CH180043A - Opanken-Schuh. - Google Patents

Opanken-Schuh.

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CH180043A
CH180043A CH180043DA CH180043A CH 180043 A CH180043 A CH 180043A CH 180043D A CH180043D A CH 180043DA CH 180043 A CH180043 A CH 180043A
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CH
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sole
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Inventor
Szucs Josef
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Szucs Josef
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      Opanken-Sehuh.       Die Erfindung betrifft einen     Opanken-          schuh,    dessen Neuheit gegenüber den be  kannten     Opanken    darin besteht, dass seine  umlaufende Sohlenzarge ein von der Sohle  getrenntes Stück bildet, wobei an dem     einen     Rand derselben die Sohle befestigt und an  den andern Rand die äussere Schicht und das  Futter des Schuhoberteils genäht sind.  



  Die     Abb.    1 und 2 der Zeichnung zeigen  den schematischen Querschnitt     zweierA.usfüh-          rungsbeispiele    der     Opanke    gemäss der Erfin  dung, wobei die     Schichtenstärken    zwecks  besserer Verständlichkeit übertrieben ge  zeichnet sind.  



       t.    ist der Oberteil,<I>b</I> dessen Aussenschicht  und c die Futterschicht, während .die Sohle  mit d und die Brandsohle mit e bezeichnet  ist.  



  f ist die aus Sohlenleder hergestellte um  laufende seitliche Zarge, welche bei den be  kannten     Opanken    aus der Sohle aufwärts  gebogen ist, während dieselbe bei den ge  zeichneten Beispielen ein von der Sohle ge-    trennt hergestelltes Stück bildet. Diese       Sohlenlederzarge,    welche den     Opankenschuh     gegen Deformation versteift, ist mit dem  einen Rand an der Sohle d befestigt; ihr an  derer Rand ist bei g an beide Schichten des  Oberteils     a    genäht.

   Die an die Sohlenleder  zarge<I>f</I> genähte äussere Schicht<I>b</I> des Ober  teils     a    endet bei der Naht<I>g,</I> während die die  äussere Schicht überragende     Futterschicht    c  zwischen die Sohle d und die Brandsohle e  geführt und dort in beliebiger Weise an der  Sohle     befestigt    ist     (Abb.    1).  



  Die Ausführungsform der     Opanke    gemäss       Abb.    2 besitzt zudem einen umlaufenden,  schmückenden Saum     h,    welcher über den  obern Rand der Zarge f greift oder aber,  wenn derselbe in einer Wulst endet, fest an  diesen Rand anliegt, nach unten zwischen die  Zarge f und die äussere Schicht b des Ober  teils a ragt und dort mit der Naht     g    be  festigt ist.  



  Die     Opanke    gemäss der Erfindung weist  gegenüber den bekannten     Opänken    bedeu-           tende    Vorteile auf. Infolge der Anwendung  einer von der Sohle getrennten Sohlenleder  zarge kann der Schuh gesohlt werden, was  bei den bisherigen     Opanken    infolge des auf  wärts gebogenen Seitenrandes nicht möglich  war. Bei der Fabrikation muss die Sohle  nicht gepresst werden, wie bei den bisherigen       Opanken,    wodurch die Herstellung bedeu  tend leichter und billiger wird.

   Die erfin  dungsgemässe     Opanke    ist zudem viel dauer  hafter als die bisherigen, da bei den letzteren  der aufgebogene Rand der nass gepressten  Sohle seine Form nur so lange beibehält, bis  er feucht     wird,    während bei der     Opanke    ge  mäss der Erfindung die getrennte Sohlen  lederzarge dem Schuh eine dauernde Form  verleiht. Schliesslich hat diese     Opanke    eine  schönere äussere Form als die bisherigen       Opanken,    da bei demselben der aufgebogene  Seitenrand einen hässlichen Eindruck macht,  während die getrennte     Sohlenlederzarge    bei  der neuen     Opanke    den Schuh schmückt.  



  Die     Sohlenlederzarge,    die äussere Schicht  des Oberteils und der umlaufende Schmück  saum können verschieden gefärbt sein, so dass  bezüglich der Farben grosse Abweichung  erreicht werden kann.  



  Die - äussere Schicht des     Oberteils    kann  innerhalb des Rahmens der Erfindung auch  mit beliebigen     Durchbrechungen    versehen    sein, was wieder zahlreiche Variationen er  möglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Opankenschuh, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende, seitliche Sohlenzarge (f) ein von der Sohle .getrenntes Stück. bildet und der eine Rand derselben an der Sohle (d) befestigt ist, während an den andern Rand derselben die äussere Schicht (b) und die Futterschicht (c) des Oberteils (a) ge näht sind.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Opankenschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Sohlenzarge genähte äussere Schicht (b) des Oberteils<I>(a)</I> bei der Naht<I>(g)</I> endet, während die die äussere Schicht über ragende Futterschicht (c) zwischen die Sohle (d) und die Brandsohle (e) geführt ist. 2. Opankenschuh nach dem Patentanspruch und dem. Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen zwischen die Sohlenzarge <I>(f)</I> und die Aussenschicht (b) des Ober teils (a) ragenden, durch eine diese zu sammenhaltende Naht (y) befestigten, umlaufenden Schmücksaum (h).
CH180043D 1934-10-01 1935-03-07 Opanken-Schuh. CH180043A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU180043X 1934-10-01

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CH180043A true CH180043A (de) 1935-10-15

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ID=10977896

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CH180043D CH180043A (de) 1934-10-01 1935-03-07 Opanken-Schuh.

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CH (1) CH180043A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2815589A (en) * 1955-01-20 1957-12-10 Bates Shoe Company Skeleton-lined shoe, with attaching strip for its upper
US5421050A (en) * 1993-10-27 1995-06-06 Laganas; Arthur Shoe construction method

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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