CH179626A - Synchronisierungseinrichtung an Schaltgetrieben. - Google Patents

Synchronisierungseinrichtung an Schaltgetrieben.

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CH179626A
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CH
Switzerland
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synchronization device
sliding
sub
synchronization
claws
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Application number
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English (en)
Inventor
Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
Original Assignee
Tatra Werke Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/12Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts with means for synchronisation not incorporated in the clutches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description


  Synchronisierungseinrichtung an Schaltgetrieben.    Die Erfindung betrifft eine Synchroni  sierungseinrichtung an Schaltgetrieben, bei  denen die Zahnräder in ständigem Eingriff  sind und jeweils ein auf einer Welle lose       gelagertes    Zahnrad eines Radpaares     mittelst     Klauenkupplung nach Bedarf mit der zuge  hörigen Welle gekuppelt werden kann. Es  ist nun bekannt, zum Zwecke der Erleich  terung des Kuppelns zusätzliche     Gleitkupp-          lungen    zu     verwenden,    die die Welle mit dem  Zahnrad zuerst auf annähernd gleiche Dreh  zahl bringt (synchronisiert), wodurch ein  leichtes Einrücken der Kupplungsklauen er  möglicht wird.  



  Bei der Einrichtung gemäss der Erfin  dung wird die Synchronisierung durch     servo-          motorisch    betätigte Organe herbeigeführt.  Dies hat den Vorteil, dass,die .Schaltung ohne  besonderen Kraftaufwand ausgeführt wer  den kann, weil hier der zur Synchronisie  rung erforderliche besondere Druck durch  die Verwendung einer fremden Kraftquelle  und nicht vom Fahrer     mittelst    des Schalt  hebels erzeugt wird.    Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand anhand einer schematischen  Schnittdarstellung beispielsweise veranschau  licht.  



  Auf einer Getriebewelle 1 befinden sich  lose drehbare Zahnräder 2 und 3, die ihrer  seits Kupplungsklauen 4 und zu     Gleitkupp-          lungen    gehörende Kränze 5 tragen. Zwischen  den Rädern 2 und 3 ist eine auf der Welle  achsial verschiebbare, durch Längsrippen 9  von der Welle in Drehrichtung mitgenom  mene Hülse 6 mit den Klauen 4 entsprechen  den Klauen 7 .angeordnet. Auf der Hülse G  sind achsial verschiebbar, jedoch mit ihr  durch die     Nutung    1.0 und entsprechende Fe  dern     zwangläufig    auf Drehung verbundene  Teller 8 der Gleitkupplungen gelagert.  



  Zur Verschiebung der Hülse 6 und der  Teller 8 dienen Arme     11    und 12. Der Arm  11 ist mit einer Schiebestange 13, in deren  Ausschnitt 14 in     bekannter    Weise das Ende       rles    nicht dargestellten Schalthebels eingreift,  fest verbunden. Die Stange 13 enthält eine  Längsbohrung 15 und ist ihrerseits in<B>BOh-</B>      sungen     15a    der festen Wandung 15b des Ge  triebegehäuses geführt. Von :der mittleren  Bohrung 15 führen zwei Querkanäle 16 nach       aussen,    von denen jeder zur Deckung mit  einem Kanal 17, der in der 'Gehäusewandung  <B>1151-</B> ausgebildet ist und zu einem Zylinder  raum 18 führt, gebracht werden kann.

   In den  beiden Zylinderräumen 18 ist je das eine  Ende eines Doppelkolbens 19 angeordnet, und  mit dem Doppelkolben sind die in die     Kupp-          hxngsteller    8 eingreifenden Arme 12 fest ver  bunden. Beiderseits der Querbohrungen 16  ;weist :die Stange 13 äussere Ausnehmungen  20 und 21 auf, durch die :die Zylinderräume  18 über die Kanäle 17 direkt bezw. über eine  Bohrung 20a des Gehäuses 15b mit dem  freien Innenraum des     Getriebegehäuses    in  Verbindung gebracht werden können. Der  Innenraum 15 der     Stange    13 steht ständig  unter :dem Druck einer durch die Bohrung 22  der Gehäusewandung 15b zugeleiteten Druck  flüssigkeit, wobei zur Erzeugung des Flüs  sigkeitsdruckes eine am Boden des Getriebe  gehäuses angeordnete Pumpe dienen kann.

    



  Soll beispielsweise das Zahnrad 2 ein  geschaltet werden, so wird     mittelst    des  Schalthebels die Stange 13     nebst    Arm 11  und Hülse 6 nach links verschoben, wobei  zuerst, ehe die einen Klauen 7 der Hülse 6  mit den Klauen 4 des Zahnrades 2 in Ein  griff     miteinander    treten, die     rechte    Quer  bohrung 16 der Stange 13 zur Deckung mit  ,dem rechten Kanal 17 kommt.

   Es tritt nun  mehr Druckflüssigkeit aus der Leitung 22  durch :die Bohrung 15, die rechten Kanäle  17, 16 in den rechten Zylinderraum 18 ein,  und diese Flüssigkeit verschiebt den Kolben  19 gehst Armen 12 und Kupplungsscheiben  8 nach links, und zwar so lange, bis der  linke Kupplungsteller 8 zur festen Anlage  an den mit dem Zahnrad 2     verbundenen          Kupplungsteller    5 gekommen ist. Nunmehr  beginnt der mit der Welle 1 und der Hülse  6 umlaufende Teller 8 den Kupplungsteller  5 nebst Zahnrad 2 mitzunehmen.

