CH178248A - Elektrische Typenzylinderschreibmaschine. - Google Patents

Elektrische Typenzylinderschreibmaschine.

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CH178248A
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Inhoffen Walther Dr Jur
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Inhoffen Walther Dr Jur
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers
    • B41J1/44—Carriers stationary for impression
    • B41J1/46—Types or dies fixed on wheel, drum, cylinder, or like carriers

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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description


  Elektrische     Typenzylinderschreibmaschine.       Die Erfindung betrifft eine elektrische       Typenzylindersühreibmaschine,    bei der die  Typen auf dem Typenzylinder je in mehre  ren übereinander liegenden Reihen     derart     angeordnet sind, dass die     Buchstaben    der       ühereinanderliegenden    Reihen auf Erzeugen  den des Zylinders liegen. Sie besteht darin,  (lass mehrere     nebeneinander    liegende     Tasten-          liebel    bei ihrer Betätigung je auf ein gemein  sames Zwischenglied wirken und dadurch  denselben Drehungswinkel des Typenzylin  ders einstellen.  



  Auf der Zeichnung sind ein Ausfüh  rungsbeispiel und eine Variante des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die       1Zaschine;          Fig.    2 ist ein     wagrechter    Schnitt nach  der Linie 2-2 von     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 sind Darstellungen von Tei  len .des     Ansehlagmeclianismus    in Ansicht  und Grundriss;       Fig.    5 ist eine in grösserem     Massstabe     gezeichnete Ansicht der Einrichtung zum    Zurückdrehen der     Sektorwelle    und des Ty  penzylinders in .die Mittelstellung, gesehen  in Richtung .der Pfeile 5-5 in     Fig.    1;

         Fig.    6 ist ein Grundriss eines Teils des       Reihenschaltmechanismus;          Fig.    7 ist ein senkrechter Schnitt nach  der Linie 7-7 von     Fig.    6;       Fig.    8 ist eine Ansicht eines Teils des       Reihenschaltmechanis#rnus    von unten;       Fig.    9 ist ein Längsschnitt     durch    den  Vorderteil einer Variante der Maschine, bei  der der mit den Tasten verbundene, die Kon  takte der Stromkreise steuernde Mechanis  mus in anderer Weise ausgeführt ist als bei  der Maschine nach     Fig.    1;

         Fig.    9a,     9u,    9c sind Teilansichten     zü          Fig.9,    und       Fig.    10 ist eine Vorderansicht der Kon  taktfedern von     Fig.    9.  



  Der     Typenzylinder    1 ist auf einer Welle  2     befestigt.    Diese ist in bekannter     Weise    in  einer mit einem Zahnrad 11     (Fig.    1, 2)     ver-          sehenen    Büchse 10     achsial    verschiebbar und  mit dieser in einem Rohr 12,     (Fig.    1, 3, 4)           drehbar,    das mit seinen     Seitenarmen    13, 11  ein     @ormrstüek    bildet.

   Dieses ist in Spitz  schrauben 15, 16     schwenkbar    gelagert, so dass  der Typenzylinder seine Druckbewegung ge  gen die Papierwalze 17     (Fig.    1) ausführen  kann. Die     Spitzs.chraaiben    15, 16 sind in  Armen 18, 19 gelagert     (Fig.    2, 3, 4). Eine  Zugstange 20 verbindet den Teil 14' des  Armes 14 mit einem Arm 21, der auf der  zwischen     Spitzsehrauben    23, 24 drehbaren  Achse 22 eines Magnetankers 25 befestigt  ist. Bekommen die Spulen des, Magnetes 26  Strom, so     erfolgt    durch die:     Drehung    des  Ankers 25 die     Druckbewegung    des Typen  zylinders.  



