CH178896A - Verfahren und Einrichtung zur röntgenographischen Darstellung von Körperschnitten. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur röntgenographischen Darstellung von Körperschnitten.

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  Verfahren und Einrichtung zur röntgenographischen Darstellung von Körperschnitten.    Die bisher bekannt.     gewordenen    Verfah  ren zur röntgenographischen Darstellung  eines Körperschnittes beruhen auf dem Ge  danken, den Brennfleck der Röntgenröhre  innerhalb einer dem     .darzustellenden    Körper  schnitt parallelen Ebene längs einer zwei  dimensionalen     Kurve    und die dem darzustel  lenden Körperschnitt parallele     bildauffan-          gencle    Schicht innerhalb ihrer Ebene stets in  dem     (lein    Bewegungssinne des     Röhrenbrenn-          fleckes        entgegengesetzten    Sinne so, zu bewe  gen,

   dass der durch irgend einen Punkt des       darzustellenden    Körperschnittes hindurch  gehende Röntgenstrahl stets :den gleichen  Punkt der bildauffangenden Schicht trifft.  Ein ausserhalb des darzustellenden Körper  sehnittes in einer dazu parallelen Ebene lie  gendes,     beispielsweise    quadratisches. Flä  chenstück wird dann in Form eines Bandes  abgebildet, dessen Mittellinie eine :der vom       Brennfleck    zurückgelegten Bahn konforme  Kurve     und,dessen        Breite    gleich der Zentral  projektion einer Kantenlänge des abgebildeten    Quadrates ist.

   Vollführt der     Brennfleck    eine       Kreisbewegung,    so wird das ausserhalb des  Körperschnittes liegende quadratische Flä  chenstück in Form eines     Kreisringes    abge  bildet. Der Durchmesser der     Kreisringmittel-          linie    ist unter sonst gleichen Umständen umso  grösser, je grösser der Abstand des quadra  tischen Flächenstückes vom     :darzustellenden     Körperschnitt und je grösser der Durchmesser  des Kreises ist, längs dem :der Brennfleck  bewegt wird.

   Man kann daher den Röntgen  schatten eines ausserhalb des     darzustellenden     Körperschnittes liegenden kleinen Körper  elementes     umso.    mehr verwischen, je länger  unter sonst gleichen Umständen die vom  Brennfleck während der Aufnahme einmal  zurückgelegte Bahn ist. Aus :dieser Erkennt  nis heraus ist man daher bestrebt gewesen,  den Brennfleck längs einer zweidimensionalen  Kurve     mögliehst    grosser Gesamtlänge entlang  zu führen, so zum Beispiel längs einer Spi  rale, einer     Sinuslinie    und :dergleichen, im all  gemeinen längs einer Kurve, :die ein beispieIs-      weise kreisförmiges     Flächenstück    möglichst  ausfüllt.  



  In -der     Praxis    kommt es nun in     erster     Linie darauf an, die Röntgenschatten ausser  halb des darzustellenden     Körperschnittes    lie  gender massiver     Körperteile    zu verwischen,       das    heisst solcher, die auf einer ruhenden,  bildauffangenden Schicht einen Röntgen  schatten verhältnismässig grosser Flächenaus  dehnung ergeben.

   Der bei Anwendung der       bekannten    Verfahren entstehende Röntgen  schatten eines solchen Körperteils fällt an  nähernd gleich aus, unabhängig .davon, ob  .der Brennfleck eine Kreisbahn oder eine an  dere Kurve, beispielsweise eine     archimdische     Spirale, beschreibt, die die von der Kreisbahn  umschlossene Fläche möglichst ausfüllt. Dies  geht ohne weiteres aus den     Fig.    1 bis     1e    her  vor, die ein     Ausführunb    Beispiel einer zur       Durchführung    eines bekannten Verfahrens       geeigneten    Einrichtung erläutern.  



  Die     Fig.    2' und 2a sind schematische Dar  stellungen von Ausführungsbeispielen des  Verfahrens     bezw.    der     Einrichtung    nach der  Erfindung; die       Fig.    3 und 3a zeigen eine Vorderansicht       bezw.    einen     Vertikalschnitt    eines Ausfüh  rungsbeispiels der erfindungsgemässen Ein  richtung;  Fix. 4 ist ein     Sehaltsehemadazu,    und       Fig.    5 eine Draufsicht einer Variante der  Einrichtung nach     Fig.    3 und 3a.  



