CH179519A - Tabakpfeife mit Nikotinfänger. - Google Patents

Tabakpfeife mit Nikotinfänger.

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CH179519A
CH179519A CH179519DA CH179519A CH 179519 A CH179519 A CH 179519A CH 179519D A CH179519D A CH 179519DA CH 179519 A CH179519 A CH 179519A
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pipe
nicotine
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tobacco pipe
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Wimmer Matthias
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Wimmer Matthias
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Description


      Tabakpfeife    mit Nikotinfänger.    Es sind bereits     Tabakpfeifen    mit in dem  zwischen Pfeifenkopf und Mundstück befind  lichen Pfeifenrohr auswechselbar eingesetzten  Nikotinfängern aus Metall bekannt. Die Er  findung     betrifft    eine derartige     Tabakpfeife,     welche sich von den bekannten     Tabakpfeifen          dadurch    unterscheidet, dass sie mit einem       Nikotinfänger    versehen ist, welcher einen  länglichen, an beiden Enden mit einer nie  deren Wand versehenen, oben     offenen    Unter  teil aufweist, in welchem ein Metallstreifen  eingesetzt ist,

   welcher winklig abgebogen  ist und dessen Bugstellen und freie Kanten  einerseits an die Innenwände des Unterteils,  anderseits an die innere     Wandring    des Pfei  fenrohres dicht anliegen und welcher mit  einer Anzahl konische Kanäle bildender       Durchbrechungen    versehen ist, deren Achsen  senkrecht zu den Streifenflächen stehen. Die  Pfeife könnte so ausgebildet sein, dass der  Nikotinfänger leicht ausgewechselt werden  könnte, wobei der     Nikotinfänger    so ausge  bildet sein könnte, dass man ihn leicht rei-         nigen    könnte.

   Durch eine zweckmässige Aus  bildung der     Durchbrechungen    könnte eine  gewisse Regelung in der Rauchreinigung,       bezw.        Nikotinabscheidung    ermöglicht werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt,     und    zwar zeigt     Fig.    1 ein     (xesacntbild     dieser     Tabakpfeife    mit einem den Nikotin  fänger ersichtlich machenden Ausschnitt,       Fig.    2 den Nikotinfänger in grösserem     Mass-          stabe,        Fig.    3, 5 und 6 drei verschiedene  Metallstreifen mit den konische Kanäle bil  denden     Durchbrechungen,    ebenfalls in grö  sserem     Massstabe,        Fig.    4 einen Schnitt durch  den Streifen,

   welcher gleichzeitig durch zwei       Durchbrechungen    geht, und zwar alles mit  Ausnahme der     Fig.    4 in schaubildlicher Dar  stellung.  



  Die dargestellte Pfeife     (Fig.    1) weist in  bekannter Weise den Pfeifenkopf, das Pfei  fenrohr 1 mit dem Nikotinfänger 2 und das       Mundstück    auf. Der Pfeifenkopf von üblicher  Form endigt in einem Ansatz, auf den das      Pfeifenrohr 1 aufgeschoben ist. Dieses ist  aus Metall und kann entsprechend seiner  Länge einen oder mehrere Nikotinfänger ent  halten.  



  Der Nikotinfänger     (Fig.2)    weist einen  länglichen, an beiden Enden mit einer nie  deren Wand     versehenen,    oben offenen Unter  teil 4 auf. In diesem Unterteil ist ein Metall  streifen 3 eingesetzt, welcher winklig ab  gebogen ist und dessen Bugstellen und freie  Kanten einerseits an die     Innenwände    des  Unterteils, anderseits an die innere Wan  dung des Pfeifenrohres dicht anliegen. Dieser  Streifen ist mit einer Anzahl     Durchbrechungen     versehen, welche konische Kanäle bilden,  dessen     Achsen    senkrecht zu den Streifen  flächen stehen.  



