CH178882A - Halterungseinrichtung für Elektroden in elektrischen Entladungsgefässen, insbesondere in Mehrgitterröhren. - Google Patents

Halterungseinrichtung für Elektroden in elektrischen Entladungsgefässen, insbesondere in Mehrgitterröhren.

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CH178882A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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      Halterungseinrichtung    für Elektroden in elektrischen Entladungsgefässen,  insbesondere in     Nlehrgitterröhren.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Halterungseinrichtung    von Elektroden,     wel-          ehe    insbesondere bei     Mehrgitterröhren    mit  Vorteil angewendet wird und sowohl in me  chanischer Hinsicht, als auch in elektrischer       Bezielmng    einen     Fortschritt    darstellt.  



  Die Aufgabe einer     Elektrodenhalterung          besteht    darin, die Elektroden zu tragen und  die Einhaltung der Abstände zwischen den  selben zu sichern. Daneben müssen die elek  trischen Eigenschaften der     Elektro,denha1-          terung    gewissen Bedingungen entsprechen.  Insbesondere muss die Isolation zwischen den  einzelnen Elektroden gross sein, Kriech  ströme zwischen gewissen Elektroden müs  sen möglichst vermieden werden und die  durch die Halterung verursachte zusätzliche  Kapazität zwischen den Elektroden muss  klein sein.

   Die konstruktiven Schwierigkeiten  nehmen mit der Zahl der zu haltenden Elek  troden zu; so zum     Beispiel    müssen die         Elektrodenabstände    mit besonderer 'Genauig  keit eingehalten werden, .da dieselben im  allgemeinen klein sind, um trotz     vermehrter          Elektrodenzahl    kleine Aussenabmessungen des  Systems zu erhalten; auch die Anforderungen  in elektrischer Hinsicht sind bei Zunahme  der     Elektrodenzahl    schwerer zu erfüllen.  



  Um die Einhaltung der Abstände zwischen  den einzelnen Elektroden zu sichern, ist es  rotwendig, die Haltestreben, an welchen diese  befestigt sind, an den Enden durch Distanz  stücke festzulegen. Diese     wurden    bisher in  der Art ausgebildet, dass ein einziges     Isolier-          stück.    aus Glas, Glimmer oder keramischem       Material    in Form einer Scheibe oder eines  Stabes alle Stützdrähte zusammenfasste.  



  Diese bekannte     Ausführungsform    einer       Elektrodenhalterung    weist den Nachteil auf,  dass sich zwischen den in einer zusammenhän  genden     Halterungsplatte    gelagerten Streben  infolge der verhältnismässig grossen Dielek-           trizitätskonstante    gebräuchlicher Isolierstoffe  beträchtliche Kapazitäten ausbilden, so bei  spielsweise     zwischen    der Anode und dem der  Kathode benachbarten     :Steuergitter.    Die Ein  fügung eines besonderen     Schirmgitters    zwi  schen Steuergitter und Anode hebt diesen  Mangel nicht auf, weil dadurch nur eine       Herabsetzung    desjenigen Teils der gegen  seitigen Kapazität von.

   Anode und Steuer  gitter erfolgt, der durch .die elektrischen Ver  schiebungslinien innerhalb .der Entladungs  bahn     hervorgerufen    wird. Der     in    der     Hal-          terungsplatte    vorhandene Kapazitätswert  bleibt jedoch unverändert bestehen und macht  sich anteilmässig infolge der herabgesetzten  Gesamtkapazität bei einer     Schirmgitterröhre     in erhöhtem Masse bemerkbar.

   Um die     Elek-          trodenkapazität    herabzusetzen,     hatte    man vor  geschlagen, entweder die Anode oder das       Steuergitter    am obern Ende des Glaskolbens  herauszuführen, während die     Zuleitungen    zu  den übrigen Elektroden durch den     Quetsch-          fuss    führten. Man hatte ferner bereits vorge  schlagen, die Abschirmung noch dadurch zu  verbessern, dass das Schirmgitter etwas länger  als die übrigen zum System gehörigen Elek  troden ausgebildet wurde.

