CH178376A - Modulationseinrichtung. - Google Patents

Modulationseinrichtung.

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CH178376A
CH178376A CH178376DA CH178376A CH 178376 A CH178376 A CH 178376A CH 178376D A CH178376D A CH 178376DA CH 178376 A CH178376 A CH 178376A
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      Modulationseinrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     1Vl=o-          dulationseinrichtung    zur Übermittlung von       Nachrichten        mittelst    elektrischer Wellen.  



  Bei Sendeanordnungen wird gewöhnlich  eine     llochfrequenzspannung    auf den     Ein-          "a01    Röhre aufgedrückt und zugleich  eine andere oszillierende     .Spannung    so ange  legt, dass Modulation in der Röhre entsteht.  Eine Röhre, die auf diese Weise verwendet  wird, ist als ein     Modulator    bekannt; die Mo  dulation, die an ihrem Ausgang entsteht,  kann auf Leitungen übertragen oder über  eine     Antenne    ausgestrahlt werden.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    .die  Verbesserung     solcher        Röhrenmodulationsein-          richtungen.    Sie besitzt eine Röhre mit min  destens drei     Gitterelektroden,    zwischen der  Kathode und der Anode, welche derartige  Spannungen besitzen, dass     eich    zwischen der  Kathode und der Anode eine virtuelle Ka  thode bildet, wobei die Trägerschwingung  und die     Modulationsschwingung    je einer       Steuerelektrode    zugeführt werden, von     denen       die eine zwischen der Kathode und der vir  tuellen Kathode,

   die andere zwischen der  virtuellen Kathode     und    der Anode liegt.  



  Ein     wiehtiger        Vorteil    der     Modulations-          einrichtung    gemäss der Erfindung liegt darin,  dass es möglich ist, praktisch irgendein vor  spannendes Potential an das äussere Steuer  gitter oder an irgendeine     andere    Elektrode  ausserhalb der virtuellen Kathode anzulegen,  ohne wesentlich auf die     Hochfrequenzquelle     einzuwirken. Die Einrichtung erlaubt daher  ohne weiteres die     Steuerung    ihrer     Leistung     mittelst eines variablen     Vorspannpotentials.     



  In der     beiliegenden    Zeichnung     ,sind    Aus  führungsbeispiele erfindungsgemässer Ein  richtungen dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 ein, schematisches Schaltbild,       Fig.    2 eine     drahtlose        Sendereinrichtung,     die eine     Hexodenröhre    als-     Oszillator-Modu-          lator    benutzt, und       Fig.   <B>3</B> eine ähnliche Einrichtung, in wel  cher jedoch die     Hexodenröhre    nur als     Modu-          lator    wirkt.

        Das System     nach        Fig.    1 enthält eine       Hegode    10. In dem     Zwischenraum    zwischen  der Kathode 1 und der Anode 6 sind vier  gitterähnliche Elektroden 2, 3, 4 und 5 an  geordnet.  



  Eine     Wechselspannungsquelle        Si    wird  zwischen das äussere Gitter 4 und die Ka  thode 1, und eine     zweite        Wechselspannungs-          quelle        S2    zwischen das innere Gitter 2 und  die Kathode geschaltet.     Die    Trägerfrequenz  quelle kann auch durch ein     Rückkopplungs-          schwingung.ssystem    ersetzt werden.

   Eine für  diesen Zweck passende Form eines     Rück-          kopplungssystems    ist in     Fig.    2 gezeigt, wo  ein     Schwingungsrückkopplungssystem    mit  den Elektroden 2. und 3 verbunden ist. Der       Ausgangskreis    der Röhre umschliesst einen  abgestimmten Kreis, der eine Spule und       einen    Kondensator parallel enthält. Dieser       abgestimmte        greis    ist mit 0 ,bezeichnet und  ist zwischen Anode und Erde geschaltet.  Ausgangsklemmen 0' und 01' sind an den  gegenüberliegenden Seiten des abgestimmten  Kreises 0 angebracht.

   Diese Ausgangsklem  men können mit irgendeinem nachfolgenden  Apparat, zu welchem die Übermittlung der  Zeichen gewünscht wird, verbunden werden.  



  Um das     .System    in Tätigkeit zu setzen,  sind in     Serie    zwischen Anode und Erde die  Quellen 11 und 12 vorgesehen, um die Anode  6 und .die Schirmelektroden 5 und 3 positiv  gegenüber der Kathode zu machen. Ebenso  ist eine     Spannunb    quelle 13 zwischen Git  ter 4 und Erde vorgesehen, die Gitter 4 in  Bezug auf .die Kathode negativ macht. Gitter  2 erhält ein negatives Potential durch eine       Batterie    9.  



