teil des Apparates im Moment, wo der ver kaufte Gegenstand aus dem Automaten fällt; Fig. 14 zeigt eine andere Ausführungs art des Sperrhebels, welcher mit einer Vor richtung versehen ist, die die eingeworfenen Münzen auf die Härte des Herstellungs- metalles untersucht und selektioniert;
Fig. 15 zeigt zwei weitere Ausführungs formen der Zähne und Spitzen des in Fig. 14 dargestellten Selektionierungsrädchens; in ,den Fig. 16 bis 18 wird die Ausbildung der Schlitze zur Aufnahme der Münzen veran schaulicht, für den Fall, dass gelochte Mün zen ausgeschieden werden sollen;
Fig. 16 stellt einen Schnitt nach Linie 14-14 von Fig. 2, durch das Geldempfangs- und Aufbewahrungsorgan dar; .die Fig. 17 und 18 zeigen, wie sich das in Fig. 16 dargestellte Organ im Betrieb ver hält; die Fig. 19 und 20 zeigen eine weitere Aus gestaltung der in Fig. 16 dargestellten Münz prüfeinrichtung, bei welcher die Münzen auf ihre Härte untersucht werden;
Fig. 21 zeigt eine weitere Ausführungs form.des Sperrhebels, welche mit einer Vor richtung versehen ist, die die Ausscheidung der Münzen auf Grund einer Härteprüfung ihres Herstellungsmetalles bewirkt; die Fig. 22 und 23 sind ähnliche Schnitte nach Linie 14-1-4 von Fig. 2 durch die Wand 5, welche den oben beschriebenen Vor gang veranschaulichen;
Fig. 24 ist eine ähnliche Innenansicht wie Fig. 2, jedoch mit einer Abänderung be züglich der Rückholvorrichtung des Waren behälters, welche gestattet, denselben genau vor den Münzeinwurf einzustellen.
Wie aus den angeführten Figuren ersicht lich, bildet das Hauptorgan des Selbstver käufers ein drehbarer Warenbehälter, wel cher, um baulich einfacher ausführbar zu sein, in einem zylindrisch gestalteten Gehäuse eingebaut ist und in welchem die Verkaufs gegenstände untergebracht werden. Derselbe ist aus einer Wand oder Platte 1 gebildet und mit einer Zentrals-eheibe oder Nabe 2 versehen, welche sich um die Achse 3 drehen kann, die auf dem Boden 4 des Gehäuses befestigt ist. Zur Bildung der einzelnen die Waren aufnehmenden Sektoren sind Tren nungswände 5 an der Platte 1 befestigt, zwi schen welchen freie Räume bleiben, in denen die Verkaufsgegenstände untergebracht wer den.
In den Trennungswänden 5 sind Schlitze 6 angeordnet, deren Seitenwände 7 bezw. 8 gegen die Mitte des Warenbehälters 1 zugeneigt sind und die zur Aufnahme der Münzen 25 dienen. Die Seitenwände 7 sind an der Zentralnabe 2 angeordnet, wogegen die Seitenwände 8 sieh am äussern Teil der Wände 5 befinden.
Die radiale Länge dieser Aushöhlungen kann, je nach Form und Grösse der Münzen, die ganze Länge der Wände 5 betragen, in welchem Falle die Schlitze 6 ganz bis zum Randteil des Apparates ragen, wie dies in Fig. 11 und 12a gezeigt wird. In .diesem Falle fällt die .Seitenwand 8 weg.
Diese Schlitze können aber auch in axialer Richtung nach einer Seite hin geschlossen sein, so dass das Einführen der Münzen ledig lich am Umfang des Warenbehälters erfolgen kann.
In diese Schlitze 6 werden die Geld- stüeke eingeführt und dort aufbewahrt. Eine von den Wänden 5, die Wand 9, hat keinen Schlitz 6 und dient, sobald der Selbstver käufer vollkommen entleert ist, als Verschluss der Offnung 10, durch welche die Münzen in den Verkaufsautomaten eingeführt werden. Diese Offnung 10 ist in dem Deckel 11, wel cher die ganze mechanische Vorrichtung des Apparates verdeckt, angebracht. Der Deckel besitzt eine weitere Öffnung 12, durch die die verkauften Gegenstände aus dem Apparat entnommen werden können oder selbsttätig herausfallen.