  Es bedeutet 0, 0' den Schnitt des Körpers  K, der auf der bildauffangenden Schicht     L     zur Darstellung gebracht werden soll. Der       Brennpunkt    F der Röntgenröhre wird längs  der     Kreisbahn    mit dem     ,Mittelpunkt    N und  .dem Halbmesser O entlang geführt, während  die bildauffangende Schicht L innerhalb ihrer  Ebene eine gegenläufige     kreisförmige    Bewe  gung vollführt, und zwar so, dass die Rönt  genprojektion des     Mittelpunktes    M     des    Kör  perschnittes 0, 0' stets auf den gleichen       Punkt    der bildauffangenden Schicht L fällt.

    f bedeutet ein parallel zur Ebene 0, 0' im  Abstand a     darüberliegendes,    zylindrisches,  homogenes Körperelement. Der Einfachheit       .der    Darstellung willen sei     anenommen,    dass       22       die Höhe dieses Zylinders unendlich klein ist.

    In Bild     1b    sind die vier     Röntgenschatten          fz,        fZ,        ss,        f4    der unendlich dünnen Lamelle<I>f</I>  dargestellt, die     sieh    auf der ruhend gedachten  bildauffangenden Fläche L ergeben, wenn  sich der längs der Kreisbahn vom Halbmesser  2 bewegliche Fokus F der Röntgenröhre in  .den     Stellungen        F1,        F2,        F3,        F4    befindet.

   Dabei  sind     F1    und     F"    in der     Zeichenebene    liegend  und     F"        F4    als die     Momentanstellungen    von  F in dem zur Zeichenebene senkrechten       Durchmesser    der Kreisbahn angenommen. In  -die vier     Projektionen    von f sind -die ,des Punk  tes M, nämlich die Projektionen     Ml,        M2,        Ms,          M4    eingetragen. Die     bildauffangende    Schicht  L ruht aber in Wirklichkeit nicht.

   Sie wird  .so     bewegt,        :dass    Ml,     M2,        M3    und     M4    zusammen  fallen.     :Somit    ergibt sich, dass der resultie  rende Röntgenschatten<I>von f</I> ein kreisförmiges  Flächenstück ist (Bild     Ic),    wobei die Schat  tendichte vom Mittelpunkt nach dem Umfang  hin abnimmt.

   Wird der Brennfleck F nicht  längs der     Kreisbahn    vom Halbmesser     o,    son  dern längs einer von dieser Kreisbahn um  schlossenen und sich bis an     sie        erstreckenden          a        re,        'himec        lissshen        Spirale        bewegt,        so,        projiziert     sich die Lamelle f genau wie vorhin in Form  einer     Kreisfläche        gleichen    Durchmessers, nur  mit dem     Unterschied,

      dass die     Schattendichte     mit zunehmendem     R;adiusvektor    stärker ab  nimmt, als im vorhergehenden     Falle.    Der  Schatten der Lamelle ist ;somit in seinem  Kernteile     dichter,    als im ersten Falle. Von  diesen Unterschieden in der Dichte abgesehen,  bleibt der     Schatten    eines ' solchen     Körperteils     stets ein kohärenter Schatten, der sich von  dem sich im Ruhezustand der Röhre und der       Bildauffangschicht    bildenden nicht wesent  lich unterscheidet.

   Bei der Darstellung eines  zum Rücken parallelen Schnittes des Brust  korbes kann somit der störende Schatten der  ausserhalb des Schnittes liegenden Wirbel  säule durch Verlängern der vom Fokus zu  rückgelegten Bahn nicht abgeschwächt wer  den.  



  Das Bewegen des Brennfleckes längs einer  zur Ebene der bildauffangenden     Schicht    pa  rallelen     zweidimensionalen        Kurve    und das      damit konforme, jedoch gegenläufige Bewe  gen ,der bildauffangenden     Schicht    ist mit  zwei weiteren     Nachteilen        verknüpft.     



  Der eine     besteht    ,darin, dass der Träger der  Röntgenröhre und der der bildauffangenden  Schiebt mindestens mittelst eines einzigen       starren    Lenkers verbunden sein müssen, der  um einen in der Ebene des abzubildenden       hürperschnittes    liegenden Punkt     schwingende          Bewegungen    im Raume vollführt. Ein sol  ches Gelenk, beispielsweise Kardangelenk,  hat selbst bei bester mechanischer Durch  bildung immer etwas Spiel.

   Das     lässt    sich       nmso    weniger vermeiden, als einmal die zu  bewegende Masse (der     Hochspannungs-    und       Strahlen.s.chutzbehälter    der Röntgenröhre, die       Sekundärstrahlenblende,    die     Filmkassette)     sehr gross ist, zweitens deren Bewegung im  Interesse der Erzielung kurzer     Beliehtungs-          zeiten    mit grosser     Ge@ehwindigkeit    zu erfol  gen hat,

   zumal da die Exkursionen     des        Brenn-          fleckes    zwecks möglichst wirksamen     Ver-          wischens    der Röntgenschatten der ausserhalb  des abzubildenden     Körpersühnittes    liegenden  Körperelemente gross gewählt werden Müs  sen. Es muss demnach die Vorrichtung me  chanisch sehr genau ausgeführt werden. Ihre  Herstellungskosten sind demzufolge sehr  hoch.  



