CH178365A - Pudermischvorrichtung. - Google Patents

Pudermischvorrichtung.

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CH178365A
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Esselen Eugen
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q1/00Make-up preparations; Body powders; Preparations for removing make-up
    • A61Q1/12Face or body powders for grooming, adorning or absorbing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
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Description


      Pudermischvorrichtung.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine       Pudermischvorrichtung,    die insbesondere für  die Herstellung von Mischungen für Ge  sichtspuder verschiedener Farben in     kleinen     gebrauchsfertigen Mengen dienen soll. Sie  besteht aus einem allseitig geschlossenen,  feststehenden zylindrischen Behälter mit  Ein- und     Austragöffnungen    für das Misch  gut und um eine     wagrechte    Achse umlaufen  den Bürsten.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zwei  Bürstenkörper, von denen jeder etwa die  Hälfte der lichten Weite des Behälters ein  nimmt, derart in Achsrichtung zueinander  versetzt auf der umlaufenden Welle angeord  net sind, dass ein Teil der     Borsten    des einen  Bürstenkörpers die eine und ein Teil der  Borsten des andern Bürstenkörpers :die an  dere     Stirnwand    und der übrige Teil der Bor  sten beider Bürstenkörper den     innern    Behäl  terumfang bestreichen.  



  Dadurch wird erreicht, dass das feinpul  verige Mischgut an jeder Stelle der Trommel  bei der Drehung der Bürsten erfasst und im    Trommelhohlraum derart herumgewirbelt  wird, dass es sich in Form einer einzigen  Staubwolke auf das Innigste vermischen  kann.  



  Bei einer     Pudermisehvorrichtung    dieser  Bauart ist es besonders zweckmässig, dass  jeder Bürstenkörper aus federnden Zungen  besteht, zwischen denen die Borsten fest  geklemmt sind. Ebenso kann man die Bor  sten auch an     einem    Streifen nachgiebigen  Materials     befestigen.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der neuen     Pudermischvorrichtung     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt nach der Linie 1-1  der     Fig.    2,       Fig.    2 einen teilweisen Schnitt nach der       Linie    2-2 der     Fig.    1,       Fig.    3 einen teilweisen     Schnitt    nach der  Linie     3-3    der     Fig.    1,       Fig.    4 die Befestigung der Borsten an  einem nachgiebigen     Streifen    in Ansicht,

         Fig.    5 einen Grundriss der     Fig.    4 im  Schnitt.      In den Stirnwänden<I>a, b</I> eines zylindri  schen Gehäuses     ist    eine Welle c drehbar ge  lagert. Auf der Welle c sind in Achsrichtung  der Welle Bürstenkörper d, e derart versetzt  zueinander angeordnet, dass deren Borsten an  den Stirnwänden a, b und an der innern  Fläche des Gehäusemantels f anliegen. Der  Mantel f hat eine     Eintragöffnung    g, die  während des Mischvorganges durch einen  Deckel h abgedeckt ist und eine     Austragöff-          nung    für das fertig gemischte Gut, die wäh  rend des Mischvorganges durch einen Schie  ber i verschlossen ist.

   Unter der     Austragöff-          nung    ist ein Auffangbehälter k angeordnet,  der     herausziehbar    ist. Das freie Ende der die       Stirnwand    a durchdringenden Welle c trägt  eine Kurbel 1.  



  Sollen     mit    der neuen Vorrichtung ver  schiedenfarbige Pudersorten gemischt wer  den, dann werden diese bei geschlossenem  Schieber<I>i</I> durch die Öffnung<I>g</I> in das<I>zy-</I>  lindrische Gehäuse eingefüllt, welch letzteres  dann durch den Deckel h verschlossen wird.  Jetzt wird an der Kurbel 1 gedreht, wodurch  die Bürsten d, e in dem Gehäuse umlaufen,  was zur Folge hat, dass das zu mischende Gut  in dem Trommelhohlraum derart herumgewir  belt wird, dass es sich in Form einer einzigen  Staubwolke binnen kürzester Zeit, also be  reits nach einigen Umdrehungen innig mischt  und nach Öffnen des Schiebers i beim wei  teren Drehen der Kurbel 1 fertig gemischt  an den Auffangbehälter k abgegeben werden  kann.

   Hierbei fegen die Borsten die     Stirn-          und    Mantelflächen des Gehäuses sauber ab  und führen das abgefegte Gut ebenfalls dem  Auffangbehälter k zu, so dass nichts verloren  geht und die Trommel nach beendetem Misch  vorgang vollkommen     selbsttätig    gesäubert       wird,    so dass sie für einen neuen Misch  vorgang vorbereitet ist, ohne dass hierzu be  sondere Massnahmen ergriffen werden müss  ten.  



  Jeder Bürstenkörper d, e kann aus zwei  federnd miteinander verbundenen Zungen be-    stehen,     zwischen    denen die Borsten festge  klemmt sind. Dies bietet den Vorteil, dass die  Borsten nach Abnutzung über die Breite  jedes Bürstenkörpers nachgestellt und bei  vollkommenem Verbrauch gegen neue Bor  sten leicht ausgewechselt werden     können.     Zweckmässig wird man die Borsten an einem  nachgiebigen Streifen in, beispielsweise an  einem     Leinwändstreifen,    einer Schnur oder  dergleichen befestigen, da sie dann in Form  von     Borstenstreifen    leicht in die Bürstenkör  per eingesetzt werden können,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pudermischvorrichtung, bestehend aus einem allseitig geschlossenen, feststehenden zylindrischen Behälter mit Ein- und Aus tragöffnungen für das Mischgut und um eine wagrechte Achse umlaufenden Bürsten, da durch gekennzeichnet, dass zwei Bürstenkör per (d, e), von denen jeder etwa die Hälfte der lichten Weite des Behälters einnimmt, derart in Achsrichtung versetzt zueinander auf der umlaufenden Welle (c) angeordnet sind, dass ein Teil der Borsten des einen Bürstenkörpers die eine und ein Teil der Bor sten des andern Bürstenkörpers die andere Stirnwand und der andere Teil der Borsten beider Bürstenkörper den innern Behälter umfang bestreichen.
    UNTERAN SPRüCHE 1. Pudermischvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bürstenkörper aus federnden Zungen be steht, zwischen denen die Borsten festge klemmt sind. 2. Pudermischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Borsten an einem Streifen (m) nachgiebigen Materials be festigt sind.
CH178365D 1934-12-15 1934-12-15 Pudermischvorrichtung. CH178365A (de)

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CH178365D CH178365A (de) 1934-12-15 1934-12-15 Pudermischvorrichtung.

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