CH178990A - Kipptor. - Google Patents

Kipptor.

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Publication number
CH178990A
CH178990A CH178990DA CH178990A CH 178990 A CH178990 A CH 178990A CH 178990D A CH178990D A CH 178990DA CH 178990 A CH178990 A CH 178990A
Authority
CH
Switzerland
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sector
door
leaf
door leaf
toothed
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Gebr Gysi
Original Assignee
Gysi & Cie Geb
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Publication date
Application filed by Gysi & Cie Geb filed Critical Gysi & Cie Geb
Publication of CH178990A publication Critical patent/CH178990A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/405Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with curved arms fixed on the wing, rolling on a support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description


      Kipptor.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Kipptor.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  am Torflügel auf jeder Seite ein mit einer  ortsfesten gezahnten Bahn zusammenwirken  der     gezahnter    Sektor angeordnet, der an  seiner hintern, dem Torflügel abgekehrten  Seite ein nach hinten ragendes Gegengewicht  trägt, das Ganze derart,     dass    bei Bewegung  des Torflügels jeder Sektor auf seiner     ge-          za.hnten    Bahn abrollt. Die     gezahnten    Bahnen  könnten horizontal angeordnet sein.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht von innen einer mit  diesem Kipptor versehenen Garage,       Fig.    2 eine Ansicht in grösserem Mass  stab,       Fig.    3 einen     Vertikalschnitt,          Fig.    4 einen Schnitt in grösserem Mass  stab nach der Linie     IV-ZV    der     Fig.    1,  Füg.

   5 einen Schnitt in grösserem Mass  stab nach der Linie     V-V    der     Fig.    1,         Fig.    6 ein Detail in grösserem Massstab,       Fig.    7 ein Schnitt nach der Linie       VII-VII    der     Fig.    6,       Fig.    8 ein Detail in grösserem Massstab.  In     Fig.    1 bezeichnet 1 den Torflügel.  Mit diesem Torflügel 1 ist auf jeder Seite  ein gezahnter Sektor 2 mittelst des in Büch  sen 3 geführten Zapfens 4 gelenkig verbun  den.

   Jeder dieser Zapfen ist     in    zwei Lagern  5 festgehalten, die ihrerseits auf einem  durchgehenden     U-Eisen    6 des Torflügels auf  geschweisst sind. Jeder Sektor 2 ist durch  Rohre 7 versteift, so dass er beim Abrollen  gut geführt ist. Am     obern    Ende des Tor  flügels 1 sind mit Rollen 8 versehene Zap  fen 9 angeordnet. Bei Öffnen oder Schliessen  des Kipptores laufen diese Rollen in den  U-förmigen     Führungsschienen    10. Der Sek  tor 2 ist aus T-Eisen zusammengebaut, von  welchen der eine derart abgebogen ist, dass       pr    einen     Viertelkreis    11 bildet. In diesem  Teil sind im Steg des T-Eisens Zähne 12  ausgefräst.

   Jeder Sektor wirkt mit einer  ortsfesten, gezahnten Bahn zusammen. Jede      dieser Bahnen weist zwei hochkant angeord  nete, an der Wand 13 befestigte Flacheisen  14 auf, zwischen welchen die Bolzen 15 an  geordnet und mit diesen Flacheisen ver  nietet sind. Wenn sich der Sektor bewegt,  das heisst auf :der gezahnten Bahn abrollt,  greifen dessen Zähne 12 in die, zwischen  den Bolzen     1.5    vorhandenen Lücken 16 der  gezahnten Bahn. An der hintern, dem Tor  flügel abgekehrten Seite jedes Sektors ist  das     Gegengewicht    17 in     einstellbarer    Weise  befestigt. Wird nun das Kipptor geöffnet,  so muss an einem am Torflügel befestigten,  nicht dargestellten Griff gezogen und ein  leichter Druck nach oben ausgeübt werden.  Für die weitere Bewegung sorgt das Gegen  gewicht 17.