  Erfolgt die Bewegung des Brennfleckes  längs einer     zweidimensionalen    Kurve, also  sowohl in Richtung der Lamellen einer Git  terblende     B,    als     auch    in Richtung senkrecht  zu den     Blendenlamellen,    so können die Ex  kursionen des     Brennfleckes    in dieser zweiten  Richtung nur verhältnismässig klein gewählt  werden, da bei     Überschreiten    einer gewissen  Grenze infolge .der     Röntgenschattenwirkung     der     Blendenlamellen    die röntgenographische  Darstellung des Körpers nicht mehr möglich  ist.

   Der Höchstwert von     o    beträgt bei Be  nutzung einer auf 70 .cm Abstand zentrierten       Sekundärstrahlenblende,    beider sieh die La  mellenhöhe zum gegenseitigen     Abstande          zweier    Lamellen verhält, wie 5 : 1, bei D  = 40 cm und<B>d</B>     --    20 cm, nicht mehr als  11,6 cm.    Bei den neuzeitlichen Röntgenröhren       (Strahlenschutzröhren)        tritt    die Nutzstrah  lung durch eine     Blendenöffnung    aus. Der  Öffnungswinkel des Nutzstrahlenkegels be  trägt bei     Rundfokusröhren    höchstens 55  .  Bei     Goetzeröhren    ist er erheblich kleiner.

   Be  wegt man die Röntgenröhre parallel zu sich  :selbst, so     @dass    sieh der     Brennfleck    innerhalb  einer den abzubildenden     Körperschnitten    pa  rallelen Ebene bewegt, so können nur kleine  Exkursionen der Röhre zugelassen werden, da.  sonst die     Randgebiete    des abzubildenden Kör  pern aus dem Bereich des Nutzstrahlenkegels  herauskommen oder es kann nur ein kleiner  mittlerer Bereich des Körpers abgebildet wer  den.

   So beträgt die im Hinblick auf die Be  grenzung des Nutzstrahlenkegels mögliche  Exkursion 2 m, falls der Öffnungswinkel 55  und die Breite des     abzubildenden.        Körper-          schnitter    40 cm     beträgt,    bei D = 40 cm und       d    - 20 cm nur, 1,04     @cm.    Die mögliche Ex  kursion ist also so klein, dass die röntgenogra  phische     Darstellung    von Körperschnitten in       der    bisher bekannten Weise unter     Benutzung     neuzeitlicher Röhren überhaupt nicht möglich  ist, es sei denn,

   dass man die     Bewegung    des  Brennfleckes mit einer solchen Drehung der       .Röhre    um den Brennpunkt verknüpft,     dass,die          Achse    des Nutzstrahlenkegels stets auf den       Mittelpunkt        M    des     abzubildenden    Körper  schnittes     gerichtet    ist.  



  Man hat bereits in Vorschlag gebracht;  frei Benutzung einer     nichtstrahlengeschützten     Röhre die     Röhrenblende    in der Weise beweg  bar     anzuordnen"dass    die Achse des     Blenden-          tubus        stets    auf den     Mittelpunkt    M des abzu  bildenden Körperquerschnittes gerichtet ist.  Das Einführen einer     solchen    Bewegung der  Röhrenblende oder der Röntgenröhre selbst  hat eine beträchtliche Verteuerung der Ein  richtung zur Folge.

   Das Benutzen einer       nichthochspannungsgeschützten    Röntgenröhre  scheidet beim heutigen Stande der     Technik     aus, zumal da der Abstand D im     Interesse    -des  möglichst starken     Verwis,chens    unerwünsch  ter     Röntgenschatten    klein gewählt werden  muss.  



  Beim Gegenstande der Erfindung sind      bei Erzielung stärksten     Verwischens    uner  wünschter Röntgenschatten alle genannten  Nachteile vermieden. Sie     beruht    auf der Er  kenntnis, dass .sich die     Einrichtung    zur rönt  genographischen Darstellung eines Körper  schnittes am einfachsten und     billigsten    ge  stalten lässt, wenn man den     Brennfleck    inner  halb einer     zum,darzustellenden    Körperschnitt       senkrechten    und nicht parallelen Ebene längs  einer zweidimensionalen Kurve und die auf  fangende Schicht parallel zu sich selbst be  wegt, wobei bei Benutzung einer Sekundär  strahlengztterblende die Ebene,

   in .der sich die  Bewegung des Brennfleckes vollzieht, paral  lel zu .den     Rasterelementen    steht. Auf diese  Weise kann der Zentralstrahl der Röntgen  röhre stets auf den     Mittelpunkt    des abzu  bildenden     Körp-ers,chnittes.    gerichtet bleiben,  und die Bewegung des     Brennfleckes    nur in  Richtung .der     Rasterelemente    erfolgen, so dass  man seine Exkursionen sehr gross bemessen  kann.