   Nachdem  die beiden     Grüppen    von     rotierenden    Teilen  annähernd auf die gleiche Drehzahl gekom  men sind, wird die Schaltstange 13 weiter    nach links bewegt, bis unter Vermittlung des  Armes 11 die linken Klauen der Hülse 6  mit den Klauen 4 :des Zahnrades 2 in     .Ein-          griff    getreten sind. Bei dieser Weiterbewe  gung ist die rechte Rohrung 17 über die  Ausnehmung 20 wieder frei gegeben, so dass  die Reibungskupplung nach Einrückung der  Klauenkupplung vom Druck der Flüssigkeit  wieder entlastet ist.  



  Es sind naturgemäss zahlreiche Abände  rung en des nur schematisch veranschaulich  ten Ausführungsbeispiels möglich, insbeson  dere in bezug auf die gegenseitige Anord  nung der verschiedenen Teile, die     Gestaltung     des Steuerungsschiebers, der Mitnehmer  arme, der Kupplungsflächen usw.

   Beispiels  weise könnte man :durch Fortlassung der  Bohrungen     20a    und Verlängerung der     Aus-          nehmungen    20 bis zu den     Querbohrungen    16  Vorsorge dafür treffen, dass auch nach Ein  rückung der Klauenkupplung der betreffende  Zylinderraum 18 unter Flüssigkeitsdruck  bleibt und somit die betreffende Gleitkupp  lung 5, 8 ständig mit eingerückt bleibt und  erst wieder gelöst wird, nachdem die betref  fenden Klauen 4, 7 ausser Eingriff gekom  men sind.  



  Ferner kann man beispielsweise durch  Einfügen von Federn zwischen die Gehäuse  wandung 15b und den Kolben 19 dafür Vor  sorge treffen, dass nach Freigabe der     Boh-          i%ungen    17 der Kolben 19 nebst den Kupp  lungstellern 8 in die     Mittelstellung    zurück  kehrt. Die erfindungsgemässe Einrichtung  soll     insbesondere    bei Schaltgetrieben von Mo  torfahrzeugen Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Synchronisierungseinrichtung an Schalt getrieben, insbesondere von Motorfahrzeugen, bei welchen Getrieben die Zahnräder in ständigem Eingriff sind und jeweils ein auf einer Welle lose gelagertes Zahnrad eines Radpaares mittelst Klauenkupplung nach Be darf mit :der zugehörigen Welle gekuppelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass :die Synchronisierung, der zu kuppelnden Teile durch servomotorisch betätigte Organe herbeigeführt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Synchronisierungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die servomotorisch betätigten Organe von einem aus einer Druckquelle zugeführten Druckmittel beeinflussbar sind. 2.
    Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Synchronisierung dienenden servo- motorischen Einrichtungen durch die Be wegung der zur Einrückung der Klauen kupplungen dienenden Teile gesteuert wer den. 3. Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Synchronisierung durch Gleitkupplun- gen geschieht, die von dem Druckmittel vor dem Eingreifen der Klauenkupplun gen in Eingriff gebracht werden, wobei die Steuerung des Druckmittels für Be tätigung der Gleitkupplungen und die Be wegung der verschiebbaren Klauenkupp lungshälften gleichzeitig durch Bewegen des Schalthebels erfolgt. 4.
    Synchronisierungseinrichtung nach Enter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Treibwelle (1) zwischen zwei auf ihr lose drehbar gelagerten Zahnrädern (2, 3) die mit diesen verbundenen Kupp lungsklauen (4) und Gleitkupplungsteller (5), sowie die mit der Welle (1) auf Dre hung verbundenen Gegenklauen (7) und die verschiebbaren Kupplungsteller (8) an geordnet sind. 5. Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer auf Drehung mit der Treibwelle (1) verbundenen, jedoch achsial verschieb bar die Kupplungsgegenklauen (7) tragen den Hülse (6) in Achsialrichtung ver schiebbar, jedoch drehbar die einrückbaren Teller (8) der Gleitkupplungen angeordnet sind. 6.
    Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsgegenklauen (7) mit Hilfe eines Armes (11) einer zur Steuerung der Druckflüssigkeit für die Betätigung der Gleitkupplungen dienenden, für die Durch leitung der Druckflüssigkeit hohlen und mit Querkanälen (16) ausgerüsteten Schie berstange (13) bewegt werden. 7. Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Doppelkolben (19), dessen eine Seite je weils unter den Druck der Druckflüssig keit gesetzt wird, während die andere Seite mit dem freien Innenraum des Ge triebes in Verbindung gebracht wird und der durch Arme (12) an den verschieb baren Tellern (8) der zwei Gleitkupplun- gen angreift.
    8. Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfluss des Druckmittels aus den Zy linderräumen (18) hinter dem Servodoppel kolben (19) durch Kanäle (17) im Zylin der des letzteren und durch Ausnehmungen (20 bezw. 21) am Umfang der in einer Achsialbewegung (15a) des Getriebegehäu ses verschiebbaren Schieberstange (13), so wie durch quer zu letzterer verlaufende Querbohrungen (20a) in der Wandung (15b) des Getriebegehäuses erfolgt. 9. Synchronisierungseinrichtung nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Druckflüssigkeit von einer mit dem Bodenraum des Getriebegehäuses in Ver bindung stehenden Pumpe durch einen zur Bohrung (15a), die die Schieberstange (13) aufnimmt, führenden Kanal (22) zugeleitet wird.
CH179626D 1934-11-16 1935-01-07 Synchronisierungseinrichtung an Schaltgetrieben. CH179626A (de)

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DE875113C (de) * 1938-05-31 1953-04-30 Borg Warner Synchronisiervorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe
DE19725512A1 (de) * 1997-06-17 1998-12-24 Zahnradfabrik Friedrichshafen Synchronisiertes Stufengetriebe

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