CH180037A - Schützenspindel für Webstühle. - Google Patents

Schützenspindel für Webstühle.

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CH180037A
CH180037A CH180037DA CH180037A CH 180037 A CH180037 A CH 180037A CH 180037D A CH180037D A CH 180037DA CH 180037 A CH180037 A CH 180037A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
compression spring
spring
guide pin
longitudinal groove
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Application number
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English (en)
Inventor
Honegger Maschinenfabri Caspar
Original Assignee
Rueti Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/08Supports for pirns, bobbins, or cops
    • D03J5/10Pegs or spindles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description


      St21ii!t7c#nspindel    für Webstühle.         SehÜtzenspindeln    sind     bekamit,    bei     wel-          ehen    die     Schussträ erhülsen        aufoleklemmt.     



  oder mit Krallen oder     Spann-          bebeln    festgehalten werden. Diese verschie  denen Ausführungen dienen nur zum Fest  halten der     Schussträgerhülsen,    verhindern  aber nicht das Abrutschen der eigentlichen  Garnwicklung     (Garukötzers)    auf der     Schuss-          lrl*i#,ei-Iiülse    beim Aufhalten des     Schützens     im Ladenkasten des  Es sind ferner     Sehützenspindeln    mit  gleitender Korbfeder und.

   um den     Spindel-          scbaft        (reWundener        Druekfeder    bekannt-     wo-          bl     mit erreicht wird,     dass    die Korbfeder mit  dem darauf sitzenden     Garnkötzer    beim  plötzlichen Aufhalten des     Schützens    im La  denkasten des     MTebstuhls        ent",e,-,-en    der       Druckfederwirkung        weitergleiten    kann, und       dadureh    das Abrutschen des     Garnkötzers     verhindert wird.

   Genannte     Druchfeder    be  dingt jedoch an ihrer Lagerungsstelle eine  'Verminderung des     Spindelsc'haftdurelimes-          sers    um den doppelten Betrag ihrer Draht  stärke und dies führt dazu,     dass    bei Schuss-         trägerhülsen    mit -geringer Innenweite der       Spindelschaft    zu     dürin    wird und den Anfor  derungen bezüglich, Festigkeit nicht mehr  genügt.  



  Die Schützenspindel mit     Korbieder    nach  der vorliegenden Erfindung weist den ge  nannten Nachteil nicht auf und zeichnet sieh  dadurch aus,     dass    die auf die gleitende Korb  feder wirkende Druckfeder in einer Längs  nute des     Spindelschaftes    angeordnet ist.  Hierdurch kann dessen Durchmesser an  nähernd so stark gehalten werden wie die  Innenweite der     Schussträcerliülse.    Die     cre-          n    n  nannte     Längsnute    wird vorteilhaft möglichst  nahe am     Spindelfuss    angebracht, da dort  der     Spindelschaftdurchmesser    allgemein am  grössten ist.

   Durch die Anordnung der  Druckfeder in der     Längsuute    der Spindel ist  es möglich, auch für     Selfaktorkopse    mit  ganz engen Hülsen, Spindeln mit gleitender       Korbieder    zu verwenden.  



  Ein     Ausführungsbeispieldes    Erfindungs  gegenstandes ist in beiliegender Zeichnung  veranschaulicht.     Fig.   <B>1</B> zeigt den Längs-      schnitt der     Scliützenspindel,    und     Fig.    2 den  Querschnitt der Schützenspindel gemäss  der     Fig.   <B>1</B> nach der Linie     I-I    in     Fig.   <B>1.</B>       Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen die Schützenspindel in  der Ausführung als Spindel für selbsttätige  Auswechslung und als in den Schützen ein  gebaute Spindel.     Fig.   <B>1</B> und 2 sind in ver  grössertem     Massstabe    dargestellt.  



  In die Längsnute a des     Spindelschaftes     <B>b</B>     (Fig.   <B>1)</B> ist eine Druckfeder c eingebaut.  Der     Federführungsstift   <B>d,</B> der die     Druck--          feder        c    führt, ist in der Brücke e, welche  gleichzeitig als fester Anschlag für die  Druckfeder dient, gleitbar gelagert und mit  einem     Ausehlag   <B>f</B> versehen, der einerseits  den     Druch    der Feder e aufnimmt und ander  seits diesen Federdruck auf die gleitbare  Korbfeder<B>g</B> überträgt und diese gegen den  Absatz h des     Spindelschaftes   <B>b</B> drückt.

   Ein  durch Umbiegung dieses Schaftes gebildeter       Fortsatz    i hindert den Führungsstiften<B>d</B> am  Herausfallen und bestimmt die richtige  Lage des Führungsstiftes zwischen den fe  dernden Armen der Korbfeder<B>g</B> und dem  Grund der Längsnute a. Die ganze Spindel  ist<B>so</B> ausgebaut,     dass    sich die Korbfeder     q,     der Führungsstift<B>d</B> und die Druckfeder<B>c</B>  ineinander schieben und die Teile sich ein  zeln     be4uem    auswechseln lassen. Ein kleines  zwischen dem     Spindelschaft   <B>b</B> und der auf  der Korbfeder<B>g</B> festsitzenden     Schussträger-          hülse   <B>k</B> vorhandenes Spiel ermöglicht das  erwähnte Gleiten.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Schützenspindel gemäss  der Erfindung mit Halteringen<B>b'</B> zur selbst  tätigen Auswechslung und     Fig.    4 zeigt eine  Spindel mit Loch<B>b'</B> zum Aufstecken auf  einen Vorsprung im Schützen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Scliützenspindel mit gleitbarer Korb feder, dadurch gekennzeichnet, dass die der achsialen der Korbfeder ent gegenwirkende Druckfeder in einer Längs- kn nute des Spindelschaftes gelagert ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Schützenspindel nael-i Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drue Ileder durch einen Stiften geführt ist, der einen Anschlag besitzt,- welcher gleichzeitig als Anschlag für die Druckieder dient und den Druck derselben auf die Korbieder überträgt.
    2. Schützenspindel nach Patentanspruch und Unteransprucli <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass der Führungsstift einerends in einer Brücke geführt ist, die gleichzeitig als fester Anschlag für die Druckfeder dient.
    <B>3.</B> Schützenspindel nachPatentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Führungsstift an- derends durch einen Fortsatz in der rieli- tigen Lage zwischen den federnden Ar men der Korbieder und dem Grund der Längsnute gehalten ist und dieser Fort- satz durch seine Form ein Herausfallen des Führungsstiftes mit der Druckfeder aus der Längsnute verhindert.
    4. Schützenspindel nacliPatentanspruch und Unteransprüe'hen <B>1,</B> 2 und<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet dass Spindel, Korbfeder, Druckfeder und Führungsstift nur inein ander geschoben und dadurch einzeln leicht auswechselbar sind. <B>5.</B> Sehützenspindel nachPatentanspruch, da durch gekennzeichnet dass sie als Spindel mit Halteringen für selbsttätige Aus wechslung ausgebildet ist. <B>6.</B> Schützenspindel nachPatentanspruch, da durch gekennzeichnet dass sie als in den Schützen fest einzubauende Spindel aus gebildet ist.
CH180037D 1935-02-11 1935-02-11 Schützenspindel für Webstühle. CH180037A (de)

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