CH178067A - Bremsfeldgegentaktschaltung. - Google Patents

Bremsfeldgegentaktschaltung.

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CH178067A
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braking
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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      Bremsfeldgegentaktschaltung.       Die Erfindung betrifft eine     Bremsfeld-          gegentaktschaltung,    welche als Sende- oder  als Empfangsschaltung für elektrische  Schwingungen ausgebildet sein kann, und  die eine Röhre mit einer Kathode, einem diese  auf ihrer ganzen Länge umschliessenden Git  ter und mindestens zwei, auf einer gemein  samen, die Gitterelektrode umschliessenden  Zylinderfläche liegenden     Bren"elektrodgn     versehen ist.  



  Wenn eine     Dreielektrodenröhre    in einer  sogenannten     "Bremsfeldschaltung"    betrieben  wird, erhält     das    Gitter eine hohe positive  Spannung, während die Aussenelektrode (das  ist diejenige Elektrode, welche auf der der  Kathode abgewandten Seite des Gitters liegt)  an ein negatives oder schwach positives Po  tential<B>gelegt</B> wird. Die durch die hohe Git  terspannung beschleunigten und durch das  Gitter hindurchfliegenden Elektroden werden  im Gegenfeld der Aussenelektrode .abge  bremst, weshalb für diese die Bezeichnung    "Bremselektrode" eingeführt wurde.

   Unter  der Voraussetzung, dass eine im Sättigungs  bereich arbeitende Kathode verwendet wird,  stellt die     Bremskennlinie,    welche die Abhän  gigkeit des     Bremselektrodenstromes    (Brems  strom) von der     Bremselektrodenspannung     (Bremsspannung) wiedergibt, ein Spiegelbild  der     Gitterkennlinie    dar,     welche    den Zusam  menhang zwischen dem Gitterstrom und der  Bremsspannung zeigt.  



  Die     Bremsfeldschaltung    kann zur Erzeu  gung, Verstärkung oder Gleichrichtung von  Wechselspannungen beliebiger     Frequenz    Ver  wendung finden. Im Vergleich zu der üb  lichen Schaltung von     Röhren    mit positiver  Aussenelektrode (Anode) und negativ vorge  spanntem Gitter haben diese .beiden Elek  troden bei einer     Bremsfelds-chaltung    nicht nur  ihre Funktionen hinsichtlich der Potentiale       vertauscht,        sondtern    es. wurde ?auch vorge  schlagen, die Eingangsspannung zwischen  Kathode und Bremselektrode anzulegen und      den Ausgangskreis an das Gitter anzuschlie  ssen.

   Hierbei erweist es sich als     narchteilig,          .dass    der innere Widerstand     R;b    zwischen Ka  thode und Bremselektrode verhältnismässig  klein ist und praktisch die .Grösse von einigen  hundert Ohm annimmt. Infolgedessen     tritt     eine erhebliche Belastung der     die,Steuerspan-          nung    liefernden Spannungsquelle auf.  



  Der vorliegenden Erfindung liegt der  Gedanke zugrunde, den dem Resonanzsystem  parallel     geschalteten    innern Röhrenwider  stand dadurch zu erhöhen, dass zwei in Brems  feldgegentaktschaltung betriebene Ent  ladungsstrecken in Reihe angeordnet werden.  Dadurch wird der innere Widerstand ver  doppelt und die Belastung der Steuerspan  nungsquelle     auf,die    Hälfte herabgesetzt. Zu  diesem Zwecke könnten zum Beispiel zwei  getrennte     Bremsfeldröhren    verwendet wer  ,den, welche beispielsweise nach Art der       Fig.    1     geschaltet    sind. Es sei jedoch darauf  hingewiesen, dass eine solche Schaltung kein  Ausführungsbeispiel der Erfindung bedeutet.