   Die Anforderun  gen an die Güte -der Abschirmung oder   mit andern Worten - an die Herabsetzung  der Kapazität zwischen dem Steuergitter und  den jenseits des darauffolgenden Schirm  gitters liegenden Elektroden werden beson  ders hoch, wenn in der Röhre noch weitere  Steuerelektroden vorhanden sind, insbeson  dere dann, wenn der Entladungsstrom durch  mehrere Elektroden nach verschiedenen von  einander unabhängigen Funktionen gesteuert  werden soll. Da derartige     Mehrgitterröhren     im allgemeinen mit sehr     steilen    Anodenstrom  kennlinien arbeiten, besteht ein besonderes  Bedürfnis nach einer hervorragend guten     Ent-          kopplung    des Steuergitters von allen übrigen  Wechselpotential führenden Elektroden.  



  Durch die oben erwähnten, bekannten  Massnahmen     wurde    zwar die Gesamtkapazi  tät zwischen den Elektroden vermindert, je  doch blieb als     Mindestwert    der durch die         Halterungsplatte    bedingte Kapazitätswert be  stehen.  



  Durch die vorliegende Erfindung     wird     eine     Halterungskonstruktion    angegeben,     mit-          telst    welcher es gelingt, den     Einfluss    der       Halterungsplatte    auf die Kapazität     zwischen          g        o        ewissen        Elektroden        stark        herabzusetzen,

          so     dass diese Kapazität auch bei den mit gro  sser     Kennliniensteilheit    arbeitenden modernen       Schirmgitterröhren    keine störenden     Werte     mehr annimmt.  



  Erfindungsgemäss sind mindestens an dem  einen Ende des     Elektrodensystems    zwei     Iso-          lierstücke    vorhanden, von denen ein inneres       Isolierstück    eine Gruppe der Elektroden und  ein rahmenförmiges äusseres Isolierstück eine  andere Gruppe, von der Kathode aus gesehen  weiter aussen befindlicher Elektroden hält.  Dabei sind die beiden     Isolierstücke    durch ein  als elektrostatischer Schirm ausgebildetes me  tallisches Zwischenstück, das eine elektrische  Zuleitung besitzt, konstruktiv miteinander  verbunden.  



  Entsprechend einem Ausführungsbeispiel  der Erfindung kann die     konstruktive    Ver  bindung der beiden Isolierteile durch den  Schirm so vorgenommen sein, dass sie in ver  schiedenen Ebenen angeordnet     sind.    Ferner  kann dieser Schirm mit der Kathode leitend  verbunden sein und zwecks Verlängerung des       Kraftlinienweges    in den     Elektrodenzwischen-          raum    hineinragen.

   Diese Ausführungsform  der Erfindung bewirkt noch eine weitere  Verbesserung im Sinne der Verkleinerung  der zwischen den beiden     Elektrodengrüppen          vorhandenen    Kapazität, so     dass    es gelingt,  bei Röhren mit zwei oder mehr Gitterelek  troden eine völlige     Abschirmung    des     Steuer-          gitters    gegen die hinter dem darauffolgenden  Schirmgitter liegenden Elektroden zu erzie  len und die Kapazität     zwischen        der.Anode     und dem Steuergitter auf einen extrem kleinen  Wert, beispielsweise     10-3    cm, zu erniedrigen.

    Der Schirm schützt dabei nicht nur die in  üblicher Weise nach oben aus dem     Glaskolbeu     herausgeführte Zuleitung einer Elektrode,  beispielsweise die des Steuergitters, sondern  auch die Stirnfläche der     innerhalb    des Schir-           mes    gelegenen Elektroden gegen die ausser  halb     Lies    Schirmes angeordneten Teile des       Elektrödensystems.    .  



  In der     Fig.    1 ist als Ausführungsbeispiel  der Erfindung das     Elektrodensystem    einer       Röhre    mit einer indirekt geheizten Kathode       1i    , vier Gitterelektroden G, bis     G4    und einer  Anode A schematisch dargestellt. Zwecks  Guter Zentrierung sind auf beiden Seiten des       Elektrodensystems    Distanzstücke vorgesehen.       Bei    einfacheren Systemen kann die untere,  dem     Quetschfuss        Q    benachbarte Distanzie  rung eventuell vereinfacht oder ganz fort  ,gelassen werden. werden.

   Die Distanzstücke bestehen  aus ringförmigen Platten     P,    und kreisförmi  gen Scheiben     P2.    Die Haltestreben der Elek  troden     G-,        G4    und<I>A</I> sind in dem Kreisring  P, befestigt, während die übrigen Elektroden  durch entsprechende Bohrungen in den Plat  ten     P2    festgelegt sind. Die beiden zusammen  gehörigen Tragstücke P, und     P#3    sind in ver  schiedenen Ebenen liegend eingezeichnet,  doch ist auch der Fall der Anordnung in  einer Ebene konstruktiv leicht zu lösen; auch  können .die mittleren Tragstücke     P.    noch  mehr nach dem Innern des Systems zu an  geordnet werden.

