CH180181A - Einrichtung zur Speisung eines Quecksilberdampfgleichrichters mit p.n Anoden durch einen Haupttransformator mit einer n-phasigen Sekundärwicklung und mit p parallel arbeitenden Anoden pro Phase. - Google Patents

Einrichtung zur Speisung eines Quecksilberdampfgleichrichters mit p.n Anoden durch einen Haupttransformator mit einer n-phasigen Sekundärwicklung und mit p parallel arbeitenden Anoden pro Phase.

Info

Publication number
CH180181A
CH180181A CH180181DA CH180181A CH 180181 A CH180181 A CH 180181A CH 180181D A CH180181D A CH 180181DA CH 180181 A CH180181 A CH 180181A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
phase
transformers
dependent
additional
anodes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
Original Assignee
Oerlikon Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Maschf filed Critical Oerlikon Maschf
Publication of CH180181A publication Critical patent/CH180181A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/12Two-phase, three-phase or polyphase transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description


  Einrichtung zur Speisung eines     Quecksilberdampfgleichrichters    mit     p.n    Anoden durch  einen Haupttransformator mit einer     n-phasigen    Sekundärwicklung und mit p  parallel     arbeitenden    Anoden pro Phase.    Bei Speisung eines     Quecksilberdampf-          Gleichrichters    von einer     n-phasen-Transfor-          matorwicklung,    wobei p 2 Anoden pro  Phase parallel arbeiten sollen, ist es bekannt,  Verteiler- oder Anodendrosselspulen in den  Anodenleitungen vorzusehen.

   Diese Anord  nung ergibt einerseits eine einfache Wick  lungsanordnung des Haupttransformators,  indem für die     Speisung    von<I>p -</I>     n    Anoden  nur eine     n-phasige    Wicklung benötigt wird,  weist anderseits die Nachteile erhöhten  Spannungsabfalles, erhöhter Verluste und er  heblicher Mehrkosten auf.

   In vielen Fällen  kann durch die Anordnung von p - n separa  ten Wicklungsteilen im Haupttransformator  die Anwendung von Verteilerdrosseln um  gangen werden, jedoch auf Kosten der Ein  fachheit der     Transformatorkonstruktion    und  unter Inkaufnahme teilweiser ungleicher  Stromverteilung auf die parallel     arbeitenden     Anoden infolge Ungleichheit in den Streu  spannungen der einzelnen parallel arbeiten-    den Wicklungsteile.

   Insbesondere bei Trans  formatoren mit     Arizapfungen    zwecks Ände  rung des     Übersetzungsverhältnisses,    treten  diese Schwierigkeiten in verstärktem Masse  auf, begleitet von zusätzlicher Beanspru  chung der Wicklungen durch die im Kurz  schlussfalle auftretenden     Stromkräfte,    welche  zur weiteren Verteuerung der     Konstruktion     führen.  



  Es ist hieraus ersichtlich, dass die Ver  wendung von Verteilern für den Haupttrans  formator wesentliche Vorteile mit sich bringt,  und falls die Nachteile der Verteileranord  nungen in bezug auf Preis, Verluste und  Spannungsabfall vermindert     werden        könnten,     würden diese Anordnungen den Vorzug er  halten.  



       Erfindungsgemäss    werden     ZusatztrIns-          formatoren    mit     getrennten    Wicklungen für       ,jede    Anodenleitung in den     Verbindungslei-          tungen    zwischen     Haupttransformator    und       Gleichxiehter    angewendet,

       wobei    die Streu-           reaktanzen    jeder Wicklung eine gezwungene  Stromverteilung auf den verschiedenen Ano  denleitungen     bewirken    und wobei diese Zu  satztransformatoren gleichzeitig auch für  andere     Aufgaben    als für die der Stromver  teilung dienen. Somit lassen sich infolge  Wegfalles oder Vereinfachungen anderer An  lageteile     Ersparnisse    und     Verminderung    der  Verluste erzielen     und    damit die Mehrkosten  der Anordnung der Stromverteiler     wieder     mehr als aufwiegen.  



  Zwecks     Erreichens    gezwungener Strom  verteilung kann zum Beispiel jede Anoden  leitung im     betreffenden    Zusatztransforma  tor eine separate Wicklung mit zugehöriger  Primärwicklung erhalten,     wobei    je zwei um  <B>180'</B> elektrisch verschobene Verteilerwick  lungen einer Primärwicklung zugeordnet und  sämtliche Primärwicklungen einer Phase     in     Reihe- geschaltet sind. Die     Schaltung    der       PrimärWicklungen        untereinander    kann je  nach Bedarf     in-    Stern oder Dreieck oder als  offene Wicklung erfolgen.  