    Zwischen den beiden     Bremselektroden    liegt  der     Schwingungskreis    L, C, in dessen Mittel  punkt die     Bremsspannung        Eb    zugeführt     wird.     Die beiden Gitter sind parallel geschaltet und  mit der     Gitterspannungsquelle        E,    verbunden.  Eine derartige Schaltung     kann    sowohl zur  Erzeugung, als auch zur Gleichrichtung sehr  kurzer Wellen dienen.

   Die beiden Brems  elektroden arbeiten im     .Gegentakt    und     stellen     die richtige Phasenlage der     Elektronenpen-          delungen    in den beiden Röhren dar. Im Falle  eines     Schwingungserzeugers    wird die Lei  stung durch     Ankopplung    einer Antenne oder  Energieleitung an den     BremselektroJenkreis          abgenommen.    Wenn .die Anordnung als Emp  fangsgleichrichter bestimmt ist, muss die Ein  stellung der Bremsspannung so getroffen wer  den, dass .der Arbeitspunkt an einem Knick  der     Bremskennlinie    liegt.

   Da gemäss den ein  gangs gemachten Voraussetzungen (Kathode  konstanter Emission) einem Knick der       Bremsstromkennlinie    ein spiegelbildlich glei  cher der     Gitterstromkennlinie    entspricht, tritt  der     Riehtstrorn    auch im     Gitterkreis    auf, so  dass dort     :die        niederfrequenten    Modulations-         spannungen    an einem Widerstand     Rg    ab  genommen werden können, während sich die       Trägerfrequenzkomponenten    in diesem Kreis  gegenseitig aufheben.  



  Zur vorteilhaften Realisierung dieses Ge  dankens wird erfindungsgemäss die Verwen  dung einer besonderen Ausführungsform  einer Elektronenröhre vorgeschlagen, bei  welcher über einer gemeinsamen Kathode  zwei oder mehr, auf einer gemeinsamen Zy  linderfläche liegende Bremselektroden und       eine,die    Kathode auf ihrer ganzen Länge um  schliessende Gitterelektrode vorgesehen sind,  wobei an die Bremselektroden in     Gegenphase     schwingende Punkte eines Resonanzsystems  angeschlossen sind.    Die angeführten Merkmale bilden einer  seits eine hinreichende     Abgrenzung    gegen  über ähnlichen bisher bekannt gewordenen  Röhren und sind anderseits durch die be  triebsmässig an die Röhre gestellten Anfor  derungen bedingt.

   Dass sämtliche Bremselek  troden auf derselben     Kreiszylinderfläche     liegen, ist deshalb erforderlich, damit der  Einfluss sämtlicher Bremselektroden pro  Längeneinheit der Kathode gleich ist,     und     auch die geometrische Länge .der Elektronen  bahnen übereinstimmt. Zur Ausführung einer  Gegentaktschaltung müssen zumindest zwei  Bremselektroden vorhanden sein. Im In  teresse einer gleichmässigen Feldverteilung  kann es aber auch erwünscht sein, eine grö  ssere Anzahl von Bremselektroden vorzusehen  und diese in zwei Gruppen zusammenzuschal  ten. Die Verbindungen in diesen Gruppen  werden     zweckmässigerweise    innerhalb des Va  kuumgefässe3 vorgenommen.

   Es ist selbst  verständlich,     dass    die Beobachtung einer  strengen Symmetrie für die Wirkungsweise  einer solchen Röhre äusserst zweckmässig ist.  Die Formgebung der einzelnen Bremselektro  den ist zum Beispiel in folgender Weise mög  lich. Entweder werden diese durch senkrecht  zur Zylinderachse geführte     Schnitte    gebildet.  so dass zwei oder mehr koaxiale Zylinder  gleichen Durchmessers entstehen (vergleiche  das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2), oder      die Zylinderfläche wird     dureh    Schnittebenen,  die durch die Zylinderachse gehen, in Seg  mente zerlegt (vergleiche .das Ausführungs  beispiel nach     Fig.    3).

