CH180128A - Vorrichtung mit beweglichem Messer zum Trockenrasieren. - Google Patents

Vorrichtung mit beweglichem Messer zum Trockenrasieren.

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CH180128A
CH180128A CH180128DA CH180128A CH 180128 A CH180128 A CH 180128A CH 180128D A CH180128D A CH 180128DA CH 180128 A CH180128 A CH 180128A
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CH
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knife
dry shaving
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plate
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Biemer Heinrich
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Biemer Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/042Long hair cutters or older types comprising a cutting grid

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Vorrichtung mit beweglichem Messer zum     Trochenrasiereu.       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung       zum,    Trockenrasieren     rnit    hinter einer mit       parallelen        Querschlitzen        versehenen        Sehneid-          platte    hin- und     herbeweglichem,    ebenfalls  mit parallelen Querschlitzen versehenem.  mechanisch bewegten Messer.  



  Bei den bekannten     Trockenrasiervorrich-          tungen    dieser Art sind die Schneiden sowohl  der     Schneidplatte,        als    auch des Messers im  rechten Winkel zu ihrer Arbeitsrichtung  gestellt. Die     Trockenrasiervorrichtung    ge  mäss der Erfindung weicht nun von dieser  Bauart ab, indem die     Schneidkanten    von       Schneidplatte    und Messer im schiefen     Win-          Izel    zueinander gestellt sind,     wodurch    beim  Rasieren ein ziehender Schnitt erzeugt wird.

    Die hierdurch erzielten Vorteile gegenüber  den bekannten     Trockenrasiervorrichtungen     bestehen in einem raschen, sicheren und  vollkommen schmerzlosen Abtrennen der  Haare, in einem bedeutend höheren Wir  kungsgrad und in einer ungleich höheren  Lebensdauer der Schneiden. Diese letztere  Eigenschaft ist bei     Trockenrasiervorrichtun-          gen    von besonderer Wichtigkeit, da, die    Schneiden das Herz der     Vorrichtung        bilden     und zugleich ihre kostspieligsten Bestand  teile darstellen.  



  Bei der     Trockenrasiervorrichtung    ge  mäss der Erfindung ist es zweckmässig, das  Messer unter Zwischenschaltung einer Fe  der, welche es gegen die     Schneidplatte    an  drückt, im     Schneidplattenträger    zu lagern,  wodurch auch bei längerem Gebrauch der  Vorrichtung die spielfreie Führung des Mes  sers erhalten bleibt. Hierbei kann zwischen  dem Messer und der dieses gegen die       Schneidplatte    andrückenden Feder eine  Platte gelagert sein, welche als Gleitauflage  für das Messer dient.

   Ferner ist die Vor  richtung zweckmässig derart gestaltet,     dass     das Messer an beiden Stirnseiten mit nach  unten offenen Aussparungen versehen ist,  durch die das Gewicht des Messers verrin  gert     wird    und beim Trockenrasieren die ab  geschnittenen Haare aus den Querschlitzen  des Messers nach unten herausfallen können.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes beispiels  weise dargestellt.           Fig.    1 ist ein Querschnitt durch die       Längsaxe    der Vorrichtung;       Fig.    ? bis 1 zeigen in grösserem     Massstabe     die eigentliche     Schneidvorriehtung,    und zwar       Fig.    2 in Seitenansicht,       Fig.    3 in Draufsicht, und       Fig.        ?-    in Stirnansicht;       Fig.    5 bis 7 zeigen ebenfalls in     grösserem          Massstabe    das Messer der Vorrichtung, und  zwar .  



       Fig.    5 in Seitenansicht,       Fig.    6 in Draufsicht, und       Fig.    7 von unten gesehen;       Fig.    8 veranschaulicht die Stellung der  Schneiden des Messers gegenüber den Schnei  den -der     Schneidplatte;          Fig.    9 ist eine Seitenansicht einer Aus  führungsform der Vorrichtung nach     Fig.1     mit schräg angesetztem Griff.  



  Die festangeordnete     Schneidplatte    1 ist  mit Querschlitzen 2 versehen, deren untere  Ränder Schneiden 7 bilden. Der gegensei  tige Abstand dieser Schlitze 7 beträgt un  gefähr<B>0,7</B> mm. Die     Seitenränder    der       Schneidplatte    1 sind abgerundet, so dass letz  tere gut über die Haut gleiten kann, ohne  diese zu verletzen. Die     Schneidplatte    1 und  deren Träger 3 sind aus einem Stück her  gestellt. Der Träger 3 weist einen durch  gehenden Kanal 4 zur Führung des Messers  5 auf. Dieses Messer 5 ist durch Schlitze  6 ebenfalls mit einer entsprechenden Anzahl  Schneiden versehen.

   Die Schlitze 6 verlau  fen jedoch etwas schräg zu den Schlitzen  der     Schneidplatte    1, so dass sie sieh mit  letzteren im schiefen Winkel schneiden, wo  durch, wie bereits eingangs erwähnt. beim  Rasieren ein ziehender Schnitt entsteht. Das  Messer weist an beiden Stirnseiten nach un  ten offene     Aussparungen    8 auf. Durch diese  wird das Gewicht des Messers wesentlich  verringert und die zu seinem     Antriebe    nö  tige Umlaufzahl kann mit geringem     Auf-          wande    an Energie erzielt werden. Ausser  dem können infolge der Anordnung dieser  Aussparungen die abgeschnittenen Haare  aus den Schlitzen 6 des Messers 5 nach un  ten herausfallen.