  Der Elektromagnet     2,6    ist mit zwei die  Drehung .des. Typenzylinders bewirkenden       Elektromagneten.    27, 28     (Fig.    1, 2) parallel  geschaltet und wird beim Niederdrücken  einer Taste mit eingeschaltet, wobei jedoch  das Ganze derart ausgebildet ist, dass jeweils  nur einer der Magnete 27 und 28 erregt wird.  Die Druckbewegung ist jedoch zunächst  durch eine Klinke 29     (Fig.    1.) gesperrt, die  in der Lage nach     Fig.    1 eine auf einer vier  kantigen Welle 3-0 nach unten verschiebbare  Hülse 31 festhält, in deren Nuten 32 eine  Rolle 33 liegt. Diese sitzt an einem Arm 34  des     Formstückes    12, 1:3, 14     (Fig.    1, 4).

   Diese       Sperrung    wird kurz vor Beendigung der  Drehung des Typenzylinders gelöst, so dass  die Hülse 31 nach unten     bewegt    werden  und der     Druc1L    erfolgen kann.  



  Die Drehung des Typenzylinders erfolgt  dadurch, dass ein mit dem Zahnrad 11       (Fig.    1, 2) in Eingriff befindlicher,     auf,der     Welle 30 befestigter Zahnsektor 36     (Fig.    1)  durch einen der     beiden    Magnete 27, 28 in  der einen oder durch den andern in .der     an-          @dern    Richtung gedreht wird, und zwar im  mer so weit, bis ein an der Welle 30 befe  stigter     Amsehlagarm    3 7     (Fig.    1, 2) gegen  einen von mehreren Anschlagwinkeln 38  stösst, welche Winkel je durch das Nieder  drücken der zugehörigen Taste in die An  schlagstellung     vers,chwenkt    werden.

   Damit  der Anschlagarm nicht zurückprallen kann,  sind an ihm     Kliniken    39, 40 angebracht, die    in Schlitzen geführt sind und durch Spiral  federn 41, 42     vorgedrüekt    werden können.  Trifft der Anschlagarm 37 auf den vorge  brachten     Anschlagwinkel    38, so springt die  vorher durch diesen zurückgedrückte Klinke  39 oder 40 hinter .den Anschlagwinkel, so  dass der Typenzylinder in der     eingestellten     Lage     festgehalten    wird. Die Sperrung wird  dadurch aufgehoben,     dass    der vorgebrachte       Ans.chlagwiiikel    38 wieder zurückgeht.  



  Die     Aushebung    der Klinke 29 und damit  die Freigabe der     Draakbewegung    des Typen  zylinders erfolgt kurz vor Beendigung der  Drehbewegung dadurch,     @dass    Winkelhebel  43, 44, die an beiden Seiten gegenüber dem  Anschlagarm 37     etwas    vorstehen, beim An  schlag des.     letzteren    gegen einen vorgebrach  ten Anschlagwinkel 38 von diesem zurück  gedrückt werden. Die Winkelhebel 43, 44  sind mit der Klinke ?9 durch eine Stange 45       verbunden    (siehe auch     Fig.    1). Die Freigabe  der Druckbewegung schon vor vollendeter  Drehung dient :der     Beschleunigung    des Ar  beitsvorganges.

   Sie ist möglich, weil der zu  nächst noch in Ruhe befindliche Druckme  chanismus Zeit braucht zur     Überwindung     seiner Trägheit, und weil der letzte Rest der       Drehbewegung    auch während des Weges des  Typenzylinders zum Papier geschehen kann.  



  Die     Rückdrehung    .des Typenzylinders in  die     Mittelstellung    geschieht durch eine Fe  der     46        (Fig.    1. 5), die die beiden Winkel  hebel 47, 48 zusammenzieht und sie gegen  eine am     Zahnsektor    36 befestigte Rolle 49       drückt.        Durch    Anschlagstifte 52, 53, die an  einem Teil .des     Maschinengestelles,    sitzen,  wird die Mittelstellung ,des     ganzen        Systems     gesichert.

   Die Verwendung nur einer Feder  hat nicht nur den Vorzug der Einfachheit,  sondern auch den, dass der Widerstand gegen  die Drehung des Typenzylinders nach beiden       Seiten,    hin genau der gleiche ist und die       Rückdrehung    in beiden Fällen mit der Blei  chen Krafterfolgt.  



