CH178708A - Einrichtung zur elektrischen Fernübertragung von Messwerten mit induktivem Wechselstromgeber. - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Fernübertragung von Messwerten mit induktivem Wechselstromgeber.

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CH178708A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Einrichtung zur elektrischen Fernübertragung von     Nesswerten    mit induktivem       Wechselstr        omgeber.            l,'ie    bekannten     Einrichtungen    zur elek  trischen Fernmessung und Fernzählung von       illesswerten    mit induktivem     Wechselstrom-          gcber    arbeiten in der Weise,     da.ss    die von  einem magnetischen     )Vechselfeld    in einer in  diesem Feld angeordneten Drehspule indu  zierte Wechselspannung, die proportional der       Messgrösse    ist,

   entweder mit einem     Ausschlag-          iiistrument,    zum Beispiel einem     Drehspul-          Galvanometer    mit vorgeschaltetem     inechani-          sehen    Gleichrichter, oder mit einer auf einem       Kompensationsverfahren    beruhenden Anord  nung, zum Beispiel einem selbsttätig schrei  benden     Potentiometer,    gemessen und zur An  zeige, Aufzeichnung oder Zählung benutzt  wird.

   Bei solchen Einrichtungen kommt es  vor allem darauf an, dass die Einstellung des       Geberinstrumentes,    zum Beispiel eines elek  trischen     llessgerätes,    Manometers oder einer       Ringwaage,    durch die mit seinem beweg  lichen Organ mechanisch gekuppelte Dreh-    spule des induktiven     Wechselstromgebers     möglichst wenig beeinflusst wird, dass also  auf dieses Geberinstrument keine störende  Rückwirkung stattfindet.  



  Während bei denjenigen Anordnungen,  bei denen die in der Drehspule induzierte       E11IK    durch Kompensation gemessen wird,  bei denen somit die Drehspule bei abge  glichener Anordnung vollständig stromlos  ist, eine derartige Rückwirkung überhaupt  nicht auftreten kann, ist bei allen bisher be  kannten Einrichtungen, bei denen in der  Drehspule ein von der     Aiessgrösse    abhängiger  Wechselstrom fliesst, eine mehr oder weniger  grosse Rückwirkung vorhanden, welche die  Anwendungsmöglichkeit dieser Einrichtun  gen sehr beschränkt hat.

   Dies ist insbeson  dere dann der Fall, wenn der Drehspule,  zum Beispiel zwecks Speisung eines span  nungsunabhängigen Induktionszählers zur  Fernzählung von     Durchflussmengen,    eine ver-           hältnismässig    grosse Energie entnommen wer  den muss. Aber auch bei sehr geringer Ener  gieentnahme aus der Drehspule können un  angenehme     Rückwirkungserscheinungen    auf  treten, wenn das Drehmoment des die Dreh  spule steuernden     Geberinstrumentes    klein ist  und zum Beispiel nur etwa 0,1 bis 1     gcm     beträgt.  



  Die Erfindung ermöglicht nun, auch in  denjenigen Fällen, in denen der Drehspule des  induktiven     Wechselstromgebers    eine verhält  nismässig grosse Energie entnommen werden  muss, die erwähnte     Rückwirkungserscheinung     auf das diese Drehspule steuernde Geber  instrument zu vermeiden und die an sich be  kannten, mit induktivem     Wechselstromgeber     arbeitenden     Fernmess-    und     Fernzähleinrich-          tungen    auch in Verbindung mit solchen  Geberinstrumenten     anzuwenden,    die nur ein  kleines Drehmoment von     etwa    0,1 bis 1     gcm     entwickeln.

   Dieser für     viele    Gebiete der       Messtechnik    bedeutsame Fortschritt wird er  findungsgemäss .dadurch erreicht, dass die in  dem an die Drehspule des induktiven     Wech-          selstromgebers    angeschlossene Stromkreise       (Messkreis)        enthaltenen    Widerstände so abge  glichen sind, dass die Phasenverschiebung       zwischen    dem im     Lüftspalt    .des Wechsel  stromgebers wirksamen magnetischen Wech  selfeld und dem in der     Drehspule    fliessenden  Induktionsstrom 90   beträgt.

   Dadurch wird       erreicht,    dass .die Drehspule, auch wenn sie  von einem verhältnismässig starken, zur  Fernmessung oder Fernzählung dienenden  Strome durchflossen wird, mit dem Feld im       Luftspalt    überhaupt kein Drehmoment er  zeugen kann, das die Einstellung des die  Spule steuernden Geberinstrumentes störend  beeinflussen könnte.  



