CH178644A - Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen, die ein Werkzeug antreiben, und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen, die ein Werkzeug antreiben, und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

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CH178644A
CH178644A CH178644DA CH178644A CH 178644 A CH178644 A CH 178644A CH 178644D A CH178644D A CH 178644DA CH 178644 A CH178644 A CH 178644A
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CH
Switzerland
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cylinder
carburetor
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piston
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Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
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Knorr Bremse Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/02Placing by driving
    • E02D7/06Power-driven drivers
    • E02D7/12Drivers with explosion chambers
    • E02D7/125Diesel drivers

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Description


  Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen, die ein Werkzeug antreiben,  und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zum Betrieb und insbesondere zum  schnellen Anlassen eines von einer     Brenn-          hraftmaschine    betriebenen Werkzeuges, das  als Schlagwerkzeug oder als Ramme zu den  verschiedensten Zwecken, beispielsweise als  Gesteinsbohrwerkzeug, als Stopfer etwa bei  Gleis- oder Strassenarbeiten, zum Aufreissen  von Strassendecken und dergleichen verwen  det werden kann.  



  Nach dem Verfahren nach der Erfindung  wird bei der Inbetriebnahme ein sauerstoff  haltiges Druckgas in die Brennkraftmaschine  geleitet, dessen Druck den Arbeitskolben  aus seiner äussern in die innere Totpunktlage  drückt und ein Steuerorgan, das die Brenn  stoffzufuhr zum Verbrennungsraum und den  Einlass des Druckgases in den Zylinder der  Brennkraftmaschine beherrscht, so bewegt,  dass der Arbeitskolben den Zylinderinhalt  verdichtet und sodann die zum Betrieb erfor  derliche Verstellung des Steuerorgans be  wirkt.

      Das Druckgas kann noch:  1. falls der Brennstoff dem Verbren  nungsraum in flüssiger Form zugeführt  wird, diesen vergasen und zusammen mit  dem vergasten Brennstoff ein explosibles  Gemisch bilden;  2. das erzeugte     Brennstoffluftgemisch     verdünnen, indem es diesem in reinem  Zustand in einstellbarer Menge     beigemischt     wird;  3. die Rückbewegung des Arbeitskol  bens, und  4: die Kühlung des Arbeitszylinders be  wirken.  



  Zwei Ausführungsbeispiele der Einrich  tung gemäss der Erfindung veranschaulicht  die beiliegende Zeichnung. Anhand dersel  ben wird im folgenden auch das Verfahren  gemäss der Erfindung beispielsweise erläu  tert.  



       Fig,    1 stellt. einen senkrechten Längs  schnitt durch den Zylinder der Brennkraft-      maschine des ersten Ausführungsbeispiels  dar, während  Fig. 2 einen Teil des entsprechenden  Längsschnittes des zweiten Ausführungsbei  spiels zeigt.  



  Nach Fig. 1 ist der Arbeitskolben 1 als  frei fliegender Kolben ausgeführt und im  Arbeitszylinder 2 über dem Werkzeug 39  angeordnet. Der Arbeitszylinder 2 ist, damit  er sich beim Betrieb durch die Explosions  wärme nicht zu stark erhitzt, mit einem  Mantel 3 umgeben, an dem Kühlrippen 4  angeordnet sind. Der Explosionsraum des  Arbeitszylinders ist vom Hubraum durch  einen mit Bohrungen versehenen Zwischen  boden 30 getrennt. In der Wandung des  Zylinders 2     befinden    sich     Längskanäle    5,  die an den Enden des Arbeitsraumes durch  Querkanäle 6 bezw. Querkanäle 7 derart  miteinander verbunden sind, dass sie eine  fortlaufende     Leitung    darstellen.