Falls die axiale Höhe der zu verkaufenden Gegenstände im Verhältnis zum Durchmesser der verwendeten Münzen zu gross wäre, so dass die Trennungswand 5 axial höher wird als der Durchmesser der Münzen, so kann der Schlitz 6 an der Seite gegen den Deckel 11 des Selbstverkäufers hin abgeschlossen -,wer- den. In diesem Fall wird sich die Münze anstatt auf dem Deckel 11 bloss auf dem Teil, der den Schlitz abschliesst, stützen. obre dadurch die Drehung des Behälters zu hin dern. Der Einwurf der Münze erfolgt dann seitlich.
An der Rückseite des Warenbehälters be finden sich eine Reihe von Erhebungen 1.4, deren Seitenflächen 15 und 16 Begrenzungs flächen von Rasten 17 bilden.
Zwischen diesen Erhebungen befinden sich Ausnehmungen oder Rasten 17, in wel che die Nase 18 eines Sperrhebel 19 ein dringen kann.
Der Sperrhebel hält den Warenbehälter gegen Verdrehung fest und lässt ihn nur nach dem Einwerfen eines Geldstückes, welches den Selbstverkäufer in Tätigkeit bringen soll, frei. Die Erhebungen 14, welche am Rande der Platte 1 angebracht sind, können auch, falls nötig, mehr gegen die Mitte angeordnet wer den. Anstatt dass Erhebungen 14 vorgesehen werden, können auch Vertiefungen angeord net werden, welche zum Beispiel dasselbe Profil haben und dasselbe Resultat erzielen.
Der Sperrhebel 19 ist an seinem andern, das heisst der Nabe abgekehrten Ende gelenk artig an .der Achsenscheibe 3, zwischen einem Ansatz 20 und der Grundplatte 4, befestigt. Der Hebel 19 ist mit einer ringförmigen Scheibe 2,1 versehen, welche um die Achse 3 greift und an zwei -diametral entgegengesetz ten Stellen Verdickungen oder Anschwellun gen 22 aufweist, die sich mit dem Ansatz 20 und mit der Grundplatte 4 derart berühren, dass eine Pendelbewegung des Sperrhebels möglich ist.
Auf den Sperrhebel 19 drückt eine Feder 23, welche bewirkt, dass die Nase 18 in die Ausnehmungen 17 gedrückt wird, um den Warenbehälter festzuhalten. Dank dem ge federten Hebel 29 stützt sieh die Nase 18 stets auf der Seitenfläche 15 der Erhebung 14 ab.
Um das Geräusch, das im Betrieb durch das Einschnappen der Nase 18 entsteht, zu hindern, kann diese Nase nach Belieben mit einem das Geräusch aufhebenden Material überzogen werden oder auch ganz aus sol chem Material angefertigt werden.
Die später ausführlicher beschriebene Freigabe des Warenbehälters von der Rastier- wirkung der Nase erfolgt durch eine schiefe Ebene oder Rampe 24, welche mittelbar oder urmittelbar unter dem Druck der Münze 25 steht, welche in den Selbstverkäufer durch die Öffnung 10 in einen der Schlitze 6 ein geführt wird.
Durch den Druck der einge schobenen Münze, welcher auf den zuge- schärften Teil der Rampe 24 ausgeübt wird, kommt der Sperrhebel 19 um die Anschwel lung 22 in eine Schwenkbewegung, so dass die Nase 18 aus den Rasten 17 herauskommt und der Warenbehälter mit Hilfe des Knop fes 32 in der Pfeilrichtung von Fig. 1 frei gedreht werden kann. Die in .dem .Schlitz 6 gehaltene Münze 25 gleitet längs dem Deckel 11 und hält dadurch den Sperrhebel 19 solange niedergedrückt, bis die schräge Schneide 24 von der Münze 25 abgeglitten ist.
Der Warenbehälter kann daher so lange weitergedreht werden, bis die Nase 18 des Sperrhebels in der nächsten Rast 17 ein schnappt.
Der Rücken der Rampe 24 ist in 26 mit einer geschärften Schneide versehen, um Falschmünzen oder Ersatztücke aus wei chem Material, die in den Selbstverkäufer hineingeworfen werden, zu zerstören und damit zu verhindern, dass diese auf den Sperr hebel 19 einwirken können.
Um ein genaues Arbeiten zu erzielen, ist die Nase 18 durch einen Schlitz 27 (Fig. 3), welcher in der Seitenwand 28 des Selbst verkäufers angebracht wird, geführt.