   Die     Auftrennung    des in  nerhalb der     Isolierstücke    sich zwischen den       beiden        Elektrodengruppen    ausbildenden elek  trostatischen Verschiebungsflusses erfolgt hier  erstens dadurch, dass die Tragstücke in verschie  denen Ebenen liegen und zweitens durch die  metallischen, ringförmigen, mit einer Zulei  tung versehenen (nicht gezeichnet) Zwischen  stücke     S    und     S,,    die in einfacher Weise als  elektrostatische Schirme ausgebildet sind und  gleichzeitig zur mechanischen Abstützung  der beiden Isolierteile gegeneinander dienen.

    In vorliegendem Falle dient das als  Schirm ausgebildete Zwischenstück     S    zur  Abschirmung der Gitterzuleitung des der  Kathode     K    benachbarten Gitters G,  gegen alle hinter dem     Schirmgitter        G.2     liegenden Elektroden. Man kann die       Abschirmbleche    auch zum Teil in den       Elektrodenzwischenraum    hineinragen lassen,  um durch Verlängerung des Weges der Streu  kraftlinien eine bessere Entkopplung zu er-    reichen.

   Die beiden Schirmbleche     S    und     S,     können     vorteilhafterweise    miteinander lei  tend verbunden und an ein gemeinsames kon  stantes Potential gelegt, beispielsweise mit  der Kathode verbunden werden.  



  Anstatt bei der beschriebenen Ausfüh  rungsform das Steuergitter getrennt von den       übrigen    Elektroden aus -dem Glaskolben her  auszuführen, kann ebenso gut die Anode oben  herausgeführt werden; die Zuleitung zum  Steuergitter ist dann in den     Quetschfuss    zu  verlegen. Hierbei empfiehlt es sich, auf die       Verteilung    und die     Reihenfolge,der    einzelnen       Einsehmelzdrähte    und     Soekelsteeker    zu ach  ten, so dass eine unerwünscht grosse Kapazi  tät zwischen dem Steuergitter und andern  Elektroden vermieden wird.  



  Durch die     erläuterte        Konstruktion.    er  geben sich mannigfache     Vorteile.    Man hat  vor allem die Möglichkeit, die     einzelnen    Di  stanzstücke aus verschiedenen Materialien       herzustellen.    So kann man beispielsweise den  äussern Ring     P,    aus Glimmer     und,den    innern  kleineren Teil     P2    aus einem keramischen Stoff       herstellen.    Da im innern Teil die Bohrungen,  welche zur Aufnahme der Stützdrähte dienen,  eng beieinander liegen, ist Glimmer an die  ser Stelle     schlecht.    geeignet,

   da die Löcher  nicht mit der notwendigen Genauigkeit ge  bohrt werden können. Die Wahl von     kera-'     mischen     Stoffen    zur Haltung .der innern Elek  troden einschliesslich der Kathode ist auch  aus dem Grunde zweckmässig, weil sich  darauf nicht so leicht eine leitende Schicht  aus zerstäubtem Kathodenmaterial bildet,  wie beispielsweise Glimmer.  



  Dadurch, dass die Elektroden in zwei  Gruppen gehaltert werden, bietet sich auch  .die Möglichkeit, diese einschliesslich ihrer  Haltestreben ungleich lang auszuführen. Auf       diese    Weise lässt sich, wie aus     Fig.    1 ersicht  lich ist, die Abschirmung des .Steuergitters       G,    durch das     Schirmgitter        G2    verbessern, da  der Weg     _    der     Streukraftlinien    zur Anode       bezw.    den andern hinter dem     Schirmgitter     liegenden Elektroden verlängert wird.  



  Neben der     Verminderung    der Kapazitäten  spielt. bei     Mehrgitterröhren    auch die Erhal-           tung    bester Isolation und .die Verhinderung  von Kriechströmen zwischen den     Elektroden     eine wichtige Rolle. Obgleich die angegebene  Konstruktion an sich in dieser Hinsicht be  reits     äusserst    günstige Verhältnisse     liefert,     lassen sich daran leicht noch weitere Verbes  serungen anbringen, welche auf eine Verlän  gerung des Kriechweges abzielen.

