CH178601A - Kupplungsvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Addiermaschinen. - Google Patents

Kupplungsvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Addiermaschinen.

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CH178601A
CH178601A CH178601DA CH178601A CH 178601 A CH178601 A CH 178601A CH 178601D A CH178601D A CH 178601DA CH 178601 A CH178601 A CH 178601A
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CH
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Wanderer-Werke Vorm Wi Akt-Ges
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Wanderer Werke Vorm Winklhofer
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      Kupplungsvorrichtung    an Rechenmaschinen, insbesondere Addiermaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Kupplungsvorrichtung an Rechenmaschinen,  insbesondere Addiermaschinen, bei denen  mittelst am Rande des Tastenfeldes angeord  neter, mit grossen     Griffflächen    versehener       Motorschaltschienen    der     'i#lotorantrieb    be  tätigt und die Maschine auf eine bestimmte  Arbeitsart eingestellt wird.  



  Diese     Motorschaltschienen    ermöglichen  eine sehr schnelle Handhabung, da sie durch  ihre     Anordnung    am Rande des Tastenfeldes,  sowie die Grösse der Grifffläche leicht und  sicher ohne besondere Aufmerksamkeit be  dient werden können. Demgegenüber erfor  dert die Bedienung der Steuertasten, durch  die die Maschine auf die verschiedenen Ar  beitsarten eingestellt wird, z. B. Subtraktion,  Nichtaddition, Summe, Zwischensumme, ein  Heraussuchen der richtigen Taste, genaues  Hinsehen und sorgfältige Betätigung, um ein  falsches Arbeiten der Maschine zu vermei  den. Es ist bekannt; zwei Motorschaltschie-         nen    anzuordnen, wodurch es möglich ist,  zwei verschiedene Arbeitsarten in schneller  und bequemer Weise auszuführen.

   Wenn  man weitere     Mot-)rschaltschienen    für weitere  Arbeitsarten     vü,        _        hen    wollte, so würde der  Vorteil     zumina    t teilweise verloren gehen,  da dann wieder unter den verschiedenen  Schaltschienen die jeweils gewünschte her  ausgesucht werden müsste. Ausserdem würde  das Tastenfeld vergrössert, die Maschine ver  teuert und die Übersichtlichkeit verringert  werden.  



  Die Erfindung bezweckt, Maschinen der  genannten Art in einfacher Weise für ver  schiedene Arbeitsarten durch     Motorschalt-          schiener        bedienbar    zu machen und hierdurch  die     Arbeitsgeschwindigkeit    zu erhöhen, ohne  für jede Arbeitsart eine besondere     Motor-          schaltsebiene    vorzusehen. Die Erfindung  geht hierbei von 'der     Erkenntnis    aus, dass  eine Maschine meistens längere Zeit für sich  wiederholende, gleichartige     Arbeitsarten    be-      nutzt wird.

   Beispielsweise werden in einem  Anwendungsfalle am häufigsten und regel  mässig wiederkehrend     Additionen    und Sub  traktionen auftreten und dazwischen nur sel  tener Nichtadditionen, z. B. Eintragung von  Kontonummern oder andern Zahlen oder Zei  chen, bei denen die Maschine diese Eintra  gungen zwar abdrucken muss, aber keine  Rechnung auszuführen ist. In andern Be  nutzungsfällen werden regelmässig beispiels  weise Additionen und Nichtadditionen vor  kommen, seltener oder gar nicht aber Sub  traktionen.  



  Gemäss der     Erfindung    kann nun die Ma  schine derart umgestellt werden, dass mit       einer        Motorschaltschiene    wahlweise verschie  dene     Steuervorrichtungen    für verschieden  artige Arbeitsgänge gekuppelt werden kön  nen, so dass die     Maschine    den     jeweils    vorlie  genden häufigsten Anwendungsfällen ange  passt werden kann.

