CH179838A - Getriebe. - Google Patents

Getriebe.

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CH179838A
CH179838A CH179838DA CH179838A CH 179838 A CH179838 A CH 179838A CH 179838D A CH179838D A CH 179838DA CH 179838 A CH179838 A CH 179838A
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CH
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Inventor
Bodmer Jun Gottfried
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Bodmer Jun Gottfried
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H27/00Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives
    • F16H27/04Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives for converting continuous rotation into a step-by-step rotary movement
    • F16H27/10Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives for converting continuous rotation into a step-by-step rotary movement obtained by means of disengageable transmission members, combined or not combined with mechanisms according to group F16H27/06 or F16H27/08

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Getriebe.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Getriebe für die Umwandlung einer  kontinuierlichen in eine oszillierende Dreh  bewegung.  



  Das Neue an diesem Getriebe     besteht     darin, dass die treibende Welle mit je dem  einen Teil zweier mit .der getriebenen Welle  in Wirkungsverbindung stehenden, ausrück  baren Kupplungen in Drehverbindung steht,  und dass ein einerseits mit der treibenden  Welle in Antriebsverbindung und anderseits  mit den beiden Kupplungen in Wirkungs  verbindung stehender Steuerungsmechanis  mus angeordnet ist, derart, dass bei in Betrieb  befindlichem Getriebe die beiden Kupplun  gen abwechslungsweise ein- bezw. ausgerückt  werden, wobei die eine der beiden Kupp  lungen mit einem Reversiergetriebe in Wir  kungsverbindung steht.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 das Getriebe teilweise im Schnitt  nach der Linie I-I der Fig. 3,    Fig. 2 ein aus Fig. 1 ersichtliches Detail  im Schnitt,  Fig. 3 eine Draufsicht des Getriebes bei       abgenommenem-    Deckel,  Fig. 4 ein aus Fig. 3 ersichtliches Detail  im Schnitt,  Fig. 5 das Getriebe teilweise im Schnitt  nach der Linie V-V der Fig. 1, wobei ein  zelne Räder der Deutlichkeit halber etwa  verzerrt angedeutet sind,  Fig. 6 einige Einzelheiten im Schnitt,  Fig. 7 ein aus Fig. 1 ersichtliches Detail  in grösserem Massstabe,  Fig. 8 eine Seitenansicht des Getriebes,  Fig. 9 eine Vorderansicht desselben und  Fig. 10 eine Ansicht von unten, in Rich  tung des in Fig. 8 eingezeichneten Pfeils _1  gesehen.  



  In dem     dargestellten    Ausführungsbei  spiel ist mit 1     (Fig.    1) der untere, und mit 2  der obere Teil eines zweiteiligen     Gehäuses     bezeichnet. 3 bezeichnet einen am Gehäuse  1, 2 befestigten     weiteren    Gehäuseteil, wel  cher mit einem um die Achse 4     verschwenk-          baren    Deckel 5 ausgerüstet ist.      Am untern Gehäuseteil 1 ist ein Elektro  motor 6 befestigt, dessen Welle 7 (Fig. 1  und 6) mittelst einer Kupplung 8 mit einer  weiteren, senkrecht stehenden Welle 9 in  Drehverbindung gehalten ist. Diese Welle 9  ist in Lagerkörpern 10 und 11 (Fix. 6) des  Gehäuseunterteils 1 gelagert und trägt eine  Schnecke 12.

   Diese     steht    in Eingriff mit  einem Schneckenrad 13 (Fig. 1, 3 und 5),  welch letzteres     fest    auf einer Welle 14 sitzt.  Die Welle 14 wiederum ist in Lagerkörpern  15 und 16 des Gehäuseunterteils gelagert und  trägt an ihren beiden äussern Enden je ein  Zahnrad 17 bezw. 18, welche mit zwei Zahn  rädern 19 und 20 (Fix. 5) kämmen. Das eine  dieser beiden Zahnräder, 19, ist am Gehäuse  unterteil 1 gelagert und kämmt seinerseits  mit einem weiteren Zahnrad 21. Dieses letz=  tere ist auf der Nabe 22 (Fix. 1) eines innern  Kupplungsteils 23 aufgekeilt, welche Nabe  <B>22</B> auf einer Welle 24 lose, das heisst dreh  bar gelagert ist. Mit 25 ist der zugehörige  äussere Kupplungsteil bezeichnet, welcher  mittelst eines Keils 26 auf der Welle 24  befestigt ist.

