CH179188A - Kolbenmaschine mit selbstschmierenden Dichtungsringen. - Google Patents
Kolbenmaschine mit selbstschmierenden Dichtungsringen.Info
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Description
Kolbenmaschine mit selbstschmierenden Dichtungsringen. Bekannte Kolbenmaschinen haben den Nachteil, dass die Dichtungsorgane unbedingt eine Schmierung mit irgend einem besonders zugeführten Schmiermittel erfordern. Die Verwendung von Schmieröl verteuert jedoch den Betrieb in bedeutendem Masse und ver unreinigt oft das Treibmittel derart, dass es für bestimmte Zwecke nicht mehr verwend bar ist. Aus diesen Gründen wurde schon vorgeschlagen, die Dichtungsorgane der Kol ben und der Kolbenstangen aus selbstschmie renden Ringen, zum Beispiel aus Kohlen-, oder Graphitringen herzustellen, welche keine besondere Ülschmierung erfordern.
In diesem Falle entsteht jedoch die Gefahr, dass die nicht besonders mit 01 geschmierten Or gane einer frühen Korrosion unterliegen, welche sich im Rosten des Kolbens und Zy linders, auch der metallischen Unterlage der Kohlenringe bemerkbar macht.
Ferner war bei den bisher bekannten Ausführungen von Kolben die Fläche des Kolbenmantels, welche den Kolben im Zy linder führt, aus Metall zum Beispiel Guss eisen, Bronze usw. und erforderte deshalb ebenfalls eine Schmierung.
Gegenstand der Erfindung ist eine Kol benmaschine mit selbstschmierenden Dich tungsringen, deren mit diesen Dichtungs ringen in Berührung kommenden Bestand teile der Kolbenmaschine korrosions- und rostsicher ausgebildet sind.
Die Zeichnung betrifft Ausführungsbei spiele der Kolbenmaschine gemäss der Er findung.
In Fig. 1 ist eine Kolbenmasehine im Schnitt durch den Zylinder dargestellt; Fig. 2 zeigt einen .Schnitt durch den Dich tungsring; die Fig. 3 bis 10 zeigen Kolben im Längsschnitt.
In Fig. 1 bewegt sich der Kolben 1 im Zylinder 2 und ist mit den selbstschmieren den Kohlendichtungsringen 3 versehen. Die Kolbenstange 4 der Kolbenmaschine wird auf beiden Seiten des Zylinders mittelst Stopf büchsen 5, 6 abgedichtet, welche ebenfalls selbstschmierende Kohlenringe 7, 8 besitzen. Die äussere Mantelfläche 9 des Kolbens 1, die innere Wand 10 des Zylinders 2 und auch die innern Wände 11, 12 >der Stopfbüchsen 5, 6 und die Oberfläche 13 der Kolbenstange 4 sind korrosions- und rostsicher ausgebil det.
Dies kann zum Beispiel dadurch erzielt werden, dass diese genannten Teile der Kol benmaschine nitriert oder mit irgend einem Schutzbelag, zum Beispiel aus Chrom, Kad mium oder Chromnickel versehen werden, welcher diese Organe gegen Rosten schützt. Diese Organe können auch teilweise oder ganz aus einem Material bestehen, welches einer eventuellen Korrosion nicht unterliegt, zum Beispiel aus nicht rostendem Stahl, Monelmetall, korrosionsbeständiger Bronze, Chrom oder Chromnickelstahl. Dadurch er reicht man einen vollkommen sicheren Be trieb der Kolbenmaschine unter Vermeidung einer Ölschmierung im Zylinder.
Fig. 2 stellt einen Kolbendichtungsring 3 dar, welcher auf einer metallischen federn den Unterlage 14 eine Schicht von selbst schmierendem Material besitzt. In diesem Falle kann die Fläche 15 der metallischen Unterlage 14, die unter der selbstschmieren den Schacht liegt, nitriert oder mit einem Be lag versehen sein, welcher die Unterlage gegen Rosten schützt.
Die Fig. 3 und 4 stellen je einen Kolben für einfachwirkende Maschinen dar, bei wel chem gemäss Fig. 3 nur auf der äussern und gemäss Fig. 4 auf der äussern und innern Seite der Kolbenringe Flächen 21 und 22 (Fig. 3) bezw. 21, 22 und 23 (Fig. 4) zur Führung des Kolbens im Zylinder auf Rin gen 24, 25 bezw. 24, 25, 26 angeordnet sind, welche fest in den Mantel 27 des Kolbens eingesetzt sind. Die Ringe 24-26 können aus selbstschmierendem Material bestehen.