   Demzufolge kann man :die uner  wünschten Röntgenschatten von Körperele  menten grossen     Querschnittes    stärker ver  wischen, als das     erreichbar    ist, wenn .der       Brennfleck    innerhalb einer zum darzustellen  den Körperschicht parallelen Ebene bewegt  wird. Weiter ist .die Möglichkeit gegeben,  ,die Bewegung der Röntgenröhre auf den  Träger der bildauffangenden Schicht durch  ein starres Glied zu übertragen und dank der  Vermeidung von Kardangelenken die erfor  derliche     Paarsehlüseigkeit    in der Bewegung  des Brennfleckes. und der bildauffangenden       Schicht    durch einfache, leicht und billig her  stellbare Mittel zu erzielen.

   Schliesslich ist  es     möglich,    unter starrer Verbindung der  Röntgenröhre und des     Röhrengehäuses    mit  dessen Trägerarm auch Röntgenröhren mit  kleinem Öffnungswinkel des Nutzstrahlen  kegels, also auch strahlen- und hochspan  nungsgeschützte Röntgenröhren zu benutzen.  



  Die Einrichtung nach. der Erfindung kann  zweckmässig so ausgebildet sein,     dass    die in  ein     Hechspannungs-    und     Strahlenschutzge-          häuse    eingeschlossene Röntgenröhre und ein       stabförmiger    Träger der bildauffangenden       Schicht    je an den Enden eines um eine in der    Ebene des abzubildenden     Körperschnittes    lie  gende Achse     schwenkbaren    Doppelhebels, ge  gen Verdrehung geschützt, befestigt sind,  wobei die benutzte     Sekundärstrahlengitter-          blende    so angeordnet ist, Sass die Gitter  elemente senkrecht zur Drehachse verlaufen.

    Dabei ist dann die bildauffangende Schicht  und mit ihr auch die     Sekundärstrahlenbleude     um den     stabförmigen    Träger drehbar     ange-          ordnete-und        mittelst    eines Gelenkes zweck  mässigerweise eines Wattsehen     ParallelogTam-          mes,    so geführt,     -dass    die Ebene der bildauf  fangenden Schicht stets parallel zum darzu  stellenden Körperschnitt bleibt.

   Ferner kön  nen die Drehachse, um die die Röntgenröhre  und die bildauffangende     .Schicht    geschwenkt  werden     unter    einem Winkel, zweckmässiger  weise unter 45   zur Längsachse des abzubil  denden Körpers angeordnet sein, zu dem  Zwecke, störende     Röntgenschatten    ausserhalb  des abzubildenden Körperschnittes     longitudi-          nal    und     transversal    verlaufender Körperteile,  wie die der     longitudinal    verlaufenden Wir  belsäule und die der     transversal    verlaufenden  Rippen, möglichst zu verwischen.  



  In Bild 2 und 2a sind die     gegenseitige          Lage,des    abzubildenden Körpers     K,    der Bahn  .des Röhrenfokus F, der bildauffangenden  Schicht L und der gegebenenfalls     benutzten          Sekundärstrahlengitierblende    B in zwei zu  einander senkrechten Projektionen ,darge  stellt. M ist der Mittelpunkt des abzubilden  .den     Körperschnittes    0, 0'. Der Röhrenfokus  F wird längs eines Kreisbogens     F,.,        F"        F3     bewegt, der innerhalb einer zu 0, 0' senkrech  ten Ebene liegt und koaxial zu M ist.

   Die       bildauffangende    Schicht L     schwingt    samt  ,der     Bueky-Blende    B um die in     Fig.    2 zur  Zeichenebene senkrechte, durch M gehende  Achse im gleichen Drehsinne     wie    F und mit  .der gleichen Winkelgeschwindigkeit, wobei  sie zu sich selbst stets parallel bleibt. Also  bewegt sich jeder     Punkt    der bildauffangen  den     Sehieht    längs eines zur Zeichenebene in       Fig.    2 parallelen, derjenigen in     Fig.    2a senk  rechten Kreisbogens.

   Die den Stellungen F.,       ,F.    und     F3    des     Brennfleckes    entsprechenden       Projektionen    von M, nämlich     Hi,        M2    und     M3,         fallen stets auf :den gleichen Punkt der bild  auffangenden Schicht.

   Aber auch die Projek  tion irgend eines im abzubildenden Körper  schnitt 0, 0'     liegenden,    Punktes P fällt stets  auf den nämlichen Punkt von     .L.    Es seien b  und c Abszisse und Ordinate des     Punktes    P,  bezogen auf das in 0, 0' parallel zu den bei  den     Zeichenebenen    von 2 und 2a angenom  menen rechtwinkligen     Koordinatensystems     mit M als Mittelpunkt.