  Wenn, wie dies bei den bisher bekannten       Einrichtungen    mit     induktivem    Wechselstrom  geber der Fall ist, der an die Drehspule     all-          geschlossene        Messkreis    induktiv ausgebildet  ist, so sucht sich die Drehspule bekanntlich  immer in ihre Mittellage (Symmetriestellung)  einzustellen, das heisst in diejenige Lage, in  welcher ihre Achse (im physikalischen Sinne)  senkrecht steht auf der resultierenden Rieh-         tung    des die Drehspule durchsetzenden mag  netischen Flusses.

   Die Drehspule übt dann  auf das     bewegliche    Organ des     Geberinstru-          mentes    ein Drehmoment aus, sobald sie aus  ihrer oben definierten Mittellage abgelenkt  wird, und zwar ist dieses störende Dreh  moment proportional dem jeweiligen Ablen  kungswinkel der Drehspule aus ihrer     Mittel-          lage.     



  In den beigefügten     Fig.    1     und    2 ist die  Erfindung anhand von zwei Ausführungs  beispielen erläutert.  



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Einrich  tung handelt es sich um die Aufgabe, mit  Hilfe eines induktiven     Wechselstromgebers     einen der jeweiligen Zeigereinstellung des  Geberinstrumentes<B>11</B> entsprechenden Gleich  strom JF zu erzeugen, der über zwei Fern  leitungen F auf je ein Anzeige-, Schreib- und  Zählgeräte A,     S    und Z übertragen wird. die  beispielsweise hintereinander geschaltet sind.

    Mittels der     bekannten,    aus Drosselspule     LI;,     Kondensator     CI;    und Transformator     TI;    be  stehenden     Spannungskonstanthaltungsvorrieh-          tung        K    wird aus der zum Beispiel um     etwa       10 bis 20% schwankenden Netzspannung  U eine auf etwa 0,5 bis 1 % konstante     Mess-          spannung        UI@    hervorgebracht, die sowohl der  im Eisenkern     El    feststehend angeordneten  Erregerspule     W1    des     Wechselstromgebers    Ei,

         E2,        W"        W2,    als auch über     Vorwiderstaaad          RG    nebst Parallelkondensator<I>Co</I> der Erreger  wicklung eines     Schwingkontakt-Gleiohrich-          richters        G    zugeführt wird, dessen Schwing  kontakt mit den Fernleitungen F, dem       Justierwiderstand        Rv    und den Messgeräten  A,     S    und Z in Reihe     geschaltet    ist.

   Die  Grösse von     RG    und<B>CC,</B> wird so bemessen, dass  die Schaltzeit des Gleichrichters G mit dem  Nulldurchgang des Stromes JF genau zu  sammenfällt, so dass an A, S und Z maximale       Wirkung        auftritt.     



  Der in der den feststehenden innern  Eisenkern     E2    umschliessenden Drehspule     TY-          induzierte    Wechselstrom     J,    der dem Ablen  kungswinkel a .der Drehspule aus ihrer Mit  tellage verhältnisgleich ist, weil der Luft  spalt zwischen E1 und     E#_    homogen ist, wird      über     Vorwidersta.nd    B nebst Parallelkonden  sator C dem Widerstand     RN    zugeführt, 'In  dessen Klemmen die dem Induktionsstrom J  proportionale und somit dem Winkel a ver  hältnisgleiche Wechselspannung Ur auftritt.

    Diese Wechselspannung erzeugt durch die  Wirkung des     Schwingkontakt-Gleichrichters     G den ihr proportionalen, auf die Empfän  gerinstrumente A, S und Z wirkenden  Gleichstrom     Jy.    Ist a = 0, so ist auch       JF    = 0, und die     "Drehspulinstrumente    A,     b"     zeigen auf den in ihrer Skalenmitte liegenden  Nullpunkt, während der     Gleichstrom-Arn-          perestundenzähler    Z stillsteht.

   Bei     a= 47      hat JF seinen positiven     bezw.    negativen  Höchstwert, und die Instrumente A,     S    rea  gieren hierauf mit positivem     bezw.    negativem  Maximalausschlag, während der Zähler Z  nach rechts oder links mit maximaler Dreh  zahl läuft. Eine derartige Einrichtung eignet  sich beispielsweise für Leistungsmessungen  mit wechselndem Vorzeichen der über  tragenen Leistungsgrössen (Abgabe und  Bezug), wenn das Geberinstrument durch ein       Wattmeter    mit in der     Skalenmitte    liegendem  Nullpunkt gebildet wird.  



  Im     Messkreis    der Drehspule     ZPO    ist ein       Kondensator    C vorgesehen, dessen Kapazität  so     bemessen    ist, dass die     Phasenverschiebung     zwischen dem Feld im Luftspalt und dem  die Drehspule durchfliessenden Induktions  strom J möglichst genau<B>90'</B> beträgt.