   Dies wird dadurch er  reicht, dass eine     Motorschaltschiene    durch       Übertragungsglieder    wahlweise mit einer von  mehreren Steuervorrichtungen für verschie  denartige Arbeitsgänge     kuppelbar    ist, der  art, dass beim Betätigen der     Motorschalt-          Achiene    die durch die     Übertragungsglieder     gekuppelte     Steuervorrichtung    selbsttätig ein  gestellt wird.  



  Die Zeichnungen stellen zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dar, und zwar zeigen:       Fig.    1 das erste     Ausführungsbeispiel    in  Seitenansicht in der     Einstellung,    in der die  obere     Motorschaltschiene    mit der Steuervor  richtung für Subtraktion gekuppelt ist,       Fig.    2     einen        Schnitt    durch das Tasten  feld nach Linie 2-2 in     Fig.    3,       Fig.    3 eine Ansicht von oben auf einen  Teil des Tastenfeldes,

   wobei die obere Mo  torschaltschiene mit der     Steuervorrichtung     für Subtraktion     gekuppelt    ist,       Fig.    4 das gleiche Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht in der Einstellung, in der die  obere     Motorschaltschiene    mit der Steuervor  richtung für Nichtaddition gekuppelt ist,       Fig.    5     einen        Schnitt    durch das Tasten  feld nach     Linie    5-5 in     Fig.    6,         Fig.    6 eine Ansicht von     oben    auf einen  Teil des Tastenfeldes,

   wobei die obere Mo  torschaltschiene mit der Steuervorrichtung  für Nichtaddition gekuppelt ist;       Fig.    7 stellt eine     Seitansicht    eines an  dern Ausführungsbeispiels des Erfindungs  gegenstandes dar;       Fig.    8 zeigt einen Schnitt nach Linie  8-8 in     Fig.    10,       Fig.    9     einen    Schnitt nach Linie 9-9 in       Fig.    7,       Fig.    10 eine Draufsicht auf einen.

   Aus  schnitt des Tastenfeldes, wobei die obere       Motorschaltschiene    mit der Steuervorrich  tung für Nichtaddition gekuppelt ist,       Fig..    11 eine Draufsicht auf einen Aus  schnitt des Tastenfeldes, wobei die obere       Motorschaltschiene    mit der Steuervorrichtung  für Subtraktion gekuppelt     ist.     



  Nach     Fig.    1 bis 6 sind an der rechten  Seite des Tastenfeldes einer     Rechenmaschine     eine untere     Motorschaltschiene    2 und eine  obere     Motorschaltschiene    3     (Fig.    3)     bezw.    3a       (Fig.    6) angeordnet. Ferner sind zur Ein  stellung der     Maschine    auf die verschiedenen  Arbeitsarten Steuertasten vorgesehen, näm  lich eine Subtraktionstaste 4     (Fig.    6), eine       Nichtaddiertaste    5     (Fig.    3), eine Zwischen  summentaste 6 und eine     Endsummentaste    7.

    Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel  dient die untere     Motorschaltschiene    2 zur  Durchführung von Additionen. Die obere       Motorschaltschiene    3 kann für verschiedene  Arbeitsarten verwendet werden.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 3 dargestellten Ein  stellung der     Kupplungsvorrichtung    ist die  obere     Motorschaltschiene    3 mit der Steuer  vorrichtung für Subtraktion verbunden. Sie  wird von einem Schaft 8 getragen, der     mit     seinem untern Ende den nicht dargestellten       1lotor    einrückt. Auf dem Schaft 8     ist    eine  Platte 23 mit einem Ansatz 9 vorzugsweise  lösbar angeordnet. Der Ansatz 9 wird in  seiner Ruhestellung durch eine     in    der Zeich  nung nicht ersichtliche Feder gegen eine an  dem Tastenbrett 1 befestigte Platte 10 ge  drückt.

