CH178878A - Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Gas. - Google Patents

Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Gas.

Info

Publication number
CH178878A
CH178878A CH178878DA CH178878A CH 178878 A CH178878 A CH 178878A CH 178878D A CH178878D A CH 178878DA CH 178878 A CH178878 A CH 178878A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
switch according
pressure
low
switch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH178878A publication Critical patent/CH178878A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/80Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve

Landscapes

  • Circuit Breakers (AREA)

Description


  Schalter mit     Lichtbogenlöschung    durch ein strömendes Gas.    Die Erfindung betrifft einen Schalter mit       Lichtbogenlöschung    durch ein strömendes  Gas. Unter der     Bezeichnung    Gas sind im vor  liegenden Falle stets nicht nur vollkommene  Gase, sondern auch unvollkommene Gase  und Dämpfe, sowie Gasgemische zu ver  stehen.  



  Gase, die sich infolge grosser Wärmeleit  fähigkeit und Diffusionsvermögens besonders  gut zur     Lichtbogenlöschung    eignen, sind zum  Beispiel die Edelgase, wie Helium, Neon,  Argon usw. sowie Wasserstoff und andere  Gase, die chemische Grundelemente sind.  Es können auch Gemische dieser Gase,  verwendet werden. Bei Mischung von Was  serstoff mit einem andern Gas wird der  Wasserstoff in vorteilhafter Weise unbrenn  bar gemacht. Ferner kommen für den Schal  ter nach der Erfindung auch andere Gase mit  reichem Wasserstoffgehalt in Betracht, zum  Beispiel Leuchtgas, Methan usw. Aus den  angeführten Beispielen geht hervor, dass die    meisten dieser Löschmittel sehr wertvoll sind.

    Der Betrieb eines Schalters wird daher teuer,  wenn dafür stets neues Löschmittel beschafft  werden muss, das nach Gebrauch ins Freie  ausströmt und verloren geht.  



  Bei vielen Gasen, zum Beispiel Wasser  stoff, Stickstoff und den oben genannten  Edelgasen, und auch bei manchen Dämpfen,  zum Beispiel Quecksilberdampf, werden die  Löscheigenschaften durch den Lichtbogen im  wesentlichen nicht beeinflusst. Daher     werden     beim Schalter nach der Erfindung die oben  genannten Nachteile dadurch vermieden, dass  die gleiche Menge eines Gases, dessen     Lösch-          eigenschaft    durch den Lichtbogen im     wesent-          liehen    nicht verändert wird, wiederholt zum  Löschen von Lichtbögen benutzt wird.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist der     Niederdruckbehälter    mit  10 und der Hochdruckbehälter mit 11 be  zeichnet. Die Behälter und damit die Ab-      Messungen des ganzen Schalters können klein  gehalten sein, wenn die Gasmenge im wesent  lichen nicht grösser ist, als diejenige, die für  eine     Lichtbogenlöschungausreicht.    Der Schal  ter kann so aufgebaut sein, dass die Gas  menge im Kreise umläuft. Zu diesem Zweck  ist die Unterbrechungsstrecke in einem  Schaltrohr 17 zwischen den     Behältern    10 und  11 angeordnet, und die beim Ausschalten  vom Hochdruckbehälter 11 in den Nieder  druckbehälter 10 strömende Gasmenge wird  mittelst eines     Kompressors    26 in den Hoch  druckbehälter 11 zurückbefördert.  



  Das Schaltrohr 17 besteht aus Isolier  material und ist auswechselbar angeordnet.  Über die     Anschlussrohre    1.5 und 16 ist es mit  den Druckbehältern 11 und 10 verbunden.  Diese beiden Behälter sind     mittelst    Isolatoren  12 und 13 an einem Sockel 14     befestigt.    Im  Rohr 15 ist ein als hohler Düsenkontakt aus  gebildetes festes Schaltstück 18 eingesetzt.  Im Rohr 16 befindet sich ein Kolben 19, an  dem das     schaltstiftförmige    bewegliche Schalt  stück 20     befestigt    ist. Der Teil des Rohres  16, der sich     in,    den     NiederdruckbehäHer    10       hineinerstreckt,    besitzt seitliche Öffnungen  21, 22.

   Unten ist das Rohr 16 durch einen  Deckel 23 abgeschlossen. Auf dem Rohr 16  ist zwischen seinem Befestigungsflansch und  dem Behälter 10 eine Einschaltspule 24 auf  geschoben. 25 ist eine Ausschaltspule, die  sich im     Niederdruckbehälter    am untern Ende  des Rohres 16 befindet.  



  Von besonderer Wichtigkeit ist es, dass  alle Teile des Schalters gasdicht gegen den  Aussenraum abgeschlossen sind. Um den gas  dichten Abschluss des Schalters nicht zu ge  fährden, wird der Kompressor 26 mit seinem  Antriebsmotor 2 7 in den     Niederdruckbehälter     10 oder einen mit diesem in Verbindung  stehenden gegen aussen abgeschlossenen  Raum eingebaut. Um das auch bei gutem,  gasdichten Abschluss allmähliche Eindrin  gen der Luft zu verhindern, ist der Druck  im     Niederdruckteil    des Schalters, das heisst  im     Niederdruckbehälter    und im Schaltrohr  grösser als der Luftdruck im Aussenraum.

    Undichte Stellen des     Schalters    werden dem    Bedienenden durch     einen    Riechstoff ange  zeigt, der dem Gas zugesetzt wird.  



  Der Kompressor 26 saugt aus dem       Niederdruckbehälter    10 an.     14'Iit    dem Hoch  druckbehälter 11 ist der Kompressor durch  eine Leitung 28 verbunden, die zum Teil aus  den Hohlisolatoren 12 und 13 gebildet wird.  



  Beim Ausschalten wird das im Rohr 15  liegende Ventil 29 geöffnet, das den Hoch  druckbehälter gegen das Schaltrohr 17 ab  schliesst.  



  Gleichzeitig wird beim Öffnen     dea    Ven  tils 29 der Stromkreis der Ausschaltspule 25  geschlossen, so dass der     Kolben    19 des  Schaltstiftes 20 abwärts     bewegt    wird, bis er  auf den Deckel 23 des Rohres 19 trifft. Da  bei wird der Schaltstift 20 aus dem hohlen  Schaltstück 18 herausgezogen. Durch das  hohle Schaltstück strömt das Gas in das  Schaltrohr 17 ein, und sobald der Kolben  19 die seitlichen Öffnungen 21 und 22 des  Rohres 16 freigegeben hat, aus dem Rohr  16 in den     Niederdruckbehälter.    Dabei ent  spannt sich das Löschmittel und löscht den  beim Trennen der Schaltstücke gezogenen  Lichtbogen aus.