   Be  zeichnet     Lw    die     Induktivität    der Drehspule       W.,    so ist diese Bedingung der<B>90'</B> - Pha  senverschiebung zwischen Luftspalt -     Feld-          und    Induktionsstrom J erfüllt, wenn       BZ        #   <I>C =</I>     Lw    gemacht wird. In diesem Falle  kann die Drehspule<U>TV.</U> überhaupt kein  eigenes Drehmoment     entwickeln    und infolge  dessen auf die Einstellung des Geberinstru  mentes     117,    zum Beispiel einem Wattmeter.  keine störende Rückwirkung ausüben.  



  Die zur Erfüllung dieser Bedingung er  forderliche Grösse von     B    und C kann in ein  fachster Weise dadurch experimentell ermit  telt werden,     dass    man die Drehspule     11'.-    zu  nächst durch Abtrennen des     Messkreises    R, C,       RN    vollkommen stromlos macht und     düs       Geberinstrument<B>31</B> auf seinen (positiven  oder negativen)     b1aximalausschlag    bringt  (Maximum des     -@Tinkels    a), .der genau ab  gelesen wird.

   Hierauf wird der     Messkreis        1?,     C,     RN    mit der Drehspule     WZ    verbunden, und  es werden dann     B    oder C oder     B    und C  so lange geändert, bis das     Geberinstrument     M wieder den vorher abgelesenen Ausschlag  zeigt. Eine Rückwirkung von     W2    auf<B>-11,</B>  ist dann nicht mehr vorhanden, und der Aus  schlag von     117    ist dann unabhängig davon, ob  TV, offen (Drehspule stromlos) oder an den       Messkreis        B,    C, EN angeschlossen ist (Dreh  spule vom Induktionsstrom J durchflossen).  



  Wenn auch bei der in     Fig.    1 dargestell  ten Einrichtung der in .der Drehspule TV,  fliessende Induktionsstrom J im allgemeinen  nur sehr klein zu sein braucht, um eine aus  reichende Empfindlichkeit der Messung zu  erzielen, so     bringt    die Einrichtung doch  einen     Vorteil,    weil das vom Geberinstrument  M (zum Beispiel Wattmeter)     entwickelte     Drehmoment an sich ,schon sehr klein ist und  jedenfalls ein zusätzliches, durch die Dreh  spule     T'2    hervorgerufenes Drehmoment nicht  vertragen könnte.  



       Fig.    2 zeigt als zweites Beispiel eine Ein  richtung zur elektrischen Fernzählung von       Durchflussmengen    bei wechselnder Strö  mungsrichtung (Vorwärts- und Rückwärts  strömung). An der     Wechselstromnetzspan-          nung    U, die um etwa   10 ö schwanken  kann, liegt einerseits die auf dem     Eisenkern          E,    des induktiven     Wechselstromgebers        E,,          E2,   <I>W,,</I>     W,    angeordnete     Erregerspule        W,     und anderseits über zwei Fernleitungen     P,

       die Spannungswicklung 8, eines vorzugs  weise spannungsunabhängigen Induktions  zählers     Al,        A,.,    82, -die im Spannungs  eisen<I>A,</I> den der Betriebsspannung<I>U</I> pro  portionalen Fluss     (P,    hervorruft. Das Geber  instrument     111,    wird in diesem     Beispiel    in  nicht     dargestellter    Weise gebildet durch eine  an ein Drosselgerät für wechselnde Strö  mungsrichtung (Blende) angeschlossene Ring  waage mit Nullpunkt in der Skalenmitte.

    Die Drehachse der Ringwaage ist mit der  Drehachse der den feststehenden innern      Eisenkern     F@    umschliessenden Drehspule     Tlr,     mechanisch gekuppelt, so dass der in     Fig.    2  dargestellte Ablenkungswinkel a der Dreh  spule aus ihrer Mittellage dem jeweiligen       Einstellungswinkel    der Ringwaage     16T,    ver  hältnisgleich ist.

   An     W.    ist über den       Justierwiderstand        Rv,    zwei Fernleitungen     F2     und den Kondensator C die Stromwicklung       S.,    des spannungsunabhängigen Induktions  zählers angeschlossen, die im Stromeisen     .A2     einen der Betriebsspannung U und dem Ab  lenkungswinkel a proportionalen Fluss     0.    er  zeugt.  



  Die mit dem Zählwerk Z gekuppelte  Scheibe B des Induktionszählers wird durch  die beiden Flüsse     01    und     O=    angetrieben und  gebremst. Die Drehzahl     n    der Scheibe B       ändert    sich mit dem Verhältnis     J).        / < .T)1     und ist somit, da     0.    =     const        #   <I>LT . a</I> und  <B>0,</B> =     const    . U ist, dem Ablenkungswinkel  a, das heisst dem jeweiligen     Durchfluss    unter  Berücksichtigung des Vorzeichens proportio  nal.