   Um im     -ersten    Falle  .die     Symmetrieverhältnisse    zu verbessern, ist  es unter     Umständen    angezeigt, die Kathoden  mitte aus dem Glaskolben herauszuführen  und die beiden Kathodenhälften parallel zu  schalten. Es ist zur Beachtung einer strengen  Symmetrie an     sich    nicht erforderlich, dass die  einzelnen Bremselektroden untereinander     glei-          ehe    Grösse besitzen, aber der der Zusammen  fassung in die beiden     Elektrodengruppen    ist  dann zu beachten, dass jede der beiden Grup  pen dieselbe Gesamtoberfläche besitzt.

   Es  wäre also beispielsweise möglich, vier koaxiale  Zylinder gleicher Länge und gleichen Durch  messers nebeneinander anzuordnen und den  ersten und dritten     bezw.    zweiten und vierten  zu verbinden, oder man könnte nur drei Zy  linder vorsehen, von denen der mittlere     @dop.-          pelt    so lang wie die beiden äussern gemacht  wird, und die beiden äussern Elektroden mit  einander verbinden.  



  Ob man als Bremselektroden vollständige  Zylinder oder Zylindersegmente wählt, hängt  bis zu einem gewissen Grad von der Art .des  mit der Röhre zu verbindenden     Schwingungs-          äystems    ab. Bei sehr kurzen Wellen, etwa       unter    1 m, hat sich die Ausbildung des     Re-          sonanzsystems        (Schwingungskreis)    als     Paral-          leldrahtsystem    sehr bewährt.

   In diesem Falle       erscheint    die     segmentförmi.ge        Unterteilung     besonders geeignet, wobei die Bremselektro  den in den Spannungsbauch .einer     Parallel-          drahtleitung    gelegt werden können. Für die       ungestörte    Wirksamkeit der Gegentaktschal  tung ist es zweckmässig, dafür zu sorgen,     dass     die Elektronenbahnen zwischen der Kathode  und den -beiden Bremselektroden     (bezw.          Bremselektrodengruppen)    nicht ineinander  übergreifen.

   Um ein Übergreifen zu verhin  dern, kann es zweckmässig sein, in dem     Z\vi-          schenra.um    zwischen den einzelnen     Brem.s-          elek+roden    Schirme anzuordnen, welche vor  zugsweise aus Metall bestehen und auf ein  konstantes Potential gebracht werden. Zu  diesem Zwecke werden die Schirme beispiels-    weise mit dem     Gitter    oder der Kathode ver  bunden.  



  In     Fig.    4 ist hierfür ein Ausführungs  beispiel angedeutet. Es     bedeutet    K die Glüh  kathode, G die Gitterelektrode und     BI,        B.     die beiden     als'koaxiale    Zylinder ausgebildeten  Bremselektronen. Zwischen diesen befindet  sich der Metallschirm     S,    der aus einer Scheibe  von .der Form einer     Kreisringfläche    besteht  und mit dem Gitter verbunden ist.  



  In der     Fig.    5 ist diese Anordnung sinn  gemäss auf eine Röhre mit     segmentförmigen          Bremselektroden    übertragen. Man wird unter  Umständen gern von der     Mögliehkeit    Ge  brauch machen, die Schirmflächen konstruk  tiv mit dem Gitter zu     vereinigen,    indem diese  beispielsweise unmittelbar an -den Gitter  stützen     befestigt    werden.  



  Die beiden Bremselektroden     (bezw.    Brems  elektrodengruppen) sind als Belegungen  eines Kondensators aufzufassen, zwischen  denen eine bestimmte Kapazität vorhanden  ist. Diese Kapazität kann dazu verwendet  werden, um den zwischen den Bremselek  troden angelegten     Schwingungskreis    auf  Resonanz abzustimmen. Um die wirksame  Kapazität verändern zu können, kann die aus  der     Fig.    6 ersichtliche Anordnung getroffen  werden, welche sich, insbesondere im Bereich  der Kurzwellen, als vorteilhaft erwiesen hat.

