CH179747A - Schablonendruckmaschine. - Google Patents

Schablonendruckmaschine.

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CH179747A
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roller
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Sylvester Wheelwright John
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Sylvester Wheelwright John
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Description


      Schablonendruchmaschine.       Die- Erfindung bezieht sich auf eine       Schablonendruckmaschine    mit einer Anzahl  getrennter     Schablonenbänder,    von denen je  des auf Walzen angeordnet ist, wobei je  eine der zu jedem     Schablonenband    gehören  den Walzen eine Triebwalze darstellt und  alle Triebwalzen durch Getriebe verbunden  sind, so     .dass    alle Schablonen mit gleicher  Umfangsgeschwindigkeit bewegt werden.  



  Nach der Erfindung ist jede Triebwalze  irgend einer einzelnen Schablone in bezug  auf die Triebwalze einer andern Schablone  dreheinstellbar, um eine richtige Überein  stimmung der Schablone aufrecht zu halten.  



  In der Zeichnung ist eine als Beispiel  dienende Ausführungsform der Erfindung  schematisch dargestellt, bei der eine Anzahl  von Schablonen angeordnet sind, die zum  wiederholten Druck je einer andern Farbe  entsprechend den verschiedenen Teilen einer       Zeichnung    auf ein Gewebe oder dergleichen  dienen.

      Es stellen dar:       Fig.    1 und ja einen senkrechten Quer  schnitt einer Maschine für das Bedrucken  von Stoffen auf einer Führungsunterlage,  wobei nur die beiden Endschablonen ge  zeichnet sind;       Fig.    2 ist ein teilweiser Grundriss der  Maschine;       Fig.    3 ist ein Schnitt längs der Linie       3-3,        Fig.    4:       Fig.    4 ist eine Seitenansicht einer einzel  nen     Schabloniervorrichtung,    und       Fig.    5 stellt die Mittel zur     Straffhaltung     der Schablone in seitlicher Richtung dar;

         Fig.    6 ist ein Schnitt längs der Linie  6-6,     Fig.    5;       Fig.    7 zeigt in einer Einzeldarstellung  einen     Quetschroller    und die dazu gehörige       Abstreichklinge;          Fig.    8 ist eine Einzeldarstellung einer  Vorrichtung zur genauen Einstellung einer  Schablone dem Umriss nach.

        Die in den     Fig.    1 bis 6 dargestellte Ma  schine weist ein flaches Bett 10 auf, über  das     in    Berührung mit ihm .ein endloser       Gummiführungsgurt    11 wandert, welcher an  seiner Unterseite eine Längsrippe 12 trägt,  die, um eine Biegung zu ermöglichen, in be  stimmten Abständen fortlaufend eingekerbt  ist. Die Rippe 12 läuft in einem Schlitz 13  des Bettes 10. Auf diese Weise wird der  Führungsgurt gezwungen, genau in der  Längsrichtung über das Bett zu wandern.  Es kann an Stelle des Bettes 10 auch eine  Anzahl von in der Querrichtung angeordne  ten, dicht nebeneinander laufenden Rollen  vorgesehen sein, die zur Unterstützung des       obern    Stranges des Führungsgurtes dienen.

    Dieses kann in     Abschnitten    mit je einer  Rolle an jedem Ende und     zwischen    je zwei  Abschnitten ausgeführt werden. Der Gurt  11 läuft um Trommeln 14, 15, eine an jedem  Ende des     Bettes    10, die drehbar in Haltern  auf dem Hauptrahmen 16 angebracht sind.  Auch zur     Stützung    des untern Stranges des  Führungsgurtes können Rollen vorgesehen  sein. Die Bewegung kann dem Führungsgurt  durch irgend ein beliebiges     Hilfsmittel    er  teilt werden. Das in den Zeichnungen dar  gestellte Hilfsmittel ist ein Riemenantrieb  17, der eine querliegende treibende Welle 18  mit der Welle der Trommel 15 in Verbin  dung setzt.  



  Der zu bedruckende Stoff ist ein Gewebe  19, .das vorübergehend mit einem als Unter  lage dienenden wasserdichten Gewebe 20  verbunden ist; eine Rolle 21 dieses Doppel  stoffes ist am einen Ende der Maschine an  gebracht. Der Doppelstoff wird von der  Rolle 21 über eine Führungsrolle 22 geführt  und auf den Führungsgurt 11 gelegt, .dessen  Oberfläche mittelst einer in einem Wasser  behälter 24 tauchenden Rolle 23 angefeuchtet       wird.    Das Gewebe auf dem Führungsgurt  läuft unter Schablonen 25 zum Abdruck des  Musters durch. Nach dem Verlassen des  Bettes 10 wird .das bedruckte Gewebe von  dem     Unterlagegewebe    getrennt.