   Bei richtiger Wahl der Ver  hältnisse werden die Lichtbögen kleiner  Ströme bis zur Grössenordnung des Nenn  stromes schon gelöscht, ehe der Kolben 19  die seitlichen Öffnungen des Rohres 16 zum  Hineinströmen des     Löschmittels    aus dem  Schaltrohr in den     Niederdruckbehälter    frei  gibt. Für die Löschung kleiner Lichtbögen  ist dann nämlich die Strömung des     Lösch-          mittels    im Schaltrohr ausreichend, die bei  der Raumvergrösserung im Schaltrohr durch  den sich bewegenden Kolben stattfindet, und  es werden keine Überspannungen erzeugt,  da die Stärke der Strömung im     richtigen     Verhältnis zu der Stärke des zu löschenden  Lichtbogens steht.

   Um eine wirksame Lö  schung grosser Lichtbögen zu erzielen, wird  durch die Wahl einer bestimmten Druckhöhe  im Hochdruckbehälter und durch entspre  chende Bemessung des     Niederdruckbehälters     dafür gesorgt, dass das Verhältnis der  Drücke in beiden Behältern während des      ganzen Löschvorganges oberhalb des kri  tischen Druckverhältnisses liegt.  



  Bei Abnahme des Druckunterschiedes  zwischen dem Hochdruckbehälter 11 und dem       Niederdruckbehälter    10 spricht ein nicht be  sonders dargestellter     Druckregelschalter    an,       der    den Antriebsmotor 27 des     Kompressors     36 einschaltet. Der Kompressor pumpt das  Gas durch das Rohr 28 in den Hochdruck  behälter 11 zurück, der durch das Ventil<B>29</B>  wieder gegen das Schaltrohr und den       Niederdruckbehälter        abgeschlossen    ist. Beim       Einschalten    wird die Einschaltspule 24 er  regt und bewegt den Betätigungskolben 19  aufwärts, wobei der Schaltstift 20 wieder in  das hohle Schaltstück 18 hineingeschoben  wird.  



  In     Fig.    2 ist der Hochdruckbehälter 11  in den     Niederdruckbehälter    1.0 eingebaut, so  dass der Hochdruckbehälter besonders ge  schützt ist. Das am Hochdruckbehälter be  findliche Rohr 15 ist durch die Wand des       Niederdruckbehälters    10 hindurchgeführt.  Das Rohr 15 trägt einen Hohlisolator 30, auf  dem ein Kniestück 31 befestigt ist. 32 ist  ein am     Niederdruckbehä,lter    10 angesetzter  Hohlisolator, auf dem ein Kniestück 33 be  festigt ist. Zwischen den Kniestücken ist das  aus Isoliermaterial bestehende Schaltrohr 17  angeordnet, das die Unterbrechungsstrecke  des Schalters umgibt. Das hohle, feststehende  Schaltstück 18 befindet sich im Kniestück  33.

   Das Kniestück 31 bildet einen Zylinder  34 für den Betätigungskolben 19 des Schalt  stiftes 20. 24 ist die Einschaltspule.  



  Beim. Ausschalten wird das im Rohr 15  angeordnete Ventil 29 geöffnet. Das ge  spannte Löschmittel tritt dann aus dem       Hochdruckbehälter    11 in das Schaltrohr 17  ein und drückt den Betätigungskolben 19  des Schaltstiftes 20 nach links bis an das  Ende des Zylinders 34. Dabei wird der  Schaltstift 20 aus dem hohlen Schaltstück  7 8 herausgezogen, und das Gas strömt dann  bei gleichzeitiger Entspannung durch das  hohle Schaltstück 18, löscht den Lichtbogen  aus und     gelangt    durch das weite Kniestück    33 und den weiten Isolator 32 in den Nieder  druckbehälter 10.  



  Am     Niederdruckbehälter    ist ein Dom 35  angeordnet, in dem der Kompressor     -26    und  sein Antriebsmotor 27 eingebaut sind. Vom  Kompressor 26 führt die Druckleitung 28  in den Hochdruckbehälter 11, deren Ende,  wie auch in     Fig.    1, durch ein Rückschlag  ventil 36 abgeschlossen ist. Das Einschalten  geschieht wie beim Schalter nach     Fig.    1 da  durch, dass die Einschaltspule 24 erregt wird,  wobei der Kolben 19 bis zu einem Anschlag  37 nach rechts bewegt wird. Dabei wird der  Schaltstift 20 in den Hohlkontakt 18 hin  eingeschoben.  



  Um den durch     Undichtigkeiten    verloren  gehenden Teil der     eingeschlossenen    Gas  menge zu ersetzen, kann bei einem Schalter  nach     Fig.    1 oder 2 an den     Niederdruckbe-          hälter    eine nicht gezeichnete     Nachfüllvor-          richtung    angeschlossen sein, die in Ab  hängigkeit vom Druck im     Niederdruckbe-          hälter    selbsttätig arbeitet.

   Wird der Schalter  mit Wasserstoff betrieben, so kann die Nach  füllvorrichtung ein     Kipp'scher    Apparat oder  ein     elektrolytischer    Apparat sein, der, wie  der erstgenannte Apparat, bei Abnahme des  Druckes Wasserstoff entwickelt. Die Erzeu  gung und Zuleitung des Wasserstoffes von  der     Nachfüllvorrichtung    in den Niederdruck  behälter hört auf, wenn der Anfangsdruck  im     Niederdruckbehälter    wieder erreicht ist.       Plan    kann den Wasserstoff zum Nachfüllen  aber auch einer mit Wasserstoff gefüllten  Flasche entnehmen, die über ein auf kon  stanten Druck regelndes     Mindestdruckventil     an den     Niederdruckbehälter    angeschlossen  ist.  



  Nach     Fig.    3 besteht der Schalter aus  einem Hochdruckzylinder 110 und einem       Niederdruckzylinder    111, die nebeneinander  auf einem Sockel 112 angeordnet sind. Die  beiden Zylinder 110 und 111 sind über eine  Leitung 113 mit einem Kompressor 114 mit  einander verbunden. Jeder Zylinder trägt  pro Pol einen Hohlisolator 115, 116. Die  Hohlisolatoren 115 und 116 jeden Pols sind  durch ein die Unterbrechungsstrecke um-      gebendes isolierendes Schaltrohr 117 mitein  ander     verbunden.    Zwischen den Hohlisola  toren 115 und 116 und dem Schaltrohr 117  sind metallene     Kniestücke    118 und 119 an  geordnet, die     Anschlussstücke    120 und 121  tragen.  



