CH178908A - Elektronenröhren aufweisende Schaltungs-Einrichtung. - Google Patents
Elektronenröhren aufweisende Schaltungs-Einrichtung.Info
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Description
Elektronenröhren aufweisende Schaltungs-Einrichtung. Die Erfindung ist eine Elektronenröhren aufweisende Schaltungseinrichtung, bei der eine Elektronenröhre verwendet ist, die zwi schen einer Anode und einer Kathode minde stens drei Gitterelektroden besitzt, welchen solche Vorspannungen erteilt sind, dass sich in dem Entladungsraum eine virtuelle Ka thode ausbildet. Ein solche Einrichtung ist insbesondere für Modulationszwecke gut ge eignet.
Im folgenden werden Gitter, welche aus Maschennetzen und solche, welche aus Draht wendeln hergestellt sind, wo nicht besonders erwähnt, einander gleichgesetzt. Die Ma schenweite der ersteren entspricht dabei der Steigung der Windungen bei den letzteren. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Elektronenröhre, die in der er findungsgemässen Einrichtung verwendbar ist; ein 'feil des Glasgefässes ist weggeschnit ten, um die Stellung der darin liegenden Elektroden klarer zu zeigen, Fi.g 2 einen Schnitt durch die Röhre, der ihre Konstruktion und die Stellung der Ele mente im einzelnen zeigt, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Röhreninnern, die .die Konstruktion der Ele mente zeigt, wobei auch die Vorspannungen der Elektroden angedeutet :
sind, Fig. 4 einen Querschnitt durch das Elek- trodensystem .der Röhre, Fig. 5 eine vergrösserte Darstellung der Kathode und ihrer Heizmittel.
In Fig. 1 ist 10 ein evakuiertes Glas gefäss, dessen Fussende in einen Bakelitsockel 11, der sieben Steckerstifte 12 bis 13 hat, eingepasst ist. Eine achte Klemme 19 ist auf der Spitze des Gefässes in Form einer metal lischen Kappe angeordnet, die an das Glas angekittet ist. Die Elektroden der Röhxe werden durch eine Anzahl von senkrechten Trägerdrähten gestützt, die in einem Glas fuss 20, der sich auf einem einspringenden Teil 21 befindet, eingebettet sind (siehe Fig. 2).
Damit die Trägerdrähte starr in ihrer aufgerichteten Stellung erhalten werden, sind zwei Führungsplättchen 22, 23 aus einem Isoliermaterial, zum Beispiel Glim mer, vorgesehen, durch die die Trägerdrähte hindurchragen.
Das Elektrodensystem ist folgendermassen aufgebaut. Eine Kathode 1 in der Form eines Zylinders von sehr kleinem Durchmes ser ist zentral in dem Gefäss angeordnet. Die ser Zylinder ist vorzugsweise aus Nickel, überzogen mit Strontium und Bariumoayden, konstruiert, um bei Heizung reichliche Elek tronenemission zu veranlassen. 'Um den Ka thodenzylinder zu heizen, ist darin ein Heiz, element 38 aus feinem Draht, vorzugsweise aus Wolfram, bekleidet mit keramischer Iso lierung, eingebaut, das die Form eines<B>W</B> hat, wie in r'ig. 5 gezeigt.
Die Enden des Heiz drahtes sind mit den dicken Steckerstiften 12 und 13 am Sockel verbunden.
Die Kathode ist in geringem Abstande von einer elliptisch-zylindrischen Gitterelek trode 2 in Form eines Solenoids aus feinem Draht, .das von zwei senkrechten Trägerdräh ten 24 und 25 gehalten wird, umgeben. Diese Gitterelektrode ist vorzugsweise mit einer relativ kleinen Steigung, welche durchwegs gleichmässig ist, gewickelt. Die Konstruktion dieses Gitters ist indessen nicht kritisch. Fig. 4 zeigt die elliptische Form der Gitter elektro-de 2 und auch diejenige der andern Elektroden, die noch beschrieben werden. Die grosse Achse jeder Ellipse ist nur wenig grö sser als die kleine Achse.
Ein zweites Gitter 3 ist in Form eines elliptischen Zylinders als Drahtsolenoid, das das erste Gitter 2 umgibt, ausgebildet; es wird durch .die Trägerdrähte 26 und 27 ge halten. Dieses zweite Solenoid ist feinma schig, das heisst es hat eine kleine Steigung, die vorzugsweise durchwegs gleichmässig ist und wirkt als Schirmgitter.