   Das Erzeug  nis läuft um eine erhitzte Trockentrommel  26 und von dort um Führungswalzen 27, 28    an den Bestimmungsort, während das Unter  lagegewebe um Führungswalzen 29, 30 ge  führt und auf eine Spindel 31 aufgewickelt  wird.  



  Jede Schablone 25 ist in der Form eines  beweglichen endlosen Gurtes ausgeführt, der  um drei Walzen 32,     33,    34 läuft, die über  dem Führungsgurt an den Ecken eines Drei  eckes angeordnet sind. Die Walzen 32,     33     sind drehbar in einem bestimmten     Abstande     voneinander an ihrem einen Ende in festen  Haltern 35 und an ihrem andern in Haltern  36 angebracht, die, zu einem später be  schriebenen Zweck, auf einem wagerechten  Zapfen 37 eingehängt sind     (Fig.    3 und 4).

    Diese Walzen stellen     NTiederdrückvorrichtun-          gen    dar und sind längs des     Führungsgurtes     gesondert in bestimmten Abständen aufge  stellt, um .die Schablone in Berührung mit  dem zu bedruckenden Stoffe zu halten. Die  Welle der Walze 34, die sich an der Spitze  des Dreieckes befindet, ist in Haltern 38 an  geordnet, die in senkrechter Richtung ein  stellbar sind, um die Schablone gespannt zu  halten. Jeder Halter 38 ist mit. einem     Gleit-          stück    39 verbunden, das in senkrechten Füh  rungen 40     mittelst    einer Schraubenspindel  41 verschoben werden kann.

   Die Schrauben  spindel 41 wird durch einen Kreuztrieb 42  von einer gemeinsam durch ein Handrad 44  in Drehung zu versetzenden Welle 43 aus  betätigt. Bei der in den Zeichnungen darge  stellten Konstruktion werden die Schablonen  25 durch Reibung vom     Führungsgurt    11 aus  angetrieben, aber es ist zu beachten, dass die  Schablonen auch unmittelbar     angetrieben     und der     Führungsgurt    von ihnen aus     mittelst     Reibung     angetrieben    werden kann oder auch  eine Antriebsvorrichtung vorgesehen werden  kann, die am Führungsgurt und an den  Schablonen     ineinandereingreifende    Teile auf  weist.  



  Jeder Rand jeder Schablone ist an einen  dünnen Streifen 45 aus Metall oder einem  andern Versteifungsmaterial angeheftet, der  mit nach innen gerichteten, in bestimmten  gleichen Abständen längs der Schablone an  geordneten Stiften 46 versehen ist, die in      in     den        -leichen    Abständen angeordnete       l@öelrer    4 7 der     Schablonenivalzen    32, 33. 34  eingreifen. Auf diese Weise werden die  Schablonen in seitlicher Richtung straff ge  halten.  



  Die Druckfarbe für jede Schablone ist in       einem    Behälter 48 enthalten, der abnehmbar  an den festen Haltern 35 angebracht ist.  Dieser Behälter steht mit einem Zuführungs  rohr 49 in Verbindung, .das quer zur Scha  blone ein wenig oberhalb des untern Stranges  angeordnet und in der Längsrichtung mit  Löchern versehen ist, so dass die Farbe auf  die Innenseite des untern Stranges der Scha  blone zwischen den Walzen 32, 33 aufgebracht   -erden kann. Die Farbe wird zwischen den  Rändern der Schablone     mittelst    zweier, von  den Haltern 35, 36 getragener, nahe jedem       Schablonenrande    angeordneter Führungs  leisten 50 zusammengehalten.

   An der Rück  seite des Rohres 49 ist in der Zuführungs  richtung des zu     bedruckenden    Stoffes eine       Quetschklinge    51 vorgesehen, die dazu dient,  die Farbe durch die Schablone hindurch zu  drücken. Diese     Quetschklinge    ist auf einem  Träger 5?     angebraeht,    der in senkrechter       Richtum,        mittelst    Schrauben 53 in an den  Haltern     35,    36 angeordneten Führungen 54       einstellbar    ist, so     da3    der Druck der Quetsch  klinge auf     di.e    Schablone eingestellt werden  kann.  