  Der Typenzylinder wird von der Papier  walze durch einen besonderen Elektromag  neten 70     zurückbewegt        (Fig.    2). Es kann      aber auch nur eine einfache Feder vorgese  hen sein, die bei der     Druckbewegung    ge  spannt wird. Der Anker 71 dieses Magnetes  ist auf einer ebenfalls     zwischen        Spitzschrau-          ben    drehbaren Welle 72 befestigt     (Fig.    2, 4).  Gleichfalls auf dieser Welle sitzt ein Arm  73 (wie     ?1    in     F'ig.    3), der durch einen Len  ker 74 mit :dem Teil 13' des Armes 13 des       Formstückes    12, 13, 14 (Fis. 2 und 4) ver  bunden ist.

   Kurz bevor der Typenzylinder  das Papier erreicht, wird der Magnet 70  durch die     Druckbewegung    eingeschaltet, und  er     bringt    .den Typenzylinder in seine Ruhe  lage zurück, in der der Magnet 70 wieder       ausgeschaltet    ist.  



  Die Zahl der Buchstabentasten ist doppelt  so gross wie :die :der in einer Reihe des Ty  penzylinders befindlichen     Zeichen.    Infolge  dessen     muss:    der Typenzylinder,     abgesehen     von der     Umschaltung    auf grosse Buchstaben  (dritte und vierte Reihe) und derjenigen auf  Zahlen und     Zeichen    (fünfte und sechste  Reihe), bei Betätigung der Hälfte der Tasten  nicht nur gedreht, sondern auch selbsttätig  um eine Reihe gehoben werden.

   Diese     Rei-          henschaltung    (Fis. 1, 6, 7, 8) wird     durch     einen unter der Grundplatte 75 der Maschine  angebrachten, in     Fig.    1 nicht gezeichneten       Reihenschaltmagneten    76 bewirkt. Bei be  kannten     14Ta#-,zchinen    wird ein solcher     Reihen-          s;aha-ltmagnet    bei jedem     Tastenanschlag    mit  eingeschaltet, das heisst auch beim Schreiben  derjenigen Buchstaben, die ohne Reihen  schaltung geschrieben werden.

   Beim Schrei  ben solcher Buchstaben wird dabei entweder  der Anker des     Reihenschaltmagnetesgesperrt     oder seine Verbindung mit dem die Höhen  bewegung des Typenzylinders:     vermittelnden          Gestänge    ausgeschaltet.

   Es ist -ein Vorteil,  dass bei der unten     beschriebenen    Konstruk  tion der     Reihenschaltmagnet    nur .dann Strom  bekommt, wenn     Buchstaben,    die Reihen  schaltung erfordern, geschrieben werden,  und dass :die Zahl der überhaupt notwendi  gen     Reihenschaltungen    dadurch auf einen re  lativ geringen Prozentsatz herabgemindert  werden kann,     :

  dass        diese    Konstruktion es er  möglicht, von zwei Buchstaben, die auf .dem    Typenzylinder     übereinanderstehen,    immer  den seltener vorkommenden für die Reihen  schaltung     auszuwählen.        Ani        untern        Ende     der     Typenzylinderwelle    2 befindet sich ein  Teller 77, in dem eine an der Spitze des       Stössers    78 befestigte Kugel 79, liegt.

   Der       Stösser    ist durch ein Kreuzgelenk 80, 81 mit  dem     Umschaltebügel    82 verbunden, der zwi  schen     Spitzschrauben        8,3,    84 drehbar ist. Das  freie Ende des Umschaltbügels     ruht    mit  zwei umgebogenen Lappen 86 auf einer ge  polsterten Unterlage 8:5. Die Umschaltung  erfolgt durch zwei Tasten     W    und     u2    (Fis. 2),  an deren Tastenhebel 87 (Fis. 1) Zugstangen  88 hängen.