Um zu bewirken, .dass der Warenbehälter immer eine solche Lage einnimmt, dass die Öffnung 10 im Deckel 11. nach,der Verdre hung .des Warenbehälters um einen Sektor wieder über einen Schlitz 6 zu liegen kommt, ist am Boden 4 ein Finger 29 angebracht, welcher sich um die Schraube 30 drehen kann und durch eine Feder 31 in einer der Rasten 17 gedrückt wird. Durch den federnden Druck des Fingers 29 gegen die Seitenfläche 16 der Wand 14 wird der Warenbehälter gegen den Sperrhebel 19 gepresst, so dass die Seitenfläche 15 die Spitze 18 berührt.
Diese Stellung des Warenbehälters bedingt aber, ,dass einer der Schlitze 6 genau unter die Öffnung 10 zu liegen kommt (Fig. 4), wo die Geldstücke eingeführt werden. Bei Ver drehung des Warenbehälters im Sinne des Uhrzeigers nach Auslösung .des Sperrhebels 19 wird der Finger 29 von der Erhebung 14 unter Überwindung der Kraft der Feder 31 verdreht, so dass er in die punktierte Lage gelangt, in welcher der Warenbehälter wäh rend seiner Drehung nicht gehindert wird.
Der Knopf 32 ist mit einer Nase 33 (Fig. 8) versehen, die in eine Vertiefung 34 .der Nabe 2 des Warenbehälters eindringt.
Die ganze mechanische Vorrichtung des Selbstverkäufers ist in einem Gehäuse unter- gebracht, bestehend aus einem Boden 4 mit einer zylindrischen Seitenwand 28, über welche der Deckel 11 mit zylindrischen Wän den 35 übergreift, so dass alle Teile des Selbstverkäufers nach aussen vollkommen ver schlossen sind.
.Das Verschliessen des Gehäuses kann durch ein Schloss 36 bewirkt werden, wel ches beispielsweise im untern Teil des Ge häuses angeordnet ist, und dessen Riegel 37 (Fig. 4) die Wände 28 und 35 durchdringt, so dass, nachdem der Deckel 11 durch den Vorsprung 38 des Bajonettverschlusses be festigt wurde, der .Selbstverkäufer vollkom men verschlossen ist.
Um den Schlüssel von vorn in das Schloss hereinführen zu können, sind in jeder Kam mer der Platte 1 Löcher (Fig. 2) vorgesehen.
Die einzelnen Sektoren des Warenbehäl ters können beziffert werden, so dass in der Öffnung 12 (Fig. 1) ersichtlich wird, wie- viele Gegenstände bereits verkauft wurden.
Die Arbeitsweise und Handhabung des beschriebenen Apparates ist folgende: Der Selbstverkäufer wird auf eine Weise, die später beschrieben wird, mit Verkaufs gegenständen gefüllt und betriebsfertig ge macht. Der Knopf 32 wird nach rechts ge dreht, wie dies in Fig. 1 durch einen Pfeil angedeutet ist. In dieser Stellung befinden sich die mechanischen Bestandteile des Appa rates in der in den Fig. 1, 2, 4, gezeich neten Lage (unter der Voraussetzung, dass der Selbstverkäufer in lotrechter Lage mon tiert ist).
Wird nun ein Geldstück 215 durch die Öffnung 10 eingeführt, so dringt dasselbe in den Schlitz 6 ein, gleitet auf der schiefen Wand 7 und gelangt auf die Rampe 24. Beim Drehen des Knopfes 32 wird das Geld stück- 25, welches sich an .dem Deckel 11 stützt, gezwungen, während des Umdrehens des Behälters mittelst der Nase 33 des Knopfes 32, auf die Rampe 24 aufzusteigen.
Da aber diese Rampe mit dem Sperrhebel 19 einen Körper bildet und da letzterer um 22 gelenkartig befestigt ist und unter dem Drucke der Feder 23 steht, also gegen den Gehäusegrund des Selbstverkäufers nach geben kann, wird die Rampe 24 gezwungen, nachdem sie den Widerstand der Feder 23 überwunden hat, den Sperrhebel 19 gegen den Boden 4 anzudrücken, so dass seine Nase 18 aus den Rasten 17 gezogen wird. Nun kann der Warenbehälter um einen Winkel gedreht werden, welcher einem Behälter abteil entspricht.
Während dieser Drehung wird die Münze 25 von dem Druck der Rampe befreit, so dass die Nase 18 unter dem Druck der Feder 23 ihre Anfangslage zu erreichen sucht, und sobald die Nase 18 in den zwischen den fol genden Erhebungen 14 befindlichen Zwi schenraum 17 anlangt, wird sie da zurück gehalten, indem sie sich an die Anschlag fläche 15 der soeben überstrichenen Er hebung 1.1 stützt, welche unter dem Druck des Fingers 29 gegen die Nase 18 gebracht wird.
