CH178907A - Schaltungsanordnung zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen. - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Empfang elektromagnetischer Schwingungen.Info
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Description
Schaltungsanordnung zum Empfang elektromagnetischer Scbwingungen. Eine D:@iiiodulation erfordert die Bildung der Kombinationsfrequenzen aus Träger frequenz und Seitenbandfrequenzen bei ton modulierten Sendern, aus Send_ erfrequenz und Üherlagerungsfrequenz bei ungedämpften und unmodulierten oder getasteten Sendern.
Die Bildung der Kombinationsfrequenz tritt -stets ein, wenn eine multiplikative Wirkung der beiden Ursprungsspannungen verschie dener Frequenz aufeinander erfolgt.
Dies ist am einfachsten dadurch zu erreichen, dass man das empfangene Frequenzgemis,ch auf eine Vorrichtung mit nichtlinearer, vorzugs weise quadratischer Strom-Spannungs-Bezie- hung einwirken lässt. (Kri.stalldetektor, Au- dion, Diode, Richtverstärker usw.) Allen in dieser Weise Anord nungen haften Nachteile an,
.die durch die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung ganz oder teilweise vermieden werden, wie aus der iiachfolc;eiirlen Beschreibung von Ausfüh rungsbeispielen der Erfindung hervorgeht. Eine im wesentlichen rein multiplikative Einwirkung zweier Spannungen aufeinander ohne nichtlineare Beziehung zwischen Ano denstrom und jeder einzelnen Gitterspannung ist mit einer Mehrbitterröhre möglich, wenn sie so geschaltet wird,
dass sich die Steilheit
EMI0001.0044
der Anodenstromkennlinie, bezogen auf das eine CTitter, durch die Spannung an einem zweiten Gitter einstellen lässt. Dies ist unter anderem bereits bei einer Doppelgitterröhre in Raumladungszerstreuungs.s,chaltung inner halb eines gewissen Gebietes der Raum- ladungszerstreuungsspannung erreichbar, wo bei man allerdings in Kauf nehmen muss, dass das auf positivem Potential befindliche R.aumladuncszerstreuungsgitter .Strom führt und Leistung verbraucht.
Dieses Gebiet liegt zwischen schwach po sitiven Werten der Raumladungszerstreuungs- spannung, bei denen die "absaugende" Wir kung des Zerstreuungsgitters einsetzt. als unterer Grenze und dem Zustand -der Sätti gung, - bei dem alle emittierten Elektronen aus dem Bereich der Kathode "abgesaugt" werden, als oberer Grenze. Bei der üblichen Anwendungsart von Röhrenschaltungen mit Raumladungszerstreuung arbeitet man prak tisch bei völliger Aufhebung der Kathoden raumladung, also im Sättigungsbereich.
Zur Erreichung des vorliegenden Erfindungs zweckes muss den üblichen Werten gegenüber die Raumladungszerstreuungsspannung her abgesetzt werden, um unterhalb .der Sätti gungsgrenze zu verbleiben (Vergl. dazu:. Barkhausen, Lehrbuch der Elektronenröhren, Band 1, IV. Auflage, Fig. 53, insbesondere die Kennlinien Ja, <I>-</I> F(U") für U..1 = 8 und 10 Volt).
Noch geeigneter ist eine Schutzgitter- röhre, bei -der zwei Gitter als Steuergitter wirken und sowohl zwischen den beiden Steuergittern, als auch zwischen dem von der Kathode entfernteren Steuergitter und der Anode je ein Schutzgitter angeordnet ist (S, und S., in Fig. 1). Eine derartige Röhre mit mindestens vier Gittern ermöglicht eine be sonders vorteilhafte Verwirklichung des Er findungsgedankens und liegt den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispie len zugrunde.