Die selbstschmierende Masse kann im starren definitiven Zustand oder im plastischen oder halbplastischen Zustand in den Kolben- mantel eingesetzt werden. Die selbstschmie rende Masse kann auch auf Einlagen, zum Beispiel aus Metall sitzen, welche fest oder auswechselbar in dem Kolbengehäuse ein gesetzt sind. Die Einlagen können aus einem oder mehreren Teilen bestehen. Die Füh rungsflächen können ganze Felder bilden, die gegebenenfalls auf mehrere Einlagen an geordnet sind.
Fig. 5 stellt einen Kolben 28 für eine doppeltwirkende Maschine dar. Zu beiden Seiten der Kolbenringe 29, 30, 31 sind Füh rungsflächen 32, 33 auf Einlagen 34, 35 an- kn ,geordnet. In Fig. 6 ist ein Differenzialkolben dar gestellt, in welchen zu beiden Seiten beider Gruppen von Dichtungsringen 36, 37 die Ringe 39, 40 bezw. 41, 42 aus selbstschmie renden Material eingesetzt sind, auf welchen die Führungsflächen 43, 44 bezw. 45, 46 an geordnet sind.
Fig. 7 stellt einen geteilten Kolben mit einem Tragring 47 dar, in welchem die Dichtungsringe 49, 50 und die Einlagen 51, mit den Führungsflächen gelagert sind. Der Tragring ist entweder ganz aus selbstschmie rendem oder aus korrosions- und rostsiche rem Metall hergestellt. Seine Abdichtung am Kolbengehäuse erfolgt auf beiden Sei ten durch Stirnflächen, die zur Kolbenaxe senkrecht .stehen. Zwischen dem Tragring und dem Kolben ist radiales Spiel vorge sehen, so dass sich der Tragring mit den Dichtungsringen zentrisch zur Lauffläche des Zylinders einstellen kann.
Diese Ausbil dung ermöglicht eine Ungenauigkeit in der zentrischen Anordnung des Kolbens bei der Montage der Maschine, gegebenenfalls als eine im Betriebe wechselnde Exzentrizität der Kolbenstange auszugleichen.
Nach Fig. 8 wird das Gewicht des Trag ringes 48, in welchem die Dichtungsringe 50 und die Einlagen 52 mit den Führungs flächen gelagert sind, durch korrosionssichere Federn 53 und 54 aufgenommen, welche zwi schen dem Kolbenmantel und dem Tragring angeordnet sind. Beim Gang des Kolbens können sich in den Gleitfläahen feste Überreste anhäufen, wie zum Beispiel Staub, von der Zylinder wand und den Kolbenringen abgeriebene Teilchen und ähnliches, welche, wenn die Gleitflächen mit Öl, Wasser usw. geschmiert werden, sich auswaschen und mit dem Schmiermittel abgeführt werden.
Nach Fig. 9 sind im Kolben Durchblase öffnungen 55 und im Zylinder Durchblase- Öffnungen 56 angeordnet, welche in einer bestimmten Lage des Kolbens miteinander korrespondieren, so dass ein Durchblasemittel, zum Beispiel Luft durchströmen und die Flä chen reinigen kann.