        An die Seitenwand 11 der Maschine ist  eine Lagerplatte 12 angenietet, die eine La  gerbüchse 12a trägt, in der eine Stange 13  drehbar ist. An dem ausserhalb der     Maschi-          nenseitenwand    11 gelegenen Ende der Stange  13 ist ein Hebel 14 befestigt, der an seinem  vordern Ende einen Zapfen 15 trägt. Der  Zapfen 15 liegt im Bereich des Ansatzes 9  und wird beim Herabdrücken der Motor  schaltschiene 3 nach unten bewegt. Hier  durch erteilt der Zapfen 15 dem Hebel 14  und der mit ihm verbundenen Stange 13 eine  Drehung im     Gegenuhrzeigersinne    in bezug  auf     Fig.    1.

   Dabei wird der am andern Ende  der Stange 13 befestigte Hebel 16 mit  gedreht, der mit seinem freien Ende auf eine  seitliche Aussparung des Schaftes 17 der  Steuervorrichtung für Subtraktion einwirkt.  Bei Niederdrücken der obern     Motorschalt-          schiene    3 wird demnach zugleich mit dem  Einrücken des Motors die Subtraktionsein  stellung der Maschine über die Glieder 3, 8,  23, 15, 14, 13, 16, 17 bewirkt.  



  Soll die obere     Motorschaltschiene    3 stän  dig mit der Steuervorrichtung für Subtrak  tion gekuppelt sein, so wird der Tastenknopf  auf dem Schaft 17 zweckmässig fortgelassen,  da er überflüssig ist     (Fig.    1 bis 3).  



  In     Fig.    4, 5, 6 ist die Kupplung der       obern        Motorschaltschiene    3a mit der Steuer  vorrichtung für Nichtaddition dargestellt.  An dem Schaft 8a der     obern        Motorschalt-          schiene    3a ist ein Winkel 22 vorzugsweise  lösbar befestigt. Der Tastenknopf der Steuer  vorrichtung für Nichtaddition ist weggelas  sen. Statt dessen ist der     wagrechte    Teil des  Winkels 22 oberhalb eines Schaftes 24 an  geordnet und entweder mit diesem verbunden  oder zweckmässig durch Federwirkung in  Anlagestellung gehalten.

   Wird nun die obere       Motorschaltschiene    3a niedergedrückt, so  wird über den Winkel 22 die Steuervorrich  tung für Nichtaddition zusammen mit dem  Einschalten des Motors betätigt. Die obere       Motorschaltschiene    3a wird in diesem Falle  mit dem     Nichtaddierzeichen    .versehen     (Fig.     6). Die Übertragungsglieder 12 bis 16 ge  mäss     Fig.    1 bis 3 sind bei der in     Fig.    4 bis 6    dargestellten     Einstellung    der Kupplungsvor  richtung zweckmässig abmontiert, sie können  aber auch in     unwirksame    Lage gebracht sein.  



  Aus den     Fig.    1 bis 6 geht hervor, dass  dieselbe Maschine in einfacher Weise durch  Auswechseln weniger Übertragungsglieder  und einiger Tastenknöpfe für die eine oder  die andere Maschinengangart eingerichtet  werden kann. Die für beide Einstellungen  nötigen Bohrungen, Lager, Hebel und Stifte  werden zweckmässig bei der Herstellung ohne  nennenswerte Mehrkosten von     vornherein    so  angeordnet oder vorgesehen, dass die Über  tragungsglieder für die Kupplung der - Mo  torschaltschiene sowohl mit der Steuervor  richtung für     Subtraktion,    als auch beispiels  weise mit der Steuervorrichtung für Nicht  addition leicht eingebaut werden können.  Hierdurch ist auch die Umstellung einer be  reits gelieferten Maschine beim Benutzer  ohne weiteres möglich.

   Selbstverständlich       können    sämtliche Übertragungsglieder für  beide Arbeitsarten der Maschine von vorn  herein eingebaut sein. In diesem Falle ist  dann später nur an einer beliebigen Stelle  die entsprechende     Verbindung    der obern Mo  torschaltschiene entweder mit den Gliedern  der Steuervorrichtung für Subtraktion oder  mit der Steuervorrichtung für Nichtaddition  vorzunehmen. Die nicht     gebrauchten    Teile  laufen     dann    entweder leer mit oder werden  vor der endgültigen Einstellung auf die ge  wählte Maschinengangart herausgenommen.  



