CH178691A - Pudermischvorrichtung. - Google Patents
Pudermischvorrichtung.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D33/00—Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances
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- Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
Description
Pudermischvorrichtung. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Pudermischvorrichtung mit dreh barer Bürste, die vornehmlich für den Haus gebrauch bestimmt ist. Mit ihr sollen gering ste Mengen Puder, beispielsweise Gesichts pudersorten verschiedener Färbung binnen kürzester Zeit auf einfachste Weise so ge mischt werden können, dass die fertige Mi schung der jeweiligen Hautfarbe einer Per son angepasst ist.
Die Erfindung besteht darin, dass die Bürste als Stabbürste ausgebildet und in dem abnehmbaren Deckel eines zur Aufnahme des zu mischenden Gutes dienenden, wenigstens in seinem untern Teil zylindrischen Behälters reversibel bewegbar gelagert ist und in ihrer totalen Länge dem Bodendurchmesser des Mischbehälters entspricht.
Diese Ausbildung bietet den Vorteil, da.ss der zu mischende Puder von der Bürste nicht gehindert in den Mischgutbehälter einge bracht und nach Aufsetzen des Deckels sofort mit dem Mischen begonnen werden kann. Da die Bürste den Boden und den untern Teil der Wandung des Mischgutbehälters be streicht, erfasst sie das am Boden des Misch gutbehälters lagernde Gut und wälzt dies durch ihre Umkehrbewegung hin und her und überstürzt es in sich, so dass es binnen kürzester Zeit innig gemischt ist.
In Fig. 1 und 2 der Zeichnung isst ein Ausführungsbeispiel der neuen Pudermisch- vorrichtung in zwei verschiedenen Bürsten stellungen in senkrechtem Schnitt dargestellt.
Die Vorrichtung besteht aus einem Be hälter a zur Aufnahme des zu mischenden Gutes, der durch einen abnehmbaren Deckel b abgedeckt ist. Der Deckel b übergreift den Behälter a bei c und ist mit einer Boden platte d versehen, die an einem Steg e des Deckels b befestigt ist. Der Steg e dient zum Zentrieren des Deckels b und schafft ausser dem in Verbindung mit dem überragenden Teil c des Deckels b eine gute Abdichtung gegen Entweichen von Puder. Der Boden d trägt eine mit einem Boden f versehene Hülse<I>g, h,</I> deren Teil g in den Behälter<I>a</I> und deren Teil h in den glockenförmigen Teil des Deckels b hineinragt.
Die Hülse g, h dient einem mit Boden i versehenen Tubus k als Führung. Der Tubus k ist in der Hülse g, h verschiebbar und wird von einer in der Hülse g, h angeordneten Feder 1 beeinflusst. Der Tubus k durchdringt den glockenförmi gen Oberteil des Deckels b und trägt eine Handhabe<I>m,</I> die dazu dient, den Tubus<I>k</I> bequem entgegen dem Druck der Feder 1 ab wärts zu bewegen, also von der in Fig. 1 dar gestellten Lage in die in Fig. 2 dargestellte Lage zu bringen, um dadurch eine mit einer Rennspindel n starr verbundene, stabförmig ausgebildete Bürste o in eine reversible Be wegung zu versetzen,
welche Bürste in ihrer totalen Länge dem Bodendurchmesser des Mischguthehälters a entspricht, und somit den Boden und den untern Teil der Wan dung des Mischgutbehälters bestreicht. Die Rennspindel n besitzt einen zylindrischen Ansatz<I>p,</I> der den Boden<I>f</I> der Hülse g durchdringt und als Träger der Bürste o dient.
Durch .den Zapfen p und die Bürsten nabe t wird die Bürste o mit der Rennspindel n starr verbunden und letztere gegen ach- siales Verschieben gesichert, ohne in ihrer Drehbewegung behindert zu sein. Die Renn spindel n erhält ihre Drehbewegung durch den Boden<I>i</I> des Tubus<B>IG,</B> der in bekannter Weise, entsprechend dem Querschnitt der Rennspindel ausgebildet ist.