Eine dritte Gitterelektrode 4 umgibt die Elektrode 3 und ist ebenfalls durch ein Drahtsolenoid in .der Form eines elliptischen Zylinders, der von den Trägerdrähten 28 und 29 gehalten wird, gebildet; jedoch ist die Steigung oder .das Maschennetz dieser Elek- trode nicht über ihre ganze Ausdehnung gleichmässig.
Der grössere Teil hat eine sehr kleine Steigung, während in einem oder mehreren kleinen Bereichen die Steigung we sentlich erhöht ist. Eine zufriedenstellende Konstruktion dieses dritten Gitters ergibt sich mit 50 Windungen eines Drahtes von 0,1 mm Durchmesser; die grosse Achse ist 9,4 mm und die kleine Achse 8,3 mm, die Windungen, numeriert von einem Ende zum andern, haben die in der folgenden Ta belle aufgezeichnete Steigung:
EMI0002.0038
Windungen <SEP> Steigung
<tb> 1-18 <SEP> 0,36 <SEP> mm
<tb> 19-20 <SEP> e0,47 <SEP> mm
<tb> 21 <SEP> 0,68 <SEP> mm
<tb> 22-23 <SEP> 0,47 <SEP> mm
<tb> 24 <SEP> 1,11 <SEP> mm
<tb> 25-26 <SEP> 0,47 <SEP> mm
<tb> 27 <SEP> 1,3 <SEP> mm
<tb> 28-29 <SEP> 0,47 <SEP> mm
<tb> 30 <SEP> 0,89 <SEP> mm
<tb> 31-32 <SEP> 0,47 <SEP> mm
<tb> 33-50 <SEP> - <SEP> ' <SEP> 0,36 <SEP> mm Eine vierte gitterähnliche Elektrode 5 um gibt das dritte Gitter und wird von den Trägerdrähten 30 und 31 gehalten. Sie wirkt als Schirmgitter und ist auch als Solenoid in der Form eines elliptischen Zylinders ge baut. Diese vierte gitterähnliche Elektrode hat vorzugsweise ein relativ feines Maschen netz, das durchwegs gleichmässig ist.
Endlich ist eine Anode 6 in der Form eines Zylinders, der das ganze Gitterelektro- densystem umgibt, vorgesehen; die Anode wird von den Trägerdrähten 32 und 33 gehal ten. Die Anode ist vorzugsweise aus karbo nisiertem Nickel hergestellt; ihre Achsial- länge ist nicht so gross als die der andern Elektroden.
Zufriedenstellende Konstruktionsdaten für die Elektroden sind folgende: Gitter 2, grosse Achse 3,2 mm, kleine Achse 2,5 mm, 25 Windungen eines Drahtes von 0,1 mm Durchmesser mit -0,86 mm Stei gung. Schirmgitter 3, grosse Achse 6,2 mm, kleine Achse 4,4 mm, 33 Windungen eines Drahtes von 0,1 mm Durchmesser mit 0.65 mm Steigung.
\@chirmgitter 5, grosse Achse 12,8 mm, kleine Achse 12 mm, 33 Windungen eines Drahtes von 0,1 mm Durchmesser mit 0.65 mm Steigung.
Die Arbeitsspannungen für eine sehr vor teilhafte Wirkungsweise, besonders als Modu- lator, werden anhand von Fig. 3 besprochen. Es ist dort über die Steckerstifte 12 und 13 eine Batterie 34 (oder eine andere Ileizstrom- quelle), die dazu dient, den W-förmigen Draht 38 in dem Kathodenzylinder zu heizen, an geschlossen; die Kathode selbst ist durch die Erdverbindung an Klemme 14 geerdet.
Die Batterien 35, 36 und 37 oder andere Gleich spannungsquellen sind zwischen Erde und den entsprechenden Klemmen 16, 17 und 18 geschaltet, um positive Spannungen an den innern Schirm 3, den äussern Schirm 5 und die Anode 6 zu legen. Eine negative Vor spannungsbatterie 39 ist zwischen Erde und die Kappe 19 geschaltet, um eine negative Vorspannung an das ungleichmässig ge wickelte äussere Gitter zu legen.
Durch die oben beschriebenen Arbeits spannungen wird die Wirkungsweise der Einrichtung wie folgt: Die geheizte Kathode 1 entsendet Elektronen, die von dem innern Schirm 3 auf Grund seiner positiven Span- nun-o, angezogen werden. Die Elektronen be wegen sich beim Erreichen des Schirmes 3 finit einer hohen Geschwindigkeit, so dass die meisten von ihnen durch den Schirm hin durchgehen und sich dem äussern Gitter -1 nähern, dessen negatives Potential die Elek tronen aufhält, so dass dadurch die meisten von ihnen zu dem positiven Schirm 3 zu rückgezogen werden.