    Die beiden     Bremselektroden        B,        B,    befinden  sich nahe an der Innenwand des zylindrischen  Glaskolbens Z oder liegen an diesem unmit  telbar an. Über     @dasGlasgefäss    wird aussen  ein Metallrohr T geschoben. Die Glaswand  bildet das     Dielektrikum    zweier Konden  satoren, deren Belegungen das Metallrohr  einerseits und die Bremselektroden     B,        B2     anderseits darstellen. Es ist unmittelbar ein  zusehen, dass sich die Kapazität dieser Kon  densatoren vergrössert, je     weiter    das Rohr T  über die Elektroden geschoben wird.  



  An Stelle eines Metallrohres T<B>*</B>können  gemäss     Fig.    7 auf     :dem    -Glaskolben Z verdreh  bare Metallbeläge     S    angeordnet werden.  Wenn diese in .der durch den Pfeil P ange  deuteten Richtung gedreht werden, ändert      sich offensichtlich die Kapazität zwischen  den Bremselektroden     Bi,        BZ    und den Belägen  <B>8</B>. Die Zahl der Aussenelektroden S ent  spricht zweckmässig der Anzahl der Brems  elektroden B.  



  Es soll nun eine besonders einfache     Emp-          fangsgleichrichter-Anordnung    unter Verwen  dung einer     Gegentaktbremsröhre    der ange  gebenen Art beschrieben werden, .die sich vor  allen bisher bekannten     D'ezimeterempfängern     dadurch auszeichnet, dass sie überhaupt kein  besonders     abzustimmendes    Schwingungs  system mehr enthält,     sondern    nur durch Än  derung von Betriebsspannungen, hauptsäch  lich der Gitterspannung, abgestimmt wird.

    Dies wird ermöglicht, indem nach Art der       Fig.        8,die    Gegentaktröhre     B    mit ihren beiden       Bremselektraden-Segmenten        B,    und     B2    in den  Empfangsdipol<I>A, A'</I> eingeschaltet wird,  wobei der Dipol selbst in einer oder mehreren  Halbwellen schwingen kann.

   Die Brems  ströme     b    und 42 werden über die Drosseln  D,     1)'    zugeführt und .die Bremsspannung     eb          stellt    sich für beide Segmente gemeinsam ein  als Gleichgewichtszustand zwischen der  resultierenden Bremscharakteristik beider  Bremsstromkreise     (Zbl        +        'b#-    = f     [ebl)    und  der     Widerstandsgeraden    des zweckmässig  variablen     Ableitwiderstandes    W, wobei der  Bremskreis     durch    die Kapazität C für die       Modulationsfrequenz    kurzgeschlossen werden  muss.

   Der Empfänger wird nur     vermittelst     .des     Gitterspannungs-Potentiometers    P'     ab-'     gestimmt, während sich die     Entdämpfung     durch Regelung der Heizung und durch Ver  schieben des Arbeitspunktes vermöge einer  Änderung von W bis unmittelbar vor die  Selbsterregung bringen lässt. Die     Modula-          tionsfrequenz    wird am Gitterwiderstand     Rg     abgenommen; natürlich kann der Belastungs  widerstand auch im Bremskreis liegen, wo  er indessen wesentlich geringere Ausgangs  spannungen liefert.  



  Die Eigenwelle eines in seiner Grund  schwingung erregten geraden Leiters (Dipol)  beträgt     bekanntlich    das     Doppelte    seiner geo  metrischen Länge.     Din    an einen     Dipal    von  2 2 Länge     angeschaltete    Gegentaktröhre kann    als komplexer Widerstand betrachtet werden,  der die Eigenschwingung des Strahlers     be-          einflusst    und selbst in Abhängigkeit von der  Gitterspannung     E,.    geändert werden kann.