   Zwischen den Kupplungsteilen  23 und 25 sind in bekannter Weise Kupp  lungslamellen 27 und 28 angeordnet, von  denen die einen, 27, mit dem innern Kupp  lungsteil 23, und die andern, 28, mit dem  äussern Kupplungsteil 25 in achsial verschieb  barer, jedoch gegen Drehung gegenüber den  zugehörigen Kupplungsteilen gesicherter Ver  bindung stehen.  



  Während zwischen die Zahnräder 17 und  21 das Zahnrad 19 geschaltet ist, sitzt das  mit dem Zahnrad 18 kämmende Rad 20  direkt auf der Nabe 30 (Fig. 1) des zugehö  rigen     innern    Kupplungsteils 31.. Mit 32 ist.  der dem Kupplungsteil 25 analoge, zum  Kupplungsteil 31 gehörige äussere Kupp  lungsteil bezeichnet. Auch dieser steht, ähn  lich wie der Kupplungsteil 23, mittelst eines  (in der Zeichnung nicht ersichtlichen) Keils  mit der Welle 24 in fester Verbindung.  



  Auf .dem einen Ende der Welle 24 ist  ein Ritzel 33 (Fix. 3) aufgekeilt, welches mit  einem im Gehäuseteil 3     gelagerten    Zahnrad  34 kämmt. Auf der Welle 35 (Fig. 1) des    Zahnrades 34 sitzt noch ein Ritzel 36, wel  ches seinerseits     mit    einem weiteren Zahn  rad 37 in Eingriff steht. Dieses ist auf einer  aus dem Gehäuse herausführenden Welle 38  befestigt, welche beispielsweise mit einer  Trommel waschmaschine in Verbindung stehen  kann.  



  Mit dem Zahnrad 20 (Fix. 3 und 5)  kämmt ein weiteres Zahnrad 39. Dieses     sitzt          fest    auf einer Welle 40, welche im Gehäuse  unterteil 1 gelagert ist und eine Schnecke 41.  trägt. Diese steht in Eingriff mit einem  Schneckenrad 42, welches auf einer Welle 43  aufgekeilt ist. Die Welle 43 ist im Gehäuse  unterteil 1 gelagert. In der Nähe des einem  Lagerkörpers 44 trägt die Welle 43 einen  mit dieser fest verbundenen Exzenter 45  (Fig. 3). Beidseitig des Exzenters befinden  sich Rollen 46 und 47, welche auf in einer  Gabel 48 gelagerten Bolzen 49 und 50 -dreh  bar gelagert sind.  



  Mit 51 (Fig. 1. und 3) ist ein in der  Mittelpartie brillenartig     gestalteter    Hebel be  zeichnet. Derselbe ist um einen Zapfen 52  verschwenkbar gelagert. Am andern Ende  weist .der Hebel 51 eine Bohrung 53 auf, in  welche ein in der Gabel 48 befestigter Stift  54 hineinragt. Am nämlichen     Hebelende        ixt     um den Zapfen 55 ein Mitnehmerteil 56     ver-          schwenkbar    gelagert. Dieser weist eine Nase  57 auf, welche in der in Fig. 3 gezeichneten       Stellung    in einer Raste 58 der Gabel 48 sitzt.  lm freien Ende des     Mitnehmerteils    56 be  findet sich eine Bohrung 59, welche von einer  Stange 60 durchdrungen ist.

   Auf der der  Gabel 48     abgekehrten        Seite    geht die Stange  60 in einen Kopf 61 über,     zwischen    welch  letzterem und dem freien Ende des Mit  nehmerteils 56 eine Druckfeder 62 angeord  net ist. Diese ist bestrebt, den     Mitnehmer-          leil    über das freie Ende der Stange 60 abzu  streifen. Um dies zu verhindern, ist im  Stangenende ein Stift 63 befestigt. Im  Stangenkopf 61 befindet sich eine Bohrung,       wc,lche    den exzentrisch angeordneten Zapfen  64 einer     Steuerungswelle    65 umschliesst.

   Die  Steuerungswelle 65 durchdringt den Oberteil  des Gehäuses und trägt an ihrem ausserhalb      des Gehäuses liegenden Ende ein Betäti  gungsorgan 66 (Fix. 1 und 7), dessen Dreh  winkel durch zwei Anschläge 67 und 68 be  grenzt ist.  