   Der erste  Kanal 5 steht über den Kanal 10 und ein  federbelastetes Ventil 9 mit dem Anschluss  stutzen 8 für eine nicht gezeichnete Leitung  für Druckluft oder verdichteten Sauerstoff  in Verbindung. Das Ventil 9 kann mittelst  eines Hebels 32 bei einem der Handgriffe 38  des Apparates geöffnet und     offengehalten     werden. Der letzte Querkanal 7 führt zu  zwei Kanälen 17 und 34. Die Verbindung  mit dem Kanal 17 beherrscht ein Schieber  16, der mit einem in einem Steuerzylinder  arbeitenden Kolben versehen ist. Der Kanal  17 ist in offener Verbindung mit einem Ka  nal 15 und einem Kanal 19. Der Kanal 19  führt in den Raum 18 und kann durch eine  Stellschraube 20 gedrosselt oder völlig ab  gesperrt werden.

   Der Kanal 15 führt in den  untern Teil eines sackartig am Zylinderkopf  angeordneten Vergasers 11, der über eine  mittelst der Schraube 12 verschliessbare Füll  öffnung gefüllt werden kann. Der Boden  des Brennstoffbehälters 11 ist sieblochartig  mit Bohrungen 14 versehen. Der Brennstoff  behälter 11 steht in offener Verbindung mit  dem Raum 18. Vom Raum 18 führt ein mit       einem        Rüekschlagventil    21 versehener Kanal  22 meinen Raum 23, dessen     Verbindung    mit    dem Zylinder 2 das Ventil 36 des Steuer  organs 24 beherrscht.

   Der Kanal 34 führt  in     einen    Raum 28 zwischen dem Raum 23  und einem Raum 37, und das Steuerorgan 24  besitzt einen grösseren Kolben 27 und einen  kleineren Kolben 35, welche in Bohrungen  zwischen dem Raum 28 und dem Raum 23       bezw.    37 dicht     eingepasst    sind. Der Raum  37 steht bei geschlossenem     Einlassventil    36  mit einer     Auslassöffnung    26 in offener Ver  bindung und wird bei ganz offenem Ventil  36 durch einen Kolben 33 des Steuerorgans  von ihr getrennt.

   Das Steuerorgan 24 besitzt  einen Teil 25, der einen auf der Zeichnung  nicht dargestellten Schalter bedient, der den  Zündstrom einer im Verbrennungsraum des  Zylinders 2 angeordneten, nicht gezeichne  ten Zündkerze geschlossen hält, wenn das       Einlassventil    36 geschlossen ist. In den  Raum 37 mündet ein Kanal 29, der in der  Wandung des Zylinders 2 hinter die Füh  rung des Arbeitskolbens 1 führt. Im Zylin  der 2 befindet sich ferner eine ins Freie  führende Auspufföffnung 31, die vom Ar  beitskolben 1 in der äusseren     Totpunktlage     freigelegt ist.  



  Die Wirkungsweise der     Einrichtung    ist  die folgende:  Befindet sie sich ausser Betrieb, so ist das  Ventil 9 geschlossen, der Arbeitskolben 1  befindet sich infolge     seines        Eigengewichtes     in der untern Stellung und hält .die Auspuff  öffnung 31 offen. Das Steuerorgan 24 ist  ebenfalls unten, das     Einlassventil    verbindet  den Raum 2'3 mit dem Explosionsraum des  Zylinders 2. Der Raum 28 steht mit dem  Raum 37 in Verbindung, dieser ist durch den       Kölben    33 des Steuerorgans 24 gegen die       Auslassöffnung    26 gesperrt. Die obere Mün  dung des Kanals 29 steht mit dem Kanal 34  und also mit den Kanälen 7, 6, 5 und 10 in  Verbindung.