    Wenn auch an sich die Möglichkeit     besteht,     .die Eigenwelle sowohl zu verkürzen, als auch  zu verlängern, ist es noch zweckmässig, nur  eine Verlängerung vorzunehmen, so dass die  Eigenwelle grösser wird als. die doppelte  Länge des Dipols. Obgleich sich hierdurch  .der Strahlungswiderstand des Empfängers  beträchtlich ändert, ist in einem Wellenband  von einer Oktave von der Grundwelle aus  gehend die Empfindlichkeit praktisch kon  stant. Immerhin wird man zweckmässig die  Grundabstimmung des Empfängers nach  Möglichkeit der gewünschten     Senderwelle        an-          ,gleichen.     



  Im Hinblick darauf, dass ein Dezimeter  empfä.nger möglichst dem direkten Strah  lungsfeld des zu empfangenden Senders aus  gesetzt sein soll und sich infolgedessen     oft     an unzugänglichen Stellen, wie zum Beispiel  auf der     Spitze    eines     Mastes,    befindet, ist die  Fernabstimmung des     beschriebenen        Dezi-          meteremp.fängers    mittelst des Gitterpotentials  ein besonders     praktischer    Vorteil.

Claims (1)

  1. \PATENTANSPRUCH: Bremsfeldgegentaktschaltung unter Ver wendung einer Röhre mit einer Kathode, einem diese auf ihrer ganzen. Länge umschlie ssenden Gitter und mindestens zwei, auf einer gemeinsamen, die Gitterelektrode umschlie ssenden Zylinderfläche liegenden Bremselek troden, dadurch gekennzeichnet, dass an nie Bremselektroden in Gegenphase schwingende Punkte eines Resonanzsystems angeschlossen sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch, als .Sendeschaltung ausgebildet; dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bremselektroden der Schwingungserzeu- gerröhre durch einen Schwingungskreis verbunden sind, der mit dem Verbraucher gekoppelt ist.
    \?. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch, als Empfangsschaltung ausge bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bremselektroden der Empfangs- gleichrichterröhre durch einen Schwin gUngskreis, dem die Empfangsschwingun gen zugeführt werden, verbunden sind und im Gitterkreis eine Impedanz liegt, von welcher die durch die Gleichrichtung ge wonnenen Modulationsspannungen abge nommen werden.
    3. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch, als Empfangsschaltung ausge bildet, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Hälfte des Empfangsdipols mit je einer Bremselektrode der Empfangsgleich richterröhre verbunden ist. .l. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch, als Empfangsschaltung ausge bildet, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Abstimmung auf die Frequenz der Emp- fangssehwinb-ungen Mittel zur Verän derung der Gitterspannung der Bremselek- trodenröhre vorgesehen sind.
    5. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch, unter Verwendung einer Röhre mit mehr als zwei Bremselektroden, da durch gekennzeichnet, dass die Bremselek- troden durch Verbindungsleitungen zu zwei Elektrodengruppen gleicher Ober fläche zusammengeschlossen ,sind. 6. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch und Unteranspruch 5, -dadurch gekennzeichnet, dass jede Bremselektrode mit der übernächsten leitend verbunden ist.
    7. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Bremselektroden der Röhre angeordnete, aus Metall beste hende Schirme mit einem Punkte festen Potentials leitend verbunden sind.
    B. Bremsfeldgegentaktschaltung nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstimmkapazität .des an die Bremselektroden angeschlos senen Schwingungskreises durch die ge genseitige Betriebskapazität der Brems elektroden gebildet wird, zu deren Verän derung mindestens ein an der Aussenwand .der Röhre aufliegender und in seiner Lage zu,den Bremselektroden veränderbarer Me tallbelag vorgesehen ist.
CH178067D 1933-03-08 1934-03-05 Bremsfeldgegentaktschaltung. CH178067A (de)

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