Während der Drehung des Behälters wird der Finger 29 durch die Anschlagfläche 16 getragen, an welcher .derselbe angelehnt ist. Da sich der Finger 29 um den Zapfen 30 drehen kann, wird .er nach einer kurzen Zeitspanne von dieser Anschlagfläche frei (wie in Fig. 4 punktiert angedeutet) und wenn die folgende Rast 17 vor dem Finger 29 kommt, tritt letzterer hier ein und kommt unter dem Drucke derr Feder 31 an seinen normalen Platz zurück, wobei er sich an die nächstfolgende Anschlagfläche 16 stützt.
Inzwischen erscheint an der Öffnung 12 der durch den Selbstverkäufer verkaufte Ge genstand und gleichzeitig kommt vor die Öffnung 10 ein neuer Schlitz 6, um ein neues Geldstück 2:5 zu empfangen. Der Selbstverkäufer ist somit für eine neue Ab gabe bereit.
Aus obiger Beschreibung ist leicht er sichtlich, dass eine Rückbewegung .des Dreh behälters, na chdem er seine Teildrehung aus geführt hat und der verkaufte Gegenstand herausgeholt wurde, unmöglich ist, indem, so bald das Geldstück aus der Rampe 24 hin unterfällt, die Nase 18 keine R.ü.ekbewegunb d-es Behälters mehr zulässt. Um zu erreichen, dass,das Geldstück, wej.- ches sich auf der schiefen Ebene oder Rampe 24 befindet, den Sperrhebel 19 genügend aus pendelt, damit der Drehbehälter frei wird,
ist die Breite des freien Raumes 17 zwischen den Erhebungen 14 in der Umfangsrichtung so bemessen, dass sie grösser ist als die Spitzen breite des Fingers 29, welcher auf die Sei tenfläche 1.6 .drückt. Auf .diese Weise ist die Nase 18 in ihrer Ruhelage fortwährend an die Seitenfläche 15 angelehnt, wodurch er reiüht wird, .dass ein für eine Teilbewegung des Warenbehälters notwendiger Spielraum vorhanden bleibt, bis die Münze 25 den Sperrhebel 19 über die Erhebung 14 hebt.
Nachdem alle Gegenstände aus dem Selbstverkäufer entnommen worden sind, er scheint vor .der Öffnung 10 die Trennungs wand 9, welche keinen Schlitz 6 besitzt, so dass keine Münze mehr in .den Selbstverkäufer eingeführt werden kann.
Eine Numerierung 40, welche in den Ab teilungen zwischen .den Wänden 5, zum Bei spiel in wachsendem, mit der Bewegung des Warenbehälters in gleichem Sinne angebracht wird, gestattet zu erkennen, wieviel Stücke aus dem Apparat noch gekauft werden kön nen.
Gleichfalls kann das eine Ende,des Knop fes 32, zum Beispiel das Ende 41 schmäler ausgebildet werden als das andere, .damit auf diese Weise die jeweilige Lage des Behälters, sowie die Lage der Abteile angezeigt wird. So zeigt die Lagedes Knopfes 32 in Fig. 1, ,dass der Warenbehälter vollgefüllt ist, wäh rend die punktierte Lage sofort ersehen lässt, dass der Apparat geleert ist.
Das Füllen des Behälters geschieht wie folgt: Der Schlüssel .des Schlosses 36 wird in das vor der Deckelöffnung 12 stehende Loch 39 eingeführt, und nachdem der Riegel 37 (Fig. 4) des Schlosses zurückgezogen wurde, kann der Deckel 11 abgehoben werden, nach- & m er ein wenig gedreht wird, um ihn von dem Eingriff des Vorsprunges 38 eines Ba jonettverschlusses loszulösen. Wird auf die Nase 18 durch die Öffnung 27 gedrüekt, so kann der Warenbehälter leicht gedreht wer den, bis der mit "6" bezeichnete Abteil vor ,die Öffnung 12 kommt, worauf die Nase 18 freigelassen wird.
Die Abteile 0 bis 5 wer den mit Verkaufsgegenständen gefüllt und der Deckel 11 derart wieder aggebracht, dass das zugespitzte Ende 41 des Knopfes 32 vor die Offnung 10 kommt, wobei der Mitnelimer 33 in der Vertiefung 34 Platz nimmt. Nun wird .das Schloss gesperrt und der Selbstver käufer ist betriebsbereit.
