CH178615A - Verfahren zum Befestigen von Elektroden an einem Halter. - Google Patents

Verfahren zum Befestigen von Elektroden an einem Halter.

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CH178615A
CH178615A CH178615DA CH178615A CH 178615 A CH178615 A CH 178615A CH 178615D A CH178615D A CH 178615DA CH 178615 A CH178615 A CH 178615A
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electrode
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electrodes
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Inventor
Alfred Schlatter Hans
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Alfred Schlatter Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/24Features related to electrodes
    • B23K9/28Supporting devices for electrodes
    • B23K9/282Electrode holders not supplying shielding means to the electrode

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


  



  Verfahren zum Befestigen von Elektroden an einem Halter.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Befestigen von Elektroden an (inem Elektrodenhalter. Dieses Verfahren besteht darin, dass die einerends an einen elektrischen Leiter angelegte Schweisselek  trode anderends mit    einem gleichfalls unter Spannung stehenden Fortsatz des Elektrodenbalters ber hrt wird. worauf der Fortsatz zwecks Bildung eines Lichtbogens von der Elektrode abgehoben wird und dass die beiden an den Berührungsstellen in   Schmelz-      fluss geratenen Teile    aneinander gedrückt werden. Ferner betrifft die Erfindung auch eine   Einrichtung an Schweisselektrodenhal-      tern    zur   Durchfiihrung    des Verfahrens.   



   Die beiliegende Zeichnung veranschau-      liche    im Längsschnitt mit teilweiser Ansicht zwei beispielsweise Ausführungsformen des für die Durchführung des Verfahrens   aus-    gebildeten Elektrodenhalters.



   Der Elektrodenhalter nach Fig.   1    hat einen metallenen Schaft a und an diesem einen Handgriff   b    aus isolierendem Material.



  Innerhalb des hohlen Handgriffes ist an den Schaft ein   stromführendes    Leitungskabel c angeschlossen, während am Endstück d des winklig gebogenen Schaftfortsatzes e die   Schweisselektrode f festsitzt.    Diese ist an den Fortsatz d, e geschweisst. Die Schweissung wird in der Weise hergestellt, dass man das eine Ende der Schweisselektrode f an die   stromleitende,    dem Kabel c   entgegengesetzt-    polige Unterlage g anlegt und das andere Ende der Elektrode mit der Endfläche des Fortsatzes d kurz ber hrt.

   Bevor sich die Elektrode unter der Einwirkung des elek  trischen    Stromes erwärmt, hebt man den Fortsatz d von der Elektrode f ein wenig ab, worauf ein die   sieh    gegenüber befindlichen Endflächen des Fortsatzes d und der Elektrode f in Schmelzfluss bringender elek  trischer Lichtbogen    entsteht. Der Fortsatz wird nun mit leichtem Schlag an die Elektrode gedrückt, wobei eine augenblickliche Zusammenschweissung der beiden Teile erfolgt. Die Elektrode f bleibt, bis sie fertig verbraucht ist, am Fortsatz d, e. 



   Bei der zweiten Ausf hrungsform, Fig.   2,    ist in einer achsialen Bohrung des Schaftes h ein federbelasteter Arretierstift i verschiebbar gelagert. Dieser stosst einerends gegen den in einer   Querbohrung des Schaf-    tes 7 ? steckenden Fortsatz k, während das andere Ende des Arretierstiftes innerhalb des hohlen isolierenden Handgriffes l an das   Stromleitungskabel iPl angeschlossen    ist. Die Verschiebung des Stiftes i wird mittelst eines Handhebels n bewerkstelligt, der mit einem den kürzeren Hebelarm bildenden Nocken o in eine Rast p des Arretierstiftes eingreift. Der Fortsatz 7c ist winklig abgebogen, und es ist an seinem. Ende   q die    Elektrode r in der hiervor beschriebenen Weise festgeschweisst.



   Es ist auch möglich, in die Querbohrung des Schaftes 1 einen   beiderseits über den-    selben vorstehenden Fortsatz, etwa in Form eines geraden Stabes, zu stecken, und an jedes Stabende eine Elektrode zu schweissen.



   Die Vorzüge dieses Verfahrens und der Vorrichtung sowohl nach der ersten, als auch nach der zweiten Ausführungsform bestehen darin, da¯ bei einer solchen Befestigungsart der Elektroden letztere restlos aufgebraucht werden können, was sonst nicht der Fall war, weil die Endstücke der Elektroden in den Elektrodenhalter eingeführt werden mussten und die Übersicht beim Schweissen auf die bis nahe an den Elektrodenhalter verbrauchte Elektrode erschwert, wenn nicht verunmöglicht wurde.



     PATENTANSPRtCB    :
I. Verfahren zum Befestigen von Elektro den an einem Elektrodenhalter mit strom leitendem Schaft, dadurch gekennzeich net, dass die einerends an einen elek trischen Leiter angelegte Schweisselek trode anderends mit einem gleichfalls unter Spannung stehenden Fortsatz des
Elektrodenhalters berührt wird, worauf der Fortsatz zwecks Bildung eines   Licht-    bogens von der Elektrode abgehoben wird und dass die beiden an den Berüh    rungsstellen    in Schmelzfluss   geratenen   
Teile aneinander gedrückt werden.

Claims (1)

  1. Il. Einricltung an Schweisselektrodenhaltern zur Durelfiihrung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass der Schaft einen Fortsatz auf weist, an den die Elektrode angeschweisst werden kann.
    UNTERANSPBUCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft fortsatz winklig gebogen ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da¯ der Schaft- fortsatz einen geraden Stab bildet, an den beiderends Elektroden geschweisst werden können.
CH178615D 1934-12-02 1934-12-02 Verfahren zum Befestigen von Elektroden an einem Halter. CH178615A (de)

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