Diese Aufhaltewirkung verursacht eine Wolke von sich langsam be wegenden Elektronen zwischen den Elektro den 3 und 4. Diese Wolke kann als eine "vir tuelle" Kathode bezeichnet werden, weil die Elektronen leicht auf dieselbe Weise von der Wolke weggezogen werden können wie aus der Nachbarschaft .der wirklichen Kathode 1. Da der Schirm 5 und die Anode 6 an posi tiver Spannung liegen, wird folgendes ein treten: Ein Strom von Elektronen wird von .der "virtuellen" Kathode durch die Maschen der gitterähnlichen Elektroden 4 und 5 zur Anode gezogen.
Die Elektroden 4, 5 und 6 wirken ähnlich wie Steuergitter, Schirm und Anode von Schirmgitter-Tetro-den-Röhren. Der äussere Schirm 5 wird gewöhnlich in der bei Schirmgitterröhren bevorzugten Weise eine etwas niedrigere positive Spannung ha ben als die Anode.
Der Verstärkerteil der Röhre kann so be trachtet werden, als wenn er Eingangsklem men hätte, welche mit dem äussern Gitter 4 und der "virtuellen" Kathode zusammen fallen, und Ausgangsklemmen, welche mit der Anode 6 und der "virtuellen" Kathode zusammenfallen. Weil .das Potential .der "vir tuellen" Kathode dasselbe wie das der wirk lichen Kathode ist, findet man, dass die Ein gangszeichen, welche den Klemmen 14 und 19 aufgedrückt werden, auf den. Ausgang zwischen den Klemmen 18 und 14 übertra gen werden.
Die gewünschte Modulation kann dann durch Anlegung der Lokaloszillatorspannung an das innere Gitter 2 erzielt werden. Diese Spannung kann eine einfache Wechselspan nung sein, die dann die ganze Einrichtung veranlasst, wie ein Modulator zu wirken. Die Spannung am Gitter 2 bewirkt"dass der Elek tronenstrom, welcher zur "virtuellen" Ka ihode fliesst, schwankt, wodurch indirekt ,der Raumstrom zwischen der virtuellen Kathode und der Anode schwankt.
Da die Elektroden 4, 5 und 6 einen sehr kleinen Einfluss auf den Raumstrom zu den Elektroden 2 und 3 ausüben, können das innere und äussere Steuergitter (2 und 4) ganz unabhängig voneinander arbeiten. Zum Beispiel ist es möglich, die an die äussere Steuerelektrode 4 angelegte negative Vor spannung zu variieren, ohne die Wirkung irgendeiner Spannung, die an das innere Git ter 2 angelegt ist, zu beeinflussen. Diese Va riation der negativen Vorspannung des äu ssern Gitters 4 ist ein sehr bequemes und ein- faches Mittel zur Steuerung der Empfind lichkeit der Einrichtung.
Die ungleichmässige Grösse der Öffnungen des Steuergitters 4 erlaubt die Anwendung eines grossen Vorspannungsbereiches, ohne Zeichenverzerrung hervorzurufen.
Der äussere Schirm 5 kann weggelassen werden; sein Vorhandensein verbessert jedoch die Resultate stark, besonders in bezug auf grösste Empfindlichkeit. Dieser Schirm übt im allgemeinen die Wirkung des Schirmes in der bekannten Schirmgittertetrode aus; ihm wird daher gewöhnlich eine etwas niedrigere positive Spannung als der Anode gegeben.
Man kann die innere Wand des Glas gefässes karbonisieren (siehe Fig. 1 punktier ter Teil des Glases). Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig.
