CH179480A - Ski mit Schutzkanten aus Metall. - Google Patents

Ski mit Schutzkanten aus Metall.

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CH179480A
CH179480A CH179480DA CH179480A CH 179480 A CH179480 A CH 179480A CH 179480D A CH179480D A CH 179480DA CH 179480 A CH179480 A CH 179480A
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ski
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skis
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Gloeckner Walther
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Gloeckner Walther
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Ski     init    Schutzkanten aus Metall.    Die Erfindung bezieht sich auf Skier,  bei denen an den Kanten auf der Laufseite  Metalleisten angebracht sind, um die Kanten  des     Schneeschuhes    vor Abnutzung zu schützen  und die Fahrtsicherheit auch bei hartem  Schnee zu gewährleisten. Diese Leisten müs  sen fest mit dein Holz des     Ski &     verbunden  seil), dabei aber gegenüber dem Ski ein       Längsverschieben    entsprechend der elasti  schen     Durchbiegung    des Skis zulassen.

   Ver  schiedene bekannte Befestigungsarten solcher  Metalleisten am Ski haben den Nachteil,       dass    die beim seitlichen Abrutschen der Skier,  was bei jedem Schwung stattfindet, wirkende  starke Kraft, die die Leisten nach aussen  aus dem Holz herausreissen möchte, direkt  auf das Holz übertragen wird und Absplitte  rungen und     Ausreissungen,    vor allen Dingen  längs der Faser bewirkt.  



  Der     Ski    mit Schutzkanten aus Metall  gemäss der vorliegenden Erfindung beseitigt       dieBe    Nachteile dadurch,     dass    die an beiden  Seiten der     Lauffläche    vorgesehenen Leisten    mittelst Spannorganen von der Skioberseite  her in ausgefrästen Nuten des Schneeschuhes  derart gehalten sind,     dass    ein der     elastisehen          Durchbiegung    des Skis entsprechendes     Längs-          verschieben    der Leisten gegenüber dem Ski  möglich ist.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungen der Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt die Gleitfläche eines mit zwei  Metallkanten bewehrten Skis;       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt in     Rieb-          tung    der Linie     II-II    der     Fig.   <B>1</B> mit Be  festigungsbolzen,       Fig.   <B>3</B> einen gleichen Querschnitt wie       Fig.    2, jedoch in einer Ausführungsart, bei  der die Befestigung der Metalleisten mittelst  eines Metallbandes     ei-folgt;

            Fig.    4 zeigt die Metalleiste von oben ge  sehen an der Stelle, wo durch sie das Be  festigungsband nach     Fig.   <B>3</B> hindurchgezo  gen ist,           Fig.   <B>5</B> die Seitenfläche des Skis an der       Stelle,wozweiLeistenstückezusammeilstossen.     



       Fig.   <B>6</B> die Stelle an der zwei Leisten  stücke zusammenstossen von unten, also auf  die Lauffläche des Skis gesehen.  



  Die Metalleisten h sind an der Unter  kante des Skis in ausgefräste Nuten ein  gesetzt. Sie sind beispielsweise     in.Abständen     von<B>10</B> cm mit Bolzen a oder     a'    versehen,  die schräg einwärts durch das Holz des Skis  hindurchgeführt sind und nahe an der Ober  fläche mittelst einer Mutter<B>b</B> gegen eine  schräg eingeschlagene     Unterlegplatte   <B>o</B> die  Leiste h unter Zug in der Nut halten und  am Ski befestigen. Diese Ausführungsart ist  aus dem Querschnitt gemäss     Fig.    2 ersichtlich.  



  In einer andern Ausführungsart, wie sie  aus     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlich ist, sind an den  Leisten h Ösen e oder e' angebracht, die  sich gegenüberliegen und mittelst der     Draht-          oder    Eisenbänder<B>d</B> durch das Holz hindurch  geführt und über den Rücken des Schnee  schuhes hinweggezogen sind, wobei der Draht  oder das Eisenband so eingespannt ist,     dass     ein festes Einpressen der Leiste     h    in die  Nuten erfolgt.  



  In besonders vorteilhafter Ausführung  können die Bolzen a, a', oder Ösen<I>e, e'</I> in  der Längsrichtung der Leiste h     verschieblich     zu dieser angebracht sein, damit eine be  sonders leichte     Längsverschiebbarkeit    der  Leiste     li,    zum Schneeschuh erreicht wird.  