  In erster Linie kann der     bezw.    können die       Zusatztransformatoren    durch Variation der  zugeführten Primärspannung zur Spannungs  regelung oder     -änderung    herangezogen wer  den. Hierbei fallen die     Anzapfungen-an    der  Primärseite des Haupttransformators und  die damit verbundenen, früher erwähnten  Nachteile weg.

   Die Erregung des     Zusatz-          transformators    kann erfolgen entweder über  einen Erregertransformator mit     Anzapfun-          gen    oder direkt von der Sekundärseite des       Haupttransformators    aus, wobei die Sechs  pliasen-Sternwicklung mit herausgeführtem  Nullpunkt mehrere Kombinationen von       Spannungen    in bezug auf Grösse und Rich  tung erlaubt, so *dass ohne Anordnung von  besonderen     Anzapfungen    eine Reihe ver  schiedener Zusatzspannungen erzielt werden  kann.  



  Durch Sternschaltung der Primärwick  lungen des Zusatztransformators und Ver  sehen desselben - mit freiem magnetischen       Rückschlüss    jeder Phase müssen infolge der  gezwungenen     1U'        agnetisierung    zwei Phasen  gleichzeitig durch die     in    der Sternwicklung    fliessenden Ströme auch in der Sekundär  wicklung gleichzeitig zwei     benachbarte    Pha  senströme führen.

   Die hierzu nötige Zusatz  spannung von der Grösse von etwa 0,2 E  <B>(E=</B> Anodenspannung gegen Nullpunkt)  und von Frequenz
EMI0002.0032  
       (7z    - sekundäre  Phasenzahl) wird von der     gezwungenen          Magnetisierung    erzeugt und erlaubt, die  sonst nötigen Saugdrosselspulen wegzulas  sen.  



  Eine weitere Verwendung des Zusatz  transformators,     \welcher    für eine     Gleichrich-          teranlage    sehr wichtig ist, bildet zum Bei  spiel seine     Anwendung    als Formationstrans  formator zwecks Entgasung des Gleichrich  ters mit niederer Spannung und hohem  Strom. Durch Anordnung eines     n-poligen     Umschalters zwischen Haupt- und Zusatz  transformator     können    dieselben getrennt und  der Formationsnullpunkt gebildet werden.

    Durch ein einziges Schaltmanöver kann des  halb von Betriebsschaltung auf Formations  schaltung umgestellt werden, und es fallen  die sonst nötigen     Formieranzapfungen    am  Haupttransformator oder die sonst oft vor  gesehenen, getrennten Formationstransfor  matoren mit Zubehör weg.  



  Schliesslich kann die neue Einrichtung in  gewissen Fällen auch sonst allenfalls     nötige     Begrenzungsdrosselspulen ersetzen, um bei  sehr grossen Netzleistungen die Kurzschluss  ströme im Falle eines Versagers der Ventil  wirkung des Gleichrichters zu begrenzen.  



  In der beiliegenden schematischen Figur  ist die     Einrichtung    bei einem     18-anodigen     Gleichrichter, welcher von einem Haupt  transformator mit einer     6-Phasen-Sekundär-          wicklung    gespeist wird, gezeigt (p = 3). Der  Stromverteiler arbeitet als Zusatztransfor  mator zur     Änderung    der Anodenspannung,  als Erzeuger der nötigen     Zusatzspannung     von dreifacher Frequenz zur Erzielung des  gleichzeitigen Arbeitens von zwei um
EMI0002.0050  
    verschobenen Anodensätzen, als Formations  transformator und als Strombegrenzungs-           drosselspule    im Falle eines Versagers der  Ventilwirkung.  



  I bezeichnet den Haupttransformator mit  den Primäranschlüssen<I>A, B, C,</I> den sechs  Sekundäranschlüssen 1 bis 6 und dem Null  punkt 0.  



       II    ist der sechspolige Formationsum  schalter mit dem Formationsnullpunkt 0'.       III    ist der Zusatztransformator, welcher  als     Fünfschenkeltransformator    ausgebildet  ist. Jede der drei bewickelten Säulen trägt  je sechs     Sekundärwicklungsteile    (entspre  chend je einer     ,Anode)    und je drei Primär  wicklungsteile. Letztere sind pro Säule in  Reihe und untereinander in Stern geschaltet:       .-1',    B',<B><I>C</I></B> sind deren Anschlüsse. Die An  schlüsse der drei parallel arbeitenden Ano  den pro Phase sind mit 1', 1", 1"' usw. be  zeichnet. Der Gleichrichter mit den achtzehn  Anoden ist nicht gezeigt.  