  Das Schaltrohr 117 ist zwischen den  Kniestücken 118 und 119 auswechselbar an  geordnet. Damit beim Auswechseln des  Schaltrohres von der im Hochdruckzylinder  110 und     Niederdruckzylinder    111 befind  lichen Gasmenge nichts verloren geht, ist  der Hochdruckzylinder durch ein von Hand  oder elektromagnetisch zu     betätigendes    Ven  til 122 und der     Niederdruckzylinder    111  durch ein     Rückschlagventil   <B>123</B> gegen jedes  Schaltrohr 117 abschliessbar.

      Bei dem Schalter kommt es zur Ver  meidung von Gasverlusten ganz besonders  darauf an, dass alle Teile miteinander ab  solut dicht verbunden     sind.    Um eine absolut  dichte Verbindung zwischen dem auswechsel  baren Schaltrohr 117 und den Kniestücken  118 und 119 zu ermöglichen, sind entweder  der Hochdruckzylinder und der Niederdruck  zylinder nachgiebig gegeneinander gelagert,  damit beim Zusammenschrauben der Teile  117, 118 und 119 ihre Befestigungsflansche  sich auf der ganzen Fläche berühren und die  zwischen den Befestigungsflanschen befind  lichen Dichtungsringe     l24    und 125 gleichmässig       zusammengedrückt    werden.

       Anstatt    die Zy  linder 110 und 111     gegeneinander        nachgiebig.     zu lagern,     kann    aber auch, wie in     Fig.    3 dar  gestellt ist, das Schaltrohr über ein als     Well-          rohr    ausgebildetes nachgiebiges Verbindungs  stück 126     angeschlossen    sein.

   Die Befesti  gungsstellen zwischen den Hohlisolatoren 115  und 116 und den     Zylindern    110 und 111, so  wie den Kniestücken 118 und 119 werden  dadurch dicht gemacht, dass Hohlisolatoren  aus einem keramischen Material verwendet  werden und     mittelst    an ihren Befestigungs  stellen vorgesehenen Metallglasuren mit den  Zylindern und den Kniestücken durch eine  metallische     Schmelzverbindung,    das ist     Lö-          tung    oder     Schweissung,    fest verbunden sind.

      Das Schaltrohr 117 und die Hohlisola  toren 115 und 116 können zum Zwecke eines  Splitterschutzes mit Rohren aus     Hartpress-          @toff,    wie Hartpapier oder Hartgewebe, um  eben werden. Das Schaltrohr 117 wird in  besonders zweckmässiger Weise aus einem  durchsichtigen Isoliermaterial, zum Beispiel  Glas, Quarz oder Cellophan hergestellt, um  die Unterbrechungsstrecke des Schalters be  obachten zu können. Bei Umkleidung des  Schaltrohres mit einem Schutzrohr aus  Hartpapier oder Hartgewebe wird dann in  das Schutzrohr ein Fenster     eingeschnitten.     



  Das metallene Kniestück 118, das auf  dem zum Hochdruckzylinder 110 gehörenden  Hohlisolator 115 befestigt ist, ist als Zylin  der 127 für den     Betätigungskolben    128 des       schaltstiftförmigen    beweglichen Schalt  stückes 129 ausgebildet. Das metallene Knie  stück 119, das auf dem zum Niederdruck  zylinder 111 gehörenden Hohlisolator 116  befestigt ist, enthält ein als Hohlkontakt aus  gebildetes feststehendes Schaltstück 130.  Der     Betätigungskolben    128 ist ein Hohl  kolben und wird     in    der gezeichneten Ein  schaltstellung durch eine in ihm liegende  Einschaltfeder 131 gegen einen im Zylinder  127 befindlichen Anschlag 132 gedrückt.  



  Beim mehrpoligen Schalter sitzen die Hohl  isolatoren 115 des Hochdruckzylinders auf ei  nem Zwischenzylinder 133, der über ein durch  das Ventil 122 verschliessbares     Rohr    134 mit  dem Hochdruckzylinder 110 verbunden ist.  Beim Öffnen des Ventils 122 tritt das Lösch  mittel durch die Hohlisolatoren 115 in das  Schaltrohr 117 jedes Pols ein. Durch das  hochgespannte Löschmittel wird der Betäti  gungskolben 128 jedes Schaltstiftes 129 gegen  seine Einschaltfeder 131 nach links bewegt  und dabei der Schaltstift 129 aus dem Hohl  kontakt 130 herausgezogen und von diesem  entfernt.

   Die Löschung des dabei gezogenen  Lichtbogens erfolgt durch das durch den  Hohlkontakt 130 aus dem     Schaltrohr    aus  strömende und sich dabei entspannende  Löschmittel, das durch das Kniestück 119       und    den Hohlisolator 116 in den Nieder  druckzylinder 111 gelangt. Dabei öffnet sich      das     Rückschlagventil    123.

   Damit sich das  hochgespannte Löschmittel beim Ausströmen  aus dem zweckmässig düsenförmigen Hohl  kontakt     l30    entspannen kann, hat der Hohl  isolator 116 und das Kniestück 119 eine be  deutend grössere lichte Weite als der Hohl  isolator<B>115.</B> Im Kniestück<B>119</B> sind Ein  richtungen zum Kühlen des durch den Licht  bogen erhitzten Löschmittels vorgesehen, um  Beschädigungen des Hohlisolators 116 und  des     Rückschlagventils    123 zu vermeiden. Die  Einrichtungen bestehen zum Beispiel aus       mehreren    parallelen Wänden 135, die den.       Hohlraum    des Kniestückes 119 in seiner       Längsrichtung    unterteilen.  



  Zum Festhalten des Betätigungskolbens  128 jedes     Pols    in der Ausschaltstellung dient  ein im Kniestück 118 drehbar gelagerter  Sperrhebel 136, an den eine Isolierstange<B>137</B>  aasgelenkt ist. Die Isolierstangen 137 der       Sperrhebel    136 erstrecken sich durch die  zwischen den Kniestücken 118 und dem  Zylinder 133 befindlichen Hohlisolatoren  hindurch und sind im Zwischenzylinder 133  durch eine Traverse 138 miteinander ver  bunden. An der mittleren Isolierstange<B>137</B>  des     mehrpoligen    Schalters ist ein     doppel-          armiger    Hebel 139 aasgelenkt, der in einem  vom Rohr 134 abzweigenden, rechtwinkligen  Rohransatz 140 drehbar gelagert ist.