Nach Fig. 10 ist die Kolbenstange mit einem Kanal 57 versehen, durch den Durch blaseluft über die Rückschlagventile 58, 59 in den Kolben geführt wird, von wo sie bei bestimmten Kolbenstellungen durch die Zwi schenräume zwischen Kolben und Zylinder zu den Zylinderkanälen strömt und dabei eine Reinigung der betreffenden Kolben- und Zylinderflächen bewirkt. Mit der Reinigung kann eine energische künstliche Kühlung der Gleitflächen verbunden sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kolbenmaschine mit selbstschmierenden Dichtungsringen, dadurch gekennzeichnet, dass die mit diesen Dichtungsringen in Be rührung kommenden Bestandteile der Kol benmaschine korrosions- und rostsicher aus gebildet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den selbstschmierenden Dichtungsringen in Berührung kommenden Bestandteile der Kolbenmaschine auf der diesen Ringen zugekehrten Seite einen Belag aus kor- rosions- und rostsicherem Material auf weisen. 2.Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den selbstschmierenden Dichtungsringen in Berührung kommenden Bestandteile der Kolbenmaschine auf der diesen Ringen zugekehrten .Seite durch Nitrieren korro- sions- und rostsicher ausgebildet sind. 3. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel des Kolbens aus korrosions- und rostsicherem Material hergestellt ist.4. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit .selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, dadurch: .gekennzeichnet, dass der Zylinder aus korrösions- und rostsiche rem Material hergestellt ist. 5. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit .selbstschmierenden Dichtungsringen in Kolbenstangenstopfbüchsen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange aus korrosions- und rostsicherem Mate rial hergestellt ist. 6. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Dichtungsringen in Kolbenstangenstopfbüchsen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopfbüchsen aus korrosions- und rostsicherem Mate rial hergestellt sind. 7.Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit .selbstschmierenden Kolbendichtungs- ringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenmantel einen Belag aus korro- sions- und rostsicherem Material auf weist. B. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenmantel aussen durch Nitrieren kor- rosions- und rostsicher ausgebildet ist. 9.Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder an der Lauffläche durch Nitrie ren korrosions- und rostsicher ausgebildet ist. 10. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Dichtungsringen in Kolbenstangenstopfbüchsen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange durch Nitrieren korrosions- und rostsicher ausgebildet ist. 11. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass metallische federnde Unterlagen (14, 53, 54) für das selbstschmierende Material der Dich tungsringe nitriert sind. 12.Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass federnde Unterlagen für das selbstschmierende Material der Dichtungsringe mit einem korrosionssicheren Belag versehen sind. 13. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, gekennzeichnet durch eine Ein lage am Kolbenmantel, die aus selbst schmierendem Material besteht und in folgedessen korrosions= und rostsicher ist. 14.Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit .selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben mit Einlagen im Kolbenmantel im Zylinder geführt ist, welche aus selbstschmierendem Material bestehen und infolgedessen korrosions- und rost sicher sind. 15. Kolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einlagen fest und un lösbar in den Kolben eingelassen sind. 16. Kolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einlagen in den Kol ben eingesetzt sind. 17. Kolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 16, .da durch gekennzeichnet, dass die Einlagen auswechselbar in dem Kolben eingesetzt sind. 18.Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben mit aus einem Stück bestehenden Ringen im Zylinder geführt ist. 19. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben mit aus mehreren Teilen bestehenden Ringen im Zylinder geführt ist. 20. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dich tungsringe in einem eigenen Tragring angeordnet sind, welcher aus selbst schmierenden und infolgedessen korro- sions- und rostsicherem Material besteht. 21.Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Dichtungsringe (49, 50) in einem eigenen metallischen korrosionssicher ausgebildeten Tragring (47, 48) gelagert sind, welcher an zur Achse des Kolbens senkrechten Flächen (60) ansteht, die einerseits seine selbsttätige radiale Ein stellung in die zum Zylinder zentrische Lage ermöglichen, anderseits seine Ab dichtung am Kolben bewirken. 22. Kolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 21 mit horizontalem Zylinder, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des Tragringes (48) durch korrosionssicher ausgebildete Federn auf genommen wird, die im Kolben angeord net sind.23. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, gekennzeichnet durch Kanäle im Kolben, welche zur Erhöhung der Kor rosionssicherheit ein Durchblasen und Auswaschen von Zwischenräumen zwi schen Kolben und Zylinder und eine Rei nigung der betreffenden Kolben und Zy linderflächen ermöglichen. 24. Kolbenmaschine nach Patentanspruch mit selbstschmierenden Kolbendichtungs ringen, gekennzeichnet durch Kanäle im Zylinder, welche zur Erhöhung der Kor rosionssicherheit ein Durchblasen und Auswaschen von Zwischenräumen zwi schen Kolben und Zylinder und eine Rei nigung der betreffenden Kolben- und Zylinderflächen ermöglichen. 25.Kolbenmaschine nach PatentanspruclL und Unteransprüchen 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle im Kol- ben und im Zylinder so angeordnet sind, dass sie in einer bestimmten Lage des Kolbens miteinander korrespondieren und ein Durchblasen des Durchblasemit- tels ermöglichen. 26. Kolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Durch blasen gleichzeitig eine Kühlung erreicht wird.
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1934
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