Das Ausheben der Geldstücke aus dem Selbstverkäufer erfolgt durch Herausnehmen des Warenbehälters aus dem Gehäuse und durch Drehen, bis die Schlitze 6 nach unten gerichtet sind, damit die Geldstücke durch diese Schlitze herausfallen können.
Nach dem Herausnehmen,der Geldstücke kann der Warenbehälter mit Verkaufsgegen ständen neu gefüllt und in seinem Gehäuse wieder eingesetzt werden; man muss aber darauf achten, dass derjenige Sehilitz 6, wel cher sich vor dem Einschnitt 34 befindet, vor die Öffnung 10 kommen soll. Eine kleine Bewegung .des Warenbehälters nach links be wirkt, dass der Finger 29 zwischen den Er hebungen 14 kommt und eine Rückbewegung nach rechts bewirkt, dass auch die Nase 18 zwischen die Erhebungen 14 kommt, so dass der Behälter in die Anfangslage des Betriebes eingestellt werden kann. Der Deckel wird alsdann angebracht und mit dem Schlüssel abgesperrt.
Wenn in .den Selbstverkäufer Münzen oder Geldersatzstü.cke eingeworfen werden, die aus weieherem Material angefertigt sind, wie zum Beispiel aus Blei, Karton usw., so werden .dieselben .durch den Druck des Dek- kels und der Rampe 24, wie auch unter dem Drucke der Feder 23 durch die Schneide 26 durchdrungen. und daher weder die Rampe weggedrückt, noch die Nase 18 aus dem freien Raume 17 herausgehoben. Der Warenbehäl ter kann somit nicht in Bewegung gesetzt werden.
Münzen oder Geldersatzstücke, die einen kleineren Durchmesser als die gültigen Mün- zen besitzen, können durch den Deckel keinen Druck mehr erhalten, 'so :dass weder die Rampe 24, noch der Behälter in Bewegung gebracht werden können.
Dünnere Geldstücke oder Geldersatz- stücke, die eine geringere Dicke als die gül tigen Münzen besitzen, fallen beim Eindrin gen in den Schlitz 6 jenseits -der Spitze 42 .der Rampe 24, da diese Spitze nur um ein Drittel der Dicke des gültigen Geldstückes unter dem Schlitz 6 eindringt. Die einge worfene schlechte Münze wird somit auf den Boden 4 fallen, ohne die Rampe 24 von dem Druck ,der Feder 23 befreit zu haben, so dass, wenn man den Knopf 32 und damit den Wa renbehälter zu drehen versucht, diese nicht bewegt werden können.
Die in dem Schlitz 6 gebliebenen Münzen oder ihr Ersatz, welche auf die Rampe aus obenerwähnten oder aus andern Gründen nicht einwirken konnten, verhindern das Ein führen einer andern guten Münze, so lange das schlechte Geldstück oder ein Ersatzstück, welches den Schlitz verstopft, nicht entfernt wurde.
In einer weiteren Ausführungsform (Fig. 12) können die eingeworfenen, sowie die in dem Schlitz 6 gebliebenen Gegenstände durch die Üffnung 43 entfernt werden, welches in ,den Boden 4 des Gehäuses, gegenüber dem Schlitz 6 angebracht ist, wenn sieh derselbe vor der Öffnung 10 befindet.
Fig. 10 zeigt eine Ausführungsart, bei welcher jeder Schlitz 6 durch andere Mittel als in Fig. 4 genau vor :die Üffnung 10 ge bracht wird. Der Finger 29 fällt weg und wird durch .Stifte 44, die auf der Rückseite -des Behälters an der Trennungswand 5 jedes Abteils angebracht werden, und auf welche Stifte eine Feder 45 (Fig. 24) drückt, ersetzt. Dieselbe ist in Fig. 24 punktiert eingezeich net. Es ist auch möglich, diese Stifte 4.1 unter der Trennungswand 9 anzubringen.
Bei Abgabe eines Warenstückes drückt die Feder 45 auf den Stift 44 und lehnt. sieh alsdann an die schon vorher in den Schlitz 6 eingeführte Münze, so dass beim Einführen einer neuen Münze zur Abgabe eines weiteren Warenstückes, beim Austreten der früher eingeführten Münze aus dem Schlitz der nötige Druck auf .den Stift 44 ausgeübt. wird, so dass das frühere Geldstück nun durch das neue Geldstück aus dem Schlitz 6 ausgetrie ben wird.