  Die Drehachse 52 (Fix. 3) des Hebels 51  ist nicht ortsfest, sondern auf einer achsial  verschiebbaren Stange 69 angeordnet. Eine  Feder 70 ist bestrebt, die Stange in einer  bestimmten Lage     festzuhalten,    lässt jedoch  unter gleichzeitiger Anspannung eine gewisse  Verschiebung der Stange 69 zu. Der brillen  artige     Mittelteil    des     Hebels    51 steht durch  Zapfen 71 und 7     \?    (Fix. 1) mit einer Scheibe  73 in Verbindung, welch     letztere    lose auf der  Welle 24 sitzt. Eine auf der Welle 24 be  festigte Scheibe 74 verhindert eine achsiale  Verschiebung der Scheibe 73 gegenüber der  Welle 24.  



  Mit 75 Fig. 2) ist ein im Deckel 5 dreh  bar gelagerter Bolzen bezeichnet, dessen  eines, nach aussen ragendes Ende mit Ge  winde versehen ist und eine     Griffmutter    76  trägt, während das andere Bolzenende als  Klaue 77 ausgebildet ist. Diese unterfasst  in der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung ein  im Gehäuseteil 3 angeordnetes Widerlager 78.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise des  vorstehend beschriebenen Getriebes, welches  vorzugsweise als Antrieb für Trommel  waschmaschinen verwendet werden kann, ist  folgende: Bei Drehung der treibenden Welle  7 bezw. 9 wird auch die Schnecke 12 in  Rotation versetzt, und diese Drehbewegung  über Schneckenrad 13, Welle 14 auf die  Zahnräder 1.7, 18 übertragen. Angenommen,  dieselben drehen sich im Sinne des in Fig. 5  eingezeichneten Pfeils B. Das auf der Nabe  :30 sitzende Zahnrad 20 dreht sieh dann in  der Richtung des Pfeils C (Fix. 5), während  dem sich das mit der Nabe 22 verbundene  Zahnrad 21 zufolge des zwischengeschalteten  Reversierzahnrades 19 in der Richtung des  Pfeils D dreht. Es ergibt sich hieraus, dass  sieh die Naben 22, 30 bezw. die mit diesen  verbundenen innern Kupplungsteile 23 und  31 in zueinander entgegengesetzter Drehrich  tung bewegen.  



  Die Drehbewegung des Zahnrades 20 wird    über     Zahnrad    39 (Fix. 3 und 5), Welle 40,  Schnecke 41, Schneckenrad 42 und Welle 43  auch auf den     Exzenter    45 (Fix. 3) über  tragen. Beim Umlauf des Exzenters wird  dann die Gabel 48 abwechslungsweise in der  Richtung der Pfeile E, F verschoben. Infolge  des in Fig. 3 durch .die Nase 57 und die  Raste 58 herbeigeführten Rastenschlusses  zwischen der Gabel 48 und dem Mitnehmer  teil 56 wird die Bewegung der Gabel 48 auch  dem Hebel 51 mitgeteilt und dieser abwechs  lungsweise in der Richtung der Pfeile G, 11  verschwenkt. In der in Fig. 3 gezeichneten       Stellung    befindet sich die Gabel 48 in ihrer  einen, auf der Zeichnung linken Endstellung.  Der Hebel 51 ist dabei in der Richtung des  Pfeils G verschwenkt.

   Hierbei hat sieh auch  die mit dem Hebel 51 durch die Zapfen 71  und 72 verbundene Scheibe 73 in der näm  lichen Richtung, das heisst im Sinne des  Pfeils E verschoben und dabei auch die mit  ihr verbundene Welle 24 mitbewegt.  



       Über    Keil 26 wurde diese Bewegung auch  dem äussern Kupplungsteil 25 mitgeteilt.  Dieser wurde dabei von dem     innern    Kupp  lungsteil 23 abgerückt; die Kupplungs  lamellen 27, 28 wurden dadurch frei gegeben  und damit die Kupplungshälften 23, 25 aus  gerückt. Während der Verschiebung der  Welle 24 in Richtung des Pfeils     E    wurde  jedoch der mit der Welle 24 verbundene  äussere Kupplungsteil 32 der zweiten Kupp  lung gegen deren innern Kupplungsteil 31  bewegt und dabei die zwischen den bei  den Kupplungsteilen befindlichen Lamellen       gegeneinandergepresst    und dadurch die Kupp  lungshälften 31, 32 eingerückt.

   Die getrie  bene Welle 24 steht nun in Drehverbindung  mit der treibenden Welle 9, und zwar dreht  sich die Welle 24 im Sinne des in     Fig.5     eingezeichneten Pfeils C. Über die Zahnräder  33, 34, 36 und 37 wird die Drehbewegung  der Welle 24 an die aus dem Gehäuse her  austretende Welle 38 weitergeleitet.  