In .diesem Falle kann die Steil heit der Anodenstromkennlinie, bezogen auf das eine Steuergitter, durch die Spannung am andern Steuergitter (Hilfsgitter) verändert werden. Um die unerwünschte Kombinations- frequenzbildung innerhalb der dem Steuer gitter zugeführten Schwingungen zu vermei den, sollen die Spannungen an den Röhren elektroden dabei so gewählt werden,
dass zum mindesten an einem von den Eingangsschwin gungen gesteuerten Gitter nur im wesent- licben lineare Gebiete der Anodenstronzkenn- linie, bezogen auf die Steuergitterspannung, ausgesteuert werden. Will man auch am an- rlern Steuergitter (Hilfsgitter) die Bildung von Kombinationstönen oder höheren Rar- monischen vermeiden, so ist diese Bedingung sinngemäss auch auf die Verhältnisse am Hilfsgitter auszudehnen.
Für eine unverzerrte Abbildung .des Produktes der beiden Span- nungen im Anodenstrom können die Span nungen ferner so gewählt werden, dass die Steilheit der auf das eine Steuergitter be zogenen Anodenstromkennlinie linear von,der Spannung des andern Steuergitters (Hilfs gitter) abhängt.
Die multiplikative Einwir kung der beiden Gitterspannungen kommt dann wie folgt zustande: Es ist 4, - B. egl, anderseits S<I>=</I> K. e,., woran .h eine beliebig zu wählende Kon stante, S die .Steilbeit, i,, den Anodenstrom und e.1, eg., die Gitterspannungen bedeuten.
Durch Einsetzen ergibt sich i. <I>=</I> K <I>.</I> esl <I>.</I> e02.
Führt man also zum Beispiel beiden Git tern das empfangene Frequenzgemiseh (im nachfolgenden Empfangsspektrum genannt) zu (Füg. 1), so erfolgt eine Quadrierung und damit -die Bildung der Kombinationsfrequen zen, das heisst die Demodulatio.n, ohne dass eine nichtlineare Beziehung zwischen Anoden strom und jeder einzelnen Gitterspannung vorliegt.
Diese Anordnung hat vor dem Audion den Vorzug, dass die ohne unzulässige Verzerrung verarbeitba.re Amplitude sehr gross sein kann, denn es tritt keine Verlage rung der Gitterruhepotentiale ein, die beim Audion Anlass zu zusätzlicher schädlieher Anodengleichrichtung ist.
Gleichzeitig ent fällt die sowohflineare wie nichtlineare Ver zerrungen hervorrufende Kombination Gitter kondensator, Gitterableitwiderstand. Im Vergleich zum Anodengleichrichter hat diese Anordnung den Vorteil, dass der Arbeits punkt beider Gitter leicht so gelegt werden kann, dass mit zunehmender Amplitude die mittlere Steilheit des bestrichenen Gebietes abnimmt, also ein weicher Schwingungsein satz in Rückkopplungsschaltungen erfolgt.
Es ist selbstverständlich möglich, entspre chend dem verschieden grossen Aussteuer bereich beider Gitter dem einen nur einen Teil der Spannung des andern zuzuführen (Fig. 2).
Auch eine selbsttätige Lautstärkeregelung ist mit dieser Anordnung möglich, indem man .eine von der Amplitude der Trägerwelle ab- hängige Veränderung des Anodengleich stromes zur Erzielung einer veränderlichen Vonspannung entweder beider gesteuerter Gitter oder des die Steilheit regelnden Git ters allein benutzt. .Dies kann bei der für dir Schaltungsbeispiele gewählten Röhre durch Einschalten eines Widerstandes W in die Kathodenleitung erfolgen (Fig. 3).
Die Demodulation durch Verwendung der multiplikativen Wirkung der Spannungen zweier verschiedener Gitter einer Röhre er gibt besondere Vorteile, wenn den beiden Git tern verschiedenartige Spannungen zugeführt werden. Der einfachste Fall ist der des laberlagerungsempfanges eines urmodulierten Senders.
In diesem Falle wird man dem einen Gitter die Empfangsfrequenz, dem an dern die Überlagererfrequenz zuführen und auf diese Weise eine Entkopplung des Über- lagerers erreichen (Fig. 4).
Man kann auch durch Rückkopplung eines der beiden Gitter mit einem abgestimmten Kreis in der Anoden leitung die Überlagererfrequenz herstellen und dem andern Gitter die Empfangsfrequenz aufdrücken, wobei man von der bei Selbst- überlagerersohaltungen notwendigen, die Empfindlichkeit herabsetzenden Verstim mung des Eingan;skreises befreit. wird und gegenüber Fremdüberlagerungssehaltungen eine Röhre spart (Fig. 5).