   Ist die Strömung gleich Null, so spielt  der Zeiger der Ringwaage M auf die Skalen  mitte ein (a     =    0). Dann ist auch der     Tn-          duktionsstrom    J gleich Null (das heisst       0-,    = 0), und die     Zählerscheibe    steht still.  Bei a =   45   (Höchstwert der     Vorwärts-          bezw.        Rückwärtsströmung)    hat J seinen     po#Ü-          tiven        bezw.    negativen     Höchstwert,    und die       Zählerseheibe    läuft dann nach rechts oder  links mit maximaler Drehzahl.

   Der der Dreh  spule     W@    entnommene Induktionsstrom J  muss aber verhältnismässig stark sein, um  eine genügend hohe Scheibendrehzahl und  insbesondere ein ausreichend grosses Dreh  moment des Zählers zu erreichen. Hierdurch  kann, insbesondere bei kleinen     Messbereichen     der Ringwaage, eine beträchtliche Rück  wirkung der Drehspule auf die Ringwaage  auftreten, wodurch die     Messergebnisse    ganz  erheblich gefälscht werden können.  



  Die störende Rückwirkung der Drehspule       WZ    auf das Geberinstrument     !11    kann somit  auch dann vermieden werden, wenn, wie bei  der     Fernzähleinrichtung    nach     Fig.    2, der  Drehspule ein verhältnismässig starker Strom       entnommen    werden     muss.       Auch bei dieser Einrichtung wird die  Kapazität C so bemessen, dass die Phasenver  schiebung zwischen dem Feld im Luftspalt  und dem in der Drehspule fliessenden Induk  tionsstrom     .7    möglichst genau<B>90'</B> beträgt.

    Bezeichnet     Lw    die     Induktivität    der Dreh  spule     W_    und     Ls    die     Induktivität    der Strom  wicklung      & ,    so ist diese Bedingung der     90'-          Phasenverschiebung    zwischen     Luftspaltfeld     und Induktionsstrom J erfüllt, wenn  
EMI0004.0056     
    gemacht wird.

   In diesem Fall kann die  Drehspule     1i'.,        überhaupt    kein eigenes Dreh  moment entwickeln und infolgedessen auf  die Einstellung des Geberinstrumentes<B>31</B>  keine störende     Rückwirkung    ausüben, und  zwar auch dann nicht, wenn der Drehspule  ein verhältnismässig starker Strom entnom  men wird.  



  Die Erfüllung der durch den obigen  Formelausdruck gegebenen     Grundbedingung     kann in der     bereits    oben beschriebenen Weise  auf experimentellem Wege erfolgen, indem  die Grösse der Kapazität C so lange abge  glichen wird, bis das Geberinstrument     M,     beim An- und Abschalten des     Messkreises        Pv,          F2,   <I>C,</I>     S2    den gleichen Ausschlag zeigt, das  heisst bis überhaupt keine Rückwirkung mehr  vorhanden ist.

   Es empfiehlt sich daher, die  Schaltungsteile C,     Fig.    2, ebenso wie     h    und  C,     Fig.    1, regelbar auszubilden, um im Be  darfsfalle auch eine Nachjustierung in be  quemer Weise vornehmen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU0H: Einrichtung zur elektrischen Fernüber tragung von Messwerten mit induktivem Wechselstromgeber, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstände in dem an die Dreh spule des induktiven Wechselstromgebers an geschlossenen Stromkreis so abgeglichen sind, dass die Phasenverschiebung zwischen dem im Luftspalt des Wechselstromgebers wirk samen magnetischen Wechselfeld und dem in der Drehspule fliessenden Induktionsstrom 90 beträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1..
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit der Dreh spule des Wechselstromgebers ein ohm- scberWiderstand in Reihe geschaltet ist, zu dem ein Kondensator parallel geschal tet ist, dessen Kapazität so bemessen ist, dass die Phasenverschiebung zwischen Luftspaltfeld und Induktionsstrom<B>90'</B> beträgt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit der Dreh- spule des Wechselstromgebers ein Konden sator und die Stromwicklung eines span nungsunabhängigen Induktionszählers in Reihe geschaltet sind, und dass die Ka pazität dieses Kondensators so bemessen ist, dass die Phasenverschiebung zwischen Luftspaltfeld und Induktionsstrom 90 beträgt.
CH178708D 1934-06-07 1934-12-24 Einrichtung zur elektrischen Fernübertragung von Messwerten mit induktivem Wechselstromgeber. CH178708A (de)

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