  Diese     Durchbrechungen,    wie aus     Fig.    4  ersichtlich ist, sind durch hohle und im  Grunde, 8     bezw.    9, gelochte Ansätze mit  konischer Innenwandung gebildet, und die       Durchlochungen    weisen scharfe Ränder auf.  Sämtliche     Durchbrechungen    sind mit Bezug  auf den Rauchweg gleichgerichtet.  



  Je nach Bedarf können Metallstreifen ver  wendet werden, welche mehr oder weniger       Durchbrechungen    aufweisen. Auch die Grösse  des Durchmessers der scharf geränderten       Durchlochungen    8 und 9 usw. kann zweck  mässig gewählt werden. Die     Fig.    3, 5 und 6       veranschaulichen    drei solche Metallstreifen,  von welchen jeder mit einer andern Zahl       Durchbrechungen    versehen ist. Für jeden  Unterteil können mehrere voneinander ver  schiedene     Metallstreifen    vorgesehen sein,  welche nach Wahl in diesen Unterteil ein  gesetzt werden können.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       Tabakpfeife    ist folgende: Der Rauch ist beim  Durchströmen des Pfeifenrohres gezwungen,  sich durch die kleinen, schräg zum Rauch  weg liegenden     Durchbrechungen    des Metall  streifens durchzuwinden. Hierbei werden  durch das Aufprallen des wirbelnden Rauches  auf die jeweils gegenüberliegende Wand die  feuchten Nikotinbeimengungen des Rauches    an den Wänden des Nikotinfängers, insbe  sondere am Boden und um die     scharfrändri-          gen    Durchbohrungen herum niedergeschlagen.  



  Durch die Auswahl von Metallstreifen  mit bestimmter Zahl und Anordnung der       Durchbrechungen,    durch die Möglichkeit der  Verwendung mehrerer Nikotinfänger, ferner  durch die Umkehrung der Richtung des oder  der einzelnen Nikotinfänger im Rohre ist  dem Raucher die Möglichkeit geboten, die  Ausscheidung der feuchten Nikotinbeimen  gungen teilweise zu regeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife mit in dem zwischen Pfeifen kopf und Mundstück befindlichen Pfeifenrohr auswechselbar eingesetztem metallenem Ni kotinfänger, dadurch gekennzeichnet, dass der Nikotinfänger einen länglichen, an beiden Enden mit einer niederen Wand versehenen, oben offenen Unterteil aufweist, in welchem ein Metallstreifen eingesetzt ist, welcher winkelig abgebogen ist und dessen Bugstel len und freie Kanten einerseits an die Innen wände des Unterteils, anderseits an die innere Wandung des Pfeifenrohres dicht anliegen und welcher mit einer Anzahl konische Kanäle bildender Durchbrecbungen versehen ist, deren Achsen senkrecht zu den Streifen flächen stehen.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Tabakpfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen durch hohle, im Grunde durchlochte An sätze mit konischer Innenwandung ge bildet sind, welche Durchlochungen scharfe Ränder aufweisen, wobei die Durchbre- chungen - sämtlich mit Bezug auf den Rauchweg gleichgerichtet sind. 2. Tabakpfeife nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Pfeifenrohr mehrere Nikotinfänger eingesetzt sind.
CH179519D 1933-03-13 1933-12-14 Tabakpfeife mit Nikotinfänger. CH179519A (de)

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AT179519X 1933-03-13

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ID=3660358

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CH179519D CH179519A (de) 1933-03-13 1933-12-14 Tabakpfeife mit Nikotinfänger.

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CH (1) CH179519A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2728346A (en) * 1954-07-23 1955-12-27 Charles P Crawford Filter for cigarettes
DE102011119176A1 (de) * 2011-08-12 2013-02-14 Friedrich W. Preisentans Tabakpfeife

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2728346A (en) * 1954-07-23 1955-12-27 Charles P Crawford Filter for cigarettes
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