   Zur geräuschlosen     Begrenzung     und genauen     Einstellung    der     Umschaltbewe-          gung    und zum Zurückbringen der     Umschalt-          tarste    in .die Ruhelage dienen ein Kniegelenk  bildende Hebel 89, 90, die einerseits an den  Tastenhebeln 87, anderseits an der Wage 91       aasgelenkt    sind und .durch Federn 92 in ge  knickter Lage gehalten werden. Beim Nie  derdrücken einer Umschalttaste wird das, zu  gehörige     Kniegelenk    gestreckt. Die Seiten  teile des Umschaltbügels 82 haben nach oben  kreisbogenförmige Verlängerungen     9.3,    zwi  schen denen sich vier Rollen 94 befinden.

    Zwischen je zwei dieser Rollen kann zum       Zwecke    der     Reihenschaltung    der als bogen  förmig     gestalteter    Keil ausgebildete Arm  eines Winkelhebels. 95 (Fis. 6, 7) geschoben  werden, der auf der vierkantigen     Welle    :des  Ankers 96     befestigt    ist. Zwei am Anker 9,6  befestigte Platten 97, 98 (Fis. 7, 8) begren  zen die Bewegung des Keils, und des Ankers  nach beiden Seiten. Eine Feder 99 (Fis. 6)  bringt beide in die Ruhelage zurück.

   Damit  der     zwischen    zwei Rollen geschobene geil  nicht zurückprallen kann, ist eine     Klinke     100 (Fis. 6, 7) vorgesehen, die für gewöhn  lich durch eine Feder 101 ausser     Eingriff    mit  einem Zahn 102 gehalten und beim Einschal  ten des Magnetes 7,6 durch die     Magnetpole     angezogen     -wird.    .  



  An der     Begrenzungsplatte    98 ist eine  Rolle     103    (Fis. 8) angebracht, die bei der  Betätigung :des     Reihenschaltmechanismus     eine Kontaktfeder     104    gegen eine an der      Feder 105 befestigte Kontaktschraube 106       drückt.     



  Diese     Kontakteinrichtung    hat folgende  Bedeutung: Die Magnete für die Drehung  des Typenzylinders und der die Abdruck  bewegung ausführende Magnet sind parallel       geschaltet.    Der     Druckmechariis!mius        ist    je  doch solange gesperrt,     -errt,    bis die Drehung nahe  zu vollendet ist. Die Reihenschaltung muss  gleichzeitig mit der Drehbewegung beendet  sein.

   Wenn der Drehungswinkel des Typen  zylinders sehr klein ist, so ist das letztere  nicht immer mit Sicherheit zu erreichen, son  dern zu befürchten,     .dass    die     Druckbewegung     zu früh beginnt, ehe die Reihenschaltung  beendet ist.     Einte        Lösung    der sich aus dieser       Schwierigkeit    .ergebenden Aufgabe besteht  darin, dass beim Niederdrücken von Tasten  für Buchstaben mit     Reihenischaltung,die    Mit  einschaltung des Druckmagnetes unterbleibt  und der Kontakt erst durch die Bewegung  des Ankers des     Reihenschaltniagnetes    zu  stande kommt.

   Die     beschriebene        Kontakt-          ein:richtungdient    zu diesem Zweck.  



  Sowohl bei der     Marschine    nach     Fig.    1, wie  auch bei     deT    Variante nach     Fig.    9 sind sämt  liche Tastenhebel 110 der Buchstabentasten  auf einer gemeinsamen Achse 113 angeord  net, die bei der     Maschine    nach     Fig.    1 durch  Schellen 114 gehalten ist. Über jedem Ta  stenhebel liegt bei der Maschine nach     Fig.    1  und 2 ein     Zwischenhebel    115, der aus zwei       Seitenteilen    zusammengesetzt ist.

   Die Ta  stenhebel liegen mit ihrem obern Rande  zwischen den beiden Seitenteilen, so dass sich       die    beiden Hebel     gegenseitig    führen. Auch  die Zwischenhebel haben eine     gemeins,aine     Achse 116. Zwischen den Seitenteilen der  Zwischenhebel 115 befinden sich Scheiben  115'. die auf den     innern    Enden der Tasten  hebel aufliegen. Federn 117 ziehen die Zwi  schenhebel nach unten, so dass die Tasten  hebel mit ihren innern Enden 118 auf einer  mit Filz oder Leder gepolsterten Unterlage  119 aufliegen.