  Dreht sich die Welle 43     iFig.3)        bezw.     der auf     dieser    sitzende Exzenter 44 weiter,  so bewegt sich die Gabel 48 in Richtung des  Pfeils F. Gleichzeitig wird auch der Hebel      51 im Sinne des Pfeils H verschwenkt und  die getriebene Welle 24 in Richtung des  Pfeils F verschoben. Hierbei werden die  Kupplungshälften 31, 32 in der mit Bezug  auf die Kupplungshälften 23, 25 vorbeschrie  benen Weise ausgerückt und bei weiterem  Verschieben der Welle 24 die Kupplungs  teile 23, 25 eingerückt, so dass nun die trei  bende Welle 9 über Schnecke 12, Schnecken  rad 13     und    Zahnräder 17, 19, 21 und die  Kupplungshälften 23, 25 mit der getriebenen  Welle 24 in     Antriebsverbindung    steht.

   Diese  letztere dreht sich nun zufolge des zwischen  geschalteten Reversierzahnrades 19 in zur  vorherigen Drehrichtung entgegengesetztem  Sinne, entsprechend dem in Fig. 5 eingezeich  neten Pfeil D.  



  Bewegt sich die Gabel 48 (Fig. 3) trotz  vollständig eingerückten Kupplungsteilen 23,  25 weiter im Sinne des Pfeils F, so     erfolgt     eine     weitere    Verschiebung der getriebenen  Welle 24 nicht mehr. Der Hebel 51 dreht  sich nun nicht mehr um den Zapfen 52, son  dern um die Zapfen 71 und 72, wobei sich  das mit dem Zapfen 52 verbundene Hebel  ende im Sinne des in Fig. 3 gezeichneten  Pfeils K verschwenkt. Die dabei sich er  gebende Verschiebung des Zapfens - 52 bezw.  der Stange 69 wird von der Feder 70     auf-          gerommen.     



  Soll das Getriebe bei laufendem Motor 6  stillgesetzt werden, so wird der Handhebel  66 (Fig. 1) verschwenkt, bis derselbe am An  schlag 67 ansteht. Hierbei wird die Welle  E65 (Fig. 3) um 180 Grad gedreht, wobei  dann der Exzenterzapfen 64 im Sinne des  Pfeils i11 verschwenkt wird. Hierbei wird  die Stange 60 in der Richtung des Pfeils     RT     verschoben und diese Bewegung durch den  Stift 63 auf den Mitnehmerteil 56 übertragen,  Dieser wird dabei im Sinne des Pfeils P     ver-          schwenkt,    wobei die Nase 57 aus der Raste  58 heraustritt, wodurch der Rastenschluss  zwischen dem Mitnehmerteil 56 und der  Gabel 48 aufgehoben bezw. der Mitnehmer  teil von der letzteren abgekuppelt ist.  



  Soll dagegen das Getriebe bei laufendem  Motor 6 eingeschaltet werden, so wird der    Handhebel 66 wieder in seine frühere, aus  Fig. 1 ersichtliche Stellung zurückgebracht.  Die Stange 60 bewegt sich dabei entgegen  der Richtung des Pfeils N, und auch der Mit  nehmerteil 56 wird in dem Pfeil P entgegen  gesetztem Sinne verschwenkt. Befindet sich  die Gabel 48 dabei in einer Stellung, in wel  cher die Raste 58 ausserhalb der Bewegungs  bahn der Nase 57 liegt, so steht diese zu  nächst an der Flanke 48a an. Der Stift 63  ist dabei von dem Mitnehmerteil 56 etwas  abgehoben und die Feder 62 entsprechend  gespannt.

   Gelangt nun während des     Hin-          und    Herganges der Gabel 48 die Raste 58  in die Bewegungsbahn der Nase, so wird  diese von der gespannten Feder 62 in die  Raste 58 hineingedrückt und .dadurch die  Verbindung zwischen dem Mitnehmerteil 56  und der Gabel 48 wieder hergestellt.  



  In der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung  unterfasst die Klaue 77 das im Gehäuseteil  3 befestigte Widerlager 78. Die Griffmutter  76 ist dabei fest angezogen, so dass die Klaue  77 gegen das Widerlager 78 gepresst und  dadurch der Deckel 5 gegen den Gehäuseteil  3 gedrückt ist. Soll der Deckel 5 geöffnet  werden, so wird zunächst die     Griffmutter    76  gelöst. Die Pressung zwischen der Klaue 77  und dem Widerlager 7$ wird dabei auf  gehoben. Wird die Griffmutter 76 weiter im  lösenden Sinne gedreht, bis der in der Griff  mutter befindliche Stift 79 an dem Ende 80  des Bolzens 75 ansteht, so wird der letztere  mitgedreht, bis die Klaue 77 an der Wand  81 des Deckels 5 ansteht.