   An  dem Hebel 139 greift ein im senkrechten  Teil des Rohransatzes 140 geführter Magnet  kern 1.41 an. 142 ist eine auf den Rohransatz  140 aufgeschobene Magnetspule. Über dem  Magnetkern 141 befindet sich eine Feder  143, die über den Hebel 139 und die Isolier  stangen 137 die Sperrhebel<B>136</B> bei einge  schaltetem Schalter gegen die Betätigungs  kolben 1.28 drückt und beim Ausschalten  vor die Kolben bringt, sobald sich die Stirn  fläche der Kolben über das Ende der Sperr  hebel hinaus bewegt. Die Betätigungskolben  werden dann durch die Sperrhebel in der  Ausschaltstellung festgehalten. Der Schalter  wird dadurch eingeschaltet, dass die Magnet  spule     142erregt    wird.

   Es wird dann der       .#LIagnetkerxi    141 gegen die Feder 143 auf  wärts bewegt und die Sperrhebel 136 über    den Hebel 139 und die Isolierstangen 137 in  die gezeichnete Stellung zurückgebracht, in  der sie die Betätigungskolben 128 freigeben.  Die Betätigungskolben 128 werden ' dann  durch die Einschaltfedern<B>131</B> bis an die  Anschläge 132 bewegt und     schieben    dabei  die Schaltstifte 129 in die Holzkontakte 130  ein.    Im Zwischenzylinder 133     sind    Melde  kontakte 144 für die Einschaltstellung und  Meldekontakte 145 für die Ausschaltstellung  des Schalters angeordnet. Die Meldekontakte  werden durch an den Isolierstangen 137 be  findliche Schaltbrücken 146 geöffnet und  geschlossen.

   Die nicht besonders dargestell  ten     Anschlussleitungen    der Meldekontakte  sind gut abgedichtet aus dem Zwischen  zylinder 133 herausgeführt.  



  Der Kompressor 114, der das entspannte  Löschmittel aus dem     Niederdruckzylinder     <B>111</B> über die Leitung<B>113</B> in den Hochdruck  zylinder<B>110</B>     zurückpumpt,    ist mit seinem       Autriebsmotor    147 in einem am Niederdruck  zylinder<B>111</B> angesetzten Dom 148 angeord  net. Der Motor 47 wird mit Hilfe eines nicht  besonders dargestellten     Druckregelschalters     eingeschaltet, wenn sich beim Ausschalten  der Druckunterschied zwischen dem Hoch  druckzylinder und dem     Niederdruckzylinder     verringert. 149 ist der abnehmbare     Abschluss-          deckel    des Domes, der gleichzeitig das eine  Lagerschild des Antriebsmotors 147 bildet.

    Der Dom 148 steht mit dem Niederdruck  zylinder<B>111</B> über -ein Ventil 150 in Verbin  dung. das durch eine Feder 151 geschlossen  gehalten wird. Das Ventil 150 wird gegen  die Feder 151 erst dann geöffnet,     wenn    der  Antriebsmotor 147 anläuft. Das Öffnen des  Ventils 150 kann selbsttätig, etwa durch eine  durch Fliehkraft betätigte Einrichtung, er  folgen. Muss also zur Vornahme von Repara  turen der Antriebsmotor oder der Kompres  sor ausgebaut werden, so kann dies ohne  weiteres geschehen, da der Dom 148 durch  das Ventil 150 gegen den     Niederdruckzy.Iin-          der    111 abgeschlossen ist.

   Die vom Kompres  sor 114 in den Hochdruckzylinder 110 füh-           rende        Druckleitung    118 ist an ihrem Ende  mit einem     Rückschlagventil    152 abgeschlos  sen. 158 ist     ein    in den     Niederdruckzylinder     <B>11,1.</B>     hineingeführtes    und durch ein Rück  schlagventil 154 abgeschlossenes Rohr, das  den     Niederdruckzylinder    mit einer nicht dar  gestellten     Nachfüllvorrichtung    verbindet.  



  Da der beschriebene Schalter in sich ab  geschlossen ist, also weder Feuchtigkeit in  ihn hinein- noch heisse Schaltgase aus ihm  herausdringen können, eignet er sich ohne  weiteres gleich gut für Freiluftaufstellung  und für     schlagwettergefährdete    Betriebe.  Durch den beschriebenen Schalter lässt sich  auch vorteilhaft ein Ölschalter in einer  Schaltanlage ersetzen, wenn der Schalter  nach     Fig.    3 aufgestellt wird und die An  schlussstücke 120 und 121 an den Knie  stücken 118 und 119 nach     obengehend    ange  ordnet werden. Der Schalter lässt sich aber  auch ohne jede Änderung als Wandschalter  anwenden,     wie        Fig.    4 zeigt.

   Die     Anschluss-          stücke    120 und 121 werden dann so an den  Kniestücken 118 und 119 angeordnet, dass  der Schaltstift 129 im Zuge der Leitung  liegt.  



  Um zu verhindern; dass ein Lichtbogen  bei Zerstörung des Schalters auf dem Hoch  druckzylinder oder     Niederdruckzylinder    Fuss  fasst und in diese Löcher einbrennt, durch  die die in den Zylindern enthaltene Gas  menge entweicht, ist über beiden Zylindern  eine Abdeckung 155 angeordnet. Die Ab  deckung     kann    aus Metall bestehen und bildet  dann ein -die Zylinder     einschliessendes    ge  erdetes Gehäuse.  



  Vorteilhaft werden die Hohlisolatoren  mit einer metallischen Innenauskleidung ver  sehen und als Durchführungen in der Zylin  derwand angeordnet. In besonders zweck  mässiger Weise besteht die metallische  Innenauskleidung der Hohlisolatoren aus  Metallrohren, die aus den Isolatoren heraus  ragen und mit dem Schaltrohr verbunden  sind. Durch die metallische Innenauskleidung  der als Durchführungen verwendeten Hohl  isolatoren ergibt sich der Vorteil, dass ein  Niederschlag von im     Löschmittel    enthaltener    Feuchtigkeit und vom     Kontaktabbrand    her  rührenden Metallstaub und Metallgasen im  Innern die Isolierfähigkeit der Isolatoren  nicht herabsetzt.

   Die Hohlisolatoren des       Niederdruckzylinders    sind ausserdem dem  unmittelbaren Einfluss des durch den Licht  bogen erhitzten Gases entzogen, so dass sie  nicht beschädigt werden.  



  In     Fig.    5 ist ein     Ausführungsbeispiel     dargestellt, bei dem nur die am meisten ge  fährdeten Hohlisolatoren des Niederdruck  zylinders mit einer Metallauskleidung ver  sehen sind.  



  Soweit einzelne Teile des in     Fig.    5 dar  gestellten Schalters solchen der in den     Fig.     3 und 4 dargestellten entsprechen, sind sie  mit den gleichen Bezugszeichen versehen.  