Von besonderer Wichtigkeit erscheinen die jenigen Anordnungen, in denen beim Emp fang modulierter Schwingungen dem einen Gitter das Empfangsspelz:#trum, dem andern eine Wechselspannung von der Frequenz der Trägerwelle des zu empfangenden Senders aufgedrückt wird. Beim Empfang ampli- tudenmodulierter Sender mit Demodulatoren, deren Wirkungsweise auf nichtlinearen Strom-Spannungsbeziehungen beruhen, ent stehen die Kombinationsfrequenzen zwischen jeder .der im Empfangsspektrum enthaltenen Frequenzen und jeder andern.
Die Folge davon ist, dass mehrere frequenzbenachbarte Sender gleichzeitig demoduliert werden, also im Ausgang des Demodulators die Modula- tionsfrequenzen aller empfangenen Sender vorhanden sind.
Durch Anwendung hochfre- quenter Selektionsmittel werden die Ampli tuden der im Empfangsspektrum enthaltenen ungewünschten Sender nach Möglichkeit so geschwächt, .dass auch die Amplituden der entstehenden ungewünsehten Modulationsfre- quenzen klein sind gegen die Amplitude der Modulatiensfrequenzen des gewünschten Sen ders.
(Die Amplitude einer Kombinations frequenz ist direkt proportional dem Produkt der Amplituden der beiden Ursprungsfre quenzen.) Um die erforderlichen Schwächun gen, insbesondere bei einem ungünstigen Ver hältnis der Feldstärken (schwacher ge wünschter .Sender und starker Störisender) zu erzielen, ist der Aufwand erheblicher hoch- frequenter Selektionsmittel erforderlich, der besonders bei bleichzeitiger Bedienung meh rerer Kreise sehr kostspielig ist.
Nimmt man nun die Demodulation in .der Weise vor, dass man dem einen Gittereiner den eingangs ge- stellten Forderungen genügenden Röhre .das Empfangsspektrum, dem zweiten Gitter eine Wechselspannung von der Frequenz der Trä gerwelle des gewünschten Senders zuführt, so erfolgt eine -Kombinationsfrequenzbildung nur zwischen der Trägerfrequenz einerseits und den andern Frequenzen des Empfangs spektrums anderseits.
Hörbare Kombinations frequenzen liefern aber dann nur die der Trägerfrequenz hinreichend benachbarten Frequenzen d.es Spektrums, nicht aber Trä ger- und Seitenbandfrequenzen der nicht ge wünschten Sender untereinander, so dass völlig lineare Beziehungen zwischen Anoden strom und der Spannung des Gitters, dem das Empfangsspektrum aufgedrückt ist, voraus gesetzt - ,3ine hochfrequente Selektion nicht erforderlich ist.
Aber selbst, wenn infolge nicht ganz linearer Steuerung ungewünschte Kombinationsfrequenzen entstehen, so kann durch Wahl eines möglichst linearen Berei ches der Charakteristik und hinreichend klei ner Amplituden des Empfangsspektrums die Amplitude der nicht gewünschten Kombina tionsfrequenzen klein gehalten werden gegen über den Amplituden der Kombinationsfre quenzen, die durch die beabsichtigte Multi plikation des Empfangsspektrums mit der zusätzlichen Trägerwechselspannung des an dern Gitters entstehen, insbesondere auch durch Wahl einer grossen Amplitude für die Zusatzspannung.
Die geschilderte Anordnung hat also Selektionseigens-chaften und gestat tet, wenn auch nicht eine völlige Weglassung, so doch eine erhebliche Ersparnis an Selek- tionsmitteln.
Bemerkt sei zu dieser Anordnung noch, dass beim Empfang amplitudenmodulierter Sender mit zwei Seitenbändern die Zusatz trägerwechselspannung nicht nur in der Fre quenz, sondern möglichst genau auch in der Phase mit der im Empfangsspektrum enthal tenen Trägerwellenspannung ,des gewünschten Senders überein@immen muss. Über die Be- chaffunt, der Zusatzspannung siehe unten.