   Der Schieber 16 nimmt seine       tiefste    Stellung unter dem Einfluss seines  Eigengewichtes und eines gegebenenfalls im  Raum 18 herrschenden (geringen) Über  .druckes etwa noch vorhandenen Brennstoff  luftgemisches ein und schliesst den Kanal  17.      Wird die Vorrichtung in Benutzung ge  nommen, so wird mittelst des Hebels 32  das Ventil 9 geöffnet; Druckluft oder  verdichteter Sauerstoff strömt über den  Anschluss 8, das Ventil 9, den Kanal 10 in  den ersten der Kanäle 5 und durchläuft  sämtliche um den Zylinder 2     angeordnete     Kanäle 5 über die Verbindungskanäle 6 und  7; das Druckgas gelangt durch den Kanal  34 in den Raum 28, drückt auf den Kolben  27 des Steuerorgans 24     und    hält diesen in der  untern Lage fest.

   Da die Räume 28 und 37  bei in Tiefstellung befindlichem Steuerorgan  24 in offener     Verbindung    stehen, so gelangt  die Druckluft auch in den Raum 87 und  durch den Kanal 29 unter den Arbeitskolben  1. Das Druckgas gelangt auch unter den  Schieber 16, hebt diesen an, strömt durch die  Kanäle 17 und 15 in den untern Raum des  Vergasers 11 und, durch die Bohrungen 14  unterteilt, durch den flüssigen Brennstoff  im Behälter 11, wobei ein Teil desselben ver  gast wird und mit dem Druckgas in den  Raum 18 fliesst, wo es sich mit dem durch  den Kanal 19 in mittelst der Schraube 20  eingestellten Mengen direkt zufliessenden  reinen Druckgas mischt.

   Wenn der im Raum  18 sich entwickelnde geringe Überdruck  einen bestimmten, dem Verhältnis der untern  und obern Stirnfläche des Schiebers 16 ent  sprechenden Werterreicht hat, schliesst er den  Kanal 17 ab und verhindert das Zuströmen  von weiterem Druckgas in den Vergaser 11.  Das fertige Brennstoffgasgemisch öffnet das  Rückschlagventil 21 und strömt über den Ka  nal 2 2 und den Raum 23 in den Verbrennungs  raum des Zylinders 2. Das erfolgt gleich  zeitig mit dem Einströmen von Druckgas  über den Kanal 29 in den Raum unter dem  Kolben 1; der durch das dort zuströmende  Druckgas aufwärts bewegte Kolben 1  schliesst die Auspufföffnung 31 und verdich  tet das über ihm befindliche Brennstoffgas.  gemisch. Das Rückschlagventil 21 schliesst  sobald die Strömung im Kanal 22 umkehren  will.

   Wenn die Verdichtung des Brennstoff  gasgemisches soweit gediehen ist, dass der  von ihm auf das Ventil 36 von unten her    ausgeübte Druck den auf den Kolben 27 des  Steuerorgans 24 im Raum 28 von     oben    her  ausgeübten Druck des Druckgases überwin  det, so wird das Steuerorgan 24 in seine  obere Endlage geworfen. In dieser sperrt es  die Verbindungen zwischen dem Raum 23  und dem Explosionsraum des Zylinders 2  und zwischen den Räumen 28 und 37; die  Druckgaszufuhr über den Kanal 29 zu dem  Raum unter dem Arbeitskolben 1 hört daher  auf. Der Raum 37 wird mit der     Auslassöff-          nung    26 verbunden; dadurch wird der Raum  unter dem Kolben über den Kanal 29 entlüf  tet.

   Der Teil 25 des Steuerorgans 24 vermit  telt den     Stromschluss    für die nicht darge  stellte Zündkerze und der Kolben 1 wird  durch den     Explosionsdruck    nach unten auf  .das Werkzeug 39 geschleudert. Sobald er die       Auslassöffnung    31 freigibt, strömen die Ver  brennungsgase ab, das Steuerorgan 24 geht       in    seine untere Lage; Brennstoffgasgemisch  tritt aus dem Raum 18 über das Rückschlag  ventil 21, den Kanal 22 und den Raum 23 in  den Zylinder 2, spült die Verbrennungsgase  aus diesem heraus, .der Kolben 1 wird durch  die über den Kanal 29 auf seine Unterseite  gelangende Druckluft     aufwärts    bewegt und  das über ihm befindliche Brennstoffgas  gemisch verdichtet. Das beschriebene Spiel  wiederholt sich.

