CH178634A - Zündstäbchenpackung. - Google Patents

Zündstäbchenpackung.

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CH178634A
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Fornander Aktiebolage Siefvert
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Siefvert & Fornander Ab
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      Zündstä,behenpaekung.       Die vorliegende Erfindung des Paul Wil  lielm     Dietmann,        Jönköping,    bezieht sich auf  derartige     Zündstäbchenpackungen,    bei wel  chen die     Zündstäbehen    in einem mit quer  liegenden Reihen von Löchern versehenen       Materialstreifen    angeordnet sind und beim  Herausziehen aus der Packung durch Reiben  an einer Reibfläche angezündet werden.

   Bei  bisher bekannten     Zündstäbchenpackungen     dieser Art sind die     Zündstäbehen    von einem  mit zwei parallelen Reihen von Löchern     ver-          sehenen    Papier- oder Kartonstreifen zusam  mengehalten worden, und die Reibflächen  sind entweder zwischen den beiden Löcher  reihen oder ausserhalb derjenigen Reihe von  Löchern, durch welche die     Zündköpfe    der       Zündstäbchen    beim Herausziehen zuletzt  passieren angebracht worden.

   Eine vorher be  kannte Ausführungsform eines derartigen,       Zündstäbehen    tragenden     Streifens    ist dazu  bestimmt gewesen, in eine Hülse aus Metall  in derartiger Weise eingesetzt zu werden,  dass die Reibflächen durch die Wände der    Hülse mit dem für die Entzündung erforder  lichen Drucke gegen die     Zündköpfe    gepresst  worden sind. Bei andern bekannten Packun  gen ist ein erhöhter Druck von einer Metall  klammer erzeugt worden, oder dadurch, dass  für die Packung ein sehr starrer Werkstoff  verwendet worden ist, der an gewissen Punk  ten mit Drahtklammern zusammengeheftet  worden ist.

   In dieser Weise wird aber der  Druck gegen die Zündköpfe nicht     gleichför          mig    verteilt, sondern entweder werden ge  wisse Zündköpfe einem so grossen Drucke  ausgesetzt,     da.ss    die Gefahr ihres     Abreissens     entsteht, oder es wird die Entzündung un  sicher.  



  Gemäss der Erfindung wird mit ein  facheren Mitteln eine völlig zuverlässige Ent  zündung dadurch erreicht, dass der Material  streifen zwischen denjenigen     beiden    Löcher  reihen, .durch welche die Zündköpfe beim  Herausziehen der     Zündstäbchen    zuletzt pas  sieren, eine Seitenwand einer wie ein flach  gedrucktes Rohr ausgestalteten Kammer bil-           det,    deren innere Breite geringer ist.

   als die  Dicke der Zündköpfe, und dass die     Aus-          streckungdieser    Kammer in der Längsrich  tung der     Zündstäbchen    so gering ist, dass  hierdurch bei dem Herausziehen der     Zünd-          stäbchen    die Seitenwände der     rohrförmigen     Kammer gegen die Zündköpfe den für die  zuverlässige Entzündung erforderlichen  Druck ausüben.

   Zweckmässig ist hierbei der  Materialstreifen bei derjenigen     Löcherreihe,     die von den Zündköpfen zuletzt passiert       \wird,        U-förmig    umgebogen und mit. seinem  umgebogenen Teil an dem der rohrförmigen  Kammer zunächst liegenden Teil des übrigen  Materialstreifens in .der ganzen Breite der  Packung mittelbar oder unmittelbar ver  einigt. Hierdurch wird erreicht, dass alle       Zündstäbchen    dem gleichen Druck der Sei  tenwände ausgesetzt werden.

   Dieses um  gebogene Ende kann so lang abgemessen       w=erden,        .dass    es um die Zündköpfe herum  gebogen     -=erden    kann, wobei es an den  ebenen Seiten des übrigen Materialstreifens  befestigt werden kann. Um grössere     RelJame-          flächen    und eine grössere     Steifigkeit    zu er  zielen, kann der die     Zündstäbchen    tragende       Materialstreifen    in einer besonderen,     U-för-          mig    gefalteten äussern Hülle in derartiger  Weise befestigt werden, dass die Zündköpfe  von der Falte eingeschlossen werden.