Claims (1)
- PATENTAINTSPRUCH Elektronenröhren aufweisende Schaltungs einrichtung, gekennzeichnet durch eine Elek tronenröhre, bei welcher zwischen einer Anode und einer Kathode mindestens drei Gitter angeordnet sind, welchen solche Vor spannungen erteilt sind, dass sich in dem Entladungsraum eine virtuelle Kathode aus bildet. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass . sämtliche Elektroden als koaxial angeordnete Zy lindermäntel ausgebildet sind.2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die äusserste Elektrode (Anode), welche .das höchste positive Potential be sitzt, in ihrer achsialen Ausdehnung kür zer gehalten ist als die übrigen Elektro den. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kathode als in direkt geheizter Emissionszylinder aus gebildet ist, in .dem der eigentliche Heiz faden in Gestalt eines<B>W</B> angeordnet ist.4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gitter, welchem die Eingangsspannungen aufgeprägt wer den, an eine Anschlussklemme (19), wel che sich am Röhrenkopf befindet, an geschlossen ist, während alle übrigen Elektroden zu Steckerstiften im Röhren ' fuss geführt sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch-und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gitter, welchem die Eingangsspannungen aufgeprägt. wer den, von der Anode aus gerechnet an zweiter Stelle angeordnet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Röhrenwandung karbonisiert ist. 7.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden von je zwei Stäben getragen sind, welche sämtlich in einer Ebene hintereinander liegen. B. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks fester Halte rung die Gitterelektroden gleich lang ge macht sind und an beiden Enden gegen je eine fest montierte Glimmerplatte an liegen. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, mit Gittern von elliptischer Ausschnittsfläche, da durch gekennzeichnet, dass die der Ka thode zunächst liegenden elliptischen Gitter die relativ grösste Exzentrizität besitzen, während die der nachfolgenden kontinuierlich abnimmt, und der Ano denzylinder kreisförmig gestaltet ist. 1U. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die der Kathode zu nächst liegenden beiden Gitter, sowie das der Anode benachbarte Gitter als Wen deln mit gleichmässiger Steigung aus gebildet sind.<B>11.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass das durch die Ein gangsspannungen beeinflusste Gitter (4) aus einer Wendel gebildet ist, deren Stei gung ungleichmässig ist, und zwar über den grösseren Teil der Längsrichtung des Gitters wesentlich kleiner als in einem oder mehreren kleineren Bereichen ist. 1?. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das durch die Ein gangsspannung beeinflusste elliptische Gitter (4) als Wendel von 50 Windun gen mit 0,1 mm Drahtdurchmesser ge wickelt ist, wobei .die grosse Achse der Ellipse 9,4 mm und die kleine Achse 8..3 mm beträgt. 13.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, .dadurch ge kennzeichnet, dass die Steigung der ein zelnen Windungen nach folgendem Schema. vorgenommen ist: EMI0005.0002 Windungen <SEP> Steigung <tb> I.-18 <SEP> 0,37 <SEP> mm <tb> 19-20 <SEP> 0,47 <SEP> mm <tb> 21 <SEP> 0,68 <SEP> mm <tb> 22-23 <SEP> 0,47 <SEP> mm <tb> 24 <SEP> 1,11 <SEP> mm <tb> 25-26 <SEP> 0,47 <SEP> mm <tb> 27 <SEP> 1,31 <SEP> mm <tb> 28-29 <SEP> 0,47 <SEP> mm 30 <SEP> 0,89 <SEP> mm <tb> 3l-32 <SEP> 0,47 <SEP> mm <tb> 33-50 <SEP> 0.36 <SEP> mm 14.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-10, dadurch ge kennzeichnet, dass das durch die Ein gangsspannungen beeinflusste Gitter (4) aus einem Maschennetz gebildet ist, dea- sen Maschengrösse ungleichmässig ist, und zwar über den grösseren Teil des Gitters wesentlich kleiner als in einem oder mehreren kleineren Bereichen. 15. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der übrigen gitterartigen Elektroden fol gendem Schema entsprechen: Innerstes Gitter (2) grosse Achse 3,2 mm, kleine Achse 2,5 mm, Win- dungszahl 25, Drahtdurchmesser 0,1 mm, Steigung 0,86 mm.Zweites Gitter (3) (von der Anode aus gerechnet) grosse Achse 6,2 mm, kleine Achse 4,4 mm, Windungszahl 33, Drahtdurchmesser 0,1 mm, Steigung 0,65 mm. Äusserstes Gitter (5) grosse Achse 12,8 mm, kleine Achse 12 mm, Win- dungszahl 33, Drahtdurchmesser 0,1 mm, Steigung 0,65 mm.16. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmes sungen der übrigen gitterartigen Elektro den folgendem Schema entsprechen: Innerstes Gitter (2) grosse Achse 3,2 mm, kleine Achse 2,5 mm, Win- dungszahl 25, Drahtdurchmesser 0,1 mm, Steigung 0,86 mm. Zweites Gitter (3) (von der Anode aus gerechnet) grosse Achse 6,2 mm, kleine Achse 4,4 mm, Windungszahl 33, Drahtdurchmesser 0,1 mm, Steigung 0,65 mm. Äusserstes Gitter (5) grosse Achse 12,8 mm, kleine Achse 12 mm, Win- dungszahl 33, Drahtdurchmesser 0,1 mm, Steigung 0,65 mm.
Applications Claiming Priority (1)
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| US178908XA | 1933-01-30 | 1933-01-30 |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=21785116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH178908D CH178908A (de) | 1933-01-30 | 1934-01-29 | Elektronenröhren aufweisende Schaltungs-Einrichtung. |
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1934
- 1934-01-29 CH CH178908D patent/CH178908A/de unknown
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