CH179867A - Am Rande des Sockels befestigtes und seitlich vorspringendes Kontaktstück für Elektronenröhren. - Google Patents
Am Rande des Sockels befestigtes und seitlich vorspringendes Kontaktstück für Elektronenröhren.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J19/00—Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
- H01J19/66—Means forming part of the tube for the purpose of providing electrical connection to it
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- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
Description
Am Rande des Sockels befestigtes und seitlich vorspringendes Kontaktstück für Elektronenröhren. Bei gewissen Elektronenröhren sind die vom Innern des Kolbens zum Sockel geführ ten Drähte so zahlreich, dass es nicht mehr möglich ist, die notwendige Anzahl Stecker auf einem Sockel üblicher Bemessungen unterzubringen. Man ist dazu übergegangen; die Verbindung der Drähte mit dem Apparat durch seitlich vorspringende und am Rande des Röhrensockels befestigte Kontaktstücke zu bewerkstelligen. Die Röhre kommt dann mit dem Sockel in eine Hülse zu stecken, die ringsum Kontaktfedern trägt. Diese Ent wicklung hat für die Lampe zu Kontakt stücken geführt, wie in Fig. 1 der beiliegen den Zeichnung dargestellt ist. Der Klotz a des Kontaktstückes trägt. gegen. oben einen hohlen Fortsatz b, worin der aus dem Glaskolben kommende Draht gesteckt wird. Unten ist eine ausgefräste Rinne c vorgesehen, worin der Draht gelegt und verlötet wird. Diese Drahtverbindung hat verschiedene Nachteile. Die Kontaktstücke sind so klein Oder Klotz hat unten zirka 2 mm auf 5 mm, Fläche), dass das Lötzinn nicht nur die Rinne, sondern auch die seitliche Kontakt fläche belegt. Nun muss entweder das Zinn =bei jedem Kontakt einzeln von jeder Klotz- nase al von Hand entfernt werden, oder die überaus. schlechten elektrischen Kontakt eigenschaften des Zinnes in Kauf genommen werden. Diese letztere Eventualität drückt die allgemeine Qualität der Röhre stark her unter. Man hat auch versucht, die Rinne c wegzulassen und das Drahtloch zu versenken (Fig. 2). Dann muss eine jede Lötstelle für sich besonders behandelt werden, was auf den Herstellungspreis der Röhre ungünstig wirkt. Gegenstand der Erfindung ist ein Kon taktstück der oben bezeichneten Art für Elektronenröhren, das dadurch gekennzeich net ist, dass das Loch für den Drahtanschluss durch eine zusätzliche Erhöhung des Kon taktklotzes nach der dem Sockel abgewende ten Seite hindurch weitergeführt wird. Dies hat den Vorteil, dass das Löten aller Drähte nun im Tauchbad vorgenommen werden kann, und zwar so, dass die untere Fläche der Kontaktstücke vom Zinn nicht berührt wird. Dann ist für letzteres keine Gelegen heit geschaffen, sich auf diese untere Fläche zu verbreiten und auf die seitliche Kontakt fläche der Nase d zu gelangen. Auf beiliegender Zeichnung ist in Fig. 3 beispielsweise ein Kontaktstück dargestellt, das in einem teilweise gezeigten Sockel steckt und erfindungsgemäss gebaut ist. Die Fig. 4 zeigt das Stück von unten. Man begegnet hier, wie im alten Stück, einen Kontaktklotz a, welcher einen Verbin- dungsfortsatz b besitzt. Das Kontaktstück wird bei der Sockelfabrikation eingeschmol zen und ragt seitlich mit seiner Nase d aus dem Sockel heraus. Unten ist der Klotz mit einer zusätzlichen, hier zylindrischen Er höhung d versehen, durch welche das Loch e, welches zur Einführung des von dem Kol ben kommenden Drahtes i dient, hindurch geführt ist. Es ist klar, dass bei diesem Kon taktstück die Drahtverbindung im Tauchbad gelötet werden kann, und zwar mechanisch und so, dass jede Gewähr geboten ist, dass das Zinn überhaupt nicht die untere Fläche des Kontaktstückes berührt. Durch Kapillar wirkung steigt aber das Lot in dem Loch e, und die Verbindung ist eine vorzügliche. In einem solchen Kontaktstück, wo eigent lich der Kontakt mit der Hülsenfeder f vorn an der Nase d stattfindet, ist es gleichgültig, wie hoch das Stück gehalten ist. Man kann also, ohne die Gesamthöhe des Ganzen zu vergrössern, die zur Lötung notwendige Höhenlage bei der Fabrikation ohne Material- zuschuss gewinnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Am Rande des Sockels befestigtes und seitlich vorspringendes Kontaktstück für Elektronenröhren mit einem durch den Kon taktklotz hindurchgehenden Loch zur Auf nahme der Elektrodenzuleitung, dadurch ge kennzeichnet, dass dieses Loch durch eine zu sätzliche Erhöhung des Kontaktklotzes nach der dem Sockel abgewendeten Seite hindurch weitergeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH179867T | 1934-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH179867A true CH179867A (de) | 1935-09-30 |
Family
ID=4429562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH179867D CH179867A (de) | 1934-05-05 | 1934-05-05 | Am Rande des Sockels befestigtes und seitlich vorspringendes Kontaktstück für Elektronenröhren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH179867A (de) |
-
1934
- 1934-05-05 CH CH179867D patent/CH179867A/de unknown
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