    



  Bei einer Ramme ist der Arbeitskolben 1  mit dem Rammbär durch eine Stange starr  verbunden.  



  Nach     Fig.    2 ist die     Druckmittelleitung,     durch die der     Brennkraftmasehine    Druckluft  oder verdichteter Sauerstoff zugeführt wird,  an den     Anschlussstutzen    8 angeschlossen.

   Die  Zufuhr     wird    durch das Ventil 9     überwacht,     das, wenn die     Brennkraftmaschine    in Be  nutzung     genommen    werden soll, durch einen  nicht dargestellten Hebel 32 geöffnet werden       kann.    Das Steuerorgan 24 überwacht     mittelst     der Kolben 33 und     .15    die Verbindung des  Kanals. 29 in der Wandung des Zylinders.

   2,  der vom Raum 37 auf die untere Seite des  Zylinders     führt,    einerseits mit einer Ein  trittsöffnung 46 für das Druckgas, ander  seits mit der     Auslassöffnung        26-.    Durch das      Steuerorgan 24 wird ferner die Verbindung  zwischen der Eintrittsöffnung 46 und einem  schmalen Ringspalt 44 überwacht, der durch  Bohrungen 40 mit dem Explosionsraum der  Brennkraftmaschine verbunden ist. Das  Steuerorgan 24 ist mit einer Längsbohrung  42 versehen, die von einem Zylinder, welchen  es mit einem Stempel abschliesst, zu einer  Düse 43 führt. In diesen Zylinder kann vom  Anschluss 41 aus flüssiger Brennstoff ge  langen.  



  Die Wirkungsweise der     Brennkraftma-          schine    gemäss Fig. 2 ist die folgende:  Soll die     Vorrichtung    in Benutzung ge  nommen werden, so wird das Ventil 9 ge  öffnet. Druckgas strömt über den Kanal 46,  den Ringkanal 44 und die Bohrungen 40, in  den Explosionsraum und spült diesen aus.       Gleichzeitig    gelangt aber auch Druckgas  über den Kanal 46, den Raum 37 und den  Kanal 29 unter den Arbeitskolben und treibt.  diesen nach oben. Dabei wird, sobald der  Arbeitskolben bei seiner Aufwärtsbewegung  die Auspufföffnung 31 (siehe Fig. 1) ge  schlossen hat, das in den Explosionsraum  einströmende     Druckgas    verdichtet.

   Während  der Verdichtung wird das Steuerorgan 24 in  seine obere Grenzlage geworfen und damit  die Verbindung zwischen dem Kanal 46 und  den Räumen 44 und 37 unterbrochen, dafür  die Verbindung vom Kanal 37 zum     Auslass     26 hergestellt, so dass das Druckgas unter  halb des Arbeitskolbens entweichen kann.  Ferner wird Brennstoff, der vom Anschluss  41 her in den vom Stempeldes Steuerorgaais  abgeschlossenen Raum gelangt ist und sich  dort angesammelt hat, durch die Düse 43 in  den Zylinder der Brennkraftmaschine ge  spritzt. Am Ende der Aufwärtsbewegung  des Steuerorgans 24 stösst dessen Teil 33 an  einen Kontakt 47, wodurch der Stromkreis  einer Zündkerze 48 geschlossen und das  Brennstoffdruckgasgemisch zur Explosion  gebracht, worauf der Arbeitskolben nach  unten getrieben wird.