   Diese  Hülle kann auch gemeinsam für zwei Reihen  von     Zündstäbchen    angeordnet werden, wo  bei jede Reihe in einer Falte an je einem  Ende der Hülle derart angeordnet ist, dass  der     mittlere    Teil .der Hülle um die freien  Enden der     Zündstäbchen    herumgebogen wird.  Bei allen diesen Ausführungsformen kann  der die     Zündstäbchen    tragende Materialstrei  fen zweckmässig     S-förmig    gefaltet und mit  drei Reihen von Löchern versehen werden,  worin die     Zündstäbchen    stecken.

   Die Aus  streckung der rohrförmigen Kammer in der  Längsrichtung der     Zündstäbchen    wird von  dem Diameter der Zündköpfe abhängig, und  -je     geringer    diese     Ausstreckung    ist, desto  sicherer     wird    die Entzündung erreicht.  Zweckmässig soll jedoch die     Ausstrecli:ung     geringer als die     vierfache    Dicke des Zünd-         kopfes    sein.

   Durch das Verwenden von einem  oder mehreren mit Reibmasse     versehenen     Kartonstreifen, die innerhalb der     rohrförmi-          gen    Kammer lose eingelegt oder festgeklebt  werden, wird der Druck der Seitenwände  gegen die     Zündköpfe    bei dem Herausziehen  der     Zündstäbchen    noch erhöht.  



  Dass es bei früher bekannten Packungen  notwendig gewesen ist, gegen die mit Reib  flächen versehenen Wände einen besonderen  äussern Druck     anzubringen,    ist davon abhän  gig gewesen, dass die Seitenwände auch bei  der Verwendung von dickem Karton allzu  leicht nach aussen gewölbt worden sind. Fer  ner ist die die Reibfläche enthaltende Kam  mer nicht durch Kleben oder dergleichen ge  schlossen gewesen, weshalb sich die Wände       bei,dem    Herausziehen der     Zündstäbchen    von  einander entfernen konnten.

   Dass man immer  zwischen .den beiden     Löcherreihen    einen gro  ssen Abstand beibehalten hat, ist vor allem  darauf zurückzuführen,     .dass    man für eine  gute Führung der     Zündstäbchen    Sorge tragen  wollte.

   Dies wird aber bei Packungen gemäss  der Erfindung trotz einem kurzen     Abstande     dadurch erreicht, dass die die Reibfläche ent  haltende Kammer geschlossen ist, wobei eine  grosse     Steifigkeit        herbeigeführt    wird, und  ferner bei gewissen Ausführungsformen  durch die Anordnung von drei     Löcherreihen.     Durch die letztgenannte     Anordnung    wird  auch die Gefahr beseitigt, dass die Flamme  des Zündkopfes die     Zündköpfe,der    noch hin  terbleibenden     Zündstäbchen    erreichen könne.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind einig  Ausführungsbeispiele von     Zündstäbchen-          packungen    gemäss der Erfindung schematisch  dargestellt.     Fig.    1, 2 und 3 sind Seitenansich  ten dreier verschiedener Ausführungsformen.

         Fig.    4 ein Längsschnitt einer     vierten    Aus  führungsform, sämtliche mit einer einzigen  Schicht von     Zündstäbchen    versehen,     Fig.    5  eine Draufsicht einer Ausführungsform in       aufgeklappter    Lage mit doppelten Reihen  von     Zündstäbchen,

          Fig.    6 eine     Seitenansicht     derselben Packung in zusammengeklappter  Lage und     Fig.    7 eine     Seitenansicht    einer  ähnlichen     Ausführungsform.    In den verschie-      denen Abbildungen der     Zeichnung    sind ein  ander entsprechende Teile mit denselben Be  zugszeichen versehen.  



  Auf der Zeichnung bezeichnet 1. die       Zündstäbchen,    die hier aus Holz hergestellt  sind, obgleich natürlich auch andere Stoffe,  beispielsweise Pappe, Karton, oder Stearin in  Betracht kommen können. 2 ist ein rechtecki  ger     Streifen    aus Karton oder Papier, der  einen     S-förmig    umgebogenen Teil aufweist,  der bei 5, 6, 7 mit Reihen von Löchern ver  sehen ist, in welchen die     Zündstäbchen    der  art stecken, dass die Zündköpfe der Löcher  reihe 5 zunächst liegen.

   Gemäss     Fig.    1, 2, 3,  5 und 6 weist die Packung nur den die Zünd  stäbchen zusammenhaltenden Streifen 2 auf,  der dann vorzugsweise aus Pappe oder Kar  ton besteht, obgleich eine zuverlässige Ent  zündung ebensogut unter Verwendung von  Papier erreicht werden kann. Gemäss     Fig.    4  und 7 dagegen ist der Streifen 2, der hier  vorzugsweise aus Papier besteht, innerhalb  einer U-förmig gefalteten, äussern Hülle 13  aus verhältnismässig starrem Material fest  geklebt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich  ist, weist der Streifen 2 eine Anzahl von  ebenen Flächen auf, die mit 8, 9, 10, 11 und  12 bezeichnet sind.