In besonderen Fällen, wenn der Selbstver käufer auf eine schiefe Wand montiert wer den soll, wie dies zum Beispiel beim Anbrin gen desselben auf die Rückseite der Stuhl lehnen in Theater, Kinos usw. der Fall ist, wird die Einführung des Geldstückes durch die -Öffnung 10 nicht mehr möglich, ;da diese sonst aus dem Schlitz fallen müssten. Gleich- falls müssten die verkauften Gegenstände durch das Fenster 12 fallen. Die Figuren 11 und 12a veranschaulichen die Ausführung des Apparates für diese Fälle.
Die Öffnung 46. welche zum Empfang der Geldstücke dient, wird oben, an der zylindrischen Wand 35 des Deckels 11, oder auch zum Teil an der obern Seite, an der Wand 35 und zum Teil seitlich an dem Dek- kel 11 angebracht, wie es mit 46, in Fig. 11 angedeutet ist. In diesem Falle sind die Schlitze 6 der Wände 5 gemäss der Fig. 12a ausgebildet, das heisst sie reichen bis an die Wand 35. Das Geldstück bleibt auf dein Deckel 11 angelehnt, bis der Knopf 32 ge dreht wird.
Der weitere Vorgang findet, wie bereits beschrieben. statt. Bei der schrägen Anbringung des Selbstverkäufers erfordert auch die Entnahmestelle für die verkauften Gegenstände eine besondere Ausbildung. Die Öffnung 47 (Fig. 12a) zum Herausnehmen der gekauften Gegenstände wird an .der zy lindrischen Wand 35 des Deckels, und zwar vorzugsweise an der untern Seite des Appa rates, angebracht, wo in der innern zylin drischen Wand 28 eine entsprechende Öff nung 47, vorgesehen wird. Unter der Öff nung 47 befindet sich ein Abteil 48, in wel- ehes die gekauften Gegenstände 49 herein fallen.
Damit dieselben nicht herausfallen können, ist an der freien Seite der Schachtel eine Leiste 50 vorgesehen, während an der untern Seite der Schachtel 48 eine Ausneh- mung 51 ausgebildet ist, durch welche man mit dem Finger in die Schachtel 48 hinein greifen kann, um den heruntergefallenen Ge genstand herauszuholen.
Die Fig. 16, 17 und 18 zeigen eine wei tere Ausführung der Prüfvarrichtung, wel che zur Ausscheidung gelöcherter Münzen dient, die in .den Verkaufsautomaten einge führt werden, und welche den Sperrhebel 19 nicht in Tätigkeit setzen sollen, obwohl Durchmesser und Dicke der Münzen den Vor schriften entsprechen. Diese Figuren stellen einen: Schnitt 14-14 durch die Trennungs wand 5 .der Fig. 2 dar.
D1ie Aussclieidevorriohtung besteht aus einer schrägen Ebene 52 und aus einem Stift 53, welcher aus der Ebene 52 heraustritt. Die eine Wand 54 .des Schlitzes 6 ist normal aus gebilde-t, während die andere, im entgegen gesetzten Sinne der Drehungsrichtung des Warenbehälters angeordnete schräge Wand 52, gegen die Gehäusewand 1 geneigt ist und trägt gegen die Mitte ihrer Oberfläche eine Spitze 53, welche in das Loch .des Geldstük- kes eindringt, wenn letztere sich unter dem Drucke der Rampe 24 an die schiefe Ebene 52 lehnt.
Die Drehrichtung des Behälters ist in .diesen Figuren durch einen Pfeil ange geben.
Wenn also in .den Selbstverkäufer ein ge- lochtesGeldstück oder eine gelochte Scheibe eingeführt wird, und der Apparat nur mit ungeloohten Münzen arbeiten soll, wird der selbe keinen Verkaufsgegenstand frei geben, indem beim Drehen des Knopfes 32 die Spitze 53 in die gelochte Münze 'eindringt (Fig. 17) und die Rampe 24 einen Druck auf das Geldstück bezw. auf das Ersatzstück 25 ausübt, welch letzteres somit gegen die schräge Wand 52 gedrückt wird. Durch diese schräge Lage der Münze 25 kann dieselbe den Sperrhebel 19 nicht niederdrücken, so dass der Selbstverkäufer nicht betätigt werden kann.