   Bei der Variante nach     Fig.    9  und 10 besitzt jeder Tastenhebel 110 an  seinem hintern     Ende    einen Stift 115", der  in einen Schlitz eines zugehörigen Zwi-         schenhebels    115, die alle auf der Achse 116  angeordnet sind, eingreift.

   Die innern     Ta-          stenhebelenden    und :die     Zwischenhebel    sind  derart     ausgebildet    und die Scheiben<B>115'</B>       (bezw.    nach     Fig.    9 die Stifte     115")    sind  so angeordnet, dass der Tastentiefgang und  .die     Bewegung    der Zwischenhebel trotz     ver-          schied:ener    Länge der Tastenhebel     wberadl     gleich ist, das heisst die Scheiben 115'     (bezw.     die Stifte 115" nach     Fig.    9) sitzen, je nach  der Länge des Tastenhebels, weiter hinten  oder vorn.

   Die genaue     Begmenzung    der     Ta:          eten-    und der     Zwiechenhebelbeweguug    nach  oben und nach unten     geschieht    sowohl bei  der     Maschine        naeh        Fig.    1 und auch bei der       Variante    nach     Fig.    9 durch eine     U-förmige          Schiene    120.  



  Die freien Enden der Zwischenhebel 11:5  tragen Klinken 121, von denen je zwei ne  beneinanderliegende mit einem Absatz auf  ein und dieselbe der auf einer gemeinsamen  Achse 69 drehbaren     Platten    123     (Fig.    1 und  2) wirken,     welche        Platten        mittelst        Stösser          1,2.4    He=bel 125 uni ihre Achse<B>126</B> drohen.

    Das andere Ende von jedem dieser Hebel  liegt je in dem Schlitz eines     Sühraubstiftes     127, von denen, jeder in einem Auge eines       Ane,chlagwinlels;        3.8    steif     drehbar    und in der  Höhe einstellbar ist.. Die Lager 128 der He  bel<B>125</B> sind in dem Gestenteil 129 drehbar.  Federn 130 bringen die     Anschlagwirnkol    38  und die mit ihnen in Verbindung stehenden  Teile, nach     geschehenem    Abdruck der Type,  in die Ruhelage     zurück.     



  Durch das     beschriebene        Hebelsystem          (Fig.    1     und    2) wird erreicht,     .dass    alle Tasten  den gleichen Tiefgang haben und eine gleich  grosse Bewegung der Klinken 12'1 und der  Anschlagwinkel 38, der unten     erwähnten     Kontaktfedern usw. bewirken,     obwoh'1.    sie  rein nach der Zweckmässigkeit angeordnet  sind und die Tastenhebel, trotz ihrer sehr  verschiedenen Länge, sich um eine gemein  same     Aehise    .drehen.

   Es wird ferner erreicht,  dass die parallel     nebeneinander    liegenden  Tastenhebel auf radial angeordnete Anschlag  winkel 38 wirken können, ohne dass dabei           Klemmungen    entstehen können, und ohne dass  bei der praktischen Ausführung und der  Montage besondere oder schwer zu erfüllende  Anforderungen in     bezug    auf     Genauigkeit     zu stellen :sind.  



  Über den Platten 123 liegt auf jeder  Seite der Maschine ein Kontaktbügel 68       (Fig.    1 und 2), der beim Niederdrücken einer  raste durch die entsprechende     Platte    123  gehoben wird     und    dadurch, mittelst     U-förmig     gebogener Kontaktfedern 131 und Gegenkon  takten 132 .den Strom für einen der Dreh  magnete 27, 28 und den Druckmagneten 26  .schliesst. Ein weiterer Kontaktbügel 133 ist  :so geformt,     .dass    er nur je durch die eine von  zwei nebeneinander liegenden Klinken 121  bewegt wird.     Diese    Bügel, je einer auf der  rechten und auf der linken Seite :der Ma  schine, bilden in gleicher Weise Kontakt für  den     Reihenschaltnn@agneten.     