   Hierzu ge  hört die konische Erweiterung der Bohrun  gen, in     welchen    die Stützdrähte     aufliegen,          und    die     Anbringung    von Schlitzen zwischen  den einzelnen Bohrungen.  



  In der     Fig.    2 ist die Platte     P,    in vergrö  ssertem     Massstabe    gezeichnet. Die Bohrungen       B,.    bis B, sind in der Mitte, wo. die Stütz  drähte aufliegen, zylindrisch, an einem oder  noch     besser    an beiden Enden jedoch konisch  erweitert. Es ist unmittelbar einzusehen, dass  der     Kriechweg    auf -diese Weise verlängert  wird.  



  Die     Fig.    3 stellt die kreisförmige Scheibe  P" dar, in welcher die Bohrungen     B,o    bis     B1,     angebracht sind, welche dazu bestimmt sind,  die Stützdrähte der Elektroden G3,     G4    und A  aufzunehmen.

   Zwischen den Löchern     B11    und       B12        bezw.        B13    und     B14    befinden sich Schlitze       0l    und 02, welche im allgemeinen senkrecht  zur     Verbindungslinie    zwischen den betreffen  den Bohrungen verlaufen.

       Zwischen    den Lö  chern     B12        bezw.        B13    und dem metallischen  Zwischenstück S sind weitere     Ausnehmungen     03 und 04 vorgesehen, welche, wie aus der       Abbildung        unmittelbar    zu ersehen ist, den  Kriechweg zwischen den einzelnen Metall  teilen verlängern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halterungseinrichtung für Elektroden in elektrischen Entladungsgefässen, insbesondere in Mehrgitterröhren, bei der Elektroden mit Hilfe von Isolierteilen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an dem einen Ende des Elektrodensystems zwei Isolier- stücke vorhanden sind, von denen ein inneres Isolierstück eine Gruppe der Elektroden und ;
    in rahmenförmiges äusseres Isolierstück eine andere Gruppe, von,d-er Kathode aus .gesehen weiter aussen befindlicher Elektrode hält, und dass die beiden Isolierstücke durch ein als elektrostatischer .Schirm ausgebildetes metal- lisehes Zwischenstück, das eine elektrische Zuleitung besitzt, konstruktiv miteinander verbunden sind. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die beiden Iso- lierstücke in verschiedenen Ebenen ange ordnet sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schirm mit der Kathode leitend verbunden ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der .Schirm zwecks Verlängerung des Kraflinien- weges in .den Elektrodenzwischenraum hineinragt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auch am an- .dem Ende des Elektrodensystems ein Schirm vorhanden ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch4, dadurch gekennzeichnet, dass .die Schirme miteinander leitend ver bunden sind. . 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Elektro- denzuleitung nach oben aus dem Elek- trodensy stem hinausgeführt ist und die Zuleitung durch den Metallschirm gegen die übrigen Elektroden abgeschirmt ist. 1. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die nach oben hinausgeführte Elektrodenzuleitung diejenige des Steuer gitters ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das innere Iso- lierstück scheibenförmig ausgebildet ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das innere Iso lierstück stegförmig ausgebildet ist. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Kathode .des Entladungsgefässes stabförmig aus- gebildet ist und in dem innern Isolier- stück gehalten wird. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das rahmen- förmige Isolierstück die Form eines Kreisringes hat. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Iso- lierstücke aus verschiedenen Stoffen be stehen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das innere Isolierstück aus keramischem Material und das äussere, rahmenförmige Isolier stück aus Glimmer besteht. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -die Kriech stromwege zwischen den in Bohrungen der Isolierstücke gehaltenen Streben da- durch vergrössert sind, dass diese Bohrun gen konisch nach aussenerweitert sind.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kriech- stromwege zwischen den in Bohrungen der Isolierstücke gehaltenen Leitern da durch vergrössert sind, dass annähernd senkrecht zu deren Verbindungslinie ste hende Schlitze im Isolierstück vorgesehen sind. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der an dem metallischen Zwischenstück liegende Rand mindestens des einen Isolierteils mit Aussparungen versehen ist.
CH178882D 1933-01-09 1934-01-05 Halterungseinrichtung für Elektroden in elektrischen Entladungsgefässen, insbesondere in Mehrgitterröhren. CH178882A (de)

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