  Auf. den Hochdruckzylinder 110 ist oben  ein Metallrohr 168 mit einem Ventil 122 auf  gesetzt. Das Rohr 1-63 verzweigt sich ober  halb des Ventils 122 der Polzahl des Schal  ters entsprechend. Jeder Zweig 171 des Roh  res trägt einen Hohlisolator 115. In den       Niederdruekzylinder    111 ist pro Pol ein  Hohlisolator 164 als Durchführung für     ein.     Metallrohr 170 eingesetzt. Das Schaltrohr 117  ist auf der einen Seite mit dem Metallrohr  170 und auf der andern Seite mit einem  im Hohlisolator 115 eingesetzten metallischen  Kniestück<B>118</B> verbunden.

   Das hohle fest  stehende Schaltstück 180 des Schaltstiftes  129 ist in dem Metallrohr 170     befestigt.    An  dem Zylinder. 127 befindet sich eine     Mem-          brankapsel   <B>167,</B> an deren Boden ein durch  die Zylinderwand hindurchgehender Stift  1.68 befestigt ist. Der Stift 168 wird in der  gezeichneten Einschaltstellung durch eine  Feder 169 gegen den Kolben 128 gedrückt.  An dem     Boden    der     Membrankaspel    167 be  findet sich die Isolierstange 1.87, die in das  den Hochdruckzylinder 110 und den Nieder  druckzylinder 111 umgebende Gehäuse 155       hineingeführt    ist und den Kern 141 für die  im Gehäuse 155 angeordnete Magnetspule  142 trägt.

   Am untern Ende der     Isolier-          stange    137 befindet sich die Kontaktbrücke  146, die in der gezeichneten Einschaltstel  lung die Meldekontakte 144     verbindet.    145      sind die Meldekontakte für die Ausschalt  stellung des Schalters.  



  Die Wärme des vom Lichtbogen erhitzten  Gases wird von dem in den Hohlisolatoren  164 des     Niederdruckzylinders    111 angeord  neten Metallrohren 170 aufgenommen, deren  Oberfläche zu diesem Zweck durch mehrere  innere Längswände 166 vergrössert ist, die  den Querschnitt der Rohre 170 unterteilen.  Zur Wärmeabgabe nach aussen hin sind die  Metallrohre 170 mit äussern Kühlrippen 172  versehen. In dem in den     Niederdruckzylinder     111 hineinragenden Ende des Metallrohres  1.70 und dem umgebenden Isolator 164 befin  den sich. seitliche Öffnungen 160, die im  Ruhezustand des Schalters durch einen im  Rohr<B>170</B> befindlichen, durch eine Feder 161  gegen die Längswände<B>166</B> gedrückten Kol  ben<B>162</B> abgeschlossen sind.  



  Das beim Ausschalten in das Rohr 170  hineinströmende Löschmittel hat noch einen  genügend hohen Druck, um den Kolben 16?  gegen die Feder 161 nach unten zu bewegen.       Dabei    gibt der Kolben 162 die Öffnungen  160 frei, so dass das Löschmittel aus dem  Rohr 170 in den     Niederdruckzylinder    111  hineinströmt, wobei es sich weiter entspannt.  Nach Ausströmen des Löschmittels aus dem  Rohr 170 in den     Niederdruckzylinder   <B>111</B>  wird der Kolben 162 wieder durch die Feder  161 nach oben bewegt, bis er an die Längs  wände 166 trifft. In dieser Stellung schliesst  der Kolben wieder die Öffnungen 160 ab.

    Durch den Kompressor 114 wird das     Lösch-          mittel    aus dem     Niederdruckzylinder    111 in  den Hochdruckzylinder 110 zurückgepumpt.  



  Bei einer vorteilhaften weiteren Aus  bildung des Schalters nach der Erfindung  als Schalter für Mehrfachunterbrechung ver  zweigt sich der Strom der beim Ausschalten  aus einem Hochdruckzylinder ausströmenden  Gasmenge an den nahe     beieinanderliegenden          Unterbrechungsstellen    in mehrere, der Zahl  der Unterbrechungsstellen entsprechende Teil  ströme, die nach Durchströmen der Unter  brechungsstrecken in einen mit dem Hoch  druckzylinder durch eine Leitung mit Kom-         pressor    verbundenen     Niederdruckzylinder    ge  leitet werden.

       'Um    die     Unterbrechungsstellen     an der Stelle, an der die Verteilung des aus  dem Hochdruckzylinder austretenden Gas  stromes stattfindet, nahe     beieinanderliegend     anzuordnen, wird für alle Unterbrechungs  stellen ein gemeinsames feststehendes Schalt  stück vorgesehen. Die durch Strömung und  Expansion des Löschmittels erfolgende Licht  bogenlöschung wird dadurch besonders gün  stig gestaltet, dass die beweglichen Schalt  stücke der Unterbrechungsstellen als Hohl  kontakte ausgebildet sind, durch die das  Gas nach dem     Niederdruckzylinder        hin    ab  strömt.

   Die Bewegung der beweglichen  Schaltstücke beim Ausschalten erfolgt durch  den Druck des hochgespannten     Gasese    auf       Betätigungskolben,    die mit den beweglichen  Schaltstücken verbunden sind. Bei einge  schaltetem Schalter werden die Betätigungs  kolben durch eine     aufhebbare    Verriegelung  festgehalten. Hierbei ist der Hochdruck  zylinder gegen den     Niederdruckzylinder    ab  geschlossen.  



  Die gegenseitige Anordnung von Hoch  druck- und     Niederdruckzylinder    kann be  liebig sein. So kann zum Beispiel der Hoch  druckzylinder im     Niederdruckzylinder    ange  ordnet sein. Ein besonders zweckmässiger  Aufbau des Schalters ergibt sich dadurch,  dass zwei     Niederdruckzylinder    auf beiden  Seiten des Hochdruckzylinders angeordnet  werden, die durch eine Rohrleitung mitein  ander verbunden sind.

   Um hierbei die erfor  derliche Verbindung zwischen den Nieder  druckzylindern und dem Hochdruckzylinder  zu schaffen, wird in die     zwischen    den Nie  derdruckzylindern befindliche     Rohrleitung     ein am Hochdruckzylinder befindlicher Dom  eingeschaltet, der gegen den Hochdruckzylin  der abgeschlossen ist, und     in    dem sich ein  Kompressor mit seinem Antriebsmotor be  findet. Von dem Kompressor führt eine  Leitung in den Hochdruckzylinder hinein.  



