CH178973A - Elektrische Entladungsvorrichtung. - Google Patents
Elektrische Entladungsvorrichtung.Info
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Description
Elektrische Entladungsvorrichtung. In der Patentschrift Nr.<B>167945</B> ist vor geschlagen -worden, eilte Metalldampf zum Beispiel Natriumdampf enthaltende, für Licht ausstrahlung bestimmte elektrische Entla dungsröhre, mit einer doppelwandigen Hülle zu umgeben, wobei der Raum zwischen den Wänden dieser Hülle entlüftet ist. Es ist nicht immer erforderlich, dieEntlüftung soweit durchzuführen, dass ein absolutes Vakuum erreicht wird. Unter Umständen ist es mög lich, eine kleine Gasmenge, zum Beispiel Luft, im Raum zurückbleiben zu lassen. Die ser entlüftete Raum hat eine wärmeisolierende Wirkung, durch welche die Wärmeabgabe der Entladungsröhre herabgesetzt und das Erreichen eines höheren Dampfdruckes in der Röhre erleichtert wird. während die zwischen der Röhre und der Hülle vorhandene Luft eitlen Temperaturausgleich der Röhrenwand bewirkt. Es hat sich nunmehr gezeigt, dass die Temperatur der Entladungsröhre und infolge dessen der Druck des Metalldampfes stark voll Veränderungen in der Umgebung, in der die Entladungsröhre mit der Hülle angeord net ist, abhängig sein kann. Ein Fallen der Umgebungstemperatur verursacht ein Fallen der Temperatur der Aussenwand der Hülle, was zum Beispiel auch durch Regen oder Wind herbeigeführt werden kann. Ein Fallen der Temperatur der Aussenwand . der Hülle verursacht weiterhin ein Fallen der Tempe ratur der Innenwand und der Entladungs röhre und infolgedessen auch ein Fallen des Metalldampfdruckes. Ebenso hat eire zum Beispiel durch eilte allgemeine Temperatur steigerung verursachte Steigerung der Tempe ratur der Aussenwand der Hülle eine Zunahme der Röhrentemperatur und des Dampfdruckes zur Folge. Diese Temperatur- und Druck schwankungen haben im allgemeinen einen ungünstigen Einfluss auf die Eigenschaften der Entladungsröhre, zum Beispiel auf die Intensität des durch die Röhre ausgestrahlten Lichtes. Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und dieEntladungsröhre weniger vom Umgebungszustand abhängig zu machen. Gemäss der Erfindung werden zu diesem Zweck in dem die Entladungsröhre umschlie ssenden, entlüfteten Raum ein oder mehrere für Licht durchlässige, zum Beispiel gläserne, Schirme angeordnet. Es hat sich erwiesen, dass die Entladungsröhre hierdurch weniger von Temperaturschwankungen der Aussen wand der Hülle abhängig wird. Die Erfindung kann insbesondere bei Ent ladungsröhren Anwendung finden, die ver hältnismässig schwerflüchtige Metalle enthal ten, deren Dampf einen bestimmten Druck haben muss, damit er sich wirksam an der Lichtemission beteiligen kann, zum Beispiel Natrium, Kadmium, Thallium, das heisst Me talle, deren Dampfdruck bei 200 C nur einen Bruchteil eines Millimeters beträgt. In der Zeichnung ist eine Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes beispiels weise dargestellt. In der Figur ist mit 1 eine Entladungs röhre zum Aussenden von Licht bezeichnet, in der sich eine in Seitenansicht veranschau lichte Glühkathode 2 (schraubenlinienförmig gewickelt), zwei ringförmige Anoden 3, eine Menge Edelgas, zum Beispiel Neon unter geringem Druck und eine Menge Natrium befinden. Der Natriumdampf beteiligt sich wirksam an der Lichtemission, wenn er einen hinreichend hohen Druck erreicht hat. Die Wärmeabgabe der Entladungsröhre wird durch die die Entladungsröhre um schliessende doppelwandige Glashülle 4 herab gesetzt, bei welcher der zwischen der Aussen wand 5 und der Innenwand 6 gebildete Raum entlüftet ist. Die Entladungsröhre und die Hülle können mit Sockeln ausgestattet sein, mit denen sie an einer Armatur befestigt werden können. Durch diese Sockel oder durch andere Mittel wird der Raum zwischen der Röhre und der Hülle am Ende abge schlossen. Zwischen den Wänden 5 und 6 ist ein Glasschirm 7 angeordnet, der mittelst des Glasstäbchens 8 an der innern Wand der Hülle befestigt ist. Der Schirm 7 befindet sich somit in dem die Entladungsröhre um schliessenden, entlüfteten Raum. Es hat sich gezeigt; dass durch die Anordnung dieses Schirmes die Temperatur der Entladungsröhre 1 und infolgedessen auch der Druck des Natriumdampfes weniger von den Tempera turschwankungen der Aussenwand 5 abhängig ist. Statt eines Schirmes können gewünschten falls auch mehrere Schirme in dem entlüfte ten Raum untergebracht werden, durch welche die Unabhängigkeit von dem Dampfdruck der Aussenumgebung noch gesteigert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsvorrichtung mit Metalldampffüllung, wobei die Röhre mit einer doppelwandigen Hülle umgeben und der Raum zwischen den Wänden dieser Hülle entlüftet ist, gemäss dem Patentanspruch des Patentes Nr. 167945, dadurch gekennzeich net, dass in diesem entlüfteten Raum ein oder mehrere für Licht durchlässige Schirme an geordnet sind.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH167945T | 1932-08-09 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH178973A true CH178973A (de) | 1935-08-15 |
Family
ID=34069159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH178973D CH178973A (de) | 1932-08-09 | 1934-08-02 | Elektrische Entladungsvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH178973A (de) |
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1934
- 1934-08-02 CH CH178973D patent/CH178973A/de unknown
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