CH178628A - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von fliess- oder schüttfähigem Gut. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von fliess- oder schüttfähigem Gut.

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CH178628A
CH178628A CH178628DA CH178628A CH 178628 A CH178628 A CH 178628A CH 178628D A CH178628D A CH 178628DA CH 178628 A CH178628 A CH 178628A
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Middelboe Kristian
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Middelboe Kristian
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  Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von     fliess-    oder       schüttfähigem    Gut.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren und auf eine Trocken- und Er  hitzungsvorrichtung zum Trocknen und Er  hitzen von fliess- oder schüttfähigem Gut,  insbesondere von Rohstoffen für die     Zement-          lierstellung,    welches Gut von auf einer     gas-          durchlä:ssigenLnterlage    liegenden, losen Kör  pern getragen wird.

   Es ist. bekannt, schlamm  artige Stoffe auf der Oberfläche von Trag  körpern zu verteilen und diese dann der Ein  wirkung gewisser Gase auszusetzen, welche       aus    einem     Drehrohrofen        kommen,    so dass der       Überzugsstoff    auf den     Körpern    getrocknet  wird.

   Solche Körper sind bisher ununterbro  chen in Bewegung gehalten worden, während  die Gase durch eine aus den überzogenen  Körpern gebildete Schicht     hindurchstreichen.     Diese     Arbeitsweise    bringt den Nachteil mit  sich, dass der zu trocknende Stoff einer Ver  mählung zwischen den sich gegeneinander  bewegenden Körpern ausgesetzt wird, wobei  Staub gebildet wird, während es besonders    bei Stoffen, die in einem     Drehrohrofen    be  handelt werden sollen, wünschenswert     ist,     dass möglichst wenig Staub in dem zu behan  delnden Stoff vorhanden     ist;

      und dass das zu  behandelnde Gut möglichst vollständig die  Gestalt kleiner     Granalien    oder     Noduln    be  sitzt. Anderseits ist es natürlich von wesent  licher Bedeutung für die     industrielle    Anwen  dung eines Verfahrens, dass dasselbe ununter  brochen durchgeführt wird, das heisst, dass  der zu trocknende Stoff der Trockenappara  tur ununterbrochen aufgegeben wird, und  .dass er auch ununterbrochen von den Trag  körpern entfernt wird, um eine gleichförmige  Beschickung des Ofens oder der sonstigen in  Betracht kommenden Anlage mit dem ge  trockneten und erhitzten Stoff zu erzielen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung zeich  net sich das Verfahren dadurch aus, dass .die  Beschickung einer die losen, aus wärmebe  ständiger Masse bestehenden Körper auf  nehmenden Kammer mit zu trocknendem Gut           ununterbrochen    erfolgt, wobei die     Lage    der       Beschickungsstelle    sich relativ zur gasdurch  lässigen Unterlage fortwährend ändert, und  dass die Entfernung des getrockneten und er  hitzten Gutes aus der Beschickungskammer  durch die     gasdurchlässige    Unterlage hin  durch in der jeweilig am längsten der Ein  wirkung der Gase ausgesetzten Zone, in wel  cher der Kammerinhalt kontinuierlich um  gerührt wird, herbeigeführt wird,

   so dass die  Trocknung und Erhitzung des Gutes mög  lichst unter     Vermeidung    einer Relativbewe  gung zwischen dem zu trocknenden und     ziz     erhitzenden Gut und den dauernd in der  Kammer verbleibenden losen Körpern vor  sich geht. Wenn sich das zu     trocknende    Gut  im schlammigen Zustand befindet, dann wird  es zweckmässig über die Oberfläche der losen       Körper    verteilt und es kann dann eine Ein  richtung vorgesehen sein, um das Material  einem Abschnitt der     Tragkörperschicht    zuzu  führen und um es durch Bewegung der Kör  per über     deren    Oberfläche zu verteilen, wäh  rend die Körper in dem übrigen Teil der  Schicht in Ruhe gegeneinander verharren  können.  