   Dabei rollen sich die     Sektore     11 auf den gezahnten Bahnen     zwangläu-          fig    ab.  



  Die Anordnung des Gegengewichtes 17  an der     hintern    Seite des Sektors bewirkt, dass  ein sehr guter und ganz gleichmässiger Ge  wichtsausgleich während des     Öffnens    und  Schliessens des Tores erreicht wird. Durch  die gelenkige Verbindung von Sektor und  Torflügel wird es möglich, die Sturzhöhe       lusserst    gering zu bemessen. Bei grösseren  vorhandenen Sturzhöhen (zirka 25 bis 30 cm  bei normalen Torhöhen) kann der Sektor mit  dem Torflügel fest verbunden werden, wo  bei die Führungsrollen 8 am     obern    Teil des  Torflügels weggelassen werden können. Bei  geöffnetem Kipptor verschwindet der Tor  flügel vollständig unter dem Dach des Ge  häuses.

   Er springt somit nicht in die Strasse  vor, wodurch den baupolizeilichen Vorschrif  ten voll und ganz entsprochen werden kann.  Es sammelt sich auch darauf     1Lein    Regen  wasser. Die Gegengewichte 17 können der  art eingestellt werden, dass sie sich mit dem  Torflügel in allen Stellungen im Gleich  gewicht befinden. Die ganze aufzuwendende  Kraft hat nur die rollende Reibung des Sek-         tors    11 auf der gezahnten Bahn zu überwin  den. Die     obern    Führungsrollen verursachen  praktisch keinen Reibungsverlust. Das be  schriebene Kipptor lässt sich     selbstverstä.n3-          lich    nicht nur für Garagen anwenden, son  dern überall da, wo Kipptore erforderlich er  scheinen.  



  Die bekannten Kipptore benötigten bis  her zum Öffnen eine verhältnismässig grosse  Kraft und ihre spezielle Ausbildung machte  eine grosse Sturzhöhe notwendig. Bei den  beschriebenen Kipptoren können diese Nach  teile vermieden werden. Ein weiterer Nach  teil der bekannten Ausführungen ist, dass  beim geöffneten Tor zirka zwei Drittel des  Torflügels ins Freie springen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kipptor, dadurch gekennzeichnet, dass am Torflügel auf jeder Seite ein mit einer orts festen gezahnten Bahn zusammenwirkender, gezahnter Sektor angeordnet ist, der an seiner hintern, dem Torflügel abgekehrten Seite ein nach hinten ragendes Gegengewicht trägt, das Ganze derart, dass bei Bewegung des Torflügels jeder Sektor auf seiner ge- za.hnten Bahn abrollt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kipptor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Sektor und Torflügel gelenkig miteinander verbunden sind. ?. Kipptor nach Patentanspruch und Enter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am obern Teil des Torflügels Führungs organe vorgesehen sind, die in ortsfesten seitlichen Führungsschienen laufen. 3.
    Kipptor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Sektor und Torflügel fest miteinander verbunden sind.
CH178990D 1934-06-27 1934-06-27 Kipptor. CH178990A (de)

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CH178990T 1934-06-27

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Publication Number Publication Date
CH178990A true CH178990A (de) 1935-08-31

Family

ID=4428922

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CH178990D CH178990A (de) 1934-06-27 1934-06-27 Kipptor.

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CH (1) CH178990A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963577C (de) * 1953-05-22 1957-05-09 Gebhard Huegle Kipptorbeschlag, bestehend aus einem am Fluegel angebrachten Kurvenstueck und einer an der Seitenwand befestigten Abwaelzschiene

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963577C (de) * 1953-05-22 1957-05-09 Gebhard Huegle Kipptorbeschlag, bestehend aus einem am Fluegel angebrachten Kurvenstueck und einer an der Seitenwand befestigten Abwaelzschiene

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