CH180205A - Schaltungsanordnung zur Übermittlung von Wählimpulsen in Leitungssystemen, die in mehrere Abschnitte unterteilt sind, insbesondere für den Hochfrequenznachrichtenverkehr. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Übermittlung von Wählimpulsen in Leitungssystemen, die in mehrere Abschnitte unterteilt sind, insbesondere für den Hochfrequenznachrichtenverkehr.

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CH180205A
CH180205A CH180205DA CH180205A CH 180205 A CH180205 A CH 180205A CH 180205D A CH180205D A CH 180205DA CH 180205 A CH180205 A CH 180205A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Schaltungsanordnung zur     Übermittlung    von     Wählimpulsen    in     Leitungssystemen,     die in mehrere     Absehnitte    unterteilt sind, insbesondere für den       Hochfrequenznachrichtenverkehr.       Die Erfindung bezieht sich auf die     Über-          iriittlung    von     Wählimpulsen    über Leitungs  systeme, die in mehrere Abschnitte mit ins  besondere selbständigem Verkehr unterteilt  sind, welche für den durchgehenden Verkehr  erst zusammengeschaltet werden müssen.

    Insbesondere ist die Erfindung auf mit Trä  gerströmen betriebene Leitungssysteme ge  richtet, beispielsweise solchen, bei denen die  Leitungsabschnitte mit besonderen Sende  und Empfangseinrichtungen für den selb  ständigen Verkehr ausgerüstet sind, wie dies  zum Beispiel beim     Hochfrequenznachrichten-          verkehr    über Starkstromleitungen der Fall  ist.

   Bisher war es üblich, beim Anruf über  derartige Leitungen die am Ende eines Ab  schnittes vorhandene Station     bezw.    die Ver  mittlungsstation mit dem nächsten Ab  schnitt     anzurufen    und nach     Zuschaltung    des  nächsten Abschnittes die     gewünschte    Sta-         tion,    sofern diese sich in diesem Abschnitt  befindet, oder die Vermittlungsstation zum  übernächsten Abschnitt usw. anzurufen, wo  bei beträchtliche Verzögerungen     entstehen     konnten.

   Dabei wurde eine     Vornummern-          wahl    angewendet, um die für die Zusammen  schaltung     zweier    Leitungsabschnitte erfor  derliche     Zeit    zum Beispiel die für die  Inbetriebsetzung der     Trägerstromsendeein-          richtung    notwendige Zeitspanne, sicher zu  überbrücken. In der grossen Zahl der zu ge  benden Rufziffern, insbesondere wenn meh  rere     Leitungsabschnitte    zusammengeschaltet  werden müssen, liegt ein     \        achteil    dieses  Rufsystems, der sich in häufigen Bedie  nungsfehlern äussert.  



  Nach der Erfindung befinden sich zwecks  Beseitigung dieser Nachteile an den Über  gangsstellen der     Abschnitte    Speichermittel.  die die     ankommenden    Impulse aufnehmen,      und davon abhängige Mittel zur Zusammen  schaltung der Abschnitte und Weiterleitung  der Impulse vorgesehen sind. Die Speiche  rung der Rufzeichen und deren Weitergabe  kann durch     Nachlaufwähler,    Umrechner  usw. bewirkt werden. Es kann damit auch       gleichzeitig    eine Änderung der Stromstoss  zahl     bezw.    der Frequenz der Stromstösse oder  auch der     Amplituden    stattfinden.

   Die Spei  chermittel können auch zum Beispiel in der  Weise ausgebildet sein, dass Kondensatoren  gegebenenfalls über Ventile auf eine der  Zahl der Rufstromstösse entsprechende Span  nung aufgeladen und nach Beendigung der       Rufstromzeichengabe        bezw.    Herstellung der  betriebsmässigen     Verbindung    beider     Lei-          tungsabschnitte    impulsmässig zum Beispiel  durch Anwendung einer     Selbstunterbre-          cherschaltung    und in Verbindung mit Ent  ladungsröhren wieder entladen werden.