  Die heissen Gase können dabei entweder  durch die ganze Körperschicht oder nur  durch denjenigen Teil derselben hindurchge  leitet werden, in welchem sich die lasen Kör  per in Ruhe gegeneinander befinden.  



  Wenn sich das Gut in körniger     Form     oder in Form von     Noduln    befindet, dann  wird es zweckmässig auf der Oberfläche der  losen Körper aufgeschichtet, und wenn die  Trocknung und Erhitzung beendet ist, dann  werden mit Vorteil beide     Schichten    umge  rührt, so dass die Teilehen des Trockengutes  sich gegeneinander und gegen die losen Kör  per bewegen und durch die Zwischenräume  zwischen den Körpern hindurch bis zur gas  durchlässigen Stützfläche gelangen und  durch deren Öffnungen entweichen.  



  Den Rührorganen wird vorzugsweise die  Form von Drehkörpern gegeben, welche in  die Schicht der losen Körper hineinragen und  diesen eine lebhafte     Bewegung    erteilen.  Solche Rührorgane können sowohl zur Ver-         teilung    von schlammförmigem Gut über die  Oberflächen der losen Körper benutzt wer  den, als auch zur Entfernung des getrockne  ten Schlammes von der Oberfläche dieser  Körper.  



  Es ist besonders zweckmässig, die heissen  Gase von oben nach unten durch die das     zu     trocknende Gut enthaltende Schicht hin  durchstreichen zu lassen, da die Gase in die  sem Falle abgekühlt werden, bevor sie die  gasdurchlässige Stützfläche erreichen.  



  Die losen     Körper    für das Trockengut  können beliebige Form besitzen und aus be  liebigem geeignetem Stoff bestehen. Im be  sonderen können die losen Körper aus Eisen  oder aus hitzebeständigen     Legierungen    oder  aus Schamotte oder Porzellan bestehen und  die Form haben von Kugeln,     Würfeln,    Zy  lindern,     Tetraedern    oder von sonstigen regel  mässigen Körpern, oder aus kurzen Abschnit  ten von     Eisenprofilstäben,    zum Beispiel Win  kel-, Kreuz-, T-,     Doppel-T,    Z- oder     U-Profilen     gebildet sein, oder die Form von Röhren,  Spiralen oder dergleichen haben.  



  Eine Vorrichtung zur     Durchführung    des  Verfahrens gemäss der Erfindung ist auf den  beigefügten Zeichnungen in vier beispiels  weisen Ausführungsformen in .der Anwen  dung bei     Drehrahröfen    veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 veranschaulichen in einem  senkrechten Schnitt     bezw.    in einem     wagrech-          ten    Schnitt nach der Linie     II-II    die erste       Ausführungsfarm;          Fig.    3 ist ein     Vertikalschnitt    durch eine       weitere    Ausführungsform;       Fig.    4 und 5 veranschaulichen in einem  Vertikalschnitt     bezw.    in einem Horizontal  schnitt nach der Linie     V-V    der     Fig.    4 eine  dritte Ausführungsform;

         Fig.    G zeigt die     vierte    Ausführungsform  in einem     Vertikalschnitt.     



  Der     Drehrohrofen,    von welchem in     den     Zeichnungsfiguren nur .der obere Abschnitt  sichtbar ist, ist mit 1 bezeichnet. Das obere  Ofenende ragt in eine Kammer 2 hinein und  die aus dem Ofen     entweichenden        heissen    Gase  durchstreichen die Kammer 2 in der -Rich-           tune    der eingezeichneten. Pfeile. Bei der Aus  führungsform gemäss F     ig.    1 und 2 ruht die       Schicht    3 von losen Körpern für das zu  trocknende, schlammige Gut auf einer gas  durchlässigen Unterlage     ._1,    welche an einer  aufrechten drehbaren Welle 5 befestigt ist.

    die durch ein Getriebe 6 von einer auf dar  Zeichnung nicht dargestellten Kraftquelle  aus in Umdrehung versetzt wird. Die Schicht  von Körpern 3 wird von einer kreiszylindri  schen Ringwand 7 einer     Kammer    umschlos  sen. Der zu trocknende und zu erhitzende  Schlamm wird ununterbrochen durch ein  Rohr 8 zugeführt und die Körperschicht 3  auf ihrer Oberfläche damit     überbraust.    Die  Verteilung über die ganze Masse der die  Schicht bildenden Körper erfolgt durch eine       Rührvorrichtung    mit drehbaren     Rührern    9,  von denen ,jeder von einer stehenden Welle       @@@.l:@ildet    wird. .die ihren Antrieb durch eine  Welle 1.0 erhält.