   Dieses Messer weist seit-    lieh je eine Längsnute 9 zur Aufnahme von       Blattfedern   <B>10</B> auf, die mit ihren umgeboge  nen Enden in Öffnungen 11 des Messerkör  pers eingeklemmt sind. Diese Federn sprin  gen in nichtbeanspruchtem Zustande     ein     wenig über die Seitenflächen des     Messers     vor     (Fig.   <B>7).</B> Durch diese Federn wird daher  das bei längerem Gebrauch der     Vorrichtung     durch Abnützung oder dergleichen sich er  gebende seitliche Spiel des Messers 5 im  Kanal 4 seines Trägers 3 ausgeglichen.

   Als  Gleitauflage für dieses Messer dient eine  Platte 12, die in dem     Führungskanal        .1    des  Trägers 3 unter Zwischenschaltung einer  Blattfeder 13: angeordnet ist und mit recht  winklig nach unten gerichteten Enden     1.1     diesen Träger zwischen sich fasst, so dass sie  in ihrer Längsrichtung nicht verschoben  werden kann. Durch diese Blattfeder 13 wird  die Platte. 12 ständig gegen das     2#Tesser    und  dieses Messer gegen die     Schneidplatte    1 ge  drückt. Der     Schneidpla.ttenträger    3     (Fig.    1.)  ist auf einem Griffkopf 15 aufgesetzt und  mit diesem durch Schrauben 16 lösbar ver  bunden.

   Der Griffkopf 15 ist in einem hoh  len Griff 1.7 herausnehmbar eingesetzt und  enthält zwei Büchsen 18 zur Aufnahme  zweier Kugellager 1.9, in denen die Antriebs  welle 20 des Messers 5 gelagert ist. Diese  Antriebswelle 20 greift mittelst eines exzen  trisch angeordneten Zapfens 21 in eine in  der Mitte des Messerkörpers vorgesehene  querliegende     längliehe    Aussparung ' 22 ein,  so dass beim Umlaufen der Welle " 20 das  Messer 5 in seinem Träger 3 hin- und her  bewegt wird.

   Diese Welle 20 ist durch ein  Kupplungsstück 23 mit einer biegsamen  Welle 24 verbunden, die beispielsweise von  einem Elektromotor angetrieben     wird.    Die  Kugellager 19 sind durch     Hanfdichtungs-          scheiben    25 nach aussen abgeschlossen, um  ein Austreten des     Schmiermittels    aus diesen  Lagern zu verhindern.

       Durch    die im Schnitt  bereich überaus dünne     (zirka'/io        bis'/zo    mm  dicke)     Schneidplatte    1     werden,    bei deren An  drücken an die Haut die in die Schlitze 2  eintretenden Haare abgeschnitten, so dass  mit der Vorrichtung nach der Erfindung ohne           Haatverletzung        sehr    glatt trocken     rasiert      erden kann.

   Die Vorrichtung     (Fig.    1) ist  nach Entfernung der Schrauben 16     voll-          lcommen    zerlegbar und kann     daher    leicht       @-ründlich        gereinibt    werden.  



  D     -#Virlziinosweise    der     Vorrielituno#        er-          ie    n       Olibt    sich aus dem Gesagten ohne weiteres.  Die Vorrichtung ist auch derart     ausbildbar,     dass der Griff 17 schräg zur     Gehäuseaxe    der  Vorrichtung angesetzt ist     (Fig.    9), wie aus       dein    Bezugszeichen     17a    dieser Figur hervor  geht. Hierdurch ergibt sich eine leichtere  Handhabung der Vorrichtung beim     Trocken-          rasieren    ohne Gefahr der Ermüdung der       Hand    des Rasierenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Trockenrasieren mit. Hinter einer mit parallelen Querschlitzen < @r@c hene n Schneidplatte hin- und herbeweg- licbem, ebenfalls mit parallelen Querschlit- zeit versehenem, mechanisch bewegtem Mes- s(#r, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Schneid- hanten von Schneidplatte und Messer im schiefen Winkel zueinander gestellt sind, -odureh beim Rasieren ein ziehender Schnitt erzeugt wird. UNTERANSPRüCHE l . Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (>) unter Zwischenschaltung von Federn (l0) in dem Träger (3) der Schneidplatte (1) seitlich geführt ist, wodurch auch bei längerem Gebrauch der Vorrichtung eine spielfreie Seitenführung dieses Messers erhalten bleibt.
    ?.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (13) auf das Messer (5) einwirkt, welches dadurch mit seiner Schnittfläche gegen die Schneidplatte (1) gedrückt wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen die Feder (13) und das Messer (5) eine Platte (12) eingeschoben ist, welche als Gleitauflage für das Messer (5) dient.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass. das Messer (5) an bei den Stirnseiten mit nach unten offenen Aussparungen (8) versehen ist, durch die das Gewicht des Messers (5) .verringert wird und beim Trockenrasieren die abge schnittenen Haare aus den Schlitzen (6) dieses Messers (5) nach unten herausfal len können. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Griff (17a) der Vorrichtung schräg zur Gehäuseaue der Vorrichtung angesetzt ist, so, dass das Trockenrasieren erleichtert ist.
CH180128D 1934-07-24 1934-07-24 Vorrichtung mit beweglichem Messer zum Trockenrasieren. CH180128A (de)

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