  Die positive Spannung am Schirmgitter  5 soll     niedriger    sein als     diejenige    an der  Anode 6. Dieses     Schirmgitter    kann wegge  lassen werden,     aber    in .einigen Ausführungs  formender     Erfindung    dient sein     Vorhanden-          sein    dazu, die allgemeine Wirkung zu     ver-          bessern.     



  Bei dem oben     beschriebenen        .System    wer  den,die Elektronen, die von der Kathode 1  ausgesandt werden, durch die Maschen des       innern.        Gitters    2     zum        Schirmgitter    3 kraft    der positiven Spannung, die dem     letzteren    er  teilt ist, gezogen. Die Elektronen, die sich  dem     Schirmgitter    3 annähern,     wandern    mit  hoher     Gesehwindigkeit,    und die meisten von  ihnen gehen daher durch das. Schirmgitter  hindurch und nähern sich ,dem     äussern    Git  ter 4, welches negativ vorgespannt ist.

   Das  Gitter 4 dient daher dazu, die Bewegung  der Elektronen zu verzögern und viele von  ihnen werden zu dem positiven Schirmgitter  3 zurückgezogen. Diese Wolke von verzöger  ten Elektronen, die zwischen den Elektroden  3 und 4 schwebt, bildet eine "virtuelle     Ka-          tho,de"    in Bezug auf die Elektroden 4, 5 und  6 des     Modulators,    wegen der     Tatsache,    dass  Elektronen leicht von der Wolke auf die  selbe Weise, als wären sie tatsächlich von  der     wirkliehen    Kathode erzeugt, weggezogen  worden.

   Die     "virtuelle    Kathode" und ihre  ungefähre Lage ist durch die     Punkt-Strieh-          Linie    7     bezeichnet,        wobei    zu verstehen ist,       dass    die Linie 7 kein physikalisches Element  der Röhre darstellt.     Die    positiven     Potentiale     der Anode 6 und     -des        Sohirmgitters    5 dienen  dazu, Elektronen von der     virtuellen    Kathode  durch das äussere Gitter 4 und das Schirm  gitter 5 in der gewöhnlichen Weise zur  Anode zu ziehen. Die Röhre hat daher ihrer  Wirkung nach zwei Anoden, nämlich die  Elemente 3 und 6.

   Das innere Gitter steuert  die Gesamtemission der Kathode 1. Die  Elektroden 4, 5 und 6 arbeiten zusammen  mit der virtuellen Kathode 7 wie eine üb  liche Vakuumröhre, bei der der Ausgangs  kreis 0 zwischen Anode 6 und der virtuel  len Kathode geschaltet ist. Die Steuerung  des     Elektronenstromes    wird von den Gittern  2 und 4     übernommen.     



  Modulation entsteht in dem System auf  folgende Weise: Wenn das Gitter 2 nur  schwach negativ ist oder     etwas    positiv, gibt       es    einen grossen Vorrat von Elektronen an  .der     virtuellen    Kathode     7,,der    einen Elektro  nenstrom in den     Modulatorteil    der Röhre zu  liefern vermag. Wenn das Gitter 2 beträcht  lich negativ schwingt, wird die virtuelle  Kathode und daher die Anode 6     momentan     ihres Elektronenvorrates beraubt, wodurch      der Ausgangsstrom     vermindert    wird.

   Der  Ausgangsstrom des     Modulators    schwankt  somit     gemäss    den Schwingungen der Quelle  82, .so     .dass    ,die wechselnde Spannung der  Quelle 82 die wechselnde Spannung der  Quelle     Si    in der Röhre moduliert. Das Mo  dulationsprodukt erscheint im Ausgangskreis  der Röhre.  



  Die Elemente der Röhre, ausser der wirk  lichen Kathode, können als in zwei Gruppen  geordnet     betrachtet    werden; erstens in die  Elemente 4, 5 und 6, der Quelle     8i    zuge  ordnet; und zweitens in die Elemente 2 und  3, welche der     Quelle        S'2    zugeordnet sind.  



  Die Elemente in jeder Gruppe sind ge  genseitig benachbart, aber alle Elemente der  Gruppe (1) liegen ausserhalb derjenigen der  Gruppe (2).  



  Es ist möglich, die Leistung des     Modu-          lators    durch Wahl der     negativen        Vorspan-          nung,    die an .das äussere     Steuergitter        .1    an  gelegt wird, über einen weiten Bereich zu  steuern. Es wird beobachtet,     dass    diese Art  der Steuerung den     Oszillatoi-teil    des Systems  nicht wesentlich beeinflusst, weil das     Gitter     4 unfähig ist, den Elektronenstrom zur       Oszillatoranode    3 abzuschneiden.