   Jede Welle 9 trägt eine       Sehne-eke,        welche.    die     Körpermasse    anhebt       und    in Heftige Bewegung versetzt. Die     Über-          n    der     Körperschicht    mit     Schlamm     erfolgt nur auf einem beschränkten Teil der       Oberfläche    der Schicht, auf die auch die       Rührbewegung    beschränkt ist.

   Die beim       Dnrehrühren    mit Schlamm überzogenen       Körper    werden bei der Drehung der     Stütz-          fläclie    4 der Einwirkung der     Rührern    9 ent  zogen und bleiben dann während des Haupt  teil: ihrer Umlaufbewegung gegeneinander  in Ruhe.

   Die Abgase des Ofens durchströ  men die Schicht 3 und die Stützfläche 4 in  der Richtung von oben nach unten und be  wirken     dabei    eine Trocknung und Erhitzung  des     Gutes.    Gegen das Ende der Umlaufbe  wegung der Körper 3 setzen     Rührer    11,     wel-          ehe    den     R.ührern    9 ähnlich sind, die Körper  masse erneut in Bewegung und schütteln von  der Oberfläche der     Körper    das inzwischen       getrocknete    und erhitzte Gut ab,     Urelches     durch     ()ffnungen    in der     Stützfläche    4 in  einem Raum fällt,

   aus dem es durch     Schaber     1? einem Trichter 13 zugeführt wird. Das  Gut gleitet dann durch den Trichter über  einen     Gasver:chluss    in Form eines Zellenra  des 14 in einen Kanal 15, welcher es in das    Ofenende führt. Die beim Durchstreichen der  Schicht '3 von mit Schlamm überzogenen       Tragkörpern    abgekühlten Gase gelangen in  den Abzug 16. Die unmittelbar hohen Tem  peraturen ausgesetzten Teile werden durch  eine Ummantelung geschützt, die Räume 17,  18 umschliesst, durch     welche    Luft oder son  stige Kühlmittel geleitet werden     kann.     



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.        3,    ist  die gasdurchlässige Stützfläche unbeweglich  angeordnet, während die Vorrichtungen zur  Zuführung und Verteilung des in Schlamm  form befindlichen, zu trocknenden und zu er  hitzenden     Gutes    so angeordnet sind, dass ,sie  eine Drehung um eine vertikale Achse erfah  ren können. Demgemäss sind die     Rührer    (9  und 11) in einem umlaufenden Träger 19 ge  lagert, welcher durch ein Getriebe 20 ange  trieben wird.

   Die Zuführung des Gutes in  die dasselbe aufnehmende Kammer erfolgt  aus einem ortsfesten Behälter 21 über einen  Zwischenbehälter 22, von dem das Speiserohr  8 ausgeht, welches zusammen mit -dem Trä  ger 19 für die     Rührorgane    umläuft. Die Dar  stellung der Zeichnung zeigt das     Speiserohr     8 um 180   gegen die Rührorgane 9 versetzt.  Bei der praktischen Ausführung .der Vor  richtung ist die Anordnung indessen die  gleiche, wie die aus     Fig.    2 ersichtliche. Die  abweichende Darstellung ist lediglich im In  teresse der Übersichtlichkeit der Zeichnung  getroffen.

   Das: getrocknete und     vorerhitzte     Gut wird von einer Förderschnecke 23 auf  genommen und dem Ofen 1 zugeführt, wäh  rend die Abgase des     Ofens,    nachdem sie  durch die Schicht der auf der Stützfläche 4  ruhenden losen Körper mit der     Schlammum-          hüllung    hindurchgegangen sind, durch ein  Rohr 24 mit Ventilator 25 abziehen.  