  Statt der     Quets,chlzlin.ge    51 lässt sich eine  au, irgend einem geeigneten     Material    be  stehende     Quetschrolle    55     (Fig.    7) verwenden,  um die Farbe durch die Schablone zu pres  sen. Die Welle dieser Rolle kann ähnlich  wie die     Quetschklinge    angebracht sein, so       (lass    der Druck der Rolle auf die Schablone  genau eingestellt werden kann. Hinter der  Rolle 55 in der     Bewegungsrichtung    des zu       bedruckenden    Gewebes ist eine     Abstreich-          hline    56 zur Reinigung der Schablone an  geordnet.

   Diese     Abstrei.chklinge    ist dicht  hinter der Quetschrolle 55 angeordnet und  ist mit den     Farbenführungsleisten    50 ver  bunden. An der     Ab:streichklinge    56 ist ein       Schutzschild    57 für die     Quets-ehrolle    ange  ordnet, das an den Haltern 35, 36 derart an-    gebracht ist, dass die von .der     Abstreiehklinge     56 von der Schablone     abgestrichene    Farbe  durch die Drehung .der     Quetschrolle    zum       Farbtümpel    88 geführt wird, der sich auf  der Schablone vor der Quetschrolle ansam  melt.

   Die     Quetschrolle    kann mit einer der  Oberflächenbewegung der Schablone     ange-          pa.ssten    Geschwindigkeit angetrieben werden,  zum     Beispiel    mittelst     eines    Getriebes oder  eines Triebrades an jedem Ende der     Quetsch-          rolle,    das     durch    die an der Schablone sitzen  den Stifte 46 betätigt werden kann.  



  Es ist erforderlich, dass sich alle Scha  blonen mit derselben Geschwindigkeit bewe  gen, und um dies sicherzustellen, stellen die  Walzen 33 Triebwalzen dar, auf deren Wel  len ein     Hyperboloidrad    59 sitzt, das in ein       Hyperboloidrad    60 eingreift, das auf einer  sich längsseits .der Schablonen erstreckenden  und von Haltern 62 der Druckeinheit ge  tragenen Welle 61 sitzt, so dass alle Trieb  walzen zwangsläufig verbunden sind und  alle Schablonen mit gleicher Umfangsge  schwindigkeit bewegt werden.  



  Die Wellen .der Walzen 32, 33 ragen auf  ,jeder Seite über diese hinaus und sind in den  Haltern 35, 36 gelagert. Der Halter 35 ist       mit    einem in der     Längsrichtung    angeordne  ten     U-Eisenträger    65 verschraubt und der  Halter 36 wird von einem Gelenkzapfen 37  getragen, der in Ansätzen 64 an einem     U-          Eisenträ.ger    63 montiert ist; es gehört also  ein Paar     soleher        U-Eisenträger    zu jeder  Schablone. Der Halter 36 wird in seiner Ar  beitslage mittelst eines Bolzens mit     Flügel-          ,9chraubenmuttern    66 gehalten.  



  Die beiden     U-Eisenträger    63, 65 sind an  jedem Ende miteinander durch Querstücke  verbunden, so dass sie einen starren Rahmen  bilden. Auf diesem Rahmen sind die Halter  3'5, 36 angeordnet, die die Stützen für die  beiden untern Walzen 32, 33 und die Füh  rungen 54 für die Träger 52 der     Quetsch-          klinge    oder -rolle zusammen mit den Haltern  des Schutzschildes 57 (wenn vorhanden) und  die Farbzuführung 50 tragen. Das     Farb-          zuführungsrohr    49 ist mit dem auf einem       Vorsprung    68 am Halter 35     angebrachten         Farbbehälter 48 verbunden, so dass das Rohr  und der Behälter zusammen als Einheit ab  genommen werden können.

   Nach dem Ab  nehmen des Rohres und des Behälters lassen  sich nach dem     Niederschss,enl#.en    des Halters  36 die     Farbführungsleisten    50, die     Quetsch-          klinge    oder -rolle und ihr Schutzschild, die       Schablonenrollen    und die Schablonen nach  einander herausnehmen.  



       142h    den Schablonen ist eine V     orrichtung     zum Abheben derselben vom Druckbett 10  verbunden. Diese Vorrichtung weist unter  halb jeder Schablone zwei quer angeordnete  Wellen 71 auf, die drehbar an Haltern in  dem     Hauptrahmen    16 angeordnet sind, zwi  schen den Seitenteilen des Hauptrahmens  trägt jede dieser Wellen einen Arm 72. Diese  Arme sind miteinander durch eine in der  Längsrichtung verlaufende Verbindungs  stange 73 verbunden. Eine der Wellen     71     ist mit. einer Handhabe 74 ausgestattet, an  der sie gedreht werden kann.