   Unter diesen ist der Teil  10 zwischen den beiden     Löcherreihen    6 und 7  gelegen, welche bei dem Herausziehen des       Zündstäbchens    von dem Zündkopfe zuletzt  passiert werden, und dieser Teil 10 bildet  eine Seitenwand einer rohrförmigen, geschlos  senen und mit einer oder mehreren Reibflä  chen versehenen Kammer, die als Zündkam  mer dient.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 ist diese Kammer  dadurch geschlossen, dass der Teil 8 bei 7  umgebogen und mit dem Teil 9 verklebt ist.  Gemäss     Fig.    2 ist der Teil 8 noch verlängert,  um die Zündköpfe herumgebogen und auch  mit den Teilen 10 und 12 verbunden. In die  ser Weise werden die     Zündköpfe,    abgesehen  von den Endender Packung, zwischen ebenen  Kartonflächen ganz eingeschlossen und ge  schützt, welche für Reklamedruck besonders  geeignete Flächen darstellen. In     Fig.    3 ist  der Teil 8 in entgegengesetzter Richtung um-         gebogen    und an einer der ganzen Packung  entlang sich erstreckenden     Verlängerung    des  Teils 12 befestigt.

   Die hier beschriebene  Packung hat nur eine Reihe von beispiels  weise 10     Zündstäbchen    aufgewiesen, aber wie  aus     Fig.    5 und 6 hervorgeht, kann die     Pak-          kung    leicht doppelt gemacht werden. Die ge  meinsame Hülle     ist    bei 3 und 4 umgebogen,  so dass die Packung das Aussehen eines Bu  ches mit annähernd parallelen  Deckeln er  hält.  



  Wenn es gewünscht ist, die Packung aus  teurerem oder besonderem Material herzu  stellen, zum Beispiel kaschiertem oder beson  ders dickem Karton, kann es vorteilhaft sein,  den die     Zündstäbchen    zusammenhaltenden  Streifen aus billigerem und besonders dün  nerem Material, zum Beispiel gewöhnlichem  Packpapier, herzustellen.

       Fig.    4 zeigt eine  solche Packung mit einfacher     Zündstäbehen-          reihe,        Fig.    7 eine ähnliche Packung mit dop  pelter     Zündstäbchenreihe.    Der die     Zündstäb-          chen    zusammenhaltende Papierstreifen ist im  Prinzip in derselben Weise wie in     Fig.    1       ausgestaltet,    aber der ebene Streifen 8  braucht hier nicht mit dem Teil 9 unmittel  bar verklebt zu werden, sondern kann kürzer  gemacht und mit der äussern Hülle 13 ver  bunden werden.

       In    der U-förmigen Hülle 13  können natürlich mehrere miteinander ver  einigte Packungen angeordnet werden,     wel-          ehe    in der Quer- oder Längsrichtung der       Zündstäbch-en    gegenseitig etwas verschoben  sein können, so dass die einzelnen     Zündstäb-          chen    an ihren freien Enden leichter erfasst  werden können.

   Ebenso können die verschie  denen Schichten mit den freien Enden der       Zündstäbchen    abwechselnd nach entgegenge  setzten Richtungen gerichtet zusammengehef  tet und mit einer senkrecht zu den     Zündstäb-          chen    und rings um diese verlaufenden, hül  senähnlichen Hülle versehen sein.  



  Bei den verschiedenen Ausführungsbei  spielen wird die Reibfläche auf dem die  Zündkammer zu bildenden Teil im voraus  aufgetragen,     und    die Reibmasse kann ent  weder angestrichen oder aufgespritzt wer  den, oder es können lose, Reibmasse tragende      Streifen festgeklebt werden. Die Reibmasse  kann an .einer oder beiden Seiten der Kam  mer angebracht werden. und zweckmässig  kann hierbei auch der mit Löchern versehene  Teil 7 einen     Reibmassenanstrich    erhalten.  