  Die in den     Fig.    4 und 5     dargestellte    Aus  führungsform entspricht im wesentlichen der  in     Fig.    1 und 2 dargestellten, abgesehen von  solchen Einzelheiten, die damit zusammen  hängen, dass     es    sich bei dieser Ausführungs  form um eine Anlage für körniges oder all  gemein     schüttfähiges    Gut handelt,     während     die     Ausführungsform    gemäss     Fig.    1 und 2  für die Trocknung von schlammigem Gut be-      stimmt ist.

   Das schüttfähige Gut wird durch  einen     Füllschacht    26     zugefiihrt    und bildet  eine Schicht 27 oberhalb der auf der gas  durchlässigen Unterlage 4 ruhenden Schicht.  von losen Körpern 3.  



  Die Schicht 27     ruht    auf der von den losen  Körpern 3 gebildeten Schicht in der sie auf  nehmenden Kammer bis beide     Schieliten     durch die     $.ührorgane    9 in Bewegung gesetzt  werden, nachdem das aus dem     Füllschacht     26 aufgegebene Gut mit .der gasdurchlässigen  Stützfläche 4 nahezu eine volle Umdrehung  gemacht hat.  



  Die Anlage gemäss     Fig.    6 .stimmt in we  sentlichen Punkten mit derjenigen gemäss       Fig.    3 überein, abgesehen davon, dass sie für  die Trocknung von     schüttfähigem    Material  anstatt von     schlammförmigem    Gut bestimmt  ist. Die Zuführung des schüttfähigen     Gutes     erfolgt .durch einen Füllschacht 26.  



  Bei allen Beispielen wird in dem Teil der  die losen Körper und das Gut     aufnehmenden     Kammer. in dem die Trocknung und die Er  hitzung erfolgt, eine Relativbewegung zwi  schen losen Körpern und dem Gut vermie  den, indem in diesem Teil keine     Rührorgane     wirken.  



  Die dargestellten Vorrichtungen können  bei der Trocknung von Stoffen beliebiger Art  Anwendung finden, welche auf eine Schicht  von losen Körpern aufgegeben werden  können. Sie können aber besonders zur An  wendung bei der Trocknung und     Vorerhit-          zung,    und unter Umständen auch zur teil  :eisen     Kalzinierung    von Zementrohstoffen,  verwendet werden, wobei der Rohstoff so  wohl nach dem     Nassverfahren,    als auch nach  einem Trockenverfahren vorbereitet     seih     kann. Das Gut kann sowohl in Schlamm  form, als auch in Gestalt von Rohmehl zuge  führt werden.