  Die beschriebene Einrichtung bietet die  Möglichkeit, die Buchstaben auf dem Typen  zylinder so zu verteilen,     d.a.ss    von zwei Zei  chen, die mit dem gleichen Drehungswinkel  eingestellt werden, immer das häufiger vor  kommende in der     obern    Reihe der beiden  einander zugeordneten Reihen des Typen  zylinders steht und daher ohne     Reihensohal-          tung    geschrieben wird, so: dass :die     R.eihen-          sühaltung    nur verhältnismässig selten in       Wirksamkeit    zu treten braucht.  



  Eine andere Kontakteinrichtung, die in  den     Fig.    9, 9a,     9b,    9e und 10, dargestellt ist,  besitzt die Variante nach     Fig.    9. Auch bei  dieser trägt jeder     Zwischenhebel    115 eine  Klinke 12l, von denen je zwei     nebeneinan-          derliegende,    mit einem Absatz auf eine und  dieselbe der auf einer gemeinsamen Achse  drehbaren Platten 123 wirken.

   Die Platten       t23    haben jedoch nur noch die Funktion der  Bewegung der in     Fig.    9 nicht. dargestellten,       ,jedoch    gleich wie in     Fig.    1 dargestellt aus  gebildeten Hebel 125 und 38     durch    die     Stö-          sser    124.

   Für die Kontaktbildung sind auf  der rechten und auf der linken Seite :der  Maschine je zwei     übereinan.derliegende        Ko:n-          taktbügel    68 und 133 vorhanden, die,     ähn-          lich    wie die Bügel 133 nach     Fig.    2 zinken-         förmig    ausgebildet     sind,    so dass die Zinken  der beiden Bügel 68 und<B>133</B> ineinander  greifen können, und :die beiden Bügel unab  hängig voneinander, für sich allein, :durch  eine     zugehörige    Klinke 121 bewegt werden  können.

   Die Bügel sind um eine gemeinsame  Achse 210 drehbar und ruhen beide auf den  Oberkanten der Klinken 121, und zwar die  Zinken des     untern    Bügels 68 auf den Klin  ken 121, :die den Tasten zugeordnet sind, die  ohne Reihenschaltung arbeiten, mithin nur  Kontakt für einen Dreh- und den Druckmag  neten verlangen, und die des obern Bügels  133 auf den Klinken 121, die den Tasten  mit Reihenschaltung zugeordnet sind. Die  letzteren schliessen :den Stromkreis für einen  Dreh- und den     Reihens,chaltmagneten,    und  dieser schliesst, indem er sich in Bewegung  setzt, den     Stromkreis    für den Druckmagne  ten, während :die ersteren nur :den Strom  kreis für einen Dreh- und den     Druckmagne-          ten    schliessen.

   Die     Kontakte    kommen in :der  Weise zustande,     .dass    auf jedem Bügel 68 und  133 ein Arm 211 mit einer Rolle 212     aus     Isoliermaterial befestigt     ist,    die beim Nie  derdrücken der entsprechenden Taste zwei  Kontaktfedern<B>213</B> gegen zwei. Kontakt  federn     2'14    drücken. Aus     Fig.    10 ist ersicht  lich, dass die beiden Kontaktbügel mit ihren  Rollen 212 je auf ein     Koutaktfederpaar    wir  ken.

   Die Kontaktfedern des einen Paares  schliessen die Leitungen für einen Dreh- und  den     Druckmiagneten,    während die :des andern  die Kontakte für einen Dreh- und den     Rei-          hens:chaltma.gneten    schliessen. Die     Einrioh-          tung    hat mithin gegenüber der oben be  schriebenen,, bei der einmal nur eine, bei       Reihenschaltung    jedoch zwei     Kontaktfedern     gedrückt werden müssen, den Vorzug,     dass     alle Tasten zum Niederdrücken :die gleiche  Kraft erfordern.  