   In dieser Lage  unterfasst die Klaue 77 das Widerlager 78  nicht mehr, so dass nun der Deckel 5 ab  gehoben     bezw.    um die Achse 4     verschwenkt     werden kann.  



  Soll der Deckel 5 wieder festgezogen wer  den, so wird die Griffmutter 76 im fest  ziehenden Sinne gedreht. Infolge der im Ge  winde der Mutter 76 und des Bolzens 75 auf  tretenden Reibung wird nun zunächst der  Bolzen 75     bezw.    die Klaue 77     verschwenkt.     bis sich dieselbe in der aus     Fig.2    ersicht  lichen Lage befindet, in welcher sie durch  einen (nicht gezeichneten) Anschlag gehalten           -wird.    Beim weiteren Anziehen der Griff  mutter 76 wird die Klaue 77 gegen das  Widerlager 78 gepresst und dadurch der  Deckel 5 festgezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getriebe für die Umwandlung einer kon tinuierlichen in eine oszillierende Drehbewe gung, dadurch gekennzeichnet, dass die trei bende Welle mit je dem einen Teil zweier finit der getriebenen Welle in Wirkungsver bindung stehenden, ausrückbaren Kupp lungen in Drehverbindung steht, und dass ein einerseits mit der treibenden Welle in Antriebsverbindung und anderseits mit den beiden Kupplungen in Wirkungsverbindung stehender Steuerungsmechanismus angeord net ist, .derart, dass bei in Betrieb befind lichem Getriebe die beiden Kupplungen ab wechslungsweise ein- bezw. ausgerückt wer den, wobei die eine der beiden Kupplungen mit einem Reversiergetriebe in Wirkungsver bindung steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Reversiergetriebe (17, 19, 21) zwischen der treibenden Welle (9) und der einen Kupplung (23, 25, 27, 28) angeordnet ist, so dass die mit der treibenden Welle in Antriebsverbindung stehenden Teile (23, 31) der beiden Kupp lungen (23, 25, 27, 28 bezw. 27, 28, 31, <B>32 </B> gegenläufig sich drehen.
    ?. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerungsmechanismus einen mit der treibenden Welle (9) :dauernd in Antriebs verbindung stehenden Teil (48) und einen dauernd mit den Kupplungen in Wir kungsverbindung stehenden Teil (51) auf weist, wobei zur Verbindung dieser bei den Steuerungsteile ein an dem einen die ser Teile befestigter, von aussen betätig- barer und mit dem andern Teil wahlweise in und ausser Eingriff bringbarer Mit nehmerteil (56) dient. 3. Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die lösbare Verbindung des Mit nehmerteils (56) mit dem einen der Steue rungsteile (48) durch Rastenschluss er folgt. 4.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Mitnehmerteil (56) und dem zu dessen Betätigung aussen angebrachten Bedienungsorgan (66) Ver bindungsglieder (60-65) angeordnet sind, derart, dass diese lediglich bei der den Rastenschluss lösenden Bewegung den Mit nehmerteil (56) mit dem Bedienungsorgan (66) zwangläufig verbinden, während die Verbindungsglieder bei entgegengesetzt erfolgender Bewegung sich unter Anspan nung eines federnden Organes (62) gegen einander verschieben können. 5.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Steuerungsmechanismus mit einem nachgiebigen, federnden Organ (69, 70) in Wirkungsverbindung steht, wel ches nach Überbrückung des für die Ein rückung der einen Kupplung vorgesehenen Hubes und bei im nämlichen Sinne fort schreitender Steuerungsbewegung eine Re lativverschiebung mindestens einzelner Teile (52, 69) des .Steuerungsmechanismus gegenüber der genannten Kupplung er möglicht. 6.
    Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (1, 2, 3) einen verschwenkbaren Deckel (5) aufweist, in welchem ein Bolzen (75) innerhalb zweier durch Anschläge be grenzter Endstellungen drehbar gelagert ist, wobei das eine, nach aussen ragende Bolzenende mit Gewinde versehen ist und eine Griffmutter (76) trägt, während das andere Ende des Bolzens als Klaue (77) ausgebildet ist, in welch letztere in der einen Endstellung des Bolzens ein an einem festen Gehäuseteil (3) angeordnetes Widerlager (78) unterfasst.
CH179838D 1935-03-16 1935-03-16 Getriebe. CH179838A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2671360A (en) * 1949-08-19 1954-03-09 Falk Corp Variable-speed transmission

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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