CH180340A - Vorrichtung zur elektrischen Raumheizung. - Google Patents

Vorrichtung zur elektrischen Raumheizung.

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CH180340A
CH180340A CH180340DA CH180340A CH 180340 A CH180340 A CH 180340A CH 180340D A CH180340D A CH 180340DA CH 180340 A CH180340 A CH 180340A
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CH
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low
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Runte Egon
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Runte Egon
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/06Arrangement or mounting of electric heating elements
    • F24C7/062Arrangement or mounting of electric heating elements on stoves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur elektrischen     Raumheizung.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine Vor  richtung zur elektrischen Raumheizung und  die Erfindung besteht darin, dass mindestens  ein aus Blech gebildeter     Niedertemperatur-          Heizwiderstand    in einer Blechverschalung  angeordnet und die Oberfläche des Nieder  temperatur-Heizwiderstandes im Verhältnis  zur Oberfläche der Verschalung derart gross  gestaltet ist, dass die     Temperatur    des Heiz  widerstandes annähernd gleich derjenigen der  Verschalung bleibt.  



  Zweckmässig ist der Niedertemperatur  Heizwiderstand näher dem Boden als der  Decke der Verschalung angeordnet, zum  Zwecke, dass die im Betrieb innerhalb der  Verschalung auftretende Luftzirkulation eine  gleichmässige Verteilung der erzeugten Wärme  in der Vorrichtung bewirkt.  



  Je zwei parallele Heizelemente des Nie  dertemperatur-Heizwiderstandeskönnen durch  einen Steg aus dem Widerstandsmaterial zu  einem einzigen, U-förmig gebogenen Element  ausgebildet werden, zwecks Vereinfachung  und Verbilligung der Konstruktion.    Zwei oder mehrere Blechverschalungen  können parallel zueinander angeordnet und  in Abständen voneinander zu einer Gruppe  vereinigt sein, welche durch gemeinsame  Trägerrahmen gehalten ist, wobei die zwi  schen den ebenen Heizflächen der Verscha  lungen durchströmende Luft ungehindert und  wirbelfrei die durch die Anordnung gebilde  ten Schächte passiert.  



  Zwei oder mehrere derartige Gruppen  können durch gemeinsame Trägerrahmen zu  einem System übereinander angeordnet wer  den, derart dass auch die Schächte für die  Luftzirkulation übereinander liegen, .und die  natürliche Strömung der erwärmten Luft nicht  gestört wird.  



  Ein System von Flachrohren kann an  beiden Enden je eine einzige     Abschlusskappe     für sämtliche Flachrohre des Systems auf  weisen, wobei die elektrischen Verbindungen  für die, in den einzelnen Flachrohren ent  haltenen     Niedertemperatur-Heizwiderstände,     sowie die     Anschlussklemmen    für die elek  trische Zuleitung zu dem Flachrohrsystem      in einer der zwei     Abschlusskappen    angeordnet  sein können.  



  Es ist bereits bekannt, Hochtemperatur  widerstände aus     Chromnickelspiralen    in     Stea-          titkörper    zu lagern und den so gebildeten  Heizwiderstand in horizontale Rohre zu ver  legen. Indem die Wärmeabgabe durch Kon  vektion erwünscht ist und der Auftrieb der  geheizten Raumluft möglichst gering gehal  ten werden soll, ist es zweckmässig, grosse  Heizflächen zu verwenden, welche effektiv  von der strömenden Luft     bestrichen    werden.

    Dieses ist bei gewöhnlichen, horizontal lie  genden Rohren nur     tangential    auf beiden  Seiten des Rohrprofils der Fall, wodurch eine  relativ geringe Wärmeabgabe des Rohres zu  stande kommt, was bei einer gewissen elek  trischen Belastung des Reizwiderstandes durch  eine hohe Temperatur der Rohroberfläche  nachgewiesen werden kann.  