  Die     Wirkungsweise    der Anordnung  dürfte aus dem     obenstehenden    ohne weiteres  ersichtlich sein. Zwecks Darstellung der Er  zeugung des Druckes der Reibflächen gegen  den     Zündkopf    ist aber in     Fig.    4 ein     Zünd-          stäbchen    gezeigt, das in der Pfeilrichtung so  weit herausgezogen worden ist, dass der  Zündkopf sich zwischen den Reibmasse tra  genden Wänden 8 und 10 eingeklemmt be  findet. Der Abstand zwischen diesen ist nor  mal .etwas geringer als die Dicke des     Zünd-          kopfes,    weshalb die Wände nach aussen ge  presst werden müssen, wenn der     Zündkopf     passiert.

   Dieser Bewegung wird von den bei  den mit     Liiehern    versehenen Querwänden in  hohem Masse entgegengewirkt, und je gerin  ger der Abstand zwischen diesen ist, desto  grösser wird der Druck der Wände 8 und 10  gegen den     Zündkopf.    Um dem     Zündkopf    eine  gewisse Geschwindigkeit an den Reibflächen  vorbei und durch das Loch in der Querwan  dung 7 beizubringen, werden die Löcher in  der Querwand 6 etwas kleiner als die     Zünd-          köpfe    gemacht.

   Die infolge der Verengung  für das Herausziehen des Zündstabes erfor  derliche und momentan ausgelöste Kraft  setzt das     Zündstäbchen    in eine rasche Be  wegung an den Reibmasse tragenden Wän  den 8 und     l0@vorbei.     



  Obgleich hier nur einige Ausführungsbei  spiele     beschrieben    worden sind, ist es ersicht  lich, dass die Ausgestaltung in verschiedener  Weise geändert werden kann, ohne vom We  sen der Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündstäbchenpackung, bei welcher die Zündstäbchen in einem mit querliegenden Löcherreihen versehenen Materialstreifen an geordnet sind und beim Herausziehen durch Reiben an einer Reibfläche entzündet wer den, dadurch gekennzeichnet, dass der Mate rialstreifen derart gefaltet ist, dass er zwi- scheu derjenigen Löcherreihe, durch welche die Zündköpfe bei dem Herausziehen der Zündstäbchen zuletzt passieren, und der vor angehenden Löcherreihe eine Seitenwand einer wie ein flachgedrücktes Rohr ausge stalteten und durch Kleben geschlossenen Kammer bildet,
    deren innere Breite geringer ist als die Dicke der,Zündköpfe, und dass die Erstreckung dieser Kammer in der Längs richtung der Zündstäbchen derart gering ist, dass hierdurch die Seitenwände der rohr förmigen Kammer bei dem Herausziehen der Zündstäbchen ohne die Hilfe eines beson deren äussern Druckes den für die zuverläs sige Entzündung erforderlichen Druck gegen die Zündköpfe ausüben.
    UNTERANSPR<B>Ü</B>CHE 1. Zündstäbchenpackung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstreifen an derjenigen Löcher reihe, die von den Zündköpfen zuletzt passiert wird, U-förmig umgebogen ist, wobei die Schenkel die beiden Seiten- wäade der rohrförmigen Hammer bilden und miteinander mittelbar oder unmittel bar verklebt sind. 2. Zündstäbchenpackung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seitenwand verlängert, um die Zündköpfe herumgebogen und mit den ebenen Seiten des übrigen Teils des Ma terialstreifens verklebt ist.
    3. Zündstäbchenpackung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zündstäbchen tragende iblaterialstrei- fen in einer separaten, U-förmig gefalte ten äussern Hülle derart befestigt ist, dass die Zündköpfe von der Falte eingeschlos sen sind. 4. Zündstäbchenpackung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Reihe von Zündstäbchen in einer U-förmigen Falte an jedem Ende einer gemeinsamen äussern Hülle angeordnet ist, deren mittlerer Teil um die freien Enden der Zündstäbchen herumgebogen ist.
    5. Zündstäbchenpackung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zündhölzer tragende Materialstrei fen S-förmig gefaltet und mit drei Rei hen von Löchern versehen ist, in denen die Zündstäbchen stecken. 6. Zündstäbehenpackung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstreckung der rohrförmigen Kammer in der Längsrichtung der Zündstäbehen kleiner als die vierfache Dicke des Zünd- kopfes ist.
    7. Zündstäbchenpackung nach Patentan-, sprach, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer einen oder mehrere separate, mit Reibmasse versehene Materialstreifen enthält. B. Zündstäbchenpackung nach Patentan-, sprach, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Löchern für die Zündstäbchen ver sehene Querwandung in der Packung mit rings um die Löcher aufgetragener Reib masse versehen ist.
CH178634D 1934-06-08 1934-11-29 Zündstäbchenpackung. CH178634A (de)

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