  Die auf jeder Seite der     Maschine        vorhian-          denen    zwei Paar     Kontaktstellen        sind    zu  einem Block<B>215</B> vereinigt, der mit Schrau  ben 21,6 an einem Isolierstück 218 und mit  Schrauben 217 an zwei Lagern 219     befestigt.     wird. Durch die Schrauben 216 wird zu  gleich die Verbindung der Kontaktfedern mit      ihren Leitungen     herges-L-llt"da    die Gewinde  büchsen der Schrauben 216 gleichzeitig die       Muttern    der Klemmschrauben 220 sind.

   Auf  diese Weise sind     sämtliche        Kontaktfedern     auf einfache Weise     auswechselbar,    ohne     .dass     ein besonderer     Anschluss    an die Drähte er  forderlich ist.  



  Sowohl beider Maschine nach     Fig.    1 als  auch bei der     Variante    nach     Fig.    9 beherr  schen die Kontaktbügel 68 und 133 auf der  einen Hälfte der Maschine den Magneten für  die     Rechtsdrehung    des Typenzylinders und  diejenigen auf der andern Hälfte denjenigen  für die Linksdrehung des Typenzylinders.  



       Über    den Klinken 121 liegen auf der  rechten und auf der linken Seite der Ma  s-chin.e je ein Bügel 13.4     (Fig.    1), der sich  um die Achse 135 ,drehen kann, und der  durch einen     Lenker    136     (Fig.    1 und 3) mit  dem Anker 25 des     Druckmagnetes        2'6    ver  bunden ist.

   Dieser Bügel trifft bei seiner       Abwärtsbewegung,    kurz bevor die Type das  Papier     erreicht,    auf den     wagrechten    Arm  .der jeweils durch     eine        Taste    gehobenen  Klinke 121 und bringt sie ausser     Eingriff     mit der zugehörigen     Platte    123, so     dass    die  durch die Klinke bewegten Teile, trotz nie.       dergehaltener        Tate,    in ihre Ruhelage zu  rückkehren,     bezw.    die Kontakte unterbrochen  werden.  



  Auch bei der     Variante    nach     Fig.    9 wer  den die Klinken 121 auf die oben beschrie  bene Weise ausser Eingriff mit der zugehöri  gen     Platte    123 und dem zugehörigen Kon  taktbügel gebracht.  



  . Die     beschriebene    Einrichtung hat, in Ver  bindung mit der Kontaktbildung durch die  Klinken 121 und die     Kontaktbügel    68, 133,  .den Vorzug, dass. bei ihr die Unterbrechung  des     elektrischen    Stromes zeitlich unabhängig  von .der     Rückbewegung    der der Einstellung  der Typen     dienenden    Teile erfolgt, und wo  bei dadurch,     dass-die        Hebeliarme    der Klinken  12'1, gemessen von der Achse bis zur     Auf-          la.gefläche    der     Platten    12.3     (Fig.    1 und 9)  und bis zur Auflagefläche der Kontaktbügel  1,

  33     (Fig.    1)     respektiv    der Kontaktbügel 6.8  und 133     (Fig.    9), von verschiedener Länge    oder die     Kontaktbügel    länger oder kürzer     ge-          maeht    werden, erreicht werden     kann,        .dass        si=e     früher oder     später    von den Klinken abglei  ten.

   Diese Unabhängigkeit ist deswegen von       Bedeutung,    weil     es.    für die Schnelligkeit, mit  ,der die Maschine arbeitet, darauf ankommt,  den     elektrischen    Strom so früh wie möglich  zu unterbrechen, damit der Typenzylinder  nach geschehenem Abdruck sofort in     seine     Ruhelage zurückkehren kann, während an  derseits der     Ans,chl.agwinkel    '38 noch so lange  in seiner vorgebrachten Stellung bleiben  muss, bis der     Typenzylinder    seine Rückdre  hung wirklich begonnen hat, die ja, wegen  der     Beschleunigung,    nicht schon im Augen  blick .der Stromunterbrechung erfolgen kann.  