An ihrem obern Ende trägt .die Rennspindel n eine Hülse q, durch welche die Aufwärtsbewegung des Tubus 1g begrenzt wird. Die Abwärtsbewe- gung des Tubus k wird durch einen Bund r der Hülse h begrenzt. Zu diesem Zweck ist der Tubus<I>k</I> mit einem .die Hülse<I>h</I> um fassenden Mantels versehen, :der :sich in der tiefsten Lage des Tubus<I>k</I> auf den Bund<I>r</I> aufsetzt.
Zum Gebrauch wird der Deckel b von .dem Behälter a abgenommen und in letz teren das zu mischende Gut eingefüllt. Als dann wird .der Deckel b wieder aufgesetzt und der Mischvorgang durch Druck auf die Handhabe m eingeleitet. Beim Niederdrücken der Handhabe m wird,der Tubus<I>k</I> abwärts bewegt und versetzt die Rennspindel n in- folge der besonders ausgebildeten Bohrung des Tubusbodens i und damit die Bürste o in einer bestimmten Richtung in Bewegung.
Beim Nachlassen des Druckes auf die Hand habe<I>m</I> bewirkt die Feder<I>1,</I> .dass der Tubus k, wieder aufwärts geschoben wird. Hierbei dreht die Bodenplatte i des Tubus k die Rennspindel im entgegengesetzten Sinne als beim Abwärtsbewegen, so dass durch ständi ges Auf- und Abbewegen der Handhabe m .die Rennspindel n und damit die Bürste o schnell vor- und rückläufig bewegt und das Gut innig gemischt wird.
Die grosse Einfüll- öffnung des Behälters a gestattet den fertig gemischten Puder unmittelbar zum sofortigen Gebrauch mit einer Puderquaste <B>zu</B> ent nehmen, wodurch ein Umfüllen des gemisch ten Puders in einen besonderen Behälter überflüssig wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Pudermischvorrichtung mit drehbarer Bürste, dadurch gekennzeichnet, dass .die Bürste als Stabbürste ausgebildet und in .dem abnehmbaren Deckel eines zur Aufnahme des zu mischenden Gutes dienenden, wenigstens in ,seinem untern Teil zylindrischen Behäl ters (a) reversibel bewegbar gelagert ist und in ihrer totalen Länge dem Bodendurchmes ser des Mischgutbehälters (a) entspricht, das Ganze derart, dass die Bürste beim Mischen den Boden und den untern Teil der Wandung bestreicht.UNTERANSPRÜCHE: 1. Pudermischvorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der glockenförmig ausgebildete Deckel (b) mit einer Bodenplatte (d) versehen ist, die als Träger einer Hülse (g, h) dient, in der ein zum Antreiben einer Rennspindel (n) die nender Tubus (k) verschiebbar gelagert ist.2. Pudermischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (h) mit einem Bund (r) versehen und von einem Mantel (s) des Tubus (k) umgeben ist, der in ,der tiefsten Stellung des Tubus (k) an dem Bund (r) anliegt und dadurch die Ab wärtsbewegung des Tubus (k) begrenzt.3. Pudermischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Rennspin del<I>(n)</I> den Boden<I>(f)</I> der Hülse (g) mit einem zylindrischen Zapfen (p) durch- dringt, der mit der Stabbürste (o) starr verbunden ist, und dass die Aufwärtsbewe gung des von einer Feder (l) beeinflussten Tubus (k) durch eine am obern Ende der Rennspindel<I>(n)</I> angeordnete Hülse<I>(q)</I> begrenzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH178691T | 1934-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH178691A true CH178691A (de) | 1935-07-31 |
Family
ID=4428706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH178691D CH178691A (de) | 1934-12-15 | 1934-12-15 | Pudermischvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH178691A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0384026A3 (de) * | 1989-02-23 | 1991-09-18 | Georg Karl Geka-Brush Gmbh | Vorrichtung zum Auftragen von Kosmetika |
-
1934
- 1934-12-15 CH CH178691D patent/CH178691A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0384026A3 (de) * | 1989-02-23 | 1991-09-18 | Georg Karl Geka-Brush Gmbh | Vorrichtung zum Auftragen von Kosmetika |
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