   Wie aus Bild 2 und  2a hervorgeht, ist  
EMI0005.0006     
    Doch da
EMI0005.0007  
   so ist     Pi        Mi   <I>=</I>     P2        1I2     und ebenso     P'i        M'i   <I>=</I>     P's        M'2.     



  Die im Bild 2a im Schnitt sichtbaren  Rasterelemente der     Sekundärstrahlengitter-          blende    verlaufen parallel zur Zeichenebene  der     Fig.    2. Demzufolge kann die Exkursion  des     Brennfleckes    senkrecht zur Achse N, M  praktisch beliebig gross gewählt werden, wenn  nur der .darzustellende Körperschnitt in jeder  Stellung des     Röhrenbrennfleckes    in seiner       ganzen    Ausdehnung abgebildet wird. Es       seien   <I>D</I> = 40 ein,<I>d =</I> 20 cm und O = 30 cm.

    Dann ergibt eine im Abstand a - 5 .cm von  der Ebene 0, 0' parallel zu dieser liegende  Körperlamelle f einen     :Schatten    annähernd  elliptischer Form, dessen Flächenausdehnung  etwas grösser ist als die Flächenausdehnung  de., kreisförmigen Schattens, der unter sonst  gleichen Umständen erhalten wird, wenn der  Röhrenfokus längs einer zur Ebene 0, 0' pa  rallelen Kreisbahn des im Hinblick auf die       Sekundärstrahlenblende    möglichst grössten  Halbmessers o max. =<B>11,6</B> cm bewegt wird.

    Der Umstand, dass der Schatten in die Länge  gezogen ist (seine in der Zeichenebene :der       Fig.    2 liegende Längsachse ist annähernd das       2,25fache    der Querachse) bietet die Möglich  keit, bei     entsprechender    Wahl der Bewe-         gungsrichtung    relativ zum Körper den un  erwünschten Schatten in einer für die Dar  stellung besonders günstigen Richtung zu  verwischen.

   Da es möglich ist, 2 grösser als  30<B>cm</B> zu wählen, so ist es mit dem anhand  von     Fig.    2, 2a beschriebenen Verfahren mög  lich, den Röntgenschatten der Körperlamelle  f auf eine bedeutende grössere Fläche zu- ver  teilen, als das im Fall des nach     Fig.    1 bis     1c          beschriebenen    Verfahrens möglich     ist.     



  Die Röntgenröhre und die Trägerachse  der bildaufnehmenden Schicht werden an den  Enden .eines     starren    Doppelhebels     befestigt,     :der um eine in der Ebene 0, 0' in der     Zei-          ehenebene    der     Fig.    2a liegende Achse A dreh  bar ist.  



  Die Übertragung der Röhrenbewegung  auf die Tragachse der bildauffangenden  S<B>S C</B>       chicht    erfolgt unter Vermeidung von     Über-          tragungsmitteln,    die Drehungen im Raum um  einen Punkt ausführen. Da es sich also hier  um die Drehung um eine feste Achse handelt,  so kann die     gewünschte    und erforderliche       Paarschlüssigkeit    der Bewegung :des Röhren  fokus und der Tragachse .der Bildebene mit  Leichtigkeit erreicht werden. Zweckmässiger  weise wird der Durchmesser der Drehachse  gross gewählt, um jegliches Spiel zu vermei  den.

   Wohl muss die bildauffangende     Schicht          mittelst    einer     Geradführung    stets parallel  zum abzubildenden     Körperschnitt    gehalten  werden. Dies wird jedoch durch     Lenker    er  reicht, die um zur genannten Drehachse pa  rallele Achsen drehbar sind und sich somit  ebenfalls in je einer zur Drehachse senkrech  ten Ebene bewegen. Also     auch    bei diesen sind  Drehungen im Raum um einen     Punkt    ver  mieden.  



  Um eine Reihe verschiedener paralleler       Körperschnitte        .darzustellen,        muss    die Dreh  achse der     .Einrichtung    stets     in,die        Ebene,des     jeweils     darzustellenden    Körperschnittes ver  legt werden. Das kann entweder dadurch ge  schehen,     dass    man die Lagerplatte, auf der  der darzustellende Körper ruht, oder die  Drehachse des Doppelhebels heb- und senkbar  macht.

   In beiden Fällen wird man zweck-           mässigerweise    die     Sekundärstrahlenblende    mit  der lichtempfindlichen .Schicht     mitverstellen,     damit sie stets möglichst nahe zum darzustel  lenden     Körper    ist.  



       Fig.    3 und     3a    :stellen ein Ausführungs  beispiel der Einrichtung dar. Der zu     .durch-          strahlende    Körper 1 ruht auf dem festen     La-          gerungstische    2. 3, 3' ist der um die Achse  4 drehbare Doppelhebel, an dessen einem Arm  3 da die Röntgenröhre 6 in sich schlie  ssende,     zweckmässigerweise        hachspannungs-          siGhere    Röhrengehäuse 5     befestigt    ist.