           Fig.    2 zeigt ein     Oszillator-Modulator-          system,    das in einer     Sendeeinrichtung    für  drahtlose     Telephonie    gebraucht werden kann  und .das ähnlich demjenigen der     Fig.    1 ist.  Die Röhre 10, die in     Fig.    2. gezeigt wird,  ist ähnlich der Röhre 10, der     Fig.    1. Zur  Bezeichnung der Elemente, welche in beiden  Figuren ähnlich sind, sind gleiche Bezugs  zeichen gebraucht. An Stelle der     Weohsel-          spannungsquelle    82 der     Fig.    1 ist ein rück  gekoppeltes Schwingungssystem vorgesehen.

    Dieses     Sehwingungssystem    enthält eine  Spule 15 parallel zu einem     Kondensator    16,  der mit einem Ende an Erde und mit dem  andern Ende über einen     Blockierungskonden-          sator    17 an das innere Gitter 2 geschaltet  ist. Ferner     weist    es zwischen dem Schirm  gitter 3 und der     Batterie    12 eine .Spule 18  auf, welche mit der Spule 15 gekoppelt ist.  Die     .Spule    18 koppelt genügend Energie zu-    rück, um die Schwingungen auf einer ge  nügend hohen Amplitude zu erhalten.  



       Fein    Mikrophon. 19     liefert    eine     Audio-          frequenz,    ,die auf     da.s    äussere     Gitter    4 über  einen     Eingangstransformator    201 aufgedrückt  wird. Diese     Au.diofrequenz    an dem äussern  Gitter dient zur     Modulierung    der Schwingun  gen in der Röhre.  



  Die modulierten     Radiofrequenzzeichen     werden über einen Ausgangstransformator  22 auf eine Antenne 21 aufgedrückt.  



  Die Wirkungsweise des Systems,     kann     oft. verbessert werden, wenn man das     Audio-          frequenz-Steuergitter    so, konstruiert, dass Ver  zerrungsfreiheit besteht, das heisst wenn       "linear"-Modulation    für jeden     Modulations-          grad    vorhanden ist.

   Verzerrungsfreie Modu  lation wird für irgendeinen     Modu'lations-          gxad    erreicht, wenn eine lineare Beziehung       zwischen    der     Vorspaünung    des     Modulations-          gitters    und der Steilheit der     Anodenstram-          charakteristik    besteht. Die an dieses Gitter  angelegte     Vorspannung    soll denjenigen Wert  haben, der     ungefähr    ,dem mittleren Punkt  des linearen Teils der     Charakteristik    ent  spricht.

   Dies,     erfordert    ein     Gitter,    welches  ein nicht gleichmässiges     Gitterma:schennetz     hat. Die genaue Veränderung der Gitterzwi  schenräume kann für irgend eine Röhren  type am besten     durch    Versuch festgestellt  werden.  



  Es ist oft     wünschenswert,        dass    das innere  Steuergitter     2,I    an das die Trägerfrequenz  schwingungen angelegt sind, so     konstruiert     wird,     dass        verzerrungsfrreie    Verstärkung ent  steht.

   Es ist bekannt,     Üass        verzerrungsfreie     Verstärkung eine solche     Konstruktion    des       Steuergitters    erfordert,     dass    eine lineare Be  ziehung zwischen     Gittervorspannung    und  Anodenstrom besteht, -das heisst eine kon  stante     Steilheit.    Diese Art der verzerrungs  freien     Verstärkungschareakteristik    kann  gleichfalls durch die Auswahl des Gitterzwi  schenraumes     erreicht    werden.; der geeignete  Zwischenraum kann leicht durch Versuch       festgesteint    werden.  



  Im Falle,     dass    das System wie ein     "Clans          C"-Verotärker    betätigt wird', wird das Trä-           gerfrequenzgitter        mit    einer beträchtlich hö  herer     negativen        Vorspannung        (Arbeitspunkt     ausserhalb des     Knickes)    belegt; die     Anoden-          kreisleistungsfähigkeit    ist in diesem Falle  recht hoch.  



       Fig.    3 zeigt eine Abänderung des Systems  nach     Fig.    2; die     Röhre    10 in     Fig.    3 arbeitet  nur wie ein     Modulator.        Iri    .dieser Anordnung  dient die Röhre nicht zur Schwingungser  zeugung. Die     Trä-genechwingung    wird von       einer    äussern     Quelle        2,3@    erzeugt und an das  äussere Steuergitter 4     angelegt.    Die     Audio-          frequenz    vom Mikrophon 19 wird auf das  innere Gitter 2     aufgedrückt.     