  In den     Fig.    6 und 7 ist als Ausfüh  rungsbeispiel ein mehrpoliger Schalter mit       Zweifachunterbrechung    dargestellt. -      210 ist ein Hochdruckzylinder, 211 und  212 zwei     Niederdruckzylinder,    die zu beiden  Seiten des Hochdruckzylinders 210 mit .die  sem auf einem gemeinsamen Sockel 213 an  geordnet sind. Der Hochdruckzylinder 210  trägt pro Pol     einen    Hohlisolator 214, der  oben zu einem Schaltrohr 215 ausgebildet ist.  An beiden Enden des Schaltrohres 215 sind  Metallrohre 216 und 217 befestigt, die von  Durchführungsisolatoren 218 und 219 um  geben in die     Niederdruckzylinder    211 und  212 hineingeführt sind.

   In dem Schalt  rohr 215 ist ein zylindrisches, feststehendes       Schaltstück    220 mit konischen Enden befe  stigt. Auf die konischen Enden des Schalt  stückes 220 sind bei eingeschaltetem Schal  ter bewegliche     Hohlschaltstücke    2'21 und 222  aufgeschoben. Die     Hohlschaltstücke    haben       Kolben    223 und 224, die zur Führung der  beweglichen Schaltstücke in dem wagerechten  Teil der Rohre 216 und 217 dienen. 225 und  226 sind die Einschaltfedern für die beweg  lichen Schaltstücke 221 und 222.  



  An den Metallrohren 21-6 und 217 sind       Membrankapseln    227 und 228 angeordnet. In  den     Membrankapseln    befinden sich Stifte  229, die am Boden der Kapseln befestigt und  durch die Wand der Metallrohre 216 und 217  hindurchgeführt sind. Mittelst Federn 230  werden     die        Stifte    229 soweit in die Rohre  216 und 217 hineingedrückt, dass sie hinter  die Kolben 223 und 224 der beweglichen       Hohlschaltstücke    221 und 222 greifen.

   Die  Stifte 229 verhindern, dass die     Hohlschalt-          stücke    durch den auf die vordere Ringfläche  der Kolben 223 und 224 ausgeübten Druck  des hochgespannten     Löschmittels    in die Aus  schaltstellung bewegt werden, das in dem  mit dem Hochdruckzylinder 210 durch den  Hohlisolator 214 in Verbindung stehenden  Schaltrohr 215 vorhanden ist. Aussen sind an  den Böden der     Membrankapseln    227 und 228  Isolierstangen 2,31 und 232 befestigt, die die  Kerne     233    und 234 von Magnetspulen 235  und 236 tragen. Die Magnetspulen 235 und  236 sind -an den     Niederdruckzylindern    211  und 212 angeordnet.

      Die Metallrohre 216 und 217 haben  innere Längswände 237, um den durch den  Ausschaltlichtbogen erhitzten Gasen eine  grosse Kühlfläche zu bieten. Zur     Abführung     der Wärme sind die Metallrohre mit äussern  Kühlrippen<B>238</B> versehen. In dem Ende der  in die     Niederdruckzylinder    211 und 212 hin  einragenden Metallrohre 216 und 217 befin  det sich ein als     Rückschlagventil    dienender  Kolben 239, der gegen eine Feder 240 be  weglich ist und im Ruhezustand des Schalters  seitliche Öffnungen 241 und 242 in der  Rohrwand abschliesst.  



  An dem Hochdruckzylinder 210 ist ein  Dom 243     (Fig.    6 und 7) angeordnet, der  gegen den Hochdruckzylinder abgeschlossen  ist und mit den     Niederdruckzylindern    durch  Rohre 244 und 245 in Verbindung steht. In  dem Dom befindet sich ein Kompressor 246  mit seinem Antriebsmotor 247. Ein an den  Kompressor 246 angeschlossenes Rohr 248  führt in den Hochdruckbehälter hinein und  ist     mittelst    eines     Rückschlagventils    249 ab  geschlossen. An den in die Niederdruck  zylinder     2,11    und 212 hineinführenden Enden  der Rohre 244 und 245 befinden sich Rück  schlagventile 250 und 251. Die Rückschlag  ventile 250 und 251 sind so ausgebildet, dass  sie sich öffnen, wenn der Kompressor 246 an  saugt.

   Das     Rückschlagventil    249 des Rohres  248 öffnet sich dagegen unter dem Druck  des vom Kompressor in den Hochdruckzylin  der 210 hineingedrückten Gases.  



  Beim     Ausschalten.    werden die beiden  Magnetspulen 235 und 236 erregt, die ihre  Magnetkerne 233 und 234 anziehen. Dabei  werden über die Isolierstangen 231 und 232  die Sperrstifte 229 soweit zurückgezogen,  dass sie die Kolben 223 und 224 der Hohl  kontakte 221 und 222 freigegeben. Die Hohl  kontakte werden dann durch den Druck des  hochgespannten     Löschmittels,    der auf die  vordere Ringfläche der Kolben 223 und 224  wirkt, nach links und rechts in die Aus  schaltstellung bewegt. Dabei werden die Ein  schaltfedern 22.5 und 226 gespannt.

   In der  Ausschaltstellung werden die Sperrstifte 229  durch die Federn<B>230</B> vor die vordere Ring-           fläche    der Kolben 223 und 224 gedrückt; die  Sperrstifte halten somit die Kolben gegen die  gespannten Einschaltfedern 225 und 226  fest. Beim Trennen der Hohlkontakte 221  und 2.22 von dem gemeinsamen feststehenden  Schaltstück 220 werden Lichtbogen gezogen,  die durch das durch die Hohlkontakte in die  Metallrohre 216 und 217 hineinströmende  und dabei expandierende     Löschmittel    gelöscht  werden. In den Metallrohren 216 und 217  gibt das .durch den Lichtbogen erhitzte  Löschmittel seine Wärme an die Innenwan  dung der Rohre und die in ihnen befindlichen  Längswände 237 ab. Die Kühlrippen 238  leiten die Wärme nach aussen hin ab.

   Durch  das in die Rohre 216 und 2-17 strömende       Löschmittel    werden die in den Rohren be  findlichen Kolben 239 gegen die Federn 240  nach unten bewegt; dadurch geben die Kol  ben die Öffnungen 241 und 242 frei, so dass  das Löschmittel in die     Niederdruckzylinder     211 und 212 hineinströmt. Aus den Nieder  druckzylindern wird dann das Löschmittel  mittelst des Kompressors 246 in den Hoch  druckzylinder 210 zurückgepumpt.  