   Am       untern    Arm 3' des Doppelhebels sind ein       zweckmässigerweise        vierkantiger    Schlitten 7  und ein Gewicht 8 verschiebbar angeordnet.  Das Verstellen beider geschieht durch Drehen  einer Schraubenspindel 9, deren einer Teil  rechtsgängig, der andere linksgängig ist.  Jedes     Vens.chi-eben    des Schlittens 7 hat das  zwangsläufige Verschieben des Gewichtes 8  im entgegengesetzten Sinne zur Folge. Das  Gewicht 8 ist ebenso gross wie das des Schlit  tens 7     und,der    von ihm getragenen Teile, so.  dass der Schwerpunkt des Hebelarmes 3' samt  .der an ihm befestigten Teile stets den gleichen  Abstand von der Drehachse 4 behält.

   Dabei  sind die Hebelarme 3 und 3' und die von  ihnen getragenen Massen so     b.em-essen,        dass     das ganze um die Achse 4 drehbare System  ausgewuchtet ist. Der     Schlitten    7 trägt die  Tragachse 10, auf die die     Sekundärstrahlen-          blende    11 und die in deren Gehäuse ein  schiebbare, lichtauffangende Schicht 12 frei  drehbar gestützt sind.

   Die Drehachse 4 ist  an einen     zweckmässigerweise    vierkantigen  Schlitten 13 befestigt, der innerhalb des  Ständers 14, gegen Verdrehung .gesichert, ge  führt und     duroh    Drehen der in 14     gelagerten     und     mittelst    des Handrades. 15 vierdrehbaren  Schraubenspindel 16 gehoben und gesenkt  werden, kann. An am Schlitten 13 befestig  ten Auslegern 17, 17' sind Zapfen 18, 18' be  festigt, um die drehbar die Lenker 19, 19'  angeordnet sind.

   Die mit einer Kulissenfüh  rung versehenen oder     teleskopartig    auszieh  baren Lenker 19, 19' greifen an den am       Blendkörper    11     befestigten    Zapfen 20, 20'  an und sorgen dafür, dass die Sekundärstrah-         lenblende    11 und mit ihr die bildauffangende  Schicht 12 stets in wageechter Lage bleiben.

    Durch Drehen des Handrades 15 wird die  Drehachse 4 stets in die Ebene des abzubil  denden Körperschnittes     gebracht.    Wird die  Drehachse beispielsweise     um    2 cm gesenkt, so  wird der Schlitten 7 durch Drehen der Spin  .del 9 um 2 cm gehoben, so dass die Sekundär  strahlenblende 11 mit der bildauffangenden       Schicht    12 wieder in die     Normalstellung    zur       Lagerungsplatte    2 und zum abzubildenden  Körper 1 gelangt.

   Man kann es einrichten,  dass die Schraubenspindel 9, .dann wenn sich  ,der Doppelhebel 3, 3' in der     lotrechten    Stel  lung befindet, mit der Schraubenspindel 16       kuppelbar    ist, so dass .durch Drehen des       Handrades    15 das Verstellendes     Schlittens    7  und     das,des    Schlittens 13     gleichzeitig    und im  gleichen Ausmasse vorgenommen werden  kann.

   An     Querarmen    des Schlittens 13 sind  verstellbare     ,Anschläge    vorgesehen,     mittelst     derer der Winkel, um den der Doppelhebel  3, 3' und die Drehachse 4 nach beiden Sei  ten geschwenkt werden kann,     begrenzbar    ist.  



  Soll der in der Höhe der Drehachse 4 lie  gende     Körperschnitt        röntgenographiert    wer  den, so wird der Doppelhebel 3, 3' in die  eine, beispielsweise     durch    den einen An  schlag gekennzeichnete Endstellung gebracht.  Gleichzeitig mit dem Einschalten der Rönt  genröhre setzt man den Doppelhebel 3, 3' in  Bewegung und schwenkt ihn langsam in die       andere        Endstellung    hinüber.

   Im Momente,  in dem der Hebel in die andere Endstellung       g        o        elangt"        oder        kurz        vorher        wird        die        Röntgen-          röhre    ausser Betrieb gesetzt. Das Bewegen  des Doppelhebels 3, 3' kann auch durch einen  Elektromotor bewerkstelligt werden.

   Zweck  mässigerweise sind dann mit .den Anschlägen  verbundene elektrische     Kontaktvorrichtungen     vorgesehen, von denen die eine kurze Zeit,  nachdem der Schwenkhebel durch den Elek  tromotor in Bewegung gesetzt worden ist und  .die andere eine kurze Zeit     bevor,der    Doppel  hebel 3, 3' seine zweite Endstellung erreicht,  betätigt wird.