Während die Demodulation .eines fre- quenzmodulierten Senders herrührenden Spek trums mit Anordnungen, die auf nicht linearen Strom-Spannungsbeziehungen be ruhen, wegen der gegenüber der Amplituden modulation veränderten Phasenlage zwischen Träger und Seitenbandfrequenzen nicht ge lingt, so gestattet eine Anordnung der erfin dungsgemässen Art die Demodulation auch derartiger Frequenzspektren. Es ist nur er forderlich, dem einen Gitter das Empfangs spektrum, dem andern wiederum eine Wech selspannung von der Frequenz des Trägers des gewünschten Senders zuzuführen,
jedoch derart, dass die Zusatzspannung um 90 in der Phase gegen die im Empfangsspektrum enthaltene Trägerwellenspannung gedreht ist.
Ist co die Kreisfrequenz der Trägerwelle. dm die Modulationsniederfrequenz, S die Sei tenbandamplitude, T die Trägerwellenampli- tude, so hat bei Frequenzmodulation das Empfangsspektrum die Form Ssin (m+dm)t+Tcosumt+Ssin(m-dm)t. Die Multiplikation mit einer Spannung Dl cos (o <I>t,</I> welche mit der im Spektrum ent haltenen Trägerwellenspannung T cos co t in Phase ist,
liefert die die Modulations- frequenz ergebenden Glieder kSM cos co t sin <I>(m</I> + <I>dm) t</I> -f- SK cos mt sin (Co <I>- dm) t</I> so dass die reinen dw-Glieder die Form an nehmen
EMI0004.0048
Die Multiplikation mit einer gegen die im Empfangsspektrum enthaltene Trägerwellen spannung<I>T</I> cos c)
<I>t</I> um 90 gedrehten Zu satzspannung i11 sin c) <I>t</I> dagegen liefert:
EMI0004.0054
und daraus die reinen Jco-Glieder:
EMI0004.0056
Für die Anordnungen, bei denen .dem einen der beiden multiplikativ wirkenden Gitter das Empfangsspektrum, dem andern eine Spannung von der Frequenz der Träger welle des gewünschten Senders zugeführt wird, gilt hinsichtlich der Beschaffung dieser Zusatzspannung folgendes: Im allgemeinen dient hierzu zweckmässig ein am Empfangsort befindlicher -Generator.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, aus dem Empfangsspektrum den gewünseh- ten Träger herauszusieben und (eventuell nach weiterer Verstärkung) auf das zweite Gitter zu geben. Wegen der notwendigen Einhaltung der Frequenzgleichheit und der Phasenbedingungen erscheint es notwendig. Frequenz und Phase der zusätzlichen Span nung durch Frequenz und Phase der im Empfangsspektrum enthaltenen Träger- wellenspa.nnung durch bekannte Mittel (zum Beispiel durch Mitnahme) zu beeinflussen.