  Beim Einschalten werden die Magnet-.  spulen 235 und     2;36    wieder erregt. Die dabei  in die     Magnetspulen    hineingezogenen Kerne  233 und 234 ziehen die Sperrstifte 229 zu  rück, so dass die Kolben 223 und 294 der  Hohlkontakte 221 und 222 freigegeben wer  den. Die gespannten Einschaltfedern 225 und  226 bringen dann die Hohlkontakte 221 und  222 wieder mit dem feststehenden Schalt  stück 220 in Berührung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Gas, dadurch gekennzeichnet, dass die gleiche Menge eines Gases, dessen Löscheigenschaft durch den Lichtbogen im wesentlichen nicht verändert wird, wieder holt zum Löschen von Lichtbögen benutzt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasmenge, die der Schalter enthält, im wesentlichen nicht grösser ist, als diejenige, die für eine Löschung ausreicht. 2. Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Kreislauf der Gas menge. B.
    Schalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungs strecke in einem Schaltrohr zwischen einem Niederdruckbehälter und einem Hochdruckbehälter angeordnet ist, und die beim Ausschalten vom Hochdruck behälter in den Niederdruckbehälter strömende Gasmenge mittelst eines Kompressors in den Hochdruckbehälter zurückbefördert wird. 4. Schalter nach Unteranspruch 3, dadureh gekennzeichnet, dass der Hochdrue-kbe- hälter und der Niederdruckbehälter auf Isolatoren angeordnet sind. 5.
    Schalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kompressor mit seinem Antriebsmotor in den gegen aussen abgeschlossenen Niederdruckraunn eingebaut ist. 6. Schalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck im Niederdruckteil des Schalters grösser ist als der Luftdruck im Aussenraum. 7. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gas ein Riech stoff zugesetzt ist. B. Schalter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolatoren hohl sind und Teile der vom Niederdrucli- behälter zum Hochdruckbehälter führen den Druckleitung bilden. 9.
    Schalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck im Hoch druckbehälter so hoch gewählt und der Niederdruckbehälter so gross bemessen ist, dass das Verhältnis der Drücke in beiden Behältern während des ganzen Löschvorganges oberhalb des kritischen Druckverhältnisses liegt. 10. Schalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor des Kompressors durch einen Druck- regelschalter eingeschaltet wird, der bei Abnahme eines Druckunterschiedes zwi schen Hochdruck- und Niederdruckbe- hälter anspricht.
    1l. Schalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungs strecke in einem Schaltrohr angeordnet ist, das mit einem Niederdruckbehälter und einem Hochdruckbehälter über je einen Hohlisolator verbunden ist, und dass die beim Ausschalten vom Hoch druckbehälter in den Niederdruckbehäl- ter strömende Gasmenge mittelst eines Kompressors in den Hochdruckbehälter zurückbefördert wird. 12. Schalter nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochdruckbe hälter im Niederdruckbehälter angeord net ist. 13.
    Schalter nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausschalten durch Offnen des Hochdruckbehälters gegen das Schaltrohr erfolgt, wobei das ausströmende Gas einen mit dem beweg liehen Schaltstück verbundenen Kolben in die Ausschaltstellung bewegt. 14. Schalter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederdruckbe- hälter mit einer Nachfüllvorrichtung in Verbindung steht, die in Abhängigkeit vom Druck im Niederdruckbehälter selbsttätig arbeitet. 15.
    Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hochdruck zylinder und ein Niederdruckzylinder. die miteinander über eine Leitung mit Kompressor verbunden sind, nebenein ander auf einem Sockel angeordnet .sind und pro Pol je einen Hohlisolator tragen; und dass die Hohlisolatoren jedes Pols durch ein die Unterbrechungsstrecke um gebendes Schaltrohr miteinander ver bunden sind. 16. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den hohl isolatoren und den Schaltrohren metal. lene Kniestücke angeordnet sind, die . _ Anschlussstücke tragen. . 17.
    Schalter nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass jedes Schalt rohr auswechselbar angeordnet ist. 1q. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass Hochdruckzylinder und Niederdruckzylinder gegeneinander nachgiebig gelagert sind. 19. .Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltrohre über in sich nachgiebige Verbindungsstücke angeschlossen sind. 20. Schalter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlisolatoren aus keramischem Material bestehen und mittelst einer Metallglasur mit den Zy lindern und den Kniestücken durch eine metallische Schmelzverbindung fest ver bunden sind. 21.
    Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltrohre aus einem durchsichtigen Isoliermaterial be stehen. 22. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlisolatoren und die Schaltrohre mit Rohren aus Hartpressstoff umgeben sind. 23. Schalter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die metallenen Knie stücke, .die auf den zum Hochdruckzylin der gehörenden Hohlisolatoren angeord net sind, als Zylinder für die Betäti gungskolben der beweglichen Schalt stücke ausgebildet sind. . 24.
    Schalter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die metallenen Knie stücke, die auf den zum Niederdruck zylinder gehörenden Hohlisolatoren ange ordnet sind, je ein als Hohlkontakt aus gebildetes feststehendes Schaltstück ent halten. 25. Schalter nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die metallenen Knie stücke Kühleinrichtungen enthalten. 26. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Nieder druckzylinder angeordneten Hohlisolato ren einen grösseren Querschnitt haben als die auf dem Hochdruckzylinder angeord neten Hohlisolatoren.
    27. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederdruck zylinder gegen jedes Schaltrohr durch ein Rückschlagventil abgeschlossen ist. 28. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlisolatoren des Hochdruckzylinders auf einem Zwi schenzylinder sitzen, der über ein durch ein. Ausschaltventil verschliessbares Rohr mit dem Hochdruckzylinder verbunden ist. 29.
    Schalter nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben jedes Schaltstiftes, der durch das beim Öffnen des Ausschaltventils in das Schaltrohr eintretende gespannte Löschmittel gegen eine Feder in die Ausschaltstellung be wegt wird, in dieser Stellung durch einen im zugehörigen Kniestück drehbar ge lagerten und mittelst einer Feder vor den Kolben gebrachten Sperrhebel fest g o ehalten wird. 30. Schalter nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass an die Sperrhebel Isolierstangen aasgelenkt sind,
    die sich durch die zwischen den Kniestücken und dem Zwischenzylinder .befindlichen Hohl isolatoren hindurch erstrecken, im Zwi schenzylinder miteinander durch eine Traverse und über ein Hebelgestänge mit einem Magnetkern verbunden sind, der sich in einem am Zwischenzylinder be findlichen und mit einer aufgeschobenen Einschaltspule versehenen Rohransatz befindet. 31. Schalter nach den Unteransprüchen 28 und<B>30,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im Zwischenzylinder durch die Isolier stangen betätigte Meldekontakte für die Ein- und Ausschaltstellung des Schalters angeordnet sind. 32. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederdruck zylinder einen Dom hat, in dem der Kompressor mit seinem Antriebsmotor eingebaut ist.
    33. Schalter nach Unteranspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Dom mit dem Niederdruckzylinder über ein Ventil in Verbindung steht, das sich beim An laufen des Motors selbsttätig öffnet. 34. Schalter nach Unteranspruch 32, da durch gekennzeichnet, dass der abnehm bare Deckel des Domes das eine Lager schild des Antriebsmotors bildet. 35. Schalter nach- Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass sich über dem Hochdruckzylinder und dem Nieder druckzylinder eine Abdeckung befindet. 36. Schalter nach Unteranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus Metall besteht und geerdet ist. 37.
    Schalter nach Unteranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung ein die Zylinder einschliessendes Gehäuse bildet. 38. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlisolatoren eine metallische Innenauskleidung auf weisen und als Durchführungsisolatoren ausgebildet sind. 39. Schalter nach Unteranspruch 15, ge kennzeichnet durch Anordnung von Metallrohren in den Hohlisolatoren, die aus den Hohlisolatoren herausragen und mit den Schaltrohren verbunden sind. 40. Schalter nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in den auf dem Niederdruckzylinder angeordneten Hohl isolatoren Metallrohre eingesetzt sind, die innen durch Längswände unterteilt sind und aussen Kühlrippen aufweisen, aus den Hohlisolatoren herausragen und mit den Schaltrohren verbunden sind. 41.
    Schalter nach Unteranspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass sich in dem in den Niederdruckzyliiider hineinragenden Ende jedes Metallrohres ein als Rück schlagventil zu dienen bestimmter Kol ben befindet, der gegen eine Feder be weglich ist und im Ruhezustand des Schalters seitliche Öffnungen in der Rohrwand abschliesst. 42. Schalter nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Sperrvor richtung aufweist, die den Betätigungs kolben des beweglichen Schaltstückes in der Ausschaltstellung gegen die ge spannte Einschaltfeder festhält und die aus einem Stift besteht, der in einer am Zylinder des Betätigungskolbens befe stigten Membrankapsel angeordnet ist und federnd in den Zylinder hineinge drückt wird. 43.
    Schalter nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine an der Membrankapsel angreifende isolierende Zugstange, die zur Betätigung der Sperr vorrichtung bestimmt ist, sowohl die Einschalt- als auch die Ausschaltmelde kontakte betätigt werden. 44.
    Schalter nach Patentanspruch, mit Mehrfachunterbrechung, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der Strom der beim Ausschalten aus einem Hochdruck zylinder ausströmenden Gasmenge an den nahe beieinanderliegenden Unter brechungsstellen in mehrere, der Zahl der Unterbrechungsstellen entsprechende Teilströme verzweigt, die nach Durch strömen der Unterbrechungsstrecken in einen mit dem Hochdruckzylinder durch eine Leitung mit Kompressor verbun denen Niederdruckzylinder geleitet wer den. 45. Schalter nach Unteranspruch 44, gekenn zeichnet durch ein gemeinsames fest stehendes Schaltstück. 46. Schalter nach Unteranspruch 44; da durch gekennzeichnet, dass die beweg lichen Schaltstücke als Hohlkontakte ausgebildet sind. 47.
    Schalter nach Unteranspruch 44, da durch gekennzeichnet, dass die mit den beweglichen Schaltstücken verbundenen Betätigungskolben bei eingeschaltetem Schalter durch eine aufhebbare Verriege lung festgehalten sind. 48. Schalter nach Unteranspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter zwei Niederdruckzylinder aufweist, die zu beiden Seiten des Hochdruckzylinders angeordnet und durch eine Rohrleitung verbunden sind. 49. Schalter nach Unteranspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass in die Rohrleitung zwischen den Niederdruckzylindern ein am Hochdruckzylinder angeordneter und gegen diesen abgeschlossener Dom einge schaltet ist, in dem ein Kompressor mit seinem Antriebsmotor angeordnet ist.
CH178878D 1933-10-20 1934-10-12 Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Gas. CH178878A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE178878X 1933-10-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH178878A true CH178878A (de) 1935-08-15