   Die erste     wird    zum Einschal  ten des Röntgenapparates, die zweite zu des  sen Abschalten benutzt.     Zweckmässigerweise         ist     z@vischen    den Elektromotor und den Dop  pelhebel 3, 3' ein Übertragungsglied einge  schaltet. oder es wird durch einen vom Dop  pelhebel 3, 3' gesteuerten Widerstand oder  Spannungsregler die Umdrehungszahl     des     Elektromotors so beeinflusst, dass die Winkel  geschwindigkeit des Doppelhebels 3, 3' bis  zur Erreichung seiner lotrechten Stellung ver  grössert und nachher verringert wird. Zu die  sem Zwecke kann beispielsweise die folgende  Einrichtung getroffen sein.

   Auf der Dreh  achse 4 sitzt der Kontakthebel 23     (Fig.    4),  der auf einem halbringförmigen     Widerstand     24 schleift. Dessen     Mittelpunkt    25 ist zu  einer Klemme des Elektromotors 26 geführt.  Dessen andere Klemme sowie der Kontakt  hebel 23 sind an die     beiden    Leitungen des  den     Elektromotar    speisenden Netzes ange  schlossen.

   Dem Elektromotor 26 ist stets der  zwischen dem Kontakthebel 23 und dem An  schlusspunkt 25     liegende    Teile des Wider  standes 24 vorgeschaltet und dadurch die Be  triebsspannung des Elektromotors     gedrosselt.     Während der Doppelhebel 3, 3' und damit der  Kontakthebel 23 eine Schwenkung vollführt,  wird der .dem Elektromotor 26 vorgeschaltete  Widerstand     zuerst    verkleinert, nachher wie  der vergrössert und damit die Umlaufzahl des       Eleldromotors,    zuerst allmählich erhöht und  nachher wieder gesenkt.  



  Handelt es sich um die     Darstellung    von  Schnitten     eines    Körpers (menschlichen,     tie-          rischen    oder eines Werkstückes), der ausser  halb der abzubildenden Schnittebene massive       Körperelemente    enthält, die zwei zueinander       senkrechte    Vorzugsrichtungen parallel zu .den  darzustellenden Körperschnitten haben, so ist.       ezweckmässig,    die störenden Schatten solcher  Körperelemente in einer     Richtung    zu ver  wischen, .die zu den Vorzugsrichtungen unter  einem Winkel,     beispielsweise    unter 45   ge  neigt ist.

   So ist es bei der röntgenographi  schen     Darstellung    von     Körperschnitten    des  Rumpfes zweckmässig, die Ebene, in der .die  Röntgenröhre geschwenkt     wird,    unter 45    zur Längsachse des     Tisches,    auf der der  Kranke gelagert ist, anzuordnen.     Diese    An  ordnung ist bei .dem in     Fig.    5     dargestellten            Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes gewählt.

   In dieser ist die zu beiden       Seiten,des    Lagerungstisches 2 gelagerte Dreh  a-chse 4, 4' des das Röhrengehäuse 5 tragenden  Doppelhebels 3, 3' unter 45   zur Längsachse  <I>A, A'</I> des Lagerungstisches 2 angeordnet.  Das Schwenken des Röhrenfokus vollzieht  sich in der Ebene B,     B'.    Die,     unterhalb    der  Lagerungsplatte 2 befindliche, während der  Aufnahme geschwenkte     Sekundärstrahlen-          blende    11 ist so angeordnet,     dass    die Raster  elemente parallel zur Ebene B,     B'    gerichtet  sind.

   Dagegen ist die lichtempfindliche  Schicht oder die Röntgenkassette 12 mit ihren  Kanten parallel zur Längs- und Querachse  des Tisches angeordnet, um Röntgenogramme  zu erhalten, die zur Längs- und Querachse  des abzubildenden     Körpers    in der sonst üb  licher Beziehung stehen.

   Die     Kassettenein-          schiebe-Einrichtung    der     Sekundärstrablen-          blende    wird daher zweckmässig gegen die     Se-          22    in einer zur     letzteren     parallelen Ebene     verdrehbar    angeordnet.

   13,  13' sind die in .den Ständern 14, 14' senkrecht  zur Zeichnungsebene verschiebbaren Schlit  ten, auf denen die Drehachse 4, 4' gelagert       ist.    Um das Heben und Senken beider     Schlit-          ten,    von einer     Stelle    aus bequem bewerkstel  ligen zu können, empfiehlt es sich, zum An  triebe ,der zum Verschieben der Schlitten 13,  <B>13'</B> dienenden Schraubenspindeln gemeinsam       gesteuerte    Motoren zu benutzen. Auch kann  man die Schlitten 13, 13' als Kolben zweier  Ölpumpen, deren Gehäuse     clürch    14, 14' ge  bildet sind, ausführen.