  In     Fig.    7 bis 11 ist ein anderes Ausfüh  rungsbeispiel der Kupplungsvorrichtung dar  gestellt. An dem Schaft 8b der obern Mo  torschaltmaschine 3b und dessen seitlicher  Verbreiterung 30 sind zwei Schrauben 31  vorgesehen, die durch Schlitze 33 eines  Schiebers 32 hindurchgehen und diesen da  durch längsverschiebbar führen. Mittelst der  Schrauben 31 ist am Schaft 8b und an der  Verbreiterung 30 eine Blattfeder 35     (Fig.    9)  befestigt, die sich mit zwei     Eindrückungen     36 in entsprechende     Vertiefungen    37 des  Schiebers 32 legt und diesen wahlweise in  einer von zwei Einstellagen hält. Zur Auf  nahme der Blattfeder 35 ist der Schaft 8b      mit einer     Aussparung    41 versehen.

   Der  Schieber 32 besitzt einen     rechtwinklig    abge  bogenen Teil 38, der als Handgriff zur Ein  stellung des Schiebers 32 dient.     Mit        einem     obern,     wagrecht    abgebogenen Teil 40     legt     sich der     Schieber    32 in das Innere der     obern          Motorschaltschiene    3b hinein (Fug. 8). In  seiner Fortsetzung ist er wieder nach     unten     gebogen und erstreckt sich zuletzt mit einem  Teil 39 in     wagrechter    Richtung     etwas    ober  halb der Tastenknöpfe der Tasten 4 und 5.  



  Je nachdem, in welcher der durch die  Schlitze 33 und die     Vertiefungen    37 be  stimmten Stellungen sich der Schieber 32  befindet, verdeckt der     wagrechte    Teil 39 die  Oberfläche bestimmter Steuertasten, z. B.  der Subtraktionstaste 4 oder der     Nichtaddier-          taste    5. Beim     Herabdrücken    der     obern    Mo  torschaltschiene     3b    wird die gerade unterhalb  des     wagrechten    Teils 39 befindliche Steuer  taste 4 oder 5 mit nach unten gedrückt.

    Hierdurch wird beim Niederdrücken der       obern        Motorschaltschiene    die Maschine ent  weder auf Subtraktion oder Nichtaddition  geschaltet.  



  Zweckmässig wird der obere     wagrechte          Teil    40 des Schiebers 32 mit entsprechenden  Zeichen versehen, z. B. dem Minus- und dem       Nichtaddierzeichen    (Fug. 11 und     Fig.    10).  Die Zeichen sind so angeordnet, dass durch       einen    Ausschnitt 42 der     obern        Motorschalt-          schiene        3b    das Minuszeichen sichtbar ist,  wenn der Schieber 32 in seiner Stellung  gemäss     Fig.    11 steht.

   Durch dieses Minus  zeichen wird an der obern     Motorschaltschiene          3b    deren Kupplung mit der Steuervorrich  tung für Subtraktion angezeigt. Die Nicht  addiertaste 5 ist dabei zur üblichen     Betäti-          gung    freigegeben.

       Fig.    10 zeigt     in    entspre  chender     Weise    die     Kupplung    der obern Mo  torschaltschiene     3b    mit der     Steuervorrich-          tung    für     Nichtaddition.    In diesem Falle  wird durch den     wagrechten    Teil 39 des       Schiebers    32 die     Nichtaddiertaste    5 verdeckt,

    während das     Nichtaddierzeichen    in dem       Ausschnitt    42 der obern     Motorschaltschiene     3b erscheint und die     Subtraktionstaste    4     in     üblicher Art     bedient    werden     kann-.       Die     Zeichnungen    stellen Ausführungsbei  spiele für die Kupplung der     Motorschalt-          schiene    mit den beiden Arbeitsarten: Sub  trahieren und     Nichtaddieren    dar. Es können  natürlich auch andere     Steuervorrichtungen     in dieser Art wahlweise mit einer Motor  schaltschiene gekuppelt werden.