Man kann auch, zumindest bei der Demodu- lation amplitudenmodulierter Sender, als De- modulator und Generator die gleiche Röhre verwenden. Es bleibt noch zu bemerken,.dass auch, in den beiden Anordnungen nach Fig. 4 und 5 mit Zusatz der Trägerwechselspan nung eine selbsttätige Lautstärkeregelung in der gleichen Weise wie weiter oben beschrie ben durchgeführt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung mit einer Röhre mit mindestens zwei Gitterelektroden zum Emp fang elektrischer Schwingungen durch Kom- binationsfrequenzbildung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schaltungsanordnung der art ausgebildet ist, dass zwei Wechselspan nungen, aus welchen durch multiplikative Einwirkung aufeinander die Kombinations frequenzen gebildet werden, zwei verschie denen Steuergittern der Röhre zugeführt werden, wobei die Steilheit der Anoden- @tromkennlinie, bezogen auf die Spannung des einen Steuergitters, durch die Spannung des andern Steuergitters beeinflusst wird,unrl dass die Spannungen an den Röhrenelektro den so gewählt sind, dass ein von den Emp fangsschwingungen gesteuertes Gitter auf einer innerhalb .des Aussteuerungsbereiches im wesentlichen gradlinigen Gitterspan- nun--s-Anodenstrom-Kennlinie arbeitet. arbeitet. UNTERANSPRüCHE: 1.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie so ausgebildet ist, dass die Ruhepoten tiale der Röhrenelektroden und die Am plituden der angelegten Wechselspan nungen derart sind, dass ein linearer Zu sammenhang zwischen der Steilheit der auf das eine Steuergitter bezogenen Ano- denstromkennlinie und der Spannung des andern Steuergitters besteht. 2. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, mit einer Röhre mit mindestens vier Gitterelek troden, dadurch gekennzeichnet, da.ss das von der Kathode aus gezählte erste und dritte Gitter als Steuergitter dienen und das zweite und vierte Gitter auf posi tivem Potential gehalten werden.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, zum Empfang modulierter Schwingun gen, dadurch gekennzeichnet, dass sie der art ausgebildet ist, dass beiden Steuer gittern das Empfangsspektrum zugeführt wird, so dass die Kombinationsfrequenz bildung durch Quadrierung erfolgt. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 8, da-. durch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, welche bewirken, dass den beiden Steuergittern das Empfangsspek trum mit verschiedener Amplitude zuge führt wird. 5.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, zum Empfäng ungedämpfter Schwin gungen, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche bewirken, dass dem einen der beiden multiplikativ aufeinander wirkenden Steuergitter die Empfangsfrequenz und dem andern eine Spannung abweichender Frequenz züz- geführt wird. 6.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass durch Rückkopplung zwischen dem Anodenkreis und einem der beiden Steuergitter -die gewünschte Llberlagerungsfrequenz - erzeugt wird, während dem andern die Empfangsfre quenz zugeführt wird. 7.Schaltungsanordnung . nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, zur Demodulation amplitudenmodulierter Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass .dem einen der beiden multiplikativ wirkenden Steuergitter das Empfangsspektrum, dem andern eine Spannung von der Frequenz und Phase der im Empfangsspektrum enthaltenen Trägerwelle .des gewünschten Senders zugeführt wird. B.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 .und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Amplitude der dem einen Steuergitter zugeführten Trä- gerwellenspannung derart ist, dass als Hauptwirkung eine multiplikative Kom- binationsfrequenzbildung mit den dem andern Steuergitter zugeführten Emp fangsschwingungen eintritt, während die durch unvermeidliche Verzerrungen ein tretende Kombinationsfrequenzbildung der Empfangsschwingungen in sich dem gegenüber vernachlässigbar klein ist. 9.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, zur Demodulation frequenzmodu- lierter Schwingungen, dadurch gekenn zeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass dem einen der beiden multiplikativ wirkenden Steuergitter das Empfangs spektrum, dem andern eine Wechsel spannung zugeführt wird, die in der Fre quenz mit der im Empfangsspektrum enthaltenen Trägerwellenspannung über einstimmt, in der Phase um 90 gegen diese gedreht ist. 10. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zu sätzliche Trägerwellenspannung von einem am Empfangsort befindlichen Ge nerator erzeugt wird.11. Sichaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 7, 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass Frequenz und Phase des lokalen Generators durch Fre quenz und Phase der im zu demodulie- renden Spektrum enthaltenen Träger welle beeinflusst wird. 12. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 7, 8, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, da.ss für die Demodulation und die Erzeugung der zusätzlichen Trägerwellenspannung die gleiche Röhre vorgesehen ist. 13.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch welche die dem einen Steuergitter zugeführte Träger wellenspannung durch Aussiebung ans dem Empfangsspektrum selbst gewonnen wird. 14.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass zur Erzielung einer selbsttätigen Lautstärkeregelung die durch die Trägerwellenamplitude her vorgerufene Änderung des Anodengleich stromes an einem im Anodenstromkreis liegenden Widerstand einen Spannungs abfall hervorruft, der als Gittervorspan- nung für das eine oder beide der multi- plikativ wirkenden Gitter dient. 15.Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätz liche Trägerwellenspannung von einem am Empfangsort befindlichen Generator erzeugt wird.
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