   Es kann dann in der  an und für sich bekannten, bei     Ölpumpstüh-          len    geübten Weise das Heben und Senken der  Drehachse 4, 4' von einer     Stelle    aus bewerk  stelligt werden.     Bedient    man sich einer Se  kundärstrahlenblende für Filme vom For  mate 50 X 50 cm, so können mit der in Bild  5 dargestellten Anordnung Filme vom For  mate 35,5 X 85,5 cm voll ausgezeichnet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR tTCHE I. Verfahren zur röntgenographischen Dar stellung von Körperschnitten, bei dem zwischen Röntgenröhre, bildauffangender Schicht und -dem darzustellenden Körper schnitt eine Relativbewegung erfolgt, derart, dass der Brennfleck der Röntgen röhre innerhalb einer Ebene längs einer zweidimensionalen Kurve und die dem darzustellenden Körperschnitt parallele bildauffangende Schicht stets in dem dem Bewegungssinne des Röhrenbrennfleckes entgegengesetzten Sinn so bewegt wird,
    .dass der durch irgend einen Punkt des darzustellenden Körperschnittes hin durchgehende Röntgenstrahl stets den gleichen Punkt der bildauffangenden Schicht trifft, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennfleck der Röhre innerhalb einer zum darzustellenden Körperschnitt senkrechten:
    Ebene und die bildauffan gende Schicht parallel zu sich selbst be wegt wind. II. Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, da-durch ge kennzeichnet, dass um eine in der abzu bildenden Ebene des Körpers liegende Achse ,die auf .der einen Seite,
    des Körpers befindliche Röntgenröhre und zwang läufig mit ihr die zur Achse parallele Mittellinie der auf der andern Seite des Körpers vorgesehenen bildauffangenden Schicht drehbar sind und die bildauffan gende Schicht durch Lenker stets in Pa rallelstellung zum abzubildenden Kör- perschnitt gehalten ist. UNTERANSPRMHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass -der Haupt strahl .der Röhre stets annähernd durch den gleichen Punkt .des Körperschnittes geht. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I unter Benutzung einer Sekundärstrahlenblende, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten ,der Rasterelemente parallel zur Ebene liegen, in der sich die Bewegung .des Brennfleckes vollzieht. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Röntgen- röhre und die Tragachse der bildauffan genden Schicht je an einem Arm eines um eine Achse drehbaren Doppelhebels befestigt sind, wobei die um die Tragachse schwingende bildauffangende Schicht mittelst Lenker, die um zur Dreh- a,chse des Doppelhebels parallele Zapfen drehbar sind, stets parallel zum darzu stellenden Körperschnitt gehalten wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die in ein Hochspannungsschutz- gehäuse eingeschlossene und strahlenge- schützte Röntgenröhre und .die Tragachse für die bildauffangende Schicht und für die mit ihr verbundene Sekundärstrahlen- blende je an einem Arm eines um eine Drehachse drehbaren Doppelhebels be festigt sind,
    wobei die um die Tragachse schwingende bildauffangende Schicht und mit ihr die Sekundärstrahlenblende mittelst Lenker, die um zur Drehachse des- Doppelhebels parallele Zapfen dreh bar sind, stets parallel zum darzustellen den Körperschnitt gehalten werden. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 4, ,dadurch ge kennzeichnet, dass der radiale Abstand ,der Tragachse der bildauffangenden Schicht von der Drehachse des Doppel hebels veränderbar ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 bis 5, .dadurch ge kennzeichnet, dass zwangsläufig mit der Verschiebung der Tragachse längs des sie tragenden Doppelhebelarmes ein Gewicht im entgegengesetzten Sinne sich so ver schiebt, dass die Schwerpunktlage der an diesem Doppelhebelarm angeordneten Massen unverändert bleibt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, .dass die Ebene, innerhalb derer sich der Brennfleck bewegt, zur Längsachse der Lagerungsfläche für den abzubildenden Körper bis 45 geneigt. ist.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3; 4 und 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die eine Mittellinie der Filmkassette in Richtung der Längs- aehse der Lagerungsfläche für den Kör per angeordnet ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3, 4 und 7, dadurch ge- kennzeiühnet, dass die Kassetteneinschie- beeinrichtung,der Sekundärstrahlenblende mit deren Längsachse einen Winkel bis 45 einühliesst. 1,0.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3, 4 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kassetteneinschie- beeinrichtung der.Sekundärstrahlenblende gegen die Sekundärstrahlenblend.e in einer zur letzteren parallelen Ebene ver- drehbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745549C (de) * 1940-01-28 1944-05-15 Siemens Reiniger Werke Ag Gerät zum Herstellen von K¦rperschichtbildern mittels R¦ntgenstrahlen.
DE896403C (de) * 1938-05-08 1953-11-12 Albert Dr Med Kohler Roentgenbestrahlungsgeraet
CN111604556A (zh) * 2020-06-24 2020-09-01 中国工程物理研究院流体物理研究所 一种用于硬x射线成像的锥形针孔及其加工方法

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