Während die Münze 25 durch die Rampe 24 seitlich geneigt wird, berührt die Seiten fläche 16 der Erhebung 14 die Nase 18 und da nun die Münze nicht auf die Rampe und folglich auch nicht auf den Sperrhebel 19 drücken konnte, wird die Nase 18 weiter in den Rast 17, wie auch der Warenbehälter an seiner Stelle verbleiben, und sobald der Knopf 32 losgelassen wird, kommt der Be- häIter unter dem Druck der Feder 23 bezw. 45 in seine Ruhestellung zurück.
Wenn ein. ungelöchertes Geldstück einge führt wird, stützt sich dieses auf die Spitze 53, deren Abstand von der ihr gegenüber stehenden radialen Wand so bemessen ist, dass ein gültiges Geldstück durchdringen kann. Das Geldstück befindet sich folglich in der selben Lage, wie wenn der Schlitz 6 nur radiale Wände hätte, das heisst in der er- forderalichen Lage, um auf den :Sperrhebel 19 und auf die Rampe 24 einzuwirken, so dass der Warenbehälter nach beschriebener Weise ausgelöst wird.
Für den Fall, -dass auch die zugelassenen gültigen Münzen gelocht sind, kann man eine Ausscheidung dadurch erreichen, dass die Spitze 53 seitlich bezw. exzentrisch ange bracht wird, so dass .diese nur in die egzen- trisehen oder mit grösseren Löchern ver- sehenen ungültigen Münzen eindringt.
Eine andere Ausführungsform der Aus scheidevorrichtung bezieht sich auf die Me- tallhärte des einbeführten Geldstückes und ist in den Fig. 19, 20 dargestellt. Unter einem jeden Schlitz 6 befindet sich hinter dem Warenbehälter eine zugespitzte Nase 55, ge tragen durch eine Stütze 56, die sich unter einer Wand 57 gegenüber dem Schlitz 6 be findet, wo das eingeführte Geldstück unter dem Drucke des Deckels 11 die Rampe 24 berühren soll.
Diese zugespitzte Nase kann unter dem Druck der Feder 23 der Rampe 24 in ein Loch 58 eindringen, welches sich ge genüber dieser Nase 53 in .der Wand 57 be findet.
Wenn eine gültige Münze 25 eingeführt wird, kann sich dieselbe beim Drehen des Knopfes 32 unter :dem Druck,des Deckels 11 an die Wand 37 lehnen. Während dieser Zeit gelangt die Nase 55 (Fig. 19) gegen über :der Rampe 24, welche unter dem Druck der Feder 23 die Nase 55 an den Rand des Geldstückes 25 drückt. Wenn das Material der gültigen Münze widerstandsfähig genug ist, wird dieses durch die Spitze 55 die Rampe 24 zwingen, dass sich dieselbe gegen den Boden 4 neigt. Die Nase 18 wird so mit aus dem Wege der Bremswand 15 wei chen und den Warenbehälter frei lassen, so dass derselbe drehbar wird.
Wenn aber ein Geldstück oder Ersatz stück 25 eingeführt wird, welches aus wei cherem Material angefertigt ist, wird indem Augenblick, wo die Rampe 24 unter die Spitze 55 kommt, dieselbe .durch den infolge des Drehens des Knopfes 32 ausgeübten Zwang in .das weiche Material des Geld stückes eindringen (Fig. 20). Die Feder 23 der Nase 18 kann letztere nicht aus dem Raum 17 herausholen, und .somit kann der Behälter nicht in Bewegung gesetzt werden.
Eine weitere Bauart der Rampe 24 wird in,den Fig. 21 bis 23 dargestellt. Die Rampe 24 ist durch das Stück 59 ersetzt, welches r:iit einer Nocke 60 und einer Spitze 61 verseifen ist und sich um den am .Sperrhebel 19 ge lagerten Zapfen 62 bewegen kann. Eine Feder 63 @drüekt auf eine Verlängerung 64. um das Stück 59 in seiner Anfangslage zu erharlten.
Bei Einwurf einer gültigen Kün::e 25, welche durch die .Spitze 61 nicht durehdruii- gen wurde, und bei Drehung des Knopfes verursacht die Münze die Schwenkung des Stückes 59 und zwingt die Nase 18 des Sperrhebels 19 (Fig. 21) aus der Rast 17 herauszutreten und den Warenbehälter frei- zulassen.
Falls die eingeführte Münze aus wei;:rvm Material 'besteht, wird sie unter dem D_i@ch des Stiftes 61 (Fig. 23) durchdrungen, d :mit sie auf den Sperrhebel 19 nicht mehr den nötigen Druck ausüben kann, um die Nase 18 aus der Rast 17 herauszuholen. Der Be hälter kann daher nicht in Bewegung gesetzt werden.