  Für die Wirkungsweise der Anordnung  ist es gleich, ob die Wicklungen zum Bei  spiel auf neun oder drei oder allgemein auf  
EMI0003.0008  
       Einphasentransformatoren    oder  auf drei oder allgemein auf     p    Dreiphasen  transformatoren angeordnet werden, gleiche  Schaltung der Wicklungsteile vorausgesetzt.  



  Bei der gezeigten Anordnung empfiehlt  es sich, die einzelnen Wicklungsgruppen  axial etwas voneinander zu distanzieren (wie  in der Zeichnung angedeutet), um gemein  same Streuung der einzelnen Wicklungsteile  und zu grosse Kräftewirkungen im Kurz  schlussfalle zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCII Einrichtung zur 'Speisung eines Queck- silberdampf-Gleichrichters mit p - 7a Anoden durch einen Haupttransformator mit einer n-phasigen Sekundärwicklung und mit p parallel arbeitenden Anoden pro Phase, ge kennzeichnet durch Zusatztransformatoren mit getrennten Wicklungen für jede Anoden leitung in den Verbindungsleitungen zwi schen Haupttransformator und Gleichrichter, wobei die Streureaktanzen jeder Wicklung eine gezwungene Stromverteilung auf den verschiedenen Anodenleitungen bewirken und wobei diese Zusatztransformatoren gleich zeitig auch für andere Aufgaben als für die der Stromverteilung dienen.
    UNTERANSPRTICHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Verteilerwick- - lung pro Anode, wobei je zwei um 180 elektrisch verschobene Verteilerwicklun gen einer Primärwicklung der Zusatz transformatoren zugeordnet und sämt liche Primärwicklungen einer Phase in Reihe geschaltet sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung der Wicklungsgruppen auf EMI0003.0022 Einphasentransformatoren. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung der Wicklungsgruppen auf EMI0003.0026 Einphasentransformatoren. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung der Wicklungsgruppen auf p Mehrphasentransformatoren. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung der Wicklungsgruppen auf einem Mehrphasentransformator. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch axiales Distanzieren der zur gleichen Phase gehörenden, auf demselben Schen kel eines Zusatztransformators angeord neten Wicklungsgruppen zwecks Ver meidung gemeinsamer .Streuflüsse und allzugrosser Kräftewirkungen im Kurz schlussfalle. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Stromverteiler wirken den Zusatztransformatoren durch Spei sung mit verschiedenen Spannungen zur Änderung der Anodenspannungen und damit der Gleichstromspannung dienen. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch. und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Stromverteiler wirken den Zusatztransformatoren durch Stern schaltung der Primärwicklungen und Versehen mit freiem magnetischen Rück schluss jeder Phase zur Erzeugung der für das gleichzeitige Arbeiten von zwei um elektrisch verschobenen Anoden sätzen EMI0004.0005 notwendigen Zusatzspannung die nen.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Stromverteiler wirken den Zusatztransformatoren als Forma- tionstiiansformator zwecks Entgasung des Gleichrichters mit hohem Strom und niederer Spannung dienen, wobei zwi schen Haupt- und Zusatztransformator ein n-poliger Umschalter vorgesehen ist, welcher die Verbindung unterbricht und gleichzeitig den für die Formation mit dem Zusatztransformator nötigen Null punkt herstellt. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Stromverteiler dienenden Zusatztransformatoren im Falle eines Versagens der Ventilwirkung des Gleich richters den gurzschlussstrom so weit begrenzen, dass die bei sehr .starken Netzen sonst notwendigen Begrenzungs drosseln überflüssig werden.
CH180181D 1934-11-27 1934-11-27 Einrichtung zur Speisung eines Quecksilberdampfgleichrichters mit p.n Anoden durch einen Haupttransformator mit einer n-phasigen Sekundärwicklung und mit p parallel arbeitenden Anoden pro Phase. CH180181A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH180181T 1934-11-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH180181A true CH180181A (de) 1935-10-15