  Die beschriebene Einrichtung zur Unter  brechung     dee    elektrischen Stromes bietet  ferner die     Möglichkeit,    .den Abdruck, je nach  der Zahl der gewünschten     Durchschliagko-          pien,    mit grösserer oder geringerer Kraft er  folgen zu lassen, indem man den Bügel 134  früher oder später auf die Klinken 121 wir  ken lässt, den Strom mithin früher     oder,spä-          ter        unterbricht,    so     dass.,der    Abdruck der Ty  pen nach Wunsch schwächer oder     stärker     wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ElektriseheTypenzylinderschreibmaschine, beider die Typen auf dem Typenzylinder je in mehreren übereinanderliegenden Reihen, derart angeordnet sind, dass die Buchstaben der übereinanderliegenden Reihen auf Er zengenden ödes, Zylinders liegen, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere nebeneinander liegende Tastenhebel (110) bei ihrer Betäti gung je .auf ein gemeinsames. Zwischenglied wirken und dadurch denselben Drehungs winkel des Typenzylinders. einstellen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Elektrische Typenzylinderachreibmasohine nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet"dassi von den denselben Drehungs winkel des Typenzylinders einstellenden Tastenhebeln bei deren Betätigung jeder auf je einen Kontaktbügel (6,8, 133, Fig. 9a,<B>9e)</B> einwirkt, von welchen Kon- taktbügeln der eine den Reihens-chaltme- :chanismus beherrscht, während der andere keine Einwirkung auf diesen ausübt.
    ?. Elektrische Typenzylinderschreibmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, :dass von den beiden nebeneinan- derliegen:den, auf das. gleiche Zwischen glied einwirkenden Tastenhebeln derjeni gen ohne Reihenschaltung arbeitet, dessen Buchstabe der in der Sprache häufiger vorkommende ist. 3. Elektrische Typenzylinderachreibma#ehine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kontaktbildung für die Drehung, die Reihenschaltung und die Druckbewegung des Typenzylinders durch zwei Paar.
    Kontaktbügel (68, 133, Fig. 9 bis 9e) vermittelt wird, von denen das ein: Paar auf der linken, das andere auf der rechten Hälfte der Maschine vorgesehen ist, und zwar in der Weise, da.ss beim Niederdrücken einer Taste immer nur ein Bügel (68 oder<B>133)</B> bewegt wird und wobei die Bügel auf der einen Hälfte der Maschine den Magneten für die Rechts- drehung des Typenzylinders, .die auf der andern Hälfte den für die Linksdrehung (27, 28) einschalten. 1.
    Elektrische Typenzylinderschreibmasehine nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die einen Kontaktbügel je der Hälfte die Kontaktbildung für die Drehung des Typenzylinders und seine Druckbewegung und die andern :die Kon- taktbildung für die Drehung und die Rei henschaltung beherrschen. 5.
    Elektrische Typenzylin.ders:chreibmaschine nach Unteranspruch 3, :dadurch gekenn zeichnet, dass die Kontaktbügel (68, 13,3) jeder Hälfte auf einer gemeinsamen Achse angeordnet und so geformt sind, dass sie unabhängig voneinander mit ihren Zinken in gleicher Weise von Klinken (l21) bewegt. werden können. 6.
    Elektrische Typenzylinderschreibmaschine nach Unteransprüchen 3, 4 und 5 mit Klinken (121), die bei Beendigung der Druclzbewegung durch diese selbst, unter Vermittlung eines Bügels, ausgehoben werden, so dass weitere Buchstaben ohne Loslassen vorher angeschlagener Tasten geschrieben werden können, dadurch ge kennzeichnet, .dass .die Unterbrechung :des Stromes zeitlich unabhängig von der Rückbewegung der der Einstellung der Typen dienenden Teile erfolgt, und zwar dadurch, dass die Hebelarme der Klinken (121), gemessen von der Achse bis zur Auflagefläche der Platten (12:
    3) und bis zur Auflagefläche der Kontaktbügel (68, 133) von verschiedener Länge sind.
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