   Hierauf kehren alle  Teile in die dargestellte Lage zurück, und  das Spiel wiederholt sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Betrieb von Brennkraft- maschinen, die ein Werkzeug antreiben, da durch gekennzeichnet, dass bei der Inbetrieb nahme ein sauerstoffhaltiges Druckgas in die Brennkraftmachine geleitet wird, dessen Druck den Arbeitskolben aus seiner äussern in die innere Totpunktlage drückt und ein Steuerorgan, das die Brennstoffzufuhr zum Verbrennungsraum und den Einlass des Druckgases in den Zylinder der Brennkraft- maschine beherrscht, so bewegt, dass der Ar beitskolben den Zylinderinhalt verdichtet und sodann die zum Betrieb erforderliche Verstellung des Steuerorgans bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Rückbe wegung des Arbeitskolbens auch wäh rend des Betriebes mittelst des Druck gases bewirkt wird, und dass dieses ferner zur Brennstoffdruckgasgemisch- bildung in einem Vergaser, zur Verdün nung des Brennstoffdruckgasgemisches und zur Kühlnug :des Arbeitszylinders ,des Werkzeuges Verwendung finden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Steuer organ, als Brennstoffpumpe wirkt.
    PATENTANSPRUCH Ir Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I zum Betriebe von Explosionsmotoren, dadurch gekenn zeichnet, da.ss das Steuerorgan (24) :den Ein lass von Brennstoff und Druckgas in :den Arbeitszylinder (2) steuert und mit einem Stufenkolben versehen ist, der in ,der einen Richtung durch das auf seinen kleineren Kolben (27) wirkende Druckgas, in der an dern Richtung :
    durch den vom Arbeitskolben (1) bei seinem Verdichtungshub erzeugten Druck verstellt wird, und dass die Rück- bewegungdes Arbeitskolbens (1) auch wäh rend des Betriebes mittelst des Druckgases, gesteuert durch das Steuerorgan (24), be wirkt wird. UNTERANSPRÜCHE : 3. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Druck gaszuführung zum Steuerorgan (24) und zu einem Vergaser (11) durch ein den Zylinder (2) umgebendes, ihn kühlendes Kanalsystem (5, 6, 7) erfolgt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Kanalsystem aus einer Viel zahl von parallel zur Zylinderachse an geordneten Kanälen (5) und diese oben und unten paarweise und abwechselnd verbindenden Kanälen (6 und 7) besteht. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch einen Oberflächen vergaser, dem das Druckgas mit geringer Spannung zugeführt wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass flüssiger Brennstoff in den Verbrennungsraum gespritzt wird. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch ein Regelorgan (16), das den Druck des Druckgases für den Vergaser herabsetzt. B. Einrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteransprüchen 5 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Regelorgan mit einem Stufenkolben versehen ist. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Brenn stoffbehälter (11) als Vergaser dient und sackartig am Zylinderkopf der Brenn- kraftmaschine hängt. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Druckgas einem Vergaser (11) durch einen Kanal (15) zugeführt wird und durch feine Bohrungen (14) im Boden des Vergasers hinein gelangt. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass dem Brennstoffdruckgasgemisch reines Druckgas in mittelst einer den Zuführungskanal (19) drosselnden Stell schraube (20) einstellbarer Menge zuge setzt wird. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 10 und 11, tda@durch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan (24) mit einer während der Explosion den Verbrennungsraum dicht abschliessenden Ventilfläche (36) versehen ist. 1'3. Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Brennstoffdruckgasgemis,chbehälter (18) und dem Steuerorgan ein gegen dieses sich öffnendes Rückschlagventil (21) angeordnet ist.
CH178644D 1934-07-09 1934-07-09 Verfahren zum Betrieb von Brennkraftmaschinen, die ein Werkzeug antreiben, und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. CH178644A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0123808A3 (de) * 1983-04-28 1986-05-14 Raymond International Builders, Inc. Verfahren und Vorrichtung zum Starten von Dieselrammbären

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0123808A3 (de) * 1983-04-28 1986-05-14 Raymond International Builders, Inc. Verfahren und Vorrichtung zum Starten von Dieselrammbären

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