   Für diese  Kupplung können an Stelle von Schiebern  beliebige andere     Übertragungsglieder    vorge  sehen werden, besonders wenn die verschie  denen zu kuppelnden     Steuervorrichtungen     nicht unmittelbar     nebeneinander    auf dem       Tastenbrett    angeordnet sind. Die Kupplungs  vorrichtung ist nicht beschränkt auf die  Kupplung von zwei     verschiedenen    Steuer  vorrichtungen mit einer     Motorschaltschiene,     sondern es können in gleicher Weise auch  mehr als zwei Steuervorrichtungen der Ma  schine mit einer     Motorschaltschiene    gekup  pelt werden.

   Ferner kann von mehreren Mo  torschaltschienen jede einzelne mit mehreren       Steuervorrichtungen    gekuppelt werden, die  irgendeine beliebige Arbeitsart der Maschine  steuern. Die verschiedenen Arbeitsvorgänge  brauchen dabei nicht durch Tasten ausgelöst  zu werden, sondern sie können auch sämtlich  oder teilweise durch andere Einstellmittel,  z. B. Hebel,     bedienbar    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kupplungsvorrichtung an Rechenmaschi nen, insbesondere Addiermaschinen, bei de nen mittelst am Rande des Tastenfeldes an geordneter, mit grossen Griffflächen ver- sehener Motorschaltschienen der Motorantrieb betätigt und die Maschine auf eine bestimmte Arbeitsart eingestellt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Motorschaltschiene (3, 3a.
    3b) durch Übertragungsglieder wahlweise mit einer von mehreren Steuervorrichtungen für verschiedenartige Arbeitsvorgänge kup- pelbar ist, derart, dass beim Betätigen der Motorschaltschiene (3, 3a, 3b) die durch die Übertragungsglieder gekuppelte Steuervor richtung selbsttätig betätigt wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kupplungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsglieder zur Kupplung der Motorschaltschiene (3, 3a) mit verschie denen Steuervorrichtungen auswechselbar angeordnet sind. ?. Kupplungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Übertragungsglied verstellbar angeordnet ist. :3. Kupplungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das im Unteranspruch 2 angeführte Übertragungsglied verschieb bar am Schaft (8b) der Motorschaltschiene (3b) angebracht ist. 4.
    Kupplungsvorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch ein die jeweils ge- kuppelte Steuervorrichtung anzeigendes Anzeigeorgan. Kupplungsvorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeige organ selbsttätig durch die Einstellung des Übertragungsgliedes eingestellt wird. Kupplungsvorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das An zeigeorgan mit dem an dem Schaft (8b) der Motorschaltschiene (3b) angebrachten verstellbaren Übertragungsglied verbun den ist.
CH178601D 1933-07-24 1934-07-23 Kupplungsvorrichtung an Rechenmaschinen, insbesondere Addiermaschinen. CH178601A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086925B (de) * 1956-08-27 1960-08-11 Kienzle Apparate Gmbh Zehnertastatur fuer Rechenmaschinen
DE1092042B (de) * 1957-03-22 1960-11-03 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum Abdruck von auf der Druckform voneinander entfernt liegenden, auf dem bedruckten Blatt aneinander angenaehert bzw. geschlossen erscheinenden Zeilen
DE1135218B (de) * 1958-04-26 1962-08-23 Diehl Fa Einrichtung zum selbsttaetigen Ergaenzen von fehlenden Nullen hinter dem in einer bestimmten Maschinenstelle vorgewaehlten Komma

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DE1092042B (de) * 1957-03-22 1960-11-03 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum Abdruck von auf der Druckform voneinander entfernt liegenden, auf dem bedruckten Blatt aneinander angenaehert bzw. geschlossen erscheinenden Zeilen
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