    Ferner kann bei Vorhandensein eines für den  Zeichenempfang bestimmten     @Schrittsehalt-          werkes    dieses gleichzeitig als Speichermittel  benutzt werden. Dieses     Schrittschaltwerk     wird vorteilhaft in der Weise ausgebildet,  dass eine der Anzahl der über das     SchritL-          schaltwerk    erreichbaren     Stationen    anderer  Leitungsabschnitte gleiche Zahl von Kon  taktstellungen vorgesehen ist, derart,

   dass  bei Erreichen einer dieser Stellungen durch  den zugeordneten Wählarm eine     verkeUrs-          mässige    Zusammenschaltung der beiden Lei  tungsabschnitte stattfindet und die     Rufim-          pulsreihe    weitergesendet wird. Das letztere  erfolgt zweckmässig durch     ein    weiteres       Schrittschaltwerk;    das durch das erstge  nannte     Schrittschaltwerk    in Tätigkeit gesetzt  wird.

   Eine Übereinstimmung der weiter  gesendeten Impulsreihe mit der empfangenen       Impulsreihe    lässt sich dadurch herstellen,  dass entsprechende Kontakte beider Schritt  schältwerke     miteinander        verbunden    sind, und  dass in einer gleichen Kontaktstellung, die  dem letzten Impuls der     Rufimpulsreihe    ent  spricht, ein Prüfstromkreis geschlossen wird,  durch den eine     Weiteraussendung    von Im  pulsen     verhindert    wird.

   Für den Empfang  Von Impulsen, die für die Übergangs-     bezw.       Vermittlungsstelle selbst, zum Beispiel zu  deren Anruf vorgesehen sind, kann eine be  sondere Kontaktstellung beim Empfangs  schrittschaltwerk vorgesehen sein, an die eine  Anzeigevorrichtung angeschlossen ist. Als  Übergangsstelle im Sinne der Erfindung  kann die am Ende .des einen     Leituugsab-          sohnittes    oder am Anfang des nächsten Lei  tungsabschnittes angeordnete Station ange  sehen werden, von welcher aus eine Verbin  dung mit dem folgenden     bezw.    vorhergehen  den Leitungsabschnitt möglich ist, oder auch  eine Vermittlungsstelle, die für den Zusam  menschluss der Leitungsabschnitte     besonders     vorgesehen ist.

   Au Hand der     Zeichnung    wer  den im folgenden einige Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes beschrie  ben.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte     Leitungssystem     besteht aus den drei Abschnitten I,     II    und       III,    an die die Teilnehmer 1 bis 9 ange  schlossen sind. Die Teilnehmer 4 und 7, die  ebenfalls als Sprechstellen ausgebildet sind,  dienen gleichzeitig als Übergangsstellen zwi  schen     _    den Abschnitten I,     II        bezw..        II,        III.     Die Schaltung einer derartigen Übergangs  stelle ist beispielsweise für den Teilnehmer 4  in     Fig.    2 dargestellt.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte, zum Arm     dl     gehörige, Kontaktbank des Wählers<B>8,</B> ent  hält ausser dem     Ruhekontakt    eine Reihe von  Kontakten     1.    bis 4, von denen der Kontakt 4  dazu dient, die Station selbst über die An  zeigevorrichtung<I>AR</I> anzurufen. Eine Wei  terleitung der Impulse ist nicht möglich, da  der Arm dl nach Aufnahme der 4 Impulse  zur Ruhe kommt. Die Kontaktstellen 1 bis  3 können dazu dienen, bei einer angerufe  nen Station verschiedene Teilnehmer anzu  rufen. So kann zum Beispiel der Kontakt 4  für den Anruf einer Direktionsstelle vor  gesehen sein, während die Kontakte 1 bis 3  dem Anruf verschiedener im gleichen Ge  bäude tätiger Beamter dienen können.  