  Das geschieht beispielsweise dadurch,     dass     der Bolzen     a'        (Fig.    2 rechts), oder die Öse  e'     (Fig.   <B>3</B> rechts)     schwalbenschwanzförmig,          längsverschieblich    in die Leiste     li    eingesetzt  ist. Der Querschnitt, in dem der Bolzen a'  oder die Öse e' in die Leiste<B>h</B> eingesetzt  ist, kann natürlich auch ein anderer sein.  



  Eine weitere Gleitmöglichkeit der Schiene  in der Längsrichtung bei der Befestigungs  art nach     Fig.   <B>3</B> wird auch dadurch geschaffen,       dass    die Öse e, durch die das Band<B>d</B> hin  durchgezogen ist, etwas länger als das Band  breit ist (vergleiche     Fig.    4).

   Ferner ist der  Kanal, durch den der Bolzen a     bezieliungs-          weise    a' oder das Band     d    schräg aufwärts  durch den Schneeschuh hindurchgeführt ist,    soviel breiter gehalten als der Bolzen a oder  a' beziehungsweise das Band<B>d,</B>     dass    auch in  dieser Hinsicht eine Gleitmöglichkeit der  Leiste h zum Holz in der Längsrichtung  des Schneeschuhes gewährleistet     ist.     



  Um die Befestigungsteile unsichtbar zu  machen und sie vor Eindringen von Schnee       und    Nässe zu schützen, kann die Oberfläche  des Schneeschuhes mit einem Furnier über  deckt sein. Die metallene Leiste h, die auf  beiden Seiten des Skis an der untern Fläche  angebracht ist, kann auch aus mehreren  Stücken bestehen. In diesem Falle werden  die Stossstellen dieser Teile vorteilhaft schräg  <B>Z</B>     ur    Längsrichtung gearbeitet, damit kein  seitliches Ausbiegen<B>-</B>an der Stossstelle er  folgen kann.

   Zusätzlich kann die Leiste     14     in der Nähe der Stossstellen, oder auch dann,  wenn sie aus einem Stück besteht, mit einem  senkrechten und einem     wagrechten    Lappen  <B>/'</B> beziehungsweise<B>g</B> versehen sein, durch  den eine Schraube hindurchgeführt ist, die  eine zusätzliche direkte Verbindung mit dem  Holz bewirkt, so     dass    sich trotz dieser direk  ten Verbindung die Leiste oder das Teil  stück der Leiste lt nach beiden Seiten zum  Holz bewegen kann. Die Anordnung dieser  besonderen Befestigungslappen ist aus den       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B>     ei-sichtlich.     



  Weitere Vorteile der     erfindungsgemässen     Befestigung der Leiste h sind, ihre leichte  Montage     und    Demontage und der Umstand,       dass    selbst bei grosser Beanspruchung quer       zur    Längsrichtung des Skis ein Ausreissen  oder     Aussplittern    von Holz und eine Beschä  digung des Skis nicht erfolgen kann. Infolge  ihrer geringen Breite beansprucht die Leiste h       nur    einen geringen Prozentsatz der Lauf  fläche<B>für</B> sich.  



  Die angeführten Ausführungsbeispiele der  erfindungsgemässen Befestigung können na  türlich durch andere Konstruktionen     ei-setzt     werden, bei denen gemäss dem     Alerkmal    der  vorliegenden Erfindung eine direkte Verbin  dung der Leiste h mit dem Holz an der  Anlagestelle der Schiene am Holz durch  Spannorgane ersetzt wird, die in     derLängs-          richtung    des Skis     verschieblich    schräg auf-           wärts    durch den Ski hindurchgehend ange  ordnet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ski mit Schutzkanten aus Metall, da durch gekennzeichnet, dass die an beiden Seiten der Lauffläche vorgesehenen Leisten (h) mittelst Spannorganen von der Skiober seite her in ausgefrästen Nuten des Schnee schuhes derart gehalten sind, dass ein der elastischen Durchbiegung des Skis entspre chendes Längsverschieben der Leisten<B>ge-</B> genüber dem Ski möglich ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Ski mit Schutzkanten nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten (h) mittelst in den obern Teil des Skiholzes eingelassenen Zugbän dern<B>(d)</B> untereinander verbunden und in die Nuten des Skis hineingepresst sind. 2. Ski mit Schutzkanten nach Patentan- sprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannorgane längs- verschieblich mit den Leisten (h) ver bunden sind.
CH179480D 1933-12-28 1934-11-07 Ski mit Schutzkanten aus Metall. CH179480A (de)

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