Family

ID=4429807

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH180181D CH180181A (de) 1934-11-27 1934-11-27 Einrichtung zur Speisung eines Quecksilberdampfgleichrichters mit p.n Anoden durch einen Haupttransformator mit einer n-phasigen Sekundärwicklung und mit p parallel arbeitenden Anoden pro Phase.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH180181A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0411171A1 (de) * 1989-07-31 1991-02-06 Siemens Aktiengesellschaft Eigenbedarfsversorgung für eine Mittelspannungsschaltanlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0411171A1 (de) * 1989-07-31 1991-02-06 Siemens Aktiengesellschaft Eigenbedarfsversorgung für eine Mittelspannungsschaltanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH180181A (de) Einrichtung zur Speisung eines Quecksilberdampfgleichrichters mit p.n Anoden durch einen Haupttransformator mit einer n-phasigen Sekundärwicklung und mit p parallel arbeitenden Anoden pro Phase.
DE339182C (de) Verfahren zur Spannungsregelung von Metalldampfgleichrichter-Anlagen mit Hilfe von in den Stromkreis der Anoden eingeschalteten Drosselspulen
DE892173C (de) Aus Einphasentransformatoren bestehender Grosstransformator hoher Leistung
DE641066C (de) Zwoelfphasiger Gleichrichtertransformator zur Herbeifuehrung einer mehrfachen UEberlappung der Anodenstroeme, dessen Primaerwicklung aus zwei in Reihe geschalteten Dreiphasensystemen besteht
DE642511C (de) Anordnung zur Steuerung des Stromdurchganges bei Umformungseinrichtungen, die mindestens zwei in Reihe geschaltete, phasenverschoben arbeitende Gruppen von je mindestens zwei gittergesteuerten Entladungsstrecken, vorzugsweise Dampf- oder Gasentladungsstrecken, enthalten
DE905046C (de) Einrichtung zur unmittelbaren Frequenzumformung mehrphasiger Wechselstroeme
DE2020264A1 (de) Mehrphasennetzwerk-Spannungsstabilisieranordnung
DE677782C (de) Anordnung zur Erzielung einer 150íÒ-Brenndauer bei zwoelfphasigen Umformungseinrichtungen mit Entladungsstrecken
AT146760B (de) Anordnung zum Betrieb von mehrphasigen Umformungseinrichtungen mit Entladungsstrecken.
DE685162C (de) Anordnung zur Regelung der Blindleistung in einem Wechselstromnetz
DE725545C (de) Anordnung zur Energieuebertragung zwischen zwei Gleichstromnetzen oder zwischen einem Gleichstrom- und einem Wechselstromnetz
DE920434C (de) Anordnung zur Erzielung einer gleichmaessigen Belastung mehrerer mit dampf- oder gasgefuellten Entladungsstrecken arbeitender Teilstromrichter
DE849580C (de) Gleichstromvormagnetisierte oberwellenfreie Drosselspule fuer Drehstrom bzw. Mehrphasenstrom
DE696502C (de) rbraucher mit fallender Stromspannungskennlinie
DE657737C (de) Anordnung zur Umformung von Gleichstrom in mehrphasigen Wechselstrom mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken
DE646827C (de) Mehrfachumrichter
CH433505A (de) Einrichtung zur Verminderung der Spannungsschwankungen bei Anschluss eines variablen Verbrauchers an ein ein- oder mehrphasiges Netz
DE631277C (de) Einrichtung zur Speisung von Quecksilberdampfgleichrichtern mit gegenueber der Phasenzahl des den Gleichrichter speisenden Transformators vermehrter Phasenzahl
DE548802C (de) Anordnung zur Erzeugung von hochgespanntem Gleichstrom aus Wechselstrom mittels Transformatoren und an deren Sekundaerwicklungen angeschlossenen Ventilen mit Gleichrichterwirkung
DE645047C (de) Elektrische Lichtbogenschweissvorrichtung, welche aus einem Drehstromnetz ueber Gleichrichterroehren gespeist wird
DE899976C (de) Anordnung zur Verbesserung des Betriebes von Stromrichtern
AT157637B (de) Verfahren zum Betrieb von elastischen Umrichtern.
DE730471C (de) Anordnung zur Umwandlung von Wechselstrom konstanter Spannung in Wechselstrom konstanter Stromstaerke oder umgekehrt
DE655926C (de) Schaltung zur Erzielung einer Verteilung des Stromes auf zwei oder mehrere Anoden von mehrphasigen, ueber Stromteilerspulen gespeisten Quecksilberdampfgleichrichtern
DE664288C (de) Anordnung zur Erzeugung einer Ionenroehrengitterspannung mit steilem Anstieg