  Abgesehen von der     Vertauschung    der  Radiofrequenz und     Audiofrequenz    an den       Steuergittern    2 und 4     ist    die Arbeit sonst  derjenigen indem System der     Fig.    2 ähnlich.  Die     Modulatorröhre    ist auf dieselbe Weise an  die Antenne 21 gekoppelt. Die Funktionen  der Steuergitter     und    ebenso die Massnahmen  zur Erreichung der Verzerrungsfreiheiten  sind vertauscht.  



  Auch     Pentodenröhren    sind brauchbar  (wobei der Schirm 5 wegzulassen ist); beste       Resultate    sind, jedoch mit     Hexoden    erzielbar.  In den     Fig.    2 und 3 kann .das Gitter 2 gleich  förmig oder ungleichförmig gewickelt sein.  Ein gleichmässiges Maschennetz ist für     "Class          C"-Verstärker    zu bevorzugen. Die Schirme  3 und 5 sind vorzugsweise     feinmaschig    aus  zuführen.  



  Die Spannungen an Gitter 4, Schirmgit  ter 5 und Anode 6 sind vorzugsweise so zu  wählen, dass der durchschnittliche Anoden  strom niedriger als die Hälfte des durch  schnittlichen     Schirmgitterstromes    oder niedri  ger als ein     Drittel    des durchschnittlichen       Kathodenstromes    ist, wobei der Kathoden  strom im     wesenHichen    die Summe     ,des     Schirm-     und    Anodenstromes ist. Durch dieses  Verhältnis wird erzielt, dass der Anoden  wechselstrom einen     vernachlässigbaren    Ein  fluss auf die Leistung des     Oszllatorkreises     hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Modulation von Hoch frequenzsendern, gekennzeichnet durch eine Röhre mit mindestens drei Gitterelektroden zwischen der Kathode und der Anode, wel che derartige Spannungen besitzen, dass sich zwischen der Kathode und der Anode eine virtuelle Kathode bildet, wobei die Träger schwingung und die Modulationsschwingung je einer .Steuerelektrode zugeführt werden, von denen die eine zwischen der Kathode und der virtuellen Kathode, die andere zwischen der virtuellen Kathode und der Anode liegt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass..die Gitterelek troden derart ausgebildet und vorge spannt sind, dass eine geradlinige Be ziehung zwischen der einzelnen Gitter- vorspannung und dem Röhrenstrom be steht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass:,der Arbeitspunkt der Röhre auf .der Mitte des geradlinigen, Teils der Anodenstrom-eharakteristik liegt. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem der Anode vorgelagerten Modulationsgitter und der Anode selbst ein weiteres auf konstanter positiver Vorspannung befind liches Gitter angeordnet ist. 4. Einlichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gitterelektroden und die Anode die Kathode konzentrisch umgeben.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine der beiden Steuergitter zur Erzeugung der Träger- schwingung benutzt wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das zur Erzeugung der Trägerschwingung benutzte Gitter das der Kathode benachbarte Gitter ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, .dass in dem modulierenden Stromkreis ein Mikrophon unmittelbar eingeschaltet ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, da.ss in den modulierenden Stromkreis ein Mikrophon über einen Transformator eingeschaltet ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erzielung einer geradlinigen Abhängigkeit zwischen der Vorspannung eines Steuergitters und dem Anodenstrom dieses Steuergitter nicht gleichmässig ausgebildet ist. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Träger frequenzgitter mit einer so hohen negati ven Vorspannung versehen ist, .dass sein Arbeitspunkt links des untern Knickes der Charakteristik liegt. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannungen der Anode, der ihr vorgelagerten Steuerelek trode (4) und der zwischen beiden lie genden Schirmelektrode (5) so gewählt sind, dass der mittlere Anodenstrom nie driger als die Hälfte des mittleren Schirmgitterstromes ist.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, .dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannungen der Anode, der ihr vorgelagerten Steuerelek trode und der zwischen beiden liegenden Schirmelektroden so gewählt sind, dass der mittlere Anodenstrom niedriger als ein Drittel des mittleren Kathodenstroms ist.
CH178376D 1933-07-12 1934-07-06 Modulationseinrichtung. CH178376A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740653C (de) * 1938-01-04 1943-10-26 Philips Patentverwaltung Schaltung einer elektrischen Entladungsroehre fuer Hochfrequenzschwingungen mit einer reellen Kathode und mehreren Gittern
DE758225C (de) * 1937-04-13 1953-04-16 Rca Corp Schaltung zur Stabilisierung der mittleren Traegerfrequenz eines frequenz- oder phasenmodulierten Hochfrequenzsenders
DE767959C (de) * 1936-12-22 1955-04-07 Siemens App Anordnung zur Erzeugung einer als Steuerspannung verwendbaren Wechselspannung

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