   Jede dieser  Wellen 71 trägt ausserdem an jedem Ende  einen     Knaggen    75, durch die eine von einem  mit der Unterseite des entsprechenden     U-          Eisens    63 oder 65 fest verbundenen     11aJt;,r     77 getragene Rolle 76 betätigt wird. Jeder  dieser Halter 7 7 ist ausserdem mit einer Füh  rung 78 ausgestattet, in der ein. Führungs  block 79 auf dem Hauptrahmen läuft, um  eine senkrechte Gleitbewegung des Halters  77 auf ihm zu ermöglichen. Auf diese Weise  können durch Drehung der Handhabe 74 und  der     gnaggen    75 die Schablonen abgehoben  oder aufs Druckbett niedergelassen werden.

    Die Führungen 40 stützen sich ebenfalls auf       .die        U-Eisen    63, 65 und nehmen so am An  heben oder Niederlassen teil.  



  Wenn     statt    des einzigen     Verbindungs-          etückes    73 besondere Verbindungsstücke vor  gesehen sind, die die zu jeder Schablone ge  hörigen Arme 72 mit einer auf einem der  Wellenpaare 71 unterhalb jeder Schablone  angebrachten Handhabe 74 verbinden, so  können die Schablonen unabhängig vonein  ander abgehoben oder niedergelassen werden.    Aus der vorstehenden Beschreibung ist  zu ersehen,     dass    jede Schablone und die zu  ihr gehörenden Teile oberhalb     dee    Bettes 10  sämtlich von den     U-Eisenträgern    63, 65 ge  tragen werden; die von den.

   Führungsblöcken  79 auf dem Hauptrahmen frei abgehoben  werden können.     Infolgedessen    können die  Schablone und die angeführten     Zubehörteile     in einem Stück von der     Maschine    entfernt  werden, wenn     .dieses    zu irgend einem Zwecke  nötig sein sollte.  



  Zur Feineinstellung jeder Schablone dient  die in     Fig.    8 gezeichnete Vorrichtung. Bei  dieser Vorrichtung ist jedes     Hyperboloidrad     60 auf der Welle 61     aufgekeilt    und wird       zwischen    den Seiten eines     U-förmigen    Ge  häuses, 80 gehalten. Dieses Gehäuse 80  kann in Richtung der Welle 61     mittelst    einer  drehbar in einem Ansatz 82 am Halter 35  gelagerten Druckschraube 81 bewegt wer  den. Durch Drehen dieser Schraube 81 lässt  sich das     Ilyperboloidra-d    60 in der Längs  richtung bewegen, so dass das     Hyperboloid-          rad    59 auch gedreht wird.

   Dadurch ist jede  Triebwalze     33    irgend einer einzelnen Scha  blone in     bezug    auf die Triebwalze einer an  dern     Schablone,dreheinstellbar,    um eine rich  tige     Übereinstimmung    der Schablone auf  recht halten zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schablonendruckmaschine mit einer An zahl getrennter Schablonenbänder, von denen jedes auf Walzen angeordnet ist, wobei je eine der zu jedem Schablonenband gehören den Walzen eine Triebwalze darstellt und alle Triebwalzen durch Getriebe verbunden sind, so dass alle Schablonen mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass jede Triebwalze irgend einer einzelnen Schablone in bezug auf die Triebwalze einer andern .Schablone dreheinstellbar ist., um eine richtige überein stimmung der Schablonen aufrecht halten zu können.
CH179747D 1933-12-23 1934-12-19 Schablonendruckmaschine. CH179747A (de)

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GB179747X 1933-12-23

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CH179747A true CH179747A (de) 1935-09-30

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CH179747D CH179747A (de) 1933-12-23 1934-12-19 Schablonendruckmaschine.

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CH (1) CH179747A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2035220A1 (de) 1970-07-16 1972-01-27 Mitter & Co, 4815 Schloss Holte Vorrichtung zum Bedrucken einer Warenbahn
DE2065946A1 (de) * 1970-07-16 1977-06-23 Mitter & Co Vorrichtung zum bedrucken einer warenbahn, bestehend aus angetriebener walzenrakel und schablone

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2035220A1 (de) 1970-07-16 1972-01-27 Mitter & Co, 4815 Schloss Holte Vorrichtung zum Bedrucken einer Warenbahn
DE2065946A1 (de) * 1970-07-16 1977-06-23 Mitter & Co Vorrichtung zum bedrucken einer warenbahn, bestehend aus angetriebener walzenrakel und schablone

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