  Es sei angenommen, dass einer der Teil  nehmer 1 bis 3 des Abschnittes I einen Teil  nehmer des Abschnittes     III,        ziun    Beispiel      den Teilnehmer 8, sprechen will. Durch die  Abgabe von acht Wählimpulsen wird der  Anker des Relais T im Anodenstromkreis  der Empfangsröhre B achtmal zum Anzug  gebracht, wodurch der Drehmagnet D acht  entsprechende Stromstösse erhält und die zu  geordneten Wählarme d, und     d2    des     Schritt-          schaltwerkes        S,    in die Stellung 8 gebracht  werden.

   Beim ersten Anzug des Ankers des  Relais<I>T</I> wurde der rechte Kontakt<I>t</I> ge  schlossen, so dass das verzögerte Relais 6'  zum Ansprechen gebracht wurde, das seinen  Kontakt v, während der     Rufimpulsgabe     schliesst. Wie die     Fig.    2 zeigt, sind die auf  die Kontaktstellung. 4 folgenden Kontakte  der zu dem Wählerarm d, gehörigen Kon  taktbahn vielfach geschaltet und stehen mit  dem Relais     .l3    in Verbindung. Über den  Dreharm d, wird somit dieses Relais erregt,  das mittelst seines Kontaktes b, und des       Rufunterbrechers        BU    den Drehmagneten E  und das Senderelais     S    betätigt.

   Der Dreh  magnet E steuert das die     Wahlimpulsreihe     weitergebende     Schrittschaltwerk        SII        bezw.     dessen Kontaktarm e. Gleichzeitig mit dem  Einschalten des Drehmagnetes E wurde von  dem Relais B die     Modulationseinrichtung        Dl     für den     Leitungsabschnitt        II,    der nach be  endigtem Wahlvorgang die von der Leitung  I auftreffenden Sprechströme zugeführt  werden, mittelst des Kontaktes     b,    mit dem  Empfangsstromkreis der, Röhre B,

   des Ab  schnittes I in Verbindung gebracht und der  Sender G mittelst des Kontaktes     b3    an den  Abschnitt     II    geschaltet. Durch den Selbst  unterbrecher<I>DU</I> wird ferner im Takte der  Betätigung des Drehmagnetes E das Relais     S     erregt, das mittelst des Kontaktes s die  Wahlstromstösse auf den     Leitungsabschnitt          II    weitergibt.

   In Reihe mit dem Relais     S     ist der Kontakt     h,    des Relais H angeordnet,  welches in der Stellung 8 des Dreharmes e  über den Dreharm     d.,    erregt wird, sich über  den Arbeitskontakt     -h.,    und den eigenen Kon  takt     lag    in einen Haltestromkreis legt und  mittelst des Kontaktes     h,,    das Relais S ab  schaltet, so dass beim Weiterdrehen des Kon  taktarmes e keine Impulse mehr in den Lei-         tungsabschnitt        II    gelangen können. Wenn  der Dreharm e seine gezeichnete Nullstellung  wieder erreicht hat, spricht das Relais P an,  welches mittelst seines Kontaktes p den  Drehmagneten E abschaltet.

   Die Rückfüh  rung der Relaisanordnung in die Ruhelage  erfolgt in nicht dargestellter Weise bei Ab  fall des Relais V, das heisst bei Abschaltung  des Ruhestromes, zum Beispiel des Träger  stromes auf dem Leitungsabschnitt I.  



  Jedem zweier     aneinanderstossenden    Lei  tungsabschnitte kann an jedem Ende je ein  Übertragungsgerät zugeordnet werden. Das  eine derselben veranlasst die Weitergabe der  Wählstromstösse in der einen Richtung, das  andere die Weitergabe der Wählstromstösse  in der andern Richtung. Das Vorhandensein  je zweier gleicher Apparaturen an den     über-          gangsstellen    ist in     Fig.    1 durch die bei 4 und  bei 7 eingezeichneten gleichen Apparaturen  angedeutet. Jede dieser Apparaturen hat den  gleichen Aufbau, wie er in     Fig.    2 dargestellt  ist.