Sollte es vorkommen, dass das Geldstück 25 zu stark gedrückt wird, obwohl sein Ma terial weich, jedoch genügend widerstands fähig wäre, oder .durch Einführen von Stük- ken elliptischen Umfanges oder auch von sol- chen mit aus dem Rand herausragenden Tei len, so könnte die Spitze 61 zerdrückt wer den. Um dieser Möglichkeit vorzubeugen, wird unter dieser Spitze ein Anschlag 65 für den Rand der -Münze auf den Boden 4 des Gehäuse: angebracht, dessen Innenseite das Profil des gültigen Geldstückes besitzt.
Falls das Geldstück einen grösseren Durch messer als der vor.,chriftsmä,ssige hat, oder fall; es aus dem Rand herausragende Teile -iz;'. wird das Geldstück in der Offnunw <B>i</B> aufwe L n <B>10</B> des Deckels 11 sitzen bleiben und die Drehung des Knopfes 32 bezw. des Behälters verhindern.
Beim Einführen eines dünneren Geld- -;tiiclzes als das gültige -wird dasselbe in den zwischen der Spitze 61 und der Nocke 60 befindlichen, in Fig. 21 punktiert angedeu- teten Raum fallen, so dass es nicht mehr durch den Deckel 11 über die Rampe 24 gedrückt werden kann und infolgedessen der Hechanis- m7is nicht funktioniert.
Eine weitere Ausführungsform der Rampe ?4 ist in den Fig. 14 und 15 gezeigt, wo dieses Organ durch ein Rädchen 66 ersetzt ist, welches sich um den Stift 67 drehen kann und das an seinem Rand entweder mit Zäh nen oder mit geschärften Spitzen ausgebildet ist. Das Funktionieren des Sperrhebels 19 mit dieser umgeänderten Rampe ist das gle:clie, wie das in bezug auf .den Fig. 21 bis 23 bereits beschriebene.
Die Form der Zähne bezw. der Spitzen 68 kann in verschiedener -'eise gestaltet werden, doch müssen die selben solch eine Form haben, dass sie leicht in -las unerwünschte Material eindrino-en können. Die Zähne können in einer oder in mehreren Reihen, in Quer- oder Längsrich tung angeordnet werden.
Die verschiedenen geschilderten Verbes serungen können selbstverständlich alle gleichzeitig oder teilweise in demselben -Va- rerverkäufer angebraeht werden, da sich dieselben betreffs Funktionierung und Zweck nicht ausschliessen.
Wie aus vorliegender Beschreibung her vorgeht, kann der beschriebene Selbstver käufer als ein vollkommener Apparat bezeich net werden, indem er bei entsprechender An- passung des Geldeinwurfschlitzes und der Warenentnahmeöffnung sowohl in lotrechter, als auch in wagrechter und in schräger Lage betrieben werden kann. Er ist. einfach in seinem Bau, nimmt im Verhältnis zu dem Inhalt der Verkaufsgegenstände einen ge ringen Raum .,in und ist. leicht zu handhaben. Er kann durch eine einzige Bewegung in Be trieb gesetzt werden, er kann die gültigen Münzen auswählen und die falschen oder die Ersatzstücke zurückweisen.
Münzen aus weicherem Material, die echte Münzen nach ahmen oder solche, die einen von den gültigen Münzen abweichenden Durchmesser besitzen, oder die eine unregelmässige Umrandung auf weisen, oder die durchlöchert sind, können durch die Münzprüfeinrichtung ausgeschieden werden bezw. das Funktionieren .des Appa rates verhindern und jede Beschädigung -durch unrichtige Handhabung ausschliessen.
Im Falle, dass die gültigen Münzen mit einem Loch versehen sind, kann der .Selbst verkäufer auch so ausgebildet werden, dass er solche .Stücke zurückweist, deren Löcher grösser oder kleiner als die vorgeschriebenen sind. Der Apparat. nimmt keine Geldstücke mehr an, wenn alle Verkaufsgegenstände aus verkauft sind, oder wenn die Einwurföffnung für die Geldaufnahme verstopft ist.
Der beschriebene Selbstverkäufer erzeugt während seines Funktionierens keinen Lärm, wenn er Dämpfungsflächen aufweist, so dass er sich dann vorzugsweise für Theater, Kinos und öffentliche Säle eignet., wo ein laut loses Arbeiten als Grundbedingung vorge schrieben wird.