Family

ID=5706731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH178878D CH178878A (de) 1933-10-20 1934-10-12 Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Gas.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH178878A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767684C (de) * 1938-02-12 1953-03-30 Aeg Gekapselter Druckgasschalter
DE767763C (de) * 1942-08-25 1953-05-18 Studiengesellschaft Fuer Hochl Drucklufterzeugungsanlage fuer elektrische Freiluftschalter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767684C (de) * 1938-02-12 1953-03-30 Aeg Gekapselter Druckgasschalter
DE767763C (de) * 1942-08-25 1953-05-18 Studiengesellschaft Fuer Hochl Drucklufterzeugungsanlage fuer elektrische Freiluftschalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE690130C (de) Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemende oder expandierende Gase oder Daempfe
DE1193574B (de) Leistungsschalter
DE608712C (de) Schalter oder Sicherung mit Lichtbogenloeschung durch Dampf
DE1615019A1 (de) Druckgasschalter
DE2812945A1 (de) Stromkreisunterbrecher
DE695077C (de) Schalter mit Lichtbogenloeschung durch eine im Kreislauf bewegte und wiederholt zum Loeschen benutzte Gas- oder Dampfmenge
DE691130C (de) Schalter mit Lichtbogenloeschung durch eine im Kreislauf bewegte und wiederholt zum Loeschen benutzte Gas- oder Dampfmenge
CH178878A (de) Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Gas.
DE1050857B (de)
DE675370C (de) Druckgasschalter mit Differentialkolben
AT158829B (de) Schalter mit Lichtbogenlöschung durch strömende Gase.
DE1165718B (de) Druckgasschalter
DE930218C (de) Elektrischer Stromunterbrecher mit Gasblasevorrichtung
DE691131C (de) Schalter mit Lichtbogenloeschung durch eine im Kreislauf bewegte und wiederholt zum Loeschen benutzte Gas- oder Dampfmenge
DE2207443A1 (de) Metallumschlossene elektrische Verteilungs- und Schaltanlage für hohe Spannung
CH282201A (de) Verfahren zur Löschung von Lichtbogenstrecken mit Hilfe von strömenden Löschmitteln in Schaltern und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
DE1220010B (de) Elektrischer Schalter
DE1590997A1 (de) Druckgasschalter
DE1690502A1 (de) Druckgasschalter mit einer Doppelduesenanordnung
DE646848C (de) Einrichtung fuer die Loeschung des Unterbrechungslichtbogens in Schaltern, Sicherungen oder aehnlichen Apparaten
CH190516A (de) Schalteranordnung für hohe Leistungen.
DE725073C (de) Druckgasschalter mit zwei in Reihe liegenden Kontaktstellen
DE697904C (de) Elektrischer Hochspannungsschalter mit Lichtbogenloeschung in einer geschlossenen Huelle
DE1150134B (de) Druckgasschalter mit einem geschlossenen Gehaeuse
DE2353627B2 (de) Rohrloeschkammer fuer mittelspannungs- lasttrennschalter