   Die Anordnung je eines getrennten Wäh  lers für jede Richtung hat den besonderen  Vorteil, dass bei     Belegtsein    einer Richtung  ein von der entgegengesetzten Richtung kom  mender Rufstoss auf einen noch nicht beleg  ten Wähler auftrifft. Dies würde nicht der  Fall     seih,    wenn für beide Rufrichtungen  ein gemeinsamer Wähler vorhanden wäre.  



  Handelt es sich um eine     Trägerstromver-          bindung    mit einem Röhrengenerator, so ist  es üblich, die Einschaltung des Generators  erst vorzunehmen, wenn dies notwendig ist.  Im vorliegenden Fall ist ein Kontakt     b4          (Fig.    2a) vorgesehen, durch den die Heizung  der Röhre     BZ    beim Ansprechen des Relais  eingeschaltet wird. Da das Anheizen dieselt  Röhre eine gewisse Zeit erfordert, muss durch  Verzögerungsmittel dafür Sorge getragen  werden, dass die Weitergabe der Rufstrom  stösse erst bei genügend hoher Sendeampli  tude des     Röhrengenerators    erfolgt.

   Bei dem  Beispiel nach     Fig.    2a ist zu diesem Zwecke  im Anodenkreis des Röhrengenerators ein  Relais A vorgesehen, dessen     Ansprechstrom-          stärke    so gewählt ist, dass bei seinem An-      sprechen durch den     Anodenruhestrom    in an  sich bekannter Weise die Gewähr für das  Vorhandensein einer genügend hohen Schwin  gungsamplitude     gegeben    ist. Der in der       Fig.    2 angegebene Kontakt     b1    muss bei einer  derartigen Anordnung des Senders durch  einen von dem Relais A betätigten     Kontakt     ersetzt werden.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    2  wird eine gleichzeitige Übertragung von  Stromstössen über die Leitung I und die Lei  tung     II    dadurch verhindert, dass das Relais       ss    als Verzögerungsrelais ausgebildet ist.  Hierdurch wird erreicht, dass ein Anlaufen  des Wählers<B>811</B> solange verhindert wird, bis  der Wähler     8I    seine Betriebsstellung er  reicht hat.  



  Die in der beschriebenen Weise erfolgte       Übermittlung    der im Abschnitt I erzeugten       Rufstromimpulse    auf den     Abschnitt        II    kann  in der gleichen Art und Weise bei der Wei  tergabe der Impulse vom Abschnitt     II    nach  dem     Abschnitt        III    erfolgen, wobei in letz  terem die Anrufeinrichtung des Teilnehmers  8     betätigt    wird.

   Das dem     Schrittschaltwerk          8I    der     Fig.    2 entsprechende     Schrittschalt-          werk    des Teilnehmers 8 wird dabei sich am  Ende der     Rufstromimpulsfolge    in einer Kon  taktstellung befinden, die der Kontaktstel  lung 4 des Wählers     8I    entspricht. Nach Be  endigung des Gespräches, zum Beispiel beim  Auflegen der Hörer. kann durch die bei den  Teilnehmern erfolgende Abschaltung des       hochfrequenten    Ruhestromes in an sich be  kannter Weise die     Freigabe    der drei Lei  tungsabschnitte und die Rückführung der  Vermittlungseinrichtungen in die Nullage er  folgen.

