CH180391A - Automatische Kleinmühle. - Google Patents

Automatische Kleinmühle.

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CH180391A
CH180391A CH180391DA CH180391A CH 180391 A CH180391 A CH 180391A CH 180391D A CH180391D A CH 180391DA CH 180391 A CH180391 A CH 180391A
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CH
Switzerland
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automatic small
small mill
passages
roller frame
conveyor floor
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Application number
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Inventor
Cie O Meyer
Original Assignee
Meyer & Cie O
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C9/00Other milling methods or mills specially adapted for grain
    • B02C9/04Systems or sequences of operations; Plant
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


      Automatische        Kleinmühle.       Eine gute, automatische Einrichtung für  die     Kundenmüllerei    hat bekanntlich einen  mehrteiligen, beispielsweise achtteiligen Wal  zenstuhl; ferner einen     rnehrteiligen    Ruflocke  rer und einen ebenfalls mehrteiligen     Plan-          sichter,    sowie eine     Griesputzmaschine,    dazu       ebensoviele        Becherwerkpassagen    und die ent  sprechenden     Absackungen    für die fertigen  Mahlprodukte.  



  Um diese Vorrichtungen in der vorteil  haftesten Reihenfolge übereinander stellen  zu     können,    ohne die freie Zugänglichkeit  und Übersicht der     arbeitenden    Elemente zu  beeinträchtigen und dabei nicht mehr an     Ge-          s@t.mtbauhöhe    notwendig zu haben als sie in       (=xebäuden    üblicherweise in einer Etage zur  Verfügung steht, ist bei der automatischen  Kleinmühle nach der vorliegenden Erfindung       unter    dem Walzenstuhl und an diesen an  schliessend ein mehrfach unterteilter Förder  boden angeordnet, der die verschiedenen       Mahlprodukte    unabhängig voneinander in die       Beeherwerkpassagen    fördert.

      Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes. Es ist:       Fig.    1 ein Aufriss desselben,  F     ig.        2?    eine Seitenansicht hierzu, und       Fig.    ; der Grundriss eines     achtteiligen     Förderbodens.  



  Die gezeichnete automatische Kleinmühle  besitzt einen doppelten Walzenstuhl 1, für  vier Schrote und     ebensoviele        Ausmahlungen.     Der Walzenstuhl steht auf zwei Unterlagen  (nicht gezeichnet) die so hoch sind, dass zwi  schen dem Fussboden und dem Walzenstuhl  ein horizontal beweglicher, in der Längsrich  tung in zwei Hälften geteilter     Förderboden     2 Platz hat.

   Beide Hälften dieses     Förder-          bodens    sind an beweglichen Federn 3 aufge  hängt (oder abgestützt) und durch eine ge  meinsame Stange 4 mit einem Exzenter 5  verbunden, durch den der ganze     Förderbo-          den    in horizontale     Schüttelbewegung    ver  setzt wird, Jedes der den Walzenstuhl ver  lassenden acht     Mahlprodukte    gelangt in  einen von acht Kanälen des Förderbodens      und wird durch diesen je in eine der acht  vertikalen     Becherwerkpassagen    G geführt.

    Während die vier Schrote direkt in vier  Passagen des     Plansichters    7 gelangen, gehen  die vier     Ausmahlpassagen    durch den viertei  ligen     DRacheur    8 in die vier andern Pas  sagen des     Plansichters    7. Die     Griese    und       Dunste    gelangen vom     Plansichter    durch die       Griesputzmaschine    9 in die entsprechenden  Passagen des Walzenstuhls. Vom     Plansich-          ter    7 werden durch die     Absackrohre    1?, 13,  14 und 15 Vollmehl, Weissmehl, Futtermehl  und Kleie abgesackt.  



  Bei der beschriebenen automatischen  Kleinmühle sind die verschiedenen Arbeits  vorrichtungen in vorteilhafter Reihenfolge in  geringer Höhe übereinander angeordnet, ohne  dass dabei die freie Zugänglichkeit der arbei  tenden Elemente beeinträchtigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatische Kleinmühle mit mehrteili gem Walzenstuhl und Becherwerkpassagen, grlhennzeichnet durch einen mehrfach unter- teilten, unter dem Walzenstuhl anbeordneten und an den letzteren anschliessenden, Hori zontal beweglichen Förderboden. der die ver schiedenen Mahlprodukte unabhängig von einander in die genannten @echerwerkpassa- gen fördert, zum Zwecke, die verschiedenen =lrbeitsvorrichtungen in vorteilhafter Reihen folge in möglichst geringer Höhe übereinan der stellen zu können, ohne die freie Zugäng lichkeit der arbeitenden Elemente zu beein trächtigen.
    UN TERANSPRUCH Automatische Kleinmühle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderboden in der Längsrichtung in zwei miteinander in Bewegungsverbindung ste hende Hälften geteilt ist und in mehrere längslaufende Kanäle unterteilt ist, die je zu einer Becherwerkpassage für das betref fende Mahlprodukt führen.
CH180391D 1935-03-26 1935-03-26 Automatische Kleinmühle. CH180391A (de)

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CH180391T 1935-03-26

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CH180391A true CH180391A (de) 1935-10-31

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CH180391D CH180391A (de) 1935-03-26 1935-03-26 Automatische Kleinmühle.

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