   Im letzteren Fall kann dem  Rohmehl Wasser zugeführt werden, um es  in einen solchen Zustand zu versetzen, dass es  in Form einer Schicht über die Oberfläche  .der losen Körper verteilt werden kann.  Auch kann das Rohmehl unter Anfeuchten       Wider    in     sonstiger    geeigneter Weise in die    Form von     Noduln    oder     Granalien    überführt  werden, welche auf die Schicht loser Körper  aufgeschüttet werden und zum Teil in die  Zwischenräume zwischen den losen Körpern  eindringen können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I Verfahren zum Trocknen und Erhitzen von fliessfähigem oder schüttfähigem Gut, insbesondere von Rohstoffen für die Zement herstellung, welches Gut von auf einer gas durchlässigen Unterlage liegenden, losen Körpern getragen und von heissen Gasen durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet. dass die Beschickung einer die losen, aus wärmebeständiger Masse bestehenden Körper aufnehmenden Kammer mit zu trocknendem Gut ununterbrochen erfolgt, wobei die Lage der Be@sohickungsstelle sich relativ zur gas durchlässigen Unterlage fortwährend ändert,
    und dass die Entfernung des getrockneten und erhitzten Gutes aus der Besohickungs-- kammer durch die gasdurchlässige Unterlage hindurch in der jeweilig am längsten der Einwirkung der Gase ausgesetzten Zone, in welcher der Kammerinhalt kontinuierlich umgerührt wird, herbeigeführt wird, so dass die Trocknung und Erhitzung des Gutes möglichst unter Vermeidung einer Relativ bewegung zwischen dem zu trocknenden und zu erhitzenden Gut und den dauernd in der Kammer verbleibenden losen Körpern vor sich geht. UN TERANSPR üCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, zum Trool#:nen und Erhitzen von schlammigem Gut, dadurch gekennzeichnet, dass das Gut an .der Aufgabestelle durch Umrührung der losen Körper über die Oberfläche der letzteren verteilt und nach erfolgter Trocknung beim Umrühren der losen Kör per von Tieren Oberfläc ie abgetrieben wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, zum Trocknen und Erhitzen von körnigem oder Granalienform aufweisendem Gut, dadurch gekennzeichnet, dass @dae Gut auf .die Schicht von losen Körpern, die auf der gasdurchlässigen Unterlage ruht und sich in Ruhe befindet, ununterbrochen aufge streut und durch I: mriihrung der losen Körper und des getrockneten Gutes ent fernt wird.
    PATENTANSPRUCH II Trocken- und Erhitzungsvorriehtung zur Durchführung .des Verfahrens nach Patent- aiisprueh I, mit gasdurchlässiger Stützfläche für schlammiges oder @sehüttfähiges Gut, da durch gekennzeichnet, dass die gasdurchläs- ige Stützfläche eine mit.
    losen, aus wärme beständiger Masse bestehenden Körpern ver sehene Kammer nach unten abschliesst, wel cher eine Beschickungsvorrichtung, deren Mündungsstelle sieh relativ zur Ka.mmerfül- lung stets bewegt, vorgelagert ist, sowie eine Rührvorrichtung zugeordnet ist, welch letztere gestattet, die Kammerfüllung in der jenigen Zone umzurühren, in welcher sich jP- weilig das bereit" getrocknete und erhitzte Gut:
    befindet, ohne dass die Kammerfüllung in dem Teil der Kammer, in dem sich der Trocken- und Erhitzungsvorgano vollzieht, von dem Rührvorgang in Mitleidenschaft ge zogen wird. UNTERANSPRÜCHE: 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, für die Trocknung und Erhitzung von schlam migem Gut, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Rührvorrichtung in solcher räumli cher Beziehung zur Beschickungsvorrich tung steht,
    dass das friseli zugeführte Gut durch Umrührung der an der Füllstelle befindlichen losen Körper über deren Oberfläche verteilt und dass in einer der Füllritelle naheliebenden andern Zone der Kammer das getrocknete Gut durch die Rührbewegung von den losen Körpern ab gerieben und durch die Öffnungen der Stützfläche entfernt wird. d.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Rührorgane der Rührvorrichtung in die Füllung aus losen Körpern hineinragen und durch Ausübung einer Hubwirkung auf die Fül lung eine Art Kreislaufbewegung in der letzteren hervorrufen. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die gasdurch lässige Stützfläche fair die losen Körper der Trockenkammer beweglich und die Be- schickungs- und die Rührvorrichtung ortsfest angeordnet sind, so dass der auf der Stützfläche aufruhende Kammerinhalt an der Beschickungsvorrichtung und an der Rü hrvorrielitung vorbeibewegt wird.
    !>. Vorrichtung nach Unteranshrach 3, da durch gekennzeichnet, dass die gasdurch lässige Stützfläche fest und die Be schickungsvorrichtung und die die Ent leerung bewirkende Rührvorrichtung be weglich über der Stützfläche angeordnet sind. '7. Vorrichtung nach U nteransprucli 5, da durch gekennzeichnet, dass die Stützfläche um eine senkrechte Achse drehbar ang e ordnet ist.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass sie dem Ein laufende eines Drehrohrofens vorgeschaltet ist, wobei die Ofenabgase die auf der gas durchlässigen Stützfläche ruhende Schicht in der Richtung von oben nach unten durchströmen.
CH178628D 1933-04-08 1934-04-05 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von fliess- oder schüttfähigem Gut. CH178628A (de)

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