   Falls die Übergangsstelle der     Fig.    2  ,selbst, zum Beispiel von dem Leitungsab  schnitt angerufen werden sollte, sind hierzu  4 Rufimpulse erforderlich, durch die in der  oben -beschriebenen Weise der     Wählarm    d,  in die Kontaktstellung 4 gebracht wird, in  welcher eine     Anzeigevorrichtung    AR be  tätigt wird. Die Übergangsstellen werden  zweckmässig in der Weise eingerichtet, dass  sie von beiden Leitungsabschnitten an  gerufen werden können. Bei Trägerstroman-    lagen ist für diesen Zweck nur eine Nieder  frequenzapparatur erforderlich, die wahl  weise an die Empfangseinrichtungen beider  Abschnitte geschaltet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zur Übermittlung von Wählimpulsen in Leitungssystemen, die in mehrere Abschnitte mit insbesondere selbständigem Verkehr unterteilt sind, ins besondere für den Wahlanruf bei Träger stromsystemen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Übergangsstellen der Abschnitte Speichermittel, die die ankommenden Im pulse aufnehmen, und von diesen Speicher mitteln abhängige Mittel zur Zusammen schaltung der Abschnitte und Weiterleitung der Impulse vorgesehen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei einer für eine Übergangsstelle selbst be stimmten Impulsreihe die Weiterleitung der Impulse über die Übergangsstelle hinaus verhindert. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Übergangsstelle eine beim Ein treffen von Wählimpulsen fortgeschal- tete Wahleinrichtung das Speichermittel bildet. 3. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Speicherung vorgesehene Wahleinrichtung eine Reihe von Kon taktstellungen besitzt, und dass bei auf eine derselben eingestelltem Kontakt arm eine verkehrsmässige Zusammen schaltung der beiden Abschnitte und eine Weiterleitung der Impulse stattfin den, wobei die Anzahl dieser Kontakt stellungen der Zahl der über die Wahl einrichtung anrufbaren Stationen gleich ist. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeiehnet, dass die Kontaktstellungen der W ähleinrich- tung mit einem Schaltmittel vielfach ge schaltet sind, das bei auf eine der Kon taktstellungen eingestelltem Kontaktarm die Zusammenschaltung der Leitungsab schnitte und die Weiterleitung der Im pulse auslöst. 5. Schaltungsanordnung nach Unteran sprüchen 1 und -3, dadurch gekennzeich net, dass eine besondere Kontaktstellung der Wähleinrichtung für den Anruf der Übergangsstelle vorgesehen ist. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Übergangsstelle eine weitere Wahleinrichtung vorhanden ist, die bei einer nicht für den Anruf der Über gangsstelle vorgesehenen Impulsreihe zum Anlaufen gebracht wird und bei der Weitergabe der Impulsreihe die Zahl ausgesandter Impulse auf die von der ersten ZVahleinrichtung empfangene Im pulszahl begrenzt. (. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet-, dass zur Begrenzung der reitergehenden Im pulsreihe ein Prüfstromkreis vorgesehen ist,
    der bei Übereinstimmung der von der weiteren Wahleinrichtung erreichten Kontaktstellung mit der von der erst genannten Wahleinrichtung erreichten Kontaktstellung geschlossen wird. B. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch mit Röhrensendern und Träger- stromübertragung, wobei die Ei inschal- tung der Sendeeinrichtung für einen an zuschliessenden Leitungsabschnitt ver zögert erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur verzögerten Auslösung einer die Weitergabe der Impulse be wirkenden Schalteinrichtung vorgesehen sind. 9.
    Schaltungsanordnung nach. Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auslösung der die Weitergabe der Impulse bewirkenden Schalteinwirkung ein in Abhängigkeit vom Sendestrom stehendes Schaltmittel vorgesehen iät. 10. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis der die Weitergabe der Impulse bewirkenden Schalteinrichtung ein Kontakt vorgesehen ist, der einem im Anodenkreis des Röhrensenders lie genden Schaltmittel angehört.
    11. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass je dem der beiden Leitungsabschnitte, zwi schen denen ein Übertragungsgerät liegt, zwei Wähler zugeordnet sind, von denen der eine zur Weitergabe der Rufstrom stösse in der einen, der andere in der an dern Richtung vorgesehen ist.
CH180205D 1933-08-07 1934-06-30 Schaltungsanordnung zur Übermittlung von Wählimpulsen in Leitungssystemen, die in mehrere Abschnitte unterteilt sind, insbesondere für den Hochfrequenznachrichtenverkehr. CH180205A (de)

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