  Bei einer zweckmässigen Ausführungsform  des Gegenstandes vorliegender Erfindung da  gegen liegen die grösseren Flächen eines hoch  kantgestellten Flachrohres zweckmässig in  der     Luftströmungsrichtung,    wodurch bei glei  cher Belastung des Heizwiderstandes eine  bedeutend günstigere- Wärmeabgabe erzielt  wird, wie durch die niedrigere Temperatur  der Flachrohre direkt nachweisbar ist.  



  Die, im Erfindungsgegenstand vorhandene  Anordnung der Heizflächen und deren geringe  Betriebstemperatur gewährleistet die     Behei-          zung    einer grossen Luftmenge bei geringem  Auftrieb, welche durch     laminare    Luftströ  mungen gekennzeichnet ist.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind auf beiliegender Zeichnung dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Aufriss mit Teilen im  Schnitt dargestellt ein erstes Ausführungs  beispiel;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach Linie     II-II     in     Fig.    1;       Fig.    3     zeigt    eine abgeänderte Ausführungs  form in ähnlichem Schnitt wie     Fig.    2;       Fig.4    zeigt eine abgeänderte Ausführungs  form des     Niedertemperatur-Heizwiderstandes,     und         Fig.    5 zeigt in perspektivischer Ansicht,  teilweise im Schnitt, eine weitere Ausfüh  rungsform.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.     1 und 2 besteht der     Niedertemperatur-Heiz-          widerstand    aus zwei     Heizelementen    1 und 2,  die je aus einer Blechtafel gebildet sind, in  der wechselseitig von beiden Seiten Längs  schlitze derart ausgespart sind, dass ein     zick-          zackförmiger    elektrischer Leiter entsteht.  



  Die Oberfläche der Leiter wird hierbei  im Verhältnis zu deren Belastung so gross  gewählt, dass die mittlere Oberflächentempera  tur zirka 50   C nicht übersteigt. Die Längs  kanten der Blechtafeln sind durch     lsolier-          streifen    3 überdeckt, welche von U-förmig  gebogenen Metallstreifen 4 gehalten sind, so  dass starre Blechtafeln entstehen. Diese Blech  tafeln sind in Trägern 5 gelagert. Die Träger  5 sind mit der Unterseite eines im Querschnitt  rechteckigen Flachrohres 6 verbunden, das  aus einem einzigen Stück besteht, welches  nach unten bei der Kante 7 durch eine Punkt  schweissnaht geschlossen ist.

   Die beiden     Heiz-          elemente    1 und 2 sind parallel zueinander  angeordnet und liegen parallel zu den Seiten  wandungen des Flachrohres. Die neben der  Kante 7 übrigen drei Kanten des Flachrohres  sind abgerundet. Der     Niedertemperatur-Heiz-          widerstand    ist möglichst tief in der durch  dieses Flachrohr gebildeten Verschalung,  also näher dem Boden als der Decke des  selben gelagert, so dass die im Betrieb ein  tretende Luftzirkulation eine gleichmässige  Verteilung der erzeugten Wärme bewirkt.

    An den Enden des Flachrohres, welches  hochkant gestellt ist, sind Kappen 8 befestigt,  welche den nicht dargestellten Klemmen  anschluss für den     Niedertemperatur-Heizwider-          stand    enthalten.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  unterscheidet sich von dem     vorbeschriebenen     dadurch, dass drei Blechtafeln 1, 2 und 2'  nebeneinander angeordnet sind. Es könnte  aber auch nur eine einzige Blechtafel in der  Verschalung 6 vorgesehen sein.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    4  sind die .zwei zueinander parallelen Heizele-           mente    1 und 2 des     Niedertemperatur-Heiz-          widerstandes    durch einen gebogenen Steg 9  zu einem einzigen, U-förmig gebogenen     Heiz-          element    ausgebildet.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5       sirrdvier        hocbkant        gestellteFlachrohreparallel     zueinander und in Abständen zu zwei neben  einander und übereinander angeordnet, welche  durch als Kappen 11 ausgebildete gemein  same     Trägerrabmen    gehalten sind. Die zwi  schen den ebenen Heizflächen der Flachrohre  durchströmende Luft passiert ungehindert  und wirbelfrei den durch die übereinander  liegenden Gruppenschächte gebildeten mitt  leren Schacht 10.

   Die Heizwiderstände sind  in     Fig.    5 nicht dargestellt, ebenso sind die  in einer oder in beiden Kappen 11 unter  gebrachten elektrischen Verbindungen zwi  schen den einzelnen     Niedertemperatur-Heiz-          widerständen    und die     Anschlussklemmen    für  die Zuleitungen, sowie das gemeinsame Klem  menbrett für das ganze aus zwei Gruppen  von je zwei Flachrohren bestehende System  nicht gezeigt.  



  Statt als Kappen 11 könnten die Träger  rahmen für die Verschalungen 6 auch in  anderer Weise ausgebildet sein.  



  Bei allen     Ausführungsformen    ist die Ober  fläche des     Niedertemperatur-Heizwiderstandes     im Verhältnis zur Oberfläche der Verschalung  derart gross gestaltet, dass die Temperatur  des     Heizwiderstandes    annähernd gleich der  jenigen der Verschalung also zum Beispiel  50   C bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur elektrischen Raumhei zung, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens ein aus Blech gebildeter Niedertempera tur-Heizwiderstand in einer Blechverschalung angeordnet und die Oberfläche des Nieder temperatur-Heizwiderstandes im Verhältnis zur Oberfläche der Verschalung derart gross gestaltet ist, dass die Temperatur des Reiz widerstandes annähernd gleich derjenigen der Verschalung bleibt. UNTERANSPRCCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Niedertemperatur- Heizwiderstand näher dem Boden als der Decke der Verschalung angeordnet ist, zum Zwecke, dass die im Betrieb inner halb der Verschalung auftretende Luftzir kulation eine gleichmässige Verteilung der erzeugten Wärme in der Vorrichtung be wirkt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechverschalung ebene, zu den Elementen des Nieder temperatur-Heizwiderstandes parallel lie gende Wände aufweist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dassmindestens zwei Blech- verscbalungen mit Heizwiderständen pa rallel zueinander angeordnet und in Ab ständen voneinander zu einer Gruppe vereinigt sind, welche durch gemeinsame Trägerrahmen gehalten ist, das Ganze so, dass die zwischen den ebenen Heizflächen der Verschalungen durchströmende Luft ungehindert und wirbelfrei jeden durch die Anordnung gebildeten Schacht passie ren kann. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechverschalung wie ein hochkant gestelltes Flachrohr aus einem einzigen Stück besteht, welches nach unten durch eine Schweissnaht ge schlossen ist, wobei an den Enden des Flachrohres Kappen befestigt sind, welche den glemmenanschluss für den Niedertem- peratur-Heizwiderstand enthalten. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei parallele Heiz- elemente des Niedertemperatur-Heizwider- standes durch einen Steg aus Widerstands material zu einem einzigen, U-förmig ge bogenen Element ausgebildet sind. . 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Gruppen von je eine Blechverschalung bildenden Flachrohren durch gemeinsame Trägerrahmen zu einem System verbunden sind, wobei die einzelnen Gruppen über einander angeordnet sind, derart, dass auch die Schächte. für die Luftzirkulation über einander liegen, damit die natürliche Strö mung der erwärmten Luft nicht gestört wird. -7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden eines Systems von Flachrohren je eine als Trägerrahmen dienende gemeinsame Abschlusskappe für alle Flachrohre des Systems angeordnet ist, wobei die elektrischen Verbindungen für die in den einzelnen Flachrohren enthaltenen Niedertemperatur-Heizwider- stände, sowie die Anschlussklemmen für die elektrische Zuleitung zu dem Flach rohrsystem in einer der zwei Abschluss kappen angeordnet sind.
CH180340D 1934-12-21 1934-12-21 Vorrichtung